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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant, auch für "Nichtmetaller"....
Worum es in der Doku geht, wurde von meinen Vorrezensenten schon ausgiebig erläutert! Ich möchte eher meine subjektiven Eindrücke beim Ansehen dieser DVD-Sammlung wiedergeben:
Meine Frau schenkte mir diese Dokumentation über die Geschichte des Heavy Metal zu Weihnachten. Also musste noch am gleichen Abend reingeschaut werden. Siehe da, die erste...
Veröffentlicht am 3. Januar 2013 von simpson77

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Achtung
diese Ausgabe ist im Vergleich zur UK Fassung 30 Minuten kürzer, außerdem fehlt die Folge 12, Extrem Metal, die vorerst nur in der kanadischen Ausgabe enthalten ist.
Vor 9 Monaten von Dino vom Klosterberg veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant, auch für "Nichtmetaller"...., 3. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Metal Evolution - Die komplette Serie (3 Discs, Steelbook) (DVD)
Worum es in der Doku geht, wurde von meinen Vorrezensenten schon ausgiebig erläutert! Ich möchte eher meine subjektiven Eindrücke beim Ansehen dieser DVD-Sammlung wiedergeben:
Meine Frau schenkte mir diese Dokumentation über die Geschichte des Heavy Metal zu Weihnachten. Also musste noch am gleichen Abend reingeschaut werden. Siehe da, die erste DVD brachte sogar meine Eltern (jenseits der 60, Helene Fischer-Fans) dazu, in ihren Jugenderinnerungen (50er, 60er, 70er Jahre) zu schwelgen. Sie sahen Bilder von Bands, die sie schon ganz vergessen hatten und deren Einfluss auf die "Krawallbands" ihres/r Sohnes/Tochter... Unglaublich welche Vielzahl an Musikern, Produzenten und Veranstaltern zu Wort kommen und mit wieviel Liebe zum Detail die Zusammenhänge rund um das "Metal-Genre" erläutert werden. Hier wurden keine Kosten und Mühen gescheut! Einen Minuspunkt möchte ich aber trotzdem aufführen: Das "Springen" des Untertitels im Bild von oben nach unten und wieder zurück nervt vor allem bei schnellen Sprechern. Trotzdem:

Wer eine Dokumentation über seine Lieblingsmusikrichtung sucht, seinen Liebsten Rock/Heavy Metal näher bringen will, etc. sollte sich diese Sammlung auf jedenfall zulegen. Die DVDs schaffen es generationenübergreifend zu unterhalten!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Neueinsteiger und alte Hasen interessant, 12. Mai 2013
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Metal Evolution - Die komplette Serie (3 Discs, Steelbook) (DVD)
Die "Metal Evolution"-Dreifach-DVD kommt -natürlich!- in einer schicken Metallbox. Was beinhaltet die Serie? Nun, im Grunde nichts Neues. Dass Macher Sam Dunn um die Welt reist, um bekannte Musiker und Fans zu interviewen, dazu die Hintergründe und Entstehungsgeschichte jenes Genres zu erforschen, ist ja bereits von "A Headbanger's Journey" und "Global Metal" bekannt. Anders ist hier nur, dass es sich um eine ganze Serie handelt, jede Episode behandelt ein Subgenre bzw. die Vorläufer der harten Musik. So gibt es zum Beispiel je eine separate Folge über Thrash Metal, Glam Metal, Grunge und so weiter. Natürlich kann nicht jedes einzelne Subgenre behandelt werden, dafür gibt es davon einfach zu viele. Black- und Death Metal werden zum Beispiel nur kurz am Rande in der Thrash-Episode erwähnt, was auch daran liegt, dass "Metal Evolution" für die breiten Masse, nicht nur für eingefleischte Fans, produziert wurde. Es ist quasi ein TV-freundliches Format, wo Otto Normalverbraucher erklärt wird, was denn Metal ist, und dem wären Black- und Death Metal einfach zu heftig. Empfehlenswert ist das jedoch auch wieder für den Kenner, der zwar nichts Neues lernt, aber dennoch gut unterhalten wird. Denn ist ist schon köstlich, wenn etwa Alt-Schockrocker Arthur Brown mit bemaltem Gesicht und verrückter Kappe auf dem Kopf mitten in der Stadt sitzt, um dort ein Interview zu geben. Oder wenn Steve Harris immer wieder bestreitet, dass Iron Maiden vom Punk beeinflusst worden wären, obwohl ihr erster Sänger, nämlich Paul Di Anno, ganz klar Punk war und Maskottchen Eddie auf dem Cover des Debütalbums einen Punk-Haarschnitt trägt. Na ja, und ein Bericht über Glam Metal ist sowieso immer witzig, da das ganze Genre einfach auf charmante Art lächerlich ist. Ich hatte jedenfalls viel Spaß beim Gucken der elf je vierzigminütigen Episoden. Wie gesagt, neu erfunden hat Sam Dunn hier überhaupt nichts, aber er geht an die Sache mit so viel Hingabe heran, dass das gar nicht weiter ins Gewicht fällt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein MUSS für alle Metal-Fans, 2. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Metal Evolution - Die komplette Serie (3 Discs, Steelbook) (DVD)
Ich habe die DVD zufällig in der Fernseh-Werbung gesehen. Die Serien, auf der die DVDs wohl basieren, habe ich nicht gekannt und so war ich gespannt, ob mich eher eine billige Dumpfbacken-Soap erwartet, oder wirklich eine ernst zu nehmende Doku. Ich bin seit vielen, vielen Jahren ein großer Metal-Fan, da ich alle Sparten des Metal (von Grunge bis Speed) höre und selbst über ACDC, den Scorpions und Deep Purple den Einstieg in die Weiten des Metals gefunden habe, ist diese DVD geradezu ideal. Die Doku ist wie eine Zeitreise durch die Musikgeschichte und vielleicht auch duch die eigene persönliche Geschmacksentwicklung. Sam Dunn, der durch die Doku führt, ist zwar keine Augenweide (sorry!), aber sehr sympathisch und hat ganz gut recherchiert, selbst über die Grenzen der USA hinaus. Es gab auch nur wenige Bands, die ich vermisst habe. Einziger Wermutstropfen: Es hätte etwas mehr Musik sein dürfen!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen., 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Metal Evolution - Die komplette Serie (3 Discs, Steelbook) (DVD)
Mir hat die Doku-Reihe sehr gut gefallen und sie war wirklich interessant.

