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542 Rezensionen
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146 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Spiel!
Also zu erstmal ich habe vorher noch nie ein Assassins Creed Spiel gespielt AC3 ist daher mein erstes Spiel dieser Reihe! Einige bemängeln ja das sich die Serie vom Gameplay her nie wirklich weiterentwickelt hat, und von Teil zu Teil gleich blieb so das sich eine art Monotonie eingestellt hat! Ich kann da also nicht mitreden da für mich alles neu ist. Und ich...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2012 von Testermann

versus
259 von 289 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle
Nachdem ich AC:3 jetzt durchgespielt und auch einige der Nebenmissionen gemacht habe, möchte ich mein Fazit ziehen und hoffe, es hilft jemandem bei der Kaufentscheidung.
Vorweg: Es ist ein gutes Spiel, aber es ist meiner Meinung nach der bisher schwächste Teil der Serie.
Im Folgenden werde ich erläutern, wie ich zu dieser Meinung komme...
Veröffentlicht am 13. November 2012 von Ritchie


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3.0 von 5 Sternen Ein halbes Jahr mehr Entwicklungszeit hätte gut getan, 22. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3 - Bonus Edition (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Die gemischten Gefühle, die ich kurz nach dem Beginn des Spiels hatte, haben sich leider auch bis zum Ende der Schlusssequenz nicht verflüchtigt...

Das Spiel beginnt mit einer ewig langen spielbaren und blöderweise auch recht linearen Einleitung. Man fragt sich nach einiger Zeit, wann man endlich mal seinem eigenen Spielcharakter begegnet.

Wenn man erstmal Hauptprotagonist Connor ist, kommt auch endlich das gewünschte AC-Feeling auf. Die Grafik ist wie gewohnt gut, dass gesamte Setting der Landschaften und Städte wirkt lebendig und der Zeitgeist wird optimal eingefangen. Die Steuerung ist im Wesentlichen auch wie gehabt, dass Kampfsystem etwas verändert, aber keinesfalls schlechter als bei den Vorgängern. Eine große und dabei äußerst spaßige Neuerung ist, dass man in Bäumen klettern kann und muss. Leider muss man auch Tiere jagen und töten, was zwar recht innovativ umgesetzt wurde, aber dem Game einen (mental) leicht grausamen Touch verleiht.

Ganz schrecklich ist, dass man von zahlreichen Bugs belästigt wird, insbesondere die Interaktionen mit dem Pferd sind davon arg befallen. Auch das (Herstellungs)menü ist sowas von kompliziert gestaltet, dass es recht wenig Spaß macht. Wenig Spaß machen auch die zahlreichen und nahezu allesamt völlig misslungen, zeitaufwändigen und vor allem langweiligen Nebenmissionen, die einen durch die riesigen Maps schikanieren, einen oftmals zum Reisen zwingen, damit man z.B. einen Brief abgibt oder nur ein Gespräch führt.

Auch Soundtechnisch wurde gefuscht. Der Sound und die Umgebungseffekte sind zwar super, allerdings ist die Sprache selbst auf max. Einstellung so leise, dass man ohne Untertitel Probleme hat, den Gesprächen zu folgen.

Ein ganz fettes Plus gibt es für die gelungenen Hauptmissionen. Da wurde nochmal ordentlich eine Schippe in puncto Innovation draufgelegt. Nahezu jede Hauptmission lässt einen fast Beifall klatschen vor der Konsole. Eine große für die folgenden Teile richtungsweisende Neuerung sind die Seeschlachten, die hier bereits ungeheuer viel Spaß machen. Wer generell auf Seeschlachten steht, dem sei AC IV-Black Flag ans Herz gelegt.

Eigentlich ist AC III ein gutes Game, wenn man wirklich nur die Story durchspielt und den Rest einfach unerledigt liegen lässt. Da das aber natürlich nicht Sinn der Sache ist, kann ich es leider nur als durchschnittlich bewerten. Die Entwickler hätten gerne noch ein bisschen mehr Zeit in diesen Teil investieren können. So wirkt das alles aber leider ein bisschen wie ein Schnellschuss, der im unmittelbaren Vergleich mit AC 2, AC Brotherhood, AC Revelations und AC IV klar den letzten Platz belegt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ubisofts "Native American Murderer" oder auch "das Assassins Creed das gar kein Assassins Creed sein will", 17. November 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3 - Bonus Edition (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Assassins Creed 3…wo fange ich da an…als erstes muss ich sagen das ich jeden Teil der Serie gezockt habe und ab Teil 1 ein absoluter Fan der Reihe bin. Nur Revelations war ein absoluter Tiefpunkt der Serie, da es quasi ein totaler DLC war, ohne tiefe Story oder ähnlichem.
Von Teil3 habe ich mir dahingehend einiges erwartet. Die Gameplay Trailer sahen frisch aus, ein neuer Charakter, endlich mehr Hintergründe zu Desmonds Story und, und, und…
Leider wurde ich, um es vorab zu sagen, bitter enttäuscht und sehe AC3 mittlerweile fast schon als Fehlkauf an.

Gameplay:

Das Gameplay ist eigentlich altbekannt, man ist wie in den Vorgängern ein Assassine und man muss wieder diverse Ziele/Templer/Bösewichte zur Strecke bringen. Es gibt endlich ein neues Setting, und zwar Amerika zur Kolonialzeit mit der ganzen Historie, von Benjamin Franklin über Paul Revere bis hin zu George Washington. Das alles auch mit geschichtsträchtigen Ereignissen wie dem Mitternachtsritt, der Schlacht bei Lexington, Boston Tea Party etc.

Jedoch ist es gar nicht so altbekannt wie ich gehofft hatte. Das Kampfsystem wurde verändert, bzw. auf die lächerlichste Arte und Weise vereinfacht und die Gegner haben keine Energieanzeige mehr. So kommt es das man Gegner nur mit 6-7 Treffern hintereinander besiegen kann oder per Konter. Wird man jedoch bei einer der beiden Möglichkeiten unterbrochen scheint es so als hätte der Gegner keine Energie verloren…einfach lachhaft. Außerdem kann man selbst 100 Gegner spielend leicht mit 2 oder 3 Tasten besiegen und die Zeit die man für einen Konter hat kam mir wirklich ewig vor, ich habe zwar gelesen das manche das überhaupt nicht hinbekommen, aber das kann nur ein Witz sein.
Mit dem Tomahawk ist man direkt overpowered und man braucht sich im gesamten Spiel nicht eine neue Waffe zu kaufen, sehr schade.

