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am 11. Dezember 2012
Ich kann mich den Vorrednern eigentlich nur anschließen .
Ich bin über eine Go Pro Hero , mit der ich nach diversen Brüchen der Stege am Gehäuse ( scheint eine typische Schwachstelle der Befestigung zu sein) und damit letztendlich einem Totalverlust derselben , im Sommer an eine Rollei Bullet 4s gekommen und war von der Cam schon sehr begeistert. Nun brauchten wir noch ein Set um die Cam an unsere Bikes zu montieren und da ich mir sowieso das Bike Kit zusätzlich gekauft hätte und Rollei jetzt die verschiedenen Sets anbietet , wir außerdem eine zweite Cam gut gebrauchen konnten , nun gleich zugeschlagen und wegen des recht günstigen Preises die 5s in der Motorbike Ed. erstanden .Nach einem Test am MTB an einem eher durchwachsenen Tag was das Wetter anging , muß ich sagen dass der Unterschied zur 4s schon sehr gravierend ist .
Bessere Qualität sogar bei eher schlechten Lichtverhältnissen , bessere Brillianz und deutlich sattere Farben.
Da sieht man das die Bewerbung des neuen Ambarella Prozessors keine leere Versprechung ist .
Was mir einfach top gefällt ist die Möglichkeit der Fotoerstellung in einer Videoaufnahme denn so hat man immer zwischendurch auch mal einen guten Schnappschuß, und mit dem Zusatzakku bin ich einfach unabhängiger . Im Vergleich zur 4s ist ja nun eine 8 GB Karte dabei , die muß man erstmal vollbekommen , da ist schon mal für ausreichende Reserve gesorgt .Befestigung am Mountainbike ist kein Problem und die Halter sind für viele Rohrdurchmesser zu gebrauchen .Habe sie auch einmal zum skaten mit dem Halter einfach mal an eine Holzstange geschraubt . Habe für das Motorrad schon einige Befestigungspunkte ausgemacht aber momentan spielt das Wetter nicht mit.Habe schon einige Videos erstellt und bin auch in der Zeitlupe von der Qualität begeistert. Bedienung kenne ich schon von der 4s , aber nach wie vor intuitiv zu bewerkstelligen . FB ist ein sehr schönes Feature , man muß nicht jedesmal nach der Cam "angeln" wenn sie etwas weiter entfernt , z.B. hinten unter dem Sattel , befestigt ist. Quittiertöne sind laut genug . Display ist gut abzulesen und reicht aus um mal eben gemachte Fotos oder Videos zu kontrollieren.
Bei Rollei scheint man sich mittlerweile immer mehr Gedanken um Kleinigkeiten zu machen , das zeigen schon die Schutzkappen sowohl für die Cam als auch das Gehäuse . Bei meiner 4s habe ich mir durch Unachtsamkeit mal einen kleinen Kratzer in die Linse des Gehäuses gezogen , das ist jetzt hoffentlich vorbei .
Fazit : ich bin von der Qualität schlichtweg begeistert und rundum zufrieden und die Ausstattung sucht warscheinlich seinesgleichen ,könnte mir kaum vorstellen das jemand in den Sets irgendetwas vermisst.Das alles für knapp 300,- ist in jedem Fall mehr als fair .
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am 9. Dezember 2012
Ich habe diese Woche die Bullet 5S bekommen und war beim Auspacken bereits sehr angenehm vom Lieferumfang überrascht. Die Motorbike Edition bringt einiges an sehr gutem und durchdachtem Zubehör mit. Auch das hier nicht auf das Unterwassergehäuse verzichtet wurde, finde ich super. So kann ich damit auch ein wenig rumspielen.

Wenn man sich überlegt, was man bei anderen Herstellern alleine für die Extras zusätzlich bezahlt, hat sich meiner Meinung nach der Kauf schon gelohnt. Bei der Rollei ist schon einmal das Standard Stativgewinde, das am Unterwassergehäuse und auch an der Kamera selbst vorhanden ist super. Es ist zwar ein alter Standard, aber bei Actioncams nicht unbedingt üblich. So kann ich aber die Kamera auch mit Zubehör von anderen Herstellern kombinieren.

Auch die zwei Taschen, die dabei sind, sind praktisch. Man kann so Zubehör _und_ Kamera geschützt transportieren. Nach dem ich die Kamera ausgepackt habe, wollte ich gleich loslegen. Das ist es schon mal gut, wenn ein Quick-Start Guide dabei ist, da das wichtigste für den Start erklärt wird. Das einzige ist das Formatieren der Karte. Es wird im Quick-Start Gude erwähnt, es steht aber nicht drin, wie das gemacht wird. So muss man doch kurz in die „dicke“ Bedienungsanleitng schauen. Die Anleitung ist auch in vernünftigem deutsch und keine Babelfish Übersetzung, sehr angenehm.

Die Kamera selbst fühlt sich sehr hochwertig an und ist anscheinend leicht gummibeschichtet, was ich super finde. Die Halter, die dabei sind, reichen für die gängige Montage am Motorrad oder Fahrrad bestens aus. Bei meiner ersten Testfahrt habe ich die Standardeinstellungen gelassen und bin im Winter bei extremen Gegenlicht am Nachmittag gefahren. Das Ergebnis ist auch top, Farben kommen klar raus und verschmieren nicht. Die Bildschärfe ist ebenfalls bestens. Mit der 8 GB Karte, die dabei ist, kann man auch etwas länger aufzeichnen. Praktisch ist auch der Backup-Akku, der bei der Motorbike Edition ebenfalls dabei ist. So kann die Laufzeit verlängert werden.

Mit Fernbedienung, Unterwassergehäuse, den vielen Haltern und zwei(!) Taschen finde ich das ein tolles Paket mit einem super Preis-/Leistungsverhältnis. Die Videoqualität stimmt auch,m ich kann die Kamera nur empfehlen.
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am 9. Juni 2013
Mein kleiner Ausflug in die Welt der Actioncams:

Die Idee war, unser Baby im Kinderanhänger zu filmen und auch sonst beim Radfahren ein paar tolle Perspektiven einzufangen. Ganz nebenbei kann man mit so einer Kamera im Urlaub im Meer sicher ein paar tolle Filmchen im Wasser drehen, ohne Angst zu haben, dass die Kamera kaputt geht.

Die Motorbike-Edition hat einen Rahmenhalter dabei. Der ist sehr groß und passt beim Fahrrad an die Federgabel und an die Sattelstütze. Ich habe auf Youtube mal zwei Filme hochgeladen, die mit der Rollei Bullet 5s entstanden sind. Die Filme sind "out of cam" und nicht bearbeitet oder geschnitten!

° [schaut auf YouTube nach dem Kanal von "Die3JHs"] = Im Kinderanhänger, ohne UW-Gehäuse
° [schaut auf YouTube nach dem Kanal von "Die3JHs"] = An der Sattelstütze, im UW-Gehäuse

Mir ist auf der Tour negativ aufgefallen, dass der frisch voll geladene interne Akku (mit Displayrücken an der Kamera) bereits nach knapp 40 Minuten Filmaufnahme komplett am Ende ist. Okay, es ist noch der dicke Akku im Paket, der anstelle des Displayrückens aufgesteckt werden kann. Allerdings kommt hier ein riesen Problem der Bullet 4s / 5s / BeastVision HD und deren baugleicher Modelle zum Tragen. Ist der interne Akku leer und man muss an der Kamera etwas einstellen, dann hilft auch der externe Akku nichts mehr, weil ohne Displayrücken keine Einstellungstasten vorhanden sind. Erschwerend kommt hinzu, dass der interne Akku in der Kamera so fest sitzt, dass ich ihn mit einem Werkzeug heraus pulen muss, weil die Fingernägel den Nippel nicht gut zu greifen bekommen. Allerdings muss man meistens nichts an der Kamera einstellen. Die Knöpfe zum Filmen oder Fotografieren sind zum Glück ja an der Kamera.
40 Minuten Laufzeit mit Displayrücken - ich weiß nichtmal, ob es sich automatisch abschaltet, wenn man längere Zeit filmt - sind ein absolutes No-Go für mich. Mit einer Actioncam möchte ich längere Touren filmen können! Als ich die Kamera nach etwa 20 Minuten dann aus dem UW-Gehäuse holte, war sie extrem heiß. Heißer als mein Acer A700 hinten mit dem neuestem Update.

In einer Einstellung habe ich die Kamera im UW-Gehäuse an die Deichsel des Anhängers geschraubt.

° [schaut auf YouTube nach dem Kanal von "Die3JHs"] = An der Deichsel im UW-Gehäuse mit Blick nach hinten

An der mehrgelenkigen Teil habe ich alle Schrauben handfest angezogen. Dennoch hat sich unter dem Gewicht der Kamera das oberste Gelenk zur Stativschraube nach unten bewegt. Ich habe dann für spätere Einstellungen das Teil noch fester (mit T-Shirt als Hebelverstärkung) angezogen. Da hat es gehalten. Daheim habe ich die Schrauben aber nicht mehr so einfach gelockert bekommen.
Anscheinend ist das aber normal, dass man die Halter mit einem Schraubendreher nachziehen muss. Auch bei GoPro ist das wohl so.

Wo wir gerade bei Zubehör sind. Es gibt für die "BeastVision HD" auch einzelne Rohrhalter. Man muss also nicht das Bike Kit von Rollei kaufen. Dennoch sind die Preise für das Zubehör so happig, dass einem die Augen tränen. Besonders wenn man bedenkt, dass im Karton, den man eigentlich wegwirft, die Kamera ebenfalls mit einem Stativgewinde festgeschraubt ist!

Im Paket der 5s ist KEIN Netzteil mehr vorhanden. Somit kann man, weil es mit normalen USB-Kabeln nicht geht(außer man brückt zwei Pins (4 und 5 laut Info aus einem Forum) im Kabel), die Kamera nicht extern mit Strom versorgen, um bei Zeitrafferaufnahmen die Laufzeit zu verlängern. Mit dem Netzteil, was bei der 4s noch dabei war, ginge das. So ein Netzteil kann man auch von der "Beastvision HD" nachkaufen. Kostet im Moment um die 18 Euro!

Ich habe nun lange hin- und herüberlegt, ob ich bei der Bullet 5s bleiben soll oder doch zum Platzhirsch GoPro Hero 3 (Silver oder Black) wechseln soll. Die Argumente liste ich mal hier auf:

Das Display ist ja so ein wichtiges Argument bei der Rollei, weil es schon dabei ist. Bei der GoPro kostet es etwa 99 Euro extra. Doch kann ich bei GoPro über die App zugreifen und habe das Display immer in der Hand und nicht irgendwo an der Kamera. Meines Erachtens hat das Display an der Rollei bis auf den Vorteil, dass man bei Freihandfilmen direkt sieht, was man filmt, nur Nachteile. Zum Einen ist ohne Display die Kamera nicht einstellbar. Bei GoPro geht das sogar über die App. Zum Anderen frisst das Display zusätzlich Akku und macht die Kamera schwer und klobig. Ist die Kamera noch an einer interessanten aber schwer zugänglichen Stelle, dann sehe ich das Display nicht. Scheint die Sonne drauf, sehe ich auch nix. Über die App kann ich mich einige Meter weiter weg bewegen und mich in den Schatten stellen zur Not.

Die Fernbedienung bei der Rollei hing an meinem Gürtel und die Kamera war hinter mir am Kinderanhänger in nichtmal 2m Entfernung. Es hat nicht funktioniert. Bei GoPro hat man auf der Fernbedienung, die der Black Edition beiliegt, sogar das gleiche winzige Display, wie auf der Kamera. Außerdem geht die per WLAN, also mehrere Meter! Per App kann man ALLE Einstellungen der GoPro am Smartphone vornehmen.

Das Zubehör, welches der Rollei Motorbike-Edition beiliegt, reicht für den Anfang. Deswegen fand ich die Rollei Bullet 5s auch im Vergleich zur Rollei 4s kaum teuer. Kauft man die Rollei Bullet 4s mit Akkupack und Bike-Kit, dann hat man den Preis der 5s Motorbike-Edition! Dafür hat die Rollei Bullet 5s eine Glaslinse und die bessere Abbildungsleistung. Da wusste ich aber noch nicht, dass der externe Akkupack an der Rollei 5s dringend notwendig ist, um auf die Laufzeit der Rollei Bullet 4s ohne Akkupack zu kommen.
Der GoPro hingegen liegt praktisch gar kein Zubehör bei. Allerdings ist hier das Zubehör auch einige wenige Cent günstiger.

Das Stativgewinde an der Rollei und am UW-Gehäuse sind ein Pluspunkt. Die kleinen Zapfen um das Gewinde lassen eine Feineinstellung nicht zu. Die Kamera rastet immer auf die Zapfen ein. Bei 175° Weitwinkel ist das allerdings egal.

FAZIT für mich:

Da die Bildqualität der GoPro Hero3 Black Edition sicher nicht viel besser ist, als bei der Rollei Bullet 5s - es sind halt Actioncams - brauche ich mich eigentlich nur anhand der Preises orientieren. Da hat die Rollei Bullet 5s die Nase vorne.
Die GoPro hält lt. Rezensionen mit einem Akku um die 70 Minuten. Das ist dann ein starkes Argument für die GoPro.
Der Bildschirm bei der Rollei ist umsonst dabei. Umsonst ist er auch im Sonnenlicht oder bei extravaganten Standorten der Kamera. Durch die App und WLan bei GoPro wäre er für mich überflüssig.

Das Hauptargument für die GoPro Black Edition ist allerdings, dass sie schon in Full-HD 1080p mit bis zu 60 FPS filmen kann! Auch wenn die Datenmenge dann enorm zunimmt, kann man bei schnellen Bewegungen auf schärfere Bilder hoffen.

Die GoPro Black kostet im Moment 130 Euro mehr, als die Rollei Bullet 5s. Dafür hat sie keinen zweiten Akku und praktisch kein Zubehör. Um auf den Stand der Rollei Bullet 5s Motorbike Edition zu kommen, braucht man einen zweiten Akku. Auf das Display kann ich verzichten. Auch auf den Laser, denn die App richtet das gerade bei interessanten und dadurch schwer zu erreichenden Kamerapositionen besser. Zuletzt braucht man noch einen Rohrhalter und ein paar Klebepads. Dann hat man aber etwas, was viel wichtiger ist, als beigefügtes Zubehör: 1080p mit 60 FPS, 720p mit 120 FPS und eine kleinere und schickere Kamera.

Allerdings liegt so eine Kamera sicher öfter im Schrank, als dass die Anschaffung lohnen würde und genau das ist der Kasus Knaktus.
Wofür entscheidet man sich. Für eine teure und vom Ergebnis gute Kamera, die sicher auch ihre Schwächen hat oder für eine günstigere Kamera, die ein paar Gimmicks hat, die beim genauen Hinsehen jedoch in meinen Augen Augenwischerei sind?? Vielleicht verzichtet man dann noch auf etwas mehr Bildqualität und kauft sich einfach nur eine günstigere Rollei Bullet 4s.

Ich jedenfalls gebe die Rollei Bullet 5s zurück und spare weiter auf einen Preisverfall bei der GoPro Hero 3 Black Edition!
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am 25. September 2014
Habe mir letztes Jahr eine Rollei 5s zugelegt und war eigentlich zufrieden damit, jedoch ist mir beim ganz normalen Anziehen der Halterung, das Gewinde am Kameragehäuse (das nur aus Plastik besteht) kaputt gegangen. Ich habe also den Rollei Support angeschrieben was ich nun tun sollte und Sie meinten ich solle die Kamera doch einschicken und würde es im Falle eines Garantiefalles repariert bekommen oder sie würden mir einen Kostenvoranschlag machen. Also habe ich die Kamera mit dem Hinweis dass, das Gewinde an der Kamera defekt ist, am Montag eingesendet und bekam sie am Donnerstag zurück mit der Meldung Fehler nicht gefunden Kamera und zubehör wird wieder zurückgeschickt. Und anzurufen braucht man als NIcht-Premium Kunde gar nicht erst zu versuchen...
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am 15. Dezember 2014
Meine Lebensgefährtin und ich hatten diese Kamera und sind sie dank Amazon wieder losgeworden: Ständige Defekte (Gehäuserisse, Wackelkontakte) und saumäßiger Kundendienst - die(Rollei) wollten alles auf uns abwälzen, obwohl wir das Gerät bestimmungsgemäß und umsichtig eingesetzt haben! Keine Spur von Kulanz und Kundenfreundlichkeit! Vielen Dank noch einmal an Amazon, ohne euch wären wir ohne Rechtsmittel nicht aus der Sache herausgekommen!
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am 26. November 2012
Da ich viel mit dem Motorrad unterwegs bin, habe ich eine Kamera gesucht, die einfach zu bedienen ist, auf meine bereits vorhanden Halter (RAM MOUNT) passt. Nachdem ich von der Hero2 enttäuscht war, da man zum Basisgerät Zubehör teuer zukaufen muss, habe ich mich für die Bullet 5S entschieden …

… und bin begeistert.

Die Kamera verfügt am Gehäuse und am Unterwassergehäuse über ein Standard Fotogewinde, was die Befestigung an Haltern andere Hersteller zu einem Kinderspiel macht.

Überhaupt überzeugt der mehr als reichhaltige Lieferumfang der Kamera!

Besonders erwähnenswert ist das Display und der Zusatzakku, welcher anstelle des Displays aufgesteckt werden kann um die Laufzeiten um ca. 4 Stunden zu verlängern. Die mitgelieferten Befestigungsteile sind reichhaltig und dem Anwendungsgebiet (Motorrad) ausreichend. Sehr gut sind auch die mitgelieferten Gummi-Schutzhüllen für die Kameralinse.

Die mitgelieferte Fernbedienung, die 8GB Micro SD Karte und das Ladekabel mit Netzteil runden den Lieferumfang ab. Vermisst habe ich ein Mikrofon für den externen Mikrofon-Anschluss.

Die Bedienung der Kamera sowie Menüführung ist intuitiv, fast schon kinderleicht und durchdacht. Die Drucktasten sind auch mit Motorradhandschuhen gut zu bedienen, gleiches gilt auch für die Fernbedienung.

Die ersten Probeaufnahmen haben mich mehr als überzeugt, auch im Vergleich zu anderen Herstellern (YouTube-Vergleich). Top Qualität, satte, kräftige Farben, super Kontrast.

Die unterschiedlichen Weitwinkeleinstellungen der Kamera ermöglichen die Einstellungen des gewünschten Video-Ausschnittes. Die Videoqualität ist einstellbar von 720p HD bis 1080p Full HD mit einer Bildfrequenz von 25, 50, 30, 60 Bildern pro Sekunde. Herz was willst Du mehr!

Ich konnte leider (wetterbedingt) noch keine Aufnahmen auf dem Motorrad machen, insofern kann ich zu dem elektronischem Bildstabilisator noch nichts sagen.

Alles in allem ein Top-Produkt zu einem Super-Preis – unbedingt empfehlenswert!

Nachtrag:
Habe die Kamera zwischenzeitlich verkauft und mir - weil ich begeistert von der Qualität bin - den Nachfolger S-50 bestellt! Bin gespannt
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am 28. Juli 2013
Nach all den Rezensionen habe ich mich für dieses Produkt entschieden.
Auspacken, einschalten und geht top. Die Videoqualität ist gut, habe mit HD aufgenommen. Ließ sich auch gut mit Adobe bearbeiten. Etwas schwer wurde es zwar mit der Befestigung, aber auch an meiner FJ ließ sie sich mit dem mitgelieferten Material befestigen. Den Monitor habe ich beim ersten Mal gegen den beigelegten Akku ausgewechselt und los ging es. Nach einer 35 minütigen Fahrt waren beide Akkus bei ca. 50%. Daher muss ich hier einen Stern abziehen. Ansonsten bin ich super zufrieden. Hält man sich an die Anleitung, ist alles ein Kinderspiel. Auch die Fernbedienung funktioniert auf Anhieb, Man kann filmen und gleichzeitig Fotos machen, so dass jede Fahrt gut aufgezeichnet werden kann.
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am 16. Juli 2013
vom Preis-Leistungsverhältnis wirklich super!
Filmqualität super, Zubehörausstattung wirklich umfangreich, gibt fast nichts zu bemängeln!
Nur, wenn sie im Unterwasserschutzgehäuse ist, kann man den Ein/Aus-Schalter nicht betätigen und dann ist der Akku rasch leer. Abhilfe ist die Autosleepzeit sehr kurz einzustellen, dann bewirkt der erste Druck auf Aufnahme nur das Wiedereinschalten, geht aber recht gut so!
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am 20. Oktober 2015
Vorab: Meine Rezension bezieht sich auf die Rollei 5s Motorbike Edition und steht in keinem Zusammenhang zu Rollei oder anderen Firmen.

Ich habe die Kamera vor etwa eineinhalb Jahren für den Einsatz beim Sport gekauft, benutze sie aber mitlerweile ausschließlich für einen Youtubekanal mit Videos von Motorsportveranstaltungen (PMRAallyeVids). Auf diesem Kanal gibt es einige Videos von der 5s, beispielsweise das Onboardvideo aus dem Audi S4 Rallyecross und einige der Aufnahmen aus den Rallyevideos (beispielsweise an der Sprungkuppe und bei den Panzerplatten beim Video von der Rallye Bad Emstal 2014), hier kann also die Videoqualität bei 1080i von Ihnen selbst begutachtet werden.

Erster Eindruck:

Beim Öffnen meiner allerersten Actioncam war ich natürlich sehr aufgeregt und wusste nicht, was mich erwartet. Die Kamera machte einen stabilen Eindruck und das Zubehör (mehrere Klebepads, Verbindungsstücke zum Ausrichten, eine Unterwasserhülle, ein Backup-Akku, ein Display, eine Aufnahmeplatte, um die Kamera ohne Unterwasserhülle stabil zu befestigen und mein persönliches Highlight: eine Überrollbügel/Rahmenhalterung) schien robust.

Videoqualität:

Die Videos der 5s können maximal mit 1080p aufgezeichnet werden, jedoch nur mit 30/25fps. Um bei Motorsportveranstaltungen flüssige Bewegungen zu erhalten, braucht man aber 60/50fps. Bei dieser Framerate ist 1080i die beste Qualität.
Unter optimalen Lichtverhältnissen lassen sich hier super Aufnahmen erzielen, bei Dämmerung fängt das Bild an zu rauschen, bis es bei Dunkelheit nicht mehr brauchbar ist. Der Ton ist ohne Unterwasserhülle brauchbar für eine Actioncam, mit Unterwassergehäuse wirkt er stark gedämpft.
Schade ist, dass man die Belichtung nicht nicht manuell einstellen kann (jedenfalls nicht, dass ich es rausgefunden hätte-> belehrt mich, falls es möglich ist), weshalb schon einige Onboardaufnahmen unbrauchbar wurden, da die Kamera mit den Lichtverhältnissen nicht klarkam.

Bedienung/ Einsatzmöglichkeiten:

Besonders durch die vielen Tasten auf dem mitgelieferten Display, ist die Bedienung sehr einfach und die unkomplizierte Menüführung unterstützt das ganze noch einmal.
Auch ohne Display ist die Bedienung der Kamera einfach, wenn man vorher die Videoeinstellungen ausgewählt hat.
Die beiliegende Fernbedienung vereinfacht die Bedienung noch einmal (zB beim Aufnehmen in engen Rallyeautos), jedoch funktioniert sie nur sehr unzuverlässig.
Durch das gelieferte Zubehör (gerade und gebogene Klebepads, Bügelhalterung und Verbindungsstücke) lässt sich die Kamera fast überall super ausrichten und einsetzen. Auch der Einbau als Onboardkamera in Rennfahrzeugen ist super möglich, das Bild ist auch nicht verwackelt.
Einziges Manko: Nimmt man zu Viele der Plastikverbindungen, kann es passieren, dass durch Vibration die Kameraposition geändert wird und Aufnahmen dadurch unbrauchbar werden. Man sollte die Kamera also möglichst direkt am geplanten Einsatzort befestigen und auf die (trotz allem nützlichen) Verbindungen verzichten. In ruhigen Umgebungen kann man die Verbindungen natürlich super nutzen.

Fazit:

Die Kamera bekommt von mir 4 Sterne, da die Videoqualität auch beim Release der Kamera schon etwas schlechter war im Vergleich zur Konkurenz. Das Gesamtpaket der Motorbike-Edition bekommt von mir 5 Sterne, da der Umfang des Pakets und das Preis-Leistungsverhältnis absolut unschlagbar waren. Da ich das Zubehör auch mit meinen anderen Kameras nutze, hat sich die Anschaffung auf jeden Fall gelohnt. Ein mal musste ich die Kamera einschicken, da sie keine Aufnahmen startete. Da ich aber relativ kurzfristig zur nächsten Rallye wollte, schilderte ich dies dem Service von Rollei. Innerhalb von 48h hatte ich Ersatz und die Kommunikation mit Rollei funktionierte super; hiefür ein riesen Lob an Rollei!
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am 18. Oktober 2015
Hallo zusammen,

als Motorradfahrer (On- und Offroad) kommt jeder mal zum Thema Actioncam. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, hab ich mir die Rollei geholt. Vertretbarer Einsteigerpreis, wo man aber auch was dafür bekommen sollte. Was sie alles kann ist bitte der Beschreibung zu entnehmen.
Ich möchte nur die Erfarhungen nach einem Jahr wiedergeben und so evtl. Hilfestellung bei der Entscheidungsfindung geben.
Zwei Sterne:
Als Postiv ist anzumerken, dass Die Bullet mit sehr viel Zubehör deherkommt. Praktisch ist der Display hinten dran, den man bei einigen anderen Herstellern dazukaufen muss, erleichtert das Ausrichten ungemein. Gleiches gilt für den Akku-Back-Pack. Zu der Qualität der Akkudauer komm ich noch.
Die Bildqualität ist für meine Verhältnisse gut, hab immer in Maximaler Auflösung gefilmt und Fotografiert. Ich weise darauf hin, das es hier um Aufnahmen unter optimalbedingungen handelt. Also Ohne Bewegung und ohne Unterwassergehäuse, bzw. im Auto oder beim Wandern. Hier stimmt auch der Ton. Lichtempfindlichkeit und die Umstellung von Hell auf Dunkel ist echt okay. Auch unter Wasser waren die Aufnahmen ausreichend um daheim zu zeigen wie es beim schnorcheln war.
Für die Bildausrichtung ist wie oben erwähnt, der Display sehr von Vorteil, die Bullet hat auch einen Laser der die Mitte des Buldes darstellt. (Laser Punkt ist Mitte Bild)

