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Kundenrezensionen

58
4,5 von 5 Sternen
Heiter bis wolkig
Format: DVDÄndern
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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2012
Erwartet hatten wir eher eine Komödie. Wer die Vorschau im Kino gesehen hat, weiß wovon ich spreche. Nahezu alle dort gezeigten Szenen waren lustig, wenn auch der traurige Hintergrund bekannt war.

Der Film ist dann aber viel ernster als die Vorschau vermuten ließ.

Tim (Max Riemelt) und Can (Elyas M'Barak) haben ihre ganz eigene Masche, um Mädels aufzureißen, die normalerweise eine Klasse zu hoch für sie wären: die Mitleidsnummer.
Mein Kumpel hat einen hirntumor und noch einen letzten Wunsch...
Das zieht auch bei Marie (Anna Fischer) deren Schwester nun aber leider wirklich unheilbar krank ist (Edda, gespielt von Jessica Schwarz).
Edda durchschaut Tim schnell, nur hat der sich wirklich in Marie verliebt und möchte sie nicht verlieren.
Edda benutzt Tim im Folgende um einige unerledigte Dinge zu klären und verrät ihn im Gegenzug nicht bei Marie.

Heiter bis wolkig ist stark besetzt. Jessica Schwarz spielt ihre Rolle genauso hervorragend wie auch Max Riemelt.
Elyas M'Barak hat leider nur eine undankbare Nebenrolle

Der Film regt zum Nachdenken an und man vergießt schon mal ein Tränchen.
Gelacht wird auch, aber an wenigen Stellen.
Der Film ist mehr Drama als Komödie aber sehr gut.

Am Ende heißt es genau aufpassen, ob die Lampe flackert :-)
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2013
Als ich die Vorschau gesehen habe, dachte ich es sei ein lustiger Film der ein ernstes Thema auf die Schippe nimmt. Aber die Wirklichkeit ist viel besser, ein super Film mit sehr lustigen Stellen und einer unerwarteten Tiefe. Ein gesellschaftliches Thema gut aufgenommen und umgesetzt. Dieser Film braucht sich nicht hinter „Ziemlich Beste Freunde“ zu verstecken.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2013
Mein Freund und ich haben diesen Film im Kino gesehen und waren sehr begeistert.
Jessica Schwarz spielt ihre Rolle einfach umwerfend gut. Auch Max Riemelt, seit Kindertagen "Zwei allein" einer meiner Lieblingsschaupierer, Elyas M'Barek (Türkisch für Anfänger)und Anna Fischer (Groupies bleiben nicht zum Frühstück) glänzen in diesem Drama. Eine urkomische wie ebenso tief berührende Geschichte, die den Zuschauer auf eine emotionale Berg-und Talfahrt mitnimmt, um ihn mit einem lachenden und einem weinenden Auge wieder zu entlassen.
5 Sterne !!! : )
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2013
Ich habe den Film damals schon im Kino gesehen und habe genauso wie meine Freundin eigentlich mehr mit einer Komödie gerechnet. Es zeigt sich aber sehr schnell, dass dieser Film weitaus tiefgründiger ist als erwartet, letztendlich geht es ja auch nun mal um eine todkranke junge Frau (Hervorragend gespielt von Jessica Schwarz!!) deren Lebensprognose nur noch wenige Monate beträgt und die in dieser Zeit noch einiges erledigen möchte.
Ich habe das Gefühl, dass dieser Film einen gefühlstechnisch auf eine Achterbahn schickt ;)
Natürlich steht auch die Liebesgeschichte der beiden Hauptprotagonisten im Vordergrund, sodass der Film in vieler Hinsicht emotional berührt. Ich bin ehrlich gesagt oft kein großer Fan von deutschen Filmproduktionen aber dieser hier ist wirklich gelungen!
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2012
Vorab: Diese Rezension bezieht sich auf den Kinofilm, nicht auf die DVD, die derzeit noch nicht erschienen ist.

Eigentlich wollten meine Freunde und ich uns gestern im Kino eine Komödie ansehen. Schnell mal den Trailer zu "heiter bis wolkig" im Internet angeschaut, machte einen lustigen Eindruck, und schon waren die Karten gekauft. Dass wir letztendlich mit tränenüberströmten Gesichtern wieder aus dem Saal gingen, hätte wohl keiner von uns erwartet. Möglicherweise wurden wir bei der betont lustigen Filmvorschau ein wenig hinter's Licht geführt, aber vielleicht haben wir auch einfach nicht richtig aufgepasst, denn: der Film ist mehr wolkig als heiter. Doch jetzt die gute Nachricht: das macht nichts.

Die zwei Freunde Tim (großartig gespielt von Max Riemelt) und Can (Elyas M'Barek in einer nervigen, unsensiblen Nebenrolle) sind zwei echte Aufreißertypen, die keine Chance ungenutzt lassen, Frauen rumzukriegen. Besonders skrupellos ist die Nummer mit dem todkranken Freund: der eine erzählt einer beliebigen Frau an der Bar von seinem besten Kumpel, der Krebs hat und bald sterben muss. Dessen letzter Wunsch sei es, noch einmal mit einer hübschen Frau zu schlafen, zumal seine Freundin ihn gerade sitzen gelassen habe. Die Mitleidstour funktioniert tatsächlich und so verschaffen sich die beiden gegenseitig ihre One Night Stands.

Bis hierhin war der Film noch ausgesprochen heiter, wobei ich bei dieser Krebs-Masche schon erstmal schlucken musste. Das erste Anzeichen dafür, dass der Film vielleicht doch keine so seichte Komödie wird, wie wir dachten, kam dann kurz darauf: Tim lernt dank der Krebs-Masche die süße Marie (Anna Fischer) kennen, deren temperamentvolle Schwester Edda (Jessica Schwarz) tatsächlich Krebs und nur noch wenige Wochen zu leben hat.

Schnell verliebt sich Tim in Marie und damit fangen die Probleme natürlich erst richtig an. Nicht nur, dass Marie mit Tim über seine angebliche Krankheit sprechen will - sie will auch, dass Tim mit der kranken Edda redet, da sie ja "das gleiche Schicksal teilen". Edda durchschaut Tims Lüge schnell, doch als sie merkt, wie glücklich Marie mit Tim ist, verspricht sie, ihrer Schwester die Wahrheit vorerst nicht zu erzählen. Im Gegenzug soll Tim ihr bei einigen Dingen helfen, die sie vor ihrem Tod unbedingt noch tun will. Diese Dinge, die ich hier ganz sicher nicht verraten werde, bringen Tim in einige sehr skurrile, lustige (ja, wirklich!) und gefährliche Situationen. Doch je mehr Zeit Tim mit Edda verbringt, desto besser kann er sie verstehen und desto einfühlsamer scheint er zu werden. Die beiden freunden sich an und verbringen sehr viel Zeit miteinander, was Marie wiederum eifersüchtig macht. Sie hat das Gefühl, ihre Schwester will ihre letzten Tage lieber mit einem fast Fremden zusammen sein, statt mit ihr. Diese Eifersucht treibt natürlich auch einen Keil zwischen Marie und Tim und außerdem ist da immer noch die Lüge, die ständig im Raum steht...

Diese ungewöhnliche und sehr authentisch gespielte Dreiecksbeziehung ist zwar irgendwie das reinste Chaos, aber sie ist auch vollgepackt mit sämtlichen Emotionen, die das Leben zu bieten hat. Das ist es wahrscheinlich auch, was einen an dem Film so in den Bann zieht. Sicher, diese Geschichte ist unheimlich traurig, doch die Gratwanderung zwischen Lachen und Weinen (machmal wusste man wirklich nicht, was von beidem man gerade tun soll!), zwischen dem Genuss des Lebens und der Angst vor dem Sterben hat eine gewisse Spannung erzeugt, die sich durch den ganzen Film zog.

