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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen371
4,2 von 5 Sternen
Stil: Solemate|Farbe: schwarz|Ändern
Preis:86,55 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 23. August 2013
Hallo zusammen :)

Hab mir den Kleinen vor 1 Tag bestellt und ist heute direkt angekommen.

Hab ihn nach der Arbeit direkt ausgepackt und ausprobiert. Verarbeitung 1A und Zubehör alles was man braucht direkt dabei, echt super!

Was mich direkt beeindruckt hat, war, das der Klang trotz dieser kleinen Größe wirklich extrem gut ist und das im Vergleich zu einer 300€ Bose Companion 2.1!
Ich habe diese als Desktop Lautsprecher und jeder der Bose kennt, weiß was es mit dem Klang auf sich hat.

Die Solemate kommt an diesen Klang subjektiv nahezu hin, was meiner Meinung nach preislich sehr erstaunlich ist, wenn man zudem bedenkt das dies alles in einer handvoll Platz findet.

Meiner Meinung nach eine klare und absolut eindeutige Kaufempfehlung !!!

Habe einige Musikrichtungen ausprobiert, von Dubstep über Jazz bis hin zu Klassik ala Vivaldi und der Klang ist wirklich Spitzenklasse, abgesehen von der maximalen Lautstärke, welche überdurchschnittlich laut ist.

Verbindung per Bluetooth oder USB funktioniert einfach und sehr schnell.

Kleine Anmerkung an alle, die sich die Lautsprecher kaufen:
Ladet euch unbedingt die neuste Firmware drauf, habe klangtechnisch eindeutig einen Unterschied feststellen können, fragt mich nicht warum :P
Die Firmware könnt ihr euch auf der Herstellerseite runterladen unter Solemate > Downloads ;-)

Einen kleinen Haken an der Sache gibt es jedoch, wobei ich nicht weiß, ob das bei jedem Computer so ist:
Verbindung zu meinem Windows 7 64bit Ultimate funktionioniert per Bluetooth nicht bzw. ich kann zwar mit dem Gerät koppeln, aber keine Musik wireless via Bluetooth abspielen... Wen das stört, sollte dringend den Hersteller anfragen, hab gerade ne Email rausgesandt, vielleicht liegt es auch an meinem System?!
Per USB und 3,5mm Klinke klappt selbstverständlich alles auch am PC.

Viel Spaß damit :)
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am 1. Mai 2014
Ich war auf der Suche nach einem Lautsprecher für den Einsatz im Park, am See usw., welcher nicht viel Platz einnimmt und dazu auch noch guten Sound machen soll. Unmöglich? Ich bin fündig geworden, der Solemate war es am Ende jedoch leider nicht!

Ich habe in den letzten Wochen nach langer Youtube und Amazon Recherche folgende Lautsprecher im Vergleich getestet.
Ich gehe eher auf den Klang der Lautsprecher ein, Gesamtfazit findet ihr unten.

- Jabra Solemate (~110€)
- JBL Charge (~110€)
- Bose Soundlink Mini (~170€)
- Ultimate Ears Boom (~200€)

Tests mit Xperia Z1 durchgeführt + verschiedene EQ Einstellungen mit Poweramp Musicplayer.

Vorab möchte ich sagen, dass jeder ein anderes Empfinden für Musik hat und auch ich habe kein Profigehör, denke aber dass ich mittlerweile gut einschätzen kann, was sich gut anhört und was nicht.

Die JBL Charge kommen auf einen ähnlichen Preis wie die Jabra, jedoch ist die kleine Bassrolle von JBL bei mir durchgefallen. Das System 2 Breitband-Lautsprecher einzubauen und in dieser Größe mit einem Bassreflex-System zu arbeiten halte ich für keine gute Lösung. Die Höhen haben mich überzeugt, jedoch Mitten und Bass bleiben auf der Strecke. Außerdem haben sich bei meinem Modell (eventuell auch Produktionsfehler, denke ich aber nicht) bei leicht erhöhter Lautstärke so ab 60% am Bassreflex Kanal Luftverwirbelungen gebildet, die dann zu unschönem "Schnarren" geführt haben. Dazu kommt dass bei annähernd voller Lautstärke das Teil so übersteuert, dass es sich echt nicht schön anhört. Im direkten Vergleich klingen die Jabra um einiges besser! Von der Lautstärke zwar nicht so stark, jedoch viel ausgeglichenerer Sound und völlig ausreichend laut!
Da wir einen Soundlink Mini zu Hause stehen haben, konnte ich auch immer direkt mit dem großem "Klangvorbild" Bose vergleichen und siehe da, auch hier schneidet der Solemate Soundtechnisch sehr gut ab, Lautstärke ist in etwa ähnlich, jedoch viel ausgeglichenerer Sound.

Im Vergleich Jabra vs. Ultimate Ears Boom kann auch hier der Solemate soundtechnisch gut mithalten, jedoch neigt dieser bei voller Lautstärke auch zum leichten übersteuern, was man beim UE Boom bei keiner Lautstärke hat (und der Boom ist um Welten lauter). Dafür kostet dieser natürlich auch fast das doppelte.
Warum habe ich mich nicht für den Jabra entschieden? Mit meinem Testgerät und Bluetooth 4.0 entsand mind. alle 10 Sekunden ein leises Knacken, welches mich nach einer Stunde hören so genervt hat, dass ich mit dem Jabra dann leider abschließen musste. Musikgenuss klingt da anders.

Zuletzt beim Bose im Vergleich zu der kleinen Brülldose von Logitech Ultimate Ears hat mich auch hier der UE überzeugt. Der Bose hat sehr klare Höhen und sehr starken Bass. Ich besitze Beats Mixr Kopfhörer, ich kann von mir behaupten, dass ich gerne basslastig Musik höre. Die Bose übertreiben meiner Meinung nach ihre Rolle aber schon so Maßlos, dass der Bass in keinem Verhältnis zum Rest steht. Dass sowas jemals aus meinem Mund kommen würde hätte auch ich nicht gedacht, aber der Bass ist fast immer auf gleicher Lautstärke und sobald man den Bose an seine Grenzen treibt (80-100%) verschwindet er plötzlich komplett?! In meinen Augen keine gute Abstimmung. Dazu kommt dass der Logitech auch nochmal um einiges lauter ist als der Bose (auch der Bose fing an im Grenzbereich ganz leicht zu übersteuern, der Logitech nicht). Und Kontakte wie microUSB oder an der Unterseite des Lautsprechers anzubringen finde ich mal sowas von dämlich für einen portablen Lautsprecher (ein paar mal ins feuchte Gras legen ist da nicht drin), dass mich dieser Punkt dann komplett davon abgebracht hat den Bose zu kaufen.

Am Ende wurde es dann der UE Boom von Logitech, einfach der portable Lautsprecher schlecht hin! Lautstärke ist enorm, Klang ist sehr ausgewogen, sowohl Höhen als auch der Bass- und Mittenbereich klingen sauber. Und egal bei welcher Lautstärke, das Ding übersteuert einfach nie. Für mich der ultimative Lautsprecher zum mitnehmen.

Kurze Übersicht:

Jabra Solemate:
+ Preis
+ super Design & gute Verarbeitung
+ Tasche für Staub- und Wasserschutz
+ Klang
+ Klinkenkabel ist immer dabei
+ kompakt und portabel
+ NFC
o Lautstärke nicht die höchste, aber ausreichend
o ganz leichtes Übersteuern bei höchster Laustärke
- Knacken bei Bluetoothübertragung (zumindest bei meinem Gerät)

Und da die Bluetoothübertragung für mich mit das wichtigste war, war dies leider auch das K.O Kreterium für den kleinen Schuh

JBL Charge:
+ Preis
+ Sehr großer Akku
+ als mobiler Akku verwendbar
+ Klare höhen + hohe Lautstärke
o etwas klobiges Design
o Verarbeitung wirkt nicht so hochwertig im Vergleich zu den andern
- übersteuert sehr stark (ab ca 70% der Lautstärke)
- Klang
- Bassreflex Kanal erzeugt nerviges "Schnarren"

Bose Soundlink Mini:
+ Klang
+ Verarbeitung
o Lautstärke
o zu Basslastig
- keine gute Portabilität (Akku zu schwach, Kontakte unglücklich angebracht)

Ultimate Ears Boom:
+ guter ausgewogener Klang
+ portabel ohne jegliche Einschränkungen
+ Verarbeitung
+ sehr hohe Lautstärke (bei keinem bisschen Übersteuern)
+ Akku
+ schnellste Bluetooth-Anbindung beim Test
+ NFC
- Preis

Der Logitech hat es als einziger geschafft in meinem Besitz zu bleiben, und das mit Recht. Ziemlich teuer, jedoch gibt es auch nichts Vergleichbares derzeit, somit also auch irgendwo gerechtfertigt.

Ich hoffe ich kann euch bei eurer Entscheidung ein bisschen helfen!
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am 1. März 2016
Habe die Box im Blitzangebot für 110 Euro geschossen.
Ach, war ich gespannt. Bei einer ursprünglichen UVP von 399,00€ könnte man ja einiges an Sound erwarten dachte ich mir.
Kurzum: Jein.
399,00€ ist mir die Box keineswegs wert, weil dafür der Sound einfach nicht angemessen ist. Die Verarbeitung ist hingegen hervorragend, das Teil ist für draußen konzipiert, auch wenn einige die Box als unhandlich einstufen. Ich finde gerade, dass die Wuchtigkeit gut wirkt. Zumindest kann die Solemate Max nicht vom Wind "umgeschubst" werden. Der Tragegriff ist superpraktisch. Der Akku...nunja, ich hab ihn noch nicht leer bekommen, seitdem ich sie habe. Aber nach ungefähr 9 Stunden auf mittlerer Lautstärke wird mir der Akku als halbvoll angegeben. Klasse!

Den Sound, was ja eigentlich das wichtigste Kriterium einer Box ist, würde ich mit meiner Sony SRS BTX 300 auf ein Niveau stellen. Die Box kommt sehr klar herüber, nix klingt verwaschen oder dumpf. Es ist ein sehr angenehmes Hören, jedoch mangelt es dem Gerät in Anbetracht der Größe irgendwie ein wenig an Bass. Das ist aber (zumindest bei mir) subjektiv. Wenn man weiß, was da für eine wuchtige Box steht, erwartet man wohl ein wenig mehr "Druck". Wenn man jedoch einfach mal die Augen schließt und Musik auf sich wirken lässt, empfindet man den Sound wirklich als angenehm ausgeglichen, da wirkt der dezente Bass besser platziert als Gedröhne.

Schlussendlich muss ich sagen, dass mir die Box bei einem Preis von 110 Euro (ich würde sie auch noch für 140 Euro kaufen) jeden Cent wert ist.
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am 19. Februar 2016
Da hier leider die Rezensionen für Solemate Mini, Solemate und Solemate Max vermischt in einem Topf liegen - Bei meiner Rezension geht es hier um den Solemate Max.

Kurz und bündig: Meine Suche nach einem wirklich klangstarken Bluetooth-Speaker hat endlich ein Ende gefunden!

Der dänische Hersteller Jabra kann's einfach!
Sind bereits der Solemate Mini und der Solemate jeweils in ihrer Größen- und Preisklasse top, legt der Solemate Max tonal noch eins dazu (ja wir haben alle drei Solemate-Familienmitglieder in der Familie).
Für mich ist der Max bei den (gerade noch) tragbaren BT-Speakern in allen Disziplinen Referenz, und ich habe wirklich schon viele gehört, von gaaanz billig NoName bis hochpreisig Marke.
Bei den billigen gibt es durchaus einige positive Überraschungen aber leider auch wesentlich mehr Enttäuschungen. Bei den teureren gibt es eher weniger Unerwartetes, die spielen durch die Bank auf sehr ordentlichem Niveau, aber auch nicht mehr und auch nicht weniger.
Dem Jabra Solemate Max konnte bis jetzt allerdings keiner das Wasser reichen. Punkto Klarheit, Brillanz, Dynamik, Druck, Lautstärke, Autorität, ehrlichem Bass ist er schlicht unerreicht.
Das Design ist durchdacht (z.B. leicht nach hinten geneigt, um eine bessere Abstrahlcharakteristik zu erreichen; großer, vertrauenserweckender und haptisch angenehmer, gummierter Griff) klar, stilsicher, trotzdem modern, ungewöhnlich und einzigartig und mit hohem Wiedererkennungswert, aber in edler skandinavischer Zurückhaltung ohne Schnickschnack oder überflüssigen und meist funktionslosen und aufgesetzten Gimmicks wie Partygeblinke oder martialischer Tactical-Optik.
Die kluge Materialwahl, die gesamte Haptik, die Robustheit und die wertige Verarbeitung sind über jeden Zweifel erhaben und alles absolut outdoor-tauglich gestaltet.

Hier gehen echte 90 Watt RMS ans Werk, die ihre Fortsetzung in zwei hochwertigen Tiefmittelkonus- und zwei Hochton-Hochleistungstreibern (Seidenkalotten) finden und von einer großen, gut abgestimmten Bass-Passivmembran (L 235 x B 92 mm !) tiefenmäßig unterstützt werden, die alle auch einem besseren HiFi-Regallautsprecher gut zu Gesichte stünden - und das hört man deutlich!

Pegelfest, hoher erreichbarer und unverzerrter Schalldruck (110 db SPL in 0,5m !), straffer und trockener Bass mit ordentlichem Pegel bis, mit dem Frequenzgenerator gemessenen, 37 Hz!!! - Und ohne dabei, meist auf Kosten der Präzision, künstlich aufgebläht zu wirken. Warum Jabra bei den Specs sehr bescheiden und konservativ einen Frequenzgang von nur 120 Hz bis 20000 Hz tiefstapelt, ist mir ein Rätsel, der Max kommt ohne nennenswerten Pegelabfall gut anderthalb Oktaven tiefer, die vorsichtige Angabe zeugt aber von einem sehr seriösen Hersteller - oft sind die Herstellerangaben ja eher überzogen, nach dem Motto: Papier ist geduldig.
Das alles ist top und verdient den Titel HiFi, ein Wort, das mir bei den meisten anderen Mitbewerbern selten einfällt. Sogar ein wenig Stereobühne ist (in kurzem Hörabstand) aufgrund der Breite des Max wahrnehmbar. Bei den meisten anderen höre ich entweder nur mono, oder unnatürliches DSP-3D.
Die Akkulaufzeit ist aufgrund des großen Li-Ion-Akkus (24,5 Wh) sehr gut, selbst wenn das zuspielende Handy oder Tablet etc. gleichzeitig vom Max geladen wird, meist lade ich den Max bei moderater Tagesnutzung von vielleicht 1,5 Stunden und forcierter Zimmerlautstärke nur alle zwei Wochen. Bluetooth 3.0 und NFC sind an Bord, der bessere aptX-Codec für die Bluetooth-Übertragung leider nicht, aber für mich ist das nicht von größerer Bedeutung, ich möchte Musik so oder so möglichst gar nicht datenreduziert hören, deshalb kommt bei mir immer das gute alte, analoge AUX-Kabel als Verbindung zum Einsatz.

Als Freisprechspeaker funktioniert der Max ebenfalls tadellos, beide Seiten sind gut zu hören, vorausgesetzt man spricht nicht allzu weit vom Max entfernt, aber das ist bei allen Freisprechern so, Wunder gibt es da keine.

Wen die englischen Statusmeldungen stören, kann diese per Tastendruckmenü auch ausschalten, mich stören sie nicht weiter.

Ich möchte hier aber nicht den Eindruck einer allzu enthusiastischen Rezension erwecken, deshalb gleich auch zu den paar negativen Seiten (man findet bei näherer und kritischer Betrachtung ja immer irgend etwas):

Dass der Max groß (L 302 x B 102 x H 138 mm) und schwer (gewichtige 3 kg !) ist lässt bereits sein Name ahnen und ist mit Sicherheit Jeder/Jedem bekannt die/der ihn kauft und damit des Max' größtes Manko - Schnell mal in die Tasche stecken ist nicht - aber von nix kommt eben auch meist nix (seltene Ausnahmen ausgenommen - z.B. dieser bekannte böse (im positiven Sinne) Mini ohne ö-Stricherln).

Die Bluetooth-Verbindung neigt bei mir nach ca. 10 m Sichtverbindung bereits zu Aussetzern und/oder stark datenreduzierter (bröselnder) Musikwiedergabe, ich kann aber natürlich nicht ausschließen dass das senderseitig an meinem Smartphone eines japanischen Markenherstellers liegt, der aber mutmaßlich sagen würde: "So nie!", oder an anderem, interferierendem Funk aus der Umgebung, deshalb lasse ich dies auch unbewertet, da mir hier die objektive Beurteilung nicht möglich ist.

Es liegt ein proprietäres, etwas voluminöseres Netz-Ladegerät als gewohnt, mit Hohlstecker bei, das vermutlich auch ein kleineres Notebook mit Strom versorgen könnte (16V, 3A, 48W) - Also schnell mal unterwegs den Max mit dem microUSB-Handylader aufladen geht deshalb leider nicht. Umgekehrt kann aber das Handy aufgrund der Maxschen Powerbank-Funktion vom Max per USB-Buchse geladen werden.

Der Akku ist nicht ohne Weiteres und ohne Garantieverlust vom User tauschbar.
Der Akku meines Max war übrigens bei Ankunft tiefentladen, was A ungewöhnlich und B schädlich für Li-Ion-Akkus ist (wie übrigens auch der 100%-Vollladezustand) - Deshalb sind Geräte mit Li-Ion-Akkus bei Auslieferung meist in einem Bereich von etwa 30% bis 80% vorgeladen. Da mein Max nach dreimaligem Ladezyklus aber seine Sollkapazität und Standzeit erreicht hatte, habe ich auf einen Umtausch verzichtet - Es sollte aber grundsätzlich Jede(r) über einen Umtausch nachdenken, die/der ein solches Gerät tiefentladen erhält, da Langzeitschäden am Akku dann nicht ausgeschlossen sind.

Der empfindlichste Teil beim Outdoor-Einsatz sind die vorder- und rückseitigen Lautsprechergrills aus gelochtem und lackiertem Stahlblech, die materialbedingt anfälliger für Dellen und Lackabplatzer sind als Plastik, aber eben auch wertiger und von der Materialstärke her ausreichend robust ausgelegt sind.