Nun, warum nur zwei Sterne...
Minus 1:
Nach einem Jahr im Gebrauch, regt es mich auf, dass ich nicht länger wie 16 Minuten Filmen kann. Mit Back Pack sind es dann 45 Minuten.
Der Akku hat genau einmal 100% Ladung angezeigt, und das war beim ersten mal. Seitdem schafft er maximal 2 der drei Balken. Und selbst für die zwei Balken, (sollten ja ca 70% sein) sind 16 Minuten... naja. Den Monitor hinten dran kann man Ausschalten um Energie zu sparen, aber die 3 Minuten was ich dann mehr habe, dann lass ich ihn an. Ja gut dann lebt man halt mit Back Pack, da gibt es ein ABER. Im Betrieb mit dem Back Pack wird die Bullet ganz schön warm und das Stativgewinde im Boden sogar sehr warm (heiß wäre zuviel gesagt) Problem... betreibe das Ding mal im Unterwassergehäuse bei Außentemperaturen um die <15° Celsius, oder Unter Wasser, dann läuft der Linsenbereich permanent an.
Also Akkulaufzeit nicht zeitgemäß für eine Actioncam. (Garantieanfrage Rollei läuft)

Minus 2:
Mit 4 unterschiedlichen Haltern probiert, aber man bekommt kein wackelfreies Bild hin. auch mit den Klebepads. Als Motorradfahrer (Boxermotor) ist das Ding absolut untauglich, da immer Vibrationen da sind, diese spiegeln sich als "wabbern" im Bild wieder. und wenn es nicht wabbert, ist es vernbelt, weil die Linse anläuft (siehe oben). Am gleichen Halter hatte eine GoPro Hero 3+ keine Probleme. Bei der Befestigung ist das Stativgewinde eigentliche eine gute Sache. Ich empfehle aber jedem Kradfahrer eine Sicherungsleine. Die Schraube löst sich (hab sie Schon verloren).
Beim endurofahren am Helm war es auch zuviel Gewackel, sodass das Bild nicht zufriedenstellen ist. Und bei der mangelhaften Akku-Laufzeit gehört Glück dazu, dann mal eine zitterfreie Sekunde zu erwischen.
Im Auto mit Saugnapf an der Scheibe ist das Bild gut, bis sehr gut.

Minus 3:
Nach einem Jahr nervt es mich Sie in Betrieb zu nehmen. der Laser zum Ausrichten springt nicht mehr an. Seit neuem braucht sie ewig zum Hochfahren. Anfangs ging das ... Schiebeschalter rüber 2 Sekunden und los. jetzt dauert es fast 8 Sekunden und manchmal geht dann nix. Also nochmal An/Aus. manchmal hängt sich der Bildschirm auf dann bleibt der "Schirm" schwarz. Die Fernbedienung die dabei ist, muss übrigens genau auf die Cam gerichtet werden. Da das beim Mopedfahren nicht immer geht, lass ich es gleich weg.
Also gilt das dritte Minus der Gesamtanwendung, diese wird durch Technikfails/Ausfälle behindert.

Fazit:
Bullet 5s taugt in meinen Augen nicht als Actioncam. Ja als pocketcam beim Wandern, wenn nicht zuviele Bewegungen dabei sind. zum Schnorcheln uder mal zum Unterwasserhalten.
Absolut nicht für Vibrationsstarke Motorräder im Stand, geschwaige denn in Fahrt.

Vielleicht hab ich auch ein Montagsgerät erwischt, oder ich bin zu unfähig diese Produkt anzuwenden. An gleichen Stellen mit GoPro hatte ich brauchbare Aufnahmen und konnte auch nach über 1h noch mal auf Rec drücken.
wegweisend ist hier, das ROLLEI sich immer mehr richtung GoPro orientiert.(Befestigungsart, usw.)
Aber aufgrund der mangelnden Verarbeitung und Umsetzungstechnik wird das auch nix!

UPDATE:
Noch ein Stern Abzug im Nachgang für den Absolut unzureichenden (grottenschlechten) Service von Rollei, man wird mit Standard-Abwehr-Aussagen und technisch nicht fundierten Halbwissen abgespeist.

FAZIT nach einem Jahr voller Probleme: Keine Kaufempfehlung. Lieber nen € mehr in die Hand nehmen dann gibts auch was vom Marktführer

VG
Thomas
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