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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Akustik, hervorragende Ingenieursleistung - aber nicht ganz perfekt.
Hab das DA-E751 Dock nun seit einer Woche und habe mich mit diesen 22 Kilo koreanischer Ingenieurskunst von Tag zu Tag mehr angefreundet. Nach nun einer Woche Einspielzeit (Glasfaser-Membranen) ist die Soundqualität 1a, sehr neutral ohne Schwächen und durchaus mit einem Hauch von Bass. Das Ding hat immerhin einen integrierten kleinen Subwoofer, dazu die beiden...
Vor 2 Monaten von A. Kursawe veröffentlicht

versus
8 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für eine Enttäuschung
Zunächst mal die Positiven Punkte:
Gerät sieht optisch sehr gut aus.
Die Verarbeitung ist wertig.
Der Sound wenn er mal da ist ist ordentlich.
Allerdings sobald der Subwoofer aktiv ist, nahm ich den Sound zu "verschwommen / verwaschen" wahr.
Für mich persönlich ein NoGo, weil in der Geräteliga inakzeptabel...
Vor 11 Monaten von A. Kudyk veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Akustik, hervorragende Ingenieursleistung - aber nicht ganz perfekt., 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung DA-E751 PC-Lautsprecher (Personal Computers)
Hab das DA-E751 Dock nun seit einer Woche und habe mich mit diesen 22 Kilo koreanischer Ingenieurskunst von Tag zu Tag mehr angefreundet. Nach nun einer Woche Einspielzeit (Glasfaser-Membranen) ist die Soundqualität 1a, sehr neutral ohne Schwächen und durchaus mit einem Hauch von Bass. Das Ding hat immerhin einen integrierten kleinen Subwoofer, dazu die beiden Mitten-Lautsprecher und Hochtöner an der Front. Der Bass "knallt" nicht wirklich, aber für Nicht-HipHopper ists vollkommen passend und vor allem schön neutral. Die UVP von 600€ ist ein Witz, 350€ sind ok und die 250€, die ich für ein quasi neuwertiges Ausstellungsstück hier hingelegt habe sind ein sehr fairer Kurs.

Mein Anforderungsprofil:
* exzellenter Klang
* Webradio und Musik per Bluetooth vom Handy/Tablet aus
* optisch ansprechend, da es im Wohnzimmer steht und dort habe ich bisher weder Playstation, TV noch eine Stereoanlage.

Was mir egal war:
* Streaming vom NAS und alles andere außer Bluetooth, damit meine ich auch die leidlich sinnlosen Docks an der Rückseite.
* MP3 vom USB Stick aus, das Feature ist ohne Display praktisch witzlos. Es sei denn man hat für jeden Interpreten seinen eigenen Stick und ein "play" genügt.

Das Einrichten und Pairing war unter Android vollkommen problemlos, die Qualität über APT-X Bluetooth ist einwandfrei und klar besser als das alte Bluetooth 2.1. Sowohl mein altes Sony Xperia Active Handy als auch das Galaxy Tab 3 macht bei Bluetooth keine Zicken. Die Röhren in der Vorverstärkerstufe lesen sich wie ein netter Geck, aber sind tatsächlich nicht sinnlos. Theoretisch verzerren übersteuerte Röhren am oberen Ende des Leistungsspektrums nicht nennenswert, was zugleich die nachfolgende Transistorstufe quasi wie ein Vorfilter im sauberen Bereich arbeiten lässt. Tolle und vor allem dekorative Option, hören wirds bei normaler Anwendung niemand.

Am Anfang störte mich etwas der Klang - wenig "voll", etwas "geklemmt" oder wie die Audiophilen das nennen würden. Mit einem über drei Nachmittage "durchdudelnden" Radio wurde es schnell besser - die Lautsprecher mussten sich tatsächlich erst einspielen. Am ersten Tag hätte ich 2 von 5 Punkte gegeben und das Teil fast zurückgeschickt, mehr war nicht drin. Mittlerweile gebe ich akustisch viereinhalb von fünf Punkten.

