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Kundenrezensionen

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am 10. März 2014
Grundsätzlich: es gibt keinen Router, der ohne wenigstens geringe Netzwerkkenntnisse einfach eingerichtet werden kann.
Ok, Telekom-Router, die sich selbst einrichten oder mit nem Assistenten eingerichtet werden können, der uns alles vorgibt.

Dieser Phicomm hält was er verspricht, definitiv. Wer allerdings nicht die notwendigen Grundkenntnisse hat, wird sich eben schwer tun. Folgende Begriffe und die Funktion sollte man schon kennen: IP-Adresse, Subnetz, DHCP, DNS, Gateway.

Und deswegen eine kleine Starthilfe um wenigstens die erste Hürde zu überwinden.

Haupt-Problem Nr. 1: ich komme nicht an den Router bzw. in das Konfigurationsmenü.

Ich brauche erst mal ein "sauberes" Netzwerk, d. h. mein PC ist momentan mit Kabel an ein anderes Netzwerk verbunden und benutzt die IP 192.168.1.5, mein Gateway und DNS ist 192.168.1.1.
Ok, ich stöpsele mein Kabel aus (und dennoch sind die IP-Daten im Cache gespeichert) und hänge den Phicomm dran, der die IP 192.168.0.1 (und nicht 192.168.0.100 wie hier einer schreibt) hat, dran, gebe die Adresse im Browser ein und - erreiche ihn nicht.
Ursache 1: ich habe eine feste IP, DNS und Gateway in meiner Netzwerkkarte eingetragen.
Ursache 2: ich habe IP und DNS automatisch beziehen eingestellt.

In beiden Fällen werdet ihr den Router nicht erreichen, im ersten Fall ist es klar und im 2. Fall ist es einfach so, dass der Router standartmäßig mit deaktiviertem DHCP ausgeliefert wird, d. h. er vergibt keine IP-Adresse!
Lösung: die IP der Netzwerkkarte fest auf 192.168.0.100 stellen, Subnetz anklicken und es stellt sich automatisch auf 255.255.255.0.
Kein DNS, kein Gateway einstellen. Und genauso steht es im Handbuch, es ist nichts falsch angegeben, wie hier ein weiterer schreibt.
Im Browser nun 192.168.0.1 (IP des Routers - Werkseinstellungen) eingeben und schon meldet sich der Anmeldebildschirm des Routers.
Ein weiteres Problem wird es geben, wenn ihr das Teil per Kabel an einem Notebook konfigurieren wollt, während euer Wlan noch an ist. Hier am besten Wlan kurz deaktivieren, so dass nur noch eine Netzwerkverbindung vorhanden ist, sonst gibt es massive Probleme. So was funktioniert nur wenn beide Netzwerkkarten LAN/Wlan "gebridged" sind, doch das ist zu komplizier hier, wir gehen den einfachen Weg.

So manch einer kommt jetzt auf die Idee, dat Dingen per Wlan zu konfigurieren. Nada. Konfiguriert niemals einen Router per Wlan, das geht in die Hose, weil Daten wegen der Verschlüsselung nicht korrekt übertragen werden und ihr konfiguriert euch zu Tode und denkt es ist ein scheiß Teil und schickt es an Amazon zurück, weil es angeblich nicht funktioniert.
Also: Phicomm völlig allein ohne weitere Netzwerkgeräte wie Hub direkt an die Netzwerkkarte des PC anschließen, nach obiger Anleitung vorgehen und alles wird gut.

Wenn man das alles beachtet, hat man z. Bsp. den Client-Modus (wie ich ihn grad hier brauche) in 4 Minuten eingerichtet, inklusive ändern der IP des Routers und Neustart des selbigen.

Alle negativen Bewertungen hier haben keinerlei Berechtigungen, das Teil ist günstig, klein, kann 4 Modi und hat ein Handbuch in dem alles perfekt beschrieben ist - Grundkenntnisse Netzwerktechnik voraus gesetzt. Und das ist der springende Punkt.
Nicht jeder ist wie ich aus der IT-Branche und das sind eben Kenntnisse, die über die normale PC-Benutzung hinausgehen.

Deswegen hier auch meine kleine Starthilfe um die erste Hürde zu meistern. Alles andere ist im Handbuch gut beschrieben und sollte zum Weiterkommen ausreichen.