Was mir außerdem noch gefällt ist, dass man für sich selbst etwas aus dem Film mitnehmen kann. Ich weiß, dieses "Lebe jeden Tag als ob's dein Letzter wär" kennen wir alle schon, aber mal ehrlich: so richtig etwas damit anfangen können doch die wenigsten, oder? Jedenfalls macht einem "heiter bis wolkig" auf eine besondere und tief ergreifende Art und Weise klar, dass wir mit unserer Zeit etwas Sinnvolles anfangen sollten, etwas Schönes. Und dass wir versuchen sollten, unseren Träumen näher zu kommen als nur in der Phantasie.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2013
Ich hatte ehrlich gesagt erwartet das ich hier aus dem lachen gar nicht mehr raus kommen werde, aber es kam anders als gedacht. Er war schon lustig, aber er hatte auch was ergreifendes, bewegendes. Durchaus ein schöner, empfehlenswerter Film.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2013
Ich liebe diesen Film...
Jessica Schwarz und Max Riemelt in ihrer absoluten Glanzrolle.
Dieser Film ist die perfekte Mischung aus tollem (oft auch sehr schwarzem) Humor und Gefühl, Gefühl, Gefühl. Ich hab ein paar Tränchen verdrückt. Tolle Story, tolle Besetzung, klasse Dialoge...
(Einziges klitzekleines Manko: Man merkt, dass Anna Fischer erst sehr wenig Schauspielerfahrung hat. Ihre Dialoge und Emotionen wirken oft sehr übertrieben und teilweise unecht á la GZSZ. )
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2012
Endlich mal wieder ein Film mit Tiefe!
Ich habe im Kino gleichzeitig gelacht und geweint.
Ein ganz wunderbarer Film den ich unbedingt noch einmal sehen will
und mir auf jeden Fall als DVD kaufe.
Kann ich nur jedem empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2015
Mit Wein kenne ich mich nicht aus, aber für großartige Filme war 2012 ein gutes Jahr, das uns mehr als ein halbes Dutzend wunderbare Filme von Krimis über Tragigkomödien, Musik-Komödien und Liebesfilmen beschert hat.
Zu den großartigsten Filmen dieses Jahres gehört auch "heiter bis wolkig".
Tim (Max Riemelt) und Can (Elias M'Barek) bilden als gute Freunde eine Männer-WG. Beide arbeiten unter ihren Möglichkeiten in einer Großküche, sie beschließen, nach bewährter Methode wieder Mädchen für einen One- Night-Stand aufzureißen. Can spricht eine Schöne an und erzählt ihr, sein bester Freund sei krebskrank, habe nicht mehr lange zu leben und noch einen Herzenswunsch, nämlich eine Liebesnacht ...... .
Beim zweiten erfolgreichen Versuch als an einem Hirntumor Erkrankter (Hodenkrebs wäre ja nicht so prickelnd), gerät Max an die süße mitfühlende Marie (Anna Fischer). Bei ihr zuhause wird das Stelldichein viel zu früh von der stöhnenden älteren Schwester Maries unterbrochen, die seit längerem an einem Krebs des lymphatischen Systems leidet, nach Bestrahlungen und Chemotherapien ausbehandelt ist und nur noch eine Lebenserwartung von ungefähr 3 Monaten hat.
Auf Maries Bitte kümmert sich Max von "Krebs zu Krebs" um Edda (Jessica Schwarz), er spielt weiter seine Rolle , Edda hat ihn allerdings schnell durchschaut.

MINI-SPOILER: bei Sternum und Lunatum handelt es sich nicht um Hirnstrukturen, sondern Brustbein und einen Handwurzelknochen. SPOILER ENDE

Zuerst Maria zuliebe erfüllt Max Edda ihre Wünsche, den Rest des Lebens noch mal richtig was zu unternehmen, wobei er mit ihr durchaus in brenzlige Situationen gerät, über die man zum Teil schmunzeln und herzhaft lachen kann.

Wie schon in der Überschrift behauptet, ist der Film weniger Tragigkomödie als eher eine Ode an das Leben und den Willen, seine Träume wahr werden zu lassen. Edda erfüllt sich mit Max' Hilfe noch einige Wünsche, so z.B. lustige, strafrechtlich nicht ganz einwandfreie Denkzettel für den ehemaligen Freund und ihre Chefin des Blumenladens, beide hatten sie wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen.
Während Can mit einem planlosen Leben als Koch unter Wert und gelegentlichen Kurzaffären zufrieden ist, träumt Max von einem eigenen Restaurant, in dem er seine Fähigkeiten beweisen kann.

