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100 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auftakt zur Argeneau-Reihe
Kennt Ihr das, Ihr interessiert euch für eine Bücherreihe und habt keine Lust euch die Reihenfolge zusammen zu suchen.....

Genau so gehts mir oft, also dachte ich mir ich erleichter euch das alles ein bisschen....

VORSICHT: Eine Vampirin auf Abwegen ist zwar bei uns als 3. Band erschienen, ist aber eigentlich Band 1!! Unbedingt als 1. lesen...
Veröffentlicht am 2. Januar 2010 von lesefan02

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas langatmig - aber witzig
Ein attraktiver Mann, gefesselt ans Bett und mit einer Schleife um den Hals - wer würde da nicht überrascht sein und gerne zubeißen, im wahrsten Sinne des Wortes? Lissianna macht es, sie ist eine 200jährige junge Vampirin und hat Geburtstag. Niemand hat ihr gesagt, dass der gefesselte Mann nicht ihr Geburtstagsmahl ist, sondern für ein anderes...
Veröffentlicht am 23. September 2010 von Patricia Twellmann


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100 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auftakt zur Argeneau-Reihe, 2. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Eine Vampirin auf Abwegen (Taschenbuch)
Kennt Ihr das, Ihr interessiert euch für eine Bücherreihe und habt keine Lust euch die Reihenfolge zusammen zu suchen.....

Genau so gehts mir oft, also dachte ich mir ich erleichter euch das alles ein bisschen....

VORSICHT: Eine Vampirin auf Abwegen ist zwar bei uns als 3. Band erschienen, ist aber eigentlich Band 1!! Unbedingt als 1. lesen sonst ist die Spannung weg.

Argeneau-Reihe

1. Eine Vampiren auf Abwegen -Geschichte von Lissianna Argeneau
2. Verliebt in einen Vampir -Geschichte von Etienne Argeneau-
3. Ein Vampir zum vernaschen -Geschichte von Lucern Argeneau-
4. Immer Ärger mit Vampiren -Geschichte von Bastien Argeneau-
5. Vampire habens auch nicht leicht -Geschichge von Vincent Argeneau-
6. Ein Vampir für gewisse Stunden -Geschichte von Lucian Argeneau-
7. Ein Vampir und Gemtlemen -Geschichte von Victor Argeneau-
8. Wer will schon einen Vampir? (Juni 2010) -Geschichte von Thomas Argeneau-
9. Vampire sind die beste Medizin (Oktober 2010) -Geschichte Marguerite Argeneau-
10. Im siebten Himmel mit einem Vampir (Jan.2011)-Geschichte von Garett-

Hoffe ich konnte euch ein bisschen helfen

Die Argeneau-Reihe kann ich jedenfalls nur empfehlen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gelungener Auftakt, 17. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Eine Vampirin auf Abwegen (Taschenbuch)
Lissianna ist eine Vampirin, die kein Blut sehen kann. Deswegen engagierte ihre Mutter einen Psychiater, der sie von dieser Phobie befreien soll.
Nur, wie den Doktor davon überzeugen, Lissi zu helfen, wenn er dadurch erfährt, was sie wirklich ist?
Mit dieser Frage, wie auch dem Gedanken, was mit dem Therapeuten nach der Behandlung passieren soll, durfte sich Lissiannas Familie befassen.
Aber es kommt ja bekanntlich eh alles anders, als man denkt und so entwickelten sich die Dinge mit dem Psychologen Dr. Gregory Hewitt zunehmend komplizierter, als vorauszusehen war.
Während die Familie Argeneau nach dem besten Weg für Lissi und Greg suchte, baute sich auch noch langsam eine tödliche Bedrohung für Lissianne auf. Und als Lissi nur Augen für Greg hatte, sah ich die Vorboten des zukünftigen Übels schon.
Und so entwickelte die Geschichte, neben dem Vampirdasein, auch langsam eine Spannung, die zum Ende hin ihren Höhepunkt erreichte.
Was mich allerdings etwas enttäuschte, war, dass die Phobie anfangs und zum Schluss genannt wurde, aber zwischendrin ging sie durch den Wissensdurst von Greg total unter.

