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am 29. Januar 2006
... dass ich eine Rezension geschrieben habe. Wie viele Stunden hat ein Tag, wenn man nicht die Hälfte davon vor dem Fernseher verbringt? Wie lange ist es her, dass wir uns wirklich anstrengen mussten, um etwas zu bekommen, das wir wollten?
Hut ab, was Robert Kirkman und Tony Moore mit "The Walking Dead" geschaffen haben ist in meinen Augen ein Dawn of the Dead in Comicform, wird das Wort Comic dem Titel gerecht? Manchmal denkt man, man befindet sich im Kino und schaut den neuen Romero (nein, nicht Land of the Dead, eher etwas das dem original Dawn of the Dead gleichkommt). Ich denke ich kann jedem, der etwas mit den stinkenden Untoten anfangen kann für dieses Buch eine absolute Kaufempfehlung geben. Die Charackter wurden von Kirkman und Moore super ausgearbeitet - die Geschichte baut sich super auf und erschaffte eine Atmosphäre, Endzeitstimmung, wie es bis jetzt nur die wenigsten Filme dieses Genre geschafft haben.
Ich kannte die Serie bereits aus England (habe dort die einzelnen Paperbooks in einer Bücherei gefunden, und mich auf dem Rückflug geärgert - dass ich Sie mir nicht gekauft habe). Um so erfreuter war ich, als ich durch Zufall sah, dass Kirman's Meisterwerk nun als wunderschöne Hardcover-Buchserie erscheint - und das in Deutsch! Jetzt habe ich Band I durch und werde mir sofort Band II vorbestellen - hat man einmal Angefangen, kann man nicht mehr aufhören.
Man erkennt ganz klar Stellen aus diversen Zombiefilmen, wenn man aufmerksam liest und diese Art der Fernsehunterhaltung sich "antut" - Es kommt eine Untote Frau mit einem Teddy unter dem Arm im Buch vor, wer Tom Savini's Remake eines gewissen Film kennt (steht leider in Deutschland auf dem Index) wird auch diese Untote erkennen (tauscht man mal Teddy gegen Puppe ;-) - in einer Szene fühlt man sich wieder an Zack Snyder's Dawn erinnert - das ist keinesfalls schlecht. Es zeigt nur, dass sich Kirkman wohl 1A auf seine Serie vorbereitet hat!
Ich freue mich schon auf Band 2 und rate jedem Fan der wandelnden Leichen mal in dieses Buch reinzuschauen - ich auf jeden Fall möchte wissen - wie es mit es Rick und den anderen Überlebenden weiter geht - vielleicht wird diese Geschichte ja sogar mal verfilmt - wer weiß?!
Absoluter Must-Have Artikel - wenn man ein Fan von Zombiegschichten ist.
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am 1. April 2013
Die nachfolgende Rezension bezieht sich auf die englische Ausgabe des Comics. Die Unterschiede sind jedoch marginal, der Comic ist bis auf den Einband exakt gleich.
Die deutsche Fassung hat einen Hardcover-Einband, der sich schick im Regal macht, die englische Fassung ist Paperback. Die deutschen Titel sind insgesamt aber teilweise nur vage oder gar nicht übersetzt (was bei Teil 1 zum Glück nicht der Fall ist, da "Gute Alte Zeit" eine schöne Übersetzung zu "Days Gone By" ist).
Leider sind die deutsche Titel auch etwas zu groß gedruckt und stehlen zu viel vom schönen Zombie-Artwork.

Vorneweg: Zum Zeitpunkt dieser Rezension habe ich die ersten 14 Bände gelesen, also alles bis "No Way Out".

Als eingefleischter Comic- und Mangafan ist mein Herz bereits einigen Werken verschrieben gewesen, ehe ich begann, The Walking Dead zu lesen.
Mein Schrank umfasst über 400 Paperback-Sammelbände, und mein Herz ruht bei einigen wenigen wie "Watchman", "Death Note", "Scott Pilgrim" und "One Piece".

Walking Dead habe ich ursprünglich auf meinem Ipad begonnen zu lesen, da eine lange Zugreisenvor mir Stand, ich die Serie mochte und dachte, der Comic wäre vielleicht ein netter Zeitvertreib.
Was mir zunächst auffiel, war der helle und Fröhlich wirkende Zichenstil. In den ersten Momenten gewöhnungsbedürftig, fand ich jedoch schnell, dass er ganz gut zur Thematik passt.