Von mir bekommt das Teil dicke fette 5 Sterne, klein und universal einsetzbar, super günstig!
Hätte es bei dieser Größe noch ein eingebautes ADSL-Modem bekäme es 10 Sterne von mir! :-)
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am 6. April 2013
Das Gerät tut was es soll (in meinem Fall Repeater-Modus). Die Installation war zwar nicht unbedingt intuitiv, aber durch Lesen der Anleitung auch kein großes Problem. Bei mir lies sich alles schnell über das Webinterface einstellen und funktionierte auch auf Anhieb.
Ich hatte eigentlich darauf gehofft, dass sich Geräte am USB-Port auch irgendwie über Netzwerk ansprechen lassen. Das ist zwar leider nicht möglich (ist wohl nur als Ladestecker gedacht), allerdings war davon auch in der Beschreibung nichts erwähnt und für mich auch nur ein optionaler Gedanke.
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am 23. November 2014
Funktioniert wie es soll, läuft im dauerbetrieb bei uns (schon seid knapp nem Jahr) wird nur unmerklich warm ist schnell. Jedoch habe ich einige Zeit gebraucht bis ich das Teil am laufen hatte und ich würde behaupten ich sei relativ versiert am Computer (70 Prozent meiner Freunde fragen mich bei Problemen) und ich habe 2 Tage gebraucht bis ich das Teil am laufen hatte. Mussten diverse manuelle einstellungen gemacht werden, wgen ip zuweisung subnetz undundund. Am anfang hat das Ding den Router lahm gelegt dann ging kurz garichts. War nicht so einfach und unerfahrene Nutzer die pech haben und es bei ihnen auch nicht geht werden daran scheitern. Bzw kann man ja wnen man zb im Hotel ist und wlan braucht nicht deren koplettes netzwerk umstellen. Finde sowas sollte schon Plug n Play mäßig funktionieren.
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am 6. November 2013
...habe mir gleich 3 Stück geholt, um in einem ausgedehnten Haushalt das Internet mittels Repeater zu verteilen. Nachdem ich herausgefunden habe, dass man weder in der SID noch im Kennwort Sonderzeichen benutzen sollte, funktioniert die Lösung perfekt. Ich werde mir weitere holen, für weitere 'Projekte'
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am 5. Mai 2015
Wer etwas zuverlässiges sucht, sollte hier die Finger davon lassen. In der gleichen Preisklasse gibt es auch einen TP-Link Repeater, der seinen Dienst besser verrichtet. Habe mich über 1 Jahr mit dem Phicomm rumgequält und sogar ein Austauschgerät angefordert, da er ständig die Verbindung zur FritzBox verloren hat. Die längste konstante Verbindungszeit betrug 5 Tage, dann hiess es neustarten. Zum Ende hin wurde die Zeit immer kürzer. Nun nutze ich ihn nur noch stundenweise für die Terrasse.
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Die Ausgelieferte Firmware 1.0.3838 ließ sich bei mir nicht als AP einrichten.
Erst ein Firmware upgrade von [...] (gefunden unter Youtube suche Phicomm M1 Firmware) und ein anschließendes rück setzen auf Werkseinstellung und neu ausführen des Assistenten führten zum Erfolg.
Jetzt läuft der M1 auch als Access Point.
Für den Preis ein gutes Gerät, leider ist die erst Einrichtung etwas umständlich und nicht jedem zuzumuten. Daher nur 4 von 5 Sternen.
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am 9. Juli 2015
...habe mir das Ding gekauft, um meine Arduino (mit Ethernet Shield) Schaltung gleichzeitig:
- mit Internet zu versorgen (Verwendung des Phicomm als Client d.h. mein Arduino/Ethernet wird mit der LAN Schnittstelle des Phicomm M1 verbunden, der die WLAN Verbindung herstellen soll
- meine Arduino/Ethernet Shield Schaltung über USB mit Strom zu versorgen.

