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Kundenrezensionen

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am 25. Mai 2001
Mankell ist es auch mit diesem Buch wieder gelungen, ein hochspannendes Gesellschaftsportrait Schwedens mit einer perfekten Krimihandlung zu verknüpfen. Mehr als nur Kriminalliteratur!
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am 9. Juli 2001
man sollte die Bücher in der Reihenfolge des erscheinens lesen, da sonst die Handlungen nicht rund sind...... Ansonsten: Wie immer ein gut geschriebenes Buch!
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am 28. Mai 2001
Warum fesseln einen die Geschichten um Komissar Wallander so? Warum schreibt ein Rezensent der Zeit, man lese Mankell mit Streichhölzern zwischen den Augenliedern, um die Lektüre nicht durch die eigene Müdigkeit unterbrechen zu müssen? Es ist nicht ganz einfach zu erklären, auf den ersten Blick. Natürlich sind die Fälle spannend. Natürlich gibt es lebensbedrohliche Momente und überraschende Wendungen in der Ermittlungsarbeit. Aber dies allein reicht nicht aus. In Mankells Romanen steckt mehr. Zunächst einmal gelingt es ihm in seinem nun in Deutschland erschienen Roman "Der Mann, der lächelte", die Handlung klar zu strukturieren und im allgemeinen Gewirr der Zusammenhänge den Überblick zu behalten. Der Leser verliert nie den Faden der Geschichte und wird nicht mit bloßen Fakten alleine gelassen. Das ist nicht immer so bei Kriminalromanen. Außerdem setzt Mankell dem Leser keinen kühnen Helden á la James Bond vor die Nase, der kühl analysiert und sich auch durch den schwersten Schicksalsschlag nicht aus der Bahn werfen läßt, sondern einen Menschen, der immer wieder von Selbstzweifel und Fragen nach dem Sinn und Zweck seiner Arbeit gepeinigt wird. Kurt Wallander weist eine gewisse psychologische Struktur auf, die ihm ein interessantes Profil verleiht. Er wirkt echt und ehrlich, ein Grund dafür, daß sich der Leser sofort mit dieser Figur identifiziert. Bisweilen gerät Mankell in eine etwas konventionelle Sprache. So zum Beispiel, wenn er seinen Helden in eine bedrohliche Situation manövriert und dann sagt, "die ganze Situation war unmöglich. Er mußte aus dem Schloß fliehen, bevor es zu spät war." Auch läßt sich der Autor manchmal zu eher unpassenden Metaphern verleiten, die nicht recht überzeugen wollen. So zu Beispiel, wenn es darum geht, die Explosion einer Autobombe zu schildern. Da explodiert dann "die Nacht". Was dagegen erfreulich ist, und solche unangenehmeren Passagen entschädigt, ist die Tatsache, daß Mankell auf übetriebenen Pathos ansonsten ganz verzichtet. Er erzählt, und dramatisiert nicht. Dazu kommt eine gehörige Portion Sozial- und (vor allem in vorliegendem Buch) Wirtschaftskritik. Sie wirkt unaufdringlich und daher ernsthaft und berechtigt. Mankell beschäftigt sich mit den Abgründen des Menschen in einer zunehmend rohen Gesellschaft, in der die Skrupel ab- , die Grausamkeit und Gewalt der Verbrechen aber zunehmen. Effekthascherei taucht dabei im "Mann, der lächelte" nicht auf, was man einem Autor von Kriminalromanen hoch anrechnen muß. Wenn man die Wallander - Romane Henning Mankells zur "Unterhaltungsliteratur" erklärt, so geschieht das immer im negativen Sinne, da der Begriff "Unterhaltungsliteratur" in Deutschland ein pejorativer ist. Man tut Mankell damit Unrecht. Natürlich "unterhält" er. Natürlich ist Wallander kein Beitrag zur Weltliteratur im Sinne eines Werkes, das einmal in Schulbüchern vertreten sein wird. Aber das muß es auch nicht sein. Man hat Vergnügen bei der Lektüre, man wird mitgerissen, ist bewegt, man läßt sich entführen. Langweilig wird es dabei nicht, auch, wenn das Ende "des Mannes, der lächelte" wenig originell ist. Der Schluß des Falles (nicht der des Buches, es folgt nämlich noch ein Kapitel nach der Auflösung) zählt zu den Schwächen des Romans. Er ist konventionell und allzu einfallslos, daher nicht sehr aufregend. Dieses Manko entschuldigt man schnell, wenn man sich die Konzeption der Handlung betrachtet. Besonders interessant ist die Beziehung des Hauptfigur zum vermeintlichen Täter, die nach dem Prinzip einer Klimax aufgebaut ist. Die Güte der Konzeption läßt sich vielleicht auch damit erklären, daß Mankell nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als Theaterregisseur tätig ist. Als solcher benötigt man einen Blick auf das Ganze und die Fähigkeit, ein Geschehen klar darzustellen, dabei aber nicht plump zu werden. Man legt das Buch am Ende zur Seite und bereut nicht, es gelesen zu haben. L.R.
