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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung und Krimivergnügen pur!
„Die falsche Fährte" ist im dtv nach der „Fünften Frau" erschienen, also nicht in der „richtigen" Reihenfolge. Das ist nicht weiter schlimm, sollte aber zumindest nicht dazu verleiten, „Die falsche Fährte" als Abklatsch oder zweiten Aufguss der „Fünften Frau" anzusehen - wenn überhaupt, dann verhält es sich...
Veröffentlicht am 19. April 2001 von Krimifreund

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Krimi
Es handelt sich hier um meinen ersten Wallander-Krimi und ich muss sagen, daß er mir gut gefallen hat. Er lässt sich leicht und flüssig legen, bietet fesselnde Stellen in denen man den Roman nicht aus der Hand legen möchte. Leider wird in der Hälfte des Romanes ersichtlich wer der Mörder ist, was dem Buch doch etwas die Spannung nimmt. Gut...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2005 von zitronenschnitte


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung und Krimivergnügen pur!, 19. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Die falsche Fährte (Taschenbuch)
„Die falsche Fährte" ist im dtv nach der „Fünften Frau" erschienen, also nicht in der „richtigen" Reihenfolge. Das ist nicht weiter schlimm, sollte aber zumindest nicht dazu verleiten, „Die falsche Fährte" als Abklatsch oder zweiten Aufguss der „Fünften Frau" anzusehen - wenn überhaupt, dann verhält es sich gerade umgekehrt. Wenn überhaupt: in der Musik ist es nicht unüblich, Variationen zu einem Thema auszugestalten - warum sollte ein Krimiautor nicht auch diesen Weg gehen können?
Wallander und Kollegen sehen sich mit einer grausigen Mordserie konfrontiert. Nachdem bald Klarheit darüber herrscht, dass es sich in allen Fällen um ein und denselben Täter handeln muss, ist es die wichtigste und vordringlichste Aufgabe des Ermittlungsteams, Zusammenhänge, Berührungspunkte, Verbindungslinien zu erkennen. Solche zeichnen sich zwischen den ersten beiden Opfern auch schnell ab - aber Wallander ist erfahren genug, um die Ermittlung nicht zu einseitig nur in eine Richtung voranzutreiben; immer sieht und ahnt er die Gefahr, sich auf einer falschen Fährte zu befinden.
Der Leser ist in einer glücklicheren Position, er weiß mehr, da er die Geschehnisse auch aus Sicht des Täters miterlebt; etwa zur Mitte des Buches hin kennt er bereits die Identität des Täters. In meinen Augen tut das der Spannung aber keinen Abbruch - im Gegenteil liegt hier gerade der besondere Reiz. Wie kommt Wallander den Dingen (von denen wir als Leser wissen) auf die Spur? Wie deutet er die kleinen und kleinsten Zeichen und Hinweise (die wir ohne weiteres verstehen)? Ordnet er die Geschehnisse (deren Hintergründe und Motive wir kennen), richtig ein? Gerade diese Fragestellungen, die der Leser im Verlauf der story immer aktiv (mit-)verfolgen kann, stehen im Mittelpunkt der Lektüre und machen „Die falsche Fährte" so interessant; wir haben hier eben kein einfaches „whodunit?", in dem ein genialer Ermittler einsam seine Schlüsse zieht und am Ende einen Täter präsentiert, mit dem sonst niemand gerechnet hätte. Wer Krimis nach solchem Strickmuster vorzieht, sollte allerdings die Finger von „Die falsche Fährte" lassen.
Nein, Mankell schildert hier sorgfältig und nachvollziehbar die oftmals kleinteilige Ermittlungsarbeit; und dazu gehört es auch, dass die einzelnen Indizien in Gesprächen mit den Kollegen immer wieder durchgegangen und neu bewertet werden, um schließlich zu einem (hoffentlich) passenden Gesamtbild zu gelangen. Dazu gehört auch, dass Fakten zusammengetragen werden, die vielleicht zur Aufklärung des Falles gar nichts beitragen - Wallander kommentiert: „Dann wissen wir das". Und schließlich gehört dazu, dass zwar die richtigen (der Leser weiß es: die entscheidenden...) Fragen gestellt, aber nicht immer die richtigen Antworten gefunden werden.
Um es kurz zu sagen: „Die falsche Fährte" bietet auf etwas über 500 prallen Taschenbuchseiten Spannung und Krimivergnügen pur!