Kurzum: Unter Beachtung der Tipps & Tricks von anderen Bewertern ist folgendes zu berücksichtigen:
- Update der Firmware ist durchzuführen (Achtung: Diese ist extrem mühsam downzuloaden da der Webserver von Phicomm immer überlastet ist, weiters ist die Firmware nur auf der internationalen Seite von Phicomm, nicht aber auf den deutschsprachigen Seite zu finden). Hab 2 Tage gebraucht, um die Firmware runtergeladen zu bekommen.
- Zugang zum Admin Interface über 192.168.0.1
- Wird der Phicomm M1 als Client eingerichtet, muss die IP Adresse des Phicomm M1 in einer anderen Range als das WLAN Netzwerk sein, bei mir hat z.B. das WLAN Netz die IP Range 192.168.0.x, der Phicomm M1 als Client hat bei mir 192.168.1.1 (kein Tippfehler!) bekommen. Dann funktioniert die ganze Sache reibungslos und ausreichend schnell. Manchmal ist die Verbindung mit dem Admin-Interface etwas „tricky“ (ab und zu kann man sich – unter Hinweis auf einen anderen eingeloggten Admin – nicht anmelden. Dann hilft nur ein Router-Neustart (aus- und dann wieder einstecken)
- Leider aber (und nun kommt der wirklich negative Teil) dürfte die USB Schnittstelle nicht sehr viel Strom liefern. Meine Schaltung (Arduino Uno + Ethernet Shield) braucht 5V und 220 mA d.h. in Summe rund 1 Watt (was jetzt nicht die Welt ist). Das gibt die USB Schnittstelle des Phicomm M1 NICHT her – ich habe mir jetzt weitere Messungen (vielleicht ist unter Last auch die Spannung am USB zu gering und es liegt nicht am Strom) erspart. Fakt ist: Für meine Anwendung leider ungeeignet, da nicht funktionierend. Bei Verwendung einer anderen (stärkeren) USB Quelle funktioniert meine Schaltung einwandfrei.
1 Watt ist jetzt wirklich nicht die große Anforderung – somit fällt der USB Anschluss eher unter den Titel "Zierde“.
Ich habe mir 2 Stk. Phicomm M1 (zeitlich getrennt) bestellt, 1 schicke ich zurück, für den anderen ist leider die Frist bereits abgelaufen.
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am 11. Januar 2015
Das Geräte wurde innerhalb von 3 Werktagen geliefert. Nach kurzer Befassung mit der Bedienungsanleitung (ist auf der mitgelieferten CD enthalten) habe ich das Gerät zunächst an den PC (per mitglieferten Netzwerkkabel) angeschlossen und wie geplant als Repeater konfiguriert. Mit einem kleinen Maß an Englisch- und Netzwerkkenntnissen ist das kein Problem. Ergebnis: Das Gerät hat seinen Zweck bestens erfüllt. Die Signale haben erfolgreich die massiven Betonwände in meinem Elternhaus überwunden und versorgen jetzt 2 Etagen (und den Garten) in bester Qualität mit WiFi, mehr als der T-Systems-Router überhaupt kann. Das Gerät benutzt sogar die gleiche SSID und die gleichen Zugangsdaten wie der Router - es ist also kein Verwalten von 2 Netzwerken nötig.
Einzige kleine Falle, auf die man als Nicht-IT-Mensch stoßen könnte: Das Gerät vergibt nach Anschluss an den PC nicht automatisch eine IP-Adresse. Es ist notwendig, die benutzte LAN-Verbindung manuell einzurichten. Wie das genau geht wurde bereits in vergangenen Rezensionen ausführlich beschrieben. Danach ist aus meiner Sicht alles selbsterklärend.
Ich hätte nicht erwartet, für so wenig Geld so schnell zum Ziel gekommen. Von Phicomm gut umgesetzt!
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am 17. Mai 2015
Über den Router ist hier schon einiges geschrieben worden, daher spare ich mir die haarkleinen Details.
Ich habe ihn in seiner Funktion als Repeater gekauft und nach nun drei Stunden geschafft zu konfigurieren. Dazu sei gesagt, dass ich über Kentnisse in diesem Bereich verfüge, auch wenn diese schon länger her sind. Mein Verhängnis wurde ein Zahlendreher in der MAC Adressen Konfiguration, welcher mich viel Zeit kostete.
Jetzt schnurrt er jedoch zusammen mit meinem Hauptrouter, einem Edimax, welcher zugleich der DHCP Server ist. (DHCP am Repeater muss somit ausgeschaltet sein.)
Ich erreiche mit meiner Verbindung nun auch in der Küche volle 10MBit, was erfreulich ist, denn zu diesem Zweck habe ich mir die Mühe gemacht (mein AP Steht im Wohnzimmer).

Alles in allem ist er sein Geld wert, jedoch rate ich dringend Leuten ohne Netzwerkkentnissen davon ab diesen zu kaufen!
Dafür gibt es andere Geräte.
Wer weiss was er macht, gönnt ihn euch.
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am 23. November 2014
Ich habe dieses kleine Teil gekauft, da mein WLAN Netz von meinem in der Ecke des Arbeitszimmer aufgebauten FritzBox 7170 nicht bis zum Aufbauort meines neuen Fernseher (inkl. WLAN) reichte.
Ich habe dieses Gerät wie hier und in etlichen Foren beschrieben direkt per LAN-Kabel abgeschlossen und als Repeater eingerichtet und das Gerät in eine passende Steckdose gesteckt. Es klappt sehr gut. Ich kann das Gerät wenn ich die Erweiterung nicht brauche ausstecken. Nach erneutem einstecken funktioniert es dann wieder tadellos. Das Gerät wird leicht, jedoch nicht beängstigend, warm. Eine durchgeführte Messung ergab einen Stromverbrauch von ca. 2W.
Heute konnte ich auch testen, dass die eingebaute LAN-Buchse einen LAN-Anschluss für alle geeignete Geräte (hier einen Panasonic Home Theatre System) bereitstellt wenn das Gerät als Repeater betrieben wird. Ich spreche eine Kaufempfehlung für dieses Gerät aus, besonders zu diesem günstigen Preis.
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