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am 9. September 2013
Als Thomas Newman dieses Jahr für Skyfall für den Oscar nominiert wurde, war ich erstmal überrascht, da dieser Soundtrack im Vorfeld bei den Voraussagen und Spekulationen wenig bis gar keine Rolle spielte.
Nachdem ich mir den Soundtrack besorgt hatte, war ich absolut begeistert und habe sofort verstanden, warum er nominiert wurde.

Ich bin schon ziemlich lange ein Fan von Thomas Newman und schätze ihn als Komponist mehr als z.B. Hans Zimmer. Das liegt hauptsächlich daran, dass er wirklich einen ganz eigenen Stil und einzigartige Klangfarben in seinen Kompositionen hat, welche z.B. durch ungewöhnliche Percussions und elektronische Elemente erzeugt werden.

Hier hat mich Newman nochmal vollkommen positiv überrascht, da er hier gezeigt hat, dass er auch auf meisterhafte Weise einen Action-Soundtrack komponieren kann. Bei vielen Filmmusikkomponisten kommt es bei Actionszenen häufig dazu, dass die Filigranität der Komposition verloren geht und die Action mit relativ plumpen Mitteln erzeugt wird.
Genau das ist hier aber nicht der Fall. Newman hat für die Actionszenen mit Einfallsreichtum eine abwechslungsreiche und mit Liebe zum Detail gestaltete Musik geschaffen.

Darüberhinaus gibt es Ausschnitte, wo Thomas Newman zeigt, dass er die seltene Fähigkeit besitzt genau auf den Punkt zu komponieren. D.h. die kompositorischen Elemente sind nicht zu viel und nicht zu wenig, kein Ton wirkt überflüssig und im Gesamten ergibt sich ein perfekt abgerundetes Werk, das in dieser Weise niemand besser machen könnte. Hier seien insbesondere der Anfang vom Titel 13 ("Komodo Dragon") und der Titel 20 ("Tennyson") erwähnt.

Der Titel 20 belegt auch beeindruckend den Einfallsreichtum von T. Newman. Der Ausschnitt gehört zu der Szene, in der M ihre Verteidigung vor dem Geheimdienstausschuss vorbringt und als Abschluss das Gedicht von Alfred Tennyson vorträgt. Sich eine solche Musik für diese Szene auszudenken ist nunmal wahre Klasse und zeigt, warum Thomas Newman m.E. zu den 5 oder 6 besten Komponisten in Hollywood zählt.

Auch im Vergleich zu den vorherigen James-Bond-Filmmusiken von David Arnold, erkennt man, was ein Filmmusikkomponist der ersten Garde wie T. Newman aus einem James-Bond-Soundtrack MEHR herausholen kann, als der eher zur zweiten Liga gehörende Komponist D. Arnold.

Fazit:
Insofern kann ich jedem den Soundtrack empfehlen, er gehört m.E. mit "Life of Pi" von Mychael Danna und "Anna Karenina" von Dario Marianelli zu den drei besten Soundtracks des Jahres 2012.
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am 3. November 2012
Ich muss den Soundtrack von Skyfall jetzt mal in Schutz nehmen. Sicher gab es schon bombastischere Bond-Musik, das stimmt. Dennoch handelt es sich hier nicht um seichte Standardmelodien zum Zurücklehnen!

Generell muss aber die Frage gestellt werden: Was ist die Funktion eines Soundtracks? Die Antwort lautet nicht, dass er alleine möglichst gut klingen muss, sondern dass er den Film unterstützt. Dieser Soundtrack untermalt die Stimmungen sehr gut, sorgt für Spannung und ist nicht zu aufdringlich. Wiedererkennungswert hat die Bond-Musik mit dem weltbekannten Thema ohnehin schon genug. Wer den Film gesehen hat und dann den Soundtrack noch einmal hört, wird ihn auch ohne Bilder nicht langweilig finden.

