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4.0 von 5 Sternen Gute Thrillerkost aus Finnland
"Harjunpää ja pahan pappi" ist nicht etwa ein thailändisches Gericht, sondern (mal wieder) ein sehr guter Thriller aus dem verschneiten Norden Europas. Dieser gelungene Beitrag, der bei uns unter dem Titel "Priest of Evil" erschien, stammt aus Finnland.

Als er sich wieder mal wegen seines Berufes verspätet, fällt die jugendliche Tochter...
Veröffentlicht am 25. November 2012 von dreamlandnoize

versus
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mal nicht aus den USA, sondern aus Finnland...
...stammt dieser düstere Thriller von Regisseur Olli Saarela.

Lauflänge: 106 Minuten.
Produktionsjahr: 2010.

Der Film beruht auf einem Roman von Matti Yrjänä Joensuu.

Die Skandinavier sind ja bekannt für düsteren Stoff und der Regisseur fängt diesen Stoff in sehr guter Bildqualität und in...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2012 von Dude


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Thrillerkost aus Finnland, 25. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Priest of Evil (DVD)
"Harjunpää ja pahan pappi" ist nicht etwa ein thailändisches Gericht, sondern (mal wieder) ein sehr guter Thriller aus dem verschneiten Norden Europas. Dieser gelungene Beitrag, der bei uns unter dem Titel "Priest of Evil" erschien, stammt aus Finnland.

Als er sich wieder mal wegen seines Berufes verspätet, fällt die jugendliche Tochter des finnischen Polizisten Timo (Peter Franzén) einem Verbrechen zum Opfer. Jetzt soll der junge Mann, der seiner Tochter den Schädel zertrümmert hat, nach nur zwei Jahren aus der Haft entlassen werden.. Timo, dessen Ehe mit Elisa (Irina Björklund) seither in Trümmern liegt, wetzt schon seine Messer, um den Täter zur blutigen Rechenschaft zu ziehen. Doch zur gleichen Zeit ermordet ein mysteriöser U-Bahnschubser Leute, die scheinbar keinerlei Verbindung zueinander haben. Nach und nach kommt Timo mit seiner Einheit in diesem Fall weiter, jedoch weiß er nicht, dass auch seine Frau und seine andere verbliebene Tochter Paulina (Rosa Salomaa) in tödlicher Gefahr sind...

Wenn Worte wie "Priest" im Filmtitel enthalten sind, bin ich immer ganz vorsichtig. Denn vor lauter Angst, mir einen Film mit biblischen Firlefanz ansehen zu müssen, halte ich meistens Abstand von solchen Filmen. Jedoch muss ich sagen, dass zwar etwas "Glauben" vorkommt, jedoch eher in einem Maße von "Sieben" - und somit für mich leicht verdaulich.

Schon der Prolog zeigt in dreckigen und düsteren Bildern, dass hier echte Handwerker am Start sind. Kamera, Schnitt und Frisur sitzen perfekt, treiben sofort den Puls in die Höhe, erwärmen das Herz und Polizist Timo bekommt Pluspunkte auf seinem Sympathie-Konto gutgeschrieben, obwohl dieser Anfang überhaupt nichts mit der restlichen Geschichte zu tun hat. Diese Szene soll Timo, der zwei Jahre später als gebrochenes Wrack seinen Dienst ausübt, als Superbullen vorstellen, der perfekt in seiner Arbeit ist. Der nette Nebeneffekt ist scheinbar ungewollt, wie man innerhalb kürzester Zeit Filmcharaktere auf seine Seite ziehen kann.
Nach dem Mord an Timo's Tochter wird es zunächst etwas verwirrend, weil man nicht weiß, was sich im Jetzt abspielt oder etwa doch eine Rückblende sein soll. Das hat mich irritiert und unnötig in eine hilflose Lage gebracht, bei der ich die Orientierung verloren habe. Lieber Herr Regisseur Olli Saarela, das kann man auch anders lösen.