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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fesselnder Krimi, der unter die Haut geht., 21. Oktober 2001
Von 
Birgit Zorn "birgit-zorn" (Kupfer, Baden Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die falsche Fährte (Taschenbuch)
Der Roman beginnt damit, daß Kommissar Wallander zu einem Bauern gerufen wird, der schon den ganzen Tag beobachtet, daß sich in seinem Feld eine fremde Frau aufhält. Als Wallander sich dieser Frau nähert, überschüttet sich diese mit Benzin und verbrennt sich. Eine lebende Fackel, die Wallander nicht mehr zur Ruhe kommen läßt. Allerdings wird seine ganze Kraft und Aufmerksamkeit bald von einer besonders grausamen Mordserie in Anspruch genommen. Hier lernen wir die Arbeitsweise des Kommissars kennen, das mühsame Tüfteln, die schlaflosen Nächte, die Zusammenarbeit im Team. Der Leser lernt den Menschen Wallander kennen mit all seinen Zweifeln und Nöten. Man bekommt das Gefühl, als würde man ihn schon lange und gut kennen. Auch aus diesem Grunde wird das Buch unglaublich spannend und beklemmend als er und seine Tochter selbst in Gefahr geraten. Aber mehr sei nicht verraten. Mankell hat es verstanden die Zusammenhänge sehr glaubhaft darzustellen und am Schluß hat er sehr gekonnt wieder den Bogen zu dem brennenden Mädchen gespannt. Dieses Buch möchte man, einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand legen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wallander Story, 12. November 2011
Wie man es von Henning Mankell gewohnt ist, erscheint auch diese Geschichte schlüssig, gut aufgebaut in der Spannung und mit "starker Stimme" erzählt. Schon das Buch, "die falsche Fährte" war fesselnd und auch in der Hör-CD Version kann der Spannungsbogen gehalten werden. Immer sind es auch die kritischen Themen, die Mankell in seinen Büchern verarbeitet, die seine Geschichten glaubwürdig machen. Hier geht es um Ausbeutung und Prostitution bei jungen Frauen, die verschleppt aus ihren Heimatländern u.a. keinen anderen Ausweg als den Freitod sehen. Wie im wirklichen Leben sind wohlsituierte alte Männer ein Teil des Grauens, die sich skrupellos über alles hinweg setzen, um ihre Lust zu leben. Koste es, was es wolle. Der "Rächer", auch noch ein halbes Kind, handelt aus Verzweiflung, um seine Schwester zu "erlösen", zwar mit ungewöhnlichen Mitteln, aber effektiv und es bekommen genau die ihre Strafe, die verwickelt sind in Lug, Trug und Gewalt. Ein fesselndes Hörspiel, auch wenn man das Buch schon kennt.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mankell - ein Muss für Krimi-Freunde -, 8. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Die falsche Fährte (Taschenbuch)
Es ist nach "die fünfte Frau" das zweite Buch welches ich von Mankell las. Die Story um Kurt Wallander ist lebendig geschrieben und trotz ihres skurrilen Charakters auch für zarte Gemüter geeignet (sofern sie die Mord- und Opferbeschreibungen schnell überlesen). Es handelt sich hier nicht um eine heroische Darstellung eines Gesetzesvertreters, sondern beschreibt eher den täglichen Ablauf mit allen Hürden und menschlichen Schwächen eines Kriminalpolizisten. In dieser Geschichte geht es um Mädchenhandel und die Auswirkungen innerhalb des sozialen Umfelds aller Betroffenen. Eine Empfehlung, aber kein Muss ist es, die Bücher in der Reihenfolge ihrer Erscheinung zu lesen, denn es gibt immer wieder Zusammenhänge mit vorherigen Geschichten. Einziger Wehrmutstropfen: Wie spricht man diese schwedischen Namen aus :-)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wallander auf dem Irrweg, 28. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Die falsche Fährte (Taschenbuch)
Das Grauen schlägt wieder zu im trüben Schonen - mehrere Männer werden brutal ermordet und skalpiert. Wallander und sein Team jagen im heißen Sommer 1994 während der Fußball-WM einen Serienkiller, folgen aber zuerst mehreren falschen Fährten, denn die Wahrheit ist schrecklicher als ihre Vorstellung davon... Dieses Buch gehört für mich zu den besten Wallander-Romanen, und wie schon in den beiden Vorgängerwerken "Die weiße Löwin" und "Der Mann, der lächelte" gerät Wallander auch hier wieder selbst schnell ins Visier des Täters und in Lebensgefahr. Auch wenn Mankell wieder sehr viel Platz für Wallanders stete Selbstzweifel und die ausschweifenden Irrwege der Ermittlungsarbeit verwendet, bleibt die Spannung konstant und die Atmosphäre wie gewohnt düster und bedrohlich. Selbst dass der Täter dem Leser schnell bekannt wird, tut der Spannung keinen Abbruch, denn die Hintergründe und die beklemmender Frage nach dem Motiv bleiben bis zum Ende offen. Ein umfangreicher, spannender Schwedenthriller, den man so schnell nicht wieder aus der Hand legt!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erst schleppend, dann ein Selbstläufer!, 18. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Die falsche Fährte (Taschenbuch)