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am 14. September 2010
Vor einigen Jahren las ich "Die 5te Frau" und Mittsommermorde" von Mankell udn war begeistert. Nach "Die falsche Faehrte" hoerte ich dann auf, weil mir das Strickmuster einfach zu aehnlich wurde, bis mir nun dieser Roman zufaellig in die Haende fiel.
Die gute Nachricht: Dieser Roman ist ganz anders als die anderen Wallanders
Die schlechte Nachricht: er ists schlechter als die anderen.
Die Geschichte an sich ist ok. Stoehrend sind sowohl Sprache (mag auch an der Uebersetzung liegen, das Original habe ich ja nicht gelesem) als auch er Erzahlstil, der schrecklich langeweilig ist.
Durch all dies habe ich mich hindurchgequaelt um zum definitifst schlechtesten Teil zu kommen: Zum Finale! Furchtbar! Schlimm! Es liest sich wie ein drittklassiker James Bond Film und ist absolut jenseits von aller Realitaet, dass es mir fast widerlich war.
Spart das Geld fuer das Buch und lest lieber einen nicht Wallander von Mankell. "kennedys Gehirn" beispielsweise ist hervorragend.
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am 22. April 2003
Also ich muss zugeben, es ist mein erster Wallander-Krimi. Und ich muss ebenfalls zugeben, dass die Story nicht schlecht ist. Ein langsames Herantasten an die Abgründe einer bisher unbefleckten Weste eines großen Gönners. ABER: ein Kommisar, der permanent an der Depression vorbeischrammt (und das auch noch gähnend langweilig erzählt wird!), ein Buch das am Anfang sehr lahm beginnt und sich allzu gemächlich im Tempo steigert, Zusammenhänge, die der Leser bereits viele Seiten vor dem superschlauen Kommisar ahnt - ein solches Buch ist wirklich unterdurchschnittlich. Ich kann nicht beurteilen, wie die anderen Bücher der "Wallander"-Reihe sind - aber dieses wird hoffentlich kein Highlight sein!
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am 13. Februar 2003
Der Titel des Buches ist erst sehr gut, es macht einem neugierig. Mann will das Buch lesen, um zu wissen warum ein Mann lächelt, normalerweise Männer lächeln nicht einfach so. Ich fand, dass der Mankell sehr gut über die Menschen reserchiert hat zu zeigen, was die Menschen fähig sind, wenn es um Geld geht. Wenn die Menschen Geld und Macht besitzen, dann sind sie skrupellos, ob es in Afrika oder in Europa ist, sind alle gleich. Das Ende des Buches hat mich aber nicht zufrieden gestellt, mir fällte die Antwort warum die Plastik Behälter in dem Auto des Rechtsanwalts war. Ich empfehle das Buch zu alle, und wenn man liest, man soll sich fragen, "wie ist mein Herz? Wie bin ich zu meinen Mitarbeitern und Mitmenschen? Ich empfehle es zu den Geschäftsleuten. Sie sollen Zeit nehmen und das Buch lesen.
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am 15. Oktober 2001
Es war recht mühselig, sich durch den Einstieg des Romans hindurchzulesen. Es war zäh. Aber danach ging die Post ab. Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Interessant war, daß die Geschehnisse mit realen Begebenheiten verknüpft waren. Treffend war auch, daß der Autor die hemmende Bürokratie der Polizei Behörden beschrieben hat und nur durch die Motivation eines Einzelnen und seinen bedingungs- und selbstlosen Einsatz konnte der Kriminalfall gelöst werden. Wie im richtigen Leben! Ein Roman, der sich zu lesen lohnt.
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am 24. April 2007
Auch ein Buch was eher zu den schwächeren Werken Mankells gehört... Nur stellenweise spannend dafür teilweise echt -naja- "nix für schwache gemüter..." richtig gepackt hat es mich nicht - eher wollte cih es schnell loswerden... unterste klasse jetzt allerdings auch nicht... wallander bleibt eben - egal wie plump die story- äußerst sympatisch :-)
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am 4. April 2001
Wie erwartet hat es Henning Mankell auch in diesem Buch wieder geschafft die Spannung bis ins Unendliche zu steigern. Einfach ein Buch, dass wenn man die Art wie Mankell schreibt und seine Gabe sich in seine Darsteller einzufinden liebt, lesen muß!
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am 17. Juni 2002
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, da es nicht so brutal geschrieben ist, wie die anderen Bücher von Mankell. Es liest sich von Anfang bis zum Ende sehr packend.
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