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Kundenrezensionen

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2013
ist mein Resümee nach Abschluss des Buches.
Es gibt es viele Dinge, die meinen Lesefluss gestört haben. Rechtschreibefehler, vor allem Trennungsfehler sind mir aufgefallen. "Run de Sex" - da habe ich mich gefragt, ob das eine französische Aussprache erfordert, und ich brauchte drei Anläufe um zu kapieren, dass es sich um eine "Runde Sex" handeln sollte. Die Dialoge waren z.T. ohne die Benennung, wer etwas sagte. Das mag manchmal erzählerisch gut sein. Hier war es aber z.T. so schlecht formatiert, dass man zunächst nicht wusste, wer was gesagt hat. Auch das störte mich im Lesefluss. Gut, das finde ich noch verzeihlich, wenn es nicht überhand nimmt.
Unverzeihlicher finde ich die unsaubere Art mancher Szenenbeschreibung. Was sollte das mit der Aufführung im Schlafzimmer bei Mittermeier? (Ach ja, wer war das nochmal?) Das kam mir vor wie schlechtes Schmierentheater. Manche der Protagonisten sind so lieblos charakterisiert, dass man ständig hin und her blättern muss, um sich zu erinnern, wer sie waren. Und die Dialoge habe ich manchmal einfach nicht verstanden. Also, warum jemand etwas "so" und nicht anders sagte. Das hat sich für mich oft nicht schlüssig angehört.
Die Spannung baute sich durch den Perspektivenwechsel zur Situation des entführten Mädchen auf. Hier muss ich sagen, dass ich die Darstellung dieser Perspektive keinesfalls als leichtfertige Pädophilie Darstellung empfand, wie das ein anderer Rezensent anmerkt. Im Gegenteil, ich fand die Beschreibung noch zurückhaltend- und das setzte bei mir ein Kopfkino in Aktion, dass ich lieber nicht haben möchte.
Insgesamt fehlte mir die aber Raffinesse in diesem Buch um mich wirklich komplett mitzureißen. Mir war alles ein wenig zu sehr zufällig und zu beliebig - so wie der Kommissar, den ich auch als beliebig empfand. Ich werde mich nicht lange an ihn erinnern. Wer noch nicht viele Krimis gelesen hat, oder wer gern Krimis mit lokalem Bezug liest, ist hier vielleicht ganz gut bedient. Ansonsten ist es ein anständiger Standard, ohne längeren Nährwert ;-)
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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2008
Die besten Krimis müssen nicht zwingend in Schweden oder Venedig spielen, auch wenn der Ort der Handlung von einer "morbiden Grundstimmung" getragen wird, die förmlich nach einem aufzuklärenden Verbrechen schreit. Bestseller werden in der Regel daraus, was nichts anderes bedeutet, als dass sich der Krimileser oft mitnehmen läßt auf die Reise zu entlegenen Gegenden und darf regelmäßig aufatmen, wissend dass das alles ja "ganz weit weg" ist. Immer öfter rütteln Krimiautoren "uns Provinzheinis" wach und zeigen, dass das Verbrechen keine Provinz kennt! Wolfgang Schweiger führt mit schrägen und eindringlich gezeichneten Figuren, voller Rasanz und ungebremster Lust am kriminellen und örtlichen Detail nach Traunstein am Chiemsee, einbeziehend die ganze nähere Umgebung. Ein Krimi, den ich quasi in "einem Zug" lesen musste, es gab kein Halten, bis der Plot vor mir lag und mich sicher den einen oder anderen Spielort demnächst umsichtiger beäugen lässt. Enorm spannend und voller eindringlicher Details!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2013
die Sprache ist etweas zu einfach
die Handlung ist vorhersehbar
die Spannung könnte besser sein
die ermittelnden Polizisten verhalten sich ungeschickt
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2013
Leichte Unterhaltung für Zwischendurch kurzweilig und schnell zu lesen. Der regionale Bezug ist glaubwürdig. Es war auf jeden Fall keine vertrödelte Zeit.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 18. Januar 2013
Der Kriminalbeamte Gruber hat im beschaulichen Traunstein, der Heimat des derzeitigen Papstes, nur wenige Fälle zu lösen. Da ist der "seltsamerweise" fehlgegangene Mordanschlag auf den ausgemachten Bösewicht des Romans. Und dann sind in den vergangenen Jahrzehnten mehrere blutjunge Mädchen (Kinder) verschwunden.

Das Schreiben eines guten Krimis ist schwer. Der Autor muss die Entwicklung bzw. Lösung des Falles für den Leser gut nachvollziehbar machen und die Irrungen und Wirrungen eingehend darstellen, damit der Leser sich am Ende nicht irritiert fragt, wie der Autor denn auf dieses Ende gekommen ist.

