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40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig
Ich kann die negativen Kritiken gar nicht verstehen. Benutze den Stift seit ca. 2 Monaten und bin echt zufrieden. Es gibt keine Kratzer auf dem Display,wovor ich die größte Angst nach einigen miesen Rezensionen (der Vorgängermodelle) hatte. Beim Schreiben entsteht ein wunderschönes Schriftbild (in GoodNotes), mittlerweile mach ich alle...
Vor 18 Monaten von Manuela Krell veröffentlicht

versus
35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Konzept, aber...
Toller Stylus mit tollem Konzept!
Durch die transparente "Spitze" kann man super präzise schreiben und zeichnen. Die Länge und die damit gegebene Balance ist für mich perfekt und der eingebaute Magnet rundet die ganze Sache ab.
Ich nutze nun den Jot Pro seit ca. einem halben Jahr (täglich). Leider muss ich dem fast perfektem Stift einen...
Vor 13 Monaten von Martin veröffentlicht


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40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig, 21. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann die negativen Kritiken gar nicht verstehen. Benutze den Stift seit ca. 2 Monaten und bin echt zufrieden. Es gibt keine Kratzer auf dem Display,wovor ich die größte Angst nach einigen miesen Rezensionen (der Vorgängermodelle) hatte. Beim Schreiben entsteht ein wunderschönes Schriftbild (in GoodNotes), mittlerweile mach ich alle handschriftlichen Notizen auf diese Art und Weise - so geht nichts mehr verloren, wie bei der bisherigen Zettelwirtschaft. Die Handhabung ist angenehm, man muss sich weder verrenken noch sonstige Kunststückchen vollführen. Einfach großartig! Praktisch ist auch der magnetische Teil, so bleibt er immer beim iPad und rollt nicht durch die Gegend. Ich kann den Stift nur empfehlen!
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155 von 165 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AN ALLE DIE PROBLEME MIT DIESEM STIFT HABEN..., 15. Dezember 2013
Vorweg: Im letzten Abschnitt steht beschrieben, wie der Stylus problemlos funktioniert.

Liebe Interessenten,
ich bin seit 3 Jahren Student und nutze das iPad seit etwa 2 Jahren täglich für den Universitätsgebrauch. Sprich, ich habe dort mit GoodNotes alle Vorlesungsfolien, Übungen, Seminararbeiten, usw. bearbeitet, geschrieben und gespeichert.
Deshalb finde ich es peinlich, wenn manch einer behauptet, dieser Stift sei "schädlich" für's iPad oder er könne damit nicht ordentlich schreiben. Wenn jemand nicht in der Lage ist, diesen Stift zu verwenden, liegt es dummerweise am Nutzenden, nicht am Stift.

Nun zum Stift: Ich habe zu Beginn mit dem Jot Pro V2 gearbeitet und später den V3 gekauft. Vom Schreibgefühl her, konnte ich keinen Unterschied feststellen. Den V3 habe ich mir gekauft, da mein erster Stift im Vorlesungssaal abhanden gekommen ist.
Ich habe mittlerweile ALLE(ich meine wirklich ALLE!) Stifte für das iPad getestet(Stand:Juli 13). Jegliche Stifte mit Gummiaufsatz kann man aus der Amazon-Versandpackung nehmen und direkt in den Mülleimer befördern. Keiner verleiht auch nur ansatzweise ein normales Schreib-/Zeichengefühl.
Ich habe mir weiterhin Stifte, wie den Aiptek MyNote Pen gekauft, die über eine Funkverbindung gesteuert werden. Auch diese empfehle ich nicht, da man durchgehend versetzt schreibt(-->Google).