Die downloadbare Jabra Sound App für Smartphones und Tablets ist, wohlwollend ausgedrückt, schlicht und bietet wenig Mehrwert. Eine Dolby-Klang(verschlimm)besserung und eine Modellerkennung mit entsprechender, automatischer Equalizerkorrektur, sowie eine eher durchschnittliche MP3-Player-Funktion. Naja, ist eben auch mit dabei, könnte aber ein wenig mehr Aufmerksamkeit und Zuneigung seitens der Software-Entwicklungsabteilung vertragen ;-)

Fazit:
Wer mit Größe, Volumen und Gewicht klarkommt, bekommt einen wirklich aus der bereits fast unüberschaubaren Masse der BT-Speaker herausragenden, klangstarken und gerade-noch-tragbaren (im wahrsten Sinne des Wortes) Mobil-Speaker aus der leider eher seltenen No-Nonsense-Liga. Im Hinblick dessen, dass der Max einen (vom Hersteller bereits reduzierten) Listenpreis von USD 300 (Stand Feb. 2016) aufweist, sind die aktuellen, etwa EUR 140 Straßenpreis für den in jeder Hinsicht hochwertigen Max ein wahres Schnäppchen - Falsch kann man hier definitiv nichts machen, nur tragen muss man eben mögen ;-)

Meine vergebenen fünf Sterne sind verdient und ich schreibe sie fett und doppelt unterstrichen!
Bravo Jabra für die Innovation und den wirtschaftlichen Mut, so einen außergewöhnlichen und hochwertigen Boliden für anspruchsvolle Hörer auf den Markt zu bringen!
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am 22. Juni 2014
Ich habe das Gerät jetzt ein paar Wochen und konnte genug probehören um jetzt mal ein Fazit des ganzen zu ziehen:

Verarbeitung ++ (sehr gut)
zunächsteinmal ist die Verarbeitung sehr gut (Material, zubehör..) ich wiederhol jetzt nicht das, was die anderen schon geschrieben haben.

Portabel + (gut)
Ich finde es sehr praktisch für unterwegs, durch den Griff sehr angenehm Tragbar, einziges Manko: das Gewicht: hier kann man viel meckern, aber andere, vielleicht leichtere Geräte, wie z.b. bose wiegen weniger, haben aber nicht den Griff weswegen man hier genauso eine Hand braucht, also sehe ich hier keine negativ Punkte!!! Ich packe das Teil ganz gerne einfach in den Rucksack, mache Bluetooth an, spiele musik ab und lass mir somit schön den rücken massieren ;)

Preis o - + (durchschnitt bis gut)
Na klar sind 400€ viel, wer aber klug ist und auf das Blitzangebot wartet, bekommt es für 229€ und ist bei einem solchen Gerät doch auf einem Preis den man halt bezahlen muss! Das Gerät ist jetzt in 3 Wochen schon dreimal im Blitzangebot für 229€ gewesen.

Sound indoor o - + (durchschnitt bis gut)
Hier gehe ich jetzt im Vergleich mit dem Bose Soundlink III ein: Ich habe mich zusammen mit meinem Vater in einen großen Raum gesetzt, beide Geräte 1 Meter voneinander Entfernt vor einem Fenster stehend. 1. Eindruck: Bose hört sich einfach besser an. ABER das war es nicht einfach, vom Ton selber finde ich, unterscheiden sich die beiden kaum Was man beim bose einfach hat, ist eben bose - es ist ja nichts neues dass bose ihre lautsprecher so baut, dass ein klang rüberkommt, der sehr füllend ist, als ob der Sound von einer viel größeren box kommt, bei anderen geräten klingt es mehr monoton, aber das ist eben bose ;)
lautstärkentechnisch habe ich indoor keinen großen lautstärkenunterschied feststellen können, aber es ging hierbei erstmal nur um den sound, was den bass angeht, habe ich noch was sehr interessantes festgestellt, wird aber noch im folgenden erläutert!

Sound outdoor ++ (sehr gut)
auch hier vergleiche ich mit dem soundlink III, ähnliche gegebenheiten wie beim indoortest, nur jetzt draußen:
Ich habe keinen wirklichen unterschied zwischen den geräten feststellen können, der typische, füllende bose sound ist im outdoor bereich nun wenig vorhanden, zum zeitpunkt des tests wehte leichter wind, aber nicht testverzerrend.
Der einzig deutlich hörbare unterschied ist, dass jabra einfach lauter ist! für Outdoor einfach ideal! beim bose hatte ich ein wenig angst, dass das teil umfällt sobald ein kleiner windzug vorbeirauscht, beim jabra braucht man da überhaupt keine sorge haben. Auf mich wirkt der Sound des jabra draußen auch nochmal ganz anders, wenn man unterwegs ist einfach aufdrehen und jeder dreht sich nach einem um, kann peinlich aber auch sehr praktisch sein ;D

bass o - + (durchschnitt bis gut)
ja hier hätte jabra schon ein wenig mehr geben können bzw schöneren klang des bass, bei dem bose hat man auch bei wenig lautstärke einen netten bass, beim jabra bekommt man den nur bei voller lautstärke! nun aber ein punkt beim bose, der mich ein wenig zum schmunzeln gebracht hat: beim testen habe ich die lautstärke immer weiter erhöht, ein paar stufen vor der maximalen lautstärke ist mir beim bose aufgefallen, dass der bass so ganz langsam etwas verschlungen wird, quasi durch die lautstärke der musik verdrängt wird. finde ich persönlich sehr schade, wahrscheinlich ist hier einfach das kleinere gehäuse die blockade.
beim jabra ganz anders: hier dreht man auf, es wird lauter und der bass wird lauter. Um man den bass von dem jabra zu beschreiben: alles was an oder auf der box liegt schwingt mit, sodass man denkt die box rattert, tut sie aber überhaupt nicht, selbst bei basslastigen titel. Zwar sieht man leicht, dass die box schwingt, aber die verarbeitung ist hier so sauber, dass man hiervon überhaupt nichts hört!

Sonstige Funktionen + - ++ (gut bis sehr gut)
Bluetooth: sobald die jabra box eingeschaltet ist und man auf dem gekoppelten handy blutooth aktiviert ist das gerät innerhalb von wirklicher sehr kurzer zeit verbunden. beim bose war das nicht immer der fall und man musste sie erst im menü wieder auswählen. die reichweite sollte man beim jabra allerdings nicht zu sehr ausreizen, da ist bose etwas stärker hatte ich das gefühl.

jabra app für dolby sound: habe ich heute getestet, totaler flop, lieber normal die musik abspielen, zwar wirkt es vom gefühl wie die bose technik, aber der sound wird dadurch unschön.

handy am gerät laden: tolles feature, braucht man glaub ich nicht mehr zu sagen ;)

akkulaufzeit: habe ich leider noch nicht so testen können, youtube videos meinten jedoch dass das jabra 13 stunden hält.

soundfunktion / sprachfunktion: ton bei einschalten / ausschalten des geräts, wenn gerät verbunden wird erfolgt eine stimme, bei bluetooth kopplung folgt musik mit einer stimme zur erklärung was man machen muss, außerdem kann man sich auch per knopf den aktuellen akkustand ansagen lassen. die sounds lassen sich auch ausschalten bzw hat man die wahl zwischen männlicher und weiblicher stimme ;))

akkustandanzeige bei IOS: supergeil! zeigt auf dem display neben dem bluetooth zeichen eine kleine batterie an mit dem akkuzustand, hab ich vorher noch bei keinem gerät gesehen, find ich wirklich cool! hätte sowas eher bei bose vermutet, aber jabra hat es!

