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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Very British
Sauf dich zu und überlebe

So ungefähr könnte man die Grund-Situation in dieser herrlichen Horror-Komödie beschreiben, die uns von unseren britischen Nachbarn präsentiert wird. Schauplatz des stattfindenden Monster-Horrors ist die beschauliche irische Insel Erin Island, auf der im Prinzip nie etwas Aufregendes passiert. Das ändert...
Vor 5 Monaten von Marc Jozefiak veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Drink or you’ll die
(Kinoversion)

Regisseur Jon Wright konnte sich mit seinem Erstling „Tormented“ nicht unbedingt mit Ruhm bekleckern, glücklicherweise ist ihm sein zweites Werk viel, viel besser gelungen. Zwar ist auch „Grabbers“ kein perfekter Film, dem man seine Defizite auch deutlich ansieht, dennoch macht der 94Minüter überwiegend...
Vor 7 Monaten von MissVega veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Very British, 1. Dezember 2012
Von 
Marc Jozefiak "horror 1966" (Hildesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grabbers (DVD)
Sauf dich zu und überlebe

So ungefähr könnte man die Grund-Situation in dieser herrlichen Horror-Komödie beschreiben, die uns von unseren britischen Nachbarn präsentiert wird. Schauplatz des stattfindenden Monster-Horrors ist die beschauliche irische Insel Erin Island, auf der im Prinzip nie etwas Aufregendes passiert. Das ändert sich schlagartig, als eine außerirdische Lebensform vor der Küste im Meer landet, die sich als Krakenartiges Monster offenbart, das sich vom Blut der Menschen ernährt. Zugegebenermaßen dauert es eine geraume Weile, bis das Geschehen so richtig in Schwung kommt und auch Tempo aufnimmt, denn in den ersten gut 40 Minuten passiert nicht sonderlich viel. Dennoch erscheint die Einführung in die skurrilen Ereignisse keineswegs langweilig, denn von Beginn an wartet die Geschichte mit dem typischen britischen Humor auf, der sich in teils grotesker Situationskomik und in teils bissigen Dialogen zu erkennen gibt. Zudem macht es eine Menge Freude, sich mit den größtenteils kauzigen Charakteren zu beschäftigen. In der zweiten Filmhälfte geht es dann streckenweise ordentlich zur Sache und auch in Sachen Komik wird noch einmal eine ordentliche Schippe draufgelegt, so das man insgesamt gesehen einen absolut überzeugenden Gesamteindruck dieses Werkes bekommt, das irgend etwas herrlich Erfrischendes an sich hat.

Das mag in erster Linie auch am Schauplatz liegen, spielt sich das Szenario doch einmal nicht in irgendwelchen dichten Wäldern oder aber an amerikanischen Stränden ab. Hier bekommt man einmal herrliche Landschaftsaufnahmen einer beschaulichen Insel geboten. Ein großes Plus sind sicherlich auch die agierenden Schauspieler, denn die handelsüblichen Schönlinge bekommt man nicht zu sehen, stattdessen wartet Regisseur Jon Wright mit Darstellern auf, die einen sehr authentischen Eindruck vermitteln und zudem auch ein wenig verschroben wirken. Das ist gerade für den humorigen Anteil der Story nicht gerade unwichtig und man nimmt jedem einzelnen Protagonisten auch den trinkfesten Iren ab. Und trinkfest müssen die Charaktere auch sein, denn nur mit einem gewissen Promille-Gehalt kann man den außerirdischen Invasoren begegnen, ohne dabei sein Leben zu verlieren. Mit Alkohol verseuchtes Blut wirkt nämlich wie ein Gift auf den Organismus der Krakenwesen und so muss sich die gesamte Gemeinschaft der Insel so richtig zuschütten, um die Nacht zu überleben.

Man merkt also das es sich rein inhaltlich um charmanten Blödsinn handelt, doch die Umsetzung des Ganzen ist so vortrefflich gelungen, das man ganz einfach einen Riesen-Spaß an dieser skurrilen Horror-Komödie hat, die teils aberwitzige Situationskomik präsentiert, aber auch mit brillantem Wortwitz aufwarten kann, der wunderbar trocken daher kommt. Herrlich amüsant erscheinen insbesondere die Passagen, in denen der Alkohol-Pegel schon die normalen Werte überschritten hat, wobei an dieser Stelle ganz besonders Hauptdarstellerin Ruth Bradley erwähnt werden sollte. Denn ihre Performance als besoffene Polizisten ist überragend und treibt dem Betrachter stellenweise die Tränen in die Augen. Doch auch sämtliche anderen Akteure hinterlassen einen absolut überzeugenden Eindruck und zeichnen sich durch sehr viel Spielfreude aus.

