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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich
erbarmt sich mal jemand und bringt weitere Italo-Western. Also zu meinen Vorredner, der Film ist nicht gerade billig das stimmt, aber ich muss sagen, es kommt soviel Schund auf dem Markt, für das Gleiche und teilweise noch mehr Geld. Meine persönliche Meinung bis 30 Euro ist noch vertretbar und lieber kaufe ich nur einen Film und dafür der wirklich GUTEN...
Vor 22 Monaten von TheStranger veröffentlicht

versus
11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu Teuer
Hier wird vom Anbieter versucht wie weit kann ich bei den Western Fans preislich gehen. Ich würde den Film auch sofort kaufen aber nicht für 27 Euro.Egal wie gut der Film aufgearbeitet ist, ich meine Irgendwann ist die Preisgrenze für eine DVD erreicht hier ist sie meiner Meinung nach weit überschritten.
Dazu sag ich Nein Danke.
Vor 22 Monaten von detlef richter veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich, 12. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Mögen sie in Frieden ruhen - Uncut - 15min längere Fassung! (DVD)
erbarmt sich mal jemand und bringt weitere Italo-Western. Also zu meinen Vorredner, der Film ist nicht gerade billig das stimmt, aber ich muss sagen, es kommt soviel Schund auf dem Markt, für das Gleiche und teilweise noch mehr Geld. Meine persönliche Meinung bis 30 Euro ist noch vertretbar und lieber kaufe ich nur einen Film und dafür der wirklich GUTEN was hier auch der Fall ist. Ich habe diesen Film wo anders gekauft für 19,99 Euro und ich fand den Preis mehr als fair schließlich habe ich das was ich wollte einen guten ungeschnittenen Italo-Western.
Der Film ist sehr unterhaltsam und kann Ihn nur jeden ans Herz legen der irgendwas mit Western anfangen kann. Trotz des Preises für mich eine klare Kaufempfehlung.
Also Leute weniger ist manchmal mehr... lieber ein paar gute Filme zuhause als nur Schrott Filme weil sie günstig sind. Was natürlich nicht heißen soll das ein guter Film teuer sein muss, wichtig ist das Produkt und die Umsetzung. Ich will Mögen Sie in frieden ruhn und das ungekürzt.
Und würde mir noch weitere Italo- bzw US Western wünschen
Die Unzähmbare mit Raquel Welch US-Western 1982...
Der erste Teil der Stranger Reihe.. A Stranger in Town, Ein Dollar zwischen den Zähnen ungeschnitten
Mehr tot als lebendig ungeschnitten
Für Dollars ins Jenseits ungeschnitten
Um Sie war der Hauch des Todes ungeschnitten
Django und Sartana: Die tödlichen Zwei ungeschnitten
Sartana: Zwei ungleiche Brüder im erbittertem Kampf ungeschnitten
Garringo - Der Henker ungeschnitten
für diese Filme würde ich den Preis bezahlen wenn sie nur endlich mal kommen würden..
aber nur für die ungeschnittene Version in Best möglicher Qualität..
ansonsten würde ich mir mein Geld lieber sparen.. statt es für schlechte DVD Veröffentlichungen auszugeben..
Qualität und nachfrage regeln den Preis.. aber gute Arbeit sollte entsprechend belohnt werden.. denn was habe ich von einen Film wie Hölle der 1000 Marten wo der Schluß des Filmes einfach fehlt bzw. eine unterirdische Bild- und Tonqualität hat wo eigentlich jeder Cent zuviel ist...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Politwestern, der gut funktioniert, 6. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mögen sie in Frieden ruhen - Uncut - 15min längere Fassung! (DVD)
Zu einem stolzen Preis veröffentlicht Koch Media die wieder hergestellte Fassung dieses Politwesterns aus dem Jahr 1968. Wenn man ein Interesse daran hat, herauszufinden, inwiefern gerade der Italowestern seine Zeit - die politisch linksbewegten 60er Jahre - spiegelt und aber auch aufnimmt und integriert, dann hat man es hier sicherlich neben Petronis "Tepepa" und Leones "Todesmelodie" mit einem der Paradebeispiele dafür zu tun.

Der Großgrundbesitzer Ferguson (Mark Damon), ein Südstaatler, wie er im Buche steht, rottet mit seinen Schergen ein mexikanisches Dorf aus. Außer einem kleinen Jungen überlebt niemand. Der Junge wird von einem Wanderprediger und dessen Familie aufgegriffen und wächst dort auf. Als erwachsener Mann (gespielt von Lou Castel) macht er sich auf, seine Stiefschwester Princy zu suchen, die weggelaufen ist. Während seiner Wanderschaft entdeckt er, daß er über eine außergewöhnliche Gabe verfügt: Er kann wie kein Zweiter mit dem Colt umgehen. Da er sich grundsätzlich bekreuzigt und ein kurzes Gebet spricht, wenn er jemanden getötet hat, hat er bald den Spitznamen "Requiescant" ("sie ruhen") weg. Er trifft unterwegs auf einen seltsamen Priester, Don Juan (Pier Paolo Pasolini), der mit einigen mexikanischen Verbündeten durchs Land zieht und offensichtlich revolutionär predigt. Schließlich trifft Requiescant in einem Städtchen auf seine Schwester, die als Prostituierte in einem von Fergusons Männern geführten Bordell untergekommen ist. Nun entsteht ein Wettkampf um sie, dem nach und nach Fergusons Männer, aber auch Resquiescants Schwester zum Opfer fallen. Zu guter letzt treffen an eben der Stelle, an der Ferguson einst das Massaker an der Dorfbevölkerung beging, alle Beteiligten aufeinander. Requiescant, der die Erinnerung an die damaligen Vorkommnisse komplett verdrängt hatte, erinnert sich und löscht Ferguson aus. Dsr Prediger bittet ihn dennoch, den Ort wieder zu verlassen, denn er, Requiescant, sei der Lockung der Gewalt erlegen, längst sei das Töten Teil seines Wesens geworden.

Carlo Lizzani, der Regisseur dieses außergwöhnlichen Italowesterns, war ein Linker seit seinen Jugendtagen, da er im Widerstand gegen die Faschisten kämpfte. Hier schaffte er es, dem Film trotz einer gewissen didaktischen, seiner Zeit angemessenen Struktur, Spannung und ein geschlossenes Drama zu geben, wodurch der Film fesselt. Und trotzdem gelingt es eben, den politischen Aussagen und Aspekten Gewicht zu geben und sie dynamisch in die Handlung einzubauen, ja sogar, sie zum treibenden Movens der Handlung werden zu lassen. Daß ausgerechnet der linke Regisseur, Lyriker und Publizist Pasolini dem Priester Don Juan sein herbes, fast granitenes Gesicht leiht, entbehrt dabei nicht einer gewissen Logik. Pasolini galt in seiner Heimat als einsamer Kämpfer wider neuere faschistische Tendenzen, als Verteidiger des "kleinen Mannes" auch gegen die Anfeidnungen der 68er, die er im Verdacht hatte, Modelinke zu sein. So bekommt dieser Don Juan auch etwas durch und durch Unnahbares. In seinem heiligen Zorn und seinem Eintreten für die armen mexikanischen Bauern, ist er fast ein Heiliger der Favelas. Daß sein Name - Don Juan - jedem halbwegs seiner Zeit vertrauten Jugendlichen und jungen Menschen auch Synonym war für eine Gestalt der damals aufkommenden psychedelischen Literatur, nämlich den Indio Don Juan, der Carlos Castaneda zu dessen ersten Yage- und Pilztrips verhalf und im im gleichen Jahr wie der Film erschienenen "Die Lehren des Don Juan" seinen ersten Auftritt hatte, sei dabei nur am Rande erwähnt, ohne dem zuviel Aufmerksamkeit zukommen lassen zu wollen. Die ganze Rolle Pasolinis war im alten Schnitt, dem gut 18 Minuten fehlten, eh so gut wie verloren. Daß diese Szenen - und auch einige mit Ferguson, in welchen dieser sein Weltbild anschaulich darlegen darf - jetzt wieder in den Film intergriert sind, ist Koch Media zu verdanken und sei hier noch einmal löblich erwähnt.

Die interssanteste Rolle des ganzen Films spielt eh Mark Damon. Dieser Ferguson ist ein Vampir, jedenfalls hat Lizzani dies in der Art, wie er ihn auftreten läßt, assoziativ so angelegt. Bleich geschminkt und gekleidet wie ein Landedelmann aus dem 18. Jahrhundert, entspricht er dem Auftritt der Vampire der 60er Jahre in den Hammerproduktionen und auch jenen in den Filmen eines Mario Bava. Seine Reden sind unzweideutig faschistisch gekennzeichnet. Sein Weltbild ist faschistisch. Er verbreitet sich darüber, daß die Bauern schlichtweg Untermenschen seien und das Leben, welches er ihnen als seine Leibeigene biete, sei für diesen Menschenschlag schlichtweg das einzig mögliche. Gerade die Monologe, die diese Aussagen betreffen, wurden jetzt wieder in den Film eingefügt. Lizzani eröffnet damit natürlich eine ganze Reihe von Ebenen zur Interpretation. Daß ein Südstaatler, der sich über die Grenze nach Süden, also Mexiko geflüchtet hat um dort ein eigenes "Reich" zu begründen, in dem er schalten und walten kann, wie er will, hier einen aristokratischen Anstrich erhält, dabei jedoch klar gekennzeichnet ist als Blutsauger, läßt sowohl an Mussolinis Kurzzeitrepublik Salò, am Gardasee gelegen und einige Jahre später Kulisse für Pasolinis eigenen "Salò oder die 120 Tage von Sodom", denken, wie auch an die marxistische Analyse, daß Großgrundbesitzer, Industrielle oder Kapitalisten eben Blutsauger, Vampire am proletarischen Volkskörper seien. Lizzani bringt dies gekonnt und geschickt in dieser Figur zusammen. Daß Damon schlichtweg ein sehr schöner Mann war damals, trägt noch eine ganz eigenen Note in diese analytisch zu interpretierende Figur. Denn so wird auch gleich die Werbewelt der 60er Jahre und ihr hang zur Oberfläche mit verhandelt. Pasolini wiederum,d er am Drehbuch mitgearbeitet haben soll, stand schon früh für eine sehr kritische Sicht auf die Werbewelt als Wegbereiter eines neuen, eines Warenfaschismus.

"Mögen sie in Frieden ruhen" funktioniert als Western ebenso, wie er als politisches Kino, fast Agitprop funktioniert. Er bleibt spannend, was ihn von anderen politisch bemühten Filmen abhebt, die meist mit dem erhobenen Zeigefinger arbeiten. Und der Film nimmt schlußendlich eine fast pazifistische Haltung ein, wenn Don Juan Requiescant bittet, zu gehen, da er mit dem Virus der Gewalt infiziert sei. Damit nimmt der Film auch Stellung zu John Sturges "Die glorreichen Sieben" von 1960. Dort ziehen die überlebenden Söldner am Ende aus freien Stücken ab und bleiben damit - wenn auch auf melancholische Art - Herren ihres Handelns. Daß der Revolvermann hier, in "Requiescant" (so nämlich lautet der Originaltitel des Films), gebeten wird, zu gehen, gibt dem "kleinen Mann", dem Priester und Bauern auch eine Würde als historisches Subjekt. Diese Männer lassen sich nicht mehr herumschubsen, sie entscheiden selbst, wen sie in ihrer Mitte dulden.

Man mag Italowestern mögen oder nicht - hier liegt jedenfalls ein sehr guter Abkömmling dieser Gattung vor und ein guter Western im Allgemeinen. Einziger Wermutstropfen: Der Preis. Darüber sollte Koch Media dann doch noch mal nachdenken.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lang erwartete Veröffentlichung aus dem Hause Koch, 12. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Mögen sie in Frieden ruhen - Uncut - 15min längere Fassung! (DVD)
Das Gerücht, dass Koch Media eine Veröffentlichung von Carlo Lizzanis zweitem Italowestern "Requiescant" (dt. Titel: Mögen Sie In Frieden Ruhen) plant, war bereits seit etlichen Jahren in Umlauf. Dementsprechend hoch sind auch die Erwartungen an die nun erschienene DVD, und Koch Media gelingt es, diese (fast) vollständig zu erfüllen.

Der Großgrundbesitzer George Ferguson (Mark Damon) metzelt mit seinen Männern nahezu die gesamte Bevölkerung eines mexikanischen Dorfes nieder, um sich ihr Land unter den Nagel zu reißen. Der einzige Überlebende, ein kleiner Junge, wird von einem Wanderprediger und seiner Familie gefunden und großgezogen. Als seine Halbschwester Princy davon läuft, zieht der bereits erwachsene Mann (Lou Castel), der keine Erinnerung an die Ereignisse in seiner Kindheit hat, los, um sie zu suchen. Rein zufällig entdeckt er seine beinahe übernatürlichen Schießkünste, welche ihm den Namen „Requiescant“ (lat. für "sie ruhen") einbringen. Er trifft Princy in dem Bordell einer Stadt wieder, die von Ferguson unterdrückt wird. Als er einer Gruppe mexikanischer Revolutionäre, angeführt vom Priester Don Juan (Pier Paolo Pasolini!), begegnet, wird er in ihren Freiheitskampf verwickelt…

In der Filmographie des politisch links orientierten Regisseurs Carlo Lizzani tauchen auch zwei Western auf. War der erste (Eine Flut von Dollars) noch eine simple Auftragsarbeit, so nutzt Lizzani bei Requiescant das Genre, um politische Botschaften an der Zensur vorbei zu schmuggeln. Damit lässt sich auch das Mitwirken von Pier Paolo Pasolini erklären, der angeblich auch am Drehbuch Änderungen vorgenommen haben soll.

In der Rolle des titelgebenden Requiescant (ein für einen Italowestern sehr ungewöhnlicher Protagonist) ist der aus "Töte Amigo" bekannte Lou Castel zu bewundern, der durchaus genug Charisma für die Hauptrolle besitzt. Highlight des Films dürfte jedoch Mark Damon als homosexueller Aristokrat Ferguson sein, der hier, bleich geschminkt und wie ein Vampir gekleidet, die wohl beste Leistung seiner Karriere abliefert.

Ebenso hervorzuheben ist Riz Ortolanis einzigartiger Soundtrack, der zum einen mit minimalistischen Gitarrenklängen, zum anderen mit einem mexikanisch angehauchten, epischen Hauptthema aufwartet. Weiters das Drehbuch, das mit seinen herrlich skurrilen Nebenfiguren (z.B. ein Killer, der in eine kleine Puppe verliebt ist) und einzigartigen Einfällen (wie beispielsweise das Galgen-Duell) zu begeistern weiß. Einziger Schwachpunkt sind die italienischen Drehorte, die den Film stellenweise etwas billig aussehen lassen.

"Requiescant" ist ein ungewöhnlicher Mix aus Italowestern und politischem Kino, der eine einzigartige Atmosphäre und hervorragende Darsteller aufweist - und Pflichtprogramm für jeden, der sich für eines der beiden Gernes interessiert.

Koch Media konnte allem Anschein nach auf das Master zurückgreifen, das bereits auf der DVD von Medusa Video (Requiescant) zu bewundern war: Ein – wenn auch im Detail etwas unscharfes – makelloses, anamorphes Bild mit schönen Farben und ohne Verschmutzungen. Die Koch-DVD hat zusätzlich leicht angehobene Schwarzwerte und scheint auch etwas besser mit der Kompression zurechtzukommen. Unterm Strich ein hervorragendes Bild für einen 45 Jahre alten Film.

Beim Ton wird neben der deutschen und italienischen Spur auch die englische Sprachfassung angeboten, was die DVD auch für Kunden außerhalb des deutschsprachigen Raumes interessant macht. Alle drei Fassungen liegen in Stereo vor, wobei die englische nicht die Qualität der anderen beiden Tonspuren erreicht. Wer den Film im Originalton sichten möchte, kann auf deutsche Untertitel zurückgreifen.

Als Bonusmaterial gibt es ein sehr informatives halbstündiges Interview mit dem Regisseur Carlo Lizzani, der einiges von den Dreharbeiten zu berichten weiß und auch erklärt, wie es dazu kam, dass er zwei Italowestern gedreht hat. Ebenso enthalten ist ein Interview mit dem leider bereits verstorbenen Filmhistoriker Antonio Bruschini, den man bereits von anderen Veröffentlichungen aus dem Haus Koch kennt. Abgerundet wird das gelungene Paket mit einer Bildergalerie, einem hübschen DVD-Menü und dem sehr kultigen italienischen Trailer. Ein Booklet mit Begleittext, bei Koch Media mittlerweile Standard, ist diesmal leider nicht enthalten.

Das Label Koch Media hat mit seinen Verpackungen immer schon gemischte Reaktionen bei Fans hervorgerufen. Dieser Linie bleiben die Köche treu und veröffentlichen "Requiescant" in einem orangenen Amaray-Case mit einem sehr eigenartigen Covermotiv, das sicherlich Geschmackssache ist.

Fazit: Klare Kaufempfehlung! So umstritten die Verpackung auch sein mag, eines steht fest: Koch Media hat mit dieser DVD die aktuell weltweit beste Veröffentlichung von "Requiescant" abgeliefert. Gute Bildqualität, drei unterschiedliche Tonspuren, informative Extras, und nicht zuletzt ein sehenswerter Film: Wer nicht zugreift, ist selbst Schuld. Requiescant in Pace. Amen.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu Teuer, 10. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Mögen sie in Frieden ruhen - Uncut - 15min längere Fassung! (DVD)
Hier wird vom Anbieter versucht wie weit kann ich bei den Western Fans preislich gehen. Ich würde den Film auch sofort kaufen aber nicht für 27 Euro.Egal wie gut der Film aufgearbeitet ist, ich meine Irgendwann ist die Preisgrenze für eine DVD erreicht hier ist sie meiner Meinung nach weit überschritten.
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5.0 von 5 Sternen Absoluter Top Italo, 9. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mögen sie in Frieden ruhen - Uncut - 15min längere Fassung! (DVD)
Mögen sie in Frieden ruhen ist ein absoluter Top-Italo Western der jetzt zum ersten Mal ungeschnitten ist.
Der Film ist absolut zu empfehlen.
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