Danach bemerkte ich die Parallelen zum TV- Piloten. Die erste Episode der Serie ist schon fast eine Shot-By-Shot Wiedergabe des ersten Kapitels bzw. Der Ersten Ausgabe von Walking Dead. Da ich die Serie bereits kannte, fand ich dies ganz angenehm, da es mir einen leichteren Einstieg in den Comic ermöglichte.
Nach dem ersten Kapitel gehen die Serie und der Comic etwas auseinander, bleiben jedoch größtenteils vom Verlauf der Geschichte her sehr nah aneinander. Das Ende des ersten Bandes markiert in etwa das Ende der ersten Staffel, auch wenn das Staffelfinale nichts mit dem Comic an sich Zu tun hat.
Wer sich darüber beschwert, dass der Comic zu wenig der TV Serie ähnelt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass der Comic weit früher erschien - in Amerika nämlich erstmals 2003, die Serie startete 2010.

Die Geschichte an sich, das eigentlich wichtige, ist in diesem Teil im Vergleich zu den anderen noch nicht ganz so poliert, was aber völlig okay ist, da dies der Serie erlaubt, sich selbst zu entwickeln.
Der Einstieg ist nichtsdestotrotz klasse, da man nach einer Seite bereits in die Apokalypse hineingeworfen wird. Für Kenner der Serie wirkt dies im ersten Moment abrupt, da die Serie mehr paraphrasiert als der Comic, allerdings gefällt mir eben dieser Einstieg - es wird keine Zeit verschwendet, wir kommen direkt dorthin, was wir lesen wollen. Denn seien wir mal ehrlich, Neueinsteiger dieser Serie wollen kein sozialkritisches Werk, sondern Zombies.
Dann folgen wir dem Hauptcharakter Rick auf seiner Reise durch diese postapokalyptische Welt.
Die Geschichte gelangt dann irgendwann zu einem Punkt, an dem viele neue Charaktere eingeführt werden.
Die Figuren haben generell leider in diesem Band bis auf ein paar Ausnahmen leider noch keinen sehr hohen wiedererkennungswert, sodass ich teilweise Schwierigkeiten hatte, die Charaktere komplett auseinanderzuhalten. Man kann der Geschichte jedoch trotzdem gut folgen, da die Schlüsselpersonen nicht von diesem Problem befallen sind.
Wer die Serie erkennt, wird feststellen, dass sich die meisten Charaktere so gut wie gar nicht ähneln.

So endet der erste Band nach etwa 145 Seiten (Englische Fassung) mit einem Paukenschlag und lässt den Leser mit dem Gefühl zurück, mehr wissen zu wollen.
Die explizite Gewalt wird in späteren Bänden noch deutlicher und extremer, in diesem Teil fällt sie nicht sehr stark ins Auge.
Das sollte es nun zum Inhalt gewesen sein...

Das Cover dieses Bandes ist echt toll und sieht super Schick aus, es passt auch von der Struktur her super zur Thematik. Die englische Fassung, die ich in diesem Fall besitze, sieht im Regal zwar schick, leider nicht ganz so super aus, da die einzelnen Bände doch relativ dünn sind.
Ich besitze drei der vier Editionen des Comics (Volumes, Books und Compendiums) und muss sagen, dass das ganze mit dem Hardcover Einband der Books nicht ganz so viel Spaß mach, diese Book-Edition aber schöner im Schrank aussieht. Für Sammler auf jeden Fall einen Blick wert.
Die Compendiums sind mir in der Tat ein Stück zu Dick und zu Schwer (mit Knapp 1100 Seiten). Sie Abends im Bett auf dem Schoß lesen macht nicht unbedingt Spaß, daher lege ich Interessenten die Volumes ans Herz, da diese schöne Cover aufweisen und sehr bequem zu lesen sind.
Allersings sollte man beachten, dass man mit dem Kauf der Compendiums im Vergleich zu den dünnen Volume-Ausgaben ungefähr 50% des Preises spart. Sparfüchse greifen hier zu.

Ich kann diesen Comic jedem ans Herzen legen, der mit der Thematik etwas anfangen kann oder ihr zumindest nicht abgeneigt ist. Meine Mutter z.B., die die Thematik Zombies hasst, wird auch mit Walking Dead (sowohl in Serien,- Speil,- und Comicform) nicht allzu viel Spaß haben, wenngleich die Serie später einen recht anderen Weg geht als gewöhnliche Comicserien.

