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Kundenrezensionen

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am 3. Juli 2014
Der Film bringt es voll also ich bin von ihm total begeistert. Die Macher haben hier eine einmalige Gratwanderung geschafft, bewundernswert. Einerseits schafften sie es wirklich eine gruslige, düstere drückende Atmosphäre aufzubauen um im anderen Moment wahnwitzige Ideen einzuflechten. Dazu beglücken sie die Zuschauer auch mit neuartigen Ideen also nix mit uralter aufgewärmter Kost!

Hab ja schon einiges gesehen aber das ein Alien einen besoffenen Iren beißt sich danach die Seele aus`m außerirdischen Leib kotzt und danach verstirbt gab es glaub noch nie. Hier werden die außerirdischen Kotzbrocken nicht wie gewohnt wie die Karnickel abgeknallt sondern auf die gute alte Weise erlegt. Das irdische Alien-Opfer muss nur genug saufen und damit wird das Blut für den Blutsauger aus dem Weltall zum tödlichen Cocktail.

SPOILER-ALARM:

Das hat doch was, wenn ein versoffener Polizist eine Zeitung zusammen rollt und so mit vorgestreckter Hand das Alien bekämpfen möchte. Oder eine Polizistin, die hackedicht und zu wie`n Eimer mit einem Tacker auf Alienjagd geht. Die Baby-Aliens tackert sie in der Kneipe uffm Thresen fest und das Muttertier (oda wars der Baba?) bekommt die Schaufel drauf...nun ja.

Einfach selber anschaun und staunen!

Der Streifen ist spannend und gleichzeitig so herrlich kaputt. Sehr stimmungsvoll serviert mit herrlichen Bildern der Insel gewürzt. Die Darsteller einfach nur göttlich in ihrer Art. Egal ob der versoffene alte Paddy, der wild fluchend auf einem Alien rum tanzt bis es sich nicht mehr rührt oder der alkoholsüchtige Polizist. Hier wurde an alles gedacht. Die Inselbewohner sind herrlich überdreht dargestellt.

Guter Horror und eiskalter, rotzfrech und dreckiger Humor. Die Dialoge kommen teilweise so trocken rüber dat es beim Furzen nur so staubt!

Die Viechers sehen teilweise echt abartig eklig aus und sabbern auch noch. Grausige Höllenbrut, die mit ihren klebrigen Tentakeln allet befummeln. Sie lieben Wasser und Blut aber hassen den Alkohol. Mit diesem seltsamen Gebaren und verquerten Weltanschauungen ham die uff der Insel wirklich nix zu suchen. Wogegen die kleinen Baby-Monster zum Brüllen komisch sind. Auch für Splatter-Einlagen wird gesorgt, die sind sind aber sparsam und wohldosiert eingesetzt worden!

Das Ende dagegen ist doof und altbekannt. Kommt soooo rüber als sei ihnen nix besseres eingefallen. Trübt den Genuss ein wenig. Hier hätte ich mich doch eine anderes Ende gewünscht und deshalb auch nur 4 Sterne!

►►► Extras: ◄◄◄

● Behind the scenes
● Outtakes
● Deutscher Trailer
● Original Trailer

►►► TONWAHL: ◄◄◄

● Deutsch DD 5.1
● Deutsch DTS 5.1
● Englisch DD 5.1
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am 14. April 2015
Na ja, ob sich der Inselpolizist Claran O'Shea(Richard Coyle) da nicht ein bisschen vertut? Schließlich kriegt er die Finger kaum vom Flachmann. Aber auf der Insel Erin ist das egal. Das abgelegene Eiland beherbergt ohnehin nur trinkfeste Fischer und seltsame Gestalten. Als jetzt die junge Polizistin Lisa Nolan(Ruth Bradley) für zwei Wochen aus Dublin als Verstärkung für O'Shea anrückt, merkt sie sofort, dass ihr Kollege an der Flasche hängt. Doch ganz schnell spielt das keine Rolle mehr. Irgendetwas ist ins Meer gefallen. Urplötzlich liegen tote Wale am Strand und der stets betrunkene Fischer Paddy(Lalor Roddy) hat ein Ding aus dem Wasser gefischt, das vermutlich nicht von dieser Welt stammt. Es dauert auch nicht lange, bis Erin Island von der Außenwelt abgeschnitten wird und die Bewohner der Insel sich im einzigen Pub verschanzen müssen, um zu überleben. Es gibt nur eine Chance, das Grauen zu überleben; aber nein... das verrate ich jetzt lieber nicht...