Volle fünf Punkte kann diese Art "Brüllwürfel" nicht schaffen, da mein 50qm Wohnzimmer nebst Galerie bei knapp 30 cm Abstand der Lautsprecher kaum sinnvoll mit einem sauberen Stereoeffekt zu beschallen ist. Dies ist auch die unvermeidbare konstruktive Schwäche: bei großen Räumen sind die Lautsprecher zu dicht zusammen. Es nutzt der beste Klang nichts, wenn man deutlich außerhalb des Stereo-Dreiecks sitzt. Stellt zwei normale Speaker dicht zusammen, geht 3 Meter zurück - die verlieren akustisch einiges.

Wen sowas stört: In diesem Fall sind Aktivlautsprecher wie die JBL Control 2.4G die technische Lösung des Problems. Nur muss man diese an die Wand schrauben und Kabel zwischen den Boxen verlegen wollen/können. Für mich reicht jedoch dieses dekorative Teil auf einem Sideboard aufgestellt vollkommen aus. Wer 2-3 m daneben sitzt und das Dock auf den typischen Sitzplatz ausgerichtet hat, der wird definitiv nicht enttäuscht werden.

Kurz: Qualitativ sehr hochwertig, in Anbetracht der Größe exzellenter Klang. Dieser wird über die ersten Tage klar besser, zudem ist das Dock optisch toll. 10-15€ je Kilo sind für Hifi Equipment durchaus angemessen. In einem kleinen Raum mit 10-20qm ist dieses Dock besser aufgehoben als in sehr großen Zimmern bzw. Altbauten mit viel Raumvolumen.

Anregung an Samsung: Statt des Docks bitte ein DAB/Webradio mit kleinem Display integrieren, dann macht auch der integrierte MP3 Player mehr Sinn. Sowas kostet definitiv nicht die Welt, aber macht das Dock erheblich nützlicher.

Ich würds definitiv wieder kaufen, das Ding macht akustisch wirklich Freude und ist im Vergleich zu den 40€ Chinakrachern eine vollkommen andere Liga.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DA-E751, 13. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Samsung DA-E751 PC-Lautsprecher (Personal Computers)
Insgesamt ein guter Sound, seht gut verarbeitet. Viele Abspielmöglichkeiten: WLAN, Bluetooth, USB Stick, LAN, AUX-In. Für iPhone und Androids angepasst.

Es gibt aber auch Kritikpunkte zum Gerät oder zum Android-System.

-Keine direkte Übertragung vom Smartphone über die USB–Verbindung. Also das Telefon muss immer „funken“ über Bluetooth oder WLAN, obwohl es direkt dran gesteckt ist. Wahrscheinlich auch mit einem Qualitätsverlust.
-Die Smartphone–App ist schwach. Die tut bloß nur eine Bluetooth- Verbindung zur Station herzustellen. Manchmal auch nicht zuverlässig.
-WLAN Einrichtung ist umständlich. Da muss man über die 10 Punkten- Anweisung aus der Bedienungsanleitung durch.
-Eine Wiedergabe vom USB Stick ist zwar sehr gut. Es gibt aber keinen Display und die Smartphone – App zeigt auch nichts an. Keine vernünftige Steuerung möglich.
-Das Programm für die WLAN- Vernetzung u. Musik-Wiedergabe „Samsung Link“ ist nicht wirklich benutzerfreundlich. Mit Registrierungszwang. Keine Wi Fi Direkt Unterstützung. d.h. man braucht immer einen Router dazwischen.
-Kein Audioausgang: kein AUX-Out. d.h. dass ich meine Musik von einem Stick (oder über WLAN) nicht über Kopfhörer wiedergeben kann.

