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25
4,5 von 5 Sternen
Hide and Seek
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2012
Leider vermisst das Album musikalische Spitzen, wie man sie oft in Refrains antrifft.
Wirkliche Gänsehautmelodien gibt es hier nicht. Auch nichts, was irgendwie einen
innerlich zum Beben bringt, so wie man es noch von der "Violet" her kennt.
Auch die "Walking with Strangers" hatte immer mal wieder Parts, welche
man im Song sehnsüchtig erwartete.

Dennoch kann sich das Album mit dem typischen TBM-Charakter präsentieren.
Die Songs sind gut dafür geeignet um verträumt im Bett zu liegen, ein Buch zu
lesen oder mit dem Handy zu spielen. Nichts, was man jede Sekunde bewusst wahrnehmen
muss und damit Pop sehr nahe. Dennoch hat sich der Kauf für mich gelohnt, da
die Charakteristik der Band doch schon etwas eigenes ist und mich mehr anspricht
als viele andere Projekte. Fans dieser Band dürfen hier gerne reinhören.
Leute, welche diese Band empfohlen bekamen, sollten sich lieber die älteren
Alben anhören, wegen den oben genannten Gründen.

Alles in allem eine nette Sammlung verträumter Synthies, netten Gitarren-Riffs und nicht zuletzt
einer tollen Stimme der Sängerin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2012
Sehnsüchtig erwartete ich das mittlerweile fünfte Album von Birthday Massacre und mir gefällt die Scheibe sehr gut....Hide and Seek ist wieder ein wenig elektronischer als sein Vorgänger pins and needles und auch ein wenig abwechslungsreicher.....Die einzelnen Songs haben wirklich fast alle was eigenes und unterscheiden sich voneinander....Insgesamt hört sich das Album wie eine Mischung aller vorherigen TBM CDs an, es ist von allem ein wenig was dabei. Hier mal eine Beschreibung der einzelnen Songs:

LEAVING TONIGHT: In diesem Song geht es ja um eine wahre Geschichte eines vermissten Mädchens,das in einem Park in Toronto verschwand. Die geheimnissvollen Lyrics über dieses Mädchen, die sehr schöne eingängige Melodie,und die typischen Synthie Gitarrenklänge machen dieses Lied zu einem genialen krachigen Opener und einem der absoluten Highlights von TBM. Wirklich stark

DOWN: Der mit Abstand härteste Song auf dem Album. Fängt mit einem Nu Metal Gitarrensolo an der ein wenig an Pins and Needles erinnert und geht dann gleich wieder in Chibis verträumten melodischen Gesang über. Als echte Überraschung entpuppt sich dann Chibis Schreigsang der wieder parallel zu den harten Gitarrenklängen einsetzt.....also insgesamt eine sehr gelungene Mischung aus emotionaler Agressivität und verträumter Harmonie...auch wieder genial.

PLAY WITH FIRE: Vieleicht men absoluter Lieblingssong auf dem Album. Play with Fire ist ein wenig langsamer und baladesker als die vorherigen Songs aber hat eine unglaublich dichte Atmosphäre....vieleicht ein wenig düster aber sehr sehr schön.

NEED: Ein Song über die Obsession, dem Verlangen und der Sehnsucht nach einer anderen Person. Hat einen sehr starken 80 Jahre Flair, ist sehr schnell und sehr tanzbar. Chibi vollbringt in Need meiner Meinung nach einer ihrer besten Gesangsleistungen, sie singt mit viel Herzblut und Gefühl,was ja perfekt zu der Thematik des Songs passt.

CALLING: Der poppigste und eingängigste Song auf dem Album, geht einem schon bem ersten mal Hören ins Ohr und ist sehr tanzbar. Calling finde ich persöhnlich nicht GANZ so genial wie die vorangegangen Lieder, dazu ist mir das Lied fast schon wenig ZU eingängig. Aber trotzdem immer noch um einiges besser was man sonst so alles im Radio zu hören kriegt.