Vor allem aber ist "heiter bis wolkig" ein Liebesfilm in mehr als einer Hinsicht:
Max hat sich in Marie verliebt (und umgekehrt). Um ihre Liebe nicht zu verlieren, kümmert er sich zunächst widerwillig und bald ahnend (später wissend), daß sie ihn durchschaut hat, um die zynische Edda, die niemanden, auch nicht ihre Schwester, an sich heranläßt. Schon bald hat man den Eindruck, daß auch zwischen Edda und ihm eine besondere Art von Liebe und Zuneigung besteht. Mehrfach rettet er sie ohne größere Not aus brenzligen Situationen.
Auch Edda , die sich schon aufgegeben hatte, entwickelt noch einmal Liebe zum Leben und kann sich mit Hilfe von Max noch manchen Wunsch erfüllen, z.B. eine ungewöhnliche Liebesnacht (nicht mit Max).
Liebe besteht zwischen Marie und Edda , letztendlich erkennen beide, daß es unerläßlich ist, miteinander zu reden und seine Gefühle und Wünsche zu äußern, anstatt sich hinter "Pampigkeit" zu verstecken, wie Anna Fischer im Interview in den Extras treffend aussagt.
Und Lieben lernen auch wir Zuschauer. Wir lieben Max, der sich vom Hallodri zu einem empathischen Menschen entwickelt, sich liebevoll um Edda kümmert und ihr bis zuletzt beisteht, wir lieben (ich sowieso) Anna Fischer als Marie, eine warmherzige, gefühlvolle junge Frau mit einem Lächeln, daß mich immer wieder verzaubern kann, und wir leiden mit und lieben Edda, die noch einmal richtig leben und sich Träume erfüllen kann, bevor sie im Beisein ihrer Schwester friedlich einschlafen darf.

Zu den Schauspielern:
Johan von Bülow, der schon eine beeindruckende Filmographie aufweisen kann und hier sympathisch Eddas behandelnden Onkologen (Arzt für Krebserkrankungen) spielt. Seine Rolle spielt er überzeugend.

Elias M`Barek spielt wie so oft den Frauenschwarm und meist doch sympathischen Macho, seine Rolle hier verlangt ihm nicht so viel ab, daß er sich hier besonders profilieren könnte.

Max Riemelt gelingt überzeugend der Wandel von ziellosem Bruder Leichtfuß zu einem empathischen und hilfreichen Menschen, der sich zum ersten Mal ernsthaft verliebt hat und Edda nicht nur mag, weil sie die Schwester seiner Marie ist.

Anna Fischer habe ich schon in vielen Rezensionen gewürdigt. Sie wird in den Extras als Senkrechtstarterin aus Berlin bezeichnet, was inzwischen verjährt ist. Die beim Dreh 27jährige hat schon mit 18 Jahren und knapp darunter sowohl in Komödien als auch in dramatischen Rollen geglänzt und bis heute in unterschiedlichsten Filmen ihre Klasse gezeigt, für mich gehört sie in eine Liga mit so tollen Kolleginnen wie Anna Maria Mühe, Karoline Herfurth, Alice Dwyer und Jasna Fritzi Bauer und nicht zeletzt die etwas jüngere Emilia Schüle und noch jüngere Stella Kunkat. Falls hier der Verdacht aufkommt, daß Annna eine meiner Lieblings-Lieblingsschauspielerinnen ist ........ ich gebe es zu.

Die großartigste Entdeckung war für mich Jessica Schwarz. Ich habe sie noch schwach in Erinnerung als Romy Schneider in einem Fernsehfilm von 2009, ansonsten hatte ich sie sträflicherweise noch nicht auf dem Schirm, was sich jetzt ganz schnell ändern wird.
Sie hat in diesem Film die dankbarste, aber auch schwierigste Rolle, und sie hat mit ihrer Darstellung der Edda das in sie gesetzte Vertrauen phantastisch gerechtfertigt. Auch ihre Filmographie umfaßt schon über 30 Werke, auch sie hat schon mehrere Filmpreise, unter anderem für "Romy" aus dem Jahre 2009 erhalten,
Jessica Schwarz ist ein Glanzlicht in diesem mit hervorragenden Darstellern gedrehten Film.

Und "heiter bis wolkig" ist ein wunderbares Exemplar des tollen Filmjahrgangs 2012. Bezüglich Qualität und schauspielerischen Leistungen ordne ich ihn in einer Reihe mit "Das Leben ist nichts für Feiglinge" ein.
Beide Filme sollten sich Freunde anspruchsvoller und gleichzeitig zum Schmunzeln bringender Produktionen auf keinen Fall entgehen lassen!!

Doc Halliday
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2013
Hab den Film auch bis jetzt nur im Kino gesehn, da die DVD erst mitte März erhältlich ist...ist aber so gut wie schon gekauft :-)

Ich kann mich den vorigen Rezensionen mit 5 bzw. 4 Sternen nur anschließen. Was mir besonders gut an diesem Film gefällt ist, dass die Darsteller sehr realistisch drüber kommen. Man empfindet viele Dialoge nicht so gekünstelt wie in anderen ähnlichen Filmen, sondern sehr überzeugend.

Also von mir auch 5 Sterne mit gutem Gewissen :-)
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