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Kundenrezensionen

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am 3. November 2012
Apocryphon ist die legitime Fortsetzung des grandiosen Warp Raiders, mit dem uns die Texaner schon vor 2 Jahren eine menge Freude beschert haben.
Die Songs gehen allesamt wie schon beim Vorgänger gut ins Ohr und bleiben dort hängen =) zudem können sie durch Abwechslungsreichtum punkten.
Zu dem gibt es bei der Limited Edition noch 5 Bonustracks, die in Austin Texas Live aufgenommen wurden zu hören. Darunter befindet sich auch ein Covertrack von ZZ Top (Cheap Sunglasses). Die mir vorliegende Vinylversion enthält neben 2 schweren 180g Discs auch das Album auf CD.
Super Sache!
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am 13. November 2012
"Apocryphon" ist etwas schwermütiger als "Warp Riders", bietet dafür aber mehr Abwechslung und eine fette Produktion, ohne dabei zu sauber zu klingen.
Eine großartige Platte, wenn der Vergleich mit "Warp Riders" nicht wäre, dann hätte ich locker 5 Sterne vergeben.
Der neue Drummer ist wirklich gut und fügt sich ausgezeichnet in das Schwertgefüge ein, nur gefiel mir der Stil des leider ausgeschiedenen Trivett Wingo etwas besser.
Das ist aber alles Jammern auf sehr hohem Niveau - hier werden dem geneigten Hörer wieder göttliche Gitarrenriffs um die Ohren gehauen - und die Anfänge von "Dying Earth" sowie "Apocryphon" sind schlichtweg zum Niederknien.
Wem "Warp Riders" gefiel, dem wird sicherlich auch "Apocryphon" gefallen, wobei der Stil in etwa gleich blieb, mit (teilweise) etwas düsterer Variation und gelegentlicher Drosselung des Tempos.
Ach was soll's - ich vergebe trotzdem 5 Sterne!
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Die Texaner The Sword melden sich 2 Jahre nach ihrem sehr überzeugenden Album Warp mit der neuen Langrille Apocryphon zurück. Wie gehabt klingt die Band so staubtrocken wie die texanische Prairie. Die Trockenheit im Sound von Apocryphon kommt nicht einmal von den wieder mal sehr gelungenen Songs, sondern eher von der knackigen Produktion welche J. Robbins dem Quartett verpasst hat.

Im Midtempo fräsen sich The Sword durch die musikalische Rocklandschaft. Auf Apocryphon klingt die Band noch weniger nach Doom Rock welcher The Sword noch auf ihrem Debüt so ausgezeichnet hat, dafür hat sich eine heftige Black Sabbath Schlagseite in die Songs von Apocryphon eingeschlichen. Und zwar so heftig, dass gerade der Gesang manchmal ein wenig zu deutlich an Ozzy Osbourne erinnert. Insbesondere bei "The Hidden Masters" klingen die Metal Urväter deutlich durch.

Dennoch bietet The Sword auf dem neuen Album genug eigene musikalische Substanz an um nicht als Black Sabbath Kopie tituliert zu werden. Anspieltipps gibt es reichlich. "The Veil Of Isis" überzeugt mit schweren Riffs, "Execrator" bricht ein wenig aus dem Midtempo Bereich heraus und zeigt die Band von ihrer schnelleren Seite. Das Highlight des Albums wartet allerdings am Ende. Der Titelsong rockt wie geschmiert und ist fast schon Ohrwurm verdächtig.