Außerdem finde ich das Gameplay unflüssiger bzw. hakeliger als in den Vorgängern. Gerade zu Pferde bleibt das Pferd vor jedem Grashalm wie an einer unsichtbaren Mauer stehen, Connor springt gerne mal ganz woanders hin und so weiter. Ich finde es auch schade dass man sich nicht mehr so flüssig über den Dächern bewegen kann da die Häuser aufgrund der damaligen Bauweise stellenweise ewig weit auseinander sind.

Auch wird bedeutend weniger geschlichen oder assassinenhaft vorgegangen, AC3 ist mehr ein Hack und Slay – bis auf 3 oder 4 Missionen ist es vollkommen egal ob man sich irgendwo einschleicht oder ob man alles abmetzelt…hierbei sehen die Killmoves aber wirklich dermaßen gut aus und mit dem neuen Kampfsystem gelingen durch einfaches drücken 2er Tasten wirklich sehr ansehnliche Kombinationen.

Es ist aber schon sehr schade, ich habe wirklich versucht viele Missionen durch anschleichen, ablenken oder ähnlichem zu bewältigen, jedoch habe ich dann meistens auch die optionalen Missionsziele verpasst. Ich bin eben wie gewohnt vorgegangen um den Gegner hinterrücks anzugreifen, was in diesem Spiel nicht notwendig ist da es wohl darauf ausgelegt ist einfach aufzufallen und alles und jeden zu töten…

Was mich dann zum Hauptcharakter bringt, Connor. Wo Ezio und Altair noch von Überzeugungen getrieben waren und moralische Bedenken, bzw. eine emotionale Entwicklung hatten, ist Connor kalt und durchgehend schlecht gelaunt. Seinen „Meister“ schnauzt er nur an, er ist undankbar und ist einfach nur auf Rache aus, sehr schade, eine Entwicklung in Richtung des Assassinen-Credos hätte ihm gut getan.

Zur Umgebung muss ich sagen dass es viel zu entdecken gibt, zu viel muss ich sagen! Boston und vor allem New York sind sehr schön dargestellt, es ist etwas los auf den Straßen, man kann Tumulte anzetteln und mehr. Dann gibt es aber noch das ca. 1,5 auf 1,5km große Grenzland (was leider viel zu groß ist), und so kommt es das man lächerlich viel herumlaufen muss da die Aussichtstürme die Karten nicht zu 100% aufdecken (diese Aussichtstürme sind übrigens nur Kirchen; klar gab es in dieser zeitlichen Epoche keine allzu großen Bauten, aber es wahr schon imposanter am Kolosseum in Rom hochzuklettern – apropos, geklettert wird auch viel zu wenig, und ist fast nicht notwendig).

Zum Zeitvertreib neben den Hauptmissionen kann man Jagen gehen, Piratenmissionen bestreiten, Abenteuermissionen und kleine Geheimnisse in der Umgebung erforschen, Forts einnehmen und auch wieder Jagd-, Diebes-, Schläger- und Abenteuerherausforderungen abschließen, so ähnlich wie in den Vorgängern die Gildenmissionen. Ist zum Teil sehr nett, vor allem die Seemissionen denen ich skeptisch gegenüber stand haben es mir am Ende am Meisten angetan. Das ist alles sehr schön umgesetzt und durchdacht, nur, sind diese Nebenmissionen eigtl. unnötig. Wo man in den Vorgängern noch mit Waffen, Videos, Geheimnissen oder ähnlichem belohnt wurde, bringt es einem hier fast gar nichts all diese Nebenmissionen zu machen, außer man ist hinter der Platin-Trophäe her.
Geschäfte gibt es leider nur noch 3 General Stores pro Bezirk, und diese verkaufen dann einfach, was ich schade finde da mir das Shop-Aufbau-System sehr gefallen hatte. Jedoch muss man bis auf Pfeile und Munition eigtl. nichts kaufen. Ich habe im gesamten Spiel nicht eine Waffe oder ein Kleidungsstück gekauft. Connor ist durch das einfache Kampfsystem dermaßen übermächtig, und da sowieso nicht geschlichen wird, braucht man nur Pfeile und Köder zum Jagen…wieder sehr schade, gerade bei eigentlich stärkeren Gegnern hatte ich gehofft das stärkere Waffen einen Vorteil verschaffen, gerade weil es neben normalen Schwertern auch Keulen und enorm große Äxte im Spiel gibt.

Außerdem kann man mit Siedlermissionen seine eigene Siedlung aufbauen. Egal ob Holzfäller, Schmied, Arzt, Schneiderin etc. alle sind herzlich eingeladen und können durch Nebenmissionen quasi rekrutiert werden. Danach kann man mit weiteren Missionen seine Siedler aufleveln wodurch diese dann bessere Gegenstände herstellen können. Diese Waren braucht man um selbst Dinge herstellen oder weiterverkaufen zu können – dies reicht von Fässern bis hin zu größeren Munitionsbeuteln oder Konvois die man mit gekauften Waren bestückt und an Händler schickt um damit Geld zu verdienen…liest sich natürlich alles schön und gut, jedoch ist das unnötig kompliziert gestaltet und nur halbherzig umgesetzt. Es ist schön sich größere Munitionsbeutel zu schneidern, jedoch braucht man diese ganzen Dinge nicht da man sich mit Tomahawk und versteckter Klinge durch die Horden metzelt.

Am Meisten jedoch hat mich am neuen Setting wirklich gestört das man für die Nebenmissionen in keinster Weise belohnt wird…klar, wenn man die 50 Federn sammelt bekommt man ein neues Outfit, aber alle Nebenmissionen etc. auf 100% zu bringen bringt einem lediglich die 100% Trophy, und das ist meiner Meinung nach einfach zu wenig. Sofern man keine Platin-Trophy will, kann man all diese Dinge außer Acht lassen da Sie einem nicht wirklich etwas bringen außer Zeitvertreib – hier wirkt das alles zwar schön durchdacht, jedoch nur halbgar umgesetzt und die nötige Tiefe und Belohnung fehlt dafür.

Ich finde das Setting eigentlich gelungen, und die historischen Ereignisse sind sehr gut inszeniert, jedoch fehlt mir hier der Bezug des Hauptcharakters zur Historie. Alles wirkt so als hat man zwanghaft versucht ein Spiel und Charakter in die Historie zu pflanzen. Es wirkt als springe man nur von Ereignis zu Ereignis ohne dass sich wirklich etwas tut.

