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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen37
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Oktober 2012
"Meine Davidwache" ist ein angenehm zu lesendes Buch voller Erinnerungen eines ehemaligen Zivilbeamten der Davidwache in Hamburg Sankt Pauli. Das erste Viertel ist bestimmt vom Werdegang Wolfgang Paulsens, immer gespickt mit Gedanken und Erinnerungen an die damalige Zeit. Wer hier politischen Scharfblick erwartet, wird enttäuscht. Es handelt sich nicht um eine Analyse (und wird es auch später nicht). Nur selten bewertet der Autor tatsächlich und wenn, dann mit aufrechtem Respekt oder mit ebenso aufrichtiger Empörung. All das aber im lockeren Plauderton, ich könnte fast wetten, dass er die Geschichten fast 1:1 so im Freundes- oder Familienkreis zum Besten gegeben hat, bis ihm jemand gesagt hat: Schreib das doch einfach mal auf.

Manchmal ist das, was Paulsen zu erzählen hat banal. Es macht ihn aber nur sympathischer: Wenn er es für richtig findet von einer nassen Hose zu berichten, die er sich in einer Kneipe abgeholt hat, dann freut es mich, wenn der Verlag so etwas im Buch lässt - auch wenn es nichts weiter zu irgend einer Geschichte beizutragen hat. Die Erinnerungen sind durch die Bank weg sehr persönlich und streifen lediglich an der Oberfläche. Wer die einschlägigen Bücher über das Rotlichtmilieu in Hamburg gelesen hat, erfährt hier nichts dramatisch Neues. Aber er lernt den Blick eines einfachen Beamten auf den ganzen Zirkus kennen. Ich fand das sehr erfrischend.

Absolut empfehlenswert, nur eine detailierte Analyse oder literarischen Tiefgang sollte man hier nicht erwarten. Einfach eine nette Sammlung mehr oder minder dramatischer Geschichten von der Reeperbahn.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Juni 2013
Das Buch Meine Davidwache" ist ein autobiografisches Werk in welchem Waldemar Paulsen (genannt der Rotfuchs) seine Erlebnisse und Erinnerungen niederschreibt, die er als Polizist auf St. Pauli gemacht hat. Inhaltlich ist das Buch in viele Kurzgeschichten unterteilt, die sich sehr flüssig lesen lassen. Der Autor schreibt aber nicht nur über seine eigenen Erlebnisse, sondern bringt den Leser auch bestimmte Charaktere von St. Pauli (gemeint sind hier vor allem die bekannten Kiezgrößen - zu diesem Thema empfehle ich auch die Bücher Im Rotlicht: Das explosive Leben des Stefan Hentschel" von Ariane Barth, oder Bordsteinkönig: Meine wilde Jugend auf St. Pauli" von Michel Ruge und natürlich die beiden Werke von Joannis Gakomiros Leben und sonst Nichts. Mitten im Milieu: Auf der anderen Seite der Straße" Teil 1und 2") nähr. Allein schon aus diesem Grund ist das Buch sehr empfehlenswert, aber auch weil es einen unkomplizierten und somit leicht zu lesenden Schreibstil aufweist. Waldemar Paulsen beschreibt in diesem Buch sehr authentisch das gewalttätige, manchmal kuriose und keineswegs ungefährliche Leben auf dem Kiez und der Reeperbahn, aber an manchen Stellen brachte er mich auch zum schmunzeln. Und weil ich wirklich nichts zum meckern" finde, vergebe ich für dieses tolle Buch auch gern fünf von möglichen fünf Sternen.
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am 15. Oktober 2012
Das Buch vom Rotfuchs habe ich in kurzer Zeit durchgelesen, weil es nicht sehr viele Seiten hat, aber vor Allem, weil es mich angenehm kurzweilig unterhalten hat.
Man bekommt einen kleinen Eindruck von den Strukturen im Milieu in den 70'er und 80'er Jahren. Heute sieht es mit Sicherheit anders aus.
Ich finde die Kiezgrößen wurden von der richtigen Seite beleuchtet und nicht als Helden der Reeperbahn dargestellt. Auch sich selbst reflektiert der Autor Waldemar Paulsen kritisch.