ALIBIS: Das Intro und die instrumentaliesierung erinnert mich ein wenig an Lovers End von dem Album Violet. Nur das das Lied nicht so düster ist. Der Refrain ist mal wieder sehr gelungen und schön, und insgesamt kommt das Lied wieder ein wenig langsamer aber auch rockiger rüber als Calling.

ONE PROMISE: Ein richtig fetziger Gute Laune Macher, wieder tanzbar und der Refrain ist sehr energiegeladen. Besonders die Strophen sind in diesem Lied sehr gitarrenlastig und rockig.

THIS MOMENT: Hier geht es um die Vergänglichkeit und die Angst vor dem Tod. Die Strophen kommen wieder sehr 80 rüber,und der Refrain ist dann wieder richtig schön melodisch, erinnert mich irgendwie an einen Song von Evanesence.....

COVER MY EYES: Eine wunderschöne Ballade , vieleicht einer der märchenhaftesten Songs den TBM gemacht haben....sehr soft, was ja nicht jedermanns Sache ist, aber auf jeden Fall sehr schön ,auch durch die tollen Synthieklänge im Refrain......

THE LONG WAY HOME: Ein sehr ungewöhnlicher Song. Geht sofort in den Gesang rüber und dann zum Refrain, und hört auch wieder so aprupt auf wie er angefangen hat. Mit nur knapp 2 Minuten das wohl kürzeste Gesangslied von TBM. Aber auch sehr gänsehauterregend, was ja positiv gemeint ist.

Meine Anspieltipps: Leaving Tonight, Down, Play with Fire, Need und Cover my Eyes.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2013
Was mich bei BM immer fasziniert hat ist die Mischung zwischen kräftigen Synthie Elementen der Eighties und gleichzeitig einer Metalähnlichen Härte. Dies fand ich erwartungsgemäß auch in diesem Album vor. Erwartungen zu erfüllen kann auch Befürchtigungen zu erfüllen bedeuten, denn letztlich will auch niemand immer das gleijche hören. Bands, die zu viel bei sich selbst kopieren, werden schnell langweilig, und das Album könnte dann schnell wenig gehört im Regal verschwinden. Glücklicherweise ist das mit 'Hide and Seek' nicht so eingetreten. Wir haben hier ein Album, das gut zur Sache geht ohne gezwungen zu wirken. Charakteristisch sind entsprechend verspielte Synthieatmosphäre, meistens stimmige Klangmuster , die dann durch guten Gesang und teils, nicht immer, harte , teils gothesque, Riffs ergänzt werden. Erster Hammerschlag ist meiner Meinung der zweite Song, 'Down'. Da singt also Sängerin Chibi locker eine mich gefangennehmende Melodie herunter, nur um im Chorus die Melancholie durch brutale Shouts und krachende Riffs aggressiv zu zerfetzen. Wow. Ich höre das Ding gerne laut im Auto und bitte hiermit meine Mitbürger an der Ampel um Nachsicht. Es folgt dann eigentlich lange Zeit nur noch ein toller Song nach dem anderen. Das Album ist am Ende etwas verhaltener, aber die ersten Dreiviertel haben keine Schwäche. Zu nennen ist da vielleicht noch Song Nr. 4, 'Need' , noch so ein Brecher. Aber mach Euch selbst ein Bild. Ich finde das Album einfach super.
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am 7. März 2013
Als Fan und Besitzer sämtlicher Alben und EPs seit "Violet" habe ich lange mit mir gehadert, für ein TBM-Album "nur" 4 Sterne zu vergeben. Aber um eine halbwegs objektive Rezension zu schreiben und im direkten Vergleich mit den Vorgängeralben zu bleiben, muss man ja Nuancen darstellen können.

Den Weg einiger Rezensionen, sich erstmal darüber auszulassen, dass TBM kein Gothic Rock ist oder irgendein Teeniegedudel finde ich etwas daneben, da dies m.E. wenig mit einer Rezension zu tun hat. Was sind TBM oder was hört man auf "Hide and Seek" ist doch sicher viel kaufentscheidender.