Fazit: mein vater und ich waren uns einig: bose für drinnen (wobei ich indoor eine feste anlage habe, also eher unnötig) und jabra für draußen! Bose kostet 50€ mehr, hat nur leider nicht so ein praktisches aux-kabel dabei wie jabra, ist aber vom sound in der hinsicht besser, dass es den typischen raumfüllenden bose sound hat. der bass nimmt bei voller lautstärke nur leider ein kleines bisschen ab, ich vermute das liegt an der engen bauart.

5 Sterne weil es mir sehr gefällt, klar gibt es auch ein paar kritikpunkte, aber ich glaube nicht dass es ein perfektes gerät gibt, daher leg ich mich fest, dass man hier schon 5 sterne vergeben darf, besonders da ich den vergleich gemacht habe!
!Ganz wichtig noch!: wir dürfen hier natürlich auch wieder nicht vergessen, dass es sich um mobile geräte handelt, also auf keinen fall vergleichbar mit sounds von kabelgebundenen lautsprechern mit subwoofer und co!
Falls es noch fragen gibt, stehe ich gerne zur verfügung!
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am 31. Juli 2015
Ich suchte einen Lautsprecher um abends noch Hörspiele zu hören. Viele Geräte die ich ausprobiert habe, machten laute Töne beim Ein/Ausschalten oder beim Koppeln via Bluetooth. Diese kann man bei der Solmate zu Glück abstellen. Dennoch kann ich nur zwei Punkte vergeben, da der Lautsprecher stark rauscht! Sobald man einen Klinkenstecker einsteckt, beginnt das rauschen. Zieht man den Stecker ab, hört es auf. Auch via Bluetooth kann man das Rauschen bei leisen Stellen deutlich warnehmen. Bei normaler Musikwiedergabe fällt es nicht auf, da diese i.d.R. lauter geschieht, als beim nächtlichen Hörspiele hören.
Ich habe mich dann mit dem Support auseinandergesetzt und ein Ersatzgerät bekommen. Dieses verhielt sich aber genauso. Daher gebe ich von einem Produktionsfehler aus, denn ein so lautes Rauschen ist heute auch bei günstigen Geräten nicht mehr Stand der Dinge.
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am 25. Juli 2014
Gleich vorweg: Im Folgenden handelte es sich um einen subjektiven Vergleich einer Privatperson!

Zunächst zu meinen Auswahlkriterien, um die Bewertung bestmöglich nachvollziehen zu können:
- Verwendung: primär Musikhören, d.h. Klinke-Anschluss plus Bluetooth waren essentiell; andere Features wie Licht (vgl. "JBL Pulse"), Freisprechfunktion, Verwendung als Ladegerät usw. waren für mich nicht kaufentscheidend. Wichtig war mir jedoch ein robustes Gerät, welches mit den Bedingungen des Outdoor-Einsatzes zurechtkommt.
- Mobilität: Ich suchte nach einem Gerät für den mobilen EInsatz bei der Gartenarbeit, im Freibad, im Park, aber auch für den mobilen Hausbetrieb im Badezimmer, in der Werkstatt, usw.. Lautsprecher wie beispielsweise der "Harman Kardon Go and Play" mit seinen knapp 4 kg kamen also nicht in Frage. Auch die ganz kleinen Vertreter (beispielsweise: "EasyAcc® Mini Portable") konnte ich ausschließen, da ich im Park, im Schwimmbad, usw. immer einen Rucksack oder eine Tasche bei mir habe und ich somit keinen Lautsprecher im "Hosentaschenformat" benötige.
- Preis: Meine Schmerzgrenze lag bei 200€.

Über die zu vergleichenden Geräte: Obwohl ich eine Vielzahl an BT-Lautsprechern probegehört habe, führe ich hier nur die Produkte auf, die ich in einem DIREKTEN Vergleich zu Hause testen konnte. Gewissermaßen sind das drei Lautsprecher, die sich in der Vorauswahl im Elektromarkt und bei Bekannten bewährt haben:
"Bose Soundlink Mini" (ca. 175 €), "UE Boom" (ca. 200 €), sowie der Jabra Solemate (ca. 110 €).

"Jabra Solemate" vs. "Bose Soundlink Mini":
Sound: Zwar liegt der Platzhirsch unter den BT-Lautsprechern (Bose) klanglich vor dem Solemate, jedoch mit Einschnitten. Der Bassbereich ist beim Sounlink Mini besser ausgebaut und auch die maximale Lautstärke ist höher. Letzteres wird allerdings dadurch erkauft, dass der Bass im oberen Bereich der Lautstärke nach unten reguliert wird. Hierdurch verändert sich das Klangbild. Der Solemate hat zwar weniger Bass und auch eine geringere Maximallautstärke, sein ausgewogenes und warmes Klangbild bleibt jedoch für jede Lautstärkestufe gleich. Das Klangbild verändert sich beim Bose auch je nach Stellung des Hörers zum Gerät. Steht man zwei Meter links vom Bose, klingt der Sound bereits anders. Hier punktet m.M.n. ebenfalls der Solemate, dessen Klang sich nahezu nicht verändert, egal wo man steht. (Noch besseren Raumklang bekommt nur der UE Boom mit seiner 360 Grad Ausrichtung hin!)
Mobilität: Beide Lautsprecher wiegen ähnlich viel: Solemate 610 Gramm, Bose (ohne Ladestation) 670 Gramm. Bei der Akkuleistung liegt der Solemate laut Werksangaben vorne (8h vs 7h). Der Solemate ist von Haus aus spritzwassergeschützt und im Lieferumfang ist zusätzlich ein kleines Täschchen enthalten, welches noch einmal einen Spritzwasser- und Staubschutz darstellt (ohne Beeinträchtigung des Sounds) und in welcher sogar noch genug Platz ist, um das Handy zu verstauen. Zwar gibt es für Boses Speaker auch eine sogenannte "Abdeckung" für 25€, allerdings schützt diese lediglich vor Kratzern und es schützt die zwei ungünstig angebrachten Anschlüsse auf der Unterseite des Soundlink Mini vor Schmutz (Kontakte zum Laden über die mitgelieferte Base sowie USB Micro), wodurch diese Abdeckung für die Verwendung im Gelände fast schon Pflicht ist. Hingegen ist die dicke Gummisohle des Solemate bereits von Haus aus auf einen Einsatz unter freiem Himmel ausgelegt - und das mitgelieferte Täschchen unterstreicht dies noch. Alle Anschlüsse befinden sich beim Solemate an der Seite und sind damit immer gut zugänglich.
Preis: Hier stelle ich eine einfache Rechnung auf: Mit der für meine Einsatzzwecke notwendigen Abdeckung kostet Boses Soundlink Mini gute 200€ und damit doppelt so viel wie der Solemate. Die größte Stärke des Bose Speakers ist der Klang. Ist er jedoch doppelt so gut wie der des Solemate, nachdem der Preis auch doppelt so hoch ist? Meiner Ansicht nach nicht - nicht zuletzt durch das sich verändernde Klangbild je nach Lautstärke und Stellung des Hörers zum Lautsprecher.

