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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kylie Minogue - The Abbey Road Sessions (Limited Casebound Book Edition)
Kylie Minogue feiert 25. Bühnenjubiläum und hat sich dazu etwas ganz Besonderes einfallen lassen, ansatt nur ein normales Best of auf dem Markt zu werfen hat sie einige ihrer größten Hits (neben ein paar unbekannteren Tracks) völlig neu arrangiert aufgenommen. In den berühmten Abbey Road Studios hat sie sich samt Orchester begeben und...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2012 von Poldis Hörspielseite

versus
1.0 von 5 Sternen Tot komprimiert
Kylie Minogue hat eine wundervolle CD hier herausgebracht, die wieder richtig Lust auf ihre alten Hits macht.
Leider wird diese Freude ziemlich kaputt gemacht durch eine Tot-Komprimierung, die zu deutlichen Verzerrungen führt, besonders gut bei "Better the devil you know" zu hören, wo sich durch das ganze Lied diese Verzerrungen ziehen.

Leider...
Vor 6 Monaten von Dr. No veröffentlicht


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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kylie Minogue - The Abbey Road Sessions (Limited Casebound Book Edition), 26. Oktober 2012
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
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Kylie Minogue feiert 25. Bühnenjubiläum und hat sich dazu etwas ganz Besonderes einfallen lassen, ansatt nur ein normales Best of auf dem Markt zu werfen hat sie einige ihrer größten Hits (neben ein paar unbekannteren Tracks) völlig neu arrangiert aufgenommen. In den berühmten Abbey Road Studios hat sie sich samt Orchester begeben und völlig neue Gewänder für die Songs kreiert. Dabei wurden die einzelnen Elemente wie Instrumente und Gesang nicht getrennt voneinander eingespielt und hinterher zusammengefügt, sondern alles gemeinsam aufgenommen – und das hört man, das ist das eigentlich Tolle an diesem Album. Es hat alles eine ganz besondere Stimmung, die sehr nah an einem Live-Konzert ist. Alles wirkt echt und ungefiltert, Kylies grandiose Stimme ebenso wie die phantastische Instrumentalisierung.

Gestartet wird mit „All the lovers“, der ersten Single aus Kylies letztem regulären Album „Aphrodite“, un hier zeigt sich gleich die musikalische Stärke der Abbey Road-Session: Reduziert auf akustische Instrumente und die klare Stimme der Sängerin, anfangs ruhig, später mit überzeugendem Beat unterlegt erfährt der Song eine dramatische Steigerung und unterscheidet sich stark von der eher elektronischen Atmosphäre des Originals.

„On a night like this“, das in seiner Studioversion ein Uptempo-Lovesong war, hat so noch einmal stark an Größe und Ausdruckskraft gewonnen, man hat das Gefühl einen völlig neuen Song vor sich zu haben, der intensiv wirkt. Ein dramatischer Höhepunkt rundet das Ganze gekonnt ab.

Im Ursprung ist „Better the Devil you know“ ein Partysong, der sich hier jedoch komplett gewandelt hat und zu einer ruhigen und eindringlichen Ballade geworden ist. Kylie zeigt hier, dass sie auch eine sehr einfühlsame und emotionsgeladene Sängerin ist, gewinnt dem Song völlig neue Seiten ab.

Ähnliches gilt für „Hand on your heart“, das recht sparsam mit Gitarre, Klavier, ein paar Geigen und ein wenig Rhythmusintrumenten arrangiert wurde, aber durch Kylies intensiven, gefühlsgeladenen und manchmal ergreifend brüchigen Gesang sehr gelungen ist.

Als nächstes folgt „I believe in you“, der die Umwandlung nicht so unbeschadet überstanden hat. Der Zauber des Originals ist ein wenig verloren gegangen, die Strophen plätschern ein wenig vor sich hin und können nicht so sehr fesseln wie die anderen Songs des Albums. Gegen Ende fährt der Song aber noch einmal auf und verdichtet sich zu einem gelungenen Höhepunkt.

„Come into my world“ aus dem Fever-Album besinnt sich hier mehr auf die ursprüngliche Emotion des Textes und zeigt Kylie als begehrende und liebesbedürftige Frau, die ihrem Angebeteten in ihre Welt einlädt und verspricht, alle für ihn zu sein – die sparsame aber eindringliche Begleitung nur mit Klavier und einigen Backing-Vocals unterstützen sie dabei.

