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Kundenrezensionen

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am 8. September 2012
Tina Dico liefert auf ihrem neuen Album "Where do you go to dissapear?" ein wahrlich wundervolles Album ab, das mehr als Pop und Folk ist.

Nach mehreren Alben wie Best-of CD, Soundtrack und Live Album, kommt endlich wieder ein "normaler" Longplayer der Dänin auf den Markt und bringt mich wahrlich zu Entzückungen.
Das ist kein Folkpop oder reiner Songwriter Folk mehr, da gesellen sich elektronische Einstreuer, leichte, flockige Beats und Grooves und auch mal tanzbarere Rhythmen hinzu. Daneben gibt es tolle Lyrics und eine perfekte Instrumentierung, die neben Gitarren, Klavier auch viele Streicher und Bläser zu bieten hat, die das Album neben der besonderen Stimme von Tina Dico das Album zu einem Highlight machen. Auch wenn irgendie alles im langsameren bis Midtempobereich angesiedelt ist, gibt es unterschiedlichste Stimmungen zu entdecken und beim Tempo wird sehr variiert.
Songs wie "Moon to let", "True north" und "You wanne teach me to dance" bringen viel Abwechslung in die Musik von Tina Dico, da geht's doch etwas elektronischer zu als zuvor und die Songs sind perfekt aufgebaut und steigern sich von Minute zu Minute.
"The world's perfect", "Sunrise" oder "Where do you go to disappear" sind uplifting, Popfolk at its best.
Zum Ausgleich gibt es die sehr verträumten und entspannten "Point of no return" und "Tip of the iceberg".
So gibt es einiges zu entdecken, Melodiebögen zum Schwelgen und Mitsingen und auch viel Abwechslung.

Ein wundervolles Album, wahrlich ein Hörgenuss.
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am 16. Januar 2013
In einem Interview sagt Tina Dico über das Album, "Der Titel bezieht sich auf die Suche danach, wodurch wir uns selbst vergessen und uns in dem Moment verlieren ohne einen Gedanken an die Zukunft oder die Vergangenheit zu verschwenden. So fühle ich mich wenn ich Musik mache. Es ist so wichtig, solche Leidenschaften zu haben, die uns ermöglichen um loszulassen und nur in dem Moment zu leben."

"We're all experts" fängt an mit einem einfachen Schlagzeugrhythmus, danach folgt eine ruhige Klaviermelodie, spätestens da weiß der Fan - typisch Tina Dico. Selbst bin ich zu wenig Musiker um zu erklären zu können warum genau - liegt es an der Klangfarbe, die Atmosphäre, die Vertrautheit. Und dann kommt die Stimme - kraftstrotzend, sonor und doch zerbrechlich.

In Zusammenarbeit mit langjährigem Produzenten und Bandkollegen Helgi Jonsson hat Tina Dico ihr 5. Album in Island aufgenommen. Ziel war es, mehr Platz zu schaffen zum Atmen, zum Ausdehnen, zum Entdecken von neuen Fährten. Bis auf wenige schnellere Songs ist "Where do I go to disappear" vor allem sehr nachdenklich und lässig.

Eine Reminiszenz aus früheren Tagen, wo sie noch "Loungemusik" mit Zero 7 gemacht hat, sind "Moon to let" oder "The tip of the iceberg".

Eine Weiterentwicklung entdeckt man bei "The time of our lives" wo sie mit mehrstimmigen Harmonien experimentiert. Davon möchte ich unbedingt mehr hören in Zukunft.

Aber auch schnellere, fast fröhlichere Lieder gehören zum Repertoire - "You wanne teach me to dance" handelt davon, dass ein Freund ihr das Tanzen beibringen will. Sensationell belanglos aus lyrischer Sicht nach Tina Dico Maßstäben :-) und nur tanzbar nach Tina Dico Maßstäben :) Es ist ein kleiner Schritt in eine andere Richtung, auch hiervon möchte ich in Zukunft mehr hören. Auch "Sunrise" und der Titeltrack bringen den Kopf und Füßen zum Mitwippen.

