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Kundenrezensionen

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am 8. Januar 2013
Hallo miteinander!

Ich bin nun seit einiger Zeit, stolzer Besitzer einer Fenix- Hochleistungs LED-Taschenlampe - Neue Version TK15, die mit 18650 Akkus betrieben wird. In diesem Zuge habe ich mich auf die Suche nach einem passenden Ladegerät für Lithium Ionen (Li-Ion) Akkus gemacht. Da der Umgang mit diesen Akkutypen einige gefahren mitsich bringt, habe ich mich im vorhinein ausgiebig informiert.

Vorab:
Da Lithium Akkus bei Überladung zum aufblähen neigen und darauf in Rauch beziehungsweise in Flammen aufgehen, sollte auf zuverlässige Ladetechnik und Akkutechnik gesetzt werden. Einige Nutzer Lagern und Laden diese Akkus sogar nur in sogenannten SafeBags die Feuerfest sind. Auch die Verwendung von geschützten Zellen bringt hier einen enormen Sicherheitsgewinn. Doch das sei nur nebenbei erwähnt.

Aufgrund des preislichen Rahmens, kamen die Ladegeräte Nitecore i2, Ultrafire WF-139 und das Trustfire TR 001 in Frage. Letztere sind von der Bauart und eingesetzter Technik her identisch. In der weit verbreiteten Taschenlampen "Community", werden Ladegeräte und Akkus äusserst professionellen Tests unterzogen, welche ich hier nur empfehlen kann. Einfach mal den Herrn Google befragen...

Nun die Geräte von UltraFire und TrustFire werden hier förmlich in der Luft zerissen. Hier werden die Akkus regelmäßig überladen, bzw. in den Schutzmodus getrieben, die Ladegeräte samt Akku erwärmen sich unangenehm während des Ladevorgangs und so weiter und so fort. Von zuverlässiger Ladetechnik kann hier nicht die Rede sein. Die Tests des Nitecore i2 hingegen, waren durchaus positiv. Korrekter Ladevorgang, korrekte Endabschaltung, keine nennenswerte Erwärmung, gute Verarbeitung.

Den einzigen fauxpars leistet sich das Ladegerät, beim einlegen eines Tiefentladenen Li-Ion Akkus (der seiner Meinung nach schon vorher in die Mülltonne gehörte!). Hier erkennt das Ladegerät fälschlicherweise anfangs einen NiMh Akku und lädt somit im flaschen Modus mit zu hohem Strom... Doch das ist meiner Meinung nach zu vernachlässigen. Ich gehe sehr pfleglich mit den Akkus um und presse vorallem nicht die letzte Energie aus dem Akku um eben diese Tiefentladung zu vermeiden.

Wer interesse am ausführlichen Test, mit Diagrammen und mehr hat, einfach bei Google folgende Stichwörter eingeben: "Mountain Prophet Nitecore i2 test"

Nachdem ich das Ladegerät und die Akkus geliefert bekam, folgten die ersten Ladeversuche. Nach dem einstecken, des Netzsteckers, startet das Gerät einen Selbsttest und die LEDs leuchten nacheinander auf. Steckt man einen Akku falsch herum in das Gerät, zeigt das Gerät durch blinken aller drei LEDs eine Verpolung an und lädt natürlich die Akkus nicht. Meine 18650 Li-Ion Akkus werden korrekt auf 4,20 - 4,22V geladen und das Gerät erwärmt sich in der Tat fast garnicht. Auch das Laden unterschiedlicher Akkutypen funktioniert einwandfrei... Geladen werden die Akkus egal ob nur ein Schacht oder beide belegt sind, mit 500mA. Das macht Ihn zwar nicht zum Schnellladegerät, für mich ist es dafür das Sicherladegerät zum unschlagbaren Preis! :)

Meiner Meinung nach, ist die Verarbeitung sogar als wirklich sehr gut zu beschreiben. Materialwahl und die Haptik sind perfekt! Keine scharfen Kanten, fester Sitz der Akkus im Schacht, gut verständliche LED Anzeige...

Im Gegensatz zu anderen Herstellern, ist sogar das 12V Kabel zum Laden unterwegs, im Lieferumfang enthalten.

Alles in allem bin ich wirklich überzeugt von diesem Ladegerät und vergebe volle fünf Sterne mit Kaufempfehlung! Wer auf der suche nach einem sicheren und zuverlässigen Ladegerät ist, wird mit diesem Gerät seine freude haben!

