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4.0 von 5 Sternen Dämonen und Druiden
Seit Urzeiten leben Dämonen unter den Menschen. Sie beziehen ihre Kräfte von den Elementen und leben nach einem strengen Kodex, der es ihnen verbietet, Menschen Schaden zuzufügen. Doch zweimal im Jahr, zur Zeit der Tag- und Nachtgleiche, kann das Verlangen nach menschlicher Nähe auch für erfahrene Dämonen unbezwingbar sein. Dann ist es Jacobs...
Veröffentlicht am 30. Juni 2007 von Sabrina

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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Standard-Liebesromankost 2.5 Punkte
Als sich Isabella (Bella) eines Nachts aus dem Fenster lehnt, fällt sie raus und wird von dem gutaussehenden Mann auf der Strasse unten aufgefangen. Und mit einem Schlag verändert sich ihr Leben. Nicht nur genug, dass die bis dahin zurückhaltende jungfräuliche Bibliothekarin sich einen wahren Hormonkollaps in Gegenwart ihres Retters erlebt, sie muss...
Veröffentlicht am 10. Juli 2007 von Geisha X


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dämonen und Druiden, 30. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Jacob: The Nightwalkers (Taschenbuch)
Seit Urzeiten leben Dämonen unter den Menschen. Sie beziehen ihre Kräfte von den Elementen und leben nach einem strengen Kodex, der es ihnen verbietet, Menschen Schaden zuzufügen. Doch zweimal im Jahr, zur Zeit der Tag- und Nachtgleiche, kann das Verlangen nach menschlicher Nähe auch für erfahrene Dämonen unbezwingbar sein. Dann ist es Jacobs Aufgabe, die außer Kontrolle geratenen Dämonen zu bändigen und zu bestrafen. Er ist der Enforcer, Richter und Vollstrecker in einer Person, von seinen Mitdämonen mehr gefürchtet als geachtet. Doch diesmal ist es Jacob selbst, der seine Instinkte kaum beherrschen kann, als ihm Isabella buchstäblich in die Arme fällt, und nur die Intervention zweier weiterer Dämonen bewahrt ihn davor, völlig die Kontrolle zu verlieren. Isabella ist von ihrer "Rettung" wenig begeistert, da Jacob auch in ihr bisher ungekannte Gefühle weckt. Zwischen beiden scheint eine Verbindung zu existieren, die zwischen Dämonen und Menschen bisher unbekannt war. Erst Gideon, der älteste der Dämonen, kann Licht ins Dunkel bringen, es scheint, dass Isabella Druidenblut hat, und zu einer Rasse gehört, die einst mit den Dämonen zusammenlebte, dann aber wie man annahm, in einem brutalen Krieg ausgerottet wurde. Gemeinsam versuchen Jacob und Isabella die alten Traditionen wiederzubeleben, um so ihre gemeinsame Zukunft zu sichern.

"Jacob" ist der erste Band in Jacquelyn Franks Nightwalker-Serie. Hier gibt es außer Dämonen und Druiden auch Vampire und Werwölfe, die zumindest in diesem Band aber nicht auftreten. Gegner der Dämonen sind hier Nekromanten, Menschen mit magischen Fähigkeiten, deren Ziel es ist, Dämonen zu beschwören und zu versklaven. Die hier beschriebene Welt ist ziemlich komplex, die Kultur der Dämonen sehr gut ausgearbeitet und überzeugend. Nach und nach öffnen sich weitere Facetten, und es steht zu hoffen, dass dies auch in weiteren Bänden fortgesetzt wird. Die Charaktere sind interessant und glaubhaft, sowohl Isabelle und Jacob, als auch die Nebencharaktere, von denen einigen wohl eigene Bücher gewidmet werden. Einziges Manko sind die teilweise etwas langatmigen Beschreibungen, die sich dann auch noch wiederholen. Wenn man zum dritten Mal Jacobs Monolog darüber liest, wie Isabella riecht oder sich anfühlt, kann auch der flüssige Stil der Autorin nicht verhindern, dass eine gewisse Langeweile aufkommt. Davon abgesehen scheint die Nightwalker-Serie eine gute Ergänzung des paranormalen Genres zu sein, die Dämonen eine willkommene Abwechslung zu den sonst vorherrschenden Vampiren und Werwölfen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Standard-Liebesromankost 2.5 Punkte, 10. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Jacob: The Nightwalkers (Taschenbuch)
Als sich Isabella (Bella) eines Nachts aus dem Fenster lehnt, fällt sie raus und wird von dem gutaussehenden Mann auf der Strasse unten aufgefangen. Und mit einem Schlag verändert sich ihr Leben. Nicht nur genug, dass die bis dahin zurückhaltende jungfräuliche Bibliothekarin sich einen wahren Hormonkollaps in Gegenwart ihres Retters erlebt, sie muss zudem auch noch erfahren, dass er gar kein Mensch ist, sondern ein Dämon, Teil einer hochkultivierten Rasse magisch begabter Wesen, die derzeit von dämonenbeschwörenden Nekromanten-Kult bedroht werden. Wie passend, dass Bella an sich neue und lange prophezeite Superkräfte entdeckt, die die Dämonen retten sollen.

Man nehme einen x-beliebigen besonders kitschig-schnulzigen Liebesroman und tausche den Regency-Lord (oder Piratenkapitän oder Highlander-Clan-Anführer) gegen etwas paranormales aus, sagen wir mal einen Dämon. Was ist das Resultat? Ein neuartiges, mitreissendes Leseerlebnis oder genau der gleiche Brei zum hundersten Mal wieder aufgewärmt?
Anders als meine Vor-Rezensenten konnte ich mit der Story nicht warm werden. Bella (schon wieder eine Bella als Heldin in einem paranormalen Roman, fällt den Leuten denn kein anderer Name mehr ein?) ist ein absoluter Klischee-Charakter. Eine jungfräuliche Bibliothekarin mit ein bißchen frecher Klappe und verführerischen Reizen, die sich in Gegenwart des Helden, der sich ebenfalls auch Macho-Hormonüberdosis befindet, in eine räudige Katze verwandelt und beide zusammen dürfen einmal den amerikanischen Traum erleben. Das ganze geht mit kitschig hingehauchten Liebesschwüren und Erdbeben-Sex einher und am Ende gibt es ein absolutes Zuckerguss-HappyEnd.
Nein, ich mochte das Buch nicht wirklich, seine 2,5 Punkte bekommt es von mir für zum Teil interessante Denkansätze, die mich immer wieder mal vermuten liessen, dass die gleiche Story in den Händen einer anderen Autorin vielleicht sogar für mich ein Erfolg hätte werden können. Die Vorrednerinnen haben recht, die Serie mit Sherrilyn Kenyons Dark-Hunter-Serie oder Feehans Dark-Serie zu vergleichen: es gibt nicht nur Parallelen bei den Rahmenwelten, auch die Schreibweise wirkt wie aus der gleichen Feder. Für Feehan- und Kenyon-Fans also vermutlich der heisse Tip. Für mich leider nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn der Vollstrecker selber vor der Versuchung steht, 1. September 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jacob: The Nightwalkers (Taschenbuch)
Ein guter Roman ist für mich ein Buch, dessen Hauptcharaktere so sympathisch und realistisch sind, dass ich sie nicht verlassen will; eine Story welche Hand und Fuß hat; in der es Handlung, Liebe, Überraschendes, nichts schon 100 Mal da gewesenes gibt und wo alles glaubhaft rüberkommt, wo auch die Details realistisch sind. Der Schreibstil muss flüssig und angenehm sein, es sollte keine Längen geben, nicht zu viel Beschreibungen, aber auch nicht zu wenig... Ein guter Roman muss für mich lebendig, emotional, einzigartig... und so ein Roman ist Jacob.