"Jabra Solemate" vs. "UE Boom":
Sound: Der UE Boom kann es auch laut - und d.h. noch einmal deutlich lauter als der Bose Soundlink Mini. Bezüglich der Maximallautstärke kann der Solemate also nicht mithalten. Auch der Bass fällt beim Boom besser aus als beim Solemate. Einzig im unteren und mittleren Lautstärkebereich erscheint mir der Solemate wärmer und runder. Der Klang des Boom ist über den kompletten Lautstärkebereich gleich, zumindest konnte ich beim Hören alleine keine künstlichen Regulierungen feststellen. Hinzu kommt der für Außeneinsätze wirklich gelungene 360 Grad Sound: Egal wo man steht, der Sound ist annäherend gleich gut. Das macht der Solemate zwar ebenfalls nicht schlecht und deutlich besser als der Soundlink Mini, jedoch kommt er nicht ganz an den Boom ran.
Mobilität: Mit 540 Gramm ist der Boom der leichteste der drei Kanidaten - allerdings nur auf dem Papier: hält man die Geräte in der Hand, so sind die Unterschiede eher marginal. Erstaunlich sind hingegen die von Werksseite angegebenen 15 h Akkulaufzeit. Das ist FAST das Doppelte des Solemate und MEHR als das Doppelte im Vergleich zum Soundlink Mini. Bei einer solchen Akkuleistung gibt wahrscheinlich das Abspielgerät (Handy, Tablet, Notebook, ...) eher auf als der UE Boom - zumindest wenn es via Bluetooth betrieben wird. Hier zeigt sich noch eine kleine Stärke des Solemate: er hat das 3,5 mm Klinkekabel immer dabei, denn es ist in die Gummisohle eingelassen. Die Verwendung des Kabels erhöht nicht nur die Laufzeit des Solemate, sondern ebenfalls die des Abspielgerätes, zumal dadurch auch Quellen ohne BT jederzeit genutzt werden können. Schmutz und Wasser stellen für den UE Boom keinerlei Probleme dar, weshalb wohl auch auf eine separate Transporthülle verzichtet wurde, obwohl ich mir eine solche trotzdem gewünscht hätte.
Preis: Mit ca 200 € liegt der Boom an der Spitze der drei Geräte und ist somit ebenfalls fast doppelt so teuer wie der Solemate. Dies ist das Gerät auch durchaus wert, sofern die Maximallautstärke und die Akkulaufzeit entscheidende Kaufkriterien darstellen. Sieht man davon jedoch ab, so ist der Solemate bei halben Preis genauso outdoor-tauglich wie der Boom und das bei ähnlich guten Klangbild.

Fazit:
Der Solemate erfüllt genau meine Bedingungen an einen BT-Lautsprecher und ist dabei noch deutlich günstiger als die Konkurrenz. Da mir seine Lautstärke vollkommen ausreicht (und bei bis zu 85dB hört mein Nachbar in seinem Garten ab und zu zwangsläufig mit) und ich sein Klangbild sehr mochte, wurde der Solemate mein Lautsprecher. Wenn ich ihn einen ganzen Tag im Garten benutze, dann verbinde ich mein Mobiltelefon mit dem integrierten Klinke-Kabel und erreiche auf diese Weise eine Laufzeit von ca. 10 - 11 h bei ca 60% Lautstärke. Wer einen outdoorfähigen Speaker sucht, aber mehr Akkulaufzeit, Lautstärke und Bass sucht, für den ist der UE Boom sicherlich eine gute Alternative - zumindest wenn man auch bereit ist das Doppelte zu bezahlen. Der Bose Soundlink Mini ist für meine Einsatzzwecke eher ungeeignet und war für mich trotz tollem Klangbild keine Option.

Über manche Kritikpunkte des Solemate aus anderen Rezenssionen:
- "Holger T." bemängelt in seiner Rezenssion, dass unter Verwendung von Bluetooth "mind. alle 10 Sekunden ein leises Knacken" zu hören sei. Dies kann ich nicht bestätigen!!! Ich habe mit keinem meiner mobilen Geräte (Handy, Tablet, iPod, Notebook) ein Knacken feststellen können und das obwohl diese Geräte unterschiedliche BT-Generationen verwenden.
- Andere Nutzer kritisieren eine "zu laute Minimallautstärke" und "zu laute Ansagen beim An- und Ausschalten sowie beim Verbinden via BT". Diese Kritikpunkte stimmen zwar, lassen sich jedoch beide durch die aktuellste Firmware beheben.
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am 25. Februar 2014
Das Gerätchen wurde für Hörbücher angeschafft und für möglichst naturgetreues Musikhören bei möglichst kleinen Abmessungen und höchster Robustheit.

Der Klang

Solemate Mini klingt sehr linear bis hinab zu ca. 100 Hz. Der Passivradiator auf der Rückseite vermag es zwar nicht, dem freistehenden Gerät zu eindrucksvollem Wumms zu verhelfen - dazu ist das nur ca. 120 ml große gehäuse zu klein - doch gerade auf der Fensterbank, in einer Raumecke oder in einem Bücherregal aufgestellt erweist sich der agile rückwärtige Bass-Abgang als äußerst hilfreich. Entsprechend aufgestellt rundet er den natürlichen Klang der Solemate mini effizient ab und man freut sich über die geringen Abmessungen. In den Mitten und Höhen erweist sich der kleine gummierte Block als natürlich und erstaunlich unverfärbt. Es ist eine Wonne, akustische instrumente darüber zu hören, Blues, Rockmusik, Folk, Country und auch Hörbücher klingen natürlich klar, ohne scharf zu werden.