Ich will gar nicht behaupten, dass es sich hier um ein einzigartiges Meisterwerk handelt, das als Must-Have gilt. Aber die Kritik in anderen Rezensionen halte ich für überzogen. Mir persönlich gefällt vor allem der orientalische Einschlag sehr gut (einige Szenen spielen ja in Istanbul).
88 Kommentare30 von 38 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2012
Nachdem John Barry nach insgesamt 11 Arbeiten zu Bond-Filmen aus der Reihe ausschied und jeweils einmal Michael Kamen ("Lizenz zum Töten" - eher Standard-80s-Action-Score) und anschließend Eric Serra (mit seinen kühlen, metallischen Klängen kongenial zum Film "Goldeneye" passend) folgten, sollte David Arnold mit "Der Morgen stirbt nie" seinen Einstand als neuer Stammkomponist der Bond-Filme geben. Spätestens mit seinem zweiten Film "Die Welt ist nicht genug" fand er eine perfekte Mischung aus John Barry-Reminiszenzen und eigenständigen Electronic-Bestandteilen. Mit dem durch die Verpflichtung Daniel Craigs gesetzten Kurswechsel fand auch David Arnold schließlich in "Casino Royale" und "Ein Quantum Trost" eine neue musikalische Sprache für den Geheimagenten seiner Majestät. Dennoch wirkt beispielsweise das Stück "Night at the Opera" aus dem "Quantum"-Score wie eine moderne Antwort auf John Barrys genialen "Space March" aus "Man lebt nur zweimal". Für "Skyfall" wurde Arnold jedoch durch Sam Mendes' Hauskomponisten Thomas Newman ersetzt - und das merkt man dem Score und somit dem, an und für sich sehr starken, Film leider jede Sekunde an. Weg ist ein Großteil der Eleganz, die David Arnolds Soundtracks trotz zum Teil hektischer Drum'n'Bass-Parts stets versprühte. Während in der Geschichte der Filmreihe Komponisten, die aus verschiedensten Gründen für John Barry einsspringen mussten konsequent eigene Wege suchten (Beatles-Produzent George Martin für "Leben und sterben lassen" beispielsweise den Blaxploitation-Einfluss des Films durch Funk- und Soul-Elemente erhöhte), setzt Newman keinerlei eigene Zeichen. Viel mehr müht sich Newman redlich David Arnolds Vorliebe für die enge Mischung aus Orchesterparts und rein elektronischer Elemente aufzugreifen, allerdings wirkt dies an jeder Stelle aufgesetzt. Stark vereinfach formuliert: Newman kopiert David Arnold und, viel schlimmer, sich selbst und zeitgenössische Soundtracks wie Zimmers/Horners Arbeit zu der Batman-Trilogie. Bis zu diesem Punkt ist das natürlich nur ein Kriterium für die Verwertung des Scores als eigenständig zu konsumierendes Werk. Viel schlimmer jedoch ist, dass der Soundtrack zu jeder Minute des Films im besten Fall das Geschehen halbwegs stimmungsvoll illustriert, in den meisten Actionszenen jedoch erschreckend dem Geschehen "hinterherläuft" und so die Dramatik nicht etwa verstärkt oder für zusätzliche Dynamik sorgt, sondern einfach nur den Dezibel-Pegel der Tonspur höher ausschlagen lässt und rhythmisch daherpoltert. Bereits die Verfolgungsjagd per Auto und Motorrad, die schließlich durch einen Faustkampf auf einem fahren Zug fortgesetzt wird, wird durch die musikalische Untermalung beinahe schon sabotiert - viel zu eintönig und undynamisch tönt der Score an dieser Stelle und lässt die Sequenz daher auf mich beinahe schon zu langatmig wirken.
Während sich ein Großteil der bisherigen Bond-Komponisten auf tatsächlich mit Musikern eingespielte Orchesterparts verließ - auch Arnold trotz zusätzlich elektronischer Bestandteile - oder Eric Serra direkt den Schwerpunkt auf kalte, elektronische Klänge setzte, tischt Newman dem Zuhörer/Zuschauer zwar einen Orchester-Score auf, der jedoch zu keiner Sekunde organisch wirkt, sondern viel mehr seine Herkunft aus dem Sampler (also Computer) nicht verleugnen kann. Dass mitunter Bläser-Einsätze auftauchen, die nicht einmal nach Echt-Instrument-Samples, sondern schon beinahe an gänzlich synthetisch erzeugte Bläser-Klänge aus einem 80s-Synthesizer erinnern, setzt dem Ganzen die Krone auf. Einzig und allein "The Moors" in seiner an die "Einstürzenden Neubauten" erinnernden Klangwelt und das im Titel "Breadcrumbs" unvermittelt auftauchende "James Bond Theme", das bezeichnenderweise jedoch laut Abspann von David Arnold eingespielt wurde, sorgen für Atmosphäre.
Ob nun im Endeffekt die Auflage existierte 08/15-Actionfilmmusik zu komponieren und ein paar David Arnold-Reminiszenzen einzustreuen, Thomas Newman aufgrund von Budgetbegrenzungen oder aus Zeitgründen nicht besser arbeiten konnte oder schlicht und einfach keine besseren Einfälle hatte, kann ich an dieser Stelle natürlich nicht sagen. Für mich steht jedoch fest, dass dieser Soundtrack bestenfalls Mittelmaß darstellt und somit zwar nicht gerade offensiv nervt wie Bill Contis Score zu "In tödlicher Mission", aber auf eigenständigem Medium gänzlich verzichtbar ist und auch dem Film eher schadet als ihn weiter aufzuwerten.
Die absolut lobenswerte Entscheidung des Labels auch eine Version auf Vinyl anzubieten hätte ich mir im Übrigen bereits für die Arnold-Scores zu den ersten beiden Bond-Filmen mit Daniel Craig gewünscht!
11 Kommentar10 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. November 2015
Ich muss zugeben, dass ich mich während David Arnolds Amtszeit als Bond-Komponist öfter bei dem Gedanken erwischt habe, dass man ruhig auch mal einem anderen die Chance geben könnte. Frisches Blut kann ja bekanntlich sehr belebend wirken und Arnolds Stil gefiel mir zum Ende hin nicht mehr so besonders.
Aber wie sagt eine alte Volksweisheit: sei vorsichtig mit deinen Wünschen.

