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5.0 von 5 Sternen Polit-Punk aus dem Untergrund, straight to your Heart!
Ich bin langjähriger eingefleischter Anti-Flag Fan und dachte ich gib hier einfach mal meine Meinung zu Ihrem ersten Studioalbum ab, das da heißt "Die for the Goverment". Fan wurde ich 2006 mit dem Release von Ihrem 5. Album "For Blood and Empire", damals war ich 16 Jahre alt. Den ersten Song aus dem Album ("the press corpse") habe ich damals auf einer Gratis...
Veröffentlicht am 19. Juli 2012 von bambi

versus
3.0 von 5 Sternen Punk eben!
Anti-Flag – Die for the Government (1996)

Alle Zeichen stehen für astreinen, biergetränkten Old-School-Punk! Vorhang auf für Anti-Flag, so musikalisch simpel-punkig, wie politisch engagiert.

17 Lieder befinden sich auf diesem Debut-Werk. 17 größtenteils Zwei-Minüter mit sehr viel „Hey-Rufen“,...
Vor 7 Monaten von Jan Tausendsacher veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Polit-Punk aus dem Untergrund, straight to your Heart!, 19. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Die for the Government (Audio CD)
Ich bin langjähriger eingefleischter Anti-Flag Fan und dachte ich gib hier einfach mal meine Meinung zu Ihrem ersten Studioalbum ab, das da heißt "Die for the Goverment". Fan wurde ich 2006 mit dem Release von Ihrem 5. Album "For Blood and Empire", damals war ich 16 Jahre alt. Den ersten Song aus dem Album ("the press corpse") habe ich damals auf einer Gratis CD der Musikzeitschrift "Visions" gehört. Ich konnte mein Glück kaum fassen, dieser Song hatte alles, was ich mir unter geiler Mukke zu der Zeit vorstellte: Wut, eine politische Message, Tempo, Emotion, besonders beeindruckend fand ich die Gesänge und Punk-typischen "Hey"-Rufe, ebenso Chris Barkers Bass, der mich immer wieder dahinschmelzen lässt und der gewisse militante Sound der Band.

Nach diesem durchgehend gelungenem Meisterwerk interessierten mich natürlich auch die anderen Alben der Band. Und die kaufte ich mir dann auch Stück für Stück, so auch Ihr ersten Studioalbum "Die for the Goverment". Dieses enstand ja noch ohne Chris Barker am Bass und Chris Head an der Rythmusgitarre. Was dem Sound aber keineswegs was abtut. Das Album ist definitiv, ja wie sagt man unsauberer, wilder,aggressiver, metaphorisch kann man vielleicht "dreckiger" sagen, halt noch mehr Underground. Es wirkt beim ersten Hören weniger melodisch als Ihre späteren Alben, bei längerem Hören jedoch vergeht dieser Eindruck. Denn auch hier finden sich schnelle,mitreißende Melodien und Rythmen wieder gepaart mit kritischen Texten, die, Anders wie bei Ihren neuen Alben, weitesgehend sehr direckt sind und sich eher auf die "Politik im kleinen" und auf die amerikanische Punkszene beziehen. Auch die Gesänge und Hey Rufe finden Ihren Platz, wenn sie auch noch ein wenig kratzender Klingen. Aber das macht dieses Album aus, für echte Fans ein absolutes Muss, für Alle die auf dem Weg sind es zu werden: Diese Investition lohnt sich, Polit-Punk aus dem Untergrund, straight to your Heart!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine klasse scheibe, 28. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Die for the Government (Audio CD)
ebenfalls ein klasse album...
eine, meiner meinung nach, sehr ausgeglichene platte mit wenigen absoluten höhepunkten, aber auch keinem einzigen durchhänger...
absolut empfehlenswert für einen langanhaltenden spaß an der platte ;)..
arne :)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Old School pur., 19. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die for the Government (Audio CD)
Mit dem letzten Album in der alten Dreierbesetzung mit Justin Sane an der Gitarre, Andy Flag am Bass und Pat Thetic an den Drums haben Anti-Flag auch gleichzeitig eines der besten Alben ihrer bisherigen Karriere aufgenommen. Im Grunde hört sich jedes Anti-Flag Album generell anders, als die davor oder danach an, was auch hier zutrifft; den Sound gibt es kein zweites Mal, aber dennoch ist er einer der besten, den die Band je gespielt hat. Kein Lied auf dem Album ist irgendwie zu langsam oder ruhig, wie das noch auf "Their System Doesn't Work For You" der Fall war. Wer also von dem Vorgängeralbum enttäuscht und von den Nachfolgeralben begeistert war, sollte hier auf jeden Fall zuschlagen! Die Jungs rocken mit schnellen und wutgeladenen Songs die Bude, wie ansonsten nur auf "A New Kind Of Army". Absolut top!
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3.0 von 5 Sternen Punk eben!, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Die for the Government (Audio CD)
Anti-Flag – Die for the Government (1996)

Alle Zeichen stehen für astreinen, biergetränkten Old-School-Punk! Vorhang auf für Anti-Flag, so musikalisch simpel-punkig, wie politisch engagiert.

17 Lieder befinden sich auf diesem Debut-Werk. 17 größtenteils Zwei-Minüter mit sehr viel „Hey-Rufen“, Gruppen-Gebrüll, immer wieder den gleichen drei Akkorden und ohne großartige Tempo-Variationen oder gar Abwechslung. Was sich musikalisch eher mau anhört, ist hierbei aber die grundlegende Formel für eben jene Musikrichtung. Ja, und auch bei Punk kann man einiges falsch machen.

Machen sie hier aber nicht. Wie es sich für ein eher untergründiges Werk gehört, ist die Platte schön rau und rotzig produziert und die Gitarren sind nie übermäßig verzerrt. Unperfekter Old-School-Punk eben! Musikalisch ist die Band nicht mal schlecht. Der Schlagzeuger Pat Thetic versteht es gekonnt das Tempo anzutreiben und dabei eingermaßanten laut zu knallen, Gitarrist Justin Sane beweist auf Safe tonight, dass er durchaus in der Lage ist sein Instrument richtig herum zu halten und auch ein beeindruckendes, flottes Solo zu spielen und Bassist Andy Flag vermag mit dem oft sehr flotten Tempo mitzuhalten (siehe Red, white and brainwashed). Und eben jenes Tempo macht die meisten Songs auch einigermaßen interessant, weil man sich vorstellen kann, wie sehr die Dinger live reinhauen (**** Police Brutality). Ansonsten gibt es allerdings keine wirklichen musikalischen Besonderheiten und auch wenige richtig stimmige Punk-Rock-Songs. Nicht falsch verstehen, die Lieder sind nicht schlecht und machen trotz fehlendem finalen überspringenden Funke gute Stimmung. Man merkt: Die Band hat Spaß an ihrer Musikrichtung. Manchmal auch zu sehr Spaß, denn I'm being watched by the CIA nervt tierisch mit seinem schrägen Intro.

Qualitativ herrausstechende Songs sind Your Daddy was a Rich Man, your Daddy's ****** dead. Dieser Titel klingt mit seinem Riff schön bedrohlich und auch der Sänger trägt seinen Anteil an der beleidigenden Anti-Bonzen-Stimmung. No more Dead ist sogar ziemlich melodiös und sticht somit aus der Masse heraus und überzeugt mit seinem gut gesungenen Refrain. Das beste Stück ist allerdings der Titelsong Die for the Government selbst. Im Prinzip macht der Song nicht viel anders: 3 Akkorde, Gruppengebrüll, sozialkritischer Text, treibendes Schlagzeug, doch geht er unweigerlich ins Ohr, da die Band eben jenen zuvor erwähnten Funke richtig eingefangen hat. Kleine Besonderheit am Rande: In Summer Squatter go Home hat man gekonnt einige Ska-Elemente eingebaut.

Trotz allem Tempo und aller Energie: Auf Dauer ist das Album dann doch etwas eintönig. Doch im Punk geht es ja auch besonders um die Texte und weniger um musikalische Ausgefeilheit und hier wird wohl das typische Punker-Leben klischeehaft voll bedient. Da wird sich über Mitgenossen aufgeregt, die diesen charakteristischen Lebensstil nur als Modemarke benutzen (Davey destroyed the Punk Scene) oder diesen zweckentfremden (Rotten Future oder Punk by the Book). Neben dem obligatorischen Sauflied (Drink, drank, Punk) gibt es auch viel, sehr viel Kritik gegenüber Staatsgewalt und Politik. (Police State in the USA). Den Ansatz habe ich dabei auch verstanden und treffend sind die Texte teilweise allemal, doch mir persönlich wird zuviel mit der Holzhammer-Methode gearbeitet. Da muss man schon einige krude Polizei-Hitler-Vergleiche (kein Scherz) oder stumpfe Parolen (Kill the Rich) über sich ergehen lassen. Zwar wird man so ordentlich wachgerüttelt, wenn einem die beiden Sänger die bösen Machenschaften des bösen Staats in das Hirn brüllen, doch manchmal hätte ein bisschen Subtilität auch einem Punk-Werk gut getan.

Fazit: Ein Parade-Punk-Werk wie es beim Plattenhändler steht. Wer auf die Musikrichtung steht, der bekommt mehr vom immer gleichen. Die Musik ist ordentlich aggressiv und die ein oder andere Melodie überzeugt vollkommen. Auf Dauer wird jedoch noch zu wenig geboten.
Wertung: ***
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das ging schon besser!, 16. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Die for Your Government (Audio CD)
Definitv nicht die beste Anti-Flag Scheibe. Sie rockt wie all die anderen auch aber irgendwie will der Funke nicht überspringen wie er es sonst tat. Die Platte hat ihre Highlights, wie z.B., "Drink Drank Punk", She's My Litte Go Go Dancer" und "No More Dead" aber sonst ist sie relativ mau. Wer Anti Flag noch nicht kennt kann bedenkenlos zugreifen, ansonsten wird er wohl enttäuscht sein. Aber echte Fans werden die Platte sowieso kaufen!!! ;-)
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