„Finer Feelings“, der ja nicht zu den bekanntesten Nummern der Sängerin gehört, wird rhythmisch, aber doch sanft mit Trommeln arrangiert, der in interessantem Kontrast mit dem sehr melodiösem Refrain steht.

„Confide in me“ ist sehr düster und konzentriert sich anfangs stark auf die Stimme von Kylie, wirkt erst einmal sehr ruhig. Immer weiter steigert sich dann die Intensivität des Stückes, kehrt bei der Bridge dann in sehr ruhige Gefilde zurück und fährt dann richtig auf. E-Gitarren und wieder dramatische Trommeln sind hier dominant.

Mit die größte Wandlung hat „Slow“ erfahren, das sich im Original als kleines Elektro-Monster präsentiert hat und hier in einer sehr jazzigen, opulenten Version präsentiert, der an die letzte Tour der Sängerin angelehnt ist. Völlig neue Facetten werden sowohl dem Song als auch der Stimme Kylies abgerungen – ein wenig sperrig und vielleicht gerade deswegen so grandios.

Der 80er Jahre Hit “The Locomotion”, eines der Stücke, die Kylie so berühmt gemacht haben, ist hier in einer 50er-Jahre-Power-Nummer zu hören, die einfach richtig viel Spaß macht. Blechbläser, ein beschwingter Chor und eine Sängerin, die hörbar Spaß an dieser Verwandlung hat – ein weiteres Highlight und eine der wenigen, aber sehr gelungenen Uptempo-Songs dieser Platte.

Natürlich darf auch der Mega-Smash-Hit “Can’t get you out of my head” nicht fehlen, der Kylie seinerzeit zu einer der größten Pop-Ikonen gemacht hat. Viele Geigen, die im kurzen Stakkato spielen, verleihen eine ganz besondere Stimmung und geben dem bekannten Lied einen ganz anderen Anklang. Auch hier schwingt einiges an Dramatik mit, Rhythmus und die eingängige Inszenierung nehmen den Hörer völlig in den Bann.

Für „Where the wild roses grow“ hat sich Kylie Minogue noch einmal mit Nick Cave verbunden und das düstere Duett neu eingespielt, ganz reduziert, vorerst begleitet nur von einer Akustikgitarre, später mit einer eingängig schlagenden Trommel kombiniert. So kommen die so gegensätzlichen Stimmen der beiden Künstler ganz zur Geltung, die außergewöhnliche Liebesgeschichte rückt so noch mehr in den Vordergrund.

Als einziger neuer Song, der bisher lediglich bei der X-Tour 2008 live dargeboten wurde, hat es „Flower“ auf das Album geschafft, das nun endlich auch in einer Studioversion verfügbar ist – für Fans der Sängerin ein echtes Bonbon. Viel orchestrale, opulente Untermalung, eine Sängerin in Hochform und eine liebliche und doch spannende und kontrastreiche Melodie lassen diesen Song schnell zum Ohrwurm werden.

Ebenfalls die Wandlung vom Uptempo-Song in dieses ganz besondere Kleid der Abbey Road-Session hat „I should be so lucky“ gemacht, in dem das Streicherensemble mal so richtig auffahren kann und fast allein neben Kylies Gesang den Song trägt, der so zu einer dramatischen Ballade geworden ist.

Ein wenig fröhlicher und beschwingter geht es bei „Love at first side“ zu. Anfangs klingt es hier wirklich so, als hätte sich Kylie einen Gitarristen geschnappt und spontan den Song eingesungen, doch auch bei den später einsetzenden Drums herrscht eine angenehme und lässige Atmosphäre, der die Melodie ebenso trägt wie das aufwändigere Originalarrangement.

Der Abschluss ist mit „Never too late“ mit einer netten Ballade besetzt, die von Kylies Stimme und einem klangvolles Klavier getragen wird. Bei weitem kein schlechter Song, aber vielleicht ein wenig zu simpel, um nach diesem kraftvollen Album wirklich begeistern zu können.

Als richtiges kleines Buch wurde diese Version des Albums gebunden, das Papier ist matt und fest, kleine Ausschnitte der Notenblätter ergänzen sich mit den eleganten Fotos der Pop-Diva. Eine sehr hochwertige Verpackung, die dem Album voll gerecht wird. Schade nur, dass es ein weiterer Song, nämlich „Wow“ nur auf die australische Version des Albums geschafft hat.

Ein sehr rundes und intensives Album, sehr organisch und eindringlich, zeigt Kylie ganz neue Seiten von sich und ihren Songs und beweist, dass sie auch ohne große Show oder elektronische Samples ganz wunderbare Musik machen kann.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Sonnenstrahlen auf Eiskristalle treffen, 28. Oktober 2012
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dann würde es vermutlich so klingen wie der Sound der Kylie Minogue auf den "Abbey Road Sessions". Filigrane Arrangements verwandeln einstige Discohymnen wie "All The Lovers", "Better The Devil You Know" oder "Can't Get You Out Of My Head" in glitzernde Klanggebilde, die von Kylies glockenklarer Stimme den letzten Schliff erhalten. Gelegentlich ziehen in diesem dramaturgisch wohldurchdachten Gesamtwerk einige Wolken über den kristallklaren Himmel, etwa wenn in "Confide In Me" düstere Töne angeschlagen werden oder Nick Cave stimmlich den Kontrapunkt in der bekannten, aber so noch nie gehörten Mörderballade "Where The Wild Roses Grow" setzt. Doch schnell erstrahlen die zauberhaften Klanglandschaften der Miss Minogue wieder in grellem Licht, wenn sie mit lasziver Melancholie "Finer Feelings", "Slow" oder den neuen Song "Flower" vorträgt.
Einen Schönheitsfehler hat das Album dann doch - es ist zu kurz. Es hätte noch Platz für mindestens vier weitere Songs gegeben.
Wie wäre es beispielsweise mit den japanischen und australischen Bonustracks "In Your Arms" und "Wow" gewesen, EMI?
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kylie interpretiert sich selbst neu..., 26. Oktober 2012
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Rezension bezieht sich auf: The Abbey Road Sessions (MP3-Download)
...und das wie erwartet ganz fantastisch.
Wer schoneinmal von den legendären Abbey Road Studios in London gehört hat oder sogar Aufnahmen (sowohl Ton als auch Bild) erleben durfte weiß was diese Studios ausmacht.

Unzählige berühmte Stars wie die Beatles oder Pink Floyd haben hier schon Alben aufgenommen und sich bei ihren Aufnahmen ebenfalls filmen lassen. Meist in komplett neuem Gewand zeigen sich die alte und neue Songs am Ende und man bekommt einen wunderbaren Einblick in die Arbeit der einzelnen Künstler.

Umso mehr habe ich mich auf Kylies "neues" Album gefreut und es entspricht genau meinen Erwartungen. Die Lieder sind nicht neu, aber präsentieren sich in einem komplett neuen Gewand. Teils orchestral arrangiert, teils akutisch anmutende altbekannte Hits werden von Kylie absolut überzeugend neu in Szene gesetzt und es macht unheimlich viel Spaß Songs wie "Locomotion" oder "All the lovers" in diesem jazzig/swingig anmutenden Stil zu erleben.

Die Abbey Road Sessions haben für mich immer einen privaten Character und man hat so ein bisschen den Eindruck Kylie würde in einem Wohnzimmer sitzen und einfach mal ein paar ihrer Lieder neu aufnehmen. Ein ganz besonderer Flair für meine Begriffe.

Das Album ist durchweg klasse produziert und man wünscht sich eigentlich zusätzlich das ganze noch als Film sehen zu können. Naja... Vielleicht folgt noch eine DVD/Blu-ray dieser Aufnahmesession. Lohnen würde es sich 100%ig!

Mein Fazit: Sowohl für Kyliefans als auch für Neulinge ein Muss, erst recht wer die Abbey Road Alben mag.
KAUFEN!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen W-U-N-D-E-R-S-C-H-Ö-N, 27. Oktober 2012
Von 
Auch, wenn man die Songs kennt - so hat man sie noch nie gehört!!! Im Prinzip ein Kylie "unplugged"-Album, das ihre Stimme wie nie zuvor zur Geltung bringt. Extrem sexy, gefühlvoll, verdammt nahbar... so, als ob sie einem die Songs ganz liebevoll und voller Hingabe direkt ins Ohr singt. Verdammt gute Sängerin, die Kylie. MUSS man gehoert haben. So singt sonst keine!!!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt kaufen, 26. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Abbey Road Sessions (MP3-Download)
Also ich muss sagen das ist das beste Album was ich diesen Herbst gehört habe. Alles was Madonna falsch gemacht hat, hat Kylie mit diesem Album richtig gemacht. Hut ab. Wunderschöne Cover ihrer eigenen Songs, perfekt für den Herbst/ Winter zum kuscheln, träumen und dahin schmelzen.

