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138 Rezensionen
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend wie immer - und aus der Reihe fallend
„Hunde von Riga" hat (wie auch „Die weiße Löwin") nicht nur die Aufdeckung eines Mordfalles mit allen ihren doch eher persönlichen Hintergründen zum Thema, sondern Thema sind Hintergründe viel größerer Gestalt. Henning Mankell beschreibt hier die Zeit des Umbruchs in den Baltikumstaaten, das korrupte System, die Angst und...
Veröffentlicht am 12. September 2004 von anspruchsvolle

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wallander ermittelt in Riga (sehr düstere Stimmung)
Diesmal verschlägt es den in einem Mordfall an zwei Letten und einem lettischen Major (Polizisten) ermittelnden Wallander nach Riga. Eine sehr beklemmende Stimmung kommt auf, wenn unser Kommissar aus Schweden von allen Seiten beschattet wird.

Wie soll er herausbekommen, wer den lettischen Major ermordet hat, wenn alle sich vor der Wahrheit drücken und...
Veröffentlicht am 29. Juni 2006 von Lesemaus


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch besser als der erste!, 2. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Hunde von Riga: Thriller (Taschenbuch)
An der schwedische Küste wird ein Rettungsboot angeschwemmt, in dem zwei engumschlungene Leichen liegen. Doch dies ist nur das Ende eines durchsichtigen Netzes von Macht, Drogen und Korruption. Wallander ist gezwungen nach Riga ind Lettland zu fliegen, um seine Ermittlungen dort fort zu setzten, doch es ist schwierig für ihn mit der völlig fremden politischen Macht und Vorgehensweise zurecht zu kommen. Mehr als einmal muss er sein Leben aufs Spiel setzen um der Wahrheit etwas näher zu kommen.
Der zweite Wallander-Roman ist so spannend, dass ich ihn an einem Tag durchgelen habe. Mankell war sichtlich inspiriert von der Umbruchphase Osteuropas anfang der 90er, was er sensibel in seinem Krimi verarbeitet hat. Der Protagonist wirkt nicht wie eine Romanfigur, die in der Fantasie des Lesers real wird, sondern vielmehr wie eine reale Person, die in ein Buch gepackt wurde. Endlich mal ein Held, der in der brenzligsten Situation aufs Klo muss!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwächster Roman von Mankell, 13. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hunde von Riga: Thriller (Taschenbuch)
"Hunde von Riga" ist meiner Meinung nach der schwächste Roman von Mankell. Die Story an sich ist zwar sehr spannend, wirkt aber aufgesetzt. Für mich allerdings am schlimmsten: der Schluss - Ich dachte ich lese das Drehbuch von einem schlechten Hollywoodstreifen. Man wird beim Lesen das Gefühl nicht los, daß der Autor sich mit dieser Thematik übernommen hat und selbst nicht so recht wußte, was er wollte. Auch wenn man "Wallander-süchtig" ist, kann man dieses Buch getrost auslassen und das Geld für den Aufbau Lettlands spenden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lückenhaft aber lehrreich..., 1. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hunde von Riga: Thriller (Taschenbuch)
mal ein anderer mankell. die stimmung des ostblocks wurde einwandfrei eingefangen, jeder, der selbst einmal das baltikum besucht hat, dürfte sich dort wieder einfinden. die handlung wiederum ist recht dürftig, scheint sehr abgekürzt, undurchdacht und mit einer äußerst einfachen und hastig konstruierten lösung versehen. die "fifty-fifty-möglichkeit" zwischen murniers und seinem kollegen dämpft die spannung ungemein, denn beide scheinen gleich böse oder gleich freundlich und das ändert sich auch am ende kaum. jedoch ist tatsächlich die beschreibung des landes und seiner zustände erstklassig und äußerst authentisch. kein "muss", aber wer will schon einen mankell auslassen???