Was für ein herrlich schräger, abgedrehter, skurriler Splatterfilm. Ich habe Tränen gelacht. Die Charaktere der Inselbevölkerung hätten direkt aus einem Werbespot für ein sehr norddeutsches Bier stammen können. Dazu hat Regisseur Jon Wright sich seine Ideen aus -Shaun of the Dead- den -Gremlins- und anderen Klassikern des Genres zusammengesucht. Das mag hier und da "geklaut" sein, funktioniert aber fantastisch. Da macht es auch gar nichts aus, dass die Spezialeffekte der britisch-irischen Produktion vielleicht nicht ganz auf dem neuesten Stand der Technik sind.

Wenn sie für eine Story zu haben sind, die sich von der ersten bis zur letzen Minute mit witzigen Dialogen und schrägen Charakteren durch den Plot klamaukt, dann kann ich ihnen -Grabbers- ans Herz legen. Ich habe mich jedenfalls sehr gut unterhalten lassen...
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Januar 2014
Irgendwo an der Küste von Irland: In einer Nacht beobachten Seeleute, dass ein Himmelskörper im Meer versinkt. Kurze Zeit später sind die Matrosen alle Opfer einer unbekannten Species geworden, die irgendwann im Laufe des Films von Jon Wright "Grabbers" genannt werden. Ciaran O'Shea (Richard Coyle) ist schon lange bei der Polizei, aber er hat ein echtes Alkoholproblem. Dies wird ihm vor allem jetzt durch seine neue, engagierte und überaus korrekte neue Partnerin Lisa Nolan (Ruuht Bradley) bewusst, die ihre Vorgesetzten durch freiwilliges Engagement beeindrucken will - sie kommt aus Dublin und O'Shea kündigt ihr schon am ersten Tag an, dass sie ab jetzt - hier in der friedlichen Ecke - eine sehr, sehr ruhige Kugel schieben wird. Doch kurze Zeit später entdecken sie verstümmelte Wale am Strand. Also nicht nur einer, sondern gleich eine Handvoll, alle mit sonderbaren Verletzungen versehen. Bald ist den beiden klar, dass durch riesige Tentakel-Aliens, die gerne Blut saugen, eine tödliche Katastrophe bevorsteht. Imemrhin findet der lokale Meeresökologe Dr. Smith (Russel Tovey heraus, dass der alte Paddy (Lalor Roddy) nur aufgrund seines extrem hohen Pormillewertes überlebt hat, die Viecher keinen Alkohol vertragen. Der Plan sieht nun vor im örtlichen Wirtshaus ein Saufgelage nach gut irischer Art abzuhalten. Doch so schnell kann man die Grabber nicht erledigen...
Abgesehen von der Schnapsidee mit dem Saufgelage ist der Film gar nicht übel. Die Monster sind gut gemacht und wirken ekelerregend, vor allem gehts fies zur Sache, wenn sie mit ihren riesigen Fühlern Löcher in die Körper ihrer menschlichen und tierischen Opfer platzieren, um so den roten Saft auszusaugen. Es gibt sowohl kleine Biester als auch riesengroße Exemplare. "Grabbers" erinnert an klassische Monsterfilme der 50er Jahre und kann durchaus als gelungene Hommage an Tierhorrormovies gesehen werden, wie sie heute nicht mehr gemacht werden. Atmsophäre und Humor kann man gut als sehr bodenständig und erdig ansehen, die Action Szenen sind sowohl spannend als auch etwas absurd. Das Schauspielensemble ist gut aufgelegt und kann gut überzeugen.
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am 27. September 2012
GRABBERS ist ein humoristisches Monster-Movie absolut klassischer Art – aber mit der speziellen irischen Note: Hier wird getrunken statt geschossen und improvisiert statt hyperventiliert. Wer also nicht gerade auf einen schweißtreibenden Splatter-Kracher hofft, wird mit ziemlicher Sicherheit ziemlich viel Freude haben an diesem oldschooligen Filmchen mit seiner schön schrägen Grundidee, die exzessiv in Szene gesetzt wird: Saufen, um den Aliens zu entkommen; lieber Kater im Kopf als Kopf ab!

