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Kundenrezensionen

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am 24. September 2012
Ich kaufe beinahe schon aus Gewohnheit jede Bonamassa-CD, obwohl ich es eigentlich inzwischen besser wissen müsste. Bonamassa ist ein phantastischer Musiker, die Blu-Ray des Beacon-Theatre-Konzerts ist auch auf jeden Fall empfehlenswert. Diese - wieder einmal vom Musikzerstörer K. Shirley produzierte - CD hingegen mutet dem Hörer erneut schlechte Klangqualität (wie bei fast allen Bonamassa-CDs) zu.
Neben dem typisch matschigen Sound ohne jede Dynamik treten auch auf dieser CD wieder äußerst nervige Clipping-Effekte auf, deutlich hörbar bei "Slow Train" und "Blue and Evil".

Vielleicht sollte sich Mr. Shirley so langsam mal nach einen anderen Job umsehen. Sucht die Automobilbranche nicht wieder Crash-Test-Dummies?
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am 13. Oktober 2012
Dies ist meine 3. DVD eines Live-Konzerts von Joe Bonamassa - und es wird nicht langweilig. Nach der wunderbaren "Rockpalast"-DVD aus dem Jahre 2005, auf der Joe noch im Trio, und etwas rauher, spielte, war das 2010-Konzert in der Royal Albert Hall dran. Einfach vom feinsten! Und jetzt dieser Mitschnitt aus New York vom Herbst 2011: keine Wiederholungen oder gar laue Neuaufgüsse - nein, Bonamassa bleibt spannend und energiegeladen. Einfach nur empfehlenswert für Liebhaber des Blues Rock.
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Joe Bonamassa legt ein Veröffentlichungstempo vor, welches eigentlich irgendwann zu einer kompletten Übersättigung seiner Fans führen muss. Die neueste Veröffentlichung ist die Zweitverwertung seines New Yorker Auftrittes im Beacon Theatre. Beacon Theatre - Live From New York wurde bereits im März 2012 als DVD veröffentlicht.

Als Bonamassa Fan macht man mit dieser Doppel CD eigentlich nichts falsch. Joe Bonamassa singt fantastisch, sein Gitarrenton gehört, meiner Meinung nach, zu den Besten momentan und seine Band spielt grandios auf.

Bonamassa spielt sich quer durch seine grosse Auswahl an eigenen Songs und greift auch immer wieder mal gerne auf bekannte Standards zurück. Insbesondere seine Version von Leonhard Cohens Klassiker "Bird On A Wire" entwickelt schon ein gewisses Gänsehautfeeling. Besonders hörenswert sind auch die Momente wo er seine Gastsänger Beth Hart, John Hiatt und Paul Rodgers auf die Bühne bittet. Alle drei verpassen dem Konzert ihre ganz eigene Note. Während Beth Hart ihre Soul Stimme einbringt, drückt John Hiatt seinen Auftritt bei "Down Around My Place" und "I Know A Place" deutlich in Richtung Country und Folk. Paul Rodgers hingegen zeigt sich fest im Blues Rock verwurzelt.

Die Trackliste ist mit der DVD Version fast identisch. Lediglich der Song "If Heartaches Were Nickels" ist dazu gekommen. Auf der DVD wurde dieser Song im Bonusteil versteckt. Höhepunkte der Konzerts sind die beiden überlangen Songs "Mountain Time" und "Young Man Blues". Was Bonamassa hier aus seiner Les Paul rausholt ist schon grosses Ohrenkino.

Am Ende bleibt die Frage wer Beacon Theatre - Live From New York wirklich braucht. Wer die DVD schon im Regal hat, der benötigt die Doppel CD eigentlich nicht, alle anderen stehen nun vor der Entscheidung ob man sich die CD oder die DVD gönnt. Ich für meinen Teil würde mich für die DVD entscheiden, was aber nicht heißt, dass die nun veröffentlichte Doppel CD schlecht ist, die DVD bietet allerdings mehr Unterhaltung für nur einen kleinen Aufpreis!
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am 25. Dezember 2012
ist eine Zumutung.
Was nützt das beste Album, wenn ich schon beim ersten Anhören die CD wieder aus dem Player nehme, da der Klang miserabel ist - so wie bei dieser Produktion.
Man hat den Eindruck, dass Stimmen und Instrumente sich nicht auf der gleichen Bühne befinden.
Die Stimmen sind viel zu weit im Hintergrund angeordnet, als ob sie aus weiter Entfernung (aus dem Publikum) aufgenommen worden wäre.
Sobald mehrere Instrumente gleichzeitig zum Einsatz kommen wirkt der Sound verwaschen, einzelne Instrumente sind nicht mehr zu orten.
Auch eine gute Band und namhafte Gäste können diese Produktion nicht mehr retten.
Mit vernünftigen Klang hätte ich 4 Sterne vergeben, so knappe 3 (Musik 4, Sound 2) - schade.
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am 13. Mai 2013
Vor ca. fünf Monaten habe ich an dieser Stelle die aktuelle DVD “Beacon Theatre – Live in New York” von JOE BONAMASSA vorgestellt. Nun liegt CD-Version des Konzerts vor. Über den Sinn dieser separaten Veröffentlichung kann man natürlich herzlich streiten und sich nach dem Warum fragen. Eigentlich ist hier nämlich alles so, wie es auch bei der DVD ist, nur eben ohne den optischen Aspekt.