Beim Adonit habe ich dann aufgehört, weiter zu testen, da ich in allen Bereichen wirklich zufrieden bin. Der Stift ist schön schwer und fühlt sich hochwertig an. Durch die Gummiummantelung rutschen die Finger nicht weg. Die Kappe des Stifts kann auf das Ende des Stifts geschraubt werden, somit verliert man nichts (außer man verliert, wie ich, den kompletten Stift ;-) ).
KRATZER: Mein iPad(dritte Generation) sieht noch genauso aus, wie am Tag des Kaufs. Habe mich gerade extra nochmal versichert: Ich habe nicht einmal Mikrokratzer auf der Oberfläche! Das iPad wird durch eine stinknormale Apple-Hülle geschützt und bevor ich beginne zu schreiben wische ich einmal kurz mit dem Ärmel drüber. Das war's!
Da ich eher selten im Sandkasten anzutreffen bin, befinden sich auch keine "Steinchen, oder ähnlich harte Krümel" auf der Oberfläche. Wer mit seinem Eigentum pfleglich umgeht, umgeht also auch Kratzer.,
Nur nochmal zur Info: Ich benutze den Adonit seit einem Jahr beinahe täglich. In diesem Jahr habe ich, grob zusammen gerechnet, über 1200 Seiten in Textform verfasst. Dazu kommen nochmal 1,2Gb an Vorlesungsmaterial, das bearbeitet wurde.

WER würde sich das mit einem unbrauchbaren Stift antun? Ich zumindest nicht.

Nun zum letzten und wohl wichtigsten Teil: Wieso schreibt mein Stylus so gut und Ihrer nicht?
Ohne den Stift etwas zu modifizieren, konnte ich es auch feststellen, dass der Kontakt nicht zu 100% gewährleistet ist. An sich wäre es kein allzu großes Problem, aber durch die Vielschreiberei wollte ich es beheben.

Jeder weiß, dass das iPad über einen kapazitiven Touchscreen verfügt. Der Adonit besitzt allerdings nur dieses kleine, dünne Metallstäbchen hinter dem Plastikplättchen, welches leitfähig ist(also unseren Finger nachahmt).
Wenn ich jetzt allerdings eine winzige Fläche mit Alufolie an das Plastikplättchen befestige(ja, Alufolie leitet super!), ist das Kontaktproblem auf der Stelle behoben.
Zwar ist das durchsichtige Plättchen nun zum Teil verdeckt, aber dieses kleine Manko kann man getrost vernachlässigen.

Noch ein weiterer Tipp: Um sich das Geld für die Ersatzplättchen zu sparen, empfehle ich, ein Stück Tesafilm abzuschneiden, den Stift darauf zu drücken und schließlich mit einer Nagelschere einen kreisförmigen, etwas abstehenden Rand abzuschneiden. Diesen nun nach oben klappen und auf die Alufolie drücken. Dadurch hält die Alufolie besser und das Plättchen muss nicht erneuert werden.

Fotos bei den Kundenbildern!

Auf Anfrage, eine kleine Anleitung:

1.ein glattes(!) Stück Alufolie ausschneiden, sodass die Fläche ein wenig über das Plättchen hinausragt.
2. Alufolie auf den Tisch legen, Stift samt Plättchen mittig auf die Alufolie platzieren.
3. Alufolie nach oben hinweg umklappen und die Oberseite festdrücken und ein bisschen "zerknüddeln", damit sie gut hält.
4. diesmal ein Stück Tesa in der gleichen Größe wie zuvor bei der Alufolie ausschneiden und das gleiche Verfahren wie eben anwenden.
5. ggf. störende Tesareste mit einer Nagelschere abschneiden.
6. Stift testen und sich freuen ;-)

Und jetzt soll nochmal irgendwer behaupten, der Stift tauge nichts....
Viele Grüße
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe Leser, die noch nicht überzeugt sind., 25. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte mich in alle Punkten der Beurteilung und recht akribischen Beschreibung von „Bodhi“ anschließen. Eigentlich gibt es nichts zu zu fügen.
Habe auch über fast 3 Jahre alle Möglichen Stifte, die meisten mit Gummispitze, probiert und mich immer wieder mit der Ungenauigkeit bzw. Punkttreffergenauigkeit geärgert. Nach kurzer zeit im Einsatz mussten regelmäßig die Gummis ausgetauscht oder gar die ganzen Stifte ersetzt werden da sie nicht mehr über das Display gleiten sondern bremsen.