Alles ist vereinfacht, man muss kaum mehr schleichen oder Infos sammeln, man rennt durch die Gegend und schnetzelt alles nieder. Mir fehlt hier das gewisse Etwas das die bisherigen Teile ausgemacht hat, das Assassinen-artige quasi (es gibt aber immerhin wieder Assassinen die rekrutiert werden können)

Hier nur ein kurzes Pro und Kontra:

Pro:
- Jagd-, See- und Abenteuermissionen sind sehr schön und machen zur Abwechslung Spaß, hätte man gerne ausbauen können
- Schöne Kill-Moves
- Schöne Minigames wie Dame, Mühle, Bowls etc.
- Siedlermissionen bringen Abwechslung
- Historische Ereignisse wurden schön eingebaut und akkurat umgesetzt
- Die optionalen Missionsziele sind teilweise fordernd (oder auch nervig :D) und laden dennoch zum wiederholten Spielen ein
- Schöne neue durchdachte Waffen (welche man eigentlich nicht benötigt da das Tomahawk reicht, schade…)

Contra:
- Nebenmissionen werden kaum belohnt, keine Motivation hierfür
- Neues Kampfsystem ist zu einfach und eintönig
- Es gibt kein Banken, Schmiede oder andere Geschäfte mehr die man kaufen kann...nur noch General Stores die alles verkaufen
- Es gibt keine Rüstung mehr und es ist quasi unnötig sich neue Waffen zu kaufen
- Forts einzunehmen bringt einem gar nichts...die "Verbündeten" greifen einen dennoch an, auch wenn man für Sie gerade 100 Rotröcke getötet und Ihnen ein Fort eingenommen hat
- Schusswaffen sind sehr langsam, selbst Ezio konnte schneller schießen
- Schleichpassagen fehlen und Gegner entdecken einen non-stop
- Zu viel Lauferei. Man muss andauernd von einem Ende der Map zur anderen was für mich nur künstliches „in die Länge ziehen“ ist. Und zu Pferde ist man fast langsamer als wenn man zu Fuß unterwegs ist
- Zu lineares Gameplay, erinnert mich an Schlauchlevels a la CoD
- Andauernd kommen der knallweiße Ladebildschirm und Freezes. Ich hatte keine Lust überhaupt in Geschäfte oder Gebäude zu gehen damit ich diesen Bildschirm nicht sehen muss
- Kompliziertes Siedler-Ressourcen-Herstellungs-System das eigentlich erst gegen Ende des Spiels nutzbar ist wenn man alle Siedler zusammen und aufgelevelt hat
- Gegner können nicht mehr oder nur schlecht anvisiert werden
- Aussichtspunkte sind nutzlos da diese die Karte nicht zu 100% aufdecken
- Mir fehlen Glyphen, Rätsel und Kodex-Seiten

Sound:

Die deutsche Synchro ist eigentlich sehr gelungen, auch wenn ich kein Fan von ins deutsche übersetzter Dialoge bin da hier immer etwas an Flair verloren geht.

Die Lippensynchro ist auch nicht immer die Beste und oft gehen Konversationen oft noch 5-10 Minuten weiter während man schon bei einer ganz anderen Mission ist.

Die Gespräche sind jedoch alle stimmig inszeniert, fallen aber ins Negative da hier die Lautstärke des Spiels schwankt und ich teilweise nichts mehr verstanden haben weil dann alles sehr leise wurde.

Gerade im Grenzland hat mir Musik gefehlt, und generell habe ich keinen Soundtrack bemerkt. Auch lustig ist, das Gegner nur Stuss faseln der weder vorne noch hinten Sinn ergibt.

In solch einem Spiel erwarte ich keinen Ohren-Schmaus, aber ein bisschen mehr Mühe hätte nicht geschadet.

Technik/Grafik:

Grafisch gibt es natürlich keinen großen Sprung im Vergleich zu den Vorgängern, jedoch muss ich sagen dass man in den Cutscenes sieht das Wert auf die Mimik und Gesichtszüge gelegt wurde, was stellenweise sehr gut aussieht. Auf der anderen Seite gibt es solche Clipping-, Textur- und Grafikfehler, dass ich mich zu den Anfängen der PS2 zurückerinnert fühle.

Ich bin wirklich nicht grafikgeil und suche auch keine Fehler um darauf rumzureiten, aber wenn in jeder Cutscene immer Körperteile in Wänden kleben, sich Hintergründe nicht aufbauen oder ich blaue verpixelte Bäume in der Landschaft habe dann ist das nicht schön.

Die Umgebung ist bis auf diese Dinge aber schön in Szene gesetzt. Es ist wieder Leben in den Straßen, man hat Tiere im Grenzland, Hunde rennen durch die Straßen, die Animationen sehen größtenteils wie gewohnt gut aus. Es ist so wie man es erwarten sollte und aus den Vorgängern kennt, nur stellenweise etwas schlechter. Dafür sehen gerade Connors Animationen sehr gut aus: er springt lässig über Zäune, klettert gekonnt Bäume hinauf und hat wie schon betont einige sehr imposante Kill-Moves im Repertoire.

Story:

Eine Story ist natürlich vorhanden, jedoch hat mir ein richtiger Bösewicht gefehlt, und auch die Gegner die man auf seinem Weg töten muss (auch bekannt als Templer oder Ziele) werden kaum in Szene gesetzt da das Gameplay sich verändert hat. Man muss keine Informationen mehr einholen, man ist von blinder Wut getrieben…
Die Story braucht auch gute 4-5 Stunden etwas in Fahrt kommt, und selbst danach zieht Sie sich wie Kaugummi. Es ist aber schön zu sehen wie wichtige historische Ereignisse eingepflegt wurden; hier sieht man dann dass darauf besonderen Wert gelegt wurde.

Es gibt einige Twists und Oha!-Momente im Spiel, und auch die Geschichte um Desmond wird vorangetrieben, dieses mal in besseren Levels als bei den Vorgängern. Alles in allem macht die Story schon Sinn und wird gut erzählt, man merkt das die Charaktere etwas mehr Tiefe haben, auch wenn man hierzu viel in den Animus Datenbanken oder seinen Ingame-Emails lesen muss!

Mein kleines Story-Fazit – evtl. Spoiler:

Man hat nicht das Gefühl ein Assassine wie Ezio oder Altair zu sein, obwohl man mit dem aktuellen Charakter Connor auch Spielelemente aus dessen seiner Kindheit und Jugend spielt und so auch sieht wie er heranwächst. Connor ist quasi nur aus Hass getrieben, ist immer schlecht drauf und stur ohne Ende. Daher kommt auch kein gutes Feeling auf, auch weil die ganze Assassinen-Geschichte nicht so sehr aufgenommen wird wie in den Vorgängern, in denen es ein Credo gab, eine Assassinengemeinde etc. Man handelt nicht für diese, sondern verfolgt quasi nur eigene Motive – man hätte das Spiel auch einfach nur „Native American Butcher“ oder „How many can you kill in 15 hours“ nennen können und es hätte denselben Effekt gehabt.

