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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungshaltung?
Erwartungshaltung? Welche Erwartungshaltung? Viele Überfliegerbands die mit einem phänomenalen Debüt die Musikwelt überraschten justieren, verweigern oder schlagen grob kaputt was sie ehedem so großartig machte, wenn es an das so schwierige Zweitwerk geht. Die letzte authentische Pop-Revolution, The xx, die jenseits von Del Ray‘s,...
Veröffentlicht am 29. September 2012 von MQ

versus
3.0 von 5 Sternen Zum Chillen okay
Das Album ist zum Chillen sehr geeignet. Leider klingen die Lieder fast alle ähnlich. Der Vorgänger der Band war besser gelungen.
Vor 2 Monaten von M.S. veröffentlicht


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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungshaltung?, 29. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Coexist (Audio CD)
Erwartungshaltung? Welche Erwartungshaltung? Viele Überfliegerbands die mit einem phänomenalen Debüt die Musikwelt überraschten justieren, verweigern oder schlagen grob kaputt was sie ehedem so großartig machte, wenn es an das so schwierige Zweitwerk geht. Die letzte authentische Pop-Revolution, The xx, die jenseits von Del Ray‘s, großtrabenden Bandnamen, omnipräsenter medialer Ikonisierung und dem ganzen Fame-Scheiß auskommen, machen das genaue Gegenteil: Nichts.
Jamie XX‘ Remix- und Kollaborationsausflüge haben doch tatsächlich das absurde Gerücht in der Blogosphäre entstehen lassen, ein neues The xx-Album würde ein Dance-Album sein. Vorabsingles und Streams haben die Kunde inzwischen verbreitet: The xx klingen wie eh und je, und das will hier nicht stillstand heißen.
Genauso wie ihre mediale Präsenz, genauso wie Romy Madley Crofts und Oliver Slims stimmlicher Krafteinsatz, ist der Sound dieser entschleunigten aller entschleunigten Bands auch auf dem zweiten Album, das mittels Kargheit, die Zartheit kommunizierend trotzdem unglaubliche Klarheit erbringt, fast nicht da.
Mittlerweile wissen im Grunde alle Musikinteressierten was man von The xx erwarten kann, und doch ist diese neuerliche Entrückung, Emotionalisierung und Sensibilisierung für das Gefühlswesen Mensch aufs Neue derart feinfühlig, überzeugend und einfach schön, dass man den Hut ziehen möchte.
„Being as in love with you as I am“ haucht Croft ohne Begleitung im Opener der sofort kommuniziert: hier geht’s lang, in die Sphäre von Ruhe, Dunkelheit, Konzentration und Genauigkeit. Jamie XX programmiert stets die passende, entrückte Atmosphäre zu den Geständnissen des Herzens der beiden mutig-leisen Sänger („We used to be closer than this/We used to get closer than this/Is it something you miss” auf „Chained“). Spartanische Gitarrenmelodik würzt wieder manchen Moment („Fiction“), während großartige Soundsamples unentwegt neue Aspekte einstreuen (etwa die Tropicana-Momente auf „Reunion“).
Wie rhythmische Langsamkeit derart mitreißen kann („Tides) oder zwei Stimmen reichen um ein vokales Echomeer im Kopf zu erzeugen („Swept Away“) wissen wir, wie gesagt, alle längst seit dem Debüt, und doch ist es wieder genauso schön zu den Klängen dieser blutjungen Londoner sein Leben ein wenig anders anzugehen als sonst. Im Grunde schreit diese Musik uns an. Schreit uns an, die Karriere, die Projekte, die sozialen Profilierungen und die Erwartungshaltungen Dritter nicht unsere Leben bestimmen zu lassen und nur, die Hippies haben’s ja immer gewusst, auf das eigene Herz zu hören.