2 Minuspunkte habe ich allerdings.
Zum einen wird das Genre "Grunge" behandelt, ob das jetzt was mit Metal zu tun hat oder nicht sei mal dahingestellt.
Aber einige Grunge-Musiker kommen zu Wort und hacken dann auf Nickenback und Creed rum.
Muss so etwas sein? Mir kam das so vor als gönnen sie diesen Bands nicht ihren Erfolg, den sie nun selbst nicht mehr haben.
Zum anderen fand ich die Doku-Reihe aber so gut das ich mir mehr Subgenre gewünscht hätte wie zum Beispiel: Black Metal, Death Metal, Industrial Metal u.s.w.
Zwar wird Death Metal und Co mal erwähnt, aber es wird nicht genauer drauf eingegangen.

Ansonsten bleibt mir nur zusagen das Metal Evolution für jeden Metal-Fan zu empfehlen ist. Egal ob Jung oder Alt, alter Metal-Hase oder Headbanger-Nachwuchs.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachhilfe, 3. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Metal Evolution - Die komplette Serie (3 Discs, Steelbook) (DVD)
Sehr schöne Mitschnitte und gut erklärte Zusammenhänge. Für alle, die die Wurzeln des Metals begreifen und verstehen möchten. Gute und hochgradige Bandmitgleider kommen zu Wort, die wirklich ohne falsche oder neidvolle Interviews offen und ehrlich erzählen, wer sie beeinflusst hat. Hoffen auf die evtl. letzte Staffel, die noch fehlen würde "Extreme-Metal". Liebe "Macher und Produzenten" bitte nachliefern, vor allem der der Vollständigkeit halber.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feuer, Schminke, Antichrist, 1. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Metal Evolution - Die komplette Serie (3 Discs, Steelbook) (DVD)
Was ist Metal? Wie fing alles an und wie kann man diese Bewegung verstehen – oder ist es gar ein Lebensgefühl?
In einer eindrucksvollen Dokureihe begab man sich auf die Spuren des Metal und setzte sich gezielt mit Vorurteilen auseinander. Macht diese Musik aggressiv, wollen Metalheads schneller handgreiflich werden, vielleicht sogar töten?
Die Antwort darauf ist einfach – und doch so kompliziert. Wissenschaftliche Versuche haben ergeben, dass dieses Genre tatsächlich nicht den Intellekt und das Denken anregt, sondern dieses ausschaltet. Man gerät in einen animalischen Denkprozess, der einen die Kontrolle verlieren lässt. Aber: In einem festgesetzten Rahmen ist das vollkommen in Ordnung. Wenn wir mal ehrlich sind und an Wacken denken, die Mutter aller Metalfestivals, dann kommen wir unweigerlich zu zwei Ergebnissen: Dieses Festival ist hart aber nicht gewalttätig und tödlich – und Metalheads können sehr zivilisiert sein.
Feuer auf der Bühne, stark geschminkte Fratzen, abgebissene Köpfe von Tieren und eine strikte antichristliche, Satan verherrlichende Haltung: Das alles ist Metal – und schnell wird klar, dass die Hälfte davon Vorurteil und gelogen ist. Alt-Rocker Alice Cooper hat niemals ein Huhn auf der Bühne getötet; Venom hatte niemals geplant, einen derart krasse antichristliche Haltung einzunehmen, die Vorwürfe aber auch nie dementiert, weil es Spaß machte, die Kritiker auf den Arm zu nehmen. In den 90ern wurde vor allem Shock Rock ernster und anspruchsvoller, Marilyn Manson sei an dieser Stelle genannt, der die Hörer zum Nachdenken anregen wollte.
