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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders und sexy
Was war das für ein Jahr - 1970! Eins für mich und eins für die Musik. Und doch am allermeisten für uns beide zusammen. Ich hockte jeden Nachmittag schlag 14.00 Uhr statt an den Hausaufgaben vor dem Nordmende Röhrenradio, war zum Glück ein Schlüsselkind im Einfamilienhaus, so dass Lautstärke keine Rolle spielte und wartete auf die...
Veröffentlicht am 6. Februar 2012 von Catero

versus
1.0 von 5 Sternen Leider in die Irre geführt
Tja, leider habe ich mich von den durchweg positiven Rezensionen verleiten lassen und mir die CD gekauft. Außer in ganz wenigen Tracks hält die Musik meines Erachtens nicht, was die anderen Rezensionen versprechen.
Der Musik fehlt die Stringenz und Geschlossenheit. Auch die weibliche Gesangsstimme kann nicht überzeugen. Sie klingt für mich zwar...
Vor 9 Tagen von Michel S veröffentlicht


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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders und sexy, 6. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Affinity (First Album) (Audio CD)
Was war das für ein Jahr - 1970! Eins für mich und eins für die Musik. Und doch am allermeisten für uns beide zusammen. Ich hockte jeden Nachmittag schlag 14.00 Uhr statt an den Hausaufgaben vor dem Nordmende Röhrenradio, war zum Glück ein Schlüsselkind im Einfamilienhaus, so dass Lautstärke keine Rolle spielte und wartete auf die neuesten Neuerscheinungen der Rockbranche. Damals noch ein überschaubares Feld, so dass das Wesentliche in eine tägliche einstündige Sendung passte - Hauptsache King Crimson war dabei und natürlich Tyrannosaurus Rex. Es war die Zeit von In The Wake Of Poseidon und A Beard Of Stars - okay, und die von Black Sabbath.

Für mich war es definitiv nicht die Zeit eines Jimmy Smith, dessen Zeit genaugenommen zu diesem Zeitpunkt eh schon vorbei war, und der jetzt eher Larry Young hieß, das Donnern für die Orgel entdeckt hatte und Lifetime spielte. Selbst die Zeit eines Brian Auger war genaugenommen bereits abgelaufen, zumindest die Jahre des kommerziellen Pop-Erfolgs. Road To Cairo längst Geschichte. Julie Driscoll auf dem Weg in den Free Jazz - interessanterweise mit einem Teil von King Crimson!

Und dann, so circa 14.23 Uhr, Orgelgroove pur, Bläsersätze, eine interessante, auf Jazz gestimmte E-Gitarre, wenn auch keine Blue-Notes, die würden hier nicht passen, vor allem aber die Soul gefärbte weibliche Stimme Linda Hoyle's, so wie die einst verehrte Julie sie auch mal hatte, vor dem Freejazz, nur anders, aber auch eindeutig weiß. Auch Gospel gefärbt. Ein Zusammenspiel aus Soul, Organ-Jazz à la Jimmy Smith, aber weit wuchtiger als der, eingängigem Rock-Pop in Trinity Machart mit Hit-Qualität unter Vermeidung der dann doch eher öden langen Orgelparts Brian Augers. Charmant war das.

Charmant ist das! Auch 42 Jahre danach. Eine pure erotisierende Charme-Offensive in ihrem zentralen Song: Mr. Joy! Das war's. Das musste ich haben, das fiel so sehr aus dem gewohnten früh-70er Rahmen, dass es alleine schon deshalb Klasse und Stil hatte. Und vor allem Sex Appeal - Mr. Joy, he's my favourite toy. Der Rest, All Along The Watchtower, Night Flight etc., war auch nicht zu verachten, doch nichts sonst war wie Mr. Joy! Noch heute erscheint mir der Song nachtblau!

Zu diesem Zeitpunkt kannte ich Gruppen wie Warm Dust noch nicht oder Heaven oder....der musikalische Jazzrockhimmel wurde bis zu diesem Moment von Chicago Transit Authority und Blood Sweat And Tears besetzt. Ich hab das später alles nachgeholt - alle, ausnahmslos. Die da kamen hießen IF oder Rockworkshop. Konnten alles Mögliche gut und noch viel mehr