MQ
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mir gefällt es vom 1. bis zum letzten Lied., 15. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coexist (MP3-Download)
Die Musik von The Xx ist sicher gewöhnungsbedürftig. Sieht man sich die Künstler an, wundert man sich, dass so junge Menschen für derartige Musik verantwortlich sind.
Den Stil würde ich als "Alternative" bezeichnen, das Genre, das früher Depeche Mode, Human League etc. in meinem Musikleben begonnen haben. Die Art ist viel melancholischer doch ohne diese depressive Stimmung zu schaffen, es ist mehr eine Gemütlichkeit, die die Musik für meine Ohren verbreitet. Ich kann sie, das erste und zweite Album, stundenlang hören, egal ob konzentriert mit geschlossenen Augen, entspannt nebenher ein Buch lesen oder als Unterhaltung im Auto, The Xx gehen für mich immer. Die Lieder sind abwechslungsreich genug um sich zu differenzieren.
Sicher nichts für Jedermann, aber wer sich darauf einlässt, eintauche kann, wird mit angenehmer Musik verwöhnt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nicht reißerisch, aber äußerst konstant, 16. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coexist (Audio CD)
ich bin fan der ersten stunde und habe das 1. album sozusagen in meine DNS eingebaut. ist jetzt da drin und wohnt da.
das neue album zeigt sich ganz The xx like, unverkennbar. nicht neu erfunden, aber auch nicht nachgemacht. weder von anderen, noch aus eigenen notenblättern abgeschrieben.
was mir im neuen album fehlt sind so echte knüller wie "heart skipped a beat" oder "islands". der takt wird heuer von anfang bis ende auf gefühlten 20bpm gehalten. nicht schlimm, nur eben nicht so mitreißend.
dafür zeigt sich Coexist eben doch etwas konstanter als XX. von A bis Z gibts hier keinen grund weiter zu klicken. seltsamheiten wie "fantasy" entfallen zum glück.

genug gelabert, fazit: ich hätte mir etwas weniger "valium" gewünscht, dafür etwas mehr "fieber". ein paar beats per minute hätten nicht geschadet. wenn ich Coexist aber mal ganz allein stehen lasse, ohne von XX zu wissen, gilt die scheibe als SEHR gelungen! --> 4*
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19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Zweitalbum, 7. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Coexist (Audio CD)
Habe das Album jetzt einige male gehört. Fazit:
Es ist ein gelungenes 2. Album von einer vielversprechenden Musikgruppe. über weite Strecken erinnert es stark an das erste Album, allerdings ist dies nicht wirklich tragisch, da dieser Eindruck nicht überwiegt und man trotzdem noch das Gefühl hat etwas neues zu hören.
Die Klänge sind wieder gewohnt melancholisch, die Qualität der Musik hervorragend. Der Gesang von beiden nimmt einen wie auch schon beim ersten Album den Atem.
Das Album beginnt mit dem traumhaft schönem Song "Angels", welcher mit dem Satz "if someone believed me, they would be as in love with you as I am" ans Herz geht.
Das gesammte Album hat einen tollen Spannungsbogen, welcher mit "Sunset", toller Basslauf, meiner Meinung nach den musikalischen Höhepunkt findet und dann gegen Ende mit "Swept away" und "Our Song" schön ausläuft. Endlich mal wieder ein Album, welches man sich als Ganzes anhören kann und auch sollte.

Klare Kaufempfehlung.
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5.0 von 5 Sternen Super..., 22. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coexist (Audio CD)
Ich kannte sie vorher nicht und habe mich auf anhieb verliebt ; überrascht war ich , dass mich diese Musik beim Autofahren "runter holt" und für kuschlige Abende auch geeignet :-)
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5.0 von 5 Sternen Einfach toll, 21. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coexist (Audio CD)
Schönes zweites Album von the XX. erinnerst stark an das erste, hat sich aber dennoch weiterentwickelt. Freue mich schon auf das dritte Album!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The XX - ein Genuss!, 10. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coexist (Audio CD)
Im Vorhinein: ich bin kein Musikprofi sondern ein 0815 Hörer.

The XX schließen perfekt am Debut-Album an. Das ganze Album durchzuhören ist ein Genuss.
Jedes Lied einzeln beurteilen will ich garnicht.
Als Laie hört sich das Album durchdacht an. Es symbolisiert eine gewisse Eigenartigkeit die diese Band besonders macht.

Ich kann lediglich jedem einzelnen dieses Album ans Herz legen. Lasst euch überraschen!
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3.0 von 5 Sternen Zum Chillen okay, 26. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coexist (Audio CD)
Das Album ist zum Chillen sehr geeignet. Leider klingen die Lieder fast alle ähnlich. Der Vorgänger der Band war besser gelungen.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pure Meditation, 22. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coexist (Audio CD)
Nach dem sagenhaften Debütalbum von The xx habe ich sehnsüchtig auf das zweite Album der Londoner Band gewartet, deren Musik man so gar nicht in irgendeinen bestimmten Musikstil einordnen kann und das ist auch gut so. The xx ist einfach modern und doch so erfrischend anders, kühl und einfach. Wer Mainstream Musik sucht ist hier falsch. Das zweite Album beinhaltet in der Tat sogar noch weniger Rhythmen als das erste, was jedoch auch zu meiner eigenen Überraschung das Hörerlebnis nicht im Geringsten schmälert. Coexist hält was der Name verspricht. Man drückt auf "play" - schließt die Augen - und taucht in ein Paralleluniversum ein, dass einen die Sorgen und Mühen des Alltags sofort vergessen lässt. Gänsehaut, überwältigende Erlösung. Coexist ist mehr als nur ein Album, es ist die Pforte zur Meditation. Wenn man dem Album ein wenig Zeit widmet, wird man es nicht bereuen. Meiner Meinung nach entwickelt The xx mit ihrem neuen Album einen Stil der sich deutlich vom ersten Album unterscheidet und noch mehr die ganz spezifische Note der Band verkörpert.
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oben bleiben, 7. September 2012
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
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Rezension bezieht sich auf: Coexist (Audio CD)
War’s die Angst, war’s die Aufregung? Man kann sich jedenfalls getrost den Schweiß von der Stirn wischen, sich zurücklehnen und endlich, endlich wieder durchatmen. Ähnlich wird es den dreien gehen, jetzt, da sie den Nachfolger zum genialen Debüt draußen haben, jetzt, da die Arbeit gemacht und der Kampf gekämpft ist, da sich die ins Übermächtige gesteigerten Erwartungen nunmehr am fertigen Produkt messen können, Antworten erwartet werden auf die Fragen: Bleibt es spannend? Bleibt es gut? Wird es vielleicht sogar besser?

Bevor hier ein lautes, ein dreifaches ‘Ja!’ geschmettert werden soll, darf kurz noch darüber räsoniert werden, wann sich eigentlich eine Plattenfirma dafür entscheidet, vor dem Veröffentlichungstermin mit dem kostenlosen Stream ins Netz zu gehen. Dann, wenn man mehr Personal als die normale Promo dazu einsetzen muss, um die Leaks, die Löcher zu stopfen (dass ein Netz naturgemäß nur aus Löchern besteht, kann da wohl kaum beruhigen)? Dann, wenn man befürchten muß, die Anzahl der illegalen Downloads könnte die der legalen Einkäufe übertreffen? Das Tamtam jedenfalls, was um die zweite Platte der recht bald zum Trio geschrumpften Londoner Band veranstaltet wurde, war fraglos aberwitzig, gemessen am Echo ihres Erstlings aber vielleicht auch verständlich – Top Of All Lists, Mercury Prize, die Branche braucht dringend Hoffnungsträger und The XX werden sie, das lässt sich jetzt sagen, nicht enttäuschen.

Dabei sind die Veränderungen, die sie ihrem Sound verpaßt haben, gar nicht so riesig, wie von vielen behauptet – gottlob bleibt die geheimnisvolle, sinistre Grundstimmung der Stücke unangetastet, der intime Wechselgesang zwischen Romy Madley Croft und Oliver Sim ebenso, einzig Jamie Smith darf das gewohnte Gefüge aufbrechen und gibt den neuen Stücken in kluger Dosierung zur Beschleunigung die passenden Beats hinzu – das ist es. Und das reicht, um den Gesamteindruck auf höchstem Niveau zu halten. Der blecherne Trommelwirbel zur dumpfen Bassdrum (“Angels”) nur ein Anfang, das Ticken über dunklem Grollen bei “Chained”, dazu die jubilierenden Gitarren, spätestens bei “Fiction” hat man alle Vorbehalte und jedwedes Misstrauen beiseite gelegt und sich dem Zauber ergeben.

Wie schon beim Vorgänger greift auch bei “Coexist” maßgenau ein Track in den nächsten, auf das taumelnde, behutsam geloopte “Try” folgen die straffen Hooks von “Reunion” und der feine Beat bei “Sunset”, immer wieder von Pausen unterbrochen, von schillernden Chords ergänzt. “Missing” ist ein ganz großer Wurf, den so zu früheren Zeiten vielleicht nur Adrian Thaws aka. Tricky hinbekommen hätte, dieses schleppende Wummern, begleitet von Sims abgrundtiefem Timbre: “My heart is beating in a diffrenet way, been gone such a long way“ – phänomenal, word.

Ebenso groß und einzigartig: „Unfold“ – die Nackenhaare aufgestellt, lauscht man mit Schaudern „Oh, let it unfold, I won't leave it untold, the feeling goes on and on and on…”. “Swept Away” danach ist vielleicht das Stück, was die Hinwendung der drei zu – ansatzweise – tanzbarem Sound am konsequentesten verkörpert, bevor dann “Our Song” den akkustischen Abschied markiert: “Like you do, what I've done you've done too, the walls I hide behind, you walk through…”. Keine Ahnung, welches der vielen Etiketten, die nun das lichte Cover des Albums zieren werden – ob “Klangkunst” oder “Geniestreich” – das treffendste ist, fest steht: Es gibt keinen Grund, mit Lob zu geizen, gerade weil die Fallhöhe für The XX eine beträchtliche war. Ebenso sicher: Es wird in diesem Jahr, zumindest aus dieser Ecke, nicht viel Besseres kommen. mapambulo:blog
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