"Grabbers" ist letztendlich eine grandiose Horror-Komödie, die in diversen Passagen an Filme wie "Slither" oder auch "Critters" erinnert. Hier wird einem Monster-Horror der schleimigen Art offenbart und der wie immer herausragende britische Humor macht dieses Werk zu einem wahren Erlebnis. Jon Wright hat wirklich alles richtig gemacht und seiner Geschichte eine unverwechselbare Note beigefügt, die dem Zuschauer auch nachhaltig im Gedächtnis bleiben wird. Erfrischender Humor, extrem kauzige Charaktere und eine wunderbar abgedrehte Geschichte ergeben ein Gesamtpaket, das man ohne Übertreibung als absolut sehenswert bezeichnen kann. Wer groteske Situationskomik und brillanten Wortwitz in Verbindung mit einem schleimigen Horror-Spaß zu schätzen weiß, kommt einfach nicht an diesem Film vorbei, den man sich auch gern mehrmals anschauen kann.

Fazit:

Saufe um zu überleben heißt das Motto in dieser irischen Produktion und allein schon aufgrund dieses Slogans ist eine Menge Spaß vorprogrammiert. Mich hat dieses Werk jedenfalls absolut begeistert, so das ich nur eine unbedingte Empfehlung an jeden aussprechen kann, der ein ausgeprägtes Faible für trockenen britischen Humor hat, denn dieser kommt hier durchgehend zum Einsatz und sorgt für ein extrem kurzweiliges Film-Erlebnis.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hochprozentig, leichtbekömmlich, 27. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Grabbers (DVD)
GRABBERS ist ein humoristisches Monster-Movie absolut klassischer Art – aber mit der speziellen irischen Note: Hier wird getrunken statt geschossen und improvisiert statt hyperventiliert. Wer also nicht gerade auf einen schweißtreibenden Splatter-Kracher hofft, wird mit ziemlicher Sicherheit ziemlich viel Freude haben an diesem oldschooligen Filmchen mit seiner schön schrägen Grundidee, die exzessiv in Szene gesetzt wird: Saufen, um den Aliens zu entkommen; lieber Kater im Kopf als Kopf ab!

Denn abgesehen von einer gewissen Behäbigkeit zu Beginn und insgesamt vielleicht einem Tick zu viel Harmlosigkeit macht GRABBERS eigentlich alles richtig und unterhält rundum gelungen: mit seinen sympathischen Figuren und Darstellern, seinem charmantem Humor und seiner Wohlfühlatmosphäre, seinen feinen Killer-Viechern und seiner absolut geradlinigen Storyentwicklung samt zielstrebig anvisiertem Showdown. Zudem gibt es eine wunderbar niedliche GREMLINS-Gedächtnis-Szene und ein paar tolle Großaufnahmen (nord)irischer Landschaft zu bewundern.

Über den grundlegenden Innovationsmangel und den niedrigen Bodycount sieht man deswegen gerne hinweg.
Denn GRABBERS ist einfach spaßig, liebevoll umgesetzt, nett anzuschauen und in seinem ganzen Charakter so der perfekte Film für einen Party-Abend. 7 von 10 Punkten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alkohol hält dich am Leben!, 26. Oktober 2012
Von 
Daniel Fischer "Spideragent" (Linz, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grabbers (DVD)
"Grabbers" ist ein irischer Monsterfilm, mit klarem Schwerpunkt auf der komödiantischen Seite und einem geringen, aber durchaus effektiven Horroranteil, der sich vor allem auf herumkugelnden Köpfe konzentriert. Regie führte Edgar Wright, der bereits mit "Tormented" einiges an Genreerfahrung tanken konnte. Sein neuester Film nun hat Charme, macht Spaß und sieht gut aus, doch es schummeln sich auch einige Längen in die Handlung hinein, die aus einem möglicherweise großartigen Erlebnis, leider nur einen gehobenen Durchschnittsfilm machen.

Der Riesenpluspunkt hier kommt durch den irischen Humor, der einfach funktioniert. Trockene Sprüche, abgefahrene Situationskomik und eine zum Schmunzeln anregende Ausgangslage sind unterhaltsam genug, um den ganzen Film über immer wieder für breites Grinsen zu sorgen. Dazwischen wird aber einfach zuviel geredet und es passiert zu wenig, denn die Charakterentwicklung ist hier von Anfang an klar (also zum Beispiel wer sich nahe kommen wird bzw. wer nicht überleben wird), man hätte hier leicht auch schneller zum Punkt kommen können.