Die Verarbeitung

Verarbeitet ist die Solemate ziemlich wertig. Das Gewicht Vertrauen erweckend und mit gummierter Oberfläche rundum strahlt sie das aus, was sie beansprucht - Widerstandsfähigkeit. Sollte allerdings wirklich mal Sand in die Lautsprecherabteile gelangen, hoffe ich, dass zu Reinigungszwecken die vorder- und rückseitigen Gitter abnehmbar sind - das habe ich nämlich noch nicht ausprobiert. Auch hoffe ich, dass sich der eingebaute Akku (er hält tatsächlich 8 Stunden und länger) ausbauen läßt.

Die Bedienung

Solemate mini kam in der Firmwareversion 1.13 zu mir. Für IOS-Nutzer wie mich bedeutet das, das sämtliche( albernen) Sprachfeedbacks zu laut eingestellt sind und dass die Volume-Einstellung an gerät und IOS-Zuspieler sich auf geringster Stufe nicht dazu eignet, leise musik zu hören. Darunter gibt's nur noch "aus". etwas Recherche brachte mich in den Besitz des FW-Upgrades 1.14, bei dem sowohl die Ansagen leiser als auch die Abstufungen der Lautstärke besser gestuft sind. Die Sprachkommandos lassen sich durch Abschalten und erneutes Einschalten bei gedrückter Minus-Taste dauerhaft abschalten. Bleibt ein Minuspunkt: Das nervige Motorgeräusch beim Ein-und Ausschalten ist nach wie vor unüberhörbar - in diekreter Umgebung sollte man das Gerät also nicht "hochfahren". Aufgrund der Geräuschkulisse ziehe ich einen Stern ab. JABRA! ich hoffe auf ein FW-Update!! :-)

Zusammenfassung:

+ Natürlicher Klang
+ sinnvoller Bassanteil
+ Verarbeitung

o Akku fest verbaut

- alberne Geräuschkulisse widerspricht dem seriösen Erscheinungsbild
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TOP 500 REZENSENTam 10. Oktober 2012
Das meiste ist zum Jabra Solemate bereits gesagt worden, ich dagegen versuche ihn vor allem im direkten Vergleich zur "Konkurrenz" zu betrachten.

Für viele ist die Jambox das "Non-plus-ultra", wenn es um kompakte Lautsprecher geht. Ich persönlich halte von der Jambox nicht besonders viel, da es sich um ein überteuertes Spielzeug handelt, das schlecht verarbeitet ist und erst dann wirklich anfängt akzeptabel zu klingen, wenn es bereits am Lautstärkelimit ist.
Dennoch scheint die Jambox aufgrund der aggressiven Vermarktung von ziemlichem Erfolg gekrönt zu sein, denn es gibt bereits extrem viele Hersteller, die seitdem versucht haben dieses Konzept zu kopieren und als eigenes Produkt zu vermarkten. Auch bei Jabra scheint die Jambox wohl mehr als nur Inspiration gewesen zu sein. Es beginnt bei der beinahe identischen Art der Verpackung und endet bei den nervigen Tönen und Sprachansagen, die ich bei einem Lautsprecher einfach nur unnütz finde.
Abgesehen von der Jambox sollte jedoch eher der FoxL von Soundmatters als eine Art "Urvater" der ultrakompakten Bluetoothlautsprecher gesehen werden, denn der FoxL war tatsächlich der erste derart kompakte Lautsprecher, der versucht hat ein halbwegs überzeugendes und volles Klangbild zu liefern und ist de facto bereits 2 Jahre vor der Jambox am Markt erschienen.
Bisher hat es jedoch noch kein einziger Hersteller geschafft, bei vergleichbarer Größe etwas wirklich besseres rauszubringen. Selbst die Shoqbox von Philips klingt im direkten Vergleich zum FoxL schlechter, wobei sie bereits erheblich größer ist, aber auch um einiges lauter spielen kann.

Der Jabra Solemate ist ähnlich der Shoqbox bereits um einiges größer als der FoxL, dadurch würde ich ihn auch nicht mehr als ultraportabel bezeichnen. Er wiegt mehr als doppelt so viel und vom Volumen schätze ich ihn auf etwa 2-3 mal so groß wie den FoxL bzw die Jambox.
Leider bringt der Solemate im direkten Vergleich zum FoxL kaum eine klangliche Verbesserung, zumindest nicht bei normalen Lautstärken. Dem FoxL würde ich sogar den natürlicheren und angenehmeren Klang attestieren. Je nach Aufstellung hat der kleine FoxL einfach die Nase vorn. Der Bass klingt ausgewogener, hat im tiefen Bereich sogar mehr Power, der Mittenbereich ist natürlicher, und die Höhen klingen auch transparenter, der Solemate klingt dagegen leicht verhangen und unausgewogen, teilweise bereits etwas wummig im Bassbereich, aber gleichzeitig ohne jeglichen Druck und Tiefe.
Wo der Solemate auf jeden Fall punkten kann, ist die maximale Lautstärke. Er spielt um einiges lauter als FoxL oder Jambox, aber auch da sind die letzten 2 Lautstärkestufen nicht wirklich nutzbar, weil er je nach Musik und Stilrichtung bereits stark verzerren kann.

Für die Größe fand ich den Solemate ehrlich gesagt etwas schwach auf der Brust. Vergleicht man ihn mit dem noch etwas größeren Bose Soundlink, mutiert der Solemate zu einer billigen, mittenbetonten Tröte. Meine Hoffnung war, dass aufgrund der Größe der Solemate wenigstens etwas mehr Tiefgang und Präsenz im Bassbereich bieten würde als der FoxL, aber die Unterschiede sind beinahe vernachlässigbar. Der Soundlink klingt einfach viel gewaltiger, dass man teilweise gar nicht mehr das Gefühl hat einen portablen Lautsprecher vor sich zu haben. Leider ist der Soundlink für manche Zwecke einfach zu groß und zu schwer, weshalb ich etwas kleineres bevorzugt hätte, jedoch ohne große Abstriche beim Sound zu machen. Der Solemate kann das nur bedingt, will ich nicht unbedingt maximal aufdrehen, würde ich auf jeden Fall dem FoxL den Vorzug geben.

Falls minimale Größe nicht der wichtigste Faktor ist, ist sicherlich der Solemate die bessere Wahl als Jambox usw. Der Solemate ist günstiger und hat mehr Lautstärkereserven, was vor allem draussen zählen dürfte, wobei man sich da auch nicht allzuviel erwarten darf. Wirkliche "Partylautstärke" wird man mit dem Solemate nicht schaffen. Selbst der Bose Soundlink ist da etwas beschränkt, hat aber doch erheblich mehr Power auf der Brust.
Schön finde ich, dass der Solemate im Bluetoothmodus nur eine einzige "Masterlautstärke" kennt. Stellt man direkt am Lautsprecher lauter, wird auch die Lautstärke am Zuspieler mitgeregelt (zumindest im Falle vom Iphone). Dadurch kann es nie das Problem geben, dass der Zuspieler zu leise ist und man stattdessen den Lautsprecher lauter stellen muss.
Etwas problematisch sehe ich jedoch die minimale Lautstärke, die für manche Zwecke vielleicht sogar zu laut sein dürfte. Es gibt keine Möglichkeit den Lautsprecher noch leiser zu stellen, außer über Einspeisung per Aux-In Kabel.

Insgesamt sehe ich den Solemate als eine der besseren Jambox-Kopien bisher. Der Klang ist nicht schlechter, die Lautstärke höher und das Design durchaus ulkig. Mich persönlich stört jedoch die Größe, die den Lautsprecher für mich nicht mehr wirklich ultraportabel macht, weil ich in so einem Fall entweder den FoxL nehmen würde, oder wenn der Platz ausreichend ist, gleich zum Soundlink greife, da man bei letzterem kaum noch klangliche Kompromisse eingeht.

Eine vielleicht noch empfehlenswertere Alternative könnte der neue JBL Flip sein, den ich selbst zwar noch nicht gehört habe, aber laut Testbericht von iLounge es sich um den besten portablen Lautsprecher handeln soll, und günstiger ist er außerdem!
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am 6. Dezember 2013
Ich habe dieses Lautsprecherchen zum Cyper Monday Preis erhalten da ich es für den üblichen 149€ Preis wohl ehe der nicht mehr so weit entfernten Bose Box nachgestellt hätte.
Für also knapp 80 €geht das auch gerade so in Ordnung .
Ich habe einen Mono Lautsprecher für 25 € der mit SD Karten Slot Bluetooth und Freisprecheinrichtung auch klanglich überzeugen kann , und habe dementsprechend von dem Jabra etwas Bose ähnliches erwartet was den Mono Lautsprecher weit übertrumpft.

Das Positive mal zu erst :
1.Die Verpackung kann später immer wieder als Aufbewahrungsbox benutzt werden und mit etwas Ordnung bekommt man auch das ganze Zubehör wieder rein.
2. eine Sand und regenfeste Tasche ist dabei!
3. ein Klinkekabel ist unter der Box montiert und somit immer dabei .
4.Der Akku ist toll hält wirklich lange und auch mein Grund das ich die Box behalten habe denn meine kleine schafft gerade mal 2 Stunden .
5.Die Bedienung ist toll, der Akkustand wird angesagt sowie auch der Pairing Modus und Verbindungszustand akkustich einfallsreich übermittelt werden.
(Scheinbar Geschmackssache aber ich finds toll wenn nicht andauernd eine Led leuchtet und man den Status hört und nicht suchen muss!)
6.Der Akku kann zwischen Voll , Mittel leer und sofort laden!, (wobei das letzte in regelmäßigem abstand ständig wiederholt wird nervt etwas) ausgegeben werden. Alles wird in English gesprochen also Full ,Medium , Low und Charge Battery .
7.Die Box wirkt sehr gut verarbeitet und fühlt sich wie aus einem Guß an !
8.Das laden geht in ca. 2 Stunden über die Bühne und dafür kann ich sagen wir mal ca. 6-8 Stunden locker hören.
9.Der Klang ist für die Größe durchaus akzeptabel und ausgereift , vor allem wird auch bei lauter Benutzung nichts übersteuert oder verzerrt.

Jetzt das Negative :
1.Eine Bluetooth Verbindung zu meinem Computer (Acer 7738) klang schrecklich . Die Qualität war unter aller sau und ich denke das mich das nerven könnte da ich die Box ungerne mittels Usb mit meinem Computer verbinde.
Da ich aber noch mehr Bluetooth Geräte benutze weiß ich das die Verbindung nur mit dieser Box so schlecht klingt, es hört sich an wie Webradio mit verdammt schlechter Übertragungsqualität.
2. die Höhen allgemein lassen zu wünschen übrig , ich kann dies zwar mit EQ apps abändern aber auch das ist nur bei dieser Box notwendig , meine 85 € teure Soundbar im Bad (Auvisio) und mein 25 € Lautsprecher(Terra-Conceptronic) brauchen keine EQ App!!!
3. Etwas mehr Bass hatte ich mir angesichts des Preises und der Versprechen von Jabra schon erhofft. Ich weiß das es geht und hab irgendwie doch etwas mehr erwartet.

Was mich allerdings zu einem Stern Abzug zwingt ist der empf. Vk von 149€ , die noch teureren Preise bei einer anderen Farbe und das vollmundige Werbungsversprechen seitens Jabra das definitiv übertrieben ist!

UPDATE UND EIN WEITERER STERN MUSS GEHEN :

Nun nach ca. einer Woche mehrere komische Vorfälle :
Die Box verzerrt plötzlich bei etwas (nicht voll aufgedreht) lauteren Titeln . Scheinbar am häufigsten beim S4 meiner Frau (Ohne Eq Apps )
Der Akku ließ sich letztens 6 Stunden laden und stand immer noch auf Orange... jetzt ist er schon nach einer Stunde auf Medium ich glaube so schnell ging das in den ersten Tagen nicht.
Nun kann ich die Box gar-nicht mehr mit meinem Laptop verbinden sie schaltet dann aus und startet neu so oft wie ich sie verbinden will...
Mit einem anderen Laptop Hp geht's aber warum weiß ich nicht...beide haben gleiche Standards.

Letztes Update
Die Jabra musste gehen da fast unbrauchbar geworden.
Nach dem 5 ten aufladen lud sie plötzlich 8 Stunden lang.
Die Lautsprecher kratzten immer mehr und der vergleich mit einer gleichgroßen Bose Soundlink Mini
hat dann auch den Rest uninteressant gemacht.Neben der Bose klingt das Ding wie eine Blechtrommel...
Eigentlich fand ich alles ganz gut ein bischen halten müssen die Sachen aber auch !
Für den Preis nicht zu empfehlen .
Ich hatte zuerst 4 Sterne gegeben und bin innerhalb von einem Monat auf einen runtergekommen.Das ist echt schade.
Denn von Design und Ausstattung hatt mir diese Box am besten gefallen.
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