Jedoch sind die historischen Ereignisse die Höhepunkte in der sonst sehr trockenen Story. Alles andere im Spiel wirkt notdürftig „aussenherumgeschneidert“ um von einem historischen Ereignis zum nächsten zu kommen…schade eigentlich, man hätte viele Persönlichkeiten dieser Epoche besser einplanen und ausbauen können, gerade der sehr linearen Story hätte das gut getan.

Auch wurde in vielen Tests ein Twist und eine am Ende für alles entschädigte Story angepriesen…dem ist leider nicht so, ich finde die Story hat keinen wirklichen Höhepunkt und baut gerade gegen Ende stark ab da ich hier ein episches Ende oder zumindest einen genialen Bossfight erwartet habe. Auch die Desmond Story wirkt unfassbar an den Haaren herbeigezogen und ist am Ende (obwohl vieles hätte aufgelöst werden sollen) auch mehr schlecht als Recht.

Fazit:

Für mich ist AC3 kein echtes Assassins Creed da ich mich weniger wie ein Assassine als ein simpler Mörder gefühlt habe.

Das Spiel wirkt gerade aufgrund der vielen Bugs, hakeligen Steuerung, halbgaren Nebenmissionen und der fehlenden Story-Tiefe viel zu eintönig. Selbst wenn man sich mit Nebenmissionen vergnügen möchte, geht einem die Hauptstory aus den Augen verloren weil man ewig weit irgendwo hinlaufen muss. Das kommt mir so vor als wollte man so die Spieldauer des Games künstlich in die Länge ziehen, und im Gegenzug kommt das riesige Grenzland zu wenig zur Geltung weil dort dann doch zu wenig passiert.

Nicht falsch verstehen, AC3 ist ein gutes Spiel das Spaß macht, aber als Fan der Vorgänger gefallen mir die Neuerungen gar nicht, und das hat nichts mit „was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht“ zu tun, sondern das die Neuerungen viele geliebte Dinge aus den Vorgängern haben verschwinden lassen, dann die Lücken nicht füllen können und nur halbfertig wirken. Aus der Story hätte man wie gesagt weitaus mehr rausholen können da diese sehr linear, abgehackt und zusammengestaucht wirkt. Sehr schade, gerade AC1 und AC2 haben hier glänzen können und kleine Rätsel oder Glyphen beinhaltet.

Auch die Templer kommen zu kurz, und das Verhältnis zwischen Assassinen und Templern wird nur schemenhaft aufgeschnappt; und was seit Ezio geschah spielt anscheinend auch keine große Rolle mehr.

Das neue Setting ist hingegen sehr gut gelungen, von der authentischen Kleidung, den Waffen, Pistolen bis hin zur Spielewelt. Man merkt dass hier das größte Augenmerk lag, jedoch hätte jede andere Epoche (von mir bevorzugt Asien) mehr bieten können.

Die Spielewelt macht aber Spaß und ein bisschen auf Bäumen herumzuturnen, neue Gegnertypen hassen zu lernen und Tiere zu jagen fühlt sich auf jeden Fall sehr gut an.

Ich denke für Neueinsteiger ist es ein sehr gutes Spiel das Spaß macht, wer jedoch die Vorgänger kennt wird vieles vermissen und das Game als noch leichter als die Vorgänger empfinden…gestorben bin ich exakt 0 mal durch Eigenverschulden, sondern eher wenn die „geniale“ Kamera hinter ein Haus schwenkt und ich so keinen meiner Gegner mehr sehe, oder Connor von einer 100m Felswand abrutscht weil auf einmal seine Hand in der Wand steckt anstatt den Vorsprung zu greifen.

AC3 wirkt im Gesamten aber unfertig. Es wurde vieles durchdacht und es hat geniale Ansätze, aber es wurde eben nicht alles zu Ende gedacht. Angebliche über 3 Jahre Entwicklungszeit waren mindestens 1 Jahr zu wenig…schade!
Wertungstechnisch würde ich dem Game 75% geben – im Vergleich zu den anderen:

AC1 87%
AC2 90%
AC Brotherhood 85%
AC Revelations 65%
AC3 75%

Mein Tipp: Erst ausleihen, dann kaufen, denn die Hauptstory schlägt mit knapp 15-18 Std. auch nicht sonderlich heftig zu Buche…die Nebenmissionen habe ich bewusst ausgelassen da einem diese quasi nichts bringen…aber wer Platin will muss schon mit knapp 50 Std. kalkulieren.

PS: Den MP Mode habe ich bei dieser Rezession außer Acht gelassen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein "Muss-Erlebnis", 8. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3 - Bonus Edition (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Als erstes möchte ich betonen das der Code der Bonus Edition nicht funktionieren wird, er ist nur bis März 2013
gültig.

Die Story ist wirklich gut , das Gameplay ist meines Erachtens
das gegenteil. Die Vorgänger mit Ezio Auditore haben mit besser gefallen.
Mit Conner ist die Steuerung einfach nicht so präzise.
Hoffe der 4. Teil wird was taugen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut beeindruckend!, 28. April 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3 - Bonus Edition (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Das Spiel ist grafisch wie immer sehr schön gelungen bei AC. Am Anfang leichte Probleme mit der Steuerung aber das legt sich schnell. Die Story ist Super, sie ist spannend und absolut packend! Ich kann dieses Game wirklich weiter empfehlen, es ist jeden Cent Wert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Gegenteil von 'gut' ist 'gut gemeint'!, 13. März 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3 - Bonus Edition (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich habe bisher keinen Assassin's Creed-Teil gespielt. Umso mehr habe ich mich auf dieses Spiel gefreut, da sowohl die Trailer Großes versprachen als auch die Rezensionen in diversen Games-Portalen/-Magazinen, und auch hier bei Amazon, eigentlich ziemlich positiv ausfielen. Außerdem klang die Story, eingebettet in die historische Kulisse der Amerikanischen Revolution, sehr vielversprechend.

DOCH LEIDER KAM ES GANZ ANDERS!!!

Zunächst möchte ich aber die positiven Aspekte erwähnen, die das Spiel durchaus hat und auf denen man sicherlich aufbauen kann:

+ Die Landschafts- und Stadtgrafiken sind wirklich sehr gut gelungen. Die Städte New York und Boston sind meines Wissens nach historischen Modellen erstellt worden und kommen sehr glaubhaft rüber. Es macht Spaß die Städte zu erkunden oder einfach über die Dächer zu klettern.

+ Auch im Grenzland sieht die Grafik sehr gut aus. Flora und Fauna sind gut umgesetzt.

+ Die Seeschlachtszenarien sind der HAMMER! Absoluter (und leider einziger) WOW-Effekt des Spiels!!!

+ Die Jahres- und Tageszeiten sind grafisch ebenfalls top!