In erster Linie hört der geneigte Hörer eine Mischung aus alternative Rockmusik (auf "Hide and Seek" kaum noch Industrial-Anleihen zu finden) mit eingängigen Riffs und Synth-Pop im Stile der 80er Jahre. Ob es sich in dieser Mischung (noch) um Gothic handelt, liegt wahrscheinlich im Auge des Betrachters. Fakt ist, dass die Mischung von Rock und Electronic im Gothic und Wave Bereich schon immer hervorstechendes Merkmal gewesen ist. TBM haben ihre Mischung gefunden, im Laufe der Zeit perfektioniert und zu einem hohen Wiedererkennungswert gebracht.

Allerdings liegt darin auch immer eine Gratwanderung. Der Wiedererkennungswert ist das eine. Die Weiterentwicklung das andere. TBM prodzieren auch mit "Hide and Seek" ein hervorragendes Album. Wer die Vorgänger mochte, wird auch dieses nicht schlecht finden. Allerdings zeigt "Hide and Seek" keine Höhepunkte mehr. Die Weiterentwicklung besteht am ehesten noch darin, dass die Band mit diesem Album mal ein sehr ruhigeres, zum fast nur elektronisch produziertes Album produzieren wollten. Es klingt daher noch 80er-Jahre-Poplastiger als alles bisher veröffentlichte. Bis auf "Down" gibt es kaum noch knallenden Rock zu hören. Bei "Play with Fire" muss man teilweise schon gut zuhören um die Gitarrenriffs zu hören.

Ich will damit nicht sagen, dass das schlecht ist. Wer jedoch Kracher wie "Blue" oder "Lovers End" erwartert, wird bis auf benanntes "Down" enttäuscht. Wer aber auf nostalgischen Synth-Pop steht, kann beruhigt zugreifen. Und wer bereits andere Alben der Band besitzt, kann nun in den Genuss kommen, ein TBM-Album für jede Stimmung zu haben. "Hide and Seek" ist eher für die ruhigeren Momente.
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am 21. März 2013
Nachdem The Birthday Massacre 2010 mit "Pins and needles" die eigene Messlatte noch mal ein ganzes Stück höher gelegt hatten, war ich sehr gespannt auf das nächste Album. Leider haben TBM den Einsatz harter Gitarren wieder zurückgeschraubt, was wohl die meisten Fans begrüßen, ich hingegen etwas bedauere. Aber sei's drum... Dass TBM mein persönliches Album des Jahres 2010 noch einmal toppen können, war für mich eh ein Ding der Unmöglichkeit...

"Hide and seek" ist insgesamt etwas ruhiger und synthielastiger geworden, so ein bisschen "back to the roots", überzeugt aber ein weiteres Mal durch ausgereiftes Songwriting, eine saubere, druckvolle Produktion und natürlich wieder einmal durch Chibis Stimme, das Markenzeichen der Band. Die Songs schleichen sich durch die Gehörgänge ins Herz und man erfreut sich an dem erfrischend anderen Sound dieser Band, die aufgrund der musikalischen Zutaten einzigartig in der Szene ist. Diese Tatsache verdient großen Respekt.

Ich freue mich schon auf den nächsten Output der Band und hoffe natürlich wieder auf etwas mehr Härte und Hymnen...

Subjektiv würde ich, gemessen an "Pins an needles", nur 4 von 5 Sternen geben, objektiv ist "Hide and seek" aber ein tolles Album geworden, das eindeutig die Bestnote verdient! Ganz klare Kaufempfehlung!!! Anspieltipps: "Calling" und "Down"
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2012
Da ich schon länger ein großer Fan von TBM bin, habe ich dieser Platte natürlich sehr entgegengefiebert und was soll ich sagen - ich wurde nicht enttäuscht! Die Gitarren dominieren nicht mehr so sehr wie noch auf "Pins and Needles", dafür wurde der Elektro-Anteil deutlich erhöht, was mich persönlich jedoch nicht weiter stört. Chibis Stimme steht auch auf diesem Album völlig zurecht im Mittelpunkt und sie glänzt ein weiteres Mal mit zauberhaftem Gesang. Lieder wie das vorab veröffentlichte "Down" sind mit der charakteristischen, düsteren Märchenwald-Atmosphäre einfach die perfekte musikalische Untermalung für die dunkle Jahreszeit. Es gibt meiner Anischt nach keine andere Band, die auch nur annähernd so klingt wie die Kanadier und genau das machst sie so wertvoll. Tolle Scheibe!
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am 8. November 2012
Nun ist es doch noch passiert. Vor kurzem schrieb ich an anderer Stelle, dass das an eben jener Stelle angezeigte Album wohl in diesem Jahr aus meiner Sicht nicht mehr zu toppen sei. Egal. Vorliegende Platte bestätigt in beeindruckender Weise das Sprichwort "In der Kürze liegt die Würze" (Laufzeit 36 Minuten). Für mich eine durchweg aufregende und niemals langweilige CD - und das nach mehr als 50 Durchläufen. Highlights sind für mich "Down", "In This Moment", "One Promise", "Cover My Eyes" und " The Long Way Home". Schade dass solche Perlen meistens nur Insidern auffallen. Ich selbst bin übrigens durch eine Amazon-Empfehlung auf die CD aufmerksam geworden. Danke dafür.
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am 3. August 2014
TBM ist eine der wenigen Bands bei denen man sich wirklich jedes Lied anhören kann. Es gibt nichts auf der Platte was schlecht wäre oder was ich beim hören überspringen würde. So etwas findet man in der heutigen Zeit leider sehr selten.

Die Musik ist mit den vorhergenden Alben zu vergleichen, aber im Vergleich finde ich die Stücke sind etwas milden und sie laden mehr zum entspannen und geniessen ein. Es ist ein perfektes Zusammenspiel der Stimme von Chibi und der Instrumente, welche nicht zu grob, aber auch nicht zu sanft klingen. Es passt einfach alles zusammen und bildet ein einfaxch gutes Album.

Klare Kaufempfehlung.
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am 23. November 2012
Wer die "jungen" TBM mit Voilet, Walking With Strangers oder Show And Tell liebt - so wie ich - wird nach "Pins And Needs" und dem für mich sehr enttäuschenden "Imaginary Monsters" erfreut feststellen, dass es wieder etwas back to the roots geht. Die Songs sind aufwändig arrangiert - fast zu perfekt.
Ein bischen weniger "hier noch etwas Synthie da noch ein paar Drums" usw. wäre für meinen Geschmack besser. Aber das kann man sehen wie man will.
An dem Album gibt es nichts schlecht zu reden - daher 4 Sterne. Und Extrasternchen für meine geliebte Chibi :-)
Weiter so - und hoffentlich weiter in Richtung der alten Alben!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2012
Ich habe The Birthday Massacre damals zufällig mit dem Lied Happy Birthday kennen gelernt.
Seitdem habe ich mir jedes ALbum gekauft, bis auf Pins And Needles.

Durch Zufall habe ich dann erfahren, dass The Birthday Massacre ein neues ALbum rausbringen "Hide And Seek".
Habe es mir gestern gekauft, und ich muss sagen, es ist mal wieder etwas anderes im Gegensatz zu Pins And Needles.
Trotzdem hört man The Birthday Massacre wieder heraus.

Ich mag dieses Album wirklich sehr, die Melodien sind sehr schön, besonders wie einer schon gesagt hat "Play With Fire" ist wirklich ein sehr sehr schöner Song. Schon fast der beste auf dem Album.
Ein sehr düsterer Song und doch wieder freundlich, durch Chibis Stimme.

Vorredner haben teilweise gesagt, man hätte mehr Gitarren mit einbringen sollen, und weniger Snyhtie Sound.
Was ich gar nicht befürworte. Die Musik ist schön gezeichnet mit diesem Elektro Sound. Besonders auch bei "Cover My Eyes" oder "Need", welchen Song ich auch sehr ansprechend finde.

Klar, Chibis Stimme ist nicht sehr "rockig", aber sehr schön und lieblich. Diese Stimme hat auch großen Wiedererkennungswert.

Kurz um, ich bin stolz, Besitzer dieser wundervollen CD zu sein! Und hoffe, The Birthday Massacre einmal live sehen zu dürfen.
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