Zu Beginn war es schwer, in die Handlung hinein zu finden und mit der Protagonistin warm zu werden. Ich bin wohl etwas voreingenommen, da ich es bevorzuge, von männlichen Vampiren zu lesen.
Aber mit der Zeit, in der man auch ab und zu aus Gregs Sicht lesen durfte, fand ich mich besser zurecht und schloss Dr. Gregory Hewitt ins Herz.
Auch Lissiannas Beweggründe konnte ich während des Lesens immer besser nachvollziehen.

Es war interessant zu lesen, wie Greg mit der Tatsache, dass Lissianna und ihre Familie Vampire sind, umging. Noch interessanter war seine Wissbegierde, mit der auch meine eigene Neugierde gestillt werden konnte.
Die Geschichte von Lynsay Sands Vampiren ist sehr interessant und zumindest für mich nachvollziehbar.
Auch die kurzen erotischen Augenblicke waren schön und gefühlvoll beschrieben.

Für diesen gelungenen ersten Band um den Argeneau-Clan vergebe ich vier von fünf Sternen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen der chronologisch 1. Teil, 3. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Eine Vampirin auf Abwegen (Taschenbuch)
1MinuteReview:
Die Argeneau-Reihe beschäftigt sich mit einer Familie von "Vampiren" die eigentlich gar keine richtigen sind. In jedem Band ist ein neues Familienmitglied der Hauptcharakter, wobei man alte Bekannte aus vorangeganenen Bänden immer wieder antrifft.
In diesem (chronologisch gesehen) 1. Band der Reihe geht es um Lisianna, die, obwohl sie sich von Blut nähren muss, bei dessen Anblick ohnmächtig wird. Zum Geburtstag "schenkt" ihr ihre Mutter deshalb den Psychiater Greg, der sie von ihrer Phobie befreien soll. Allerdings verlieben sich Greg und Lissi ineinander, was alles nicht einfach macht...
Lynsay Sands schreibt einfach, lustig und vor allem mitreißend. Die Kapitel sind mit ca. 17 Seiten relativ kurz, und ich musste mich nachts dann doch zwingen, das Buch jetzt zur Seite zu legen um zu schlafen. Die Bücher der Argeneau-Reihe sind alle ähnlich aufgebaut: Vampir trifft Mensch, beide fühlen sich zueinander hingezogen, ein Paar Komplikationen, Happy End. Nichts besonderes eigentlich, dennoch mach der unnachahmliche Stil der Autorin dies wieder wett, den jedes Buch hat, wie sein jeweiliger Hauptcharakter, einen ganz besonderen Charme.

** Dieses Buch enthält erotische Inhalte. **

Anmerkung: Leider hatte ich die ersten 3 Teile in der vom Verlag angegebenen Reihenfolge gelesen, das heißt, dieses hier als 3. Buch. Da die Handlung aber komplett VOR den ersten beiden Bänden spielt, sollte es zum größeren Lesespaß auch so gelesen werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas langatmig - aber witzig, 23. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Vampirin auf Abwegen (Taschenbuch)
Ein attraktiver Mann, gefesselt ans Bett und mit einer Schleife um den Hals - wer würde da nicht überrascht sein und gerne zubeißen, im wahrsten Sinne des Wortes? Lissianna macht es, sie ist eine 200jährige junge Vampirin und hat Geburtstag. Niemand hat ihr gesagt, dass der gefesselte Mann nicht ihr Geburtstagsmahl ist, sondern für ein anderes Ziel gekidnappt wurde? Lissianna weiß ja nicht, dass er ein bekannter Psychologe ist und ihre Phobie heilen soll. Denn wenn man als Vampir beim Anblick von Blut in Ohnmacht fällt, ist das nicht grade sehr hilfreich bei der Nahrungsaufnahme. Daher bekommt sie ihre Nahrung entweder intravenös, was sie von ihrer Mutter abhängig macht, oder sie muss sie 'al fresco' zu sich nehmen, was bedeutet, dass sie ständig auf der Jagd nach Opfern ist, die sie beißen kann. Dafür muss sie aber mit ihnen alleine sein und in ihre Gedanken eindringen können, damit die Sterblichen angenehme Erinnerungen an den Biss haben, sich nicht mehr an sie erinnern und eine Erklärung für die beiden Einstiche haben. Diese Erklärungen fallen oft genug sehr abenteuerlich aus, denn es ist keineswegs gewöhnlich, wenn ein elektrischer Stecker aus der Steckdose schießt und sich in den Hals eines Opfers bohrt. Greg hat sich einen Namen mit der Behandlung von Phobien gemacht und Marguerite, Lissiannas Mutter, hat ihn kurzerhand entführt, damit er ihr Kind von seiner Phobie heilen kann. Allerdings vergisst sie, dies Greg und Lissianna mitzuteilen, und so wundern sich beide, was das Ganze eigentlich soll. Greg wundert sich immer mehr über sich selber, ist er doch ganz freiwillig in ein Auto in den Kofferraum gestiegen und hat sich mitnehmen lassen. Ihm kommt der Gedanke, als er hört, er wäre ein Geburtstagsgeschenk, dass ihn jemand zum Sexsklaven haben soll. Nachdem er Lissianna kennengelernt hat, gefällt ihm der Gedanke sogar, zumindest hätte er bei ihr nichts dagegen. Aber die geflüsterten Gedanken von Lissis Cousinen und ihrem Cousin Thomas über Geburtstagsmahl und Lissis lebensbedrohende Phobie verwirren ihn immer mehr - denn Vampire gibt es doch gar nicht.

Lynsay Sands hat einen sehr warmen Erzählstil und einen unterschwelligen Humor, der immer wieder durch die Seiten blitzt. Es sind die liebenswürdigen Kleinigkeiten, die den Leser immer wieder zum Schmunzeln bringen. Wie soll ein Mann auch Angst vor angeblichen Vampiren haben, wenn er sie in Babydolls in allen möglichen Regenbogenfarben oder sogar in einem Spiderman Schlafanzug gesehen hat. Lissianna und ihre Cousinen sind ein eingeschworenes, absolut hinreißendes Team. Sie stehen für einander ein und sorgen sich umeinander. Ihr Cousin Thomas und seine Schwester Jeanne Lousie, ihre Freundin Mirabeau und ihre weiteren Cousinen Elspeth und die Zwillinge Vicki und Juli sind eine bezaubernde Bande, charmant und wunderschön. Ihr Sinn für Humor ist sehr ausgeprägt, genau wie auch bei Greg und ihre Reaktionen auf manche Ereignisse verzaubern den Leser regelrecht. Nur anfangs ist die Geschichte etwas langatmig, Lynsay Sands stellt den Leser schon auf eine ziemliche Geduldsprobe, indem sie ständig die Gedanken von Lissi und Greg wiederholt und die Handlung unnötig in die Länge zieht. Den kleinen Krimiplot hat man auch sehr schnell durchschaut - und auch, dass Vampire gar nicht so blutrünstig sind, wie sie dargestellt werden oder sich gerne selber geben. Man bekommt detaillierte Einblicke in die Welt der Vampire, die Lynsay Sands geschaffen hat. Sie haben ihre Regeln und genauso ihre Schwierigkeiten, wie die Menschen auch. Denn es ist oft gar nicht so erstrebenswert, immer jung, schön und unsterblich zu sein, denn es bedeutet auch, dass man keine dauerhaften Freundschaften mit den Menschen schließen kann. Wie soll man es ihnen auch erklären, dass man einfach nicht altert?

Fazit

Mitreißend, charmant, humorvoll, spritzig und absolut bezaubernd - so ist die Welt der Vampire, die Lynsay Sands erschaffen hat. Innerhalb kürzester Zeit erobern die liebenswerten Gestalten die Herzen der Leser, mit vielen humorvollen Einfällen fliegen die Seiten nur so dahin und zaubern ein Dauergrinsen auf die Gesichter der Leser. Schnell fühlt man sich selber als Teil der Familie Argeneau, und möchte sie am liebsten gar nicht mehr verlassen. Wie gut, dass es noch unendlich viele interessante Charaktere gibt, die noch auf ihre Geschichte warten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die erste Frau der Argeneau - Reihe, 19. Oktober 2010
Von 
H.M.L "okadan" (Zülpich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Eine Vampirin auf Abwegen (Taschenbuch)
Rezension geschrieben von Anna (13)

Durch ein schlimmes Ereignis in der Vergangenheit fällt Lissianna jedes mal in Ohnmacht wenn sie Blut sieht, nicht sehr hilfreich wenn man als Vamirin jeden Tag Blut zu sich nehmen muss.
Als letzten Ausweg bekommt sie zu ihrem 202. Geburtstag den Psychiater Dr. Gregory Hewitt geschenkt, ans Bett gefesselt.

Es ist wie in einem Liebesmärchen, so zu sagen Liebe auf den ersten Blick, sehr romantisch und fesselnd bis zum Schluss, vor allem als Greg erfährt, dass er von Vampiren entführt wurde und trotzdem nicht in Entsetzen ausbricht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Vampirin mit Haemophilie..., 31. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Eine Vampirin auf Abwegen (Taschenbuch)
... ist einfach nur köstlich...
Inhaltlich wurde das Buch schon genug rezensiert, ich erspare dem Leser öde Wiederholungen.

Meine Meinung:
Mittlerweile gibt es 19 Bücher, die übersetzt wurden - und nun habe ich sie alle :-)))
Es ist mit Sicherheit ein Tick, den nicht alle Buchbegeiserten nachvollziehen können, aber ich bin ein echter Reihenleser. Finde ich eine Serie gut, möchte ich bitte alle Bücher erst zu Hause haben, bevor ich anfange, sie zu lesen.... Jaja... bekloppt... ich weiss... :- )))
Vor einigen Jahren hatte ich eines auf dem Flohmarkt erstanden, habe angefangen zu lesen und fand es großartig. Als ich allerdings merkte, das es Band X von (ich glaube damals ) sieben Büchern war, habe ich abgebrochen und angefangen, zu sammeln.
Und da bin ich nun :-)

Der Plot an sich ist köstlich - eine Vampirin, die kein Blut sehen kann. Dazu ein Psychiater, der ihr von der eigenen Mutter (mit einer Schleife um den Hals) ans Bett gebunden wird und einer durch und durch schrägen Verwandschaft - Großartig!
Was habe ich mich auf den ersten Seiten schon amüsiert!

Lissianna, leicht naive, zweihundert Jahre alte Vampirfrau und Greg, fünundreißigjähriger Psychiater sind einfach extrem witzig in ihrem Kennenlernen, den Gedankengängen und den Situationen, die daraus hervorgehen.
Getoppt wird die Story noch von einer äußert klug angelegten Riege der Nebencharakter, die schon vermuten lässt, das die Folgebücher ähnlich durchgeknallt werden wie dieses.
Die Sprache ist gut, die Dialoge witzig - das kann ich nicht von allen Büchern behaupten, die ich in den letzten Monate gelesen habe.