+ Zahlreiche Nebenmissionen in den Städten und im Grenzland runden den Story-Modus ab.

Und damit kommen wir auch schon zu den negativen Punkten:

- Die Connor-Story: Diese beginnt eigentlich mit seinem Vater und man ist zunächst etwas verwirrt, dass man mit einem Briten namens Haytham Kenway spielt, sollte sich das Spiel doch eigentlich um einen Indianer namens Connor drehen. Dann durchlebt man verschiedene Lebensabschnitte von Connor (Kind, Jugendlicher), bevor er dann ENDLICH zum Assassinen wird. Zu diesem Zeitpunkt hat man sicherlich schon 30% des Spiels hinter sich und eigentlich ist noch nichts passiert!
Man hat dann aber leider zwanghaft versucht Connor in die historischen Schlachten und Gefechte der Amerikanischen Revolution (z.B. Lexington und Concord, Schlacht von Bunker Hill und die Seeschlacht in der Chesapeake Bay) einzubauen. Das ist gut gemeint und auch irgendwie reizvoll, jedoch zerhackt das die eigentliche Story ungemein. So vergehen zwischen den einzelnen Sequenzen teilweise Jahre und man fragt sich: Was hat Connor in der Zwischenzeit gemacht? Der Showdown der Connor-Story ist witzlos und in einer Animation untergebracht. Man steuert selbst NICHTS dazu bei!!!
Auch finde ich Connor als Charakter irgendwie weniger gut gelungen. Er wird meines Erachtens nur benutzt und hat keinen eigenen Antrieb oder Willen.

- Die Desmond-Story: In meinen Augen absolut überflüssig. Wenn man nicht seit AC1 dabei ist, versteht man die große Story dahinter wohl nicht. Zumindest ging es mir so! Hinzu kommt noch ein total abstruses Ende dieser Story mit jeder Menge Gelaber, das irgendwann einfach nervt und man wirklich froh ist wenn endlich der Abspann kommt. Man kann nur hoffen, dass die AC-Macher diesen Teil des Spiels zu AC4 nicht mehr einsetzen.

- Speicherpunkte sind IRGENDWO gesetzt. Spielt man eine Mission und stirbt, wird man immer mal wieder einfach irgendwo abgesetzt, wo das Spiel meint, dass es gut für einen wäre. Teilweise an Orten, an denen man zuvor noch nie war.

- Die Ladezeiten im Spiel sind ein Witz. Ständig wird irgendwas neu geladen, selbst wenn man nur aus der Tür geht. Von den ca. 16 Stunden Spielzeit vergehen locker 3 Stunden in denen man auf einen weißen Ladebildschirm schaut.

- Es treten wirklich außergewöhnlich viele Grafik-Bugs auf. Es fängt damit an, dass man hier und da durch Dinge hindurch sehen kann. Das kenne ich noch von diversen Spielen zu Anfang dieses Jahrtausends, ist aber heutzutage ein absolutoes NO-GO! Dann trägt Connor in Zwischensequenzen immer seine Standardkutte, selbst wenn man ihm zwischenzeitlich eine andere verpasst hat.

- Ein Tutorial fehlt meines Erachtens komplett. Man hat hier und da versucht Ansätze eines Tutorials zu verwirklichen, jedoch eher schlecht als recht.

- Die Map ist gigantisch. Was ich vor dem Kauf als Pluspunkt verbucht hatte, stellte sich sehr schnell als Minuspunkt heraus. Man ist eeeeeeeeeeeeeeewig zwischen zwei Punkten unterwegs und alles sind irgendwie gleich aus, so auch die Städte. Da helfen auch keine Schnellreisen zwischen den einzelnen Stationen, da diese dann ebenfalls per Ladebildschirm realisiert werden.

- Das Gameplay ist auch eher wenig gut gelungen. Durch das fehlende Kampf-Tutorial muss man erst selbst lernen, was Angriff, Konter usw. ist. Ständig bleibt man an Büschen hängen, obwohl man meinen könnte ein kantiger Typ wie Connor kann durch simples Gestrüpp gehen. Sitzt man auf einem Pferd (und dort sitzt man ziemlich häufig drauf, will man nicht stundenlang durch die Botanik laufen) ist es noch schlimmer. Der Zosse bleibt wirklich überall hängen und will sich an Flüssen auch nicht die Füße nass machen. Das nervt irgendwann!

- Im Kampfmodus wechselt der Fukus ständig zwischen den Gegnern. Das führt dazu, dass man immer gegen jemand anderen kämpft, obwohl man sich z.B. zunächst auf den stärksten Gegner konzentrieren möchte.

FAZIT: Ich kann nicht nachvollziehen, warum AC3 hier und auch sonstwo im Netz so gut bewertet wurde und wird. Weder Story, Gameplay oder Grafik konnten mich überzeugen, motivieren oder fesseln. Vielmehr war ich froh als ich das Spiel endlich von der Festplatte löschen konnte. In meinen Augen hätte das Spiel sehr viel Potenzial gehabt, das aber leichtfertig durch die oben beschriebenen Punkte verschenkt wurde. Man kann nur hoffen, dass die Assassin's Creed-Macher sich ein Herz nehmen und die eine oder andere schlechte Rezension ernst nehmen und dadurch den nächsten Teil besser machen. Zumindest scheinen sie mit Assassin's Creed 4: Black Flag auf die guten Bewertungen der Seeschlachten reagiert zu haben. Aber wenn das alles ist, reicht es nicht...

Zum Abschluss möchte ich noch erwähnen, dass ich unmittelbar bevor ich Assassins's Creed 3 spielte, Uncharted 3 gespielt habe. Wahrscheinlich habe ich deshalb ein Spiel auf ähnlich hohem Niveau erwartet und wurde deshalb auch so bitter enttäuscht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschte Erwartungen, 6. Februar 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3 - Bonus Edition (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Nachdem ich AC II und Brotherhood voller Spannung und Begeisterung gespielt habe, hoffte ich nach einem eher schwachen Revelations mit AC III wieder richtig gepackt zu werden. Aber ich muss sagen, es ist langweilig, die Kämpfe sind nervtötend und anstrengend, die Änderung im Gameplay einfach hinderlich. Die 2 Punkte gebe ich ausschließlich für die Story, die halbwegs "nett" ist, alles andere ist einfach nur total enttäuschend. Die Grafik, naja, man braucht nur mal die Pferde mit denen aus Teil I und II vergleichen, was für ein Rückschritt. Als leidenschaftlicher Witcher und Dragon Age Spieler, hatte ich tatsächlich noch meine Liebe zu Ezio entdeckt, aber sorry, Connor wurde Opfer von unmotivierten Programmierern, die einfach ein neues Spiel lieblos aus dem Ärmel geschüttelt haben. Es kostet mich wirklich Überwindung, das Spiel zuende zu spielen, aber die Hoffnung stirbt zuletzt, ich bin ja immerhin schon bis New York gekommen.... Andererseits, TES Dragonborn ist in der Post.
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3.0 von 5 Sternen Für mich enttäuschend, 30. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3 - Bonus Edition (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich habe es nach laaanger Zeit endlich geschafft. Ich habe das Spiel durchgespielt. Das hat mich einiges an Überwindung gekostet. Ich hatte das Spiel nachdem ich es begonnen hatte lange Zeit aus der Hand gelegt, da es mcih so garnicht fesseln konnte. Das lag hauptsächlich an den hier schon mehrfach erwähnten Schwächen.
Aber da ich großer Fan der AC Reihe bin musste ich das Spiel natürlich beenden um auch im Thema zu sein.
Nun muss ich leider sagen das der Rest des Spiels nicht besser wurde. Es reisst mich nicht mit. Zu keiner Zeit.
Wie gern erinnere ich mich an die vielen "Dungeons" in den Vorgängern mit Ezio. Man musste sich irgendwie einen Weg zum Ziel bahnen. Dabei kam es oft darauf an unentdeckt zu bleiben oder ein Rätsel zu lösen oder auch geschickte Kletter- und Sprungmanöver durchzuführen. Derartige Highlights fehlen hier völlig. Ich kann mich lediglich an eine Mission erinnern die mir dieses Gefühl nochmal ein wenig zurückgeben konnte. Auf einer der Marine Missionen kann man glaube ich ein Fort einnehmen "Walcott" oder so. Das ging dann mal grob in diese Richtung.
Im Grunde sind 3 Sterne zuviel aber wollen wir fair bleiben. Denn Spielmechanik und Grafik ist wieder einmal sehr gelungen. Und auch die mögliche Spieldauer verdient einfach Anerkennung.
Somit gibts von mir 3 Sterne.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen AC3, eine Enttäuschung mit vereinzelten Lichtblicken, 2. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3 - Bonus Edition (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Nach einmaligem Durchspielen der Story sowie erfüllen fast sämtlicher Nebenmissionen fällt meine Beurteilung dieses Teils der Serie überwiegend negativ aus. Kurz gesagt, eher eine Enttäuschung und ein Ärgernis als dass es wirklich Spaß gemacht und einen mitgerissen hätte.
Doch warum ist dies so?

Zuallererst wäre da die sich viel zu schleppend entwickelnde Story zu nennen. Die Handlung ist in 12 Sequenzen eingeteilt, jedoch nimmt sie erst ab ca. Mitte Sequenz 5, Anfang 6 ein wenig Fahrt auf. Vieles davor dient einfach nur als Tutorial, wenn man so will (gehe hier hin, spring da hoch, hol drei Federn, stelle eine Falle auf, etc.) und die Hauptfiguren werden eingeführt. Diese bleiben jedoch im vorliegenden Assassinen-Kapitel der Serie alle recht blass, selbst Connor.
Dieser Protagonist hat mich auf emotionaler Ebene überhaupt nicht berührt und manche Entscheidung, die er während des Spiels trifft, ist für mich einfach nicht nachvollziehbar, schlichtweg unlogisch, gewesen. Der emotionale Konflikt zwischen ihm und seinem Vater ist durchaus ein interessanter, jedoch in der Inszenierung nicht so umgesetzt, dass man wirklich mitfühlen könnte. Das hat Ubisoft zum Beispiel in AC2 deutlich besser gemacht, den Spieler von der Couch abgeholt und in das AC-Universum und Ezio hineinversetzt.
Des Weiteren fand ich persönlich den Abschluss von Desmonds Handlungsstrang sehr schlecht. Es sei nur so viel gesagt: Er hat am Ende zwei Möglichkeiten, sich zu entscheiden und meiner Meinung nach wählt er die klar schlechtere. (Was aber wiederum den Weg für eine eventuelle Fortsetzung ebnet...)

Dieses Mal ist man auch fast gezwungen die Storymissionen bis mindestens 1/3 voran zu treiben, wenn man Wert darauf legt, alles tun oder lassen zu können, worauf man gerade Lust hat. Gemeint ist damit, die Spieler, die gerne einfach mal abschalten und nicht die Geschichte weiter verfolgen möchten, sondern lieber Gebiete erkunden, Federn/Almanachseiten sammeln oder diverse Nebenmissionen machen möchten, können einen Großteil erst ab ca. Ende Sequenz 5. Ein Beispiel:
Bis zu Sequenz drei sind die Aussichtspunkte, welche die Karte aufdecken und damit auch Geschäfte und diverse andere Dinge erscheinen lassen, nicht auf der Karte verzeichnet. In Sequenz drei wird man irgendwann auf einen Turm geschickt. Erst danach sind alle Aussichtspunkte eingezeichnet.

Zur Story insgesamt ist aus meiner Sicht her zu sagen, dass sie teilweise vielleicht ein wenig unübersichtlich wird. Das mag jedoch daran liegen, dass man als Europäer vielleicht nicht jedes Detail und jede halbwegs wichtige Person des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges kennt. Dass soll auch kein Kritikpunkt sein.
Was sich jedoch bemängeln lässt, ist die Einbindung Connors in den historischen Kontext. Das ganze Setup (Konflikt mit Vater auf mehreren Ebenen; Konflikt mit Templern allgemein; Konflikt wegen Herkunft; Konflikt um sein Dorf und dessen Bedeutung) gibt zwar theoretisch viel her, doch, ich muss mich wiederholen, es wurde einfach nicht gut umgesetzt. Auf Grund von möglichst Spoiler-freiem Text verzichte ich hier auf die Nennung von konkreten Beispielen.

Mein nächster Kritikpunkt ist das Spiel selbst, sprich, dessen unfertiger Auslieferzustand.
Mir ist durchaus bewusst, dass gewisse Deadlines und Budgets eingehalten werden müssen und auch, dass manch anderer Entwickler ebenfalls zum Teil unfertige Spiele in den Handel bringt. Jedoch, wenn man sich bewusst macht, dass Ubisoft geschlagene 3 (!!) Jahre an diesem Toptitel gearbeitet hat (Durchschnitt sind 1 1/2 bis höchstens 2 Jahre pro Spiel), ist der aktuelle Zustand doch recht peinlich für den Entwickler und ärgerlich für den Spieler. Zumal es sich um einen der größten Publisher und eines der größten und mit Spannung erwartetsten Spiels handelt.
Beispiel: Im Prolog, auf der Überfahrt von London nach Boston, spricht der Protagonist mit dem Kapitän des Schiffes. In dieser Sequenz bewegt letzterer aber nicht seinen Mund. Man hört die Worte des Kapitäns, er gestikuliert ein wenig, scheint aber unter die Bauchredner gegangen zu sein. Das sei die Frage erlaubt, wie viele Menschen da geschlafen haben, dass sowas auf BluRay gepresst wird. Noch ein Beispiel? Kein Problem!
Im späteren Verlauf von Connors Geschichte muss man jemanden auf und durch ein Baugerüst eines Schiffes verfolgen. Die Verfolgung endet auf dem halbfertigen Deck, dann startet eine Zwischensequenz. So sollte es sein. Als ich diese Mission jedoch das erste Mal absolvierte, blieb der Verfolgte direkt nach Betreten des Decks stehen. Gut, dachte ich, dann bring ich dich jetzt um. Pustekuchen, nicht möglich. Zwar konnte ich um ihn herumgehen und er drehte sich mit dem Gesicht immer in meine Richtung, aber das wars auch schon. Als ich mich dann 5 Meter von ihm entfernte kam die Einblendung "Ziel verloren". Aha. Erst beim nächsten Versuch lief das Ziel ein paar Meter weiter und das Filmchen begann.
Und das sind nur zwei von unzähligen Beispielen für die Dreistigkeit, sowas herauszubringen und immer noch nicht gepatcht zu haben. Von unsichtbaren Wänden auf Waldwegen, Wildtieren, die in den Stamm eines Baumes gespawnt werden und verzweifelt versuchen, aus diesem zu entkommen und mehreren, gleichzeitig nebeneinander herumstehenden Achilles' (Connors Lehrer) gar nicht mal zu reden.

Ein weiterer Kritikpunkt sind die Waffen. Mit dem Assassinentomahawk hat man im Prinzip direkt zu Beginn die drittstärkste Waffe des Spieles. Die beiden verbleibenden Besseren haben lediglich entweder +1 Punkt für Kombo oder +1 Punkt für Geschwindigkeit. Mehr nicht. Warum also Geld ausgeben und eine Andere kaufen, wenn ich von A-Z locker mit meiner Startwaffe durchkomme?

Das führt uns auch direkt zum nächsten dicken Minus: Geld und das dazugehörige Handelssystem.
In diesem Assassinen-Abenteuer benötigt man im Prinzip kaum Geld. Andere Waffen sind überflüssig und man muss keine Geschäfte oder Denkmäler renovieren. Es reicht völlig, wenn man sämtliche Schatztruhen öffnet.
Man kann zwar mit dem Handelssystem Geld verdienen, jedoch allein das Reinfriemeln in den selbigen dürfte bei manchen schon für graue Haare sorgen. Man muss hierzu aber erst einmal möglichst alle potentiellen Einwohner für unsere Siedlung rekrutieren und für jeden einzelnen diverse Nebenmissionen machen, da man sonst so gut wie nichts herstellen kann im Handelssystem und somit der Gewinn alles andere als groß ausfällt.
Ein Beispiel zur Verdeutlichung:
Jeder Einwohner hat einen Beruf, etwa gibt es eine Schneiderin, einen Arzt, einen Schmied, etc. Diese starten, wenn man sie rekrutiert, bei Level 1. Durch erledigen von Nebenmissionen, die sie uns anbieten, steigen sie im Level und können somit mehr und höherwertigere Dinge herstellen, die wir verkaufen können. Die Herstellung von Dingen erfolgt nach einem "Plan". Pläne sind in Schatztruhen zu finden. So braucht man etwa zum Herstellen eines Brotes die Gastwirte auf Level x und als Zutaten Mehl und Milch.
Doch vorerst müssen wir die Resourcen Mehl und Milch für unser Lager kaufen. Und hier wird es komplett absurd.
Wir rekrutieren zum Beispiel Holzfäller, müssen aber immer noch im Geschäft Holz erwerben. Arbeiten die nicht?
Noch sinnfreier ist aber die Schneiderin. Diese kann Beutel, Hüte und Zeug herstellen und benötigt für manche Dinge Tierpelze. Nun kann Connor zwar Tiere jagen und deren Pelze, Fleisch, etc in Geschäften verkaufen, aber er kann noch so viele Pelze in perfektem Zustand mit sich führen; wir sind trotzdem gezwungen im Geschäft zum Beispiel einen Wolfpelz zu kaufen, obwohl wir zig Wolfpelze mit uns rumtragen. Anders gesagt, den Pelz, den man gerade für etwa 100 Pfund verkauft hat, kann man direkt wieder kaufen (für den gleichen Preis!), damit er in unserem Lager auch verfügbar ist. Wo liegt denn hier bitte schön der Sinn?

Es gibt noch viele weitere Kritikpunkte, wie etwa die veränderte Steuerung, die Kämpfe nun sehr langweilig werden lässt, aber vereinzelt gibt es dann doch mal einen Lichtblick.

Positiv hervorzuheben sind auf jeden Fall die Seeschlachten. Diese reißen einen mit, machen Spaß, sind schön anzusehn und hin und wieder eine kleine Herausforderung. Leider hat man es meiner Meinung nach aber verpasst, diese mehr in die eigentliche Geschichte einzubinden. Der Großteil der Seemissionen sind Nebenmissionen, die man besser auch nicht am Stück machen sollte, da sich die Aufgabenstellungen nicht großartig voneinander unterscheiden (eskortiere dieses Schiff, zerstöre jenes, folge diesem und zerstöre es dann).

VORSICHT, SPOILER:
Ebenso sind die Ausflüge mit Desmond in der realen Welt ganz gut gelungen. Das Klettern auf dem Gerüst in luftiger Höhe und der Ausflug nach Brasilien sind spitze, einzig die Rettung seines Vaters ist recht witz- und sinnlos. Warum muss man sich ohne Waffe durch das Gebäude zum Vater kämpfen und erst wenn dieser befreit ist, watscheln wir mit dem Apfel in der Hand ganz gemütlich wieder raus?
ENDE SPOILER

Des Weiteren ist das Spiel in seinem Umfang groß. Ob dies nun positiv zu bewerten ist, muss der Einzelne für sich entscheiden. Solche, die gerne viele Nebenmissionen machen, wie etwa Federn sammeln oder Tiere jagen, werden hier lange ihren Spaß daran haben. Leuten, die nur an der Hauptstory interessiert sind, wird diese Größe eher negativ auffallen.
Freundlicherweise hat man aber die Möglichkeit an viele Schnellreiseorte auf der Karte per Knopfdruck zu kommen. Danke dafür, obwohl man im Wald davon einige vermisst.

Grafisch ist es der schönste Teil der Serie, wobei man wirklich nur den Vergleich zu vorherigen Teilen ziehen sollte, denn es gibt schon längst andere Spiele, die besser aussehen. Ausserdem darf man auf den Konsolen nicht die große Weiterentwicklung bezüglich der Grafik erwarten, da sowohl PS3 als auch XBox360 mittlerweile einige Jährchen auf dem Buckel haben und somit die Hardware ausgereizt ist.

Wer sollte diesen Teil der Serie kaufen?
Leute, die zwingend die komplette Reihe im Regal stehen haben wollen, die Spaß an vielen Nebenmissionen haben und Geduld, um über viele kleine und große Fehler hinweg sehen zu können. Für die, die es nicht dringend haben müssen, kauft es euch, wenn es billiger ist. Dann hat es hoffentlich auch noch einige Patches bekommen, die es dringend nötig hat.
Alle anderen, denen evtl. ein vorheriger Teil schon zu groß oder zu lang war und die die Story von Desmond (der ja eigentlich unser Protagonist ist) nicht wirklich interessiert oder nur einzelne Teile der Reihe gespielt haben können sich das Ganze getrost sparen.
Schade eigentlich, aber das war meine persönliche Enttäuschung des Spielejahres 2012.

Prinzipiell bin ich mir bewusst, dass das alles so oder in ähnlicher Form schon mal von anderen erwähnt wurde. Doch diese Enttäuschung musste ich einfach mal loswerden.
Und bitte nicht zu kritisch sein, falls überhaupt jemand über meine Kritik stolpert, ist meine erste Rezension ;)
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das soll es dann gewesen sein?, 7. November 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3 - Bonus Edition (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Nach ca. 28 Stunden Spielzeit habe ich nun das Ende von Assassin's Creed bewundern dürfen. Oder sollte ich eher sagen, ich war doch verwundert. Ich habe alle Teile von AC gekauft und auch begeistert gespielt. Jahrelang hat man nun auf die Auflösung der Geschichte gewartet. Leider hat mich das Ende sehr enttäuscht. Ich möchte hier nicht spoilern, aber nach 5 Jahren Wartezeit hätte ich etwas mehr Kreativität von den Entwicklern bezüglich des Endes erwartet.

Nun mal zum Spiel an sich. Die Grafik ist wie immer hervorragend. Tolle Umgebung und tolle Atmosphäre. Bis auf die üblichen kleinen Grafikfehler (Clipping-Fehler, leichtes Tearing) gibt es hier nichts zu meckern.

Die Steuerung wurde nur leicht modifiziert, um sich an die neuen Begebenheiten anzupassen. Wer die Vorgänger gespielt hat, der findet sich schnell wieder in die Steuerung hinein. Wem diese zuvor schon etwas hakelig vor kam, der wird auch jetzt bemerken, dass die Steuerung an manchen Stellen ein Eigenleben führt. Das ist in den meisten Fällen nicht weiter tragisch, führt aber in einigen Missionen (speziell in der letzten) zu leichten Frustmomenten.

Am Kern des Gameplays wurde nicht viel geändert. Es geht immer noch darum möglichst unentdeckt diverse Attentate auszuführen. Mit den Nebenmissionen hat man jede Menge zu tun. Die von mir angesprochenen 28 Stunden Spielzeit kamen dadurch zustande, dass ich mich auch Abseits der Hauptmissionen betätigt habe. Allerdings habe ich da noch längst nicht alles gesehen. Man kann sich also - sofern man sich darauf einlassen möchte - weitaus länger mit dem Spiel beschäftigen.

Ein großer Kritikpunkt ist die Spielanleitung. Diese schweigt sich, ganz im Gegensatz zu den Vorgänger-Titeln, bei vielen Dingen aus. So war es mir über lange Zeit ein Rätsel, wie ich meine Siedlung richtig bewirtschaften kann. Man muss da ziemlich viel suchen, um erst mal den "Faden" zu finden.
Auch die Anwerbung und Ausbildung der Assassinen wird nicht vernünftig erklärt. Über längere Zeit hatte ich schon befürchtet, dass in dieser Hinsicht irgendwelche Bugs ein Weiterkommen verhindern. Doch tatsächlich ist es wirklich sehr langwierig und zeitaufwändig, Assassinen anzuwerben, aufzuleveln etc. Und obwohl ich mich doch einige Stunden damit beschäftigt habe, sind weder meine Helfer wirklich schon kampftauglich, noch ist meine Siedlung gut genug ausgebaut, um wirklich neue Perks freizuschalten. So laufe ich eigentlich immer noch mit der Standardausrüstung durch die Pampa.

Online habe ich ein paar Sessions angetestet. Dort ist - bis auf einen neuen Modus und ein neues Menü - eigentlich alles beim Alten geblieben. Macht auf jeden Fall Spaß.

Fazit:
Die ersten 10 Spielstunden war ich fast schon überzeugt, dass dies der beste Teil der Assassin's Creed Reihe ist. Doch irgendwann kam dann der Punkt, an dem ich keine Weiterentwicklung mehr entdecken konnte. Stundenlange Auflevelversuche, brachten irgendwie keine richtigen Erfolge. Hat man eine Nebenmission erledigt, folgt gleich die nächste und nächste und nächste..., ohne wirklichen Nutzen in Form von besseren Waffen etc. zu bringen.
Der größte Schwachpunkt ist jedoch das Ende der Story. So ein einfallsloses Ende hatte ich dann doch nicht erwartet.
Ich bereue den Kauf nicht, aber ich hatte mehr erwartet.
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5.0 von 5 Sternen Neuausrichtung der Serie, 11. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3 - Bonus Edition (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
AC ist seit seiner Erfindung in den Städten zuhause. Es gab zwar die Möglichkeit, auf dem Land umherzustreifen, doch die Stärken lagen immer in den engen Gassen von Damaskus, Florenz, Rom oder Istanbul.
Nun wagt das Spiel den Sprung in die nordamerikanischen Wälder. Der Held ist weiterhin ein begnadeter Krieger, doch diesmal fließt das Blut der amerikanischen Ureinwohner in seinen Adern.
Das Spiel versucht, neue Wege zu gehen, um die Serie am Laufen zu erhalten. Das gelingt zwar, doch irgendwie wirkt es nicht mehr so sehr wie AC wie zuvor.
Der Wandel, den AC vornimmt, wird mit Black Flag zu großem Glanz geführt. AC3 ist hier eher eine Überführung in die Neuausrichtung. Eine durchaus spielenswerte Überleitung.

Weiterhin einige kleine Mankos:
- Steuerung teilweise beim Sprint zu ungenau
- Die Abstergo-Sequenzen stören das Feeling des Spiels
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Assassin's Creed 3 - Bonus Edition (100% uncut) - [PlayStation 3]
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