Wahnsinn. Die besten 10€ die ich seit langem investiert habe.

Danke Kylie
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich., 4. November 2012
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Rezension bezieht sich auf: The Abbey Road Sessions (Audio CD)
Endlich, nach 14 Jahren liefert Kylie mal wieder ein Album ab, das ganz nach meinem Geschmack ist. Gemeinsam mit uns schaut Miss Minogue auf ihre beeindruckende 25-jährige Karriere zurück und spielt 15 ihrer Hits neu ein. Dabei ist wirklich jede Neuauflage der alten Songs bestens gelungen und einen schönen neuen Titel legt Kylie auch noch obendrauf. THE ABBEY ROAD SESSIONS beeindruckt mit traumhaften akustischen Klangkulissen und einer Kylie, deren Stimme hier klar im Vordergrund steht, rein und klar, kraftvoll und wunderschön. Nie zuvor hörte man sie so unverfälscht und gut auf einer CD. Die neuen Arrangements folgen verschiedenen Stilrichtungen und bieten reichlich Abwechslung, im Grunde ein Spiegelbild Kylies 25-jähriger musikalischen Schaffensphase, die auch nicht immer geradlinig verlief.

Ein lässiger und cooler Popsong wird aus ALL THE LOVERS. Beherrscht von schönen Akustikgitarren, Schlagzeug und dezenten Streicherklängen. Schön und locker vorgetragen verzaubert uns Kylie hier mit Leichtigkeit.

Zum Jazzklassiker mit coolen Background-Sängerinnen wird der Discoknaller ON A NIGHT LIKE THIS umgewandelt. Die Betonung der Melodie ist anders als beim Original und so entsteht ein eigenständiger und megastarker neuer Song.

BETTER THE DEVIL YOU KNOW erhält eine sanfte Klavierbegleitung und wandelt sich so zur gefühlvollen Ballade. Mit dem Einheits-Dancepop aller Stock/Aitken/Waterman des Originals hat diese tolle Nummer nichts mehr gemein.

Auch HAND ON YOUR HEART erhält ein völlig neues Gewand. Ein lässig schwebender Akustikgitarrensound bezaubert durch seine Leichtigkeit. Kylie singt wunderschön und gibt auch dieser Neuauflage durch die veränderte Interpretation ihre Eigenständigkeit.

Den flotten Dancehit I BELIEVE IN YOU mit simplen Akustikgitarren und Streichern zu untermalen und dabei die Melodie in Originalgeschwindigkeit zu belassen klingt saustark. Wieder sind bezaubernde Backgroundgesänge zu hören. Und obwohl der Song ruhig wirkt, lässt sich die Discoherkunft nicht verleugnen.

Niemals hätte ich gedacht, dass man aus dem 08/15-Stampfer COME INTO MY WORLD ein so tolles Lied zaubern kann. Lediglich ein verspielter Klaviersound dient Kylie hier als Begleitung. Sie zaubert eine Ballade aus dem Song, voll Gefühl und Schönheit.

Ich finde FINER FEELINGS ist schon im Original einer der besten Hits von Kylie. Hier mausert sich der Song durch intensive Streicherbegleitung und ein ausgeklügeltes Druming-Programm zu einem absoluten Highlight des Albums. Mit leicht dramatischen und düsteren Klängen entsteht ein wunderschöner Titel.

Mit CONFIDE IN ME liefert das Album das nächste Highlight. Getragen wird die Melodie von bedrohlichen Drums und einer monotonen Gitarre im Hintergrund. Die Melodie und der Gesang klingen ähnlich intensiv wie beim Original. Klasse Song voll Hingabe und Gefühl.

Leicht verrucht und knisternd erotisch zieht SLOW den Hörer hier in seinen Bann. Gehauchte Töne, ein gemächlicher Blues und eine verrauchte Baratmosphäre zaubern ein prickelndes Erlebnis.

Swinging Sixties, coole Big Band Klangkulisse und eine entfesselte Kylie, so lässt sich die Neuauflage von LOCOMOTION zusammenfassen. Dabei setzt diese Version auf Authentizität und verzichtet auch jeglichen technischen Schnickschnack.

CAN'T GET YOU OUT OF MY HEAD behält seinen Dance-Charakter. Bekommt einen fetzigen Orchestersound dazu, und Kylies Stimme klingt auch ohne die Computerbearbeitung des Originals perfekt bei dieser Hymne.

Das ohnehin grandiose WHERE THE WILD ROSES GROW bekommt durch die hier vertretene Akustikversion noch mehr Tiefe und Intensität. Die Reinheit der Stimmen von Kylie Minogue und Nick Cave zaubern eine bedrohliche Kulisse, der minimalistische Sound aus Akustikgitarre und Drums umrahmt das Ganze auf seine Art.

FLOWER ist der einzig wirklich neue Titel des Albums. Ein bezaubernder Popsong, der sich betont ruhig und gefühlvoll gibt. Der dezente Grundsound wird von Streichern begleitet, die Melodie ist eingängig und schön. Unspektakulär aber schön.

Eine extrem ruhige Ballade wird aus I SHOULD BE SO LUCKY. Klassisch schön, nur von Streichern begleitet singt Kylie mit wunderschöner Stimme. Ich kann mir den Song auch ohne die Streicher als A-Capella-Nummer wunderschön vorstellen.

Ein etwas simpler Countryschlager, der nach einfachen Prinzipien funktioniert, mit trägem Gitarrensound und leichtem Gesang, so klingt LOVE AT FIRST SIGHT hier. Kein Highlight aber doch um Längen besser als das Original.

Am Ende noch eine gefühlvolle Ballade mit Klavierbegleitung. NEVER TOO LATE bildet einen würdigen und schönen Abschluss eines rundum gelungenen Albums.

Es ist schon beeindruckend, was Kylie Minogue uns auf THE ABBEY ROAD SESSIONS bietet. Ihre Karriere auf diese Art Revue passieren zu lassen, war eine tolle Idee von ihr. Es zeigt gleichzeitig ihre Wandlungsfähigkeit, die sie immer noch hat, auch wenn man dies bei ihren Alben ab dem Jahr 2000 oft vermisst hat. Weiterhin beweist sie, welch großartigen Song man aus so manchem farblosen Einheits-Dancetitel machen kann. Sie schenkt mir mit dieser CD mein Albumhighlight 2012 und die Gewissheit, dass sie es noch locker drauf hat.
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5.0 von 5 Sternen Gelungene Veröffentlichung, 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Abbey Road Sessions (MP3-Download)
Ich hatte schon länger keine Musik von Kylie Minogue gekauft, doch dieses Album hat mich neugierig gemacht. Die Interpretationen ihrer Songs im "Abby Road Stil" gewinnen den Lieder ganz neue Seiten ab. Gleichzeitig ist es eine schöne Zeitreise durch Kylies Karriere, die ja nun auch schon mehrere Jahrzehnte umfasst.

Ein Kauf, der sichauf jeden Fall gelohnt hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unerwarted ein kleines stück himmel, 12. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: The Abbey Road Sessions (Audio CD)
ich fand kylies musik okay war aber nie so meine richtung doch mit diesem album hat sie mich haushoch überzeugt
einfach nur schön...♥
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 21. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Abbey Road Sessions (Audio CD)
Kylie war immer schon gut, aber dieses Album ist besonders gelungen. Tolle Arrangements, ihre Stimme oft ganz anders, als man sie kennt. Absolut toll und inzwischen eines meines Lieblingsalben ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderschönes Album, 20. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mich ist es eines des schönsten Alben die ich mir gekauft habe. Endlich kann man die alten Lieder von Ihr im neuen (auch manchmal besseren) Gewand hören. Locomotion ist eines der am besten gelungenen. Jeder der Kylie's alten Songs mag ist das ein Ohrenschmaus.
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The Abbey Road Sessions
The Abbey Road Sessions von Kylie Minogue (Audio CD - 2012)
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