Résumé:
Hatte es dieses Buch noch etwas schwer, da es als 'Debüt' die Aufgabe hat, alle Unwissenheiten des Lesers auszumerzen und die Welt der 'Sands-Vampire' zu erklären, freue ich mich schon auf die nächsten Romane, die mit weiteren unglaublichen Mitgliedern der Argeneau-Familie aufwarten!
Leseempfehlung für Freunde von schrägen Figuren - am ehesten noch mit Kresley Coles Walküren und Vampiretten zu vergleichen :-)))
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Netter Vampirroman für Zwischendurch ;), 5. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Eine Vampirin auf Abwegen (Taschenbuch)
"Eine Vampirin auf Abwegen" erschien in Deutschland als Band 03 der Argeneau Reihe, in Amerika erschien er als Band 1. Da ich die Bücher in der originalen Reihenfolge lesen wollte, beschloss ich, mich erst diesem Band zu widmen. Lissiana wirkt vom ersten Moment an sehr sympathisch, sie kann einem fast Leid tun, denn die Tatsache das sie beim Anblick von Blut ohnmächtig wird, beeinträchtigt sie erheblich. Keiner von uns möchte sich wohl vorstellen beim Anblick der nächsten Mahlzeit das Bewusstsein zu verlieren! Lissiannas Familie ist sehr besorgt um sie, was das ganze Buch über immer wieder deutlich gemacht wird. Dies ist leider eine Sache, die irgendwann doch ziemlich nervig wird, denn irgendwann hat man als Leser auch verstanden wie gut die Familienverhältnisse sind und der Autor bräuchte das nicht immer wieder zu erwähnen. Meiner Ansicht nach sind die einzelnen Familienmitglieder nicht näher ausgearbeitet, sie werden zwar immer wieder erwähnt und spielen auch eine zentralere Rolle in dem ganzen, aber einen eigenen Charakter haben die wenigsten. Einzig die Mutter und der (verstorbene) Vater Lissiannas, sowie ihr Onkel werden näher charakterisiert. Meiner Ansicht nach ist das aber völlig in Ordnung, bei der Masse an Cousinen und Cousin's, Stiefgeschwistern etc. würde das eher zu Verwirrung führen. Die Geschichte an sich ist immer wieder unterhaltsam und bringt einem das ein oder andere Mal zum schmunzeln.

Trotzdem wundert man sich irgendwie über die Reaktionen des Psychiaters, als er erfährt das er von Vampiren festgehalten wird. Generell wirkt er sehr ruhig, was ihn meiner Ansicht nach wenig realistisch macht. Möglicherweise gibt es Menschen, die in solchen Situationen derart ruhig bleiben würden, ich hätte mir jedoch etwas mehr Pepp und ein paar feurige Kommentare von Dr. Hewitt gewünscht. Einige spannende wie erotische Stellen sind ebenfalls enthalten, was mir sehr gut gefällt. Es ist nicht zuviel und nicht zu wenig, die Spannung wird aufgebaut, auch wenn sie einen nicht dazu bringt, das man sich fast zerreißt vor Spannung (würde aber wohl auch nicht in solch ein Buch passen). Die erotischen Szenen sind rar gesäht, nicht übertrieben und sehr sinnlich beschrieben. Gefällt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Argeneau's - Teil 3, 22. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Eine Vampirin auf Abwegen (Taschenbuch)
Er ist Lissiannas 202. Geburtstag, als ihre Mutter Marguerite beschließt, dass es nun an der Zeit ist, dass Lissianna ihre Phobie hinter sich lässt. Immerhin ist es alles andere als üblich, als Vampirin unter Blutphobie zu leiden. Doch aus einer Therapie wird sehr bald mehr, da der Psychiater, den Lissiannas Mutter mehr oder weniger zu diesem Zweck entführt hat, alles andere als unattraktiv ist.

Nachdem ich den ersten Band der Reihe, Verliebt in einen Vampir, Nummer 2, Ein Vampir zum Vernaschen und auch den 4. Band, Immer Ärger mit Vampiren buchstäblich verschlungen habe, war das dritte Buch der Reihe eine richtige Enttäuschung für mich. Nicht nur, dass Lissiannas Gedanken einfach ziemlich langweilig sind und der Witz, den die Bücher über ihre Brüder so üppig beinhalten gänzlich fehlt. Nein, auch die ganze Geschichte zieht sich wie Kaugummi.

Beim Lesen hatte ich einfach das Gefühl, dass es nicht vorangeht, ganz egal, wieviele Seiten ich auch gelesen habe. Selbst die an sich wohl spannend gedachten Szenen, hatten eher eine Art Wann ist das endlich vorbei?-Charakter. Das alles ist schon ziemlich schade, so viel steht fest. Aber dennoch, weil ich genau weiß, dass Lynsay Sands sonst besser schreibt, doch noch ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vampirgeschichte ohne Biss, 2. Juni 2013
Von 
Mikka Liest (Hilter) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eine Vampirin auf Abwegen (Kindle Edition)
Eine Blutphobie ist doch nun wirklich nicht sooooo schlimm - es ist ja nicht so, als müsste man ständig Blut sehen, oder? Lissiana Argenau, eine relativ junge Vampirin, deren Phobie ihr das Leben (ja, Leben - sie ist weder tot noch untot!) schwer macht, ist da anderer Meinung. Was wäre es doch praktisch, wenn sie den Kühlschrank immer schön mit Blutkonserven gefüllt halten könnte, anstatt auf die altmodische Art essen zu müssen und dabei peinlichst darauf zu achten, bloß keinen Tropfen zu verkleckern!