Dämone wandeln unter uns.... Meist sind sie für uns auch keine Gefahr, außer an 2 Nächten im Jahr (und kurz davor und kurz danach), an denen sie von sexueller Lust überkommen werden und sich von Menschen angezogen fühlen.
Aber Dämone sind zivilisierte Lebewesen welche die schwachen Menschen schützen wollen. Jacob ist der Vollstrecker, ein Dämon der Erde, vom Dämonenkönig ernannt, welcher die Natur nutzt, um die Spur derjenigen aufzunehmen, welche kurz davor stehen die Regeln zu brechen und seit fast 600 Jahren hat er noch nie Schwäche gezeigt.... bis Isabella ihm in die Arme fällt.
Der einst so einsame Mann, respektiert aber gefürchtet, unverstanden und doch verständnisvoll, welcher immer für Kontrolle stand verliert nun seine eigene. Doch Isabella ist mehr als ein Mensch...
Die beiden entdecken einander in einer Zeit in der die Necromanen zurück sind, Menschen welche die Dämone jagen. Seite an Seite kämpfen sie um sich zu retten und Prophezeiungen zu erfüllen.
Alle Figuren um die beiden sind auch sehr interessant, Kane der kleine Brüder; Noah der weise König, Feuerdämon; Legna, dessen herzliche Schwester, Empathin; Elijah, sympathischer Luftdämon und Kommandant der Armee; Gideon, einsamer Heiler und viele mehr.

Das Buch ist ein neuer Wind in der Welt der Fantasy Romane, angenehm und frisch...
Heute Morgen habe ich die anderen Teile erhalten... womit ich heute wohl den Tag verbringen werde...
1. Jacob
2. Gideon
3. Elijah
4. Damien
5. Noah

Ich hoffe das Lesen macht Euch so viel Spaß wie mir... MBTM
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach fantastisch und absolut TOP!, 22. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Jacob: The Nightwalkers (Taschenbuch)
Um es voraus zu schicken, ich hatte diese Serie immer vor mir hergeschoben, weil mir die Kurzbeschreibung einfach nicht anziehend genug erschien. Wow, lag ich falsch! Jetzt habe ich- eher zufällig- Jacob, den ersten Band der Nightwalker- Serie, gekauft und bin absolut und positiv überrascht.

Vom Schreibstil, der an manchen Stellen herrlich "poetisch" ist, und die Geschichte noch verstärkt bis hin zu den Charakteren hat mir wirklich alles an diesem Buch gefallen- ohne Kritik! Die Gefühle und Handlungen der beiden Hauptfiguren sind so süß und romantisch, einfach genau das, was man sich bei paranormal Romance wünscht, und fast perfekt in die Elemente eingeflochten, die die Story so spannend und einzigartig machen, die Dämonen sind herrliche Geschöpfe und die bisher aufgetretenen Charaktere sympathisch und unwiderstehlich. Die Heldin ist stark, aber gleichzeitig auch liebevoll und weich- keine dieser harten, kämpferischen Amazonen, die nur fluchen und Blut sehen wollen, aber dennoch nicht ängstlich, das zu erledigen, was getan werden muss. Der Humor ist vorsichtig eingesetzt, genau in der richtigen Dosis und an den richtigen Stellen, weder zu viel noch zu wenig.

Ein Buch, das sich leicht lesen läßt, einen fesselt und das man nie wieder weggeben möchte- und es gar nicht erwarten kann, die nächsten Bände zu lesen.
(c)paranormale Liebesromane
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stereotype story, 18. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Jacob: The Nightwalkers (Taschenbuch)
I don't want to repeat the contents of the plot again - that has been done by the previous reviewers. However, I can really agree to the fact that I really liked the world of demons and supernatural beings like werewolves and vampires that the author has created. There is a lot of potential for good books in it and it could be a great start for a very interesting serie. Unfortunately, the characters of hero and heroine are absolutely stereotype and follow a very predictable path. The sexual awakening of a so far sexually inactive women (who turns almost into a sexual professional after her first time) and the dominant, aggressive and oversexed hero who is, of course, the perfect lover and frees the sexuality of the heroine. To add a bit "excitement" to the plot, some ancient scrolls are introduced and all of a sudden the heroine posesses supernatural powers and becomes the "saviour of the nation". It was quite a boring read and I will definitely not by the sequel because I don't care anymore what happens to the other characters.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An outstanding achievement!, 26. April 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Jacob: The Nightwalkers (Taschenbuch)
Demons are not the hideous monsters of Human myths. Demons look no different from the Humans they protect. It is against the law for a Demon to lie with a Human. The fragile mortal body would be torn apart. But the Samhain and Beltane full moons can bring madness to any Nightwalker. The Enforcer overtakes any Demons that falls prey to their basic desires for humans and brings them to justice.