Eine Empfehlung wert!
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am 10. Oktober 2012
Wer sich für St. Pauli und vor allem für seine "goldenen Zeiten", als noch eine Art von Respekt und Ehre auf dem Kiez geherrscht haben, interessiert, hat mit diesem Buch eine tolle und spannende Lektüre, die sich liest wie ein Roman. Man erfährt wie sich alles entwickelt hat, wer warum wie gehandelt hat und warum sich die Zeiten geändert haben. Besonders wenn man die 60er bis 80er Jahre auf dem Kiez nicht selbst miterlebt hat, bekommt man hier einen guten Einblick hinter die Kulissen. Schön geschrieben mit einem emotionalen aber auch kritischen Blick auf das Geschehen und die Menschen von St. Pauli. Mir hat es gut gefallen und ich kann das Buch nur jedem St. Pauli-Fan empfehlen!
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am 13. Oktober 2012
Kompliment, das Buch ist sehr kurzweilig und interessant. Kein Glorifizieren der alten Zeiten sondern schon fast ein Sachbuch über das Kiezgeschehen, gespickt mit Insiderkenntnissen des Autors. Dazu viele Geschichten, die man von anderer Seite noch nicht in dieser Form gehört und gelesen hat. Gut finde ich die kurzen Kapitel, Beiträge und Anekdoten. Schade, es hätte so weiter gehen können. Der Autor lässt seine persönlichen Empfindungen einfliessen, so dass der Leser sich in die Lage des Ermittlers einfühlen kann mit den Ängsten und Einschätzungen der doch manchmal prekären Lage in der er sich befand bzw. dem tragischen Ausgang und weiteren Lebensweg seiner Kollegen. Eine gute Entscheidung, die Erlebnisse öffentlich zu machen. Das Buch macht Lust auf eine Fortsetzung, gerne auch als Kriminalroman
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am 28. Oktober 2012
dieses Buch gekauft zu haben. Es verdient die 5 Sterne. Wenn man aus Hamburg kommt und in seiner Jugend dort langgegangen ist und vom Sehen einige Kiezgrößen kannte und deren Fuhrpark, dann kommen doch einige Jugenderinnerungen/Sünden wieder hoch. Das Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Was man auch bedenken sollte ist, wie man als Polizist ein Leben lang damit zu tun hat, wenn man dem Tode fast ins Auge geblickt hat. Viele sollten sich auch heute vor Augen führen, wie es für einen Polizisten ist, wenn man nur an einer Unfallstelle gerufen wird und dort sind Kinder tötlich verletzt wurden, dieses muiss auch verarbeitet werden.
Ich finde, dieses Buch regt zum Nachdenken an.
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am 10. Februar 2013
Waldemar Paulsen war Polizist in Deutschlands berühmtester Wache, der Davidwache, und gib dem Leser einen Einblick in den Kiez der 70er und 80er Jahre. In seinen Geschichten vom Kiez berichtet er über seine Begegnungen mit Terrorristen, leichten Damen bis hin zu Serienmördern vom Kiez. Ein sehr unterhaltsam geschriebenes Buch über die Dienstzeit eines Zivilfahnders ohne die ehemaligen Kiezgrößen in ein besonderes Licht zu rücken.

Es lohnt sich dieses Buch zu lesen!
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am 27. Februar 2013
Wir haben das Buch als Geschenk für meinen Schwiegervater gekauft. Er ist gebürtiger Hamburger und findet das Buch großartig. Die beschriebenen Geschichten sind alle wahr und gerade für Leute, die diese Zeit miterlebt haben, stellt das Buch einen tollen Ausflug in die Vergangenheit dar. Aber auch für Nicht-Hamburger oder jüngere Leser ist das zauberhaft ehrliche, zum Teil nordisch unterkühlte, aber immer hochcharmante Buch ein absoluter Hochgenuss.
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am 4. März 2013
Waldemar Paulsen gibt in seinem Buch einen Einblick auf das Gebaren der Reeperbahn in den 70 er / 80 er - Jahren. Aus Sichtweise eines Polizeibeamten, spezialisiert auf das Rotlichtmilieu, beschreibt er den Kiez der damaligen Zeit.
Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und zu keiner Zeit langweilig.
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am 5. Dezember 2012
Dies ist kein 0815-Buch, sondern ein individueller Bericht eines ehemaligen Zivilfahnders von der Davidwache. Erinnerungen an meine eigene Dienstzeit als Polizist wurden wieder wach, einige Details haben mein Wissen bestätigt und vervollständigt.
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