Kundenrezensionen


96 Rezensionen
5 Sterne:
 (77)
4 Sterne:
 (15)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


55 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie lange ist es her...
... dass ich eine Rezension geschrieben habe. Wie viele Stunden hat ein Tag, wenn man nicht die Hälfte davon vor dem Fernseher verbringt? Wie lange ist es her, dass wir uns wirklich anstrengen mussten, um etwas zu bekommen, das wir wollten?
Hut ab, was Robert Kirkman und Tony Moore mit "The Walking Dead" geschaffen haben ist in meinen Augen ein Dawn of the Dead...
Veröffentlicht am 29. Januar 2006 von Revilo Aeb

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz gut
Hat mir gefallen. Ich habe mir diesen Band gekauft, weil ich die Fernsehserie gern schau. War aber ein bisschen zu teuer
Vor 5 Monaten von Eren veröffentlicht


‹ Zurück | 1 210 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

55 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie lange ist es her..., 29. Januar 2006
... dass ich eine Rezension geschrieben habe. Wie viele Stunden hat ein Tag, wenn man nicht die Hälfte davon vor dem Fernseher verbringt? Wie lange ist es her, dass wir uns wirklich anstrengen mussten, um etwas zu bekommen, das wir wollten?
Hut ab, was Robert Kirkman und Tony Moore mit "The Walking Dead" geschaffen haben ist in meinen Augen ein Dawn of the Dead in Comicform, wird das Wort Comic dem Titel gerecht? Manchmal denkt man, man befindet sich im Kino und schaut den neuen Romero (nein, nicht Land of the Dead, eher etwas das dem original Dawn of the Dead gleichkommt). Ich denke ich kann jedem, der etwas mit den stinkenden Untoten anfangen kann für dieses Buch eine absolute Kaufempfehlung geben. Die Charackter wurden von Kirkman und Moore super ausgearbeitet - die Geschichte baut sich super auf und erschaffte eine Atmosphäre, Endzeitstimmung, wie es bis jetzt nur die wenigsten Filme dieses Genre geschafft haben.
Ich kannte die Serie bereits aus England (habe dort die einzelnen Paperbooks in einer Bücherei gefunden, und mich auf dem Rückflug geärgert - dass ich Sie mir nicht gekauft habe). Um so erfreuter war ich, als ich durch Zufall sah, dass Kirman's Meisterwerk nun als wunderschöne Hardcover-Buchserie erscheint - und das in Deutsch! Jetzt habe ich Band I durch und werde mir sofort Band II vorbestellen - hat man einmal Angefangen, kann man nicht mehr aufhören.
Man erkennt ganz klar Stellen aus diversen Zombiefilmen, wenn man aufmerksam liest und diese Art der Fernsehunterhaltung sich "antut" - Es kommt eine Untote Frau mit einem Teddy unter dem Arm im Buch vor, wer Tom Savini's Remake eines gewissen Film kennt (steht leider in Deutschland auf dem Index) wird auch diese Untote erkennen (tauscht man mal Teddy gegen Puppe ;-) - in einer Szene fühlt man sich wieder an Zack Snyder's Dawn erinnert - das ist keinesfalls schlecht. Es zeigt nur, dass sich Kirkman wohl 1A auf seine Serie vorbereitet hat!
Ich freue mich schon auf Band 2 und rate jedem Fan der wandelnden Leichen mal in dieses Buch reinzuschauen - ich auf jeden Fall möchte wissen - wie es mit es Rick und den anderen Überlebenden weiter geht - vielleicht wird diese Geschichte ja sogar mal verfilmt - wer weiß?!
Absoluter Must-Have Artikel - wenn man ein Fan von Zombiegschichten ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Einstieg!, 31. Oktober 2010
Nach den unzähligen vorwiegend positiven Kritiken im Internet entschloss ich mich selbst mal in die berühmte Reihe zu schnuppern.
Zu meiner Person: Bis vor ungefähr 8 Jahren (Bin jetzt 25) habe ich selbst Comics gelesen. LOBO, RESIDENT EVIL, etc...
Anfangs war ich etwas zögerlich wieder in die Welt der Comics zurückzukehren, aber ich wurde eines besseren belehrt.
Also fuhr ich zu einem gutsortierten Comic-Händler in Berlin-Prenzlauer Berg und kaufte mir den ersten Band.
Und da ging es schon los. Der Comic-Band hat die gleiche Aufmachung wie ein Buch, ist also gebunden und machte von vornerein einen sehr hochwertigen Eindruck.
Schon der Klappentext auf der Rückseite machte klar wo der Fokus dieser Reihe liegt: nämlich nicht auf hektoliterweise Blut und Därmen sondern auf der Frage:
Wie verhält sich der Mensch wenn all seine liebgewonnen und vorallem selbstverständlichen Dinge des Alltags von heute auf morgen nicht mehr existieren würden?
"Kein Supermarkt. Kein Internet. Kein Kabelfernsehen." Nicht einmal eine Dusche oder Toilette.

