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am 2. September 2004
An der schwedische Küste wird ein Rettungsboot angeschwemmt, in dem zwei engumschlungene Leichen liegen. Doch dies ist nur das Ende eines durchsichtigen Netzes von Macht, Drogen und Korruption. Wallander ist gezwungen nach Riga ind Lettland zu fliegen, um seine Ermittlungen dort fort zu setzten, doch es ist schwierig für ihn mit der völlig fremden politischen Macht und Vorgehensweise zurecht zu kommen. Mehr als einmal muss er sein Leben aufs Spiel setzen um der Wahrheit etwas näher zu kommen.
Der zweite Wallander-Roman ist so spannend, dass ich ihn an einem Tag durchgelen habe. Mankell war sichtlich inspiriert von der Umbruchphase Osteuropas anfang der 90er, was er sensibel in seinem Krimi verarbeitet hat. Der Protagonist wirkt nicht wie eine Romanfigur, die in der Fantasie des Lesers real wird, sondern vielmehr wie eine reale Person, die in ein Buch gepackt wurde. Endlich mal ein Held, der in der brenzligsten Situation aufs Klo muss!
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am 13. August 2001
"Hunde von Riga" ist meiner Meinung nach der schwächste Roman von Mankell. Die Story an sich ist zwar sehr spannend, wirkt aber aufgesetzt. Für mich allerdings am schlimmsten: der Schluss - Ich dachte ich lese das Drehbuch von einem schlechten Hollywoodstreifen. Man wird beim Lesen das Gefühl nicht los, daß der Autor sich mit dieser Thematik übernommen hat und selbst nicht so recht wußte, was er wollte. Auch wenn man "Wallander-süchtig" ist, kann man dieses Buch getrost auslassen und das Geld für den Aufbau Lettlands spenden.
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am 1. September 2001
mal ein anderer mankell. die stimmung des ostblocks wurde einwandfrei eingefangen, jeder, der selbst einmal das baltikum besucht hat, dürfte sich dort wieder einfinden. die handlung wiederum ist recht dürftig, scheint sehr abgekürzt, undurchdacht und mit einer äußerst einfachen und hastig konstruierten lösung versehen. die "fifty-fifty-möglichkeit" zwischen murniers und seinem kollegen dämpft die spannung ungemein, denn beide scheinen gleich böse oder gleich freundlich und das ändert sich auch am ende kaum. jedoch ist tatsächlich die beschreibung des landes und seiner zustände erstklassig und äußerst authentisch. kein "muss", aber wer will schon einen mankell auslassen???
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am 30. Mai 2000
Nach "Mörder ohne Gesicht" habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Wallander hat es diesmal mit dem Mord an zwei Männern zu tun, die in einem Schlauchboot vor der Küste aufgefunden werden. Auf Grund der vermuteten Herkunft der Menschen spielt der Fall überwiegend in Riga und zeigt dort jedoch ein nur eingeschränktes Bild der wirklichen politischen und sozialen Verhältnisse. Die Schilderungen erinnern sehr an die vorgefertigte Meinung aus Zeiten des "kalten Krieges" oder aus einem alten Reiseführer. Das Tempo in dem neuen Buch, vor allem ab der Mitte, ist erheblich. Es wird sehr viel Action geboten, die das Buch jedoch oberflächlich erscheinen lassen und für die Handlung nicht zwingend notwendig geworden sind. Man hat das Gefühl, daß der Autor ab der Mitte des Buches durch die Geschichte "rennt", vielleicht um pünktlich abliefern zu können. Lesenswert für eingefleischte "Wallander-Fans", da die liebenswerten und merkwürdigen Seiten des Kommissars auch hier wieder herauskommen. Enttäuschend jedoch, weil Mankell deutlich unter seinem bisherigen Niveau bleibt. Als Einstieg für neue Leser würde ich eher "Mörder ohne Gesicht" empfehlen.
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am 28. Dezember 2003
An der Küste von Südschweden werden zwei Leichen in einem Schlauchboot angetrieben. Kommissar Wallander ist für die Aufklärung dieser Todesfälle verantwortlich. Sehr schnell führt die Spur nach Lettland bzw. Riga und ein lettischer Kriminalbeamter kommt nach Schweden, um zu ermitteln. Diese Lettland-Connection bekommt für Wallander noch eine sehr große Bedeutung, als sein lettischer Kollege ermordet wird und er auf eigene Faust und Verantwortung Ermittlungen in Lettland aufnimmt. Zudem verliebt er sich in die Witwe des ermordeten Kollegen, was die Situation natürlich nicht vereinfacht. In Lettland hat es Wallander mit korrupten Polizisten und Militärs zu tun - dem entgegen steht die lettische Freiheitsbewegung, die Wallander unterstützt. Da das Buch im Jahre 1991 spielt, gibt es die gute alte böse Sowjetunion noch, deren totalitäres Regime diese permanente Atmosphäre von dumpfer Bedrohung erzeugt. So ist dieser zweite Wallander-Roman von seiner ganzen Stimmung her nicht nur bedrohlich, sondern man kann fast sagen klaustrophobisch. Also muss man diesen Roman aus mehreren Gründen lesen: 1. als Beschreibung sowjetischer Unterdrückung und 2. für Wallander-Fans um dessen lettische Liebesgeschichte zu verstehen, die auch in späteren Romanen noch eine große Rolle spielt.
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am 18. Mai 2001
Nachdem ich schon neuere Romane von Henning Mankell über Kurt Wallander gelesen hatte, wollte ich wissen, wie es in der Vergangenheit war. Ich fand es schade, daß Rydberg nicht mehr lebt, was das Buch aber nicht schlechter macht. Ich fand es spannend, was sich alles in Riga zugetragen hat. Es war gut, daß Wallander nicht nur in Schweden ermittelt, sondern auch in Lettland. Ich fand es kurious, wie Wallander seine in neueren Büchern beschriebene Liebe: Baiba Liepa, kennenlernt. Wie in allen Büchern, bleibt Wallander ein sympatischer Mensch, den man gerne als Nachbarn hätte, da er auch Fehler hat und in den Ermittlungen auch falsche Wege einschlagen muß. Ich fand es spannend, wie er sich aus den brenzlichsten Situationen retten kann, in denen er wie ein Held wirkt, was ich nur teilweise kritisieren möchte. Ich würde jedem das Buch weiter empfehlen, da es spannend und lebendig geschrieben ist und man Wallanders Ermittlung gut nachvollziehen kann.
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am 4. September 2001
Der zweite Teil der "Wallander-Reihe" von Mankell hat mich noch mehr gefesselt, als das der Erste konnte. Man fühlt sich als nun erfahrener Leser in die Umgebung des Kommissar Wallander eingebracht und die Hinweise auf das Vergangene (Teil 1) machen die Reihenfolge der Bücher wichtig. Figuren, die im ersten Teil verstorben sind, werden ebenso eingebracht wie die vergangenen Geschehnisse. Leider konnte der Autor die Verbesserungen seines Erzählstils nicht dazu nutzen das Gesamtwerk zu verbessern, da er auf der anderen Seite viele kleine Handlungen und Geschichten einzubauen versuchte. Die Polizeiarbeit, die politische Situation in Osteuropa, die Sehnsucht eines geschiedenen Mannes, ... zu viel Thema tut der Geschichte nicht gut. Trotzdem gewöhnt man sich an den Autor und nach einer "Wallander-Pause" werde ich auch den dritten Teil lesen, um zu erfahren, wie es dem Kommissar im Jahr nach Riga geht!
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am 22. Februar 2001
Was Henning Mankell hier zum Besten gibt ist eine kleine Meisterleistung an die selbst mein bisheriger Favorit Ian Rankin, der britische Bestseller-Autor, nicht ran kommt. Es mag in diesem Buch einige Ungereimtheiten geben, dennoch kann es in punkto Spannung restlos überzeugen. In meinen Augen schafft es kein Kriminalromanautor so gut eine gewisse Atmosphäre aufzubauen und dabei lediglich interessante Aspekte zu schildern und oft auf genaue spannungsabreißende Beschreibungen zu verzichten. Das macht seine Bücher sehr verständlich. Wenn man einmal angefangen hat zu Lesen lässt die dicht gestaffelte Handlung (einiges passiert Schlag auf Schlag) einen nicht mehr los. In dem Buch geht es um eine Verschwörung im Baltikum auf die Kurt Wallander erst durch einen Mord, in dem man in Schweden ermittelte, aufmerksam wurde. Wenn es nach mir geht, nur zu empfehlen!!!
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am 8. März 2001
Obwohl das später erschienene Buch "Mittsommermord" mein eindeutiger Wallander-Favorit ist, so ist "Hunde von Riga" ganz anders als die Titel, welche ich davor gelesen habe und kann zu Recht als äußerst spannend bezeichnet werden. Endlich erfährt der Leser, welcher die "Wallanders" nicht der Reihenfolge nach gelesen hat, wie der sympathische, charismatische und allzu menschliche Kommissar Baiba Riepa kennenlernt - allein schon deshalb sollte man sich den Titel nicht entgehen lassen. Waren für mich die baltischen Staaten bis dato große Unbekannte auf der Landkarte - ehemalige Trabanten der Ex-UdSSR- so erhält man hier Einblick in die Lebenssituation der Menschen. Daher kann ich "Hunde von Riga" - wie alle anderen Wallanders auch - nur wärmstens empfehlen!
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am 17. Februar 2000
Mankell wird dem Bild, das ich von Lettland habe in keinem Punkt gerecht. Fahrig und grob vereinfachend wird der Aufenthalt in Riga geschildert. Fast hat man den Eindruck, der Autor wäre selbst nie dort gewesen. Als hätte er lediglich Reiseliteratur zu Lettland als Quelle verwandt. Ich kenne Lettland auch aus der beschriebenen Zeit kurz nach der Abnabelung von der Sowjetunion. So trüb waren die Aussichten nie! Zum Erzählten selbst bleibt festzustelln: Wallander bleibt sich in seiner Unvollkommenheit treu. Er wirkt aber konturierter, als in den anderen Romanen Kankells. Es wäre wünschenswert, wenn es Mankell wieder gelingen würde, einen Roman ganz in Schweden handeln zu lassen - dort gibt es doch hoffentlich auch genügend Schurken!
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