Aber es gibt ja auch noch die Actionszenen, mit den sehr gut getricksten Aliens. Der riesige Papa, der mit seinen Tentakeln meterweit seine Opfer einfangen kann, die kleineren Exemplare, die wie die "Facehugger" aus den Alien Filmen, gerne Menschen ins Gesicht springen und dann wären da noch die lieben Babys, die putzige Geräusche von sich geben und die man am Besten wegkicken sollte, solange sie sich noch nicht irgendwo festgebissen haben. Angelehnt an zahlreiche andere filmische Alienerscheinungen, fühlt man sich so als Zuschauer zu Hause, da man sich Tentakel schwingende Mistviecher eben genau so vorstellt.

Die Darsteller füllen durch die Bank mit viel Spielfreude ihre Rollen aus, hervorheben muss ich aber Richard Coyle (5 Days of War) und Ruth Bradley (Primeval), bei denen die Leinwand-Chemie einfach stimmt. Er als grantiger Alkoholiker, der trinkt seit ihn seine Frau verlassen hat. Sie als übereifrige für die Arbeit lebende Singledame, die ständig davor davonlaufen muss, dass sie außer ihrem Job nichts im Leben hat, was ihr irgendeinen Sinn gibt. Diese beiden zusammen zu beobachten ist schön und irgendwie liebenswert, natürlich ist dabei von Anfang an klar, dass sie sich im Laufe der Story näher kommen werden.

Die Schauspieler passen also, die Effekte sind gut, der Humor funktioniert, die Musik ist herrlich altmodisch und erinnert sofort an älter Filme mit achso bösen Alienmonstern. Ich hätte diesen Film echt gerne super gefunden, doch leider fehlt bei all den tollen Zutaten am Ende doch irgendwie das gewisse Etwas. Zu zahm irgendwie und das starke Grundpotential nicht voll ausreizend. Eine schnellere Erzählweise wäre in meinen Augen hier besser gewesen und so wären auch ein paar unnötige Längen umschifft worden. Wer Horrorkomödien schätzt und die Späße der Iren zu schätzen weiß, der ist hier aber trotzdem genau richtig. Leichte Unterhaltung eben, die von allen Beteiligten gut gemacht wurde.

"Grabbers" bekommt von mir 4/5 die Gefahren und gleichzeitig den Nutzen von Alkohol, auf eine neue Art und Weise präsentierende Empfehlungspunkte
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Drink or you’ll die, 2. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Grabbers (DVD)
(Kinoversion)

Regisseur Jon Wright konnte sich mit seinem Erstling „Tormented“ nicht unbedingt mit Ruhm bekleckern, glücklicherweise ist ihm sein zweites Werk viel, viel besser gelungen. Zwar ist auch „Grabbers“ kein perfekter Film, dem man seine Defizite auch deutlich ansieht, dennoch macht der 94Minüter überwiegend ziemlichen Spaß. Gut animierte Aliens und ein Haufen trinkfreudiger Iren geben wohl doch die bessere Story ab als der von den Toten wieder auferstehende Grummel-Teenie in „Tormented“.

Erin Island, Irland. Raue Küsten, grüne Wiesen, kauzige Einwohner. Genau so, wie man sich das halt so vorstellt. Dorfpolizist Ciarán O’Shea (Robert Coyle, „Coupling“) hat auf der Insel nicht viel zu tun, deshalb (und natürlich ob privater Traumata) trinkt er von morgens bis abends. Als die neue Kollegin Lisa Nolan (Ruth Bradley, „I am You“) auf der Insel ankommt, nimmt er durch seinen Alkoholnebel aber doch noch wahr, dass sie ziemlich attraktiv ist. Doch viel Zeit, sie anzubaggern, hat er nicht, da Fischer Paddy Barrett (Lalor Roddy, „Hunger“), promillemäßig auf Augenhöhe mit Ciarán, von Aliens mit endlos vielen Tentakeln berichtet, die sich auf das Dorf zu bewegen. Erst schleudern sie ihre Opfer wild durch die Gegend, dann reißen sie ihnen die Köpfe ab. Doch die Viecher scheinen auch eine Achillesferse zu haben: sie mögen keine alkoholisierten Opfer, die schmecken ihnen anscheinend nicht. Also bläst Ciarán flugs zum kollektiven Besäufnis der Dorfbewohner im örtlichen Pub, damit sie nicht alle von den Aliens gefressen werden. Nur leider ist man volltrunken ja gerne mal etwas leichtsinnig, darüber hinaus hat Ciarán dem Großteil der Bevölkerung verheimlicht, warum man sich zum fröhlichen Gruppensaufen trifft, so dass schon bald weitere Unfälle und Opfer zu beklagen sind…