Bevor ich mit dem eigentlichen Lesen des Comics begann, las ich mir die Interviews des Autors Robert Kirkman und des Zeichners Tony Moore durch, danach das Vorwort, in dem Kirkman nochmal klarmacht das es in seinen Erzählungen um die Menschen und nicht die Zombies geht.
Dann war es soweit. Ich saß noch in der Straßenbahn auf dem Rückweg vom Comic-Händler, den Comic wollte ich mir nachts vor dem Schlafengehen durchlesen.
Aber ich dachte mir, man kann ja schonmal ein paar Seiten probelesen.
Sofort viel mir der schnelle Erzählstil auf, die Seiten lesen sich wahnsinnig schnell, anfangs erscheint einem das zu schnell, man hat den Eindruck man fliegt förmlich über die Handlungsorte, aber das Gefühl legt sich bereits wenn wieder längere Dialoge folgen.
Als ich mit der Straßenbahn zuhause ankam hatte ich bereits 105 Seiten in 45 Minuten Bahnfahrt aufgesogen, so gut und vorallem fließend ist die Geschichte.
Mir ist absolut schleierhaft wie es amerikanische Leser geschafft haben EINEN Monat auf die nächste Ausgabe zu warten, in Heftform hatten die Geschichten gerademal 24 Seiten!!!!
In dieser Sammelbandform ist "The Walking Dead" sicher besser aufgehoben, da der Erzählfluss sicher darunter leiden würde.

Anfangs hat mich das ganze nicht besonders umgehauen oder beeindruckt, aber je mehr ich las, und je mehr ich die Charaktere kennenlernte, desto mehr gefiel mir das ganze, weil es so stinknormale Leute sind und nicht wie [Zitat: Kirkman]"...Bodybuilder oder Models aussehen!"[Zitat Ende].
Und die Geschichte schockt mit unvorhergesehenen Ereignissen, auf die ich nicht mal ansatzweise eingehen möchte, das würde die Spannung rausnehmen.

Abschließend kann ich sagen das Band 2 auch seinen Weg zu mir finden wird, denn in Band 1 wurde eine Grenze überschritten und ich möchte wissen wie man dieser neuen Entwicklung, die so definitiv nicht absehbar war, umgeht.
Von mir eine klare Kaufempfehlung, wer schon lange keine Comics mehr gelesen hat wird vom schnellen Erzählfluss erstmal überwältigt aber gewöhnt sich schnell daran.
Also KAUFEN!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Walking Dead - Eine Odyssey beginnt, 1. April 2013
Von 
H. Altmann "Lustiger Freak" (Ich komme aus nirgendwo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die nachfolgende Rezension bezieht sich auf die englische Ausgabe des Comics. Die Unterschiede sind jedoch marginal, der Comic ist bis auf den Einband exakt gleich.
Die deutsche Fassung hat einen Hardcover-Einband, der sich schick im Regal macht, die englische Fassung ist Paperback. Die deutschen Titel sind insgesamt aber teilweise nur vage oder gar nicht übersetzt (was bei Teil 1 zum Glück nicht der Fall ist, da "Gute Alte Zeit" eine schöne Übersetzung zu "Days Gone By" ist).
Leider sind die deutsche Titel auch etwas zu groß gedruckt und stehlen zu viel vom schönen Zombie-Artwork.

Vorneweg: Zum Zeitpunkt dieser Rezension habe ich die ersten 14 Bände gelesen, also alles bis "No Way Out".

Als eingefleischter Comic- und Mangafan ist mein Herz bereits einigen Werken verschrieben gewesen, ehe ich begann, The Walking Dead zu lesen.
Mein Schrank umfasst über 400 Paperback-Sammelbände, und mein Herz ruht bei einigen wenigen wie "Watchman", "Death Note", "Scott Pilgrim" und "One Piece".