Mit Thomas Newmans Musik konnte ich noch nie viel anfangen und so war ich doch sehr skeptisch als bekannt wurde, dass er bei Skyfall als Komponist fungieren würde. Trotzdem war ich damals gespannt auf seine Herangehensweise. War er doch erst der neunte Komponist in der 50 jährigen Bond-Geschichte.

Aber was bitte war das? Beim ersten Hören konnte ich keinen großen Unterschied im musikalischen Stil zum direkten Vorgänger „Quantum of Solace“ bemerken. Viel zu elektronisch und ohne großen Wiedererkennungswert.
Darin spiegelt sie das allgemeine Dilemma der Filmmusik heutzutage wider, da diese viel zu oft einfach dem jeweiligen Moment angepasst wird und nicht mehr in einem größeren Zusammenhang steht. Dies stört mich zwar bei allen Filmen, bei Bond aber ist es eine regelrechte Katastrophe. Man muss sich nur vor Augen halten welch wichtiger Bestandteil die Musik in der Geschichte dieser Reihe von Anfang an war. Mittlerweile aber ist sie aber nichts Besonderes mehr!

In den letzten drei Jahren habe ich mich mit dem Score aber doch anfreunden können. Es gibt auf dieser CD auch einige Stücke (Brave New World, Jellyfish, The Bloody Shot), die ich nun wirklich als gut bezeichnen würde. Was mir aber immer wieder auffällt, ist die Tatsache wie wenig die einzelnen Stücke zusammen passen wollen. Da wechseln sich elektronische Stücke mit richtigen Orchester-Stücken ab, was nicht unbedingt schlecht sein muss. Aber hier handelt es sich häufig von einem zum anderen Track um einen so gewaltigen Stilbruch, dass es sich einfach nicht richtig anhört.

Das beste Beispiel hierfür ist der Track Breadcrumbs. Während Newman bis zu diesem fast vollständig auf das berühmte Bond-Thema verzichtet hat (es wurde zwar immer mal wieder angedeutet, aber nur Bruchstückhaft) lässt er es hier vollständig erklingen. Allerdings ohne es großartig zu verändern, sodass es an dieser Stelle eher wie eine Parodie klingt.
Und da zeigt sich, dass er ein großes Problem damit hat bereits bestehendes Material in seine Komposition zu integrieren. Entweder weil er es nicht kann oder einfach nicht will! Da lobe ich mir doch die Vorgehensweise von John Barry oder David Arnold.