Herrlich! Was für eine absurde und brüllkomische Idee für einen Film! Aliens, die ihre Tentakel nicht an besoffene Opfer legen, weil die bäh schmecken. Grandios. Drehbuchautor Kevin Lehane legt hier mit seinem ersten Langfilm-Script eine lustige und überwiegend kurzweilige Geschichte vor. Dazu nimmt er die Vorurteile über Iren und Irland gekonnt aufs Korn und schafft so eine herrlich verschrobene und trinkfeste Dorfgemeinschaft, die sich so leicht nicht ins Bockshorn jagen lässt. In der irischen Originalversion kommt man darüber hinaus in den Genuss des wunderbar nuscheligen, klangvollen Irish English, was zugegebenermaßen aber auch zu einigen Verständnisschwierigkeiten führt. Denn wenn Iren nicht nur nüchtern, sondern auch noch besoffen irisch reden, hat man teilweise kaum noch eine Chance, etwas zu verstehen. Macht aber nichts, so wirklich tiefgründig ist die Handlung ja zum Glück nicht.

Lehane hat hier einen wunderbaren Kosmos aus kauzigen, eigenbrötlerischen und grummeligen, aber immer auch irgendwie sympathischen Dorfbewohnern geschaffen, die entweder über eine gehörige Portion Mutterwitz verfügen oder durch unerschütterlichen Pragmatismus glänzen. Nach ein paar Achtungserfolgen haben die Aliens schon bald kein leichtes Spiel mehr gegen die renitenten Dörfler, die sich nicht so leicht die Butter vom Brot oder eher das Guinness vom Tresen nehmen lassen.

Die Darsteller sind denn auch durch die Bank weg wunderbar gecastet und passen vortrefflich zu Story und Look des Films. Es gibt endlich ein Wiedersehen mit dem unvergleichlichen Jeff aus „Coupling“, Richard Coyle, der mit alkoholbedingtem Stoizismus über die alienverseuchte Insel wankt, während er gleichzeitig versucht, sich an seine hübsche Kollegin ranzumachen. Ruth Bradley liefert denn auch den perfekten Gegenpart zu Coyle, überkorrekt, akkurat und natürlich nüchtern. Lalor Roddy als versoffener Fischer, Bronagh Gallagher („The Commitments“) oder auch David Pearse („The Guard - Ein Ire sieht Schwarz”), sie alle passen wunderbar in die ihnen zugedachten Rollen und geben eine bunte Mischung irischer Inselbewohner ab, die man einfach ins Herz schließen muss.

Und auch die Aliens sind irgendwie ganz herzig. Hier sind den Special Effects-Leuten ein paar wirklich schön eklig-glibberige Riesen-Tintenfische gelungen, die schnell, effektiv und vor allem blutig zuschlagen. Sehr putzig ist dagegen die bald schlüpfende Brut der Aliens, die sich wuselig und quietschend über den Pub hermacht. Goldig. Die gekonnte Mischung aus CGI und solider Monster-Handarbeit überzeugt und kann darüber hinaus mit ein paar wirklich ekligen und blutigen Sequenzen aufwarten.

Was „Grabbers“ nun leider nicht zum Volltreffer macht, sind die Längen, die sich doch immer wieder in die Handlung einschleichen. Zwischen den Alien-Übergriffen wird einfach zu viel geredet, vor allem eben langweiliges Zeug. Womit wir gleich zum zweiten Minuspunkt des Films kommen: der Humor kommt hier eindeutig zu kurz. Aus der wirklich witzigen Ausgangssituation und den schrägen Charakteren hätte sich viel mehr herausholen lassen. Die Gagdichte ist erstaunlich niedrig und die Handlung kommt immer wieder durch lange Dialogsequenzen ins Stocken. Das ist wirklich bedauerlich, da „Grabbers“ eindeutig erkennen lässt, dass er viel mehr Potenzial gehabt hätte, als Regisseur Wright hier zu nutzen vermag. So werden die 94 Minuten manchmal leider doch zur Geduldsprobe und man ist erstaunt, wie viele humoristische Steilvorlagen ungenutzt bleiben. Von den teilweise doch recht üppigen Logiklöchern ganz zu schweigen.