Als ihre Mutter zufällig von Doktor Gregory Hewitt hört, der sich auf die Behandlung von Phobien spezialisiert hat, ist sie begeistert - was für ein perfektes Geburtstagsgeschenk für Lissi! Vielleicht wäre es aber eine gute Idee gewesen, einfach einen Termin zu vereinbaren, anstatt den Mann zu entführen und mit einer Schleife um den Hals an Lissianas Bett zu fesseln. Dann hätte ihn Lissi nicht für ihr Mittagessen gehalten. Und Greg wäre nicht zu dem Schluss gekommen, dass er Lissis Sexsklave sein soll...

Pro:

Eine Vampirin mit Blutphobie ist mal was Anderes - was für eine charmante Idee! Die Geschichte geht direkt lustig los, mit augenzwinkerndem Humor und einer unbeschwerten Herangehensweise an das Genre. Es bleibt locker-flockig von Anfang bis Schluss - ABER. (Siehe weiter unten unter "Kontra".)

Mir gefällt dass die Autorin sich an einer frischen, neuen Erklärung für Vampirismus versucht - leider gefällt mir das Ergebnis dann aber nicht so sehr. (Siehe auch weiter unten.) Dass die Vampire in dieser Welt im Prinzip auch nur Menschen sind, sich wie Menschen fühlen und wie Menschen verhalten (von den offensichtlich notwendigen Abweichungen mal abgesehen), fand ich erfrischend - hier gibt es (noch?) keine düsteren gequälten Seelen, die klagend durch die Nacht geistern.

Lissi ist ein sehr netter Charakter, und Greg ebenso... Eigentlich fand ich alle Charaktere liebenswert - sogar den "Bösewicht" (jedenfalls bis zum Schluss, wo er dann doch ziemlich fies wird).

Kontra:

Die Sprache ist stellenweise ziemlich eintönig und sich wiederholend. Die Autorin erklärt und beschreibt oft viel zu viel, auch wenn das gar nicht nötig wäre.

Ab und an musste ich schon mal grinsen oder sogar lachen, aber in vielen Szenen fand ich den Humor auch einfach nur noch erzwungen und konstruiert.

Manche der Charaktere sind sehr eindimensional - aber das kann sich in den weiteren Büchern der Serie natürlich noch ändern! So viele Charaktere in einem Buch einzuführen und ihnen dann auch noch Tiefe zu verleihen, ist eben problematisch.

Die "wissenschaftliche" Erklärung schien mir mehr als nur ein bisschen weithergeholt. Ich will hier nicht zuviel verraten, aber ein paar Details machen einfach keinen Sinn. (Wenn Vampire im Prinzip mehr Blut in ihren *Venen* brauchen, hilft es doch nicht wirklich, wenn sie Blut trinken - dann ist es doch im Magen?) Ich mag es normal sehr, wenn eine Autorin NICHT einfach sagt "Es ist Magie!" und das war's dann, aber das wäre mir noch lieber als eine Erklärung, an die ich nicht "glauben" kann.

Dafür, dass Lissi und Greg eigentlich sehr intelligent sein sollen, sind sie ganz schön begriffsstutzig - entweder kriegen sie gar nicht erst mir, was um sie herum vorgeht, oder sie ziehen die offensichtlichen Schlüsse daraus nicht. Ich will auch hier nicht zu viel verraten, also nur ein Beispiel:

Greg wird von Leuten entführt, die offensichtlich seinen Willen und Verstand kontrollieren können. Als Lissi ihn an ihr Bett gefesselt findet, hält sie ihn für einen Snack und verhält sich auch so. Ihre jungen Kusinen reden vor Greg ganz offen darüber, dass sie Blutkonserven trinken. Lissis Mutter sieht so jung aus wie Lissi. Niemand gibt sich viel Mühe, seinen oder ihren Vampirismus zu verstecken. Und trotzdem kommt ihm nicht mal das Wort "Vampir" in den Sinn bevor er Beisswunden an seinem Hals sieht.

