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Kundenrezensionen

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am 6. August 2013
Ich war auf der Suche nach einem einfachen kabellosen Fahrradcomputer der alle Standard-Funktionen besitzt, aber keine unnötigen hat ....

Verwendung findet der Computer an einem Rennrad der Marke Centurion Hyperdrive 4300 Bj. 2012 in den Farben weiß / rot / schwarz. Man kann ihn aber auch an jedem anderen Fahrrad verwenden.

Der Fahrradcomputer startet sofort, wenn das Fahrrad fährt. Man muss nicht unzählige Knöpfe drücken. Die Bedienung ist einfach und leicht verständlich.

Lieferumfang:
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1 Radcomputer inkl. Halterung, kabelloser Funksender, Powermagnet, 2 Gummiringe und 2 x CR2 Knopfzellen (je 1 für Sender und Computer), Bedienungsanleitung mit Tabellen und Skizzen

Funktionen:
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Der Sigma BC 8.12 ATS verfügt über die notwendigen Grundfunktionen

- aktuelle Geschwindigkeit
- Durchschnittsgeschwindigkeit
- max. Geschwindigkeit
- Tageskilometer und Gesamtkilometer
- Uhrzeit
- Gesamtfahrzeit
- Start / Stop

Diese Funktionen erfüllt er bisher tadellos. Der Vergleich dieser Funktionen mit einem teureren Fahrradcomputer zeigte keine signifikante Abweichung. Alle angegebenen Funktionen funktionieren einwandfrei und hinreichend genau.

Design:
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Optisch sieht er aus wie jeder andere Radcomputer von Sigma. Schlichtes weiß und auf der Vorderseite 1 große Funktionstaste in weiß, mit der sich das Menü mit den einzelnen Unterpunkten durchschalten läßt.

Montage:
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Der kabellose Fahrradcomputer lässt sich grds. problemlos ohne Werkzeug anbringen. Dazu werden 2 Gummiringe (für Lenker und Gabel) mitgeliefert.

Die Halterung kann man auf dem Lenker mittels einem an der Unterseite des Computers befindlichen Klebestreifen sowie einem Gummiring oder mit Kabelbinder befestigen. Alternativ kann man die Halterung auch auf dem Lenkervorbau anbringen (dann aber mit Werkzeug).

Da bei meinem Rennrad der Lenker recht dick mit Lenkerband umwickelt ist, ließ sich keiner der gelieferten Gummiringe verwenden. Ich habe deshalb im Baumarkt größere Gummiringe noch besorgen müssen. Auf einen Lenker mit normalem Durchmesser sollten die Ringe aber problemlos passen.

Der PowerMagnet wird an einer Speiche befestigt, der Sender mit einem weiteren Gummiring an der Gabel.

Der Abstand zwischen Magnet und Sender sollte 1,2 cm nicht überschreiten, der Abstand zwischen Sender und Computer nicht mehr als 70 cm betragen.

Montagezeit dauerte bei mir ca. 25 Minuten (wg. o. g. Problem mit den Ringen).

Wer mit der mitgelieferten Montageanleitung im Piktogramm nicht zurechtkommt kann sich auch auf YouTube ein Video zur Montage anschauen, damit sollte es wirklich jeder schaffen ihn ordentlich am Rad anzubringen. Hat mir geholfen, dies im Vorfeld der Montage zu tun.

Auf YouTube gibt es folgendes Montage-Video (Link läßt sich nicht veröffentlichen):
SIGMA SPORT // Installation video // BC 8.12 ATS

Bedienung und Aufbau:
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Der Computer hat 2 Knöpfe (Rückseite oben links und Vorderseite unten)

Auf YouTube gibt es folgendes Einstellungs-Video (Link läßt sich nicht veröffentlichen):
SIGMA SPORT // BC 8.12/ATS // Einstellungen

Rückseite oben links:
Mit diesem Knopf kann man die Grundeinstellungen kalibrieren. Wenn man ihn 3 Sekunden drückt kann man die Sprache (7 Sprachen), Km/h oder Mp/h, die Uhrzeit, Gesamt-Km, die Gesamtzeit und den Radumfang einstellen.

Ist der Computer einmal eingestellt benötigt man diesen Knopf nur noch um die Uhrzeit an Sommer- und Winterzeit anzupassen bzw. Grundfunktionen bei Bedarf zu ändern.
Eine Bedienung des Knopfes ist aber nur bei von der Halterung abgenommenem Radcomputer möglich, weil der Knopf bei montiertem Computer nicht zu erreichen ist.

Vorderseite unten:
Mit diesem Knopf schaltet man die Tagesfunktionen (Tages-Km, Fahrzeit der Tour, Durchschnittliche Km/h und Max. Km/h) hin und her. Kann sowohl bei stehendem Rad als auch während der Fahrt erfolgen.

Des weiteren kann man die Tagesdatensätze löschen. Entweder wählt man die zu löschende Funktion aus und löscht sie oder man hält den Knopf etwa 3 Sekunden gedrückt und es werden alles Tagesdaten gelöscht.

Erstmalige Einstellung / Programmierung:
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Bei der Lieferung ist der Computer in einem 'Tiefschlaf', aus welchem er durch Drücken der Taste auf der Vorderseite für ca. 5 Sekunden geweckt wird. Dann kann man mit beiden verfügbaren Tasten die Modi einstellen.

Den Radumfang kann man selber ausmessen (in der Bedienungsanleitung mit Bildern erklärt) oder anhand der Größenmerkmale auf den Seitenteilen der Reifen mit einem Wert aus einer Tabelle der Bedienungsanleitung ablesen und eintippen.

Bedienung während der Fahrt:
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Die Bedienung erfolgt mittels der Funktionstaste auf der Vorderseite problemlos und nach 1 ' 2 Fahrten intuitiv, auch bei feuchten Händen auf dem Rad. Selbst bei beginnender Dunkelheit lässt sich die Anzeige noch gut ablesen.

Man braucht bei dem Computer keine Angst haben, dass man sich in irgendwelchen Untermenüs verläuft, weil alle genannten Funktionen der Reihe nach angezeigt werden und hinreichend beschriftet sind. Der Name der Funktion steht also daneben. z.B. Fahrzeit, Tages Km, Max. Km/h usw.

Wenn man sich einmal kurz mit der Bedienungsanleitung und dem Computer auseinandergesetzt hat, kann man ihn danach intuitiv bedienen.

Fazit:
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Für 22,85 € einen kabellosen Radcomputer von Sigma mit o. g. Funktionen zu bekommen ist ok. Das Preis-Leistung-Verhältnis stimmt hier absolut.

Nach ca. 9 Monaten Gebrauch kann ich bisher, außer den 'kleinen Startschwierigkeiten' bei der Montage, nichts Negatives sagen und bleibe daher bei der Vergabe der maximalen 5 von 5 Sternen.

Die Verarbeitungsqualität macht auch einen stabilen und hochwertigen Eindruck.

Sollte es wichtige Neuigkeiten im Alltagsgebrauch des Sigma Radcomputers geben (Defekte o.ä.) werde ich hier selbstverständlich berichten.

Aktualisierung 14.07.2014:
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Der Radcomputer ist nun 12 Monate in Gebrauch, funktioniert nach wie vor ohne Störungen, bisher noch kein Batteriewechsel.

Habe in der Zeit ca. 25 Touren mit Entfernungen zwischen 20 - 202 Kilometern im Grenzgebiet Rheinland-Pfalz (Südpfalz)/Elsaß (Departement Bas-Rhin)/Lothringen (Departement (Moselle) absolviert. Bei Vorausplanung und Nachmessungen der Routen über google-maps gab es bisher keine Abweichungen bei der Kilometermessung bei der jeweiligen Tour gegenüber den Anzeigen am Computer während der Fahrten.

Selbst die weiteste Tour Mitte Juni 2014 nach Bitche/Lothringen über 202 Kilometer passte mit der vorausberechneten Gesamtdistanz auf Hin- und Rückfahrt.

Aktualisierung 12.06.2015:
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Der Radcomputer ist nun fast 24 Monate in Gebrauch, funktioniert nach wie vor ohne Störungen, bisher noch kein Batteriewechsel notwendig, damit absolvierte Touren wie oben mittlerweile ca 45.

Einzige permanente Abweichung:
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In der Anzeige läuft die Geschwindigkeit während der Fahrt dauernd mit. Es gibt eine separate Abfrage der maximal erreichten Höchstgeschwindigkeit. Bei verschiedenen Sprintversuchen war die über diese separate Anzeige vermerkte Geschwindigkeit i. d. R. 0,5 - 0,75 Km/h langsamer als bei der aktuellen Anzeige während der Fahrt.
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am 15. Juni 2014
Ich habe das Gerät als Geschenk bestellt. Die Beschenkte sollte ein unkompliziertes Gerät erhalten. Daher auch nur mit 8 Funktionen. Zu dem "women's acceptance factor" gehört grundsätzlich die Vermeidung jeglicher Kabel, was durch ein Funkgerät sicher gestellt werden sollte.

Aber da habe ich die Rechnung ohne den Hersteller gemacht. Ohne dass es in der Produktbeschreibung erwähnt wird, gibt es plötzlich beim Lesen der Unterlagen deutliche Begrenzungen der Funktionalität. So darf der Sender an der Gabel nur max. 70cm vom Empfangsteil am Lenker entfernt montiert werden.

Ein Check mit dem Zollstock zeigt, das wird eng. Zumal ich das Ding deutlich tiefer montieren wollte, damit der Magnet in den Speichen auch innerhalb des maximalen Abstandes von 0,5 cm am Funksensor vorbei läuft. Das Rad hat eine Federgabel, was dieselbe dick macht und die Montage mittels Gummiband entsprechend erschwert. Dabei ist das untere Ende auch dünner, also nun schon aus zwei Gründen besser geeignet für die Montage.

Doch unten sendet es nur bis zum oberen Ende der Gabel, wie ein Test zeigt! Das sind aber keine 70cm...

Nun ja, nach vielen Versuchen, gelang es dann doch das Gummiband so zu ziehen, dass es an dem oberen Ende direkt unter der Bremse den Sensor hält. Vermutlich ist hier eine verstärkte Alterung des Gummibandes zu erwarten, sprich. es wird vorzeitig porös werden und reißen. Das Empfangsteil hat gerade so Empfang, nachdem ich es auf der gleichen Seite wie den Sender montiert habe. Die andere Seite der Gabel ging nicht, weil dort das Beleuchtungskabel vom Nabendynamo hochläuft. Würde der Lenker nur zwei Zentimeter höher stehen, wäre das Gerät nicht zu benutzen.

Im übrigen gibt es auch hier wieder die europäische Problematik mit den Anleitungen: Um nicht in tausend Sprachen agieren zu müssen, versucht man sich in Bildersprache, die nicht immer ausreichend aussagekräftig sind.

Gut ist die Kleinheit und die einfache Demontage; einfach nur eine Vierteldrehung und man kann es einstecken. Die Zahlen sind gut ablesbar. Den Rest wird die Zeit zeigen.
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am 4. Oktober 2013
Ich hatte mich für diesen Fahrradcomputer entschieden, weil er laut Video eine einfache Montage hatte und über Funk funktionierte, was mir sehr wichtig war.
Das erste Problem trat allerdings direkt bei der Montage auf, denn der Gummiring war zu sehr gespannt und riss nach wenigen Stunden, sodass der Sender an der Federgabel notmontiert werden musste. Dass hierzu keine Alternativen mit im Lieferumfang vorhanden waren, ist sehr schade.
Was aber viel entscheidender für die 3 Sterne war, war, dass der Computer eines Morgens plötzlich eine Geschwindigkeit von ~135 km/h anzeigte, obwohl mein Fahrrad stand. Und diese falsche Anzeige für etwa 20 Minuten. Es gab bisher keine Fehler dergleichen, aber solch eine massive Fehlfunktion darf einfach nicht sein.

Wenn man von diesen beiden Mängeln absieht, ist dieser Radcomputer hingegen echt spitze. Der Funk läuft tadellos, die Bedienung ist intuitiv und die sonstige Montage ist relativ einfach. Geht man also davon aus, dass es eine einmalige Störung war, die in einem von 1000 Computern vorkommt, ist bis auf den Gummiring für die Befestigung des Senders an der Federgabel nix zu bemängeln.
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am 30. Mai 2013
Auf der Suche nach einem Fahrradcomputer ohne Kabel und günstig im Preis wurde ich bei dem Sigma BC 8.12 fündig.
Die Verpackung war gut und ohne Kraftaufwand zu öffnen, somit konnten alle Teile einfach entnommen werden.

Postiv:
- Ausführliche Bedienungsanleitung
*In der Anleitung wird alles sehr gut erklärt, sowohl die Montage als auch das Einstellen des Empfängers. Tabelle über die Radgrößen zur Konfiguration ist ebenfalls mit inbegriffen
- Einfache Montage
* Da der Sender so wie der Empfänger (hier ist noch ein Klebepad dran) nur mit einem Gummi befestigt werden ist die Montage Kinderleicht
- Edles Design (subjektiv), vor allem der Empfänger incl. Halterung (siehe Bild)
- Display ist sehr gut ablesbar

Negativ:
Der Sender kann nur mit einem Gummiband befestigt werden, welches schon größer ist, als jenes für den Empfänger.
Nachteil hier ist, dass bei dickeren Federgabeln der Gummi arg gespannt wird (siehe Bild).
Hätte man die Option für Kabelbinder gegeben, wäre dies eine schöne Alternative.

Fazit: Wer wie ich relativ wenig Funktionen benötigt wird mit dem BC 8.12 sehr zufrieden sein
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am 4. Oktober 2014
Der Tacho ist einfach zu bedienen, hat nur eine Taste anstatt wie sonst üblich mindestens zwei. Die Funktionen sind auch völlig ausreichend. Zum Löschen der Fahrtdaten drück man länger auf die Taste. Vorteil im Vergleich zu höheren Modellen von SIGMA muss man nicht zwei Mal hintereinander die Löschfunktion reseten. Die Montage des Tachohalters ist einfach.

Negativ war die Montage des Senders, da das mitgelieferte Gummiband nur sehr umständlich um die Gabel gespannt werden muss. Da benötigt man einige Anläufe. Wenn das erst mal geschafft ist, bleibt der Sender auch fest gespannt. Dann ist der Zugang zu den Einstellungsmenü nur sehr schwer zu erreichen. Man muss eine kleine Gummitaste auf der Rückseite des Tachos mittels Stift drücken und gelangt dann erst in das Einstellungsmenü. Dort ist die Menüführung auch nicht sehr intuitiv, aber nur einmal nötig.

Jetzt kommt die größte Schwachstelle des Senders. Der Tacho empfängt kein Signal wenn der Sender zu weit unten an der Vorderradgabel sitzt. Ich hatte sogar den Sender zu SIGMA eingeschickt, aber es wurde kein Fehler festgestellt. Habe selber aus der Not heraus einfach den Sender und Magneten höher befestigt und endlich kommt die Geschwindigkeit beim Tacho an. Wenn man das beachtet, hat meinen einen funktionierenden Tacho. Bei höherwertigen Modellen von SIGMA ist die Reichweite zum Sender eindeutig höher.
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am 16. Juli 2014
Für diesen Preis ein guter Tacho. Ich bin mit dem Tacho sehr zufrieden. Funktioniert einwandfrei.
Hinweis zur Funktion (für die, die es - wie ich - nicht wussten): die Funkverbindung zwischen Sender und Tacho funktioniert nur, wenn der Tacho in einem 30 Grad Winkel über dem Sender ist. Man kann den Tacho also nicht an der rahmenstange anbringen oder ihn einfach im Rucksack mitnehmen (hatte ich im Sinn, da ich ihn zur Fahrt ohnehin nicht im Blickfeld brauche). Man muss ihn also am lenker montieren.

Außerdem ist es schwach, das die Software zum Auswerten kostenpflichtig ist. Ich bin davon ausgegeangen, wenn ich ein Gerät kaufe das "PC-fähig" ist auch die Software zum kostenlosen Download steht. (DockingStation ist ebenfalls nötig und nicht im Lieferumfang enthalten)
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am 13. Mai 2015
Habe diesen Sigma letzten Sommer gekauft. Er hat sich einfach installieren und anbringen lassen. Alles klappte zu meiner vollsten Zufriedenheit! Nachdem mein Bike dem Winter an der Wand hängend verbrachte, ging das Ding kaputt. Der machte im Frühjahr keinen Zuck mehr. Kurzer Anruf bei Amazon -> getauscht. Amazon.....ist und bleibt Klasse! Das Problem war nur, dass das Austauschteil gleich garnicht ging. Voll der Schrott. SIGMA ist leider nicht mehr das was es früher mal war. Ich habe alles versucht, Winkel geändert, Abstand zum Senor verringert und Batterien getauscht. Alles ohne Erfolg!!!!!
Erneuter Anruf bei Amazon ......perfekte Lösung meines Problemes angeboten bekommen. In meinen Augen das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt, was sich Amazon zum Ziel gesetzt hat.
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am 21. Oktober 2013
An meinem Rad ist das Teil echt super. Kein Schnickschnack, einfache Bedinung, relativ einfache Montage (ganz so einfach wie auf dem Video ist es dann doch nicht). Beim Rad meiner Frau wurde es dann kompliziert. Der hohe breite Lenker kombiniert mit den Federbeinen und der Hydraulikbremse (ja sowas gibt es) sind hier ein fasst unüberwindbares Hinderniss. Denn wenn der vorgeschriebene Abstand für das Funksignal überschritten wird geht gar nichts. Ich musste am Ende den Sender extrem weit oben an der Gabel montieren (da wo es dann breit wird). Der Befestigungsgummi muss natürlich an dieser Stelle extrem gedehnt werden und hielt dann genau 2 Tage. Seit dem liegt der Sender mit dem Gummi in der Ecke und solange meine Frau mich nicht nervt bleibt das Zeug auch liegen. Warum die so cleveren Konstrukteure für die Montage am Lenker eine Option mit Schnellbinder anbieten (siehe Video) für die des Senders an der Gabel aber nicht, wird wohl ein ewiges Geheimniss bleiben.
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am 20. Juni 2014
Die Befestigung des Senders erfolfgt ausschliesslich über einen mitgelieferten Gummiring. Leider kann hier nicht durch Kabelbinder unterstützt oder alternativ befestigt werden. In Verbindung mit einer MTB-Gabel muss der Gummi schon bis zur maximal Belastung gezogen werden um den Sender zu fixieren.
Lästiges manuelles Starten der Kilometeraufzeichnung zeigt sich ebenfalls nicht als benutzerfreundlich.
Nach der ersten Tour im Crosscountrybereich ist der Sender auch schon im Dickicht verschwunden und die Gabel ist wieder jungfreulich.
Jetzt gibt es eine Alternative....
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am 30. Juli 2014
Bei der Einrichtung unpraktisch (ok. macht man ja normalerweise nur einmal). Dann bei ersten 200km fahrt sehr schlechter Empfang (es wurden lediglich 87km aufgezeichnet, da bei jeder kleinen Vibration der Funkkontakt nicht mehr vorhanden war). Dann ging nach der ersten Woche plötzlich nichts mehr. Batterie getauscht --> auch kein erfolg. Zurückgeschickt ! Bis dato hielt ich eigentlich Sigma für einen guten Tacho-Hersteller. Aber dank diesem Modell muss ich sagen: NIE MEHR SIGMA SCHROTT
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