Der Autor sieht den Fall sehr aus der Perspektive seiner männlichen Hauptpersonen. Die Sicht Kollegin Bischof des Protagonisten Gruber kommt kaum vor. Der Leser erfährt nichts über sie, außer, dass sie den Kollegen irgendwann duzt (heutzutage ziemlich normal) und bei Bedarf wie der Teufel aus der Kiste springt und den Kollegen rettet. Die derzeitige Geliebte des Kommissars ist berufstätig ("nur" Kellnerin, geschieden, alleinerziehend mit drei Kindern und pflegt einen pflegebedürftigen Angehörigen. Also das ganz normale Chaos, das von einer normalen Frau heutzutage gesellschaftlich erwartet wird. Allerdings erwartet Gruber auch, dass sie die perfekte Geliebte ist und sozusagen auf Abruf für ihn bereitsteht. Hallo? Der Charakter des Gruber hatte bei mir sofort ein negativ Image. Am Ende warnt ihn der Freund, diese Frau, die fast unsichtbar ist, außer dass sie den Gruber mit einem alten Freund "betrügt", zu heiraten. Dumme Frage, warum sollte sie? Die spätere Pension des inzwischen 56 jährigen Hauptcharakters ist wohl aus männlicher Sicht ausreichend, um sich einen weiteren Klotz ans Bein zu binden. Denn der Charakter des Gruber ist vielleicht im beschaulichen Traunstein, aber im wirklichen Leben aus weiblicher Sicht auch nicht gerade ein Hauptgewinn.

Das alles hätte mich nicht dazu bewogen, einen Verriss ins Netz zu stellen. Jeder Autor kann dazu lernen. Aber hier hat er sich zudem eines sehr sensiblen Themas angenommen. Pädophilie ist ein Thema, dass man nur ungemein sensibel behandeln sollte. Keinesfalls sollte die Ausübung von gewalttätiger Pädophilie reißerisch dargestellt werden. Der Autor hat die Gefangenschaft und Vergewaltigungen eines zwölfjährigen Kindes aber ziemlich eingehend geschildert und das Opfer als ziemlich toughe Persönlichkeit geschildert, die "das Ganze" genauer gesagt ein mehrwöchiges Martyrium mit diversen Vergewaltigungen "ziemlich gut verkraftet" hat. Das ist eine unerträgliche Relativierung der Folgen von pädophilen Vergewaltigungen, die so unmöglich stehen bleiben darf. Ich würde hier gerne null Punkte geben, leider geht das nicht.

Bitte nicht lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2013
Mein erstes E-Book;-))
Krimis lese ich immer wieder sehr gerne, ich fand es spannend geschrieben und bis zum Schluß blieb ich neugierig! Das Buch in dieser Form zu lesen war auch eine interessante gute Erfahrung! Nur zu empfehlen.Danke
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2013
Abstruse Story, vom Autor sprachlich minderwertig aufgearbeitet. Ich habe diesen Krimi nach dem Lesen sofort von meinem Gerät gelöscht und mich geärgert, ihn angefangen zu haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2013
Ein unterhaltsamer Krimi, aber ich muss sagen, ich habe schon spannendere gelesen. Hatte mir aufgrund der vielen positiven Bewertungen etwas mehr versprochen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2013
Was soll man sagen, war umsonst. ich habe mir den Krimi im Zug auf mein Iphone runtergeladen und hatte so eine kurzweilige Reise durch Deutschland. Etwas unauffälliger hätte meines Erachtens die Anspielungen auf die Region ausfallen können. Es macht doch viel mehr Spaß bekannte Ort zwischen den Zeilen zu erkennen, als direkt mit der Nase drauf gestoßen zu werden...
Aber hat trotzdem Spaß gemacht :-)
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am 1. April 2013
Das Buch gab es in der Kindle Edition auch mal kostenlos, deswegen die vielen Rezensionen. Für umsonst hätte ich die vollen Sterne gegeben, da ich aber was bezahlt habe, bin ich kritischer. Das Buch hatte ich nach 2,5 Stunden ausgelesen. Es ist also nicht besonders dick.
-Es gibt einige Szenen, die mehr an Slapstick erinnern, als an einen Krimi. Das Polizistenduo stellt sich selten dämlich an, zum Beispiel die Szene im Schlafzimmer schreit vor Unvermögen.
-Wie der Kommissar dann auf die richtige Fährte kommt, ist arg plump und bisschen plötzlich. So zum Beispiel auch das Auffliegen von Schott mit Fehmarn und Hendrix. Geistesblitzartig.
-Das Buch ist eindeutig von einem Mann geschrieben. Vorallem das Ende hat mich mit dem Kopf schütteln lassen. Das Mädchen sei ja nur vergewaltigt worden und nicht gefoltert. Sie komme drüber weg. Naja. Die männliche Sicht auf die Geschehnisse? Ist mir sehr oberflächlich, gefühlskalt und pragmatisch.
Überrascht hat mich, dass der Kommissar vor Angst in die Hosen macht.
-Pragmatisch ist auch die Schlussempfehlung von Schott zur Liebesbeziehung des Kommissars.

Die kleinen Fehler im Buch fand ich eher amüsant: "Run de Sex" ist köstlich!

Wie viel Sterne gebe ich? Ich habe mich mit ach und krach für 3 Sterne entschieden. Gradso, um ehrlich zu sein. Das Buch ist trotz der Mängel gut zu lesen. Ich war hin- und hergerissen zwischen Oberflächlichkeit und dann doch wieder Tiefgang. Potential ist da. Bei 0 Euro Aktionen ruhig zuschlagen. Es lohnt sich allemal. Aber mehr als 6 Euro sind doch arg viel für das Buch.
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