Die Dockingstation klingt insgesamt gut. Aber es ist ratsam diese zuerst anzuhören. Was einem ein „ausgeglichener Sound“ u. „ ein besonders warmes und volles Klangerlebnis“ ist, für den Anderen ist vielleicht „zu verwaschen“. Die 599 Euros UPV sind natürlich weit übertrieben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Boom Boom bombastisch!, 30. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Samsung DA-E751 PC-Lautsprecher (Personal Computers)
Ich mach's kurz:
Satter Sound, ausgeglichenes Klangbild und keine störenden Nebengeräusche - und das auch bei hoher Lautstärke und bei 128k Streaming von Internetradios.
Kostet momentan ca. 400 Euro bei einigen wenigen Händlern - aber der Preis ist gerechtfertigt.
AirPlay funktioniert nach kurzer Anlaufphase ohne Probleme - also mit Handy im Garten den Sound im Haus ändern. Endlich!

Kaufempfehlung meinerseits
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Samsung DA-E751- Audiosystem, 1. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung DA-E751 PC-Lautsprecher (Personal Computers)
Super Anlage, hat einen satten Sound und sieht auch noch sehr edel aus. Der Kundenservice war auf Anfragen sehr freundlich. Nicht gerade billig, der Klang ist aber jeden Cent wert.
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5.0 von 5 Sternen Toller Röhrensound für "altmodische" Nutzer, 4. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Samsung DA-E751 PC-Lautsprecher (Personal Computers)
Ich bin altmodischer Techniknoop. Ich denke, dieses Sounddock richtet sich weniger an die Zielgruppe der versierten Hightech-Akrobaten, sondern holt so altmodische Rockerinnen wie mich ab und führt uns in die Neuzeit. Der Klang ist (warmlaufen lassen muss man die Röhre schon) warm, voll, hat Druck, holt auch die leisen verhaltenen Passagen gut raus und bei Akustikversionen hört man, wie James Hetfield das Plectron an die Stahlsaiten ansetzt. Gänsehaut! Ich fühle mich wie damals vor meinem Marshall-Amp. Immerhin galt es für mich, meine Ansprüche auch bei der jetzt anstehenden Technikumstellung beizubehalten.

Ich bin ein Kind der 80er und habe noch, damals, auf der E-Gitarre mit meinem Röhrenverstärker abgerockt. Das prägte wohl auch. Musik kaufe ich immer auf CD, abgespielt wurde bisher auch nur direkt von CD über die jedenfalls in den 80ern noch extrem beliebten Baustein-Anlagen, wo man sich Verstärker, CD-Player usw. jeweils einzeln vom jeweils besten Hersteller subjektiv und individuell zusammengekauft hat. Die Türme von damals haben Kubikmetergröße und in die Boxen kann man sich aufrecht reinstellen. Von der Klangqualität wollte ich nicht abrücken.

Ist auch nicht mehr zeitgemäß, sich die Räume mit den gigantischen Lautsprechern mit Namen wie "Quadral Taifun" o.ä. vollzustellen. Und die vierte Micro-Anlage wollte ich mir jetzt auch nicht hinstellen, der Klang ist einfach nicht toll. Langsam habe ich angefangen, meine CDs (die ersten lösen sich schon auf und haben Spurfehler beim Ablesen) zur Sicherung auf mobile Festplatten zu brennen, lossless.

Jetzt war also eine Umstellung nötig, wie kann ich meine Musikdatenbank verwalten und nutzen?

Auf diesem Stand wanderte ich letztes Jahr in den Technikladen meines Vertrauens. Als erstes wurde mir glaubhaft versichert, ein iPod wäre die Lösung (bzw. mehrere bei der Menge). Und dann wurden mir diverse "Dockingstationen" vorgeführt. Von "Beats", Bose, Philips, Samsung, Marantz usw. Preislich wurden mir Geräte gezeigt zwischen 130 und 900 Euro. Es waren gumibeschichtete Outdoorteile zum Schmeißen (und nicht kaputtgehen) ebenso dabei wie riesige Holzkisten, formschöne Space-Age-Designs usw. Der Klang von "Beats" war mir zu "Utz-Utz-Boom-Boom" Hiphoppig. Anne Sophie Mutters Vier Jahreszeiten unter Herbert von Karajan gingen da hoffnungslos platt unter. Kein Tiefgang. Pink Floyd, Metallica und Stan Getz klingen darauf auch nur flach, die brauchen einfach warmen Klang. Die Technik von Dr. Dre ist wohl eher für elektronisch erzeugte modernere Musik mit vielen (künstlichen) Bässen geschaffen. Das Gummiteil zum Schmeißen mit 360 Grad Abstrahlung war ein nettes Gadget, mit 300 Euro aber echt zu teuer für so ein hantelkleines Ding. Der 900 Euro-Schrank von Marantz war zu dumpf (erinnerte aber immerhin an die alten Saba Radios mit dem Auge) und was mir aus dem Hause Bose vorgeführt wurde, zu blechern. Da gingen die Bässe verloren und es klang wie Plastik.

Inzwischen waren die Röhren vom Samsung vorgeglüht und wir konnten das Gerät in Betrieb nehmen. Es muss mindestens 30 Sekunden vorheizen, so richtig satt wirds aber erst nach einer halben Stunde. Dann sollte man oben auf der Glaskuppel auch nicht unbedingt mehr anfassen. Es hat mich umgehauen, und ich habe mir (leider gabs nur den Aussteller) das Ding gekauft. Ohne Fernbedienung und ohne jegliches Zubehör, das hatte angeblich der Azubi verschlampt, mir wurde gesagt die brauche man nicht. Falsch. Leider ist die zwingend nötig zur Ansteuerung der verschiedenen Bass-Einstellungen. Und auch die Funktionen Mute, Vorlauf und Rücklauf bzw. nächster/ letzter Titel lassen sich nicht am Gerät selbst, wohl aber an der Fernbedienung regeln. Darum habe ich mir online noch ein zweites Gerät zugekauft, komplett, vollständig und mit der Fernbedienung. Die wird dann jetzt eben hin und hergetragen zwischen den Geräten wenn nötig. Ist allerdings der Bass einmal eingestellt, und will man sowieso nur eine Playlist abdudeln, dann braucht man die FB nicht mehr.

Dann sollte man sich auch vorher vergewissern, welche Apple Geräte kompatibel sind und welche nicht. Akzeptiert wird von meinem Gerät: iPod touch (3. Generation), iPod nano (6. und 5. Generation), iPhone 4S und 4 und 3 GS laut Anleitung, sowie iPad 2 und iPad. Darüber hinaus nimmt er den in der Anleitung nicht erwähnten iPod Classic G6, den iPod Nano 4G und sogar den 3G. Leider nicht den iPod Mini, auch nicht mit neuester Apple-Firmware.

Man kann inzwischen über Samsung neue Firmware herunterladen und über USB aufspielen. Das habe ich aber nicht gemacht, weil ich momentan keinen Sinn darin erkenne, denn alles was ich damit machen will, funktioniert einwandfrei. Never change a winning team. Eventuell wurde damit aber behoben, worauf der Verkäufer mich aufmerksam gemacht hat. Obschon Blutooth "an Bord" ist, verbindet das Gerät sich mit Samsung Galaxy S3/4 (und laut Verkäufer mit keinem anderen Handy) nicht direkt via Blutooth, sondern man muss die App für Airplay herunterladen. Der Verkäufer versprach, Samsung arbeite mit Hochdruck an einer Verbesserung. Auf Samsungs Homepage gibt es gratis diverse Handbücher über dieses Gerät, Firmware und anderes zum Download für Interessenten. Ob der Link hier gestattet ist, weiß ich nicht, aber mit zwei Clicks dürfte es auch so jeder finden.

"Dual Dock" sind die hinten versenkten "unsichtbaren" Anschlüsse, die mit leichtem Tippen ausgefahren werden und sowohl die aktuellen Standard-USB-Ports von Androids(5 Pin) als auch eben besagte Apple Geräte (30 Pin) aufnehmen. Wer größere Geräte andockt, kann sogar noch eine Stütze hochfahren, um das Gerät anzulehnen. Dies, und den USB Anschluss benutzen wir ausschließlich und sind jedenfalls in diesem Umfang auch absolut glücklich und hochzufrieden mit dem Gerät. Wer andere Funktionen nutzen will und ins Netzwerk einbinden, hier findet sich eine wie ich finde sehr ausführliche und eindrucksvolle Rezension von jemandem, der sich offensichtlich damit besser auskennt als ich, und der hat diesbezüglich einige Nachteile aufgedeckt. Das muss man natürlich unbedingt beachten, VOR dem Kauf.

Man kann USB Sticks, nicht jedoch mobile Festplatten anschließen und die gespeicherten Titel abspielen. FAT 32 und 64 werden unterstützt, NTFS nicht. Es gibt keinen Monitor am Gerät, so dass man je nach gewählter Musikquelle unterschiedliche Herausforderungen zu meistern hat.

Zu meiner großen Freude hat das Gerät auch einen Aux(iliary) Eingang, da schlägt mein analoges Herz höher. So lässt sich (und hier schlägt die ewig Gestrige wieder durch) ein CD-Player anschließen, Walkman, Tapedeck, leider aber nicht der Dual-Plattenspieler (der braucht die Erdung am Verstärker über separates Kabel). Die ganz alte Braun-Anlage hingegen schon, aber da fehlt der Benefit, die ist ja in sich top verstärkt. Weil das aber natürlich saudoof aussieht und auch nicht Sinn der neuen Technik ist, liegt hier nur mal verschämt der Discman nebendran, wenn ich eine alte Scheibe hören will und die noch nicht auf eine andere Quelle gezogen habe.

Da wir hier weder WLan oder Lan, noch einen Fernseher, noch sonderlich viel Ahnung von neuerer Technik haben, nutzen wir sonst keine der Funktionen des Samsung. Gesurft wird mit LTE Stick, so fällt Internetradio ebenfalls flach. Hingegen an den Beamer bzw. Blurayplayer schließen wir schon manchmal an, so lässt sich grandioser Kinosound erzeugen. Üblicherweise hängt da sonst nur was von Logitech dran, doch mit dem Samsung ist es druckvoller.

Das Teil ist entgegen der Benennung hier eben weit mehr als nur ein "PC-Lautsprecher", es ist ein echt gelungener (Teil) Röhrenverstärker mit dem passenden Sound für so altmodische Leute wie mich. Achtung es ist keine Vollröhre.

Die recht schwere Kiste (gefühlte 15 Kilo, tatsächlich nur 9) in hochglanz Lack (leider sind weinrot und weiß mir entgangen, meine sind schwarz) ist wertig verarbeitet, ruht auf vier kegelförmigen schwingungsverhindernden Gummifüßen, schaut stylish aus und klingt echt satt. Abgespielt wird hier zu 90% über angedockte iPods (man kann dann über den iPod bedienen, der gleichzeitig auch aufgeladen wird), und von der Musikrichtung her haben wir beste Erfahrung mit Klassik (auch Cello, Violine Solo und Orchester), Rock, Metal, Death, Thrash, Jazz (Acid, Latin, Cool), Lounge, Pop, Black, R`n`B, selbst Harfenmusik von Vollenweider und Paolo Conte Live bringt das Maschinchen satt, voll und glücklichmachend rüber.

Vom Aufstellort her haben wir den Eindruck, dass der Samsung am besten aufgehoben ist auf einer Massivholzplatte (er steht im Eßzimmer auf einem massiven Teakboard und in der Küche auf einer massiven Arbeitsplatte), mit einigem (aber nicht zuviel) Abstand zur rückwärtigen Wand (hier ca. 25 cm). So ganz frei im Raum fanden wir den Klang in Nuancen weniger gut. Wobei wir hier tatsächlich darüber reden, wie gut man hört, wenn Herbert von Karajan seinen Dirigentenstab durch die Luft schwingt oder ob die dritte Geige von links Nasenpfeifen hat. Das ist schon "Klagen" auf extrem hohem Niveau. Bemessen daran, dass der Samsung hier mithalten muss mit vergleichsweise gigantisch großen Verstärkertürmen und manngroßen Riesenlautsprechern namhafter Hersteller, ist er schon echt klasse gemacht und nimmt dabei vergleichsweise wenig Platz weg, nämlich etwas mehr als eine horizontal auf dem unteren Drittel durchgesägte Sprudelkiste

Dabei darf man nicht vergessen, dass vom Preissegment her Samsung selbst lediglich in die Mittelklasse gegangen ist, also für (Werksempfehlung war mal 599 Euro, zu kriegen ist er realistisch neu zwischen 300 und 500) das Geld kriegt man hier wirklich einiges geboten. Die eigenen Ansprüche verführen, auch an ein Mittelklassegerät aus dem absolut mittleren Preissegment höchste Maßstäbe anzulegen. Dass der Samsung da immer noch mithalten kann, zeigt, dass Samsung da schon gute Arbeit geleistet hat.

Zugegeben, ich bin nicht objektiv, ich liebe Röhrenverstärker, und war im Laden bei der Demonstration sofort geflashed. Das, gepaart mit nicht den allermeisten Technikkenntnissen betreffend Heimnetzwerken usw., lässt mich dann zu einem gegenteiligen Sterne-Ergebnis kommen verglichen mit der hier auch zu findenden sehr kritischen Rezension. Fairerweise muss ich sagen, dass die fünf Sterne sich nur auf den überragenden Klang und die von uns hier (nur) genutzten Möglichkeiten beziehen. Mehr ist (außer Preis-Leistung, Optik und Verarbeitung) nicht in die Wertung eingegangen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Röhre, 31. August 2013
Von 
A. Brenning (Bad Doberan) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung DA-E751 PC-Lautsprecher (Personal Computers)
Es handelt sich hier um ein ausgezeichnetes Gerät mit mit sehr ansprechendem äusseren Erscheinungsbild, einem guten Klang, vielen Funktionen, einer kleinen, aber feinen Fernbedienung und zwei chick illuminierten Röhren in der Vorstufe zu einem sagenhaft günstigen Preis. Andere Röhrengeräte kosten ein vielfaches. Allerdings sollte das Gerät für einen guten Klang auf einer sehr festen, harten Fläche stehen, da der Bass nach unten abgestrahlt wird. Ich bin mit diesem Samsung sehr zufrieden.
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8 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für eine Enttäuschung, 19. September 2013
Von 
A. Kudyk (HH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung DA-E751 PC-Lautsprecher (Personal Computers)
Zunächst mal die Positiven Punkte:
Gerät sieht optisch sehr gut aus.
Die Verarbeitung ist wertig.
Der Sound wenn er mal da ist ist ordentlich.
Allerdings sobald der Subwoofer aktiv ist, nahm ich den Sound zu "verschwommen / verwaschen" wahr.
Für mich persönlich ein NoGo, weil in der Geräteliga inakzeptabel!
Negatives habe ich folgendes feststellen dürfen:
Bei der Einrichtung des WLAN hat der Lautsprecher erst gar nicht meine ESSID gesehen.
Uuups, wieso??
Ich benutze leider das schnelle WLAN, also redet mein Router nur noch N-Mode only.
Das Netzwerkinterface dieses Gerätes DA-E751 kann aber kein N-Mode only.
Also Router umkonfigurieren, das macht Spass.
Geschafft, nun sieht der Lautsprecher die ESSID, und kann sich mit dem WLAN-Routerinterface mit 2,4 Ghz verbinden.
Das WLAN-Interface mit 5 Ghz sieht das Gerät immer noch nicht.
Tja, wenn man billige WLAN-Technik einbaut, dann ist das so.
D.h. die Endanwender die einen Router benutzen, der kein 2,4 Ghz Interface hat können den Lautsprecher über WLAN nicht nutzen.
Lieber Samsung-Konzern: Ihr wisst schon, dass demnächst WLAN ac Standard rauskommt und euer Lautsprecher dann Probleme produziert.
An der Stelle: Vielen Dank nochmal an Samsung, für das Weglassen dieser Info im Manual und im Internet!
Nun war der Lautsprecher eingerichtet und hatte sogar einen sprechenden Namen KINDER-LAUTSPRECHER.
Ich wollte später einen weiteren Lautsprecher für's Wohnzimmer erwerben und dem einen anderen Hostnamen geben.
Damit sollten 2 Zimmer mit Musik beschallt werden.
Das erste Musikstreamen klappte immerhin sofort bis zu dem Zeitpunkt an dem ich einfach die Musik abgeschaltet habe, weil ich mal eine Pause einlegen wollte.
Na ja, ist ja eigentlich normal, dass man Musik nicht 24 Stunden lang hört :-)
Also ca. 45 Minuten lang eine Pause gemacht. Vor der Pause iTunes geschlossen.
Nach ca. 45 Minuten hiess es weiter mit der Musik.
iTunes gestartet und iTunes warten…………
iTunes kann den Lautsprecher nicht finden sprang mir ins Gesicht.
Ab ins Kinderzimmer Gerät ausschalten und einschalten, jeder Gang hält schlank.
Super ich wollte schon Immer Home-Jogging machen :-)
Lautsprecher ausgeschaltet und eingeschaltet und schon kann iTunes Musik machen aberrrr.
Der Hostname ist nun nicht mehr KINDER-LAUTSPRECHER sondern Samsung Wlan 751…..MACNummer.
D.h. dem Gerät ist es egal welchen Hostnamen es bekommt, nach nächstem Reboot ist eh der Werksname drin.
Für mich mit zwei solchen Lautsprechern wäre es also total einfach zu erkennen gewesen welcher Lautsprecher wo steht wenn beide folgende Namen hätten:
Lautsprecher Nr. 1: Samsung WLAN 751 00:65:45:76
Lautsprecher Nr. 2: Samsung WLAN 751 00:65:45:78
Halloooo, AirPlay kann doch übers Netz den Lautsprecher aufwecken und Musik machen oder ???
Also Anruf bei Apple: Ist das Verhalten normal Apple? Antwort: Nein.
Anruf bei Samsung: Ich wollte wissen eeh Samsung ist das Verhalten mit den Hostnamen normal?
Der Anruf selbst war lustig:
erstens sollte ich durch Telefon-Tastenwahl den richtigen Supportbereich finden, der für die Geräte zuständig ist.
zweitens: Uups da ist keine Auswahl für die Geräte in der Telefonliste.
Also Anruf in der Abteilung Audio.
Frage an den Herren: Nach Vergabe des Hostnamen und anschließendem Reboot stellt sich der Hostname auf Werkshostname um.
Ist das normal?
Antwort: Das kann ich Ihnen nicht sagen, weil das müssen wir im Labor nachstellen.
O.k. Samsung so eine Antwort ist echt peinlich.
Was kostet das Gerät nochmal 600 €????
Samsung wisst ihr was das bedeutet?
Man kauft sich einen Ferrari bei dem man einfach von ausgehen kann, dass er geradeaus einfach sooo fährt.
Bei der ersten Probefahrt stellt man fest: Ehm das mit dem geradeaus Fahren klappt nicht so ganz.
Also fragt man den Händler:
Kann das Millionen teure Auto das?
Als Antwort kommt dann: Das kann ich Ihnen nicht sagen, weil das müssen wir im Labor nachstellen.
Lieber Endverbraucher viel Spass bei Nutzung unserer WLAN-Lautsprecher wünscht Samsung oder was?
Was stellt man mit solchen Lautsprechern an??
Richtigggg!
Einpacken, an Absender zurückschicken und Geld zurückfordern.
Gott sei Dank habe ich für das Gerät nur 345 € bezahlt, und nicht den Originalpreis von 600 €.
Mein Vorhaben war:
Im Arbeitszimmer während der Arbeit die tollen Lautsprecher des iMac nutzen, und nach der Arbeit mit 2 Klicks in iTunes die Musik über AirPlay ans Wohnzimmer oder Kinderzimmer schicken.
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