In meiner Verzweiflung hatte ich hier bei Amazon gestöbert und bin über die Beurteilung von dem Stundenten „Bodhi“ gestoßen.
Diese hat mich absolut überzeugt und ich wollte es nun selber wissen.
Amazon Lieferung wie immer schnell, also Versand und Lieferung kein Problem.

Der Stift angekommen und sofort probiert. Auf meinem iPad 3 und auch auf dem iPhon 4… ein Traum wie leicht diese Displays zu bedienen sind. Fast wie richtiges Schreiben mit weichem Bleistift auf Papier.
Die Genauigkeit und Punkttrefferquote ist wohl von keinem anderen Stift zu übertreffen.

Ich muss hier nicht viel zusätzlich erläutern, „Bodhi“ hat alles gesagt. Ich würde diese Beurteilung für dieses Produkt als Referenz ansehen.
Nach meiner Überzeugung ist es das Produkt, für diesen Zweck, was wohl nicht mehr zu verbessern ist.
Im Schreibgerät für kapazitive Displays die unübertroffene Perfektion.

Das dieser Stift etwas teurer ist, als die Alurohre mit Gummispitze, ist wohl angemessen.

Wie schon von vorherigen Beurteilern dargestellt ist dieser Stift mit einem relativ starken Neodymmagnet ausgestattet und sollte zur Ergänzung dieser Beurteilung auf keinen Fall in die Nähe von Magnetstreifenkarten gelangen.
Habe es mit einem Unterwasser-Fluidkompass probiert. Das natürliche Gravitationsfeld der Erde lässt sich aus ca. 25 cm mit diesem Stift beeinflussen bzw. ablenken.
Nach meiner Meinung sollten Magnetstreifenkarten diesen Mindestabstand 25 cm einhalten.

Viele Grüße und viel Erfolg bei der fehlerlosen Eingabe auf dem kapazitiven Display mit 100% Trefferquote
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Konzept, aber..., 24. August 2013
Toller Stylus mit tollem Konzept!
Durch die transparente "Spitze" kann man super präzise schreiben und zeichnen. Die Länge und die damit gegebene Balance ist für mich perfekt und der eingebaute Magnet rundet die ganze Sache ab.
Ich nutze nun den Jot Pro seit ca. einem halben Jahr (täglich). Leider muss ich dem fast perfektem Stift einen fetten Minuspunkt geben: die transparente Spitze nutzt sich extrem schnell ab. Soll heißen, nach einer gewissen Zeit kommt kaum noch ein Kontakt zwischen Stift und dem Touchscreen zustande, sodass die Spitze für ca. 7-8€ ausgetauscht werden muss. Ja, ich nutze den Stift fast täglich, aber trotzdem erscheint mir die Abnutzung sehr schnell.
Wer also viel schreibt oder zeichnet, sollte evtl. nach einem anderen Stylus mit einer belastbareren Spitze Ausschau halten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Beschädigt das Tablet!, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich gute zwei Monate mit dem Stylus beschäftigt und musste es vor kurzem reklamieren. Der Grund ist einfach: Der Stylus zerkratzt das Display meines iPads. Das ist absolut inakzeptabel.

Die Technik ist gut, keine Frage; der Stift wird zu 90% erkannt und man kann wirklich gut mit dem Stift Notizen erstellen und PDF-Dateien markieren - natürlich die richtige App vorausgesetzt. Jedoch ist wie bereits erwähnt das Zerkratzen des Display nicht akzeptabel und absoluter Grund für eine Reklamation. Ich habe mich an Amazon gewandt und möchte mich an dieser Stelle auch beim Amazon bedanken. Der Support war sehr hilfreich und Amazon ist sehr kulant gewesen, obwohl die Reklamation außerhalb der 30 Tage Rückgaberecht lagen.

Absolut nicht empfehlenswert!

