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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen26
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am 30. März 2014
30.03.2014: Als die Fenix neu auf den Markt gekommen ist, habe ich sie bei einer Promotion Aktion gesehen und war einerseits begeistert, andererseits war der Preis von 400€ weit jenseits dessen, was ich ausgeben würde. Man kann schließlich auch mit dem Smartphone (z.B. mit der App Locus Pro) sehr gut outdoor navigieren und Tracks abfahren. Jetzt ist die Fenix 2 draußen und der Preis auf 279€ gesunken und ich habe zugegriffen.
Die Uhr ist definitiv nur etwas für Leute, die sich intensiv damit beschäftigen wollen, denn es gibt extrem viele Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten - ich finde das toll und deutlich besser als bei meinem Forerunner 110, den ich seit mehr als 3 Jahren zufrieden nutze.
Zu den Funktionen nur einige Punkte, die ich bislang ausprobiert habe:
OSM Karten installiert - das ist tatsächlich auf dem monochromen Display nutzbar! Während der Bewegung zeigt die Karte immer in Fahrt-/Laufrichtung, auch wann man die Uhr anders hält, wenn man steht zeigt sie in die Richtung, in die man die Uhr hält - das ist durchdacht! Die Entscheidung für ein solches Display und damit für lange Akkulaufzeit ist also richtig!
Leider kann man noch nicht drahtlos mit Android Geräten kommunizieren (Anm.: gilt nicht mehr, s.u.). Über OTG-USB kann ich die Fenix aber an mein Nexus 7 anschließen und mit der App "USB Stick Plugin" Daten überspielen und auch GPX-Tracks auf die Fenix kopieren, die man dann ablaufen kann - super, wenn man auf Reisen ist.
GPS Genauigkeit und Dauer bis die Satelliten gefunden sind - kein Unterschied zu meinem Forerunner 110.
Beschlagenes Display - hatte meine Fenix noch nicht, allerdings hatte mein Forerunner das am Anfang öfter bei Minusgraden. Ich habe das ignoriert und mittlerweile tritt das nicht mehr auf (diesen Winter bei -10°C getestet und das Teil funktioniert seit 3,5 Jahren problemlos),
Der Pulsmesser meines Forerunner wurde sofort erkannt (das wäre auch übel gewesen). Aus Erfahrung ist es wichtig, die Kontakte anzufeuchten und die umgehängte Plastik-Hundeleine auf dem Funktionsshirt generiert falsche Pulswerte (jenseits 200, ich dachte schon jetzt ist es vorbei). Das ist aber wohl ein prinzipielles Problem bei der Art der Messung.
Also bislang bin ich total zufrieden und kann unter den oben genannten Einschränkungen den Kauf empfehlen. Nach den bisherigen Testberichten hat die Fenix 2 nur zusätzlichen Schickschnack, der für Sportler irrelevant ist.

18.7.2014: Seit dem heutigen Update von Garmin Connect App für Android und der Fenix lässt ist eine Kopplung so möglich, dass Nachrichten auf der Fenix angezeigt werden - das ist natürlich Schnickschnack, aber cool und soll die "Killerapplikation" der kommenden Smartwatches (Iwatch ?) werden. Eine Synchronisation der getrackten Sporteinheiten über Bluetooth funktioniert schon seit einigen Wochen. Allerdings gilt das nur für mein Nexus 7 (2013), weil mein Galasy S3 Mini kein low energy bluetooth unterstützt - man sollte also vorher schauen, ob das Handy das kann. Das Ipad 3 meiner Frau läßt sich auch problemlos mit der Fenix koppeln - das geht schon länger.
Nach 4 Monaten Einsatz beim Laufen, Radfahren, Wandern und Windsurfen bin ich nach wie vor super zufrieden. Ich kann meine Kaufempfehlung - unter der Bedingung, dass man willig ist, sich mit dem Gerät intensiv auseinanderzusetzen - nur aufrechterhalten.
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am 24. August 2014
zur Garmin fenix gibt es ja viele verschiedene meinungen, positiv wie negativ. deshalb war ich vor meinem kauf auch lange skeptisch bis ich dann aber vom konzept der fenix so überzeugt war das ich sie mir bestellt habe. und ich wurde nicht enttäuscht.
ich konnte kein beschlagenes Display feststellen und auch sonst funktionieren alle sensoren etc. einwandfrei.
gps fix kommt meißtens innerhalb von sekunden, nur nach einem größeren ortswechsel dauert es mal etwas länger.
uhr eignet sich perfekt für trailrunning, fahrrad, laufen, ski/snowboard, wandern, bergsteigen ...
man hat alle benötigten daten auf einen blick: höhe, geschwindigkeit, zeit, distanz, hf, tf, höhenmeter, anstieg ...
weiterhin hat die uhr praktische funktionen für das training wie runden aufzeichnung, virtual partner
sie unterstützt fit und gpx und ist somit mit garmin connect und express aber auch basecamp nutzbar. dabei funktioniert alles reibungslos. sehr gute trainingsplanung und auswertung in garmin connect, verwaltung von tracks und geocaches in basecamp. geocaching funktion im alltag sehr praktisch, da kann man immer mal einen cache zwischendrin machen. hier stört bei langen beschreibungen jedoch etwas das kleine display, da ist es besser wenn man zusätzlich noch ein smartphone dabei hat. ansonsten ist es aber klasse das man die uhr immer dabei haben kann und dabei immer die hände frei hat. das größte plus !
akkulaufzeit ist top, die uhr hält bei treckkingtouren locker eine woche durch ohne aufladen ! display ist sehr gut ablesbar, allgemein sehr gute und wertige verarbeitung. mit der neuesten software auch keine bugs oder ähnliches.
prkatisch sind auch die alarme per vibration oder ton während des trainings.
habe auch zwischen der fenix und der fenix 2 geschwankt, mich dann aber für die fenix entschieden, weil mich das inverted display bei der fenix 2 gestört hat und ich die schwimmfunktion nicht brauche. die fenix aber absolut wasserdicht, auch bei starkregen.
zusammenfassen kann ich die fenix jedem empfehlen, der sein tägliches training und seine vielfältigen sportlichen aktivitäten planen, überwachen und auswerten will. da für ist fenix top! hinzukommen dann noch die Navi funktionen die problemlos funktionieren, man muss seine tour lediglich in garmin connect planen und dann auf das gerät übertragen :)
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am 13. Februar 2013
Wenn ich nur die Navigationsfunktion im normalen Tracking Modus bewerten müsste, dann würde ich 4 bis 5 Sterne vergeben. Schon beeindruckend, wie genau das kompakte Teil die Position ermitteln kann. Steht einem normalem Handheld-GPS in nichts nach.

Beim Ultra-Track Modus treten jedoch größere Messfehler auf, so dass sein Einsath für mich z.B. zum Geotagging von Fotos schon grenzwertig ist. Auch die angegebenen Batterielaufzeit von 50 Stunden kann nicht erreicht werden.

Was jedoch bei einer 400 € teuren Uhr nicht passieren darf, ist, dass das Display auf der Innenseite beschlägt. Das ist mir bei meiner letzten Schitour bei -10°C Lufttemparatur passiert. Leider kein Einzelfall und scheinbar auch noch nicht erfolgversprechend reparierbar (mein Händler hat mir mitgeteilt, dass schon mehrere Kunden die Uhr zweimal zur Reparatur bzw. zum Austasch eingeschickt haben, der Fehler dannach aber immer noch bestand).

Mit diesem Fehler kann ich die Garmin fenix aktuell zum Bergsteigen und Schitourengehen nicht empfehlen. Man denke nur an White Out Verhältnisse oder starkem Nebel am Gletscher, wo man auf eine zuverlässige Navigation angewiesen ist. Wenn hier das Display nicht ablesbar ist, kann man sich sehr schnell in einer nicht ungefährlichen Situation wiederfinden.

Ich hoffe, dass Garmin dieses Problem bald in den Griff bekommt.
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am 5. Februar 2014
Farbe: Schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich musste feststellen dass man alle Funktionen dieses GPS Uhr am besten ausnutzen kann, wenn man wirklich viel und vor allem an außergewöhnlichen Orten unterwegs ist.
Zur Handhabung sei erstmal gesagt, dass diese überraschenderweise einfach ist. Dank der Schnellanleitung begreift man eigentlich recht schnell die wichtigsten Funktionen und die Einstellungen der einzelnen Knöpfe.
Dass die Uhr kaputt geht oder das Display von innen beschlägt, ist bei meinem Exemplar nicht der Fall. Allerdings kann ich der Beschreibung in Sachen "optimaler Tragekomfort" nicht ganz zustimmen. Sie ist schon recht groß und klobig.
Der Hauptkritikpunkt ist für mich allerdings, dass die GPS Funktion manchmal ewig braucht, bis der Standort gefunden wird. Auch bei mir geht dies teilweise erheblich schneller mit meinem Smartphone.
Ich denke die Fenix Uhr lohnt sich deswegen auch erst so richtig, wenn Smarhones mit ihrer Standortbestimmung und ihren ganzen Apps an ihre Grenzen stoßen, vor allem dann wenn man wirklich an ungewöhnlichen Orten wie Bergen oder Wälder ist.
Deswegen gibt es von mir 4 Sterne. 1 Stern Abzug wegen dem Design und vokalem nicht immer optimalen GPS Funktion.
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am 26. Januar 2014
In kurzen Laufklamotten in der Kälte warten, bis der GPS-Fix nach Minuten da ist (oder auch gar nicht)? Mitten im Lauf den Kilometerton vermissen und beim Blick auf die Uhr nur den Splashcreen sehen? Boot-Orgien zuschauen, die sich nicht abbrechen lassen, bis der Akku leer ist? Termin verpassen, weil Die Uhr sich nachts totgebootet hat und deshalb nicht weckt? Lustige Testbilder und Debugausgaben bestaunen?

Immer wieder die Firmware updaten in der (vergeblichen!) Hoffnung, dass es besser wird?

Wer auf so einen Scheiß Lust hat, ist mit der Fenix genau richtig beraten.

Mein größter Fehlkauf der letzten Jahre, kann nur dringend davor warnen, diese Uhr da einzusetzen, wo es auf etwas ankommt.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Januar 2014
Farbe: Schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wer eine Laufuhr sucht, der sollte ein anderes Modell wählen. Garmin wirbt mit dem Begriff "Bergsteigeruhr“. Nur zum Laufen ist das Gerät zu teuer, zu schwer und mit zu vielen Funktionen ausgestattet. Wer aber ein Multifunktionsgerät sucht, das nahezu jeden Wert misst und speichert, den man sich vorstellen kann im Zusammenhang mit Distanzen, Höhen, Temperaturen, Luftdruck und vielem mehr, der sollte sich das (den? die?) Fenix ruhig mal genauer anschauen.

Ausschließlich intuitiv ist das Gerät nicht zu erschließen. Dazu gibt es zu viele Funktionen. Mit dem beiliegenden Quick Start Manual erfährt man, mit welcher Taste man grundsätzlich was machen kann. Es gibt eine orange Haupttaste, mit der man Modi startet und Änderungen vornimmt, eine Beleuchtungstaste, eine Back-Taste und zwei Tasten, mit denen man in den Menüs vor und zurück blättert.

Aus der normalen Uhrzeit- und Datumsanzeige kommt man schnell (auch ohne in einem GPS-Modus zu sein) in interessante Anzeigen, die dauerhaft zur Verfügung stehen. Eine Kompassanzeige beispielsweise, die einem auf das Grad genau die Himmelsrichtung angibt, in die der oberste Punkt der Uhr zeigt. (Zum Beispiel W 284° oder SO 156°.) Wer sich also fragt, in welche Himmelsrichtung er gerade läuft oder wo genau Osten ist (für religiöse Zwecke), dem wird hier geholfen, auch in Gebäuden. Oder ein Höhenmesser, der die genaue Höhe über NN ständig angibt, ein Barometer oder eine Temperaturanzeige. (Achtung, die Uhr muss eine ausreichend lange Zeit vom Handgelenk genommen werden, um eine Umgebungstemperatur zuverlässig messen zu können! Es sei denn, man besitzt einen erhältlichen externen Temperaturfühler.)

