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Kundenrezensionen

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am 19. November 2001
Auch in seinem letzten Fall agiert Kommissar Wallander wieder so, wie wir es von ihm gewohnt sind: beruflich von ständigen Selbstzweifeln geplagt, privat wie immer glücklos. Und das alles in einem Fall, der außergewöhnlich kompliziert ist: anfangs will nichts so recht zusammenpassen. In mühevoller Kleinarbeit tragen Wallander und sein Team die Details zusammen. Dabei schafft Mankell es, die langwierige Ermittlungsarbeit darzustellen und dabei den Spannungbogen stetig ansteigen zu lassen. Der Fall spielt sich vor allem im Milieu der Computerkriminalität ab, so daß der Laie wohl keine Chance hat, die Details genau nachzuvollziehen. Das mindert das Lesevergnügen etwas, kann aber insgesamt dem Krimi keinen Abbruch tun.
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am 24. Juni 2004
Ich bin wirklich ein Makell-Fan und habe aufgrund dessen und der guten Rezensionen anderer Leser auch dieses Buch gekauft.
Ich fand die bisherigen Bücher immer unglaublich spannend mit einer ganz intelligent gestrickten Story. Und genau diesem wird "Die Brandmauer" nicht mehr gerecht. Es gelingt nicht so recht, den Spannungsbogen aufzubauen. Das "auf der Stelle" treten bei den Ermittlungsarbeiten wiederholt sich zuviel, so dass beim Lesen dann doch irgendwann Langeweile aufkommt. Gehandelt wird dann mehrfach nach einer Engebung bzw. einem Gefühl, dessen Entstehung jeglicher Grundlage und Logik entbehrt. Insgesamt wirkt die ganze Geschichte konstruiert und passt nicht richtig zusammen. So bleiben auch am Ende viele Dinge ungelöst, von denen man sich die ganze Zeit beim Lesen gefragt hat, wie das alles zusammen passen soll.
Es ist mit Sicherheit eines seiner schlechtesten Bücher. Schade.
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am 2. November 2001
Ein echter Mankell vom Stil her; eine echte Enttäuschung vom Inhalt her.
Bei dem Versuch, seinen Hauptdarsteller Wallander und den Leser zu verwirren, knüpft Mankell viele Handlungsstränge, die am Ende nicht aufgelöst werden (können).
Bis zum Ende bleibt (wie immer bei Mankell) alles im Dunkeln.
Nur diesmal weist das Ende eine Reihe von logischen Schwächen auf, die den Verdacht nahelegen, dass hier mit heißer Nadel gestrickt wurde.
Auch die Handlungen des Kurt Wallander (er wird mehrmals aggressiv und findet das auch ok) passen für mich nicht in das Bild, das Mankell bisher von Wallander gezeichnet hat.
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am 21. Februar 2002
Auch für mich ist dieser "Mankell" mit Abstand der schlechteste, den ich gelesen habe. Wobei dieses in sofern revidiert werden muß, da "die fünfte Frau" "Mitsommermorde" "Falsche Fährte" für mich die absoluten Highlights waren. Mich hat es nicht so sehr gestört, daß in der Handlung vielleicht in Bezug auf Computer/Netzwerk etc. nicht sorgfältig recherchiert worden wäre (davon verstehe ich selbst nicht besonders viel :-)), aber viele Handlungsfäden sind nicht weiterverfolgt worden (ganz untypisch für Mankell) und manches ist wirklich unglaubwürdig und zu sehr auf Aktion und Effekte aus. Trotzdem hat mich dieser Mankell von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt; leider war aber das Ende und die Aufklärung der Geschichte für mich nicht schlüssig.
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am 20. Dezember 2004
Fanatiker planen mit Hilfe des Internets einen Anschlag auf das Weltfinanzsystem. Doch kurz vor dem Tag X passieren Dinge, mit denen niemand rechnen konnte. Mit immer weiteren Morden wird verzweifelt versucht, den Plan doch noch umzusetzen.
Ein Buch, dass man nicht gerne zur Seite legt, denn es ist sehr spannend geschrieben und die Hauptfigur, der etwas lebensuntaugliche Kurt Wallander, wächst wohl jedem schnell ans Herz. Die beschriebene Computertechnik wird allerdings arg "mythisch" statt technisch korrekt dargestellt. Hier hat der Autor sich nicht sehr viel Mühe gegeben. Dadurch gerät die Auflösung am Ende etwas lächerlich. Der 1998 also noch vor der Jahrtausendwende geschriebene Roman zeigt, wie schnell sich gesellschaftliche Ängste und Zeitgeistthemen wieder ändern. Schon heute scheint die Bedrohung (obwohl sie faktisch sicher nicht kleiner geworden ist) weitaus weniger gefährlich. Terrorismus und Religionsfanatiker lenken uns ab.
Alles in allem ein Kriminalroman, der auch Kriminalroman-Nichtleser wie mich gefesselt hat. Interessant auch der gelegentliche Perspektivwechsel auf die Seite der Täter.
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am 25. Januar 2004
Man sagt ja, dass sich mit zeitlichem Abstand die Dinge eher zum positiven Verklären. Auch wenn es nun eine Weile her ist, dass ich das Buch las, bleibt Mankells "Brandmauer" für mich langatmig, in der Handlung schwach und deutlich unspannend. Die permanente kritische Selbstbetrachtung der Hauptperson des Chefermittlers trägt schwer neurotische Züge, erscheint in dieser konzentrierten Form nicht wirklich realistisch und nervt auf die Dauer. Der - fast banale - Schluss ist enttäuschend. Wer Weltverschwörungen mag, dem wird es unter Umständen gefallen. Wer jedoch zu viel von der Materie versteht, wird eher enttäuscht sein. Irgendwie kann ich die verbreitete Begeisterung für Wallander-Romane nicht teilen. Vielleicht muss man auch mehrere gelesen haben (oder vom ersten an?), damit der Groschen fällt. Mir jedoch hat dieser Eine bereits gereicht.
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am 24. November 2003
Ich habe bisher alle acht als Taschenbuch erschienenen "Wallanders" gelesen und muss sagen, dass dies der Schwächste ist. Als bekennender Wallander-Fan fällt es mir natürlich schwer, eine unbefangene Kritik zu schreiben. Aber ich muss gestehen, dass mir der zu Depressionen neigende Kriminalkommissar diesmal etwas zu häufig über den Niedergang der schwedischen Gesellschaft jammert. Außerdem übertreibt Mankell es mit den Rückblenden in vergangene Fälle. Für Neulinge und - vielleicht - künftige Mankell-Fans wird da einfach zu viel vorweggenommen. Auch die Welt der Computerkriminalität scheint nicht Mankell's Terrain zu sein: Zahlencodes, die über einen schwarzen Bildschirm laufen, sind in Zeiten von Windows dann doch etwas anachronistisch. Aber nichts desto trotz: Zur Vervollständigung der Wallander-Reihe muss man das Buch natürlich lesen. Und die Story ist trotz der genannten Schönheitsfehler spannend und durchdacht - nur eben einem Wallander-Neuling nicht unbedingt zu empfehlen. Vier Sterne.
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am 5. Februar 2003
Sie haben wenig Zeit und greifen deshalb zur "schnelleren Loesung", dem Hoerspiel?
Nun, ueberdenken sie diesen "Ersatz des Lesens"...vor allem bei einem Wallander-Buch.
Zuviele Stellen werden bei diesem Hoerspiel nur oberflaechlich behandelt und zu schnell abgetan.
Da dem Hoerer nicht gesagt wird, ob es sich beim Produkt um eine gekuerzte Version des Buches handelt, kann es leicht zum Missverstaendnis kommen: Ist dem Schriftsteller selber diese oberflaechliche Handlungsweise vorzuwerfen?
Es stellt sich naemlich die Frage, ob das Buch nicht genauso ist.
Die Handlung und die Personen werden einer Realitaet preisgegeben, die ausschliesslich dem Geschmack des Hoerspiel-Verlags ausgesetzt sind.
Der aus den Buechern bekannte, sensible Polizist Wallander entpuppt sich hier ploetzlich fuer die Hoerer zum "barschen Bullen".
Ist das wirklich der Wallander, den wir zu kennen glauben?
Zwischen den Dialogen versucht ein Erzaehler dem Hoerer das Gefuehlsleben Wallanders mit einer unterschwelligen, tonlosen Stimme nahe zu bringen.
Kurz darauf aber erschrickt der bruellende Schauspieler(=Wallander) diejenigen, die sich gerade haben einlullen lassen.
Im Nachhinein fuehlt sich der Hoerer, als ob er es mit zwei "Wallanders" zu tun haette: einem raunenden und einem bruellenden.
Dieses auf und ab wirkt sehr unrealistisch und letztendlich ermuedend.
Obwohl ich mich nur aus Zeitmangel zum Kauf eines Hoerspiels entschlossen hatte, werde ich die "Brandmauer" Mankells trotzdem LESEN. Als BUCH!
Vielleicht laesst sich dort das finden, zu dessen dieses Hoerspiel nicht faehig war: Eine Geschichte zu erzaehlen.
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am 3. Januar 2003
Brandmauer war mein erstes Mankell-Buch!
Es hat mich von der ersten Seite an gepackt! Tolle Beschreibungen der Ereignisse, die kein Film besser umsetzen könnte! Gebannt wartet man auf die Lösung dieser verstrickten Mordfaelle und wird maechtig enttaeuscht! Manche Begebenheiten werden einfach nicht halbwegs sinnvoll aufgeloest! SCHADE EIGENTLICH! Aber der Weg zur verkorksten Auflösung ist einfach nur packend!!!
Die Hoerspiel-Veröffentlichung ist allerdings recht madig, da der Narrateur eine wirklich nervige brummige langweilige Stimme
aufweist!
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am 26. Oktober 2003
Um es vorweg zu nehmen: die Handlung hat mich nicht überzeugt! Zu unvollständig bleiben die Auflösungen der Fälle in der Luft hängen, zu durchschaubar wirken manche Szenen bereits im "Mittelfeld" des Buches.
Aber liest ein echter Wallander-Fan das Buch überhaupt primär wegen der Handlung, oder möchte er nicht viel mehr an der Entwicklung des subdepressiven und ständig an sich selbst (ver-)zweifelnden Kommissar Wallander teilhaben?
"Die Brandmauer" eignet sich meines Erachtens nicht als Einstieg in Wallanders Welt, da vielfach an vorhergehende Bücher erinnert wird. Auch sollte man Wallanders Charakter Stück für Stück erlesen haben, um an diesem Buch uneingeschränkten Lesegenuss (trotz aller Ungereimtheiten) empfinden zu können.
Fazit: für fortgeschrittene Wallander-Fans eine klare Empfehlung, für Wallander-Einsteiger der Rat, sich zunächst mal einzulesen, idealerweise mit "Der Mörder ohne Gesicht"
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