Nachdem das geklärt ist, kann man sich endlich anderem widmen: Der Musik.
Viele sind sich einig, dass das Genre im Februar 1970 seine Geburtstunde hatte. Black Sabbath haben mit dem gleichnamigen Album einen Meilenstein veröffentlicht, der die Musikszene revolutionierte. Da bedurfte es noch nicht mal der oftmals zitierten abgebissenen Fledermausköpfe von Sänger Ozzy Osbourne. Die Musik brauchte einfach etwas Neues, etwas Anderes, etwas mehr Biss. Denn, so wird gesagt, Rock ’n‘ Roll war langweilig geworden, man sang nicht mit Inbrunst und brüllte schon gar nicht das heraus, was die Texte auszudrücken versuchten. Also musste etwas Neues her und das Neue hieß: Metal!
Auch nicht zu verachten sind die Einflüsse der Musiker, vor allem der Gitarristen des Genres. Beethoven, Mozart und Bach werden da genannt. Große Komponisten, die verehrt werden und deren Melodien ausgebaut und umgestellt, verfeinert und verstärkt in die Arbeiten der Gitarristen einfließen. Wer hätte das gedacht?

Die Dokumentation umfasst 461 Minuten voller Geschichte, Wissenschaft, Musik, interessanter Facts und vieler bekannter Gesichter. Es sind über 300 Interviews mit Größen der Szene geführt worden, exklusiv für diese Sendung. Ein tolles Werk ist dabei entstanden, das sich von Pre-Metal über Shock Rock, Thrash bis hin zu Nu Metal zieht. Elf Folgen zeigen tolle Ausschnitte aus Konzerten und räumen mit Halbwissen auf, das viel zu sehr verbreitet ist. Sam Dunn moderiert das Ganze, ohne dabei zu belehrend zu wirken. Er lässt die Musik sprechen und die Musiker, Produzenten und alle anderen, die Metal gelebt haben und leben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Achtung, 20. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Metal Evolution - Die komplette Serie (3 Discs, Steelbook) (DVD)
diese Ausgabe ist im Vergleich zur UK Fassung 30 Minuten kürzer, außerdem fehlt die Folge 12, Extrem Metal, die vorerst nur in der kanadischen Ausgabe enthalten ist.
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5.0 von 5 Sternen Metal - A heavy HiStory, 5. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Metal Evolution - Die komplette Serie (3 Discs, Steelbook) (DVD)
Sam Dunn führt fort, was mit A Headbanger Journey began und mit Global Metal ausgebaut wurde.
Jetzt nach über einem Jahr seit Bestellung hab ich es endlich auch geschafft zumindest die ersten beiden DVDs anzuschauen. Asche auf mein Haupt. (Die fliegt so schön beim Moschen :-D)

Erstmal ist die Metallbox echt schick und der USK-Aufkleber lässt sich rückstandslos entfernen. In der Box finden sich dann 3 DVDs und ein dickes Werbeheftchen. Extras in Form von Postkarten oder ähnlichem sucht man vergebens. Dabei wäre doch so ein Bild von Dunn und Dio echt cool.