Hat man den GPS-Modus (es stehen verschiedene zur Verfügung, die den Akku unterschiedlich beanspruchen) gestartet (was bei mir auch bei Bewölkung in Sekunden möglich ist), misst das Gerät zurückgelegte Entfernungen (auch im Auto oder in der Straßenbahn), die aktuelle Geschwindigkeit, die verstrichene Zeit, einen Kompass zur Orientierung, die überwundenen Höhenmeter, eine grafisch dargestelltes Höhenprofil und eine grafische Kartendarstellung der zurückgelegten Strecke. Man kann darüber hinaus auch Wegpunkte definieren oder den Ausgangspunkt der Wanderung (des Laufes, der Strecke) wieder anpeilen.

Besitzt und trägt man einen Brustgurt (Zubehör!), misst das Gerät nicht die Herzfrequenz, sondern auch den Kalorienverbrauch (orientiert am angelegten Benutzerprofil), hilft einem, einen definierten Pulsbereich einzuhalten, zeigt ein Pulsdiagramm, die durchschnittliche Herzfrequenz und so weiter. Darüber hinaus kann man der Uhr Informationen zu Sonnenauf- und untergang / Mondauf- und Untergang, Areale zur Flächenberechnung abgehen und vieles weitere mehr. Erst recht, wenn man sich von der Garmin-Webseite noch eine entsprechende Software herunterlädt, die die gespeicherten Daten auswertet, die einem hilft Trainingspläne zu erstellen und vieles mehr.

Sie sehen, bei dem Gerät handelt es sich um ein wirklich umfangreiches Anwendungspaket, das jeder einzelne nur zu einem Teil ausnutzen dürfte. Der Akku hält beachtlich lange und trägt seinen Teil zu Größe der Uhr bei, die über eine kleine Docking-Station (wirklich klein) geladen oder mit einem PC verbunden wird. Wer Spaß an Daten oder den entsprechenden Bedarf hat, wird seinen Spaß mit dem Garmin GPS Gerät Fenix haben. Aber wie geschrieben, man muss sich damit befassen, ausschließlich intuitiv kam zumindest ich nur mit Basisfunktionen zurecht.
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am 14. Dezember 2013
Nachdem mir mein Garmin Oregon 450 auf meinen Wander-Touren doch etwas "belastend" wurde, habe ich mir jetzt die Fenix zugelegt - trotz zahlreicher kritischer Kommentare. Auf das Oregon lasse ich natürlich weiterhin nichts kommen: tolles Gerät, aber zu viele Funktionen, die ich nicht nutze.

Die Fenix ist ein richtiger "Klopper". Aber sie ist ja nicht für den Alltag gemacht. Ich habe sie mir energiesparend eingestellt (z.B. nur ein Trackpunkt pro Minute). Damit hält der Akku in der Tat fast 50 Stunden. Und mich stört auch nicht, dass dann die Tour etwas "grober" dargestellt wird.

Die Fenix findet, so die subjektive Empfindung, die Satelliten-Signale schneller als das Oregon. Dann kann man ruhig einen dicken Jackenärmel übers Handgelenk ziehen - dem von Garmin gewohnten starken Empfänger macht das nichts aus. Ein Beschlagen der Glasscheibe, wie mehrfach kritisiert, habe ich noch nicht beobachtet. Auch die Track-Back-Funktion spielt ordentlich mit. Die Darstellung ist natürlich sehr piepselig, doch den Weg zurück findet man damit fraglos.

Da Geocaching nicht mein Ding ist, kann ich nicht beurteilen, wie gut die Fenix dabei abschneidet.