Insgesamt habe ich dieser Ausgabe 4 Sterne gegeben, da dieser Comic sie meiner subjektiven Empfindung nach absolut verdient. Im Vergleich zu den anderen Walking Dead Ausgaben hätte ich dem ersten Teil sogar nur 3 Sterne gegeben, da die darauf folgenden Teile aufgrund eines anderen Zeichenstils mir persönlich noch mal ein Stück besser gefallen haben und die Geschichte noch ein bisschen spannender, düsterer und eckiger wird.

Alles in allem trotzdem ein Super Einstieg in die Odyssey Walking Dead.
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am 24. Februar 2014
"Die Welt, die wir kannten, ist Vergangenheit. In einer Welt, die von den Toten regiert wird, sind wir gezwungen, endlich unser Leben selbst in die Hand zu nehmen. "

Inhalt:
In 'The Walking Dead 1 - Gute alte Zeit' der Reihe geht es um Officer Rick Grimes, der nach einer Schussverletzung im Dienst nach ungewisser Zeit in einem Krankenhaus in Kentucky erwacht und schnell bemerkt, dass etwas aus der Ordnung geraten ist. Er findet kein Krankenhauspersonal, stößt dafür aber binnen kurzem auf die ersten wandelnden Toten. Seine Sorge gilt fortan seiner Frau Lori und seinem Sohn Carl, die er auch in ihrem Haus nicht vorfinden kann. Die gesamte Stadt scheint ausgestorben (kleiner Wortwitz). Er nimmt die gefährliche Suche nach seiner Familie auf und begibt sich nach Atlanta, mit einigen Überraschungen.

Meinung:
Im ersten Band beginnen wir gemeinsam mit Rick und unwissend über die vorangegangenen Ereignisse unsere Reise in die von Zombies überlaufene Welt. Und dabei wird schnell klar, dass diese Zombie-Reihe nicht in das Klischee mit möglichst viel sinnloser Gewalt fällt, sondern mehr dahintersteckt. Es geht in The Walking Dead um die Menschen, wie sie sich verhalten, auch unter- und zueinander, und sich nachhaltig verändern.
Als Leser fühlt man sich kontinuierlich mit der Frage konfrontiert, wie man selbst in so mancher Situation reagieren würde oder reagiert hätte. Das macht den Reiz der Reihe aus.

Geschrieben wurde (bzw. wird) die Reihe von Robert Kirkman, während die Zeichnungen von Tony Moore stammen. Von innen sind die Comic-Bücher in schwarz-weiß gehalten, was meiner Meinung perfekt zur Atmosphäre passt. Und die Zeichnungen können sich wirklich sehen lassen! Nicht nur sehen die Zombies einfach großartig makaber aus, auch die Mimik der Charaktere ist ausdrucksstark gezeichnet.

Fazit:
'The Walking Dead 1 - Gute alte Zeit' kann ich mit viel Nachdruck empfehlen! Natürlich für alle Zombie-Fans, aber auch für die Leute, die gerne mal die Gesellschaft hinterfragen. Die Reihe regt zum Innehalten und Nachdenken an. 'The Walking Dead' eignet sich auch als guter Einstieg für Comic-Neulinge!
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am 31. Oktober 2010
Nach den unzähligen vorwiegend positiven Kritiken im Internet entschloss ich mich selbst mal in die berühmte Reihe zu schnuppern.
Zu meiner Person: Bis vor ungefähr 8 Jahren (Bin jetzt 25) habe ich selbst Comics gelesen. LOBO, RESIDENT EVIL, etc...
Anfangs war ich etwas zögerlich wieder in die Welt der Comics zurückzukehren, aber ich wurde eines besseren belehrt.
Also fuhr ich zu einem gutsortierten Comic-Händler in Berlin-Prenzlauer Berg und kaufte mir den ersten Band.
Und da ging es schon los. Der Comic-Band hat die gleiche Aufmachung wie ein Buch, ist also gebunden und machte von vornerein einen sehr hochwertigen Eindruck.
Schon der Klappentext auf der Rückseite machte klar wo der Fokus dieser Reihe liegt: nämlich nicht auf hektoliterweise Blut und Därmen sondern auf der Frage:
Wie verhält sich der Mensch wenn all seine liebgewonnen und vorallem selbstverständlichen Dinge des Alltags von heute auf morgen nicht mehr existieren würden?
"Kein Supermarkt. Kein Internet. Kein Kabelfernsehen." Nicht einmal eine Dusche oder Toilette.

Bevor ich mit dem eigentlichen Lesen des Comics begann, las ich mir die Interviews des Autors Robert Kirkman und des Zeichners Tony Moore durch, danach das Vorwort, in dem Kirkman nochmal klarmacht das es in seinen Erzählungen um die Menschen und nicht die Zombies geht.
Dann war es soweit. Ich saß noch in der Straßenbahn auf dem Rückweg vom Comic-Händler, den Comic wollte ich mir nachts vor dem Schlafengehen durchlesen.
Aber ich dachte mir, man kann ja schonmal ein paar Seiten probelesen.
Sofort viel mir der schnelle Erzählstil auf, die Seiten lesen sich wahnsinnig schnell, anfangs erscheint einem das zu schnell, man hat den Eindruck man fliegt förmlich über die Handlungsorte, aber das Gefühl legt sich bereits wenn wieder längere Dialoge folgen.
Als ich mit der Straßenbahn zuhause ankam hatte ich bereits 105 Seiten in 45 Minuten Bahnfahrt aufgesogen, so gut und vorallem fließend ist die Geschichte.
Mir ist absolut schleierhaft wie es amerikanische Leser geschafft haben EINEN Monat auf die nächste Ausgabe zu warten, in Heftform hatten die Geschichten gerademal 24 Seiten!!!!
In dieser Sammelbandform ist "The Walking Dead" sicher besser aufgehoben, da der Erzählfluss sicher darunter leiden würde.

Anfangs hat mich das ganze nicht besonders umgehauen oder beeindruckt, aber je mehr ich las, und je mehr ich die Charaktere kennenlernte, desto mehr gefiel mir das ganze, weil es so stinknormale Leute sind und nicht wie [Zitat: Kirkman]"...Bodybuilder oder Models aussehen!"[Zitat Ende].
Und die Geschichte schockt mit unvorhergesehenen Ereignissen, auf die ich nicht mal ansatzweise eingehen möchte, das würde die Spannung rausnehmen.

Abschließend kann ich sagen das Band 2 auch seinen Weg zu mir finden wird, denn in Band 1 wurde eine Grenze überschritten und ich möchte wissen wie man dieser neuen Entwicklung, die so definitiv nicht absehbar war, umgeht.
Von mir eine klare Kaufempfehlung, wer schon lange keine Comics mehr gelesen hat wird vom schnellen Erzählfluss erstmal überwältigt aber gewöhnt sich schnell daran.
Also KAUFEN!!!!
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am 29. Mai 2016
Mir hat der Comic sehr gut gefallen. Ich muss erst einmal dazu sagen, dass ich kompletter Neuling in diesem Gebiet bin und keinerlei fundiertes Wissen über Comics etc. habe.
Und zu erst habe ich auch nur die Serie geschaut, die ich ursprünglich gar nicht schauen wollte, da ich ein kleiner Schisser in Sachen Grusel und Horror bin :-) Da aber fast jeder in meinem Freundes- und Bekanntenkreis über TWD sprach, musste ich wissen, was daran so toll sein soll.
Tja und durch den Amazon Fire Stick habe ich, mutig wie ich bin, die erste Folge der ersten Staffel vorsichtig und heimlich angeschaut und was soll ich sagen: TWD fesselt einen ganz schön schnell und so bin ich mittlerweile süchtig, nach jeder neuen Folge und was sonst noch so mit TWD zu tun hat.
Da ja momentan die Serie pausiert bzw. die neue Staffel gedreht wird, wollte ich mir die Zeit bis dahin sinnvoll vertreiben und dachte mir ich schau mal in die Comicserie rein, auf die die Fernsehstaffeln ja teilweise basieren.
Und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden. Es macht wirklich Freude, sich da einzulesen und schnell ist man wieder am Anfang der Geschichte rund um Rick Grimes, seiner Familie und seinen Freunden/Feinden. Schade ist nur, ich habe mir den Comic auf mein Kindle geladen und da geht natürlich die Farbe verloren. Mit Sicherheit ist das Ganze noch genialer, wenn man das Heft/Buch im Original zum blättern hat.
Trotzdem war ich mit dem Comic sehr schnell durch und fast versucht mir gleich das Zweite runter zu laden, da ich ganz schnell wieder in den Bann von TWD gezogen wurde!
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am 4. November 2015
=== Zu aller erst sei gesagt, ich war vor The Walking Dead kein Comicleser und bin auch bis jetzt noch ein 17-jähriger Gelegenheits-Comickäufer. Über jahrelange Erfahrung im Bereich dieses Medium verfüge ich nicht, wer also meine Rezension liest, muss selber entscheiden, ob er sie annimmt oder ablehnt. ===