Denn abgesehen von einer gewissen Behäbigkeit zu Beginn und insgesamt vielleicht einem Tick zu viel Harmlosigkeit macht GRABBERS eigentlich alles richtig und unterhält rundum gelungen: mit seinen sympathischen Figuren und Darstellern, seinem charmantem Humor und seiner Wohlfühlatmosphäre, seinen feinen Killer-Viechern und seiner absolut geradlinigen Storyentwicklung samt zielstrebig anvisiertem Showdown. Zudem gibt es eine wunderbar niedliche GREMLINS-Gedächtnis-Szene und ein paar tolle Großaufnahmen (nord)irischer Landschaft zu bewundern.

Über den grundlegenden Innovationsmangel und den niedrigen Bodycount sieht man deswegen gerne hinweg.
Denn GRABBERS ist einfach spaßig, liebevoll umgesetzt, nett anzuschauen und in seinem ganzen Charakter so der perfekte Film für einen Party-Abend. 7 von 10 Punkten.
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am 1. Oktober 2013
Anscheinend braucht man ein erfahrenes Team und wenig Geld, um eine gute Story zu entwickeln.
Dieser Film vermeidet irgendwelche unnötigen Splatter oder Gore-Effekte und entwickelt die Geschichte um einige Hauptcharaktere, die fast allesamt typische irische Dorfbewohner sind und eigentlich eher Anti-Helden.
Wesentlich ist auch das Spiel mit der Situation, der Handlunsgverlauf ist nicht vorhersehbar, die Hauptdarsteller hangeln sich von einer Idee zu der nächsten und wissen dabei, daß sie sich immer nur Zeit kaufen. Dabei spielt jeder der Charaktere seine Stärken aus, oder scheitert an seinen Schwächen.
Insgesamt geniesst man den Film eher amüsiert, eine Komödie, mit einigen rollenden Köpfen und einem gut dargestellten Tentakelmonster.
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am 22. Februar 2015
*
Eine Schande, daß ich als Irland-Fan den Film erst jetzt angeschaut habe. Aber zum Glück habe ich's jetzt nachgeholt. ^^

Ein kleiner Komet bringt ausserirdische Tentakel-Monster an die Küste von Erin Island (existiert nur im Film, wohl eine Verballhornung von "Aran Islands" ... plus die Karte im Film sieht aus wie Achill Island ... beides Inseln vor der irischen Küste). Diese finden Menschen offenbar sehr lecker, denn sogleich verschwinden einige Bewohner der Insel im Schlund der Viecher. Nur der inselbekannte alte Alkoholiker Paddy überlebt den Angriff eines der Aliens. Mehr noch, dem eingefangenen Monster ist Paddys Blut alles andere als wohl bekommen. Also heisst die Devise zum Überleben - bis Hilfe vom Festland kommt - saufen, saufen, saufen!

Was sich anfangs total bescheuert anhörte, entpuppte sich schliesslich als eine echt feine Horrorkomödie mit trockenem (im übertragenen Sinne *lol*) irischem Humor. Die Idee von Aliens, denen von Alkohol schlecht wird, kann auch nur einem Iren einfallen. ^^
Die Dialoge zwischen den Protagonisten - einem alteingesessenen, trinkfesten, lockeren Polizisten Ciarán O'Shea und seiner abstinenten, überkorrekten Urlaubsvertretungs-Kollegin Lisa Nolan vom Festland - sind echt klasse. Ebenso witzig sind die Texte der Nebendarsteller (Alkoholiker Paddy, der Landarzt, der Meeresökologe, das Pub-Ehepaar). Ach ... und die Szene in welcher der Polizist nach einer gefährlichen Waffe sucht um eines der Aliens niederzustrecken, eine alte Zeitschrift aufhebt und sie zusammenrollt ist einfach nur ...*ROFL*!
Die Gratwanderung zwischen Komödie und Horror ist wohl gelungen.
Splatterszenen gibt's nur wenige (bestehen hauptsächlich aus rollenden Köpfen).
Die Spezial-Effekte sind für diese low-buget Produktion ziemlich gut geworden. Was fürs Auge bietet auch die typisch urwüchsige Landschaft der irischen Insel.
Den Stern-Abzug gibt's nur für die letzte Szene. Obwohl die Idee des Filmes allgemein sehr originell ist, ist diese allerletzte Szene sowas von klischeehaft (aber möglicherweise so gewollt ... vielleicht wollte man sich die Möglichkeit eines Sequels offenlassen, oder man wollte tatsächlich auch dieses Klischee haben ... hm).

FAZIT:
Wer Monster-Horror-Komödien mag, der sollte sich diesen Film unbedingt mal anschauen. ^^ Wirklich sehenswert. Nicht bloss für Irland-Fans.
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am 9. Januar 2014
Schön schräger und ein wenig altmodischer Gruselspaß, der sich sichtbar selbst nicht ernst nimmt und reichlich Klischees karikiert.
Ordentlich getrickst, mit einwandfreim Ton und Bild.
Ideal für den langen Videoabend mit trinkfreudigen Freunden ! Prost !
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am 29. Oktober 2014
habe den Film als Video On Demand geschaut und dafür ist er genau richtig. Als kleine Unterhaltung mit Gruselfaktor.
Der Film bietet wahrlich nichts neues, aber wie soll das auch gehen. Dafür macht er meiner Meinung nach alles richtig:
Die Naturkulisse ist Spitze, die Charaktere sympatisch und gerade so viel "Liebesgeschichte", wie der Film braucht um zu unterhalten, aber nicht zu langweilen.
Es gibt sogar ein gut animiertes Monster zu sehen, eine interessant gestrickte Story mit einigen Schreckmomenten.
Hier passt einfach alles, warum sollte man also meckern?

Natürlich bleiben am Ende Fragen offen genau wie das Ende, das eigentlich typisch für dieses Genre ist.
Mir hat es gefallen.
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am 14. März 2013
Alien-Invasion in einem irischen Fischerdorf. Wer nicht aufpasst, wird gefressen,
wer zufällig besoffen ist, wird verschont. Im Kampf gegen das Monster heißt es
also vor allem eins: trink, trink, Brüderlein trink.

Amüsante britische Horrorkomödie von Jon Wright (Tormented), die sich beim Splatter
leider etwas zurückhält (FSK 16). Sonst wäre das vielleicht sogar ein neuer
'Braindead' oder 'Bad Taste' geworden.

Als Schnäppchen unter €10 und als Leihvorgang sowieso gehen Genrefreunde
jedenfalls kein allzu großes Risiko ein. Nicht sehr gelungen dagegen ist die
deutsche Synchronisation mit unbekannten B-Sprechern.
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am 28. Mai 2015
Dieser Film ist nicht der typische Hollywoodhorrorschinken da er auch mit Hollywood nichts zu tun hat.Er wurde offenbar in Irland gedreht und mit irischen Schauspielern bestückt die alle gut sind und dazu noch sympathisch. Die Menge und länge der CGI Szenen hält sich auch zum Glück in Grenzen. Was mir bei vielen Hollywoodstreifen heute nicht mehr gefällt ist der übermässige Einsatz von CGI, die Cliches und ständigen Übertreibungen, supercoole Sprüche.... usw

Grabbers kommt mit ganz neuen Ideen und einer unvergleichlichen Atmosphere.
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