Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen272
4,4 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:10,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 6. Oktober 2011
Ein herrlich Kriminalroman der Extraklasse
"Mittsommermord", das neueste Buch des schwedischen Schriftstellers Henning Mankell. Einfach Klasse. Mehr als empfehlenswert. Weglegen vor dem Ende stellt sich als sehr schwer heraus.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2003
Abermals gilt für Mankell und sein Werk: Verblüffend der inhaltliche Wandel, die Ideen und die (un)glaubhaften Verstrickungen im Fortschreiten der Kapitel. Nur eine Frage, die Kurt Wallander in seinen vorigen Fällen nie offen gelassen hätte, trübt sein sonst so perfektes Vorgehen: "Warum zeigt Kurt das Bild von Louise nicht Albinsson? Hätte nicht er schon frühzeitig Ake Larstam identifizieren können? Für mich einer der besten, erschreckendsten und gleichzeitig aber unrealistischsten Fälle von Kommissar Wallander.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. November 2005
"Mittsommermord" war der dritte Wallander Roman den ich gelesen habe. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern "Die falsche Fährte" und "Die fünfte Frau" unterscheidet sich dieser kaum. Der Aufbau der Geschichte ist der selbe. Den Hauptteil der Erzählung nimmt die Arbeit der Polizeitruppe um Kommissar Wallander ein. Hin und wieder wird auch aus der Sicht des Täters die Handlung vorangetrieben, allerdings sind diese Passagen eher kurz gehalten. In jedem dieser Abschnitt erfährt man in kurzen präzisen Sätzen neue Hinweise über den Täter und sein Motiv. Im Gegensatz dazu steht die äußerst ausführlich dargestellte Arbeit der Polizei. Jedes Detail der Ermittlung, egal ob wichtig oder unwichtig, wird dargestellt. Hinzu kommen dann auch noch die komplexen Gedankengänge des Ermittlungsleiters Wallander, der immer wieder mit sich und seinem Leben, seiner Arbeit und der ständig zunehmenden Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft hadert. Im aktuellen Fall bereitet gerade dies Wallander besondere Schwierigkeiten. Denn die aktuellen Fälle sind besonders grausam und makaber. Außerdem fehlt jegliches Motiv für die Morde.
Das ist wahrscheinlich auch der Hauptgrund dafür warum mir "Mittsommermord" von den bisher drei gelesenen Wallander-Krimis am wenigsten gefallen hat, obwohl er wirklich nicht viel schlechter als die anderen ist! Das Motiv wirkt meiner Meinung nach etwas unrealistisch, ... ein Mörder, der tötet, weil er keine freundlichen Menschen ertragen kann... . Im Vergleich zu den Vorgängern finde ich dieses Motiv irgendwie unpassend. Dadurch ist mir persönlich der Einstieg relativ schwergefallen. Außerdem fand ich das Buch auch erst ab der Mitte richtig spannend.
Alles in allem ist dieser Krimi ein mehr als guter, der sich gut in das Gesamtbild der Wallander-Reihe einfügt. im Vergleich zum Vorgänger "Die fünfte Frau" aber leicht schwächer.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2002
Ich - als großer Wallander-Fan- habe ich mich sehr auf das Buch "Mittsommermord" gefreut, konnte es kaum erwarten es zu lesen auch auf die Gefahr hin, dass mal wieder alles um mich links liegen gelassen wird. Die Geschichte um einen makabren Serienmörder war tatsächlich recht spannend und hat mich in Atem gehalten. Doch was war nur drumherum los?? Ein ständig lamentierender, zweifelnder, kränkelnder und pissender Wallander, der in den Ahnungslosigkeiten der Ermittlung vor Selbstmitleid zerfliesst. Ein Wallander, dem grade in den richtigen Momenten die richtige Intuition eingegeben wird. Wallander nervte in diesem Buch!!
Zudem hat der Autor es meines Erachtens nicht geschafft ein einfühlsames und genaues Psychogramm des Täters zu beschreiben.
Logische Fehler in der Story, fehlende aufklärende Momente innerhalb der Geschichte und ein gähnend langweiliges Schlußkapitel lassen mich doch tatsächlich überlegen, ob ich mir das nächste Buch von Mankell noch antun soll.
Im übrigen: wo findet sich denn eigentlich die vielerorts in Kritiken beschriebene Sozialkritik? Etwa lediglich in den Umständen, dass die Polizei schlecht bezahlt wird und ständig unterbesetzt ist? In bezug auf die Täter sehe ich eher persönliche Dramen im Vordergrund, die es bereits im vormals " reinen" Schweden gab.
Alles in allem war der Roman zwar lesenswert aber bei weitem kein Meisterwerk
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2003
Vielleicht sollte man Krimiautoren generell spätestens nach dem fünften Buch mit dem selben Ermittler das Schreiben untersagen. Faszinierend wie sehr dieser Mankell die Rezensenten spaltet, die einen überschwengliches Lob, die anderen grottenschlechte Bewertungen. So auch meine, wobei zugegebenermaßen ein Neuling für das Buch eine bessere Note bekommen hätte.
Aber das Ganze ist so aberwitzig konstruiert und auf Effekthascherei angelegt; zudem wen interessiert das Gepinkel eines schwedischen Kommissars ? Hat Mankell auch das Problem oder warum müssen wir davon lesen ? Warum nicht mal wieder einen normalen altmodischen Mordfall sauber darstellen und ordentlich ermitteln ? Dann darf es gerne auch wieder menscheln, aber doch nicht alles so furchtbar gewollt.
11 Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. August 2001
Die Gabe lebendig zu schreiben, Bilder in die Köpfe der Leser zu blenden, ist dem autor hier bestens gelungen! Die Person "Wallander" spiegelt sich in vielen unserer Mitmenschen wieder. Immer auf der Suche, Sorgen plagen ihn, und der Job wird vor die Gesundheit gestellt. Ein Mensch wie du und ich!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2002
Ich bin ja relativ kritisch, was Bücher angeht, aber dieses Buch war einfach phänomenal. Die Charaktere waren so lebhaft beschrieben, dass man sich fast nichts mehr hinzuzudenken brauchte. Es war eine ganz realistische Szenarie, wenngleich das Motiv dann doch abstrus wirkte. Ich hatte eigentlich gedacht, aus früheren Wallander- Bänden hätte ich mehr vergessen, aber Mankell hat immer wieder Rückbeziehungen gemacht, zu Personen, die schon in anderen Bänden vorkamen, was mich so fasziniert hatte. Auch konnte ich mich mehr an die herzliche Person Wallander erinnern, seine Probleme gesundheitlicher Natur waren menschlich geschrieben und so einleuchtend. Wie sie dem Mörder schließlich auf den Leim kamen, hat mich dann doch gewundert; dabei waren sie dem Mörder die ganze Zeit so nah. Ich kann das Buch nur jedem weiter empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2003
Die Geschichte fängt ja ganz spannend an aber dann beginnt sie sich wie Kaugummi zu ziehen. Die persönliche Situation des Kommissar Wallander wird immer wieder breit getreten und lässt die Spannung jedesmal abflauen. Meist habe ich das Buch dann genervt zur Seite gelegt. Schade,ich glaube nicht, dass ich ein weiteres Buch von Mankel lesen werde.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2004
ich habe das buch dieses wochenende komplett durchgelesen (600 Seiten!!!) und sowas kommt bei mir sehr selten vor - es ist zwar ein krimi wie jeder auch, der im tv läuft... das ist nix neues - aber er ist trotzdem wahnissing fesselnd... man muss weiterlesen - jede minute die man stoppt denkt man man verpasst etwas.
es wird nie langweilig während man das buch liest - immer neue wendungen und am ende passt alles perfekt zusammen!!!
ABSOLUT LESENSWERT - das war sicher nicht mein letzter krimi den ich gelesen habe!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2002
Leseprobe:
„Das Gespräch war zuende. Wallander blieb im Wagen sitzen. Draußen auf dem Acker fuhr ein Traktor. Er folgte ihm mit den Augen."

Hauptsatz-"Stil" zieht sich durch's ganze Buch.
Leser giert nach jedem Relativsatz.
Opfer sind gemeuchelt.
Freude am Lesen auch.
Geld zum Fenster rausgeschmissen.
Übersetzer unfähig?
33 Kommentare|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen