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am 6. Oktober 2013
Ich habe einen Samsung 40F6500 TV, der über einen optischen Audio Digitalausgang verfügt, aber keinen analogen Audio Ausgang hat. Um den Ton über meinen guten alten Sony ES Stereo Verstärker sowie meine guten Stereo Lautsprecher zu hören, benötigt man daher solch einen D/A Konverter.
Die Ausgabe des Audiosignals über den SCART Anschluss des Fernsehers funktioniert nur eingeschränkt; hierüber wird lediglich der Ton der Fernsehkanäle übertragen. Spielt man aber Filme von Festplatte, USB Stick oder NAS über den im TV integrierten Media Player ab oder hört man z.B. Internet Radio über eine App auf dem TV, so wird dieser Ton nicht über SCART übertragen.

Nach etwas Internet Recherche habe ich mich für den FiiO TAISHAN entschieden, da ich bzgl. dieses Konverters die positiveren Erfahrungsberichte gefunden habe. Meine Entscheidung habe ich nicht bereut - das Gerät funktioniert einwandfrei (kein Rauschen usw.) und der Sound über meine Stereoanlage ist damit klar, fein und satt - ein meilenweiter Unterschied zu den TV-internen Böxchen.
Das Gerät kam sehr gut verpackt an, Die Verarbeitung (Metallgehäuse) macht einen hochwertigen Eindruck. Alle Anschlüsse sind vorbildlich mit Schutzkappen versehen. Es gibt 2 kleine LEDs zwecks Anzeige des Betriebszustands (rot = Power / blau = Locked).
Der Konverter wird über einen Mini USB Anschluss mit Strom versorgt. Ein kleines Netzteil ist dabei, das ich auch verwende, doch die Stromversorgung über einen USB-Port ist auch möglich (hierfür wäre noch ein zusätzliches miniUSB/USB-Kabel nötig).
Am TV muss das Audioformat für den digitalen Audioausgang auf "PCM" eingestellt werden, mit "Dolby Digital" und "DTS" funktioniert die Konvertierung natürlich nicht.

5 Sterne für ein gutes Produkt.

Bem. am Rande:
Ich nutze den Konverter mit einem günstigen Toslink Kabel deleyCON 0,5m/grau für 3,99 EUR, welches ich auch gleich hier über Amazon mitbestellt habe. Beide Artikel wurden zusammen geliefert. Die Stecker der Kabel passen am TV und am Konverter einwandfrei, rasten ordentlich ein ohne Gewalt anwenden zu müssen.
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am 31. Dezember 2014
Der Fiio Taishan D03K gibt ein einwandfreies Signal aus. Nur leider ist der Pegel vom Toslink meines LCD TV (Samsung UE40H5070) einfach zu leise. Bei meiner Yamaha Anlage muss ich den Lautstärkeregler immer viel zu weit aufdrehen.

Die Lösung ist der Aufholverstärker-Bausatz von ELV. Diese verstärkt das Analoge Ausgangssignal des Fiio nochmal nachträglich.
Die Lösung ist einfach top.

Ich hatte schon mehrere D/A Wandler zu bezahlbaren Preisen getestet. Alle waren zu leise. Jetzt ist alles gut
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am 17. Oktober 2013
Benutze das Teil mit meinem LG 32LV470S. Da mein TV keinen Chinch Ausgang hat und ich per DLNA meine Musik von meinem NAS über den TV an meine Aktivboxen streamen wollte, brauchte ich einen DA-Konverter.
Ein 5V USB Netzteil wird mitgeliefert, brauche ich aber nicht. Ich kann den USB-Port des TV nutzen, um den DAC mit Strom zu versorgen. Dafür braucht man allerdings ein nicht mitgeliefertes USB Kabel (z.B. USB-Adapter 0,20m A-Buchse > 5 pol. mini B-Stecker für 1,50 Euro).
Es gibt kein Rauschen, wenn keine Musik läuft (natürlich auch nicht, wenn sie läuft ;-)), so wie bei anderen billigen DACS.
Das Gerät ist aus Metall, also kein Billigplastik, die Anschlüsse sind vergoldet, der Sound wird einwandfrei übertragen.
Kann man natürlich nicht mit meinem VDACII von Musical Fidelity vergleichen, aber für den Zweck ist das kleine Ding echt genial.
Klare Kaufempfehlung.
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am 3. Januar 2013
Der Konverter tut was er soll und das (bei mir) ohne jegliche Neben oder Störgeräusche !
Ich habe zwar keine Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Produkten dieser Art, ABER wurde mir dieser Wandler im HiFi-Forum von div. Mitgliedern empfohlen . . . im Gegensatz zu anderen.