Mit freundlichen Grüßen,

Demir.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dieses kleine Plastikplättchen...., 14. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
.....an der Spitze war nach 3 Wochen plötzlich verschwunden. Weg. Damit ist der Stift, der an sich schon gewöhnungsbedürftig ist, nicht mehr zu gebrauchen. Die Kunststoff-Ersatzscheiben kosten etwa 7 Ocken das Stück, entweder sind sie aus purem Gold oder es dauert so lange, bis der Hersteller welche zum Versenden gefunden hat, weil sie klein und durchsichtig sind.
Den Stylus hab ich anschließend meinem Hund gegeben, der hat ihn zerbissen und im Gartenteich versenkt. Möge er in Frieden ruhen. Nicht der Hund.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seit 6 Monaten im Einsatz, 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich etliche Stife ausprobiert hatte, unter anderem auch den Jot Script, habe ich nur noch den Jot Touch 4 im Einsatz. Zusammen mit Goodnotes ist er täglich mehrere Stunden in der Uni und zu Hause im Einsatz.
Getestet mit Goodnotes 4 und dem iPad Air auf hunderten Seiten in Goodnotes.

Pros:
- Extrem Präzise
- Super Qualität
- Integrierter Akku mit genialem Ladegerät
- Sehr zuverlässig, man kann den Stift vergleichsweise sehr schräg halten
- Verbindung mit dem iPad war immer ohne Probleme
- Mit diesem Stift kann ich teilweise schöner schreiben als auf Papier
- liegt sehr gut in der Hand
- Ersatzspitze im Lieferumfang
- Spitze ist geschützt durch den aufschraubbaren Deckel
- um längen besser als der Jot Script
- auch zum Malen in Procreate hervorragend, Drucksensitivität ist flüssig
- Akku ist super
- kein Vergleich zum Adonit Jot Pro, Scheiben sind viel sensitiver und leitfähiger

Cons:
- Drucksensitiv: Ich trau mich einfach nicht fest genug auf mein iPad aufzudrücken, die Scheibe des Stiftes könnte kaputt gehen.
- Ich mag das Gummi nicht, wer viel schreibt schwitzt auch viel und Gummi ist da blöd
- Scheiben könnten relativ leicht abfallen und verloren gehen
- Scheiben sind teuer!
- Deckel kann sich leicht abdrehen, da hier kein Gummi wie bei den anderen. Jots ist und der Deckel sich so sehr schnell lösen kann. Metal auf Metal kann sich schlecht festziehen.
- Kratzer: es ist war, dieser Stift macht kratzer. Allerdings sind es sogenannte Mikrokratzer, man sieht sie nur, wenn man das iPad säubert, ausmacht und ins Licht hält. Beim direktem Draufschauen kann man die nicht erkennen. Ich liebe mein iPad, aber ich denke auch es ist ein Werkzeug, und Werkzeug hat nun mal Gebrauchsspuren. Diese Kratzer kommen, weil Dreck auf dem Display ist und durch die Scheiben auf dem Display verrieben wird. Es sind mittlerweile recht viele Kratzer.

Tips:
- Kauft die richtigen Scheiben. Ich hatte erst die fur den Adonit Jot Pro gekauft, die gehen nicht gut.
- Kauft euch hier bei Amazon ein kleines Medikamentendöschen für den Schlüssleanhänger. Die haben oft einen wasserdichten Schraubverschluss, sind klein und robust und kosten 2-3 Euro. Der ideale Aufbewahrungsort für Ersatzspitzen und Scheiben.

Fazit: Ich würde ihn wiederkaufen und Kratzer in Kauf nehmen, wäre da nicht der neue Jot Touch mit Pixelpoint bzw. der Adobe Ink and Slide. Die würde ich mir an eurer Stelle vorher anschauen, bevor ich den Jot Touch 4 kaufe.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 5 Stunden: 1 spürbarer Kratzer, 20+ feine Kratzer, 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vielen Dank an Adonit, dass dieser Stift für ein iPad-Display hochgefährlich ist und man nicht mal darauf hingewiesen wird, dass man ohne Schutzfolie sein Display in kurzer Zeit damit zerstört.
Obwohl ich von Vorneherein penibel darauf geachtet habe, nur auf einem gereinigten Display zu zeichnen, da ich gehört habe, dass dieser Stift in Kombination feine Kratzer verursachen kann, zeigten sich jetzt nach nur wenigen Stunden feine Kratzer (20+), die man im Normalfall nicht sieht und nur bei einem bestimmten Lichteinfall ohne Displaybeleuchtung sichtbar sind. Der ein oder andere wird u.U. vorher schon dort gewesen sein, aber im Leben nicht so viele.
Das Schlimme ist, dass ein ca. 2 cm langer Kratzer eine feine Rille in meinem Display hinterlassen hat, die man mit dem Fingernagel gut ertasten kann und die man natürllich unmöglich noch wegbekommt.

Ich kann nur jeden ausdrücklich davor warnen, diesen Stift ohne Schutzfolie zu nutzen.
Da der drucksensible Stift auch auf stärkeres Aufdrücken entsprechend dickere Striche bei Apps wie Procreate oder Sketchbook hinterlässt, wird es natürlich noch viel wahrscheinlicher, dass man so Kratzer verursacht.

Für mich ein absolutes No-Go!
Zwar lässt sich der Stift präzise bedienen und er macht das Skizzieren und Schreiben durchaus komfortabel (wenngleich ein Stylus mit Gummispitze nicht sehr viel schlechter ist m.M.n.), allerdings kann man ihn weniger weit schräg halten als einen Stift mit Gummispitze, weil sich die Disk nicht weit genug neigen lässt. Das lässt stark geneigte Zeichenbewegungen nicht zu. Das ist aber nicht unbedingt schlimm.Die Handballenerkennung funktionierte bei mir kaum bis gar nicht, obwohl ich Multittasking am iPad ausgeschaltet habe und der Stift vom iPad erkannt wurde. Ob ich irgendetwas falsch gemacht habe oder ob es am Stift liegt, weiß ich nicht.

Fazit: Der Stift hätte 4 Sterne verdient (ohne Kratzer) und hätte (mit Kratzern) drei bekommen, wenn man mich wenigstens klar darauf hingewiesen hätte, dass eine Schutzfolie unabdingbar sei. Von anderen Stiften mit Gummispitzen ist man es gewöhnt, dass man hier nichts zu befürchten hat. Und da Adonit - wie ich im Nachhinein erfahren habe - auch schon einige Beschwerden zwecks Kratzern erhalten hat - hätte ein deutlicher Hinweis irgendwo auf der Website UND vor allem auf der Schachtel hinterlassen werden müssen. Da das aber die Verkaufszahlen schmälern würde, hat man daran wohl wenig Interesse.
Sehr schade, aber für einen Stylus, der binnen kürzester Zeit sichtbare Schäden an einem so hochwertigen Gerät wie einem iPad hinterlässt, kann ich nur einen Stern vergeben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolles Tool, 26. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
einfach geniales Werkzeug um am iPad einfach Texte oder Skizze verfassen zu können - insbesondere auch dann wenn man pdf's oder Bilder ergänzen will
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kostet viel, leistet wenig!, 3. Juli 2014
Habe den Stift gekauft um den kapazitiven Touchscreen meines Laptops damit bedienen zu können.
Leider verliert der Stift immer wieder den Kontakt, der Magnet ist vermutlich einfach nicht stark genug.
Ich habe versucht den Kontakt mit dem Alufolientrick zu verbessern, aber das war leider ohne jeglichen Erfolg.
Auf meinem Handy funktioniert der Stift tadellos, ich vermute dass der Screen hier einfach empfindlicher ist.
Fakt ist aber: Ein anderer Stift mit Fibretip welcher 1,66€ gekostet hat funktioniert am Laptop wesentlich besser und zuverlässiger, ich kann daher bei dem enorm hohen Preis keine gute Wertung abgeben, trotz der Funktion auf dem Handy.
Fazit: Leider 20€ umsonst rausgeworfen, werde nach wie vor zu den Stiften mit Fibretip greifen.
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