Bis dahin, beste Grüße aus dem Taunus
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TOP 500 REZENSENTam 23. Februar 2015
 Für meine Taschenlampen nutze ich 18650 und 26650 LiIon-Rundzellen und war daher auf der Suche nach einem guten aber preiswerten Ladegerät. Das Nitecore i2 hat mir über etwa 1,5 Jahre gute Dienste geleistet – so dachte ich – aber seit einer messtechnischen Untersuchung habe ich das Gerät auf die Ersatzbank verwiesen. Aber der Reihe nach...

Hergestellt wird der Intellicharger i2 von Sysmax und vertrieben unter der Marke Nitecore. Neben dem 2-Schacht-Lader i2 gibt es mit dem i4 und dem D4 sowie einer 8-Schacht-Variante auch noch ein paar große Geschwister. Der IntelliCharger i4 und auch der DigiCharger D4 besitzen aber nicht etwa vier Ladecontroller für ihre vier Schächte, sondern nur zwei, die im Rhythmus von etwa 30 Sekunden zwischen den Ladeschächten hin und her schalten – es sind folglich nur i2 mit vier Schächten bzw. der DigiCharger hat noch ein Display. Vom IntelliCharger i2 werden Stand 2015 zwei Modelle angeboten: Das 2014er Modell hat eine Schlittenführung aus Metall, die geringfügig kürzer ausfallen soll und mit besonders langen Zellen Probleme machen kann. Zudem verkantet die Schlittenführung aus Metall leichter als die Plastikführung (siehe Video). Angeblich sollen im 2014er Modell auch elektronische Bauteile durch eine höhere Integration günstiger ausgeführt worden sein. Aus Käufersicht scheint mir die 2013er Version daher die insgesamt bessere Wahl zu sein.

Der Ladestrom beträgt immer 500 mA und lässt sich nicht einstellen. Das ist für 18650 prinzipiell gut, für dünne LiIon-Zellen beispielsweise für E-Zigaretten kann dies aber schon zu viel sein. Über 3 LED wird der aktuelle Ladefortschritt und das Ladeende angezeigt. Bei meinen Messungen wurde der Ladestrom von 500 mA eingehalten. Allerdings neigt das Ladegerät zur leichten Überladung der Zellen mit bis zu 4,22 bis hin zu 4,24 Volt. Darüber hinaus verursacht das Ladegerät durch das integrierte 230V Netzteil eine hohe thermische Belastung von bis zu 50,3 °C der eingelegten Akkuzellen. Wohlgemerkt handelt es sich dabei nicht um eine Eigenerwärmung der Zellen sondern durch Wärmeabstrahlung des Ladegerätes.

Insgesamt handelt es sich beim i2 um ein sehr kompaktes Ladegerät mit eingebautem 230V Netzteil, 12 Volt Lademöglichkeit inklusive beiliegendem KFZ-Adapter zu einem sehr günstigen Preis. Die Bauform führt jedoch zu einer hohen thermischen Belastung der Zellen und auch die hohe Abschaltspannung ist nicht besonders förderlich für eine lange Lebensdauer von Akkuzellen. Aus diesen Gründen nutze ich den i2 nur noch als Reise- bzw. Autolader und habe mir ein Xtar VP4 als neues Hauptladegerät zugelegt. Einen Vergleich beider Ladegeräte habe ich auf YouTube geladen.
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TOP 100 REZENSENTam 17. Dezember 2013
(Überarbeitet zuletzt am: 23.11.2014)

Es gibt nur wenige gute Ladegeräte für Spezial-Akkutypen in Rundform. Dies ist eines davon. Noch dazu ist es außergewöhnlich preiswert!

An diesem Ladegerät gibt es bisher wenig zu beanstanden. Durch mikroprozessor-gesteuertes Ladeschächte werden sämtliche Spezial-Akkus erkannt und optimal geladen.

Der Ladezustand wird jeweils mit grün blinkenden oder konstant leuchtenden Leds angezeigt.
Über die Spezialtypen Li/Ionen hinaus lassen sich herkömmliche AAA,AA und C-Akkus laden. Toll.

