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Kundenrezensionen

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am 28. Dezember 2012
Als Tiamat Fan der 1. Stunde hat man ja so einiges miterlebt mit dieser Band, ein musikalisches Chamäleon waren Tiamat all die Jahre. Seit einigen Jahren scheint Mr. Edlund wohl seinen Stil gefunden zu haben. Atmosphärisch tolle Songs, toller Sound.
Alleine der Opener übertrifft alle songs von "Amenethes", ein wirklich mächtiges Stück Gothic. Tiamat machen das was sie am besten können, mal fast Dance mäßig, dann Sisters like und dann einfach nur Tiamat Style, melancholisch und wunderschön. Ab und zu versetzen einen Tiamat dann doch in die "Wildhoney" Zeit, ein bisserl A pocket size sun hört man doch heraus.
Anspieltipps für Neulinge: The scarred people, 384, Radiant Star, Tiznit
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Ich habe mich seit gut zehn Jahren nicht mehr mit Tiamat beschäftigt, das neuste Album der Schweden in meinem Regal war "Prey" (2003). Nun habe ich mir ihr aktuellstes Werk "The Scarred People" zugelegt, und ich bin ein wenig enttäuscht. Der Titeltrack, welcher das Album eröffnet, klingt ja recht vielversprechend: angenehm treibender Gothic Rock mit Sisters-Of-Mercy-Schlagseite. Die darauf folgenden "Radiant Star" und "384" drosseln das Tempo dann zwar, haben aber wenigstens noch einigermaßen Wumms. Doch dann wird "The Scarred People" vor allem eines: lahm. Dabei sind die Songs an sich gar nicht schlecht, sie haben angenehme Hooks und vor allem sehr schöne Gitarrensoli, aber auf Dauer wirkt die Mischung aus gedrosseltem Tempo und fehlender Härte ermüdend. Zwar wird gegen Ende bei "Thunder And Lightning" und in einigen Teilen von "Love Terrorists" das Tempo erhöht, jedoch ist das viel zu wenig, um mich mitreißen zu können. Den Vogel schießt definitiv "Messinian Letter" ab. Verstehe ich hier die Ironie nicht, oder wäre das Lied auch auf einem Kuschelrock-Sampler nicht fehlplatziert gewesen? Das geht ja wirklich gar nicht. Ich dachte, dass vielleicht dann wenigstens bei den Bonustracks die eine oder andere härtere Nummer verteten sein könnte, aber Pustekuchen. Nun könnte man einwenden, dass das als Meisterwerk bezeichnete "Wildhoney" ja auch nicht gerade eine Highspeed-Granate ist. Das ist schon richtig, aber "Wildhoney" hatte eine sehr tiefgehende Atmosphäre, und das kann man von "The Scarred People" nicht unbedingt behaupten. Drei Sterne gibt es, weil die Songs, wie gesagt, für sich genommen gar nicht so schlecht sind (von "Messinian Letter" mal abgesehen). Auf Albumdistanz ist mir die ganze Chose aber einfach zu weich.
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Bei Johan Edlund und seiner Band Tiamat kann man sich spätestens seit der Göttergabe Wildhoney sicher sein, dass jedes neue Album konstant gute musikalische Qualität liefert, auch wenn Wildhoney wohl nie wieder erreicht werden wird.

The Scarred People macht da keine Ausnahme. Mit dem neuen Album wildert die Band ein wenig in ihrer eigenen Vergangenheit. Das bereits erwähnte Wildhoney scheint in wesentlich modernerer Form an einigen Stellen durch. Ab und an fühlt man sich sogar an die Sisters Of Mercy erinnert, insbesondere bei "Thunder & Lightning" musste ich nachschauen, ob hier nicht Andrew Eldritch die Vocals eingesungen hat. Tatsächlich war am Gesang aber nur Johan Edlund beteiligt.