Die Liebesgeschichte zwischen Greg und Lissi ist ganz niedlich aber ein bisschen farblos. Vom ersten Treffen an ist klar, dass sich irgendwann herausstellen wird, dass sie füreinander bestimmt sind, aber ich habe zwischen den beiden keinerlei Funken gespürt. Es was etwa so spannend wie ein Kochrezept: man nehme eine hübsche Vampirin, einen attraktiven Doktor, würze das Ganze mit ein paar delikaten Missverständnissen und rühre um, bis ein perfektes Pärchen rauskommt.

Das ist einfach nicht genug Handlung für ein ganzes Buch - also zieht die Autorin schnell noch zwei Asse aus dem Ärmel: einen mysteriösen Unbekannten, der Lissi Übles will, und einen herrischen Vampironkel, der eventuell Gregs Gedächtnis auslöschen will und ihn dabei wortwörtlich um den Verstand bringen könnte.

Aber es ist alles so frustrierend OFFENSICHTLICH! Allein schon der "mysteriöse" Bösewicht... Von seinem ersten Auftreten an ist absolut 100%-ig kristallklar, was passieren wird - and es ist absolut 100%-ig unglaubwürdig, dass Lissi nicht die leiseste Ahnung hat! Oh bitte... SO blöd kann sie doch wirklich nicht sein? Ich habe ehrlich laut aufgestöhnt, als klar wurde, dass das Buch wirklich exakt so enden würde, wie ich es mir von Anfang an dachte - ich hatte gehofft, dass sich das als falsche Fährte herausstellen würde.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich dieses Buch wirklich mögen WOLLTE, weil es genau in mein "Beuteschema" passt: Vampire, eine Liebesgeschichte, schrulliger Humor und eine ungewöhnliche Erklärung für das Übernatürliche. Aber die logischen Fehler und die völlig überdrehte, lächerliche Begriffsstutzigkeit der beiden Hauptcharaktere hat mir das unmöglich gemacht.

Ich werden dem zweiten Band der Reihe trotzdem eine Chance geben, weil ich das Geühl habe, dass die Autorin mehr könnte - die Zutaten für etwas wirklich Unterhaltsames und Spannendes sind ja da, jetzt fehlt nur noch etwas Finesse beim Zusammenrühren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1. Teil der Agenau-Reihe, 28. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Eine Vampirin auf Abwegen (Taschenbuch)
'Eine Vampirin auf Abwegen' ist der 1. Teil der Argenau-Reihe von Lynsay Sands.
Darum geht es:
Lissianna Argenau ist etwas über 200 Jahre alt und feiert ihren Geburtstag. Wahrscheinlich ist sie die einzige Vampirin die kein Blut sehen kann, deshalb bekommt sie von ihrer Mutter auch ein etwas anderes Geburtstagsgeschenk. Greg Hewitt! Dieser liegt nämlich gefesselt und mit einer Schleife um den Hals auf ihrem Bett. Was zuerst ein vermutetes Abendessen ist, stellt sich doch aber als etwas ganz anderes heraus. Greg ist Psychologe und auf Phobien spezialisiert' wird er Lissianna helfen können? Und warum fühlt sie sich so zu ihm hingezogen?

Ich bin so dankbar, dass ich mir dieses Buch bzw. diese Reihe leihen durfte, denn das Cover hätte mich im Laden nicht angesprochen. Die Geschichte ist witzig und spannend erzählt, die Charaktere sind absolut liebenswert und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es macht einfach Spaß und ich bin schon gespannt was die anderen Bücher der Reihe zu bieten haben. Eine Vampirreihe, die ich bisher wärmstens empfehlen kann. Mehr dazu, wenn ich die Rezension für Band 2 verfasst habe.
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Eine Vampirin auf Abwegen
Eine Vampirin auf Abwegen von Lynsay Sands
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