Bevor ich zu The Walking Dead kam, habe ich mehr oder weniger nur Bücher gelesen. Da ich gerne hobbymäßig Filme drehe, mag ich es, Storytelling zu untersuchen und neue Gechichten zu bestaunen. Im Internet habe ich dann oftmals sehr positives über The Walking Dead gehört, und da ich bei Büchern das Problem, habe, dass man einfach so viel lesen muss (ja ich hab in dieser Hinsicht nicht so viel Durchhaltevermögen), kam es mir logisch vor, dieses 160-seitige Werk zu erwerben. Und ich nehme bereits jetzt vorweg, dass ich einfach nur megamäßig BEGEISTERT bin.

Die Geschichte wirkt besonders realistisch, Robert Kirkman hat hier wunderbare Arbeit geleistet und seinem Vorwort gebe ich Recht. Hier geht es weniger um die Zombies (ich bin sowieso kein großer Horrorfan, aber das macht in dem Fall nichts aus), sondern viel mehr um die Story, die Figuren, deren Charakterentwicklungen und die Beziehung zu anderen in der Graphic Novel vorkommenden Personen. Oftmals kommt es zu unerwarteten Wendepunkten und alle Handlungen wirken glaubwürdig und sind nachzuvollziehen. Gerade das gefällt mir gut, da ich auf die Story, wie schon oben erwähnt, sehr viel Wert lege.

Der Zeichenstil ist sehr gut gelungen, die Schwarz-Weiß-Colorierung (nennt man das so?) passt sich perfekt der Atmospähre dieser Graphic Novel an. Tony Moore ist, auch wenn ich bisher nichts davon gehört habe, bestimmt einer der Besseren in seinem Gebiet. Auch wenn ich schon gelesen habe, dass er nur für diesen Band die Zeichnungen angefertigt hat, bin ich trotzdem zuversichtlich, dass in den nächsten Bänden passender Ersatz gefunden wurde.

Fazit also: Klar, für mich als Jugendlicher mögen 16 Euro wahnsinnig viel Geld für 160 Seiten gewesen sein. Aber nach dem Lesen habe ich keinen Cent bereut und kann nur sagen "You get what you pay for!". Das erste Comic (oder Graphic Novel), das ich mir je gekauft habe und es war direkt ein Volltreffer, und so werde ich mir demnächst auch Band 2 zulegen. Es lohnt sich, dafür Geld auszugeben und ich bin mir sicher, dass The Walking Dead in ein paar Jahren der Grund sein wird, wieso ich zuhause ein Haufen an Comics rumliegen hab.
Absolute Kaufempfehlung, für alle die gerne Bücher lesen. Comickäufern muss ich wahrscheinlich nichts empfehlen, die haben sicher
schon einige The Walking Dead Bände zu Hause im Regal stehen. :D

Ich würde mich über ein Hilfreich oder Nicht hilfreich freuen, da ich mir schon ein wenig Mühe beim Verfassen dieser Rezension gegeben habe, und deshalb würde ich gerne wissen, ob es sich gelohnt hat oder nicht.

Michele-Christoph
17 Jahre
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am 8. November 2014
Für einen Riesen zombiefan wie mich, der war ich schon bevor sie Mainstream wurden, konnte ich im Elektronikstore natürlich nicht an der ersten Staffel walking dead vorbei gehen, es folgte Staffel 2 und 3 und schon war ich hin und weg von der Serie, dem ganzen wd Universum, so kam es nach und nach dazu das ich mir alle Bücher besorgt habe und schließlich auch über die Comics gestolpert.

Das einzige was ich negativ finde und deswegen auch einen Stern Abzug kostet ist die Tatsache das das Comic als solches zu teuer ist, und das die Koma Geschichte nichts neues ist, siehe 28 days later, kommt beides aus dem Jahr 2002 also schwer nachvollziehbar was zu erst da war Kirkmans Idee oder die Leute von 28 days...