Zum Verträumen empfehle ich mal bei "Point of no return", "The other side" oder "True North" reinzuhören.

Fazit: "Where do you go to disappear" ist ein anspruchsvolles Singer-Songwriter-Erlebnis. Wer die Tina Dicos Stimme mag, wird seine helle Freude mit diesem Album haben. Oft minimalistische, zurückgehaltene Instrumentation, aber spannend genug damit man jedes Mal neue Facetten entdecken kann. Musik zum Zurücklehnen und Genießen, zum sich Verlieren in dem Moment. Allerdings empfehle ich auch hier mehrere Durchgänge, sofortige Befriedigung gibt es auch hier nicht :-)
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am 2. Oktober 2012
Tina Dico macht es den Fans mit ihrem neusten Output wirklich nicht leicht. Auf "Where do you go to disappear?" wagt sie zusammen mit ihrem Partner Helgi Jonsson eine deutliche Kurskorrektur. Schon der mit einem simplen Beat unterlegte Opener "We're all experts" gibt deutlich die neue Richtung vor. Ähnlich wie vor Jahren David Gray mit "White ladder" mixt Tina Dico ihren handgemachten Folk-pop mit loops und beats aus der Konserve. Das funktioniert teilweise richtig gut, wie z.B. bei dem im Refrain treibenden "The world ist perfect" oder dem verhalten melancholischen "Moon to let". "True north" hingegen fehlt die Größe, die die Version auf der letztjährigen Live-DVD hatte. "You wanna teach me to dance" ist nicht nur textlich ungewohnt plump. Da passt das Plastik-Arrangement schon fast wieder. Nein, hierfür gibt es leider Punktabzug. Eingestreut in diesen Stilmix finden sich einige ruhig teils fast mantra-artige Stücke wie "Tip of the iceberg" und "Point of no return", die man auch auf den letzten VÖ's von Tina Dico hätte finden können. Großes Storytelling bei "the other side" und den schon genannten Titeln "True north" und "We're all experts" angesagt. Etwas beliebig kommen "Sunrise" und zum Abschluss "You leave you learn" daher.

Im Großen und Ganzen gelingt Tina Dico ein gutes neues Album, das nicht Ihr Bestes ist und das eine gewisse Eingewöhnungsphase braucht. Ich würde es durchaus als "Grower" bezeichnen. 2-3 Titel können das Niveau nicht ganz halten und mit "You wanna teach me to dance" hat das album in meinen Ohren ein potenziellen "skip" Kandidaten. Vier Sterne sind drin.

Update: Je häufiger ich das Album höre, desto besser gefällt es mir als Ganzes. Obwohl ich grundsätzlich bei obiger Einschätzung bleibe, sind die Höhepunkte des Album so gut, dass man die 2-3 schwächeren Stücke tolerieren kann, ohne abzuwerten. Für mich ist das Album inzwischen ein Fünfer Kandidat.
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am 15. September 2012
Auch ich habe mich sehr auf das Album gefreut. Tina Dico gehört sicher zu den innovativsten Künstlerinnen in diesem Bereich und unserer Zeit. Man weiß dass man hier keine Anbiederungen oder "Pflichterfüllung" für das Mainstreampublikum erwarten kann.
Genau das macht ihre Musik so spannend aber genau das ist auch ein Teil des Problems welches unaufhörlich auf sie zurollen wird: All diejenigen die über "Count to ten" den Einstieg in die Welt der Tina Dico gefunden haben werden sich mit dem neuen Album ein weiteres Mal schwer tun. Ein Großteil ihres Erfolgs nährt sich allerdings aus dieser Hörerschar.

Nichtsdestoweniger finden sich erneut einzigartige Songstrukturen im inzwischen typischen Dico/Jonsson-Soundgewand die diese Interpretin nach wie vor zu etwas Aussergewöhnlichem machen-

Aber, und das ist der große Knackpunkt: Keines dieser Stücke geht tief genug um diese mächtigen Berührungen auszulösen die in der Vergangenheit zu wahren Gänsehautschauern geführt haben (und zumindest bei mir nach wie vor immer wieder für welche sorgen)- Weder musikalisch noch textlich. Das Album plätschert in weiten Teilen einfach nur so vor sich hin, klingt wie gefangen in einer global übergestülpten (sich selbst auferlegten) Ausdrucksform von einer konsequenten Andersartigkeit, entwickelt sich verhalten experimentell, bleibt aber immer (bewusst?) nüchtern. Es fehlt an vielen Stellen Drive und Spirit.