Als Nachteil muss jedoch der fest eingebaute Akku genannt werden. Gut wäre auch, wenn sich die Fenix mit dem Garmin-Kartenmaterial (Topo) koppeln ließe wie zum Beispiel ein Oregon. Die Fenix-Tracks werden natürlich via BaseCamp auf einer installierten Karte am PC dargestellt. Wer aber eine Topo-Karte installieren und nicht jedes Mal nur via SD-Karte einlesen will, muss sich dann ein Gerät ausborgen, welches noch nicht mit dieser Karte gekoppelt ist.

Fazit: Wer, wie ich, lediglich seine Touren aufzeichnen und später am PC auswerten will, ist mit der Fenix bestens bedient. Auf die Touren nehme ich im Zweifelsfall richtiges Kartenmaterial mit ;-) Der Preis für die Uhr ist zwar kein Klacks, aber durchaus für die Leistung, die man bekommt, vertretbar. Zumal die Fenix inzwischen schon unter 300 Euro zu haben ist.
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am 3. Januar 2014
Farbe: Schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Garmin GPS-Uhr Fenix ein echtes Allroundgerät mit sehr gutem GPS-Empfang, einer erstaunlich langen Akkulaufzeit und besonders gut finde ich das man die Anzeigen auf die eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Für Leute die viel in der Natur und im Gelände unterwegs sind ein guter Begleiter. Die Genauigkeit des GPS bei der Garmin Fenix sucht ihresgleichen und ich habe diese Uhr sowohl zum Wandern, als auch zum Radfahren eingesetzt und wurde nicht enttäuscht. Ich nutze sie oft zum Navigieren im Wald und Flur, Sie ging noch nie verloren. Ebenso eignet sich die Uhr auch sehr gut zum Lauftraining. Die Bedienung ist sehr einfach und auch nur mit Kurzanleitung ganz leicht zu bedienen, was ich als Bedienungsmuffel sehr sympathisch fand. Die Verbindung mit dem Computer verlief super einfach und ohne großen Aufwand. Mit dem Garminprogramm können die Routen super nachvollzogen und gespeichert werden. Der GPS Modus funktioniert einwandfrei. Die Garmin GPS-Uhr Fenix ist ein tolles Gerät, was seinen Preis absolut wert ist, ich kann Sie nur weiter empfehlen! 5 Sterne!
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am 22. Oktober 2012
Eigentlich muss ich meine Erfahrungen in zwei Rezensionen gliedern, so komplex ist das Thema "Navigation im Outdoor Bereich":

1) Warum sollte man sich mit einem Fenix-Display (70x70 Punkte) zufrieden geben, wo es doch auch Handys mit nahezu 100-facher Auflösung und Online-Anbindung an hochaufgelöstes Kartenmaterial gibt?

2) Wie sind Funktion und Bedienung dieses doch sehr reduzierten Gerätes im Vergleich zu anderen Geräten des Herstellers zu sehen?

zu 1) Versuchen Sie, bespielsweise ein iPhone wasserdicht zu machen, seine Stromversorgung auf einige Tage zu erweitern, die Lesbarkeit in gleißendem Sonnenlicht zu ermöglichen sowie das Gerät zu bedienen ohne hinzusehen, vielleicht noch mit Handschuhen: Es geht nicht. Handys sind (entsprechende Apps vorausgesetzt) hervorragende GPS-Geräte nur für einen relativ eng begrenzten Anwendungsbereich - dies kann sich noch ändern, heute ist es aber so. Und eigentlich sollte man ein Handy auch nicht mit einer GPS Uhr vergleichen, aber ich hab es dennoch getan: Auch ich hatte ein Klettarmband für mein iPhone gekauft, um meine Skater-Touren aufzuzeichnen, und nachdem ich beim Versuch, es mit Verrenkungen am Oberarm zu fixieren, zu starten und seine Funktion zu kontrollieren fast zwei Jogger mit meinen Skistöcken erstochen sowie das iPhone bei der Gelegenheit fast noch zertrümmert hätte dann doch beschlossen, in dieser Situation kein Handy mehr zu verwenden. Kurz: Wenn man erwartet, dass der Druck auf bestimmte Knöpfe eines Gerätes auf vorhersehbare Art und Weise, also mit deutlichen, auch fühlbaren Geräterückmeldungen die gewünschten Funktionen aktiviert (GPS Signal ein, Aufzeichnung Start / Stop, Strecke speichern, neu anlegen etc.), dann ist die Bedienung eines Touchpanels schon ein Thema mit Fragezeichen an sich. Sind die Umgebungsbedingungen darüberhinaus extrem genug, finden sich zur Fenix kaum noch Konkurrenten, ausser vielleicht Suunto's Ambit (die ich, als langjähriger Garmin Benutzer, ohne nähere Bewertung nicht näher in Betracht gezogen habe).