Aus heutiger Sicht muss ich allerdings sagen, dass Skyfall ein ganz guter Score geworden ist, wenn man sich anhört was Newman zu Spectre eingefallen ist!
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am 24. November 2012
Es gibt gute und es gibt weniger gute Soundtracks, natürlich auch bei Bond-Filmen. Das Problem der weniger guten Soundtracks ist meist, dass sie ohne das Bild nicht funktionieren. Die Musik wird heute viel zu oft einfach dem jeweiligen Moment angepasst und dem Hörer fehlt der Zusammenhang. David Arnold hatte zwar mit "Tomorrow never dies" recht stark angefangen, aber später auch diese Klasse nur noch sehr sporadisch mit einzelnen Tracks erreicht. Auch bei "Skyfall" von Thomas Newman ist das leider so. Was hier fehlt, sind in sich geschlossene Stücke, in denen man eine Melodie erkennen kann. Leitmotive sind gänzlich nicht vorhanden und das Jamens Bond Thema - auch wenn man es nach 23 Filmen schon in allen Variationen gehört hat - ist trotzdem noch immer das Nonplusultra für jeden Bond- und Bond-Soundtrack-Fan und wird hier mehr als sparsam eingesetzt. Was waren das noch für Zeiten, als Genies wie John Barry, Marvin Hamlish oder Bill Conti am Werk waren. Es gab immer Leitmotive (genial hier z.B. Bill Conti: An nur zwei Tönen kann man sofort den Film erkennen), für sich stehende und wirkende Melodien und selbst in Actionszenen brillant arrangierte Tracks. Davon merkt man bei Skyfall nichts. Und natürlich ist es auch ein Ärgernis, dass wieder einmal der Titelsong, in diesem Fall furios von Adele dargeboten, nicht auf dem Soundtrack enthalten ist. Es geht eben doch immer mehr um Geldmacherei, diese Vorgehensweise wäre früher undenkbar gewesen (der Goldfinger Soundtrack ohne Titelsong???). Um es kurz zu machen: Skyfall ist für mich mit der schwächste Bond Soundtrack, in etwa gleichzusetzen mit Quantum of Solace (hier gibt es wenigsten mit dem Titel "A night at the opera" eine kleine Rückbesinnung auf die früheren Herangehensweisen). Lieber den Film selbst noch 100 Mal anschauen!
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am 7. Juni 2013
Enttäuschen, daß der Titelsong nicht auf der CD ist. Der Hinweis hierzu ist nur ganz versteckt im Kleingedruckten zu finden. Für mein Verständnis ist das fast schon Betrug. Zumal: Stattdessen findet man ein ganz kurzes instrumentales Stück auf dieser CD, das zwar auch Skyfall heißt, aber mit dem Titelsong nichts gemein hat. Also: Achtung!
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am 21. Mai 2013
Ich muss gestehen, dass ich zunächst ein wenig enttäuscht war: mein bevorzugter Bond-Komponist David Arnold sollte ersetzt werden durch . . . wen? Thomas . . . wie bitte? Aber nachdem ich den Film "Skyfall" gesehen und dieses Album gekauft hatte, war ich begeistert: Newmans Score für den 23. Bond-Film ist einer der besten aus 50 Jahren 007-Filmgeschichte . . !

Die Stücke fallen überaus stimmungsvoll aus. Ruhigere Töne (z.B. bei der Fahrt nach Skyfall) fallen dabei genauso ins Gewicht wie imposantes (Totale von Shanghai) oder action-betontes (etwa Ms Gedicht und Bonds Lauf durch London). Durch alle Emotionslagen hinweg ist das Album stimmig und legt einen meisterhaften Klangteppich aus, auf dem sich der neben "Goldfinger" und "Der Spion, der mich liebte" für mich beste Bond-Film entfaltet.

Gehört in jedes Soundtrack-Regal!
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am 12. März 2013
Es ist schon eine Frechheit, dass der Titelsong nicht auf dem Soundtrack zu finden ist. Ansonsten wäre der Soundtrack zu empfehlen.
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am 11. Oktober 2014
Eine Empfehlung für alle Bond-Fans, die gleichzeitig die instrumentale Filmmusik mögen.
Sehr gut inszenierte Filmmusik, überwiegend ruhig, die "Bond-Stimmung" wird sehr gut wiedergegeben.

Kleines Minus - das Titellied von Adele ist auf diesem Album nicht enthalten - schade, das wäre perfekt gewesen!
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am 7. November 2012
Das ist meiner Meinung nach der schlechteste James Bond Soundtrack aller Zeiten. Warum ist das so? Es liegt nicht unbedingt daran, daß die Musik so schlecht ist, sondern daß man das Gefühl hat das die Musik dieses Soundtracks für jeden anderen beliebigen Actionfilm gepaßt hätte. Da ist absolut nichts typisch Bond im Sound. Zwar wird an wenigen Stellen mal das berühmt geniale James Bond Thema in die Musik eingeflochten, aber eben viel zu selten. Bei früheren Soundtracks von John Barry war das anders. Aber auch ohne die James Bond Erkennungsmelodie war Barry in der Lage Stücke zu komponieren, die typisch Bond waren. Zum Beispiel das Stück "007" vom "Thunderball" Soundtrack. Da ich mir den Soundtrack blind gekauft habe, bevor ich den Film im Kino gesehen hatte, habe ich die Hoffnung gehabt, daß mir der Soundtrack nach meinem Kinobesuch besser gefallen würde. Leider war das nicht der Fall. Der Film war ganz o.k., und er wäre noch viel emotionaler und damit auch noch besser geworden, wenn man eine bessere Filmmusik gehabt hätte. Schade.

Dieser Soundtrack ist beliebig, und uninspiriert. Das der wunderbare Song von Adele auf dem Soundtrack fehlt, ist noch ärgerlicher. Aber eigentlich kann man so glücklicherweise Geld sparen. Man muß sich nur die Single "Skyfall" von Adele kaufen und kann sich das Geld für diese Null-Null-Nummer sparen...
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