Warp Riders fand ich persönlich ein wenig besser, aber das liegt ihm Ohr des Zuhörers. Dennoch ist Apocryphon ein starkes Album.
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am 8. Dezember 2012
Gibt es eigentlich noch Konzeptalben? Vermutlich fehlt mir da die Übersicht, aber wenn man darunter einfach fasst, daß man das ganze Album am Stück hören kann, dann ist das bei dieser Scheibe wohl so. Erneut so, muss man sagen, denn der Vorgänger "Warp Riders" war bereits ebenso konzipiert. Wo auf Warp Riders die Gitarren noch etwas schneller waren, kommt auf Apocryphon der Hard Rock à la Black Sabbath mehr durch. Vielleicht liegt's am Alter, daß ich das noch etwas besser finde...
In jedem Fall aber nicht altbacken sondern ein tolles, kraftvolles Brett, daß "The Sword" da abgeliefert hat.
Meine Anspieltips: The Veil of Isis, Hidden Masters, Apocryphon.
Sehr schön auch die 5 Live-Bonus Titel in der Amazon-Version inkl. dem ZZ Top Cover von "Cheap Sunglasses"
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am 13. Juni 2013
Von The Sword ist man eingängige Riffs und die unvergleichliche Stimme des Sängers gewöhnt, was uns auch bei diesem Neuwerk nicht vorenthalten wird. Was jedoch bleibt, ist meiner Meinung nach der Eindruck dass die Band sich nicht wirklich weiterentwickelt. Es klingen die Songs nicht neu, aber auch leider einfach nicht so gut wie die bisherigen Kracher. Ein "Maiden, Mother & Crone" kann man nicht besser machen! Als Bonustrack 11 gibts eine neue Version eines Altwerks. Insgesamt nicht schlecht, aber auch leider nicht besonders toll...
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am 18. Januar 2013
Rock wie er sein soltte. Die Reinkarnation von Led-Purple-Sabbath und klingen dennoch erfrischend neu.
Ein Muß für jeden Hard-Rock Fan
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am 9. April 2013
was haben die jungs, aus dem texanischen, sich dabei wohl gedacht?
bis zum fünften song, fühlte ich mich leicht gelangweilt u auch dieser track flacht, nach einem furiosen start, schnell ab.
nach ihrem überragenden debüt, der kantigen zweiten lp u dem popig gewagten dritten opus, scheint ihnen mit album nr 4 die luft und die mystische kraft der vorgänger auszugehen. recht uninspiriert, spielt man seine standards runter....
mit song sechs kehren sie dann endlich zu gewohnter spielfreude u dem tritt in die fresse zurück. naja kurz.
der sound ist sauber gemixt, mit der schippe dreck, die er braucht, druckvoll, genretechnisch korrekt.
das ganze hinterlässt, bei aller professionalität und musikalischen könnens, einen faden beigeschmack- von einem halben sword album. sehr schade, denn leider nicht annähernd so gut wie die vorgänger.

diese limited first edition, enthält noch 4 live tracks u ein cover von ZZtop. kein grund, nicht auf die normale edition zu warten.
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am 25. September 2014
DIE JUNGS SIND SCHON GUT, KEINE FRAGE, ABER WENN ICH SO LESE, DIE HÖREN SICH AN WIE SABBATH, SLAYER USW., DANN WIRD GANZ KLAR, DASS DIE MEISTEN NOCH NIE WAS VON EINER BAND NAMENS "ONLY LIVING WITNESS" AUS BOSTON GEHÖRT HABEN?! SEHR ÄHNLICHE MUSIK, BESONDERS DIE STIMME. ICH HABE VOR EINIGEN JAHREN DAS ERSTE ALBUM VON THE SWORD GEKAUFT, FAND ES GUT, ABER ES ERINNERTE MICH IMMER WIEDER AN EINE ANDERE BAND, WUSSTE NUR NICHT WELCHE?! IRGENDWANN HÖRTE ICH NACH LANGER ZEIT WIEDER DIE "PRONE MORTAL FORM" UND "INNOCENTS" VON ONLY LIVING WITNESS UND ES WAR KLAR, AN WEM MICH THE SWORD ERINNERTEN. OK, VIELLEICHT NICHT JEDER SONG, ABER DOCH VIELE PARALLELEN, AUF JEDEN FALL ÄHNLICHER ALS MIT BLACK SABBATH!!!
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am 25. März 2013
hauptsächlich ist die gesamte CD unter der Kategorie Hardrock einzuordnen.stellenweise in stilrichtung von black sabbath.
ich finde es nicht schlecht.
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