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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 13. November 2013
Etwas in Vergessenheit geraten ist, dass die Schlümpfe ihren ersten Auftritt nicht in mittelprächtigen Kinofilmen, in der eher unsäglichen Hanna-Barbera-TV-Trickfilmserie oder als Gummifigur aus dem Hause Schleich hatten, sondern 1958 in einem Comic.

Der belgischen Comiczeichner Pierre Culliford alias Peyo ließ das Zwergenvolk erstmals in einem Album um seine mittelalterliche Helden Johann und Pfiffikus auftreten. Aus dieser Geschichte “Die Schlümpfe und die Zauberflöte“ entstand 1975 auch ein recht werkgetreuer Zeichentrickfilm. Obwohl von Peyo nur als Nebenfiguren konzipiert, erfreuten sich die Schlümpfe sofort so großer Beliebtheit, dass sie eine eigene Serie bekamen und viele ebenso lustige wie spannende aber auch gesellschaftskritische Abenteuer erlebten. Bei uns waren die Schlumpf-Comics ebenfalls ein riesiger Erfolg, z. b. zunächst als Gaststars im Heft Fix & Foxi oder als sorgfältig editierte Albenreihe beim Carlsen Verlag.

Doch in den letzten zehn Jahren war es – zumindest im Comicbereich und abgesehen von einem Gastspiel in der Reihe “Klassiker der Comic-Literatur - Ausgewählt vom F. A. Z. – Feuilleton“ – etwas ruhiger um sie geworden. Dies hat sich zum Glück jetzt geändert, denn der Splitter Verlag (bzw. dessen Unterlabel toonfish) veröffentlicht in rascher Folge zugleich Comic-Klassiker wie “Blauschlümpfe und Schwarzschlümpfe“ (zum Glück nicht in der politisch korrekten über jeden Rassismus-Verdacht erhabenen US-Version mit den “Purple Smurfs“) aber auch nagelneue Geschichten wie den bei uns zuvor noch nicht erschienenen 28. Band “Schlumpfine greift ein“. Auch die Abenteuer von Johann und Pfiffikus haben bei Splitter/toonfish eine neue verlegerische Heimat gefunden.

Die ersten zehn Schlumpf-Alben gehören zweifelsohne zum Schönsten was der frankobelgische Comic hervorgebracht hat. Bei der Wiederbegegnung mit der Geschichte “Blauschlümpfe und Schwarzschlümpfe“ verwundert, dass diese nur 20 Seiten umfasst (das Album enthält daher auch noch die Stories “Der gefangene Schlumpf“ und “Der fliegende Schlumpf“) und wie klein die in fünf Reihen pro Seite abgedruckten Panels sind. Dies liegt auch daran lag, dass die ersten Schlumpf Geschichten in Frankreich in Form von Mini-Comics zum Herausnehmen und Zusammenbasteln veröffentlicht wurden.
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am 16. Mai 2013
Etwas gewöhnungsbedürftig ein Comic auf dem Tablet aber insgesamt sehr gut gemacht. Man muss allerdings die Sprechblasen schon vergrößern zum Lesen, sonst ist die Schrift zu klein. Wenn man es mal raushat ist das aber kein Problem.
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am 19. Juni 2013
Das Buch wirkt wie eingescannt, die Schrift ist so klein dass diese auch mit Brille nicht zu lesen ist. Man kann die Seiten nicht vergrößern oder sonswie beinflussen. Nicht zu empfehlen. Ich habe also jetzt ein Bilderbuch in dem ich nichts lesen kann.
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am 5. Mai 2011
Erfreulich, dass die Schlümpfe und Johann und Pfiffikus, die zum Teil nur überteuert zu erhalten waren, neu aufgelegt werden.
Als Wermutstropfen empfinde ich allerdings die Neuübersetzung, die sich an der idiotischen Zeichentrickserie und den neueren Schlumpf-Comics orientiert, in denen der Große Schlumpf "Papa Schlumpf" und Gurgelhals "Gargamel" heißt. Konnte mich nie daran gewöhnen. Papa Schlumpf? Grässlich. Von wem der Papa eigentlich? Wer ist die Mutter? Auch die anderen Namen sind teils entstellt worden.
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am 15. Juli 2015
Unser Sohn ist gerade im "Schlümpfe-Alter". Ich habe ihm die Geschichten vor dem Einschlafen vorgelesen. Da man auf dem Kindle zoomen kann, kann ich immer das Bild zeigen, das ich gerade auch vorlese. So ist es für ein Kind leichter zu sehen, an welcher Stelle man gerade ist, welches Bild zum Vorgelesenen gehört. War der erste, aber sicher nicht der letzte Band, den ich für das Kindle kaufe.
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am 7. September 2013
Anfangs hatte ich Bedenken einen Comic in ebook Format zu lesen. Aber bei den Schlümpfe Comics klappt dass sehr gut und man kann mit Doppelkick jedes Comic Teil vergrößern.
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am 3. Juli 2014
dies Buch ist lustig und macht spass es durch zu lesen. denn noch ist alles ziemlich klein geschrieben.ich empfehle es weiter.
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am 12. Januar 2014
Schöne Geschichte für die Kleinen macht Spaß das auf dem Kindle zu lesen und den Kindern finden es sehr lustig
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am 23. Mai 2013
Ich kann das Buch nur empfehlen es macht richtig süchtig und es macht Spaß es zu lesen kauft es euch!!!
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am 3. Oktober 2011
einfach super SCHLUMPF ig!
werden die nächsten Folgen sicher kaufen und ebenso verschlingen.
hier erwachen Kindheitserinnerungen. Einfach schön und empfehlenswert.
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