Ansonsten konzentrieren sich Tiamat darauf, was sie am besten können. Ohne sich in Experimente zu verstricken schütteln Tiamat einen saucoolen Gothic Metal Song nach dem anderen aus der Lederjacke. Schon der Opener und Titelsong ist so dermaßen markant ausgefallen, dass man ihn kaum noch aus dem Kopf bekommt. "The Sun Also Rises" ist ganz nahe dran die perfekt Gothic Metal Ballade zu sein. "Messinian Letter" hat etwas hymnisches, allerdings packen Tiamat bei "The Red Of The Morning Sun" einen ganze Wagenladung Pathos mehr drauf und schiessen den Gothic Metal Fan damit endgültig ins Gothic Metal Nirvana!

Toll!
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am 27. Februar 2013
Einer der mich faszinierenden Punkte an Tiamat ist, dass praktisch kein Album den selben Stil hat wie das andere. Es gibt zwar durchaus Gruppen in die man einzelne Alben zusammenfassen kann (z.B. die frühen black metal lastigen), aber doch alles verschieden im Detail.

So denn auch die neueste Scheibe "The scarred People".

Warum vergebe ich "nur" 3 Sterne?
Aus folgendem Grunde:
Das Album is nicht schlecht, so viel steht fest ("nicht schlecht" ist übrigens auch Amazon's Definition von 3 Sternen). Es läuft ganz gut im Spieler.
Mein Problem: Mir sind die meisten Songs zu "poppig", sprich, zu lasch, zu wenig Schwermetall-lastig, zu weich, zu wenig düster etc. Was mit Song Nummer eins noch ganz gut beginnt (Synthie-Opener, dunkel) wird im laufe der Scheibe immer langweiliger.
Für mich eine gute Scheibe die man im Hintergrund dudeln lassen kann, aber nichts, was ich mir "aktiv anhören" möchte.
Einzige persönliche Highlights für mich sind die beiden Live-Versionen am Ende von "Devided" und "Cain", beides Songs vom Prey-Album die ich sehr gerne mag.

Ich oute mich mal als Fan von Tiamat-Alben wie "Judas Christ", "Prey" & Co. Daher vergleiche ich gerne mit diesen Alben. (Das man niemals an den absoluten klassiker "Wildhoney" rankommen wird dürfte jederman klar sein)