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leider der bisher schlechteste "Wallander-Fall", 30. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hunde von Riga: Thriller (Taschenbuch)
Nach "Mörder ohne Gesicht" habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Wallander hat es diesmal mit dem Mord an zwei Männern zu tun, die in einem Schlauchboot vor der Küste aufgefunden werden. Auf Grund der vermuteten Herkunft der Menschen spielt der Fall überwiegend in Riga und zeigt dort jedoch ein nur eingeschränktes Bild der wirklichen politischen und sozialen Verhältnisse. Die Schilderungen erinnern sehr an die vorgefertigte Meinung aus Zeiten des "kalten Krieges" oder aus einem alten Reiseführer. Das Tempo in dem neuen Buch, vor allem ab der Mitte, ist erheblich. Es wird sehr viel Action geboten, die das Buch jedoch oberflächlich erscheinen lassen und für die Handlung nicht zwingend notwendig geworden sind. Man hat das Gefühl, daß der Autor ab der Mitte des Buches durch die Geschichte "rennt", vielleicht um pünktlich abliefern zu können. Lesenswert für eingefleischte "Wallander-Fans", da die liebenswerten und merkwürdigen Seiten des Kommissars auch hier wieder herauskommen. Enttäuschend jedoch, weil Mankell deutlich unter seinem bisherigen Niveau bleibt. Als Einstieg für neue Leser würde ich eher "Mörder ohne Gesicht" empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur gegen Bezahlung, 10. April 2014
Dieses Buch hat mich überhaupt nicht beeindruckt. Das liegt, wie ich fürchten muss, wohl an mir, denn Mankell ist berühmt und wird nicht nur in Schweden sehr geschätzt und fleissig gelesen. Doch ein weiteres Mal möchte ich es nur gegen Bezahlung lesen.
Ein Kriminalroman lebt von der Spannung. Ich fand das Buch aber ausgesprochen spannungsarm, es passiert nichts Dramatisches, nirgends wurde ich mitgerissen, nie las ich mit fiebrigen Augen weiter. Auch ist es ohne jeden Humor. Ich habe keine einzige amüsante Stelle gefunden.
Auch fehlt dem Buch ein weiteres Element: Kein Emotionen, kein Hass, keine Liebe. (Die Frau des umgebrachten Ermittlers kann man ja im Ernst nicht mitrechnen.) Der Grund ist vielleicht die nordische Kühle, an die ich jedoch nicht glaube.
Zudem stört das schlechte Deutsch. Ich habe mich gefragt, ob der Lektor oder Korrektor das Buch überhaupt gelesen hat. Mag sein, dass vieles in der Originalsprache besser klingt.
Ferner werden uns Binsenwahrheiten aufgetischt, „Erkenntnisse“, die sich von selbst verstehen.
Hätte mich das Buch angesprochen, wäre ich nachsichtiger und würde weder Sprache noch Platitüden bemängeln. Ich will das mit einigen Beispielen belegen:

"Tote Menschen waren wie lebende, sie waren immer verschieden."
Blanker Unsinn.

"Während seiner vielen Jahre als Polizist hatte er gelernt, dass der erste Eindruck zählte."
Eine Erfahrung, die fast jeder Mensch macht.

"Als er ins Polizeipräsidium von Ystad zurückgekehrt war, ging er auf direktem Weg zu Björk."
Richtig: „Nachdem er…“

"Wallander ging in die Kantine und goss sich den letzten Schluck Kaffee aus der Maschine ein."
Andere behelfen sich mit einer Tasse, und dann: „...goss sich ein“!

"Dort stand das rote Schlauchboot auf ein paar Holzböcken."
Es stand wohl kaum, es lag.

"Ich bin lange genug Polizeichef, um zu wissen, wie es in diesem Land zugeht. Manchmal werde ich aussen vor gehalten."
Soll wohl heissen, dass man ihm manchmal die Arbeit erschwert.

"...rief Wallander einen befreundeten Buchhändler an und fragte, ob er ein Englisch-Lettisches Wörterbuch vorrätig habe, und erhielt ein Nein als Antwort."
Und wenn mich jemand fragt, ob ich diesen Satz elegant finde, erhält auch er ein Nein.

"Das blasse Gesicht öffnete sich in einem breiten und interessierten Lächeln."
Donnerwetter, gleich das Gesicht! Der Mund hätte genügt, und übrigens „zu“, nicht „in“.

"Es gibt immer Probleme, wenn Untergebene nicht das tun, was sie sollen. Ist das in Schweden auch
so?"
Meine Güte, wie kann ein vernünftiger Mensch eine solch alberne Frage stellen!

"Es gab keine Mörder, es gab nur Menschen, die einen Mord begingen."
Das darf ja wohl nicht wahr sein!

"Die Leute...die den Major während seiner letzten Reise aufgelesen hatten, waren sorgfältig vorgegangen."
Aufgelesen? Sie hatten eine Leiche gefunden.

"Major Liepa hatte einen Vater."
Wer hätte das gedacht!

Mag sein, dass ich Unrecht habe und zu kritisch bin. Immerhin ist es mir ein Trost, dass das Buch auch anderen nicht gefallen hat.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wallander ermittelt außerhalb Schwedens, 28. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Hunde von Riga: Thriller (Taschenbuch)
An der Küste von Südschweden werden zwei Leichen in einem Schlauchboot angetrieben. Kommissar Wallander ist für die Aufklärung dieser Todesfälle verantwortlich. Sehr schnell führt die Spur nach Lettland bzw. Riga und ein lettischer Kriminalbeamter kommt nach Schweden, um zu ermitteln. Diese Lettland-Connection bekommt für Wallander noch eine sehr große Bedeutung, als sein lettischer Kollege ermordet wird und er auf eigene Faust und Verantwortung Ermittlungen in Lettland aufnimmt. Zudem verliebt er sich in die Witwe des ermordeten Kollegen, was die Situation natürlich nicht vereinfacht. In Lettland hat es Wallander mit korrupten Polizisten und Militärs zu tun - dem entgegen steht die lettische Freiheitsbewegung, die Wallander unterstützt. Da das Buch im Jahre 1991 spielt, gibt es die gute alte böse Sowjetunion noch, deren totalitäres Regime diese permanente Atmosphäre von dumpfer Bedrohung erzeugt. So ist dieser zweite Wallander-Roman von seiner ganzen Stimmung her nicht nur bedrohlich, sondern man kann fast sagen klaustrophobisch. Also muss man diesen Roman aus mehreren Gründen lesen: 1. als Beschreibung sowjetischer Unterdrückung und 2. für Wallander-Fans um dessen lettische Liebesgeschichte zu verstehen, die auch in späteren Romanen noch eine große Rolle spielt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super., 18. Mai 2001
Von 
Christian Rathjen (27419 Klein Meckelsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hunde von Riga: Thriller (Taschenbuch)
Nachdem ich schon neuere Romane von Henning Mankell über Kurt Wallander gelesen hatte, wollte ich wissen, wie es in der Vergangenheit war. Ich fand es schade, daß Rydberg nicht mehr lebt, was das Buch aber nicht schlechter macht. Ich fand es spannend, was sich alles in Riga zugetragen hat. Es war gut, daß Wallander nicht nur in Schweden ermittelt, sondern auch in Lettland. Ich fand es kurious, wie Wallander seine in neueren Büchern beschriebene Liebe: Baiba Liepa, kennenlernt. Wie in allen Büchern, bleibt Wallander ein sympatischer Mensch, den man gerne als Nachbarn hätte, da er auch Fehler hat und in den Ermittlungen auch falsche Wege einschlagen muß. Ich fand es spannend, wie er sich aus den brenzlichsten Situationen retten kann, in denen er wie ein Held wirkt, was ich nur teilweise kritisieren möchte. Ich würde jedem das Buch weiter empfehlen, da es spannend und lebendig geschrieben ist und man Wallanders Ermittlung gut nachvollziehen kann.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Steigerung erkennbar, 4. September 2001
Rezension bezieht sich auf: Hunde von Riga: Thriller (Taschenbuch)
Der zweite Teil der "Wallander-Reihe" von Mankell hat mich noch mehr gefesselt, als das der Erste konnte. Man fühlt sich als nun erfahrener Leser in die Umgebung des Kommissar Wallander eingebracht und die Hinweise auf das Vergangene (Teil 1) machen die Reihenfolge der Bücher wichtig. Figuren, die im ersten Teil verstorben sind, werden ebenso eingebracht wie die vergangenen Geschehnisse. Leider konnte der Autor die Verbesserungen seines Erzählstils nicht dazu nutzen das Gesamtwerk zu verbessern, da er auf der anderen Seite viele kleine Handlungen und Geschichten einzubauen versuchte. Die Polizeiarbeit, die politische Situation in Osteuropa, die Sehnsucht eines geschiedenen Mannes, ... zu viel Thema tut der Geschichte nicht gut. Trotzdem gewöhnt man sich an den Autor und nach einer "Wallander-Pause" werde ich auch den dritten Teil lesen, um zu erfahren, wie es dem Kommissar im Jahr nach Riga geht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit einem undefinierbarem Ende, 1. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hunde von Riga: Thriller (Taschenbuch)
Nachdem für mich sehr guten "Mörder ohne Gesicht" überzeugt mich auch dieses Buch in vollem Maße. Es beinhaltet eine spannende Geschichte, welche durch ein gut beschriebenes Riga mit seinen undurchschaubaren Personen eine gnadenlos bedrohliche Stimmung ausstrahlt. Gerade die Stimmung in der lettischen Hauptstadt macht dieses Buch aus, und so ist es kein Wunder, dass ab Wallanders Ankuft in Riga die Story mächtig an Fahrt gewinnt. Ab diesen Punkt konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Ich persönlich konnte mich während des Lesens gut in die Situation des Protagonisten hineindenken. Lediglich das Ende konnte mich, wie auch schon bei "Mörder ohne Gesicht", nicht überzeugen. Dies liegt weniger daran, dass dieses Buch in meinen Augen kein Ende hat, als vielmehr daran, dass das Ende hingeklatscht wirkt. Wallander wirkt ähnlich wie im ersten Roman nicht als "Meisterermittler" sondern eher als abgetakelter Alkoholiker, was den Charakter jedoch realistisch wirken läßt. Zum heutigen Riga möchte ich noch sagen, dass diese Stadt in meinen Augen wirklich eine Reise wert ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin beeindruckt - Spannung pur!, 22. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hunde von Riga: Thriller (Taschenbuch)
Was Henning Mankell hier zum Besten gibt ist eine kleine Meisterleistung an die selbst mein bisheriger Favorit Ian Rankin, der britische Bestseller-Autor, nicht ran kommt. Es mag in diesem Buch einige Ungereimtheiten geben, dennoch kann es in punkto Spannung restlos überzeugen. In meinen Augen schafft es kein Kriminalromanautor so gut eine gewisse Atmosphäre aufzubauen und dabei lediglich interessante Aspekte zu schildern und oft auf genaue spannungsabreißende Beschreibungen zu verzichten. Das macht seine Bücher sehr verständlich. Wenn man einmal angefangen hat zu Lesen lässt die dicht gestaffelte Handlung (einiges passiert Schlag auf Schlag) einen nicht mehr los. In dem Buch geht es um eine Verschwörung im Baltikum auf die Kurt Wallander erst durch einen Mord, in dem man in Schweden ermittelte, aufmerksam wurde. Wenn es nach mir geht, nur zu empfehlen!!!
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Hunde von Riga: Roman
Hunde von Riga: Roman von Henning Mankell
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