Das heißt mit Anpassung der Ladespannung an den jeweiligen Akkutyp und zuverlässiger Abschaltung nach Ladeende je nach vorheriger Kapazität. Genügend geladene Akkus werden nicht nachgeladen. Der Stromverbrauch ist dann Null. Somit könnte das Ladegerät ständig am Netz verbleiben, weil kein Standbyverbrauch mehr fließt.
Die Spannung z.B. des 18650 Li-Ionen oder z.B. RCR123A Li-Ionen Akkus beträgt nach Ladeende exakt 4,2 Volt Ladeschlussspannung. Die drei grünen LED (drei Stück pro Schacht sind vorhanden) leuchten dann konstant; somit wird das Ladeende angezeigt. Während der Ladung ist durch blinken von einer der drei LEDs eine grobe Abschätzung des Ladezustands möglich.

Die Schieber in den Ladeschächten funktionieren zwar nahezu spielfrei ohne zu hakeln. Sie sind aber etwas kurz und dahinter ist kein Platz für eine vernünftige Bestückung mit langen Akkus.
Es fehlt eine art Verlängerung, damit diese Schieber mit dem Finger nach hinten geschoben und dort gehalten werden können bis die Akkus korrekt in den Ladeschächten sitzen. So aber muss bei großen Akkus vom Typ 18650 mit einer Hand etwas vorgespannt werden, damit der Akku leicht schräg eingesetzt und im zurückgeschobenen Zustand korrekt eingesetzt werden kann.
Auch ist der Kontakt von kurzen, hier RCR123A Akkus nicht immer sicher. Es finden dann keine Ladung statt. In diesem Fall muss ich etwas an dem hinteren Schieber hantieren bis der der Kontakt ordnungsgemäß hergestellt ist.

In der Praxis ist dieser Vorgang des Einsetzens aber etwas fummelig.

Das steckbare Euro-Netzkabel ist sehr kurz bemessen. So reicht es unter Umständen nicht von der Steckdosenleiste auf dem Boden hoch zur Anrichte sondern nur auf einen eher niedrigeren Tisch. Habe deshalb ein längeres Netzkabel aus meinem Bestand verwendet.

Alternativ kann das Ladeteil unterwegs im Pkw mittels beiliegenden 12-Anschlusskabel an der Bordsteckdose betrieben werden und etwa die Taschenlampen-Akkus 18650 etc. aufladen.

Sollte es abweichende Erfahrungen geben behalte ich mir vor, mein Rezension zu modifizieren und mache dies entsprechend kenntlich.

Vielen Dank das Sie bis hierhin gelesen haben in der Hoffnung ich konnte etwas zu Ihrer Kaufentscheidung oder allgemeinen Informationsgehalt beitragen.
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am 18. September 2015
Leider ist die thermische Belastung wohl beim Laden eines 14500er Akkus so hoch, dass der Kondensator explodiert ist. Das Gerät war ca. 3-4h im Einsatz und ist dann trotz intaktem Akkus explodiert. Ergebnis: Wohnung voller Rauch, Nachbarn alle wach (lauter Knall) und "Öl" vom Kondensator an den Wänden. Leider aus meiner Sicht nicht für unbeaufsichtigtes Laden von 14500er Akkus geeignet.
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am 25. Dezember 2014
Ich habe mir das Ladegerät für die 18650 Li-Ionen-Akkus geholt. Das Gerät tut, was es soll: es lädt die Batterien wieder auf. Störend ist dabei aber ein schriller Pfeifton, was sich in etwa - auch von der Lautstärke her - wie ein Marderschreck anhört.

Was mir gut gefällt, ist die Möglichkeit, AKkus mittels mitgeliefertem Kfz-Adapter zu laden.
review image
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am 19. Februar 2015
Hallo,

Der NiteCore NC-i2 tut was es soll. Lade damit die Panasonic NCR18650B_4B 18650 Li-Ion Akkus. Im Lieferumfang enthalten ist das Ladegerät selber, ein Kabel für die Steckdose, ein Kabel für den Zigarettenanzünder und eine Beschreibung. Die Beschreibung ist auf Deutsch und gut Beschrieben. Schön ist auch das ein Kabel für den Zigarettenanzünder dabei ist.

Das Gerät selber ist selbst erklärend. Die LEDs sind deutlich erkennbar und Signalisieren einem gut was los ist. Die Ladezeit kann man als lange bezeichnen. Ich will nicht lügen aber ich glaube ein halb entladener 3400mA Akku hat 2-3 Stunden gedauert. Korrigiert mich wenn ich falsch liege.

Ansonsten die Verarbeitung gut. Das einzige was wirklich nicht schön ist ist das fiepsen. Das fängt bei meinem Gerät an sobald es an der Steckdose hängt. Wenn man Akkus rein macht wird das fiepsen weniger ist jedoch immer noch vorhanden. In einem Abstand von ca. 2m jedoch nicht mehr hörbar bzw. andere Geräusche übertönen das fiepsen. Daher auch ein Stern Abzug. Gut ist auch das das Gerät nicht riecht bzw. auch im Ladebetrieb nicht irgendwelche Gerüche von sich gibt.

grüße refi
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am 21. August 2015
Hallo zusammen,
habe am 19.08.2015 unter anderem dieses Ladeteil sowie 2 Akkus (Nitecore 18650) bestellt.
Denke für eine Nitecore Taschenlampe sollen auch die passenden Akkus verwendet werden.
Die Lieferung erfolgte bereits am 21.08.2015. Top wie immer.
Alle Teile ausgepackt, Ladegerät zum Probelauf angeschlossen und Akkus eingelegt.
Keine, aber auch gar keine Reaktion. Leine LED die leuchtet oder blinkt, kein Piepsen oder Pfeifen, nichts.
Erst mal so 5 Minuten gewartet ob sich das Teil noch bewegt und irgend etwas tut, so nach dem Motto muss sich erst mal warm laufen ist ja ein Mikroprozessor drin, Negativ. Da lt. Beschreibung das falsche Einsetzen der Akkus (Verpolung) durch schnelles blinken optisch angezeigt werden soll, wurden die Akkus also einmal gedreht. Auch das hat keine Reaktion ergeben. Da die beiliegende Bedienungsanleitung nun nicht gerade Benutzerfreundlich ausgeführt ist, Frau Google gefragt ob es was besseres im Netz gibt. Bin auch fündig geworden. Die Funktionsbeschreibung war auch insofern aussagefähig, da nun definitiv feststand, das Gerät tut es nicht. OK, was kann es noch sein? Netzstecker in eine andere Steckdose. Das war dem Teil aber so was von egal. Letzte Möglichkeit ohne Messaufwand zu betreiben, Netzkabel tauschen. Netzleitung von meinem Drucker genommen. Und was soll ich sagen, das Ladegerät tat das, was in der Funktionsanleitung im WWW niedergeschrieben war. Zumindest die LED Anzeigen beim Einstecken der Netzleitung und Einsetzen der Akkus reagierten wie beschrieben. Also erst mal die Akkus laden. Gerät wurde Handwarm, die LED meldeten Ladevorgang. Nach ca. 2 Std. wechselten die LED von Blinkmodus in die Statische Anzeige. Akkus sind wohl voll.
Neues Gerät mit defektem Netzkabel ist nicht wirklich erfreulich.
Bedienungsanleitung in dieser Sparausführung kann mann sich auch sparen.
Werde das Teil wohl zurückschicken, das Druckerkabel wird ja bereits anderweitig genutzt.
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TOP 50 REZENSENTam 21. Mai 2015
Der intelligente Universallader von NiteCore versteht sich mit einer großen Anzahl unterschiedlichen 3,7 Volt Li-ion, 1,2 Volt Ni-MH und Ni-CD Akkutypen.
Die herunterziehbare Federkontakte passen sich automatisch an die entsprechende Akku-Bauform an und klemmen diesen sicher im Ladegerät fest.
Unterstützte Lithium-Ionen Typen: 26650, 22650, 18650, 18490, 18350, 17670, 17500, 14500, 10440, 13340 (RCR123)
Unterstützte Nickel-Metallhydrid / Cadmium Typen: A, AA, AAA, C

Gleichzeitig können bis zu 2 Akkus geladen werden und jeder Ladeplatz wird getrennt geregelt.
So ist es möglich einzelne Akkus oder zwei Akkus unterschiedlichen Typs (Mixed Charging Mode) gleichzeitig zu befüllen.
Die Ladeanzeige erfolgt über 3 Status LEDs die während des Ladevorgangs blinken und jeweils einem Drittel der Akkuladung entsprechen.

Ausgangsparameter:
Li-ion Typen: 4,2 V (+/- 1%) 500 mA
Ni-MH / Ni-CD Typen: 1,48 V (+/-1%) 500 maA

Aufgrund des Constant Current (CC) / Constant Voltage (CV) Ladeverfahrens sowie der verwendeten Erhaltungsladung (Trickle Charging) werden auch nahezu leere Akkus schonend, schnell und sicher geladen und nicht überladen.
Die erzeugt Abwärme während des Ladevorgangs ist gering, die Geräteunterseite wird lediglich handwarm.