JOE BONAMASSA kann immer noch super Gitarre spielen und die Songauswahl ist nach wie vor gelungen, wenn auch marginal verändert im Vergleich zur DVD. Auch die Backingband von Herrn BONAMASSA ist ebenfalls über jeden Zweifel erhaben. Wer die DVD schon besitzt, weiß, dass es sich bei Nummern wie “You Better Watch Yourself”, “Dust Bowl” oder “Slow Train” um Blues der Extraklasse handelt. Auch die Gastmusiker wie etwa Beth Hart und Paul Rodgers liefern eine gute Performance ab, wobei die mit Beth Hart vorgetragenen Songs den höchsten Gänsehautfaktor haben. “I’ll Take Care Of You” ist einfache eine schöne, emotionale Blues-Ballade, die von der Band perfekt vorgetragen wird. Es ist eben nach wie vor das große Kunststück von JOE BONAMASSA, dass er es wie kaum ein anderer versteht Blues und Rock zu fusionieren und dabei mitreißende Songs zu schreiben. Dennoch gefällt mir JOE BONAMASSA aus Platte wesentlich besser, als in der Livevariante. Dass mag daran liegen, dass sein Gitarrensound an manchen Stellen zu brachial für Blues ist und das typisch melancholische Blues-Feeling dann wegbricht. Aber das ist natürlich Jammern auf hohem Niveau, denn die Beteiligten Musiker sind alle Profis und bieten eine sehr gute Vorstellung. Um das zu hören braucht es die DVD nicht.

Das Fazit fällt also ungefähr genauso aus, wie jenes zu der DVD. Ein gelungenes Live-Album, das für Fans durchaus zu empfehlen ist. Wenn JOE BONAMASSA bislang nicht interessiert hat, wird auch nach “Beacon Theatre – Live in New York” zum Fan des Gitarristen. Zudem hätte ich es besser gefunden, wenn man die beiden Tonträger nicht separat veröffentlicht, sondern ein schönes Paket geschnürt hätte.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Februar 2013
Es ist nicht zu fassen, wie produktiv dieser Joe Bonamassa zu Werke geht. Man kann kaum Schritt halten. In Kürze erscheint "An Acoustic Evening at the Vienna Opera" und ich höre mir immer noch dieses tolle Laufalbum mit Hochgenuss an. Über das gekonnte Gitarrenspiel muss nichts mehr geschrieben werden. Die Stimme von Joe Bonamassa höre ich auch ungemein gerne. Hinzu kommen auf diesem Album aber auch wieder Gastmusiker zum Tragen. Beth Hart, John Hiatt und Paul Rodgers geben sich die Ehre. Auch diese Beiträge sind wieder musikalische Leckerbissen. Besonders intensiv finde ich das gemeinsame Stück mit Beth Hart "I'll Take Care Of You". Die Musik ist zum dahinschmilzen schön. John Hiatts "Down Around My Place" geht richtig unter die Haut. Paul Rodgers "Fire & Water" kann auch überzeugen. Die Coverversion von Leonard Cohens "Bird On The Wire" wird in der Livefassung noch ergreifender dargeboten als auf dem Album "Black Rock". Und es gibt noch so viel gute Musik auf diesem wunderbaren Album zu hören. So ist der letzte Song der zweiten CD "If Heartaches Were Nickels" für mich ein musikalisches Highlight. Ich für meinen Teil höre dieses Livealbum ausgesprochen gerne und habe es bereits zweimal anlässlich von Geburtstagen liebend gerne verschenkt. Na klar, dass sind fünf völlig gerechtfertigte Sterne.
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am 6. Juni 2016
Was soll man sagen... Der Name spricht für sich... einfach sensationelle Musik, an der man sich nie satt hört !!!
Wer gute Musik liebt und Joe Bonamassa noch nicht kennt: kaufen !!!
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am 7. September 2015
Die Lieferung war zügig. Die CD war sicher verpackt.

Die CD war ein Geschenk für einen guten Freund, der sich auch nur positiv äußerte.

Meines Erachtens ein zeitloses, unbedingt empfehlenswertes Werk.
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am 26. Juli 2013
Für einen Joe-Bonamassa-Fan ein weiterer Leckerbissen!
Die Gäste, besonders John Hiatt und Beth Heart, sind eine Wucht!
Meine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 30. Dezember 2012
Hi,schon wieder ein Bonamassa Release und schon wieder Live.Versteht mich nicht falsch,ich mag Bonamassa sehr,allein seine Alben mit Beth Hart oder BCC sind einmalig aber ich habe das Gefühl , das hier versucht wird so viel Kohle wie möglich zu machen . Es könnte ja sein das der Blues Boom wieder verebbt und die Goldquelle versiegt?Es ist einfach too much und ich befürchte das der gute Joe das sehr hohe Level das er selbst gesetzt hat auf Dauer nicht wird halten können und dann sein eigenes Denkmal wieder demontiert mit " durchschnittlichen" Alben. Tolle Scheibe,tolles Konzert ,alles Paletti aber vielleicht in Zukunft weniger Alben mit dafür umso geileren Songs. Wie gesagt-meine Meinung.
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