Fazit: Kein Highlight in der ansonsten fast durchweg gloreichen Historie von Tiamat.
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am 15. Januar 2013
Was erwartet man von einer neuen Tiamat-CD? Zunächst einmal, dass sie überhaupt kommt! Die Band hat sich reichlich Zeit gelassen und eine Scheibe vorgelegt, die musikalisch stimmig, vielschichtig, dynamisch, athmosphärisch gelungen und auch vom Sound und Booklet her wirklich gut ist. Angenehm ist auch die Tatsache, dass Herr Edlund in seinen Texten nicht mehr so stark auf Gott und Satan Bezug nimnmt, sondern "Alltägliches" stärker einfließen lässt(wenn zum Teil auch mit, wie gewohnt, ungewöhnlichem Vokabular, wie z.B. "Tisnit" - was ist und meint das?). Bestes Beispiel ist "The Sun also rises" - für mich einer der Höhepunkte des Albums. Wenn man dem Album etwas vorwerfen kann, dann dies, dass Tiamat heute noch genauso klingen wie vor einigen Jahren (man nehme nur einzelne Stücke aus "A deeper kind of Slumber" zum Vergleich). Aber so what! Mich stört es nicht und die in einzelnen Rezensionen geäußerten Stimmen hinsichtlich der Paralellen zu The Sisters of Mercy mag ich nur sehr begrenzt zu erkennen. Auch solche Bezugnahme schmälert die Stimmigkeit des neuen Tiamat-Teils nicht. Was die Band hier vorgelegt hat ist runder, besser und somit wertiger als der Vorgänger. Und die beiden Live-Bonus-Tracks machen schmerzhaft bewusst: Die Band ist viel zu selten auf Tour. Also: Produkt kaufen!
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am 5. August 2014
Nicht ganz so gut wie Wild Honey und mir fehlt das "metallige" der frühen Alben. Ein bißchen mehr Metal-Härte zwischendurch käme hier ganz gut. Insgesamt ein schön zu hörendes Album, aber mir fehlen echte Highlights. Hört sich alles ein wenig kommerziell und ewig gleich an. Der Drummer bricht sich auch keinen ab, immer der gleiche Beat - zumindest wirkt es so. Trotzdem wirklich gut anzuhören, berührt mich aber nicht so wie Wild Honey.
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am 9. November 2015
während ich den Vorgänger "Amanethes" auf Grund der Ideenvielfalt und abwechslungsreichen Arrangments echt klasse finde, langweilt dieses Album mit ewig gleichen Gothic-Pop. Wenn es mal gute Ansätze gibt, wie auf "Paradise" werden diese in Synthesiser-Müll erstickt. Dazu gibts ideenlose Gitarrensoli und ein Schlaggzeug das nach Drumcomputer klingt. Ein Album zum Mittanzen in der Gruftidisco, mehr nicht.
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am 18. April 2013
Ich habe leider den Fehler gemacht, die CD unbesehen und ungehört zu kaufen, weil ich Tiamat immer mochte.
Diese CD ist jedoch völlig uninspiriert und langweilig, einfallslos. Ich habe nicht das Gefühl, dass die jahrelange Pause dazu gedient hat, neue Ideen zu sammeln, sondern eher dazu geführt hat, dass mal wieder Geld verdient werden musste. Ein Midtempo-Stück reiht sich ohne nennenswerten Unterschied ans nächste, würde nicht die Titelanzeige gelegentlich wechseln, würde ich nicht merken, dass ein neuer Song begonnen hat. Zwischendrin gibts alberne Gitarrensoli und der Gesang ... naja, Schwamm drüber.
Soundtechnisch klingt die CD wie eine X-beliebige Metal-Produktion aus den frühen 80ern, abgemischt im Homestudio. Drums klingen wie Joghurtbecher, streckenweise fragte ich mich wirklich, ob die CD nicht besser in der Schlagersparte aufgehoben wäre. (Man muss sich nur mal die belanglosen Texte auf Deutsch gesungen vorstellen). Gothic geht anders und Metal sowieso.

Zur Box: Überflüssig. Ich hatte gehofft, dass da ein erweitertes Booklet oder irgendwas drinsteckt, was über das normale Digipack hinausgeht. Dem ist aber nicht so. Wenn man die sehr billig wirkende Box öffnet, steckt darin nur das ganz normale, eingeschweißte Digipack und eine Art "Lederband" mit einem Tiamat-Anhänger, wie man ihn auf einem Jahrmarkt für 50 Cent bekommt. Die Box hat zu allem Überfluss auch noch ein ausgestanztes Loch im Deckel, wodurch die Kette zu sehen war - dient im Prinzip nur Verpackungszwecken. Kette und Box kann man getrost wegwerfen.

Fazit: Musik ist Geschmackssache, anscheinend gibt es Leute, denen die CD gefällt. Mir persönlich gefällt sie nicht und ich würde jedem, der z.B. Deeper kind of slumber schätzt raten, erst einmal intensiv reinzuhören. Und das normale Digipack tuts völlig.
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am 28. Februar 2016
Das Album "The Scarred People "ist ein sehr melancholisches Album.Es ist vom Sound wie das letzte Album.Wer auf die Härte alter Tage hofft ,wird hier sicherlich enttäuscht.Wer aber eher die dark rock lasstigen Alben von tiamat mag,kommt hier auf seine Kosten.Ich persönlich finds fantastisch!
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am 10. April 2014
Wahnsinn, was Johnny hier nun fabriziert hat. Sehr unterhaltsam und irgendwie auch mit dem Touch/Flair der guten alten Zeiten. Die limited Edition ist sehr gelungen im Digipak und sogar mit dem Wahnsinnscoversong von Lana Del Rey; kann ich nur empfehlen!
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