Walking Dead habe ich ursprünglich auf meinem Ipad begonnen zu lesen, da eine lange Zugreisenvor mir Stand, ich die Serie mochte und dachte, der Comic wäre vielleicht ein netter Zeitvertreib.
Was mir zunächst auffiel, war der helle und Fröhlich wirkende Zichenstil. In den ersten Momenten gewöhnungsbedürftig, fand ich jedoch schnell, dass er ganz gut zur Thematik passt.

Danach bemerkte ich die Parallelen zum TV- Piloten. Die erste Episode der Serie ist schon fast eine Shot-By-Shot Wiedergabe des ersten Kapitels bzw. Der Ersten Ausgabe von Walking Dead. Da ich die Serie bereits kannte, fand ich dies ganz angenehm, da es mir einen leichteren Einstieg in den Comic ermöglichte.
Nach dem ersten Kapitel gehen die Serie und der Comic etwas auseinander, bleiben jedoch größtenteils vom Verlauf der Geschichte her sehr nah aneinander. Das Ende des ersten Bandes markiert in etwa das Ende der ersten Staffel, auch wenn das Staffelfinale nichts mit dem Comic an sich Zu tun hat.
Wer sich darüber beschwert, dass der Comic zu wenig der TV Serie ähnelt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass der Comic weit früher erschien - in Amerika nämlich erstmals 2003, die Serie startete 2010.

Die Geschichte an sich, das eigentlich wichtige, ist in diesem Teil im Vergleich zu den anderen noch nicht ganz so poliert, was aber völlig okay ist, da dies der Serie erlaubt, sich selbst zu entwickeln.
Der Einstieg ist nichtsdestotrotz klasse, da man nach einer Seite bereits in die Apokalypse hineingeworfen wird. Für Kenner der Serie wirkt dies im ersten Moment abrupt, da die Serie mehr paraphrasiert als der Comic, allerdings gefällt mir eben dieser Einstieg - es wird keine Zeit verschwendet, wir kommen direkt dorthin, was wir lesen wollen. Denn seien wir mal ehrlich, Neueinsteiger dieser Serie wollen kein sozialkritisches Werk, sondern Zombies.
Dann folgen wir dem Hauptcharakter Rick auf seiner Reise durch diese postapokalyptische Welt.
Die Geschichte gelangt dann irgendwann zu einem Punkt, an dem viele neue Charaktere eingeführt werden.
Die Figuren haben generell leider in diesem Band bis auf ein paar Ausnahmen leider noch keinen sehr hohen wiedererkennungswert, sodass ich teilweise Schwierigkeiten hatte, die Charaktere komplett auseinanderzuhalten. Man kann der Geschichte jedoch trotzdem gut folgen, da die Schlüsselpersonen nicht von diesem Problem befallen sind.
Wer die Serie erkennt, wird feststellen, dass sich die meisten Charaktere so gut wie gar nicht ähneln.

So endet der erste Band nach etwa 145 Seiten (Englische Fassung) mit einem Paukenschlag und lässt den Leser mit dem Gefühl zurück, mehr wissen zu wollen.
Die explizite Gewalt wird in späteren Bänden noch deutlicher und extremer, in diesem Teil fällt sie nicht sehr stark ins Auge.
Das sollte es nun zum Inhalt gewesen sein...

Das Cover dieses Bandes ist echt toll und sieht super Schick aus, es passt auch von der Struktur her super zur Thematik. Die englische Fassung, die ich in diesem Fall besitze, sieht im Regal zwar schick, leider nicht ganz so super aus, da die einzelnen Bände doch relativ dünn sind.
Ich besitze drei der vier Editionen des Comics (Volumes, Books und Compendiums) und muss sagen, dass das ganze mit dem Hardcover Einband der Books nicht ganz so viel Spaß mach, diese Book-Edition aber schöner im Schrank aussieht. Für Sammler auf jeden Fall einen Blick wert.
Die Compendiums sind mir in der Tat ein Stück zu Dick und zu Schwer (mit Knapp 1100 Seiten). Sie Abends im Bett auf dem Schoß lesen macht nicht unbedingt Spaß, daher lege ich Interessenten die Volumes ans Herz, da diese schöne Cover aufweisen und sehr bequem zu lesen sind.
Allersings sollte man beachten, dass man mit dem Kauf der Compendiums im Vergleich zu den dünnen Volume-Ausgaben ungefähr 50% des Preises spart. Sparfüchse greifen hier zu.