PS.
In der Beschreibung steht: "Netzteil im Lagerumfang".
Da man daraus und sonst auch kein Wort über das enthaltene Netzteil findet, ist die Beschreibung "Lagerumfang" etwas unglücklich gewählt.
Passender wäre da wohl "Lieferumfang", ich hätte fast woanders noch ein Mini-USB-Netzteil bestellt.
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am 15. Januar 2014
Nachdem ich meinen dauergeliehenen Pro-ject DAC Box FL wieder abgeben musste, brauchte ich dringend einen Ersatz.
Einsatzfeld sollte sein Fernseherton via Toslink über HiFi-Anlage laufen zu lassen und den iPod über die Pro-Ject Dock Box S Digital ebenfalls über an die Anlage zu koppeln. Nicht umsonst hat die Dock Box einen digitalen Koax-Out, denn deren eingebauter D/A-Wandler klingt für mich unterirdisch.
Die Klangsteigerung am FErnseher ist super und völlig ausreichend für meine Zwecke.
Ebenfalls an der Dock Box macht er eine gute Figur und peppt wertet den Pro-Ject deutlich auf.
Nicht ganz so gut wie die DAC Box FL aber immerhin. Diese ist ja immerhin knapp 6x so teuer.
Beim finalen Test gegen meinen doch halbwegs edlen CD-Player (dieser hat neben dem eingebauten Wandler und Vorstufe mit Röhre auch 2 digitale Ausgänge) kommt Beruhigung auf.
Da fehlt dem kleinen FiiO etwas an Brillianz, Details und Räumlichkeit. Das hört man im A/B Vergleich auch mit verbundenen Augen
Doch aufgepasst: Es ist nicht soviel, dass ich mir zutrauen würde die DACs zu unterscheiden wenn ich den Raum bei spielender Musik blind betreten müsste.

Fazit:
+Supergut und empfehlenswert um Fernseher, iPod und alle nicht-high-end Komponenten aufzuwerten.
+Sehr schönes kleines Metallgehäuse mit vergoldeten Buchsen.
+USB-Netzteil
+Preis/Leistung zwölf Sterne

-Fummeliger Schiebeschalter koax-toslink
-Ein/Aus-Schalten nur über Steckerleiste bzw. Netzteil ziehen.
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am 22. November 2014
Heute (Stand 22.11.2014) steht in der Amazon-Artikelbeschreibung noch immer "Built-in High-Performance-phase locked loop (PLL), mit extra-niedrigen JITTER Digital-Receiver-Chip WM8805".

Das ist nicht zutreffend! Der FiiO D3 (also NICHT der D03K) hatte noch den Wolfson WM8805. Der D3 wird schon seit 2012 nicht mehr gebaut. Der Nachfolger D03K hat als DAC einen Cirrus Logic 8416, was von manchen Rezensenten bemängelt wird, weil er wohl weniger gute Klangeigenschaften hat und billiger ist als der Wolfson (citation needed).

Ich habe selbst nachgeschaut bei meinem am 13.03.2013 gekauften D03K. Darin befindet sich ein Cirrus Logic 8416 (sowie ein Texas Instruments LMV358 "Low-Voltage Rail-to-Rail Output Operational Amplifier", "opamp") - aber kein Chip von Wolfson.

Da es den D3 (mit Wolfson-Chip) schon seit so langer Zeit nicht mehr gibt, und die Artikelbeschreibung immer noch irreführend ist, unterstelle ich hierbei ein absichtliches "Versehen" des Verkäufers. Es geht ja schließlich um Umsatz.

Mit dem D03K selbst bin ich zufrieden, kann auf die Hifi-Eigenschaften allerdings nicht eingehen, weil ich das Gerät in einem "Lo-Fi"-Setting einsetze und es dabei seinen Zweck gut erfüllt.
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am 5. Mai 2013
Der DA-Wandler funktioniert gut, habe aber noch nicht wirklich viel getestet. Man bedenke dabei den sehr günstigen Preis. Klanglich ist er ziemlich genau auf dem Niveau des ordentlichen internen Wandlers meines BlueRay Players Panasonic BDT500, nicht besser, aber auch nicht schlechter. Im Vergleich allerdings etwas leiser, aber das ist o.k. Man kann damit also m.E. Günstigere Zuspieler aufwerten oder ihn nutzen, wenn man neuere Geräte an einen analogen Verstärker ohne Digitaleingänge hängen will. Auch gut: nichts raucht in den Lautsprechern. Das hört man von der Konkurrenz häufig.

Die Verarbeitung ist sehr sauber, der Metallkorpus wirkt wertig. Ich finde allerdings etwas nachteilig, dass das Gerät an allen vier Seiten Anschlüsse, Anzeigen oder den Umschalter optisch/koaxial hat; so ist es schwierig, das Kleine Ding fest anzubauen (irgendwie muss man immer ran, außer man nutzt den genannten Umschalter nicht).