Auf jedenfall finde ich das Comic besser als die Serie man kann den Charakteren besser folgen und sie werden besser dargestellt, ärgerlich ist halt das sich Serie und Bücher wie Comics inhaltlich unterscheiden so ist kein einheitliches walking dead Universum vorhanden...
Das Comic selber ist unterhaltsam und macht spass.
Was man noch wissen sollte das Comic ist on schwarz/weiss kommt wahrscheinlich dadurch auch besser zur Geltung da es vorrangig um die zwischen Menschlichen Beziehungen in einer apokalyptischen Welt...
Jeder Fan von resident evtl und Co kann gerne zugreifen ohne es zu berreuen...
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am 13. Februar 2009
Robert Kirkman schrieb die Geschichte dieses Comics in Anlehnung an die berühmten Zombiefilme von George A. Romero und anderen Regisseuren. Er legt dabei viel Wert auf die Charaktere und lässt sich Zeit mit dem Beschreiben seiner Hauptprotagonisten, was natürlich bedeutet, dass wir eine große Serie zu erwarten haben. Was ich in Band 1 bisher lesen konnte, verdient nicht nur aufgrund der Story, sondern vor allem auch wegen der großartigen Zeichnungen von Tony Moore, eine positive Bewertung. Sehr vielversprechend!
Update 03/2011: Wer hätte gedacht, dass die aus mittlerweile bereits 11 Bänden bestehende Comic-Saga um den Ex-Bullen und seine Familie, die sich durch Zombieland schlagen müssen, solch einen Erfolg haben wird? Angesichts einer Story, die großen Wert auf Charakterentwicklung legt, und der realistischen S/W-Zeichnungen, ist dies aber auch nicht wirklich verwunderlich. Dass der Comic allerdings als Vorlage für die erste Zombie-TV-Serie in die Geschichte eingehen wird, hätte bei Erscheinen des ersten Bandes wohl niemand erwartet. Da kann man nur hoffen, dass die Comic-Reihe noch lange weitergeführt wird und die TV-Serie bald auf DVD erscheint!
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am 6. Mai 2014
Der Comic ist wirklich gut und auch sehr hochwertig. Interviews und Hintergrundinformationen sind ebenfalls enthalten. Leider bin ich davon ausgegangen, dass der Comic in Farbe ist. Dass dies nicht der Fall ist, ist zwar schade und war Insidern bestimmt auch bekannt, dennoch war ich hier etwas enttäuscht. Auch wenn mich das nicht davon abhält auch die restlichen Ausgaben zu kaufen, die Geschichte und Präsentation ist es allemal wert.
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Meine Meinung:
Vor ca. 1 1/2 Jahren habe ich die Serien geschaut und geliebt! Daher dachte ich mir, es wird höchste Zeit die Comics zu lesen und sie sind mindestens genauso gut!
Das Buch startet mit einem Vorwort von Robert Kirkman. Dort erklärt er, warum gerade Zombies und das er den Fokus eher auf die Menschen legen möchte und weniger auf die Zombies.
Das Buch endet mit Interviews mit Robert Kirkman und Tony Moore, die mir unheimlich gut gefallen hat, da man dort noch mehr zu beiden erfährt.
Außerdem gibt es den ersten Teil des Zombie-Guides zum Thema Zombie-Filme. Wirklich super, dass man noch zusätzliche Informationen bekommt.
Der Zeichenstil hat mir unheimlich gut gefallen. Er ist meiner Meinung nach typisch für ein Comic. Ich hatte vorher etwas Sorge, dass ich Charaktere nicht auseinander halten kann. Diese Sorge war aber total unberechtigt, da sie so gezeichnet ist, dass man da keine Probleme hat, was auch an Erkennungszeichen lag. Genau wie die Serie ist der Comic sehr blutig gezeichnet. Auch wenn er schwarzweiß ist, kommt das sehr gut rüber.
Der Schreibstil hat mir ebenfalls richtig gut gefallen. Man verschlingt den Comic nur so und muss ihn an einem Stück lesen.
Auch die Geschichte an sich hat mir unglaublich gut gefallen, auch wenn ich schon wusste was so ungefähr passiert, war ich total gefesselt. Ich finde es super, dass Robert Kirkman Wert auf die Charaktere legt. Bisher hat man die Charaktere eher oberflächlich kennen gelernt, aber ich bin optimistisch, dass sich das in den nächsten Bänden ändert.
Wem 16€ übrigens zu viel sind, kann auch auf die Softcover umsteigen, die nun Stück für Stück erscheinen oder auf ein Kompendium. Mehr Infos dazu findet ihr hier.

Fazit:
"The Walking Dead - Gute alte Zeit" hat mir wahnsinnig gut gefallen! Ein wahnsinnig toller Comic, mit tollen Zeichnungen, einem tollen Schreibstil und viel Spannung! Ein muss für alle Fans, auch der Serie!
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