zu 2) Von anderen Testern hab ich erfahren, dass die Fenix keine ausgesprochene Läuferuhr darstellen soll. Mag sein. Ich bin eher der Hobbyradler und Tourenfan, ich zeichne mein Training auf, plane aber auch Strecken (in einschlägigen GPS Foren) und interessiere mich unterwegs für viele Zwischenwerte: Strecke, Zeit, Geschwindigkeit, Aufstieg, auch in Relation zum gesteckten Ziel (d. h. der geplanten Strecke). Kurz: Ich bin überrascht, wieviel Kompetenz Garmin in dieses kleine Gerät gepackt hat. Dazu muss ich erklären, dass ich seit vielen Jahren Garmin Geräte nutze, mit Fokus auf Radfahren (Edge- auf der Strasse, Etrex im Gelände), (Ski-) Langlauf, laufen, skaten. Viele Funktionen wurden in den letzten Jahren so nach und nach von Garmin eingeführt, und nun, nach Einführung der Fenix, muss ich feststellen: Nahezu alle diese Entwicklungen sind bereits heute an Bord der Fenix (Firmware Stand vom 20.10.2012). Dazu zähle ich: Autostopp-Funktionen (viele Handy Apps können ein Trainung auch heute noch nicht automatisiert unterbrechen), frei konfigurierbare Displays: Persönlich favorisierte Informationen lassen sich profilabhängig in Top-Lesbarkeit groß und deutlich darstellen, da habe ich schon schlechtere Lesbarkeit auf Bildschirmchen mit nahezu TV Auflösung erlebt. Das Ganze wurde mit einem genialen GPS Empfänger kombiniert, der auch innerhalb der Garmin Familie zum schnellsten umd empfindlichsten gehört, was ich kenne. Warmstart in Sekunden. Super (3-Achs-) kompass und Luftdruck- sowie damit verbunden: Höhenmessung mit Autokalibrierung ergänzen die Ausstattung. Selbst die Auf- und Abtasten (rechte Seite der Uhr) sind in gewissem Rahmen frei konfigurierbar. Ja, und eine Software, über deren Entwicklung von kompetenten Entwicklern sehr viel und sehr gründlich nachgedacht wurde, kein liebloses Produkt, das aus Kostengründen in Fernost so schnell mal aus einem Autonavi "downgesized" wurde (ich könnte, will aber aus rechtlichen Gründen keine Namen nennen). Allein schon die Funktion, den GPS Empfang wahlweise an den Start der Stoppuhr zu koppeln oder nicht: Da haben einige ganz gründlich nachgedacht (weil es nämlich für beide Varianten gewichtige Argumente gibt).
Mag sein, dass ein Anwender, der nicht aus der Garmin Welt kommt, etwas Einarbeitung in diese Uhr benötigt. Und erst recht der GPS-Neuling natürlich. Ich kann versprechen, dass der komplette Aufbau, nach einiger Eingewöhnung, logisch und verständlich erscheinen wird. Und der Kenner wird wenig vermissen (mit Ausnahme spezieller Anforderungen, für welche diese Uhr nicht konzipiert wurde, etwa im Vergleich zu den Forerunner Modellen von Garmin, dafür aber eben auch nicht überladen auftritt). Garmin weist selber auf seiner ausführlichen Homepage auf die Unterschiede in den einzelnen Gerätekategorien hin. Und wenn etwas an irgendeiner Stelle einmal so und nicht anders funktioniert, hat dies bestimmte Gründe, die auch nachvollziehbar sind, wenn man sich die Zusammenhänge aller Funktionen einmal vor Augen hält. So gefällt mir das. 5 Sterne, was anderes fällt mir hierzu nicht ein.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Dezember 2013
Farbe: Schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Es hätte so schön sein können, aber meine ersten Erfahrungen mit dieser Uhr haben mir mehr Ärger als Freude bereitet.
Die Uhr kommt chic verpackt an. Mein Mann hat sie gleich in Beschlag genommen und hat sich mit den Grundfunktionen vertraut gemacht. Zum ersten Testen hat er sie umgebunden und mich auf dem Einkaufsbummel begleitet. Gut dafür braucht man keine GPS-Uhr aber Mann hat Zeit genug zwischendurch zu testen und Berge gibt es hier nicht. Sie sollte schließlich auch überall funktionieren. Nach ca. einer Stunde bemerkte er, dass es im Ärmel kitzelte. Die linke untere Krone war samt Feder abgesprungen. Ich genervt, dass wir wieder zurück mussten, mein Mann in ständiger Panik ein Kleinteil zu verlieren. Zu Hause haben wir dann aber Krone und Feder wieder bergen können. Mein Mann, glücklich wie ein kleines Kind, meinte:"Kein Problem, das repariere ich." Von wegen. Die Krone ließ sich zwar wieder montieren, im Gegensatz zu den anderen Kronen konnte man sie nicht mehr drücken, dafür aber drehen. Das nützt aber nichts. Die Fenix ist im Moment ein Totalschaden.

Garmin soll ja sehr kulant sein. Also Test zwei: Service
Vorweg: Wenn man seinen Blutdruck nicht in die Höhe treiben und seine gute Laune nicht verlieren möchte, sollte man auf gar keinen Fall beim Support anrufen. Aber dazu später mehr.
Wenn man einen Garantiefall hat (kostenfreie Reklamation scheidet hier aus, da die nur gegenüber dem Händler gilt), muss man eine RMA anfordern. Man hangelt sich mehr oder weniger komfortabel durchs Menü, klickt um welches Gerät und um welche Kategorie von Fehler es sich handelt, gibt die Adresse an und bekommt eine knappe Woche später die RMA per Mail zugesendet. Hier muss man noch einmal handschriftlich ergänzen um welchen Fehler es sich genau handelt. Die Richtlinien zur Einsendung werden auch noch gleich per Mail mitgeschickt. Wenn man Fragen hat, soll man sich telefonisch an den Support wenden. Die hatte ich, weil ich das Gerät ja nicht gekauft und somit keine Rechnung habe, die zur Einsendung erforderlich ist. Also habe ich versucht dort anzurufen.
Ich brauchte ungefähr eine halbe Stunde um durchzukommen. Dann muss man sich wieder durch das Menü hangeln, wobei es keine Ziffer für den Service gibt. Also habe ich die Gerätekategorie gewählt.Die sich daran anschließende Warteschleife dauerte nur ca. drei Minuten, was gar nicht mal so schlecht ist. Der Mensch am anderen Ende war aber nicht in der Lage auf meine Frage: "Ich habe bereits eine RMA, aber keine Rechnung, sondern nur einen Lieferschein. Wird der Lieferschein auch anerkannt und welche Kosten können auf mich zukommen?" Die Antwort war: "Warum haben sie keine Rechnung?". "Es handelt sich um ein Testprodukt, dass ich bei amazon bewerten soll." "Das Gerät haben wir also schon repariert?" "Nein, ich will es erst einsenden." "Soll ich Ihnen eine RMA zusenden?" "Nein habe ich schon." "Dann schicken sie uns das Gerät mit der Rechnung zu. Was das kostet weiß ich nicht. Ich repariere die Geräte nicht." (Anm.: Bei einer Garantie können im Gegensatz zu einer Reklamation durchaus Kosten anfallen.) Das ging noch eine Weile weiter so. Ohne Ergebnis. Ich habe jetzt die Uhr eingeschickt und das Paket auf eigene Kosten frankiert. Ich hoffe mal, dass die Reparatur nicht allzu teuer wird und der Reparaturservice besser als das Callcenter ist.
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