Der ungewöhnliche Einstieg veranlasst nicht gerade zum Weiterlesen. Die Geschichte eines Mannes, welcher seine Frau durch Krankheit verliert und dem nur seine Tochter bleibt, die ein besseres Leben haben sollte. Ungewöhnlich für einen Krimi! Zudem wird erst spät klar, in welchem Zusammenhang diese Geschichte mit dem anschließenden Krimi steht! Dieser allerdings hat es dann in sich. Auch Morde natürlich, teilweise wenig appetitlich geschildert. Das Buch aber ist weniger davon geprägt, den Mörder finden zu müssen, denn dieser tritt schon nach kurzer Zeit recht deutlich in den Vordergrund. Die zunehmende Spannung, die einen nach etwas zähem Anfang dann aber zum Lesen treibt, besteht vielmehr darin, dass der Leser unweigerlich in die Ermittlungen einsteigt. Er sieht am Tatort Besonderheiten, die Kurt Wallander und seiner Ermittlungsgruppe zunächst verborgen bleiben. Man möchte ihn darauf hinweisen, ihm helfen. Der Leser wird so ein Teil der Ermittlungsgruppe, auf den jedoch nicht gehört wird. Er wartet mit Spannung darauf, wann es endlich soweit ist. Wann auch die Ermittler diese Zeichen sehen, die dann schließlich den Fall lösen und zu einem Ende bringen, das Kurt Wallander lange Zeit nicht wahr haben wollte.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut wie vor 40 Jahren..., 30. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Die falsche Fährte (Taschenbuch)
Ich stehe den Identifikationsangeboten fiktionaler Literatur souverän gegenüber. Wenn ich lese, analysiere ich Aufbau und Stil. Wenn meine Frau im Kino weint, weise ich sie milde lächelnd darauf hin, dass doch alles nur Literatur ist...
Henning Mankells Roman hat alles gekippt. Er hat mich in sich hineingesogen, wie es mir vielleicht vor 40 Jahren zuletzt passiert ist - wenn ich unter der Bettdecke Karl May las. Zwischendurch hatte ich solches Herzklopfen, dass ich mir einen Whisky einschenken musste...
Der Roman hat etwas von der dramaturgischen Stringenz von "High Noon" und viel von der morbiden Spannung des Films "Sieben" - aber ganz anders als der Film bleibt Mankell ganz dicht nicht nur bei seinem sympathisch gebrochenen Kommissar Kurt Wallander, sondern auch bei dem entsetzlichen Massenmörder und bringt es fertig, dass die eigentlich erwartbaren Rachegedanken, die wütende Lust, dieses "Monster" selbst zu Tode zu quälen, völlig verschwinden. Unglaublich - wenn Wallander den Täter nach einem furiosen Finale, auf das der Roman unerbittlich zusteuert, neben dem weinenden Täter am Straßenrand sitzt und selbst weint, möchte man als Leser mitweinen...
Das ist kein herkömmlicher Krimi des Genres "Whodunit" - der Leser erfährt ziemlich früh, wer der Serienmörder ist und aus welchen Motiven er handelt. Seine Spannung bezieht der Roman vor allem daraus, dass der Leser mehr weiß als der Kommissar - denn der ist kein Sherlock Holmes mit genialer Intuition, sondern ein sehr glaubhafter Polizist in einem Polizeiapparat, aber einer, der gründlich recherchiert, der Schlüsse zieht, der hartnäckig alle Spuren verfolgt - fast alle - , und der ein großartiges Team hat. Und dem der Leser manchmal so gerne zurufen würde: "Du bist doch doch ganz nahe dran" - wenn Wallander doch wieder eine falsche Fährte verfolgt.
In wechselnder personaler Erzählperspektive leuchtet Mankell die Psyche seiner Protagonisten aus - des Jägers wie des Gejagten - und zugleich die Psyche dieses Landes Schweden, das einen beängstigenden Wandel erlebt - von einem der "reinsten" Länder der Welt zu einer kalten, skrupellosen Gesellschaft. Wie Kommissar und Mörder sich in diesem gesellschaftlichen Rahmen aufeinander zu bewegen, wie der Kommissar allmählich erkennen muss, dass er selbst Teil des Mordplans wird, das ist von ungeheurer Spannung - und glücklicherweise schickt Mankell dem Geschehen noch einen ruhigen Epilog nach; denn schlafen kann man nach der Lektüre nicht mehr...
Ein großes Stück Literatur - wenn solche denn auch spannend sein darf...
