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am 3. Oktober 2012
Ich habe mir diese Aufnahme gekauft, um meine Verdi-Sammlung zu vervollständigen. Die Oper Oberto war mir bisher nicht bekannt. Nun habe ich diese Einspielung gehört und bin sofort fasziniert von dieser herrlichen Verdi Oper. Die Musik ist wunderbar eingehend wie immer bei Verdi. Manchmal hat man das Gefühl man hört Donizetti oder Rossini. Das ist sicher dadurch begründet, dass Oberto Verdis erste Oper ist. Im ersten Teil gibt es ein großes Duett zwischen Samuel Ramey und Maria Guleghina. Die Musik und der Gesang dabei erinnern schon stark an Nabucco. Mit Nabucco ist Verdi dann der Durchbruch gelungen und er erreichte schließlich Weltruhm. Die Musik in Oberto ist wunderbar, Arie reiht sich an Arie. Es gibt wunderbare und herrliche Duette. Es ist eine sehr farbenreiche und melodienseelige Musik. Hervorheben muss man ganz besonders die Ouvertüre und das Finale der Oper. Die Oper endet mit einer herrlichen Sopran-Arie durch Maria Guleghina und im Anschluss einem wunderbaren Duett zwischen Tenor und Sopran.
Maria Guleghina verfügt über einen prächtigen, klaren und leuchtenden Verdi-Sopran. Es ist eine Freude ihrer herrlichen Stimme zu lauschen. Violetta Urmana ist ebenso großartig und hat einen herrlich warmen Mezzo. Auch erlebt man bei ihr große Spitzentöne und Höhen. Ramey und Neill sind fantastische Sänger mit schönen Stimmen und geben ihren Rollen ein beeindruckendes Profil.
Ich bin glücklich eine weitere mir bisher unbekannte Verdi-Oper kennengelernt zu haben. Ich kann diese Aufnahme nur weiterempfehlen. Verdi Freunde werden ihre Freude damit haben.
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Oberto Conte di San Bonifacio ist nicht nur Verdis allererste Oper (1839 am Teatro alla Scala in Mailand uraufgeführt), sondern auch seine melodienreichste; wer das nicht weiß, wird sogleich überrascht. Auch wenn Verdi für seinen OBERTO das Gesamtwerk Bellinis geplündert hat, und sich darüber hinaus von Donizetti hat beeinflussen lassen, so ist doch immer wieder (wenn auch kurz) der ganz eigene Verdi Stil erkennbar. Man hört diese Oper an, und denkt, es könnte Stunden so weitergehen. Dauert sie wirklich nur 150 min ? Sie könnte auch 5 Stunden dauern, ohne die Zuhörer zu langweilen.............. und es ist Verdis längste für Italien komponierte Oper (ca. 45 min länger als z.B. die La Traviata!).

Es gibt nicht viele Mitschnitte und Aufnahmen dieser Oper, und aufgeführt wird sie eigentlich nur in Italien (von wenigen Ausnahmen abgesehen, wie gerade jetzt, Februar 2016 in Frankfurt!). Von den erhältlichen Aufnahmen ist diese DECCA Produktion die beste. Alles stimmt. Die beiden Frauenrollen, Leonora (Maria Guleghina) und Cuniza (Violeta Urmana), und die Titelrolle, der großartige SAMUEL RAMEY, könnten besser nicht besetzt sein. Von den beiden Frauen ist man sogleich verzaubert, wenn hier all die von Bellini beeinflussten Arien angestimmt werden. Die Partien, die Ramey zu singen hat, erinnern in manchen sehr wehmütigen Momenten schwer an die PURITANI:

Fazit: eine ganz große Entdeckung !

( J. Fromholzer )
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am 11. August 2014
Ein zu Unrecht in Vergessenheit geratenes Kleinod des jungen Verdi. Schmissige Melodien von einem hervorragenden Sängerensemble dargeboten - ein "Must" für jeden Verdi- und/oder Belcanto-Freund.
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am 7. Juli 2014
Als Verdi Fan kann ich nicht glauben, dass diese erste von ihm Oper kein Erfolg war. Finde sie sehr schön.
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