Ich kann diesen Comic jedem ans Herzen legen, der mit der Thematik etwas anfangen kann oder ihr zumindest nicht abgeneigt ist. Meine Mutter z.B., die die Thematik Zombies hasst, wird auch mit Walking Dead (sowohl in Serien,- Speil,- und Comicform) nicht allzu viel Spaß haben, wenngleich die Serie später einen recht anderen Weg geht als gewöhnliche Comicserien.

Insgesamt habe ich dieser Ausgabe 4 Sterne gegeben, da dieser Comic sie meiner subjektiven Empfindung nach absolut verdient. Im Vergleich zu den anderen Walking Dead Ausgaben hätte ich dem ersten Teil sogar nur 3 Sterne gegeben, da die darauf folgenden Teile aufgrund eines anderen Zeichenstils mir persönlich noch mal ein Stück besser gefallen haben und die Geschichte noch ein bisschen spannender, düsterer und eckiger wird.

Alles in allem trotzdem ein Super Einstieg in die Odyssey Walking Dead.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr vielversprechend!, 13. Februar 2009
Robert Kirkman schrieb die Geschichte dieses Comics in Anlehnung an die berühmten Zombiefilme von George A. Romero und anderen Regisseuren. Er legt dabei viel Wert auf die Charaktere und lässt sich Zeit mit dem Beschreiben seiner Hauptprotagonisten, was natürlich bedeutet, dass wir eine große Serie zu erwarten haben. Was ich in Band 1 bisher lesen konnte, verdient nicht nur aufgrund der Story, sondern vor allem auch wegen der großartigen Zeichnungen von Tony Moore, eine positive Bewertung. Sehr vielversprechend!
Update 03/2011: Wer hätte gedacht, dass die aus mittlerweile bereits 11 Bänden bestehende Comic-Saga um den Ex-Bullen und seine Familie, die sich durch Zombieland schlagen müssen, solch einen Erfolg haben wird? Angesichts einer Story, die großen Wert auf Charakterentwicklung legt, und der realistischen S/W-Zeichnungen, ist dies aber auch nicht wirklich verwunderlich. Dass der Comic allerdings als Vorlage für die erste Zombie-TV-Serie in die Geschichte eingehen wird, hätte bei Erscheinen des ersten Bandes wohl niemand erwartet. Da kann man nur hoffen, dass die Comic-Reihe noch lange weitergeführt wird und die TV-Serie bald auf DVD erscheint!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faaaaantastisch!, 7. Mai 2007
Von 
Schon seit Jahren bin ich Comicfan. Als ich "The Walking Dead" im Comicshop sah, erinnerte ich mich an meine Jugend und an die Zombiefilme. Mein Gott, lief da in den 80ern ein Shit über die Leinwand, aber es waren auch ein paar "gute" Filme dabei. Ich überlegte lange, ob ich es mir nochmal antun soll und so einen Mist überhaupt kaufen soll. Ich entschied mich dafür. Und es war bei weitem keine Fehlentscheidung! Ein verdammt guter Comic. Er zeigt einem auf, in welch einer verlogenen, trivialen Welt wir derzeit leben und was wir für wichtig erachten - leider gehören dazu wohl auch Comics...

Der Polizist Rick wird bei einer Schießerei schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Als er aus seinem Koma aufwacht, hat sich die Welt, die er bisher kannte, geändert. Nichts ist mehr, wie es einst war. Zögerlich, Stück für Stück wird es ihm offenbart, aber auch oft genug mit brachialer Gewalt: die Welt wird von Zombies beherrscht. Ein Fremder klärt ihn darüber auf und das die Regierung die Bevölkerung gebeten hat, sich in die Städte zurückzuziehen, wo eine bessere Verteidigung und Versorgung möglich sei.

Rick macht sich auf den Weg nach Atlanta, wo er hofft, seine Familie zu finden. Dort angekommen - was schon schwierig genug war - muss er zu seinem Entsetzen feststellen, dass auch die vermeidlich sichere Stadt in den Händen der Zombies ist. Nur per Zufall wird Rick von einem jugendlichen Fremden gerettet. Dieser bringt ihn zum Lager, wo andere Überlebende sich zusammen getan haben. Unter diesen findet er auch seine Frau und seinen Sohn sowie seinen alten Freund, der sich um seine Familie gekümmert hat. Vielleicht sogar ein wenig zuviel...