Bevor es mit dem Racheakt los geht, lässt sich Saarela viel Zeit seine Charakter vorzustellen, die dadurch eine enorme Tiefe entwickeln. Dass dabei zufällig ein Typ mit Kaputzenpulli Leute vor die U-Bahn schubst, fällt dem Zuschauer zunächst nicht als wichtig auf, sondern eher als Auffrischung, damit man nicht wegpennt. Dennoch wird nach und nach ersichtlich, dass dies die eigentliche Story darstellt, was immer geheimnisvoller von statten geht. Regisseur Saarela gibt dem Zuschauer nur soviel Häppchen, wie er wissen muss, um der Handlung zu folgen und zeigt erst sehr viel später die wahre Motivation des Killers, was durchaus noch zu verstehen ist.
Dazwischen werden zwischenmenschliche Dinge und der Rachepart vorangetrieben, die immer zwischen Thriller und Drama hin- und herpendeln - doch die Spannung bleibt dabei auf solidem Grundniveau ohne zwischenzeitliche Ausfälle. An dieser Stelle sollte ich evtl. noch erwähnen, dass Leute, die auf grafische Gewalt abfahren, hier nichts zu ernten haben. "Priest of Evil" zeigt wenig Blut oder Gematsche, sondern konzentriert sich deutlich auf die Handlung.

Der einzige Fauxpas bei dieser eigentlich gut ausgetüftelten Story ist, dass man dem Killer seine Motivation für die Morde irgendwie nachvollziehen kann, begeht dabei aber leider den Fehler, ihn später als Oberpsychopathen und somit als Depp darstehen zu lassen, obwohl genau an dieser Stelle auch seine Charaktertiefe steigt. Der Film wirkt bis dahin wirklich gut durchdacht, jedoch scheint man nicht mehr so richtig weiter gewusst zu haben, wie man das Finale enden lassen könnte.

"Priest of Evil" kann man durchaus Thriller-Freunden und Fans von Filmen wie "Sieben" empfehlen. Lediglich der irritierende Anfang mit Echzeit/Rückblenden und die plumpe Lösung, den Killer zum Schluss hin zum Vollhorst zu machen, kosten diesen Streifen wichtige Punkte.
Die Finnen können von mir aus öfters Filme raushauen, aber bitte in Zukunft mit Künstlernamen, dann brauche ich für die Rezension eine halbe Stunde weniger...
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4.0 von 5 Sternen Tolle Action ---Vampire mal anders, 2. Dezember 2013
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Rezension bezieht sich auf: Priest of Evil [Blu-ray] (Blu-ray)
Eine gute Mischung aus Ich bin Nummer 4, Daybreakers und einem guten Vampirfilm. Gute Bilder, guter Ton, gute Handlung, qualitativ gut gemachte Story - empfehlenswert, wer mal nicht den typischen Vampirfilm haben möchte
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4.0 von 5 Sternen Thriller trifft auch Rache und Krimi, 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Priest of Evil (DVD)
Priest of Evil ist ein düsterer und spannender Mix aus Thriller und Krimi, gepaart mit einem Rachegedanken der Hauptfigur.

Timo, ein finnischer Polizist lebte Jahre lang nach dem Gesetz und setzte dies auch durch, bis eines Abends seine älteste Tochter gewaltsam ermordet wird und er sich selbst dafür die Schuld gibt, wäre er denn früher dort gewesen, um sie abzuholen.
Jahre später ist der Vorzeigepolizist ein Wrack, die Arbeit schleift und seine Ehe hatte auch schon bessere Tage erlebt. Es passieren immer wieder Morde in der U-Bahn, dessen er sich annehmen muss, obwohl er lieber auf Rache aus ist, und den Mörder seiner Tochter jagen will und entscheiden muss, welcher Fall für ihn eine höhere Priorität hat.

Handwerklich ist der Film sehr gelungen, die bildtechnisch ist alles in Ordnung und die Dialoge sind passend und nicht aufgesetzt.
Spannung baut sich auch auf und es wird einem nicht großartig langweilig.
Die Beweggründe des U-Bahn-Mörders kann man sogar nachvollziehen, ob man sie gut heißt, ist etwas anderes. Wieso diese Morde passieren, das muss man im Film selbst sehen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düster und spannend., 9. Dezember 2012
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Priest of Evil (DVD)
Düsterer Mix aus Serienkillerhatz und Rachethriller aus Finnland.
Nach dem gewaltsamen Tod seiner ältesten Tochter ist Cop Timo ein Wrack und seine Ehe ist so gut wie beendet.
Nur für seine jüngere Tochter lebt er noch.
Da beginnt eine Mordserie mit biblischem Hintergrund. Timo bekommt eine letzte Chance sich im Job zu beweisen ansonsten fliegt er.
Wiederwillig beginnt er zu ermitteln aber der Mörder seiner Tochter steht kurz vor der Entlassung aus dem Gefängnis.
Die Entscheidung wem er sich mehr widmen soll, dem Serienkiller oder dem Mörder seiner Tochter, wird ihm abgenommen als er feststellen muss das der Serienkiller näher zu sein scheint als es Gesund für ihn und seine Familie ist.

Dieser finnische Thriller lässt für Freunde des nordischen Films fasst keine Wünsche offen.
Er ist düster und schmutzig.
Da finnische Filme relativ selten sind (mal abgesehen von den Kaurismäki-Produktionen) muss man sich erstmal an die Darstellung der Charaktere gewöhnen.
Kommt im Gegensatz zu den Schweden, Dänen und Norwegern etwas befremdlich rüber.
Hat man sich daran gewöhnt macht der Film Spass, auch wenn es einige kurze Längen und zähe Sequenzen gibt.
Atmosphärisch ist Priest of Evil jedenfalls Top und auch sonst ist er okay.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Priest of Evil", 13. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Priest of Evil [Blu-ray] (Blu-ray)
"Priest of Evil" ist ein nicht uninteressanter und düsterer Thriller mit Drama-Elementen. Der Anfang ist stark und weiß durchaus zu fesseln. Die düstere Machart und die kalten Bilder sorgen auch gleich von Beginn an für eine tolle Grundstimmung und gelungene Atmosphäre, welche auch fast durchgehend anhält. Leider kann die Mischung aus Drama und Serienkiller-Thriller im weitern Verlauf die Anfangsqualität nicht mehr ganz halten und die beiden Handlungsstränge funktionieren in ihrer Umsetzung nicht mehr ganz so gut. Es wird zwar nie langweilig und man bekommt hier einen solide vorgetragener Thriller zu sehen, das Ganze hätte jedoch mehr hergegeben und man hätte das Geschehen noch spannender gestalten können. Die Darsteller machen ihre Sache ganz ordentlich.

"Priest of Evil" ist ein solides und düster inszeniertes Thriller-Drama, bei dem aber noch mehr drin gewesen wäre.

6,5 von 10
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mal nicht aus den USA, sondern aus Finnland..., 2. Dezember 2012
Von 
Dude - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Priest of Evil (DVD)
...stammt dieser düstere Thriller von Regisseur Olli Saarela.

Lauflänge: 106 Minuten.
Produktionsjahr: 2010.

Der Film beruht auf einem Roman von Matti Yrjänä Joensuu.

Die Skandinavier sind ja bekannt für düsteren Stoff und der Regisseur fängt diesen Stoff in sehr guter Bildqualität und in atmosphärischen Bildern ein.

Kurz zur Story:
Polizist Timo (Peter Franzén) kommt eines Tages zu spät, um seine Tochter abzuholen.
Dies hat einschneidende Konsequenzen.
Zwei Jahre später ereignet sich eine Mordserie und Timo versucht, sich auf diese Fälle zu konzentrieren...

Das Ganze ist ordentlich gespielt, hat Atmosphäre und taugt durchaus für einen dunklen Winterabend.
Der ganz große Wurf ist es freilich nicht geworden, da hätte es mehr Spannung, Action und ein paar Twists gebraucht.

Aber schön, dass die Finnen es hier schaffen, einen ordentlichen Thriller abzuliefern, der auch international Bestand haben sollte.

3,5 Sterne.
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Priest of Evil
Priest of Evil von Olli Saarela (DVD - 2012)
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