Versorgt wir das Ladegerät wahlweise ein Euro Netzkabel oder ein 12V Autoladekabel für den Zigarettenanzünder.
Beide Kabel befinden sich im Lieferumfang.

Das Gerät selbst macht einen wertigen, stabilen Eindruck. An der Verarbeitung gibt es nichts zu bemängeln.

Bewertung:
+ Gute Verarbeitung
+ Viele unterstützte Akku Typen (Li-ion, Ni-MH und Ni-CD)
+ Getrennte Regelung der Akkuplätze
+ Laden eines einzelnen Akkus möglich
+ Gleichzeitiges Laden unterschiedlicher Akku Typen möglich (Mixed Charging Mode)
+ Ladeanzeige mittels LEDs
+ CC/CV für schonende, schnelle Ladung
+ Überladeschutz und Erhaltungsladung
+ 12V Autoladekabel im Lieferumfang
+ Geringe Abwärme

Fazit:
Für einen ansprechend geringen Preis bekommt man ein wirklich zuverlässiges und für viele Akku Typen universell einsetzbares Ladegerät.
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am 9. April 2015
Da meine e-zigarette anscheinend ein Problem hat ueber den eingebauten USB Anschluss zu laden, habe ich mich nach einem relativ guenstigen und zuverlaessigem Ladegeraet umgeschaut, vorweg, hier wurde ich nicht enttaeuscht. (Obwohl einer kleinen Schwaeche, aber dazu gleich noch etwas)

Das Ladegeraet ist nicht sehr schwer, noch sieht es aus wie ein "teures" Geraet, aber es ist auch nicht zu leicht und sieht auch nicht "schlecht" aus. Wirkt ausreichend stabil und da ich vorher mal gesschaut habe, die 2014er Version hat wohl auch noch ein Feature, dass man Akkus weiter laden kann, falls die Spannfeder reissen sollte.

Ich habe 18650iger Li-ion Akkus damit geladen, und das funktioniert einwandfrei. Wenn die Akkus voll aufgeladen sind, schaltet das Geraet ab, und es wird nciht weiter geladen. Zudem habe ich noch einige aeltere eneloop Mignon Akkus hier liegen gehabt, auch die werden korrekt aufgeladen und das Geraet schaltet bei vollstaendiger Ladung ab.
Weitere Akkus habe ich Haus nicht, aber soweit haelt der Lader das, was er verspricht.

Somit ist die Funktion einwanddfrei gegeben, bei kleinen Akkus und auch den Grossen.

Nun zu dem kleinen Negativpunkt, das Zirpen des Geraetes waehrend die Akkus geladen werden. Ich weiss, dass sowas auftreten kann bei Geraeten mit Strom, doch habe ich es wirklich lange nicht mehr gehoert, oder wahrgenommen.
Bei dem NiteCore ist dieses deutlich zu hoeren, und man weiss auch, wann das Geraet abschaltet, dann zirpt es nicht mehr ;)
Da ich meine Akkus sowieso entweder in der Kueche oder im Keller lade, ist mir das relativ egal, trotzdem ist das eben ein Negativpunkt der mir aufgefallen ist.

Alles zusammen kann ich das NiteCore NCi2 in der Version 2014 aber durchaus weiterempfehlen, ueber die Langlebigkeit kann ich noch nicht so viel sagen, aber ich habe schon einige Akkus geladen und das Geraet wird seit Februar intensiv genutzt.
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am 13. März 2015
Wenn man es nicht mal schafft seinem Gerät eine Betriebsanleitung beizulegen die
dem Gerät entsprechend RICHTIGE Angaben zu den Kontrollanzeigen (sprich
LED Blinkcodes und Farben) macht...dann erzeugt dass gerade beim Laden
von gefährlichen Akkutypen wie 18350 ohne Schutzschaltung ein durchaus
mulmiges Gefühl.

Die LED sind ausschliesslich in GELB , die Blinkcodes für Fertig geladen oder Laden
sind nicht dokumentiert. Statt dessen werden falsche Angaben zu angeblich mehrfarbigen LEDS
und Zustandsanzeigen gemacht. Kein Wort dazu welche Anzeigen die unterschiedlichen Ladezustände
z.b Tricklecharge usw wiedergeben oder ob das überhaupt angezeigt wird.

Das Gerät hat keinerlei Einstellungsmöglichkeiten, gibt Spulenfiepen von sich und macht
von der Verarbeitung her eher einen super billigen Eindruck.

Würd ich nicht wieder kaufen ehrlich gesagt.
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