Im weiteren wird der Kampf ums Überleben erzählt. Die psychischen Probleme der Gemeinschaft in einer solchen Krisensituation beleuchtet, der täglich Kampf um Nahrung, gegen Zombies, gegen die Hoffnung und die Verzweiflung, gegen (Fehl-)Entscheidungen.

Anders als bisherige Zombieproduktionen, beleuchtet dieser Comic neben dem Horror auch viele Aspekte einer mutmaßlichen Katastrophe. Denn abgesehen von den Angriffen und den Schwierigkeiten die die Anwesenheit der Zombies hervorrufen, ist die Situation der kleinen Gemeinschaft auf jede denkbare Apokalypse die die Menschheit heimsuchen kann, denkbar: Wo bekomme ich was zum essen her? Wie Überlebe ich den nächsten Tag? Fragen, die sich die meisten Menschen aus Industrieländern nicht stellen müssen. Das Essen kommt aus dem nächsten Supermarkt! Basta!

Ein Comic, der unter die Haut geht! Sehr zu empfehlen!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Für alle die sich schon immer gefragt haben wie es nach dem Abspann weitergeht, 25. Mai 2006
Robert Kirkman hat in seinem Vorwort genau das wiedergegeben, was auch ich immer am Ende von z.B. Dawn of the Dead oder so manch anderem Zombiefilm empfunden habe.

Wie geht es nun weiter ? Kommt die Armee doch noch aus ihren Löchern ? Wehren sich die letzten Überlebenden in einem finalen Endkampf gegen die Masse der Zombies ? Oder schaffen Sie sich ein sicheres Refugium, von wo aus gezielt Jagd auf die Untoten gemacht werden kann ? Solange bis die Welt wieder frei begehbar ist ? Oder kommt alles doch ganz anders ?

Robert Kirkman hat sich wohl ähnliche Fragen gestellt. Als erste Antwort darauf ist "The Walking Dead" erschienen. Band 2 soll im August folgen.

Zur Geschichte ist schon von anderen Rezendenten genug geschrieben worden. Ich schließe mich aber der Meinung an, das man (mir liegt nur das 1. Band vor) hier noch einiges von Kirkman erwarten kann (der Winter wird ja vermutlich im nächsten Band Einzug halten). Ich bin schon sehr gespannt wie unsere kleine Truppe unter diesen verschärften Bedingungen überleben will ? Ich denke auch, das uns Kirkman seine Akteure in den folgenden Bänden immer näher bringen wird. Einen ersten Eindruck über die Wandlung des einen oder anderen unter den Bedingungen des ständigen Überlebenskampfs bekommt man ja bereits in Band 1.

Für mich auf jeden Fall ein absolut empfehlenswertes Comic und eine der (vielleicht sogar die) beste Neuerscheinungen der letzten Monate. Und bitte, bitte haltet durch. Nicht das etwas ähnliches wie mit Cryozone passiert. Welches ja nach Band 1 direkt eingestellt wurde.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Genialer Endzeit-Comic, 1. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als großer Fan von Zombiefilmen habe ich genau so ein Comic schon lange gesucht und - endlich, endlich, endlich - gefunden! Dabei besticht wirklich ALLES: Story, Charaktere, Zeichnungen, Konzept...

Hier sollten übrigens nicht nur Zombie-Fans zugreifen: auch wenn die possierlichen Kannibalen mitnichten doch das Hauptelement sind, denke ich ist es nicht übertrieben zu sagen, dass gerade die geniale Story um die Überlebenden ein geniales Psychogramm einer Gesellschaft darstellt, die sich plötzlich nicht nur mit dem physischen Zerfall ihrer Kultur und ihrer Umwelt beschäftigen muss, sondern ihre Werte und Normen überdenken und neu definieren muss. Das kommt sehr genial in Bnd. 3 zur Geltung, als die überlebenden ein Gefängnis von der Zombiebrut säubern und zu einer Art Vorposten ausbauen und sich dann schon bald die Frage stellt, wer denn eigentlich des Menschen Feind ist. Wer also besonderen Wert auf eine durchdachte Handlung mit Charakteren, die diesen Namen verdienen, legt, der kann hier nichts falsch machen!