He is Jacob the Enforcer, an Earth Demon. He is every blade of grass. He is every predator. He is what has been from the beginning of all time. He can manipulate gravity, communicate with all living things, and even move tectonic plates against each other with a single thought. He is Nature, and She is he.

For over seven hundred years Jacob has resisted temptation. But while tracking a dark necromancer, who had Summoned (kidnapped) a Demon, in New York City, Isabella Russ falls upon him; literally, from a window several stories above. Jacob catches her, never realizing that simple touch will not only change Jacob's life, but the lives of all Demons.

***** OMG! I was riveted from the very first sentence until the very last. There is much more happening, due to Isabella's presence, but to tell anything of the heroine would be major spoilers. However, I can tell you that some humans are special. You will have to read to find out who and why. Author Jacquelyn Frank made ALL the characters so realistic that I could almost believe they were real. I came to care for all the secondary characters, each and every one! And I can hardly wait for the next Demon's story. (BTW, it will be Gideon, the Ancient one. Release date in late May 2007. Third will be Elijah. Release date in early December 2007.)

I feel bad for anyone who misses this new series! An outstanding achievement! *****

Reviewed by Detra Fitch of Huntress Reviews.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Kenyon mag, wird auch dieses Buch verschlingen, 15. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Jacob: The Nightwalkers (Taschenbuch)
Dies ist das erste Buch aus Frank's Reihe über die "Nightwalkers" - Dämonen in Menschengestalt, die unter und Menschen leben und sich zumindest optisch nicht von uns unterscheiden (wenn man davon absieht, dass sie natürlich alle göttlich aussehen ;-) ).

Tja und wie das nun mal so ist, kreuzt aus Versehen eine menschliche Frau die Bahn eines solchen Dämonen mit übernatürlichen Kräften und die beiden finden über einige Umwege zueinander.

Mich erinnert diese Reihe stark an die Dark-Hunter-Serie von Sherrylin Kenyon - Wesen die hauptächlich nachts unterwegs sind, übernatürliche Kräfte haben und die Menschen vor bösen Monster beschützen.

Vielleicht noch nicht ganz so ausgereift wie Kenyons-Bücher, aber dies ist ja auch erst Band eins. Bin schon gespannt, was da noch kommt!

Hoffentlich wird Band zwei bald veröffentlicht. :-)
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4.0 von 5 Sternen lesenswert, 19. April 2012
Von 
star dust - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jacob: The Nightwalkers (Taschenbuch)
"Jacob" ist der erste Teil der Nightwalker-Serie von J. Frank.
Zum Inhalt: Jacob ist der so genannte "Enforcer". Sein Job ist es darauf zu achten,
dass die Dämonen, zu denen er auch gehört, die Grenzen zwischen Menschen- und
Dämonenwelt nicht überschreiten. Sollte es doch passieren, greift Jacob ein.
(unnötig zu erwähnen, dass er natürlich verdammt gut aussieht, wie alle Dämonen)
Er lebt sozusagen für seinen Job, kann nicht nachvollziehen, wie Dämonen beim
Menschengeschlecht schwach werden können - bis er Isabelle (kurz Bella)- trifft.
(ich hatte so ein bisschen meine Schwierigkeiten mit den Namen, Jacob-Bella, klingt halt
verdammt nach Twilight, aber da es die Serie damals noch nicht gab, kann man das der
Autorin nicht vorhalten.)
Zurück zum Inhalt: Jacob versucht natürlich, gegen seinen Instinkt zu kämpfen über Bella
herzufallen. Da sich Instinkte bekanntlich schlecht bekämpfen lassen, müssen nie notgedrungen doch
übereinander herfallen, mehrmals, wiederholt und sehr ausführlich.
Und da bin ich schon bei meinem ersten aber auch einzigem Kritikpunkt angelangt: Gegen ein bisschen
Sex hier und da hat wohl niemand was, aber die Autorin übertreibt dann doch. Ich hätte nie gedacht,
dass mal zu schreiben, aber es geht: man kann es wirklich überziehen. Ich muss als Leser nicht jede
einzelne Zungenbewegung beschrieben bekommen, geschweige denn, was diese denn nun mit ihr und ihm
anstellt. Mal ist das o.k., aber alle paar Seiten definitiv too much. Außerdem geht es leider so weit,
dass die Erotikszenen einer eigenen Handlung im Wege stehen. So kommt es dann, dass man 300 Seiten
Sex, Sex, Sex liest, um dann auf den letzten 100 Seiten echte Handlung zu finden. Wenn die Autorin
das etwas ausgeglichener hinbekommen hätte, wäre der Roman für ein Anfangswerk stark gewesen.
Nun gut, ich will mich aber nicht beschweren. Schließlich geht es in dieser Sparte Bücher vor allem um
simple, erotische Mechanismen und die greifen hier auf jeden Fall.

Ich kann es zum Lesen wirklich empfehlen. An J.R.Ward kommt sie nicht heran, muss sie aber auch nicht.
Solange ich als Leser immer mal wieder schmunzeln oder gar auflachen, manchmal auch mit dem Augen rollen
muss, ist der Zweck erfüllt!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 3,5 Punkte, 21. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Jacob: The Nightwalkers (Taschenbuch)
Ich habe "jacob" gerade ausgelesen, und es hat mich nicht gerade vom Hocker gehauen...
Es ist auf jeden Fall kein schlechtes Buch und auch die Idee mit den Dämonen und Druiden fand ich ganz gut, aber mir fehlte irgendwie einfach etwas... Ich finde es schade, dass JF nur sehr wenig Dialoge eingebaut hat, so dass der Spannungsbogen einfach etwas laff wurde. es gab auch viel zu wenig "hin und her" zwischen Jacob und Bella, es war viel mehr, wie "ich hab dich gefangen, du gehörst jetzt mir!"-"ja, Ok".... da gab es nur ganz selten mal Streitereien, die sowas überhaupt erst richtig interessant machen...
Trotzdem gut verdiente 3,5 Pkt, weil es immerhin auch ein Erstling ist, und die in der Regel einen schweren Auftakt haben...
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Pathetisch!, 14. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Jacob: The Nightwalkers (Taschenbuch)
Eines der wenigen Bücher, die ich nach über 200 Seiten unbeendet aus der Hand gelegt habe - die Autorin verschwendet ihr Talent.

Sie hat interessante Ideen - wie ihr Konzept von Dämonen als Elementarwesen. Und sie hat Humor - die Protagonistin hat das potential, ein faszinierender, witziger Charakter zu sein. Leider endet da auch schon das Positive, das sich zu diesem Werk sagen lässt.

Denn alles andere ist nur das ewig wiedergekäute Motiv des dominanten, unbeugsamen, körperlich überlegenen Protagonisten, der so sexy ist, dass ihm niemand widerstehen kann. Das ist - mal ehrlich - Lektüre für sexuell frustrierte Hausfrauen.
Die Machtverhältnisse sind durchschaubar, die Beschreibungen Klischee der langweiligsten Art. Und man kann meiner bescheidenen Meinung nach mehr Plotentwicklung pro Seitenzahl erwarten (zugegeben, dieser Punkt ist Geschmackssache). Leider ist dafür aufgrund der ausführlichen und sich ständig wiederholenden Motive sexueller Erregung kein Platz.
Noch ein Negativ-Punkt: Die Protagonstin entwickelt nicht nur in Buffy the Vampire Slayer Manier rapide beeindruckende Superkräfte - nein, der ach so begehrenswerte Mann an ihrer Seite hat sie in ihr erweckt. Denn er ist - was auch sonst - ihr Seelenverwandter, ihr vom Schicksal bestimmter Partner. Die eingeschüchterte weibliche Seele findet in diesem Roman also alles, was die wirkliche Welt ihr verwehrt:
1. Die Ermächtigung durch einen (natürlich hoch-potenten) Mann.
2. Die Sicherheit einer ewigen Bindung.
3. Sexuelle Erfüllung.

Alles in allem ein durchweg pathetischer Auftakt einer Serie, die ich bestimmt nicht weiterverfolgen werde. Aber vielleicht versucht sich die Autorin ja mal in einem anderen Genre - das Talent dazu jedenfalls hat sie.
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