Fazit: Für den kleinen Preis ein guter Kauf. Vergleiche mit teuren DA-Wandlern oder anderen günstigen Miniboxen habe ich allerdings nicht. Wer keine audiophilen Ansprüche hat, dürfte aber mit dem Kauf nicht Signalschuss machen.
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am 23. September 2013
Ich habe schon bei unterschiedlichsten Audio- und Videokomponenten festgestellt, dass anscheinend besonders gern an der Qualität des eingebauten D/A-Wandlers gespart wird. Bei bezahlbaren DVD- oder BluRay-Playern wird der Ton - ich muss schon fast sagen dankenswerterweise - erst gar nicht mehr analog aus dem Gerät geführt. Wenn doch ist der Klang an einer auch nur qualitativ mäßigen Anlage zum Gruseln, neuerdings auch gern noch verrauscht. Den gleichen Effekt erlebe ich bei Webradios, bei denen der Digitaldatenstrom bis zur Unkenntlichkeit verändert wird.

Als Abhilfe bietet sich bei Systemen mit optischem oder koax-Ausgang die Verwendung eines (bezahlbaren) Digital-Analog-Wandlers an und hier ist der FiiO D03K in meinen Augen unschlagbar. Ob man nun einen Apple-TV an die eigene Anlage anbinden möchte, den DVD- oder BluRay-Player doch noch zu einem brauchbaren Stereoton verhelfen oder Webradio in Hifi genießen: Das kleine Gerät macht für unter 30 Euro wegen seines hochwertigen Wandlerbausteins und seiner kleinen Bauform richtig Spaß. Ich habe das Gerät im Freundeskreis schon mehrfach als Ersatz für schlechten Fernsehton (D03k plus A20 Nubert Aktivboxen) oder als CD-Player-Ersatz (DVD-Player plus D03k an Hifi-Anlage) verbaut und bin jedes Mal wieder begeistert von der natürlichen Klangwiedergabe.

Die Verarbeitungsqualität ist dabei einwandfrei, als Ausgang dienen zwei vergoldete, ordentlich verarbeitete Cinch-Buchsen, auf der anderen Seite befindet sich ein optischer und ein koaxialer Eingang plus dem Mini-USB-Stecker für die (mitgelieferte!) Stromversorgung. Zwischen optischem und koaxialen Eingang wird über einen Schiebeschalter an der Unterseite umgeschaltet.

Von meiner Seite aus glatte fünf Sterne für eine kostengünstige riesige Klangverbesserung für zahlreiche Digitalkomponenten.
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am 5. Januar 2014
verbindet bei mir einen Philips TV 37PFL6007K mit einer 25 Jahre alten Sony-Anlage mit JBL-Boxen. Nach anfänglichen Problemen (am TV kein PCM gefunden, auf der Sony nur leises Brummen) folgende Lösung gefunden, die vielleicht auch anderen Philips-Anwendern hilft:
Folgende Schritte am TV:
Source (Menue)
Konfiguration
Einstellungen Fernseher
Ton
Surround Modus
Auf Stereo umschalten (war standardmässig auf Surround eingestellt)
Danach guter Klang, laut genug, alles bestens für kleines Geld.
... noch zum Philips-TV, obwohl nicht zum Thema gehörend:
war einer der wenigen (der einzige??), bei dem der Ton am TV erhalten bleibt, wenn die Kopfhörer-Klinke gesteckt wird. So höre ich (hörgeschädigt) über regelbaren
Funk-Kopfhörer und meine Frau über TV. Jeder laut genug nach seinem Gusto.
Der Philips war auch der einzige 37er, der exakt in meine Schrankwand passte. Alle anderen (Samsung, Panasonic usw.) waren zu gross, da der Rahmen etwas breiter.
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am 16. September 2014
Nach vielen Versuchen den richtigen Decoder zur Umwandlung eines Toslink-Signals in ein Audio-Signal zu finden, habe ich mich, nach mehreren "Fehl-Versuchen" mit preiswerteren Decodern, im dritten Anlauf für FiiO entschieden. Diese Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut.

Der Decoder dient als Verbindung zwischen einem Samsung Fernseher, der als Audio-Ausgabe nur einen Toslink-Ausgang hat und einem Aktiv-Subwoofer, der neben dem Toslink-Eingang auch einen Audio-Eingang hat. Da der Toslinkeingang am Subwoofer nicht einwandfrei funktionierte, wurde der Decoder dazwischen geschaltet und mit dem Audioeingang des Subwoofers verbunden. Der FiiO-Decoder funktioniert einwandfrei. Die Wärmeentwicklung und der Stromverbrauch sind minimal. Die Klangqualität ist in allen Bereichen (Sprache, Musik etc.) gegenüber dem direkten Toslinkeingang wesentlich besser und lässt keine Wünsche offen.
Übrigens: die eingebauten Lautsprecher am Fernseher laufen mit und dienen somit als Mittel- und Hochtöner. Eine Verzerrung oder Überschneidung zwischen den Samsung-Lausprechern und dem Subwoofer konnte ich nicht feststellen, kann aber, falls notwendig, über eine Einstellung am Samsung-Fernseher (u. a. Anpassung der Audioverzögerung bei externen Lautsprechern über einen Schieberegler) ausgeglichen werden.

Das FiiO-Gerät ist eine klare Kaufempfehlung.
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