Der einzige Wermutstropfen an bnd.1 ist vielleicht, dass die Story zunächst ziemlich gerafft erzählt wird, um endlich "zur Sache" zu kommen. Hätte man bestimmt noch schön ausschmücken können, tut dem Ganzen aber trotzdem keinen Abbruch.

Noch ein Tipp: Wer am "Zombie Survival Guide" Spass hatte, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden Zombie- und Comic-Fan!, 9. Oktober 2008
Was Robert Kirkman und Tony Moore hier abgeliefert haben ist nichts weiter als ein Meisterwerk!

Die Geschichte erinnert zu Beginn ein wenig an 28 Days Later und durch die ganz in Schwarz/Weiss gehaltenen Zeichnungen wird man direkt an Romeros Klassiker Night Of The Living Dead erinnert. Diese Parallelen zu den großen Zombie-Filmen ziehen sich durch die gesamte Geschichte. Das soll allerdings nicht heißen, dass Kirkman hier auf billige Art und Weise eine Story zusammengeklaut hätte. Er verbindet eher bekannte Elemente gekonnt mit eigenen Ideen, wodurch man sich gleich "zu Hause" fühlt und trotzdem etwas neues bekommt. Es sei auch erwähnt, dass die Story sich mehr um das Zusammenleben der Figuren und ihren Umgang mit der Zombie-Invasion dreht, als um das Gemetzel durch die Zombies. Trotzdem gibt es den ganzen Band über genügend Zombie-Auftritte. Robert Kirmann zeigt auch direkt, dass bei seiner Story niemand sicher ist und jeder Charakter der nächste Tote sein könnte.

Auch wenn die Story das Entscheidende bei The Walking Dead ist, sollte man auch erwähnen, dass Tony Moores Zeichnungen wirklich grandios sind und durch die fehlende Farbe ein ganz besonderes Flair erzeugen!

Alles in allem kann ich The Walking Dead jedem ans Herz legen, der ein Fan von Zombie-Filmen ist oder einfach mal einen tollen Comic lesen möchte!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Mit einem Wort: Hammerhart!, 27. März 2007
Von 
Als eingefleischter Comic-Leser dachte ich, dass mich mich nichts mehr überraschen könnte. Irrtum!!! Als mir mein Comichändler The Walking Dead in die Hand drückte, ja fast aufdrängte, hatte ich keinen Schimmer worauf ich mich eigentlich einlasse. Zu meiner großen Verwunderung kam ich nicht mehr von dem Teil los... und wollte nach beendigung sofort Wissen wie es weiter geht. Also los und die amerikanischen Originale besorgt, die sich,trotz mangelnder Englisch-Kenntnisse, super leicht lesen lassen. Natürlich habe ich mir die deutschen Ausgaben auch weiterhin zugelegt.

Allen Freunden der klassischen Romero Zombie-Streifen kann ich The Walking Dead nur ans Herz legen. Selten schaffte es eine Reihe aus der Comicwelt mich so mitzureissen. Die Atmosphäre ist perfekt getroffen, die einzelnen Charaktere super ausgearbeitet, so, dass der Leser meint ein Teil des aktiven Geschehens zu sein. Die Verluste, die teilweise wirklich unerwartet zu beklagen sind, treffen einen tief. Die Zeichnungen in schwarz/weiss bzw. Graustufen zu halten verleiht diesem Werk eine realistische Note, wie man sie heute leider nur noch selten zu sehen bekommt. Zwei Daumen hoch für Kirkman und Moore!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für Kenner der Serie., 27. Juli 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
The Walking Dead ist mein erster Comic und ich muss sagen das ich positiv überrascht bin. Ich verfolge momentan auch die Serie und hatte befürchtet das keine Spannung aufkommt, da ich die grobe Richtung ja bereits kenne.

Zu meiner Überraschung ist der Comic aber an manchen Stellen völlig anders als der Werdegang in der Serie.
Ich kann also jedem den Comic empfehlen. Sogar für Kenner der Serie.

Der Comic ist sehr gut Verarbeitet. Das zusätzliche Interview am Ende ist für Fans auch eine nette Sache.

MfG
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 210 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

The Walking Dead 1: Gute alte Zeit
EUR 7,99
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen