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Kundenrezensionen

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am 26. November 2006
Die Alben mit Steve Hogarth als Sänger werden teilweise heftik diskutiert. Ich persönlich finde zwar auch die Marillion der 80er mit Fish als Sänger besser, aber in meinen Augen haben auch alle Alben mit Steve H. Klasse. Das ganz große Meisterwerk ist viell. nicht dabei, aber einen Ausfall gibt es nicht.

Die "Strange Engine" von 1997 wird besonders häufig kritisiert. Wie ich finde zu unrecht. Die Platte hat eine ganz besondere traurige Stimmung und Ausstrahlung, kein Wunder bei dem Thema (u.a. der Untergang der Estonia). Insgesamt hätte sie sicher ein bißchen härter und rockiger ausfallen können. Aber sonst gibt es nichts auszusetzen.

Hier einige Songs:

Man of a thousand faces: Klasse, ich liebe dieses Stück. Es ist sehr abwechlungsreich und bietet alle Fasetten der Gruppe.

One fine day: Gutes, poppiges Stück.

This strange engine: Fängt ruhig an, dann plötzlich hart und prima Keyboardsolo um dann wieder ruhig zu werden.

Estonia und Memory of water: Sehr ruhig und traurig. Zum nachdenken und träumen.

Hope for the future: Ist sicherlich als Gegengewicht gedacht, aber misslungen. Gefällt mir nicht.

Insgesamt ein prima Album mit leichten Schwächen, daher gute 4 Sterne für "This Strange Engine".

Steve Hogarth - Gesang
Steve Rothery - Gitarre
Mark Kelly - Keyboards
Pete Trewavas - Bass, Gesang
Ian Mosley - Schlagzeug
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Dezember 2013
Nach dem Verlust des Major-Deals mit der EMI wurde das vom Sommer bis Ende Herbst 1996 aufgenommene Album "This Strange Engine" 1997 bei Castle veröffentlicht.
Der Qualität der Musik hat das aber nicht geschadet,eher im Gegenteil.
Schon ab dem vor geradezu überbordender Emotionalität bersten wollenden "Brave" hatten die Tiefe und Reife in den Kompositionen von Marillion zugelegt.Auch "Afraid Of Sunlight" setzte auf Wohlklang,das Erzeugen wohliger Gefühle beim Hören,auf das Baden in Sentimentalität.
Wer glaubte,mehr ginge da nicht,wurde hier eines Besseren belehrt,und abwechslungsreicher wurde es auch noch.
Ein bombastischer Longtrack mit einer schwebenden Gänsehaut-Gitarre ("This Strange...",eines der schönsten Marillion-Stücke überhaupt),ein geradezu intimer Akustik-Track ("Memory..".),ein langsamer,ergreifender Traumsong zum Schweben ("Estonia"),lateinamerikanische Anklänge ("Hope for.."),ein knackiger Rocksong ("Accidental..") und so viel mehr.Es ist mir nicht möglich,"One Fine Day" ohne Gänsehaut zu hören.
Für mich ist auf diesem Traumalbum nicht ein schwaches Stück,ich genieße beim Hören jede Sekunde.
Marillion haben sich hier schon wieder musikalisch weiterentwickelt;die gleiche emotionale Tiefe wurde direkter,mit weniger Schnörkel erreicht.Genau das wollte man später auf dem Nachfolger "Radiation" noch mal verstärken,was dann vielen nicht mehr gefiel.
"This Strange Engine" ist meiner Meinung nach eines der am meisten unterschätzten Rockalben überhaupt und dazu eines der besten von Marillion.

Der Klang der CD ist leider nur durchschnittlich,die Neuauflagen wurden nicht remastered.
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am 15. Oktober 2012
Die Alben mit Steve Hogarth als Sänger werden teilweise heftik diskutiert. Ich persönlich finde zwar auch die Marillion der 80er mit Fish als Sänger besser, aber in meinen Augen haben auch alle Alben mit Steve H. Klasse. Das ganz große Meisterwerk ist viell. nicht dabei, aber einen Ausfall gibt es nicht.

Die "Strange Engine" von 1997 wird besonders häufig kritisiert. Wie ich finde zu unrecht. Die Platte hat eine ganz besondere traurige Stimmung und Ausstrahlung, kein Wunder bei dem Thema (u.a. der Untergang der Estonia). Insgesamt hätte sie sicher ein bißchen härter und rockiger ausfallen können. Aber sonst gibt es nichts auszusetzen.

Hier einige Songs:

Man of a thousand faces: Klasse, ich liebe dieses Stück. Es ist sehr abwechlungsreich und bietet alle Fasetten der Gruppe.

One fine day: Gutes, poppiges Stück.

This strange engine: Fängt ruhig an, dann plötzlich hart und prima Keyboardsolo um dann wieder ruhig zu werden.

Estonia und Memory of water: Sehr ruhig und traurig. Zum nachdenken und träumen.

Hope for the future: Ist sicherlich als Gegengewicht gedacht, aber misslungen. Gefällt mir nicht.

Insgesamt ein prima Album mit leichten Schwächen, daher gute 4 Sterne für "This Strange Engine".

Steve Hogarth - Gesang
Steve Rothery - Gitarre
Mark Kelly - Keyboards
Pete Trewavas - Bass, Gesang
Ian Mosley - Schlagzeug
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am 25. Januar 2010
Also wirklich: Endlich mal was bodenständiges, mit rockigen Einlagen.
Jahrelang habe ich, nach "Hollidays in Eden" darauf gewartet, dass man eine Scheibe von Marillion anhören kann, ohne das einem dabei irgendwann mal die Haare zu Berge stehen. Glückwunsch: Das ist mit "This Strange Engine" gelungen. Ausgewogen und durchaus angenehm zu hören. "H" singt hier wirklich überraschend klar und erfrischend. Auch die einzelnen Melodien passen endlich, wie angegossen zu den Texten, ähnlich wie bei so guten Stücken, wie "Uninvited Guest" oder "Hooks in you", was wirklich mutmacht.
Ich bin, ich geb's ja zu, Marillion-Fan von der "alten Schule", also noch zu Fish's Zeiten zu Marillion gekommen und war mehr oder weniger geschockt, was die "Neuen" sich manchmal abgekrampft haben. Verzweifelt habe ich mich damals an "Vigil in the wilderness of mirrors" geklammert (Fish's erstes Solo-Machwerk). Ich mußte mich bei "Brave" zwingen, weiter zuzuhören und kann verstehen, das so mancher Zuhörer danach depressiv drauf war.
Aber endlich: "This Strange Engine" ist schön und macht Spaß. Mein Tipp: Weiter so und nach "Kayleigh" könnte dann auch dieser Marillion-Truppe mal wieder ein Top-Ten-Hit gelingen. Würde mich für sie freuen, denn die Fan-Gemeinde, die viel Geld locker macht, damit Marillion weiter machen kann, hätte das wirklich mal verdient.
Was mir auf dieser Scheibe besonders gut gefällt ist dieser "alte Stil" bei dem Stück: This Strange Engine. Das erinnert irgendwie an Grendel, Warm wet circles, Hotel Hobbies, etc., alles gut gemischt :-)) So macht Marillion wieder Spaß!!
Ich hoffe, dass 2010/11, je nachdem, wann das Studioalbum kommt, daran angeknüpft wird, denn zwischenzeitlich wurde es wieder ein wenig flauer und "Less Is More" ist schon wieder eher grenzwertig. Danke allen Fans, die diese Truppe nicht fallen lassen und daran glauben: Auch (leider?) ohne Fish ist Potential da.
Ich möchte aber hinzufügen, das ich die Sing-Stimme von "H" eigentlich als eine sehr Angenehme empfinde und mich immer freue, wenn diese auch ihre volle Kraft entfaltet. Dies schafft sie unter anderem, bei Werken wie "Estonia". Ich gebe freimütig zu, dieses Lied treibt mir die Tränen in die Augen. Nicht zuletzt, weil die Modulation der Stimme alle Emotionen, die hinter dem Text stehen, klar und deutlich rüber bringt. Das will ich demnächst endlich mal live hören.
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am 24. Mai 2009
Wie schon mit Cannibal Surf Babe angedeutet, begannen Marillion auf diesem Album eine Reise zu neuen Ufern, die noch (mindestens) drei weitere Alben anhalten sollte. Die Ergebnisse waren sehr unterschiedlich, aber immer spannend. Dieses erste "andere" Album ist meines Erachtens sehr gut gelungen. Trotz vieler neuer Einflüsse wird der typische Marillion-Sound beibehalten und nur behutsam weiterentwickelt und wird zum Erzeugen verschiedenster Stimmungen genutzt. War man mit dem Vorgänger noch "Out of this world", ist Marillion hier wieder im Hier und Jetzt angekommen (weniger Soundspielereien, dafür mehr songorientiert). Der Titelsong ist der Hammer, einfach grandios.
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am 18. Oktober 2014
9.Studio-Album der britischen Kult-Band von 1997, nach dem kommerziellen Flop ihres Letztwerkes und den folgenden Split mit EMI Records. Gelingt nun der künstlerische Befreiungsschlag als Indie-Band nach dem ersehnten Ende der EMI-Ära ohne Erfolgsdruck und Zugeständnisse gegenüber der neuen Plattenfirma. Fans mit rosaroter Brille werden das vorgelegte Material als künstlerische Weiterentwicklung der Band sehen, ich bezeichne es schlichtweg als die künstlerische Durchschnittlichkeit des Seins. Das ruhige von Balladen dominierte Album ist tatsächlich kommerzieller ausgerichtet als sein Vorgänger, der anspruchsvolle Prog-Rock alter Zeiten ist Geschichte. Mit einer Ausnahme, dem fulminanten 15 minütigen Schlußtrack "This stränge engine", der alleine den Sold der Scheibe wert ist, und wo die Musiker beweisen, was sie eigentlich drauf hätten. Was jedoch bleibt ist somit eine musikalisch außergewöhnliche Nummer, die über die neue Durchschnittlichkeit des Seins nicht hinwegtäuschen kann. Die Band sollte übrigens in ihrer neuen Indie-Ära nie wieder an ihre alte künstlerische Klasse anschließen können, aber dies ist einen andere Geschichte, bzw. Rezension.
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am 26. Juli 2009
Was war ich enttäuscht nach der Radiation.Es war das erste was ich mir von Marillion mit H. geholt habe. Hab schon gedacht, dass das Album davor auch so ähnlich klingt und mir auch nicht gefällt. Jedoch habe ich mich zum Glück getäuscht. Ich glaube, dass wir hier das beste Stück mit Steve Hogarth vorfinden. Mit dem Stück ,,This strange engine'' haben sie sich noch mal selbst übertroffen. Was für ein sau geiles Stück!! Einfach nur klasse.Endlich zeigt auch mal Mark Kelly, was er kann. Hätten mir sowas öffters mal gewünscht.
Der Rest des Albums ist zwar nicht so überragend, aber auch nicht wirklich schlecht. Kann man sich sehr gut anhören.Daher gebe ich dem Album 4 Sterne.
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am 12. März 2012
Klasse! Tolle CD. Liebe auf den ersten Blick/Song :-)!
Ich habe die CD wegen meinem Lieblingssong ^Man of a thousand faces^ bestellt, aber auch alle andern Lieder sind genial!
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