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am 7. November 2014
Ich habe dieses Navi seit Februar diesen Jahres und benutze es beruflich (ca. 80.000 km p.a.).

Leider habe ich mit diesem Navi viele Probleme.
Der schon angesprochene GPS-Empfang lässt teilweise sehr zu wünschen übrig, so daß das Gerät mitunter sehr lange nach Satelliten sucht. Weiter hat auch der TMC Empfang seine Schwachstellen, so habe ich es schon mehrfach erlebt, daß das Navi annäherne eine Stunde braucht bis es den TMC Empfang hergestellt hat; teilweise aber auch gar nicht gefunden hat.

Ich habe KEINE Frontscheibenheizung, somit kann dies als Fehler auch ausgeschlossen werden.

Nun habe ich dieses Navi wegen den o.g. Problemen vor ca. 2 Monaten reklamiert.
Dies wurde dann mit einer ausführlichen Fehlerbeschreibung (incl Fotos vom Handy) zu Tomtom eingesandt.
Diese haben dann Softwareseitig Veränderungen vorgenommen (welche genau sind mir nicht bekannt).

Leider ist die Situation mit dem Empfang zwar besser geworden, aber im Vergleich zu meinem alten Navigon 3310 max. immer noch nicht zufriedenstellend. Jetzt tritt gehäuft das Phänomen auf, daß das Navi hinterherhinkt.
So ist man beispielsweise schon durch einen Kreisverkehr durchgefahren, und hat diesen schon 20m hinter sich, während
es auf dem Navi so ausschaut, als fahre man gerade in den Kreisverkehr ein.

Für mich ist das leider sehr enttäuschend. Hier habe ich mir von einem aktuellen Navi von einer etablierten Firma wie Tomtom mehr erwartet. Fakt ist, daß das nächste Navi wieder ein Navigon bzw. Garmin wird.
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Stil: ohne Free Lifetime Maps|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe in den letzten Monaten einige Navigationsgeräte getestet und auch zeitgleich zu dem Via 135 das TomTom Start 60 (6 Zoll).
So habe ich also einige Vergleichsmöglichkeiten.

Das Via 135 hat ein sehr flaches Gehäuse, frühere TomTom waren meist recht "dick".
Wie auch beim TomTom Start 60 scheint die Haltelösung vermeintlich innovativ, der Halter ist mit einem Kugelgelenk fest am Gehäuse angebracht.
Das Gerät hat einen Lagesensor und dreht die Displayanzeige um 180 Grad je nach Einbaulage.

Leider hat die ganze Sache auch einen Nachteil; man muss immer das gesamte System abmontieren bzw. kann das Navi nicht einfach mal aus dem Halter nehmen.
Sehr umständlich, wenn man das Navi nur temporär nutzt/braucht.
Auch das Ladekabel ist so sehr umständlich zu stecken.

Das 5 Zoll Display hat eine gute Abbildungsqualität und ist ausreichend groß.
Natürlich kein Vergleich zum 6 Zoll Display seines "Verwandten", wenn man denn beide Geräte vor sich hat.

Die Software und Bedienung des TomTom finde ich sehr gut und strukturiert.
Hier habe ich nichts auszusetzen.

Die Sprachsteuerung funktioniert recht gut, nicht perfekt aber andere Navi's sind da jetzt auch nicht unbedingt besser (z.B. Falk).

Die Bluetooth-Funktion (Verbindung mit dem Mobiltelefon) funktioniert super.
Mit meinem Nokia E72 läuft die Kommunikation perfekt.
Der integrierte Lautsprecher hat einen voluminösen und guten Klang.

Leider habe ich im Gebrauch dann genau das Gleiche wie beim TomTom Start 60 entdeckt und das stört mich wirklich.

Auch beim Via 135 dauert die Satellitenfindung unglaublich lange, so extrem habe ich das wirklich noch bei keinen anderen Geräten erlebt.
Ich habe eine Frontscheibenheizung (VW Sharan, neues Modell) und diese schirmt anscheinend tatsächlich etwas ab.
Wenn ich das Gerät unter freiem Himmel betreibe ist die Empfangsqualität deutlich besser.

Trotzdem sind hier andere Navis besser, ich konnte vor einigen Monaten 2 Falk (NEO 450 und PUR 550) und ein Navigon (92 Plus) testen.
Diese hatten allesamt keine großen Probleme mit meiner Frontscheibenheizung (die beste Empfangsqualität hatte hier Falk).

Beim Navigieren fällt auf, dass das Gerät etwas "hinterherhinkt".

Die schon genannten Falk und Navigon sind hier deutlich zeitnaher, fast in Echtzeit.
Es geht also definitiv besser!

Auch der Fahrspur-Assistent auf der Autobahn ist für mich unplausibel.
Optisch wird dieser zwar recht ansprechend dargestellt aber auch beim Via 135 ist mir aufgefallen, dass die Hinweise unlogisch sind.
Ein Beispiel; ich fahre auf der Autobahn und habe 100m vor mir eine Abfahrt auf eine andere Autobahn.
Das Navi sagt: "in 800m bleiben sie links!"
In 800m ist eine weitere Autobahnausfahrt!
Warum ignoriert das Navi die erste Autobahnausfahrt und weist nur auf die nächste Autobahnausfahrt hin, ich hätte doch schon bei der ersten Ausfahrt auch links bleiben müssen?
Navigon und Falk machen das besser bzw. logisch.

Fazit:

Leider überzeugt mich auch das TomTom Via 135 nicht sehr.
Definitiv kein schlechtes Navi aber leider mit einigen Schwächen.
Hierzu gehören primär der schwache Satellitenempfang und auch die zeitverzögerte Navigation muss nicht sein.
Auch das Befestigungssystem ist für meinen Geschmack zu umständlich, da ich ein mobiles Navi auch schnell mal demontieren möchte.

Meine Idealvorstellung; die Größe des TomTom Start 60 mit den Funktionen des Via 135 und das mit gutem (schnellem) Satellitenempfang.
Ohne zeitverzögerte Navigation und ein innovativer Halter, aus dem das Navi schnell mal herausgenommen werden kann.
Dafür gäbe es 5 Sterne von mir!
1111 Kommentare|828 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Oktober 2014
Unmöglich:
Es funktionierte genau 1/2 Jahr ohne Komplikationen. Danach mußte es in immer kürzeren Abständen aktionalisiert werden - zuletzt alle 2 Monate.Der Vorgang am Computer dauert dann mindestens 3 Stunden - absolut unakzeptabel!
Obwohl im Auto (Golf) alle möglichen Positionen ausprobiert wurden, sucht es schier endlos den GPS-Empfang. Wenn es den irgendwann gefunden hat, verliert es ihn irgendwann - meist in einer Situation, wo man das Navi dringend braucht. Es könnte so überzeugend und angenehm sein, wenn es nur zuverlässig wäre...
Man ist während der Fahrt viel zu sehr mit dem Navi-Bldschirm beschäftigt ( "warte auf gps-Empfang").
Dieses Navi ist ein Sicherheitsrisiko!!!
Leider hat sich mein Sohn das gleiche Modell gekauft mit denselben Fehlern. Ab in die Tonne damit! Was sagt der Hersteller dazu?
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Oktober 2012
Stil: ohne Free Lifetime Maps|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mit TomTom Navigationsgeräten ist es ja ein bisschen wie mit Apple-Produkten. Es gibt eine große Schar an Fans, die niemals nicht und auf gar keinen Fall ein Gerät einer anderen Firma kaufen würden. Auch ich finde die Trommel-Navis durchaus ansprechend, hatte bisher aber ein Produkt der Firma Becker genutzt, welches im ungefähr gleichen Preissegment rangiert. Man kann die beiden also durchaus in einigen Punkten vergleichen, nicht nur wegen des gleichgroßen Displays mit 5". Doch dazu am Schluss mehr.

Wie man es heutzutage vom Mixer bis hin zum Quantenbeschleuniger gewohnt ist, soll man das Gerät erstmal online registrieren. über die TomTom-Website lädt man sich die Software runter und erfährt über diese Sachen, wie die Aktualität der Software, oder ob man Zusatzinhalte downloaden kann. Will man übrigens neue Karten laden, kommt man um so eine Registrierung eh nicht herum. Es gibt im Internet viele negative Meinungen von langjährigen TomTom-Nutzern bezüglich dieser Software. Dazu kann ich als Frischling wenig sagen, der geneigte Käufer kann sich aber natürlich die bekannte Suchmaschine zu Nutze machen.

Zum Positiven:
Das Gehäuse des TomTom wirkt unaufdringlich und durch die leicht abgerundeten Kanten sehr stylisch. Für mich persönlich ist die Größe allemal ausreichend. Alles darüber empfinde ich als sehr störend für die nun mal notwendige Sicht, die durch ein Navi nicht eingeschränkt werden sollte. Nach anfänglich doch sehr langem booten kann man sich durch das ziemlich simpel gehaltene Menüoberfläche bewegen und erfreulich einfach die einzustellenden Punkte finden. Dieses Navi könnten auch Oma und Opa benutzen - sehr benutzerfreundlich.

Für sehr gut halte ich die automatische Display-Ausrichtung. So macht es keinen Unterschied, ob das Navi mal auf dem Kopf stehend angebracht wird. Der Bildschirm zeigt alles korrekt an. Gut für den Nacken ;) Ein nettes Feature, das erfreut.

Auch während der Fahrt bleibt dieser erst einmal Eindruck bestehen. Zusatzinfos werden schön dargestellt, ohne die Karte unübersichtlich zu gestalten. Die Farben wirken dabei sehr gut und die allgemeine Darstellung ist wirklich gelungen. Wie bei allen aktuellen Navis wird über TMC die aktuelle Verkehrslage ständig überprüft und gegebenenfalls bei Staus in Fahrtrichtung sofort eine Umfahrungsroute berechnet.

Zum Negativen:
Die Ganze Halterung ist nicht nur fummelig anzubringen, wirklich sicher wirkt sie auch nicht und das komplette Gerät inklusive Halterung muss man auch wieder abmachen, wenn man das Navi verstauen will. Da bringt mir die Warnung, das Gerät nicht im Auto zu vergessen auch nichts, wenn man jedes Mal wieder aufs Neue werkeln muss.

Teilweise werden Infos, wie zB kommende Ausfahrten, spät wiedergegeben. Dies kannte ich aber bereits vom Becker, doch zeigt das TomTom durchaus auch ab und zu fehlerhafte oder widersprüchliche Angaben zu Abzweigen oder Richtungswechseln oder scheint ganze Ausfahrten zu "vergessen". Das kommt zwar nicht immer vor, wenn es dann aber passiert, kann das in einer fremden Gegend sehr schnell zu Verwirrung führen.

GPS-Verbindungen, vor allem beim ersten Aufbau nach dem Gerätestart, brauchen sehr bis extrem lange. Das ist einfach nur schwach.

Die Spracherkennung ist beinah nicht zu gebrauchen. Ist auch nur eine geringfügige Lautquelle außer der eigenen Stimme vorhanden (soll in einem Auto ja mal vorkommen, hab' ich gehört), bekommt das TomTom Probleme und versteht Befehle nur selten. Das ist wirklich schlecht und sollte in Zeiten, in denen Wert darauf gelegt wird auch ohne händisches Bedienen sein Ziel zu erreichen, eindeutig besser funktionieren.

Fazit:
Alles in Allem bin ich vom TomTom enttäuscht. Der erste sehr positive Eindruck wird durch die negativen Aspekte sehr ernüchtert. Das anfangs erwähnte Becker Ready 50 ist für mich im direkten Vergleich eindeutig besser, nicht nur durch den momentan günstigeren Anschaffungspreis, sondern auch bezüglich Karten, Routenplanung und Zuverlässigkeit. Da kann die hippere Aufmachung des TomTom auch nichts mehr rausreißen.

Somit ist das Via 135 Europe kein total schlechtes Navi, aber in der Nutzbarkeit sehr eingeschränkt und dem Preis leider nicht gerecht.
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Stil: ohne Free Lifetime Maps|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nach wie vor bin ich Fan der TomTom-Navigationsgeräte. Und ich muss auch dem neuen Gerät grundsätzlich wieder attestieren, mich gut an die von mir gewünschten Orte zu navigieren.

Dem kleinen knallgrünen Karton liegt eine auffaltbare Anleitung bei, die hauptsächlich durch ihre Piktogramme die erste Inbetriebnahme erleichtert. Außerdem weist sie auf die TomTom-Homepageadresse hin, bei der man das Gerät registrieren muss, wenn man Updates bekommen oder an der MyTomTom-Community partizipieren will. Auf meinem iMac werden von der kostenlos herunterladbaren Software 45,2 MB beansprucht - danach erhielt ich auch schon für das via USB-Kabel (im Lieferumfang enthalten) mit dem iMac verbundene TomTom den Hinweis, dass es auf dem neuesten Stand ist. Verwirrenderweise wurde dann jedoch darauf hingewiesen, dass 26 neue Inhalte verfügbar sind. Unter anderem beispielsweise die neueste Kartenaktualisierung.

Das TomTom selbst verfügt über ein vollkommen ausreichendes 5-Zoll-Display (mittleriweile gibt es ja auch größere Bildschirme), das durch seine Farbe und die Grafik gefällt. Beim Ersteinstellen wird die Landessprache und die Heimatadresse abgefragt - und komfortabel per Touchscreen eingetippt. Danach kann optional eine kurze Einführung ausgewählt werden. Ich mag die Darstellung und grafische Gestaltung bei TomTom sehr gerne - und habe mich zuletzt ziemlich mit einem Navigationsgerät der Marke TCM herumgeärgert. Auf dem Display sieht man neben der Wegführung auch noch Angaben zu Geschwindigkeit und Uhrzeit, Distanz zum Ziel und auch die vermutete Ankunftszeit wird angezeigt. Die dargestellte Karte lässt sich zoomen, die Lautstärke anpassen und per Fingerzeig wird die letzte Audio-Anweisung wiederholt. Auch für Linkshänder lässt sich das TomTom programmieren und somit leichter bedienen. Wird das TomTom ausgeschaltet, wird ein Piktogramm auf dem Display angezeigt, das vor potenziellem Diebstahl warnt und den Besitzer daran erinnert, das Navi entweder mit sich zu führen oder im Handschuhfach zu "verstecken".

Meiner Beobachtung nach bekommt das TomTom manchmal ziemlich lange kein GPS-Signal, beispielsweise, wenn ich eine Fahrt direkt an meinem Heimatort im Stadtzentrum beginne. Diese "Verschnarchtheit" beschränkt sich meiner Beobachtung nach jedoch auf die Zeit, direkt nach dem Einschalten des Geräts. Während der Fahrt wird es munter mit den benötigten Daten versorgt.

Insgesamt von mir solide vier Sterne und eine Kaufempfehlung. Den fünften Stern gibt es von mir, wenn die Software nicht mit widersprüchlichen Informationen gestaltet ist und die GPS-Signale verlässlicher empfangen werden.
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am 13. Juni 2013
Nachdem die Karten von meinem geliebten Navigon veraltet waren, ein Update zu teuer und daher nicht sinnvoll sind und jetzt auch noch Navigon von Garmin aufgekauft wurde, musste eine Alternative her!
Also habe ich mich für den Marktführer und mehrmaligen Testsieger bei "Stiftung Warentest" - "TOMTOM" entschieden.
Hier die Gründe warum das Via 135 für mich durchgefallen ist:
* Kartendarstellung hat sich bei TOMTOM in den letzten 15 Jahren wohl nicht geändert und ist doch sehr in die Jahre gekommen.
* Als Navigon verwöhnter Navi-Nutzer fehlen mir bei TOMTOM zu viele Details in der Kartenansicht. So werden beispielsweise viele POI's nur mit einem einfachen Symbol angezeigt. Da wirkt das ganze dann sehr schnell überladen und unübersichtlich. Andere Herstelle haben hier firmenspezifische Symbole in ihren Karten. z.B. Sparkasse, Lidl, MCDonalds, Esso, ect. Warum schafft das TOMTOM nicht?
* An der Navigation selbst kann ich wenig aussetzten. Die ist wohl klar und Zielführend. Warum kann ich aber bei der Routenberechnung nicht unter mehreren Routen wählen? So wurden mir von NAVIGON immer 3 wählbare Routen vor Fahrbeginn in der Karte angezeigt. Bei TOMTOM wird hier max. eine weitere Route angeboten nach eigener Eingabe.
* Die Darstellung beim Fahren ist sehr unruhig. Ständig wird die Karte gedreht und ruckelt meiner Ansicht nach. Auch hat TOMTOM ein Problem mit dem Drehen der Karte in der 3D-Darstellung nach Kurven. So bewegt sich die "Pfeildarstellung" erst mal 1 - 2 Sekunden seitwärts bevor die Karte wieder in Fahrtrichtung gedreht wird. Das schaffen andere Hersteller Problemlos.
* Eine Sprachsteuerung kann schon sinnvoll sein aber beim Via 135 ist diese absolut überladen. Wie soll man sich 1000 Sprachbefehle merken? Zumal die Umsetzung hier nicht wirklich sehr gut ist. Zuerst muss die Taste für den Sprachbefehl gedrückt werden, dann muss man einen Signalton abwarten bis man sprechen kann, nach Ansage der kompletten Adresse kommt eine Vorschlagliste aus der man seinen Wunsch auswählen kann. (Gut ist zwar, dass man hier die komplette Adresse im Stück ansagen kann, allerdings ist hier die Fehlerquote sehr hoch! Während der Fahrt mit Fahrgeräuschen ist das sehr wahrscheinlich dass das Gerät dieses nicht richtig erkennt.) Wenn man dann die Ergebnisliste angezeigt bekommt, muss man sich erst mal durch die ganzen Vorschläge durchblättern. Dieses geschieht auch per Sprachbefehl. Wer Glück hat, findet dann sein Ergebnis gleich auf der ersten Seite. Das Ziel wird nochmals von TOMTOM vorgelesen und man muss es per Sprachbefehl bestätigen. Vielleicht geht das ganze im Laufe der Zeit etwas besser und mit der richtigen Übung auch schneller, jedoch ist die Eingabe per Hand generell trotzdem schneller. ....wären da nicht wieder die Eigenheiten von TOMTOM.... Warum werden hier bei der manuellen Zieleingabe nicht wie bei anderen Herstellen die nicht möglichen Buchstaben auf der Tastatur ausgeblendet???? Ein Vertippen mit ständiger Korrektur ist hier vorprogrammiert.
* Jetzt aber der Grund, warum sich TOMTOM Via 135 endgültig bei mir disqualifiziert hat: Was hat sich Tomtom bei dieser Halterung nur gedacht?!? Ich weis nicht wirklich welchen Vorteil eine im Gerät fest installierte Halterung mit sich bringen soll? Diese ist fummelig und kurz. Wehe dem, der einen Van oder Ähnliches fährt. Hier muss man sich schon ganz schon strecken, dass man zum Gerät kommt. Da empfehle ich gleich eine 6-Zoll Gerät. Mir ist die Saugnapfhalterung auch schon mehrfach während der Fahrt von der Scheibe gefallen.
Da ich das Gerät aber zusammen mit meiner Frau benutze wird das Fahrzeug oft gewechselt. Bei Navigon hatte ich in beiden Fahrzeugen einen festen Brodit-Halter und musste das Gerät nur ausclipsen und im anderen Fahrzeug wieder einclipsen. Das ist mit dieser TOMTOM-Halterung nicht möglich. Zwar kann man diese auch komplett vom Gerät entfernen aber diese ist so schwergänig, dass ich mir sicher bin, spätestens nach dem 10 Wechsel ist diese so ausgenudelt, dass sie nicht mehr hält.

Ich werde das Gerät zurück schicken und weiter nach einem würdigen NAVIGON-Nachfolger suchen müssen. :-(
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am 1. Dezember 2015
Nachdem ich in den letzten Jahren immer ein Garmin-Navi verwendete (die Karten waren nun doch entsprechend alt), wollte ich nun auf TomTom umsteigen. Grund dafür war vor allem, dass die Anzeige bei den TomTom-Geräten insbesondere bei mehrspurigen Fahrbahnen eindeutiger ist und die Anweisungen meiner Meinung nach besser nachvollziehbar sind - das hatte ich beim Garmin bisher vermisst, da konnte es durchaus vorkommen dass man sich aufgrund schwammiger Ansagen gern mal falsch einordnen konnte.
Mit dem TomTom sollte also nun alles besser werden. Nach dem Auspacken machte das Gerät einen guten Eindruck, mit dem 12V-Kabel war er schnell im Auto installiert. Nach dem Starten des Autos war schon der erste "merkwürdige Moment": das Navi startet nicht automatisch? Naja, vielleicht eine TomTom-Eigenheit (das Garmin konnte das jedenfalls). Nach ein wenig Recherche im Menü stellte sich heraus, dass es die Option dazu durchaus gibt und diese auch aktiviert war... also mal Google angeworfen und siehe da: der Fehler ist bekannt, man soll die Option mal deaktivieren und wieder aktivieren, dann sollte das wieder klappen (notfalls halt einen Reset durchführen, dann gehts auch wieder) - aha. Nun, da das Gerät (erstmal) wieder automatisch startete konnte es also wieder los gehen. Die erste Route geplant, das Handy für Freisprechen eingerichtet, alles prima. Aber hoppla, auf einmal merke ich dass das Gerät nicht mehr mit mir spricht - keine Fahranweisungen mehr. Auch das Freisprechen klappte nicht mehr - war da etwa der Lautsprecher kaputt? Ein Test der Sprachsteuerung offenbarte: auch die Spracheingabe funktionierte nicht mehr. Also, wieder mal Google: ein bekannter Fehler, kann mal vorkommen. Lösung: Reset (Gerät ausschalten und für mind. 20 Sekunden wieder den Einschaltknopf betätigen bis das TomTom-Trommeln kommt). Dann gehts wieder, er spricht wieder und hört mich. Vorerst. 2 Fahrten später: dasselbe. Keine Stimme, kein Ohr. WAS SOLL DAS??? Also gut, vielleicht ist ja die Software veraltet denk ich mir und hänge das Teil an den PC (gut gewarteter Windows7-PC, also keine alte vergammelte Kiste die nicht dafür geeignet wäre). Siehe da, es gibt eine neue Karte. Die Installation angestoßen, die Daten werden erstmal auf den Rechner geladen um danach auf's Gerät installiert zu werden. Dauer: ca. 2 Stunden (planmäßig). Tatsächliche Dauer: 5 Stunden, da sich die Software aufgehängt hat und keine Reaktion mehr festzustellen war. Software also "hart" beendet und Navi neu gestartet, welches sich aber gleich beschwert dass keine Karten vorhanden wären. Also nochmal: Software starten, Navi starten und ab an den PC. Dummerweise keine Kommunikation mit dem Gerät möglich. Wieder Google und Garmin-Lösung: Versuchen sie's mal mit einem anderen PC. Ja gut, wenns sonst nichts ist: also ab an nen neuen PC und nach 2 Versuchen lässt sich das Gerät erkennen und die Karten reparieren - diesmal wirklich in 2 Stunden. Ergebnis: Navi startet, Karten werden geladen und das Ding startet. Alles nochmal, Standort eingerichtet, Handy gekoppelt, Tour geplant. Er spricht mit mir und lässt sich per Spracheingabe steuern. Unterwegs kommt dann ein Anruf rein: leider verstehe ich das andere Ende der Leitung nicht, alles abgehakt und unverständlich. Also am Ziel angekommen, zurückgerufen (ohne Freisprechen, direkt am Handy), alles prima und klar verständlich. Gegenprobe: nochmal über's Navi: abgehakte Sprache, nichts verständlich. Auf der Rückfahrt nochmal mit Navigation, ab halber Strecke wieder keine Ansage, keine Tonausgabe, nichts... einen letzten Reset hab ich dem Teil noch gegönnt, aber jetzt reichts mir: so einen Mist kann sich kein Mensch antun. Somit geht's zurück, einfach unerträglich.
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am 28. November 2015
Ich habe das TomTom nun seit 2013. Leider fällt meine Bewertung nicht so positiv aus. Das erst halbe Jahr funktionierte es einwandfrei. Danach viel mir auf das die Suche nach den Satelliten immer länger dauerte (Anzeige kein GPS-Signal). Ich habe mich dann mit de Kundendienst in Verbindung gesetzt. Die meinten ich sollte das Gerät updaten (neue GPS-Fix-Software aufspielen). Dies habe ich dann auch gemacht, mit dem Resultat, dass das Gerät für einige Tage die Satelliten direkt fand. Dies hielt ca. einen Monat an und dann hatte ich wieder das gleiche Problem. Ich habe mich dann wieder mit den Kundendienst in Verbindung gesetzt. Nach langem hin und her sollte das Gerät eingesendet werden.
Was dort gemacht wurde entzieht sich meine Kenntnis. Das Gerät funktioniert wieder. Seit drei Monaten habe ich wieder das gleiche Problem (kein GPS-Signal). Ich habe eine Softwareaktualisierung durchgeführt, doch ohne Erfolg.
Die Aktualisierungen dauern auch sehr lange.
Die Spracherkennung funktioniert auch nicht so optimal. Befehle oder auch Straßennamen werden schlecht oder gar nicht erkannt. Man kann sich lange mit dem Gerät unterhalten, eh die gewünschte Funktion durchgeführt wird. Andere Geräte arbeiten an dieser Stelle viel besser.
Mein Fazit, ich würde mir dieses gerät nicht mehr kaufen.
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am 30. November 2014
Ich habe das Gerät im Februar 2014 gekauft. Nach nicht einmal einem Jahr ist es jetzt schon vorbei mit den "free lifetime upgrades". Da gerade dieser Zusatz ein wesentliches Kaufargument war, grenzt das für mich schon an Betrug. Bedienung und Updates sind auch recht gewöhnungsbedürftig, auch wenn es prinzipiell funktioniert.
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am 29. November 2015
Ich habe das Navi nun schon länger in Betrieb und nutze es intensiv, und muss sagen dass die Routenführung absolut katastrophal ist. Eigentlich ist es erschreckend, wie sich ein Navi von einem derart "bekannten Hersteller" so dumm bei der Routenführung anstellen kann. Absolut kein Vergleich zu der Qualität die man altes Navi (ein altes Navigon) geliefert hatte.

Auch mehr als nervig ist der Umstand, mit welcher Hartnäckigkeit der Wunsch des Benutzers ignoriert wird. Wenn man z.B. eine längere Strecke fährt und das Navi entdeckt in 100-150 Kilometer Entfernung einen Stau und will eine Alternativroute vorschlagen, dann kommt diese Meldung "Alternativroute nehmen..." IMMER UND IMMER WIEDER. Unfassbar, aber wahr. Wir haben bei unserer letzten Fahrt diese Meldung locker zwanzigmal (!!!) weg gedrückt und mit nein beantwortet, was das Navi aber nicht davon abgehalten hat uns hartnäckig alle paar Minuten wieder die gleiche Frage zu stellen...

Ich persönlich würde mir alleine schon aufgrund der oben genannten negativen Punkte (das waren nur einige) definitiv kein TomTom mehr kaufen. Werde meines verschenken, und mir was anständiges zulegen, was einem nicht den letzten Nerv raubt.
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