In jedem Fall bleibt Tina Dico sich treu, scheint gefestigter, gesetzter und in allem noch mehr bei sich angekommen zu sein...und droht genau damit in die Belanglosigkeit abzurutschen...
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am 26. August 2014
Das Album war ein Geburtstagsgeschenk, deswegen kann ich sebst eher weniger dazu sagen. Die Aussage der Beschenkten war jedoch eindeutig: Ein sehr schönes Album, mit Liedern, welche sich nicht wie die ständig gleichanhörenden Liedern der Charts, ähneln. Mehr kann ich leider nicht dazu sagen, denke aber dass die Hörproben, sowie die anderen Rezensionen zeigen wie gut das Album ist.
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am 8. Oktober 2012
Habe mich schon lange auf die neue CD gefreut und wurde nicht enttäuscht. Je öfter ich sie höre, umso besser gefällt sie mir. Natürlich ist die CD musikalisch anders als die Vörgänger - ist ja auch gut so. Unbedingt reinhören.

Freue mich sehr, Sie am Freitag in Köln live zu sehen. Das ist immer wieder ein besonderes Erlebnis.
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am 15. September 2012
Diese seit langem erwartete CD hat mich beim ersten Reinhören nicht völlig vom Hocker gerissen. Sie ist poppiger und weniger "Tiniger" als alle anderen Alben. Nicht desto trotz bin ich beim Immerwiederreinhören begeistert! Es gibt keinen Künstler, der mich musikalisch so sehr berührt und begleitet wie Tina Dico! Sie ist für mich eine Koryphäe der Musik ohne Gleichen! Bei der Albumversion von True North sind mir glatt die Tränen gekommen! Jedes Album von ihr hat 10 Sterne und mehr verdient! Es mag vielleicht wenige Lieder geben, die mich melodiös nicht ganz erreichen, jedoch textlich. Ich kann mir meinen Tag nicht ohne ihre Musik vorstellen. Sie macht süchtig und ich freue mich, sie im Oktober endlich wieder live sehen zu können!

Sie ist und bleibt meine Nummer 1!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 10. September 2012
... die Tina Dico da abliefert. Warm und zum Herbst passend. Ich finde mit diesem Album zeigt sich die Sängerin reifer und vielleicht etwas melancholisch, nachdenklicher als auf den früheren Alben.

Treibende Gitarrenriffs sind dieses Mal etwas in den Hintergrund gerückt. Dafür erwarten den Hörer sphärische, poppige Klänge, aber immer noch genug Finesse, die wir von Tina Dico gewohnt sind.

Die Lieder sind aber nicht mehr so drängend und überraschend wie früher, z.b. bei "A beginning, a detour, an open ending". Ein zwei, Songs sind sogar recht Mainstreamtauglich. Aber ich bin einfach in diese Stimme verliebt und finde das neue Album schon alleine deshalb wunderbar. Für jeden Fan ist der Kauf dieser CD ohnehin ein Muss.
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am 9. Mai 2014
Wieder eine fantastische Mischung aus intelligent-poetischen Texten, gute Musik und der unvergleichliche Gesang von Tina Dico.
Ich bin sehr begeistert von ihr und kann diese CD nur wärmstens empfehlen, auch für nicht sowiso schon Fans.
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am 8. Dezember 2014
Whispers ist für mich die Beste. Habe sie durch eine TV-Reportage kennengelernt und dachte, dass sie diesen melodischen leichten Contrystiled. der mir sofort gefiel allgemein hat. Ich wurde leider durch Where Do You Go.. und Welcome Back C. enttäuscht. Alles ziemlich eintönig. Aber als Hintergrundmusik für besondere Anlässe bestens geeignet.
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