Dunn erklärt die Geschichte des Heavy Metal anhand des selbstgebauten Genre-Stammbaums. Da sind dann auch einige Musikrichtungen dabei, bei denen der eingefleischte Metalheade sich fragt, was die dort zu suchen haben. Glam-Metal und Grundge zum Beispiel. Auch Dunn selbst hält nicht viel vom Hair-Metal und sagt das auch offen, geht dann aber mit der Gewissenhaftigkeit eines echten Journalisten (eine heute fast ausgestorbene Art des Presse-Mitarbeiters) auf Musiker wie Poison oder Ratt zu und interviewt über Hintergründe, Inspirationen, Entstehung und Untergang des jeweiligen Metal-Sub-Genre.
Danach mag er die Musik zwar immer noch nicht, aber respektiert zumindest die Musiker.

Dazwischen gibt es aber auch gute Musik. New Wave of Britisch Heavy Metal und Trash haben ebenso eigene Folgen. Auch den Early Days ist einiges abzugewinnen. Ingwie Malmsteen oder die MC5 kannte ich beispielsweise vorher noch gar nicht. Und bei Deep Purple habe ich wohl das falsche Album zuerst gehört. Rainbow kannte ich nur aus der Biografie von Dio, deren Musik aber war mir fremd. Nun lässt sich das mit gutem Gewissen nachholen.

Alle Interviews sind in amerikanisch-englischer Sprache gehalten (Sogar das mit Till Lindemann von Rammstein) und nicht deutsch overlayed. Was gut so ist. Dazu gibt es deutsche Untertitel, die teilweise echt notwendig sind, so wie beispielsweise Ted Nugent nuschelt.
Wie in einer anderen Rezension beschrieben wechseln die Untertitel gelegentlich zwischen oben und unten. Immer wenn der Name und die Qualifikation des Interview-Partners angezeigt wird springt der Untertitel für 1 - 2 Sätze an den obern Bildschirmrand. Man will die Info halt nicht verdecken. Und Amis und Kanadier brauchen halt keine Untetitel, weshalb die Info Links unten und nicht rechts oben eingeblendet wird.
Die Schriftart der Untertitel ist leider Komplett weiß gehalten, kein Rand und nichts. Würden in der Metal-Szene nicht dunkle Hintergründe Vorang haben, was die Schrift noch gut erkennbar macht, wäre das ein echter Minuspunkt. (Ich hasse das bei Filmen wie Apokalyptico wo weiße Schrift über weiß-grauem Sand erkennbar sein soll.)

Auch wenn man noch einiges besser machen könnte bin ich mit der Box und der Serie voll zufrieden. Dunn lehrt ohne zu bewerten, die Musiker dürfen sie selbst sein ohne weggepiept zu werden und die Musik rockt sowieso.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehenswert, 7. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Metal Evolution - Die komplette Serie (3 Discs, Steelbook) (DVD)
3 DVD's und 11 Folgen decken vieles aber eben leider nun mal auch nicht alles ab.
Mit sicher viel Herzblut, von dem immer symphatischen aber manchmal auch etwas naiv fragenden Sam Dunn zusammengestellt, wird das ganze ordentlich rübergebracht.
Was fehlt sind ein paar Querverbindungen aus der Historie Stichwort Hawkwind, T.Rex, Thin Lizzy und auch Gary Glitter der alte Child Molester. AC/DC und Motörhead, weil vermutlich in keines der beteiligten Genres so richtig passend finden fast nicht statt, obwohl Lemmy natürlich in einigen Interviews schon dabei ist.
Girls in Rock von Girlschool über Doro usw. kommen mit Ausnahme von Nightwish in Machometalshausen nicht vor. Dafür in aller Ausführlichkeit die Postgrungeära, gähn.
Meiner Ansicht nach durchaus stilprägendes wie N.I.N.,S.O.D. oder die Pumpkins Fehlanzeige.
Aber man kann nun mal nicht alles haben und klar steht bei so einem Unterfangen immer die Frage wo fängt man an wo hört man auf.
Der Steelbox hätte zumindest ein kleines Booklet mit der schönen Genreübersicht und ein paar netten Bildchen auch gutgetan.
Insgesamt auch wenn das hier vielleicht etwas nach Meckerei klingt ganz klar Daumen nach oben und klare Empfehlung schon allein für die erstklassigen Interviewpartner, da haben wir schon andere DVD`s mit irgendwelchen Typen aus der 2 und 3. Reihe erlebt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine sehr gute Übersicht über die Entstehungsgeschichte des Metal..., 28. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Metal Evolution - Die komplette Serie (3 Discs, Steelbook) (DVD)
Für jeden eingefleischten Metalfan wirklich zu empfehlen. Hier werden die wichtigsten Metalrichtungen in ca. 50 min langen Videos erklärt und auch namhafte Künstler/Bands interviewt.
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