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine mörderisch gute "falsche Fährte", 28. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Die falsche Fährte (Taschenbuch)
Die "Falsche Fährte" ist mein 3. Buch dieses Autors.
Wieder einmal hielt mich Mankell mit diesem Roman von der ersten bis zur letzten Seite in Atem.
Als, für Wallander unerklärlich bestialisch-brutale, Morde geschehen, versucht er zweifelhaft, und oftmals seblstzweifelnd, Zusammenhänge zwischen den Opfern zu finden. Eines ist für ihn schnell klar: Es handelt sich um den selben Mörder.
Ein absolut erschütterndes Erlebnis bringt ihn fast um den Verstand.
Selbst als Leser "sieht" man das unfaßbare vor dem inneren Auge, sodaß man ebenfalls wieder daran denken muß, wenn sich dieses Erlebnis in Wallanders Erinnerung zurückmeldet.
Zeitweise tappt er scheinbar im Dunkeln, bis ihm Kleinigkeiten einfallen, die er durch neue Erkenntnisse in ganz anderem Licht sehen und daraus neue Schlüsse ziehen kann. Unerwartete Hinweise bringen neue Zusammenhänge.
Ein "Mankell" wie eh und je.
Leider schaffts der Verlag nicht die Bücher in chronologischer Reihenfolge zu veröffentlichen.
Wieso es so wichtig ist: Ich hatte vor diesem Roman "Die fünfte Frau" gelesen. In diesem Roman tritt ein Ereignis ein, welches sich in "Falsche Fährte" ankündigt.
Etwas unglücklich, wie ich finde.
Alles in allem ist es aber nicht sooo tragisch, da die eigentliche Handlung von diesen Ereignissen weitestgehend unberührt bleibt.
Eins ist klar: Wer Mankell gerne liest, wird mit "Falsche Fährte" alles andere als einen Fehlgriff tätigen. Ich kann diesen Roman nur allen wärmstens empfehlen.
Wieder eine aüßerst spannende Geschichte um den schwedischen Kommisar und seine Manschaft!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spannend!, 2. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Die falsche Fährte (Taschenbuch)
"Die falsche Fährte" ist Wallanders fünfter Fall - ein Muss für jeden Krimileser! Henning Mankell entführt den Leser nicht nur in die Abgründe des menschlichen Daseins, sondern nimmt ihn auch mit auf eine Reise in die eigentümliche Denk- und Lebensart der Schweden. Die Hauptfigur, Kommissar Wallander, ist auch in diesem Band, wie ihn Fans der Reihe bereits kennen, liebenswert und etwas verschroben. Das Buch ist allerdings auch für Mankell-Einsteiger wärmstens zu empfehlen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der perfekte Thriller, 31. Juli 1999
Von Ein Kunde
Nach dem großen Erfolg seines Romanes "Die fünfte Frau", handelt es sich hier um den neuesten Fall des Kommissars Kurt Wallander. Um es gleich vorwegzunehmen: Ich bin ein großer Fan von ihm und halte die Wallander-Reihe für die momentan mit Abstand am besten Krimis im deutschsprachigen Raum. "Die falsche Fährte" ist zwar jetzt neu in Deutschland erschienen, spielt zeitlich aber direkt vor "Die fünfte Frau". Der Roman beginnt damit, daß Wallander erleben muß, wie sich eine junge Frau vor seinen Augen verbrennt, Kurz darauf setzt eine Serie äußerst brutaler Morde ein, bei denen die Opfer jeweils mit einer Axt getötet und anschließend skalpiert werden. Alles deutet auf einen Serienmörder hin. Ein anscheinend hofnungsloser Fall für Wallander, da sich auch nur schwer Berührungspunkte zwischen den Opfern herstellen lassen. Die Lösung soll an dieser Stelle natürlich nicht verraten werden, wie Wallander es schafft und sogar den rätselhaften Selbstmord zu Beginn des Buches klärt ist schlichtweg atemberaubend. Was diese Romanreihe auszeichnet, ist neben der äußerst gelungenen Charakterisierung des vom Leben gebeutelten Kommissars, vor allem die ungemein realistischen Schilderung der polizeilichen Ermittlungsarbeit. Auch die nebenbei einfliessende Gesellschaftskritik passt nahtlos ins Gesamtbild. Obwohl der Leser den Mörder bereits auf der Hälfte des Buches kennt, steigt die Spannung fast unerträglich an, da man sich fast selbst als Mitglied des Ermittlungsteams fühlt. Für mich ist "Die falsche Fährte" noch eine Klasse besser als "Die fünfte Frau" und gäbe es überhaupt den perfekten Krimi, käme dieses Buch dem sehr nahe. Unbedingt kaufen !
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Die falsche Fährte: Roman
Die falsche Fährte: Roman von Henning Mankell
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