So ist „Grabbers“ dann in der Summe leider nicht mehr als ein zwar kreativer und durchaus humoristischer irischer Alienfilm, der aber sein Potenzial bei Weitem nicht ausschöpft und so hinter den Erwartungen zurückbleibt. Ein guter Cast und coole Aliens sowie herrliche Aufnahmen der irischen Küsten- und Dorflandschaft wiegen zwar Einiges auf, können aber über temporäre Langeweile und humoristische Unterzuckerung nicht ganz hinwegtäuschen. Somit gute drei von fünf Alien-Tentakeln, die sich schnell wieder zurückziehen, sobald man einen im Kahn hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider kann der Film die erwartungen nicht erfüllen!, 5. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grabbers [Blu-ray] (Blu-ray)
Grabbers hört sich von der Idee gut, trashig, witzig und actionreich an,
kann die Erwartungen die man wegen der oben genannten Punkte hat aber nicht so recht erfüllen.
Der Anfangt zieht sich etwas und ist nur selten wirklich witzig,
dafür aber recht trocken.
Das liegt zum Teil auch an Richard Coyle der hier in der Hauptrolle fehlbesetzt wirkt, immer etwas blass bleibt und nie richtig die Sympathiekurve kriegt.
Der Rest der Truppe ist ganz gut besetzt und macht seine Sache ganz ordentlich.
Die Effekte sind für einen kleinen Film ganz ok und erfüllen ihren Zweck.
Im zweiten Teil wird es dann wenigstens etwas lustiger und hier und da gibts auch ein paar kleine Splattereinlagen.
Die sind hier aber leider ziemlich rar gesäht und es hätte ruhig etwas deftiger zur Sache gehen können.
Leider kann der Streifen in keiner Sekunde mit Filmen wie "Shaun of the dead, Black Sheep oder gar Braindead" mithalten.
Für zwischendurch mal ganz nett, aber nochmal muß ich ihn nicht sehen
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3.0 von 5 Sternen guter Ansatz, wäre mehr drin gewesen, 26. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Grabbers (DVD)
Der Film hat anderst als andere Filme einen ganz neuen Ansatz, der mich zum Kauf der DVD gelockt hat. Leider finde ich den Film an zu wenigen Stellen richtig Lustig, ansonsten wirkt der Film sehr langatmig, da hätte man mehr drauß machen können sogar müssen. Der Film ist von Stil wie Filme aus den 90'er Jahren gemacht.
Ich denke es bleibt Geschmackssache wer den Film gut findet und wer nicht, daher 3 Sterne.

Positiv

- guter und neuer Grundansatz
- nicht zulange Spielzeit des Films
- Potenzial zum Trashfilm (wenn es nicht sogar schon so ist)

Negativ

- leider zuwenig witzige Stellen
- kein Gruselfaktor
- trotz 85 Minuten Laufzeit sehr langatmig

Fazit:

Anschauen und selbst Urteilen. Wie auch sonst im Leben ist auch hier die eigene Meinung die beste / wichtigste Meinung! Geguckt haben sollte man den Film!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Horrorfilm zum Ablachen...., 19. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grabbers (DVD)
.....zum Brüllen dieser Film, einfach genial. Auf so eine Idee muss man erst mal kommen. Krakenähnliche Alliens landen ausgerechnet in der Nähe einer irischen Insel. Sie ernähren sich von Blut. Allerdings, ist Alk im Blut, dann gehen diese Alliens elendlich zu Grunde. Es dauert nicht lang, da sind die irren Iren auch schon draufgekommen und ziehen mit reichlich Promille im Blut auf in den Kampf. Da bleibt kein Auge trocken, die Darsteller agieren hervorragend, der ganze Film ist unbedingt empfehlenswert. Denke mal, den werde ich mir noch öfters reinziehen...grandios! :-)) PS: Auch die Alliens sehen richtig super, ja fast richtig echt aus, also kaufen die DVD oder BlueRay.
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5.0 von 5 Sternen Nur zu Empfehlen, 20. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grabbers [Blu-ray] (Blu-ray)
Endlich mal ein Film der zum einen Spannend, gute Trickeffekte und Lustig war- Für mich war der Film seit langem das gelungenste und unterhaltsamste was es in dem Genre gibt, daher 5 Punkte
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5.0 von 5 Sternen Eine Perle, 3. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grabbers (DVD)
Das ist wieder einmal so ein Film, der Spass macht! Eine Perle! Ein Geheimtipp?
Ich finde: Ja!

Kaufen, anschauen, lachen, gruseln!
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4.0 von 5 Sternen Schräger Film, 1. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grabbers [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein ziemlich schräger Film mit einem etwas skurrilen Plot. Kann man sich aber gut anschauen, man darf ihn nur nicht allzu ernst nehmen.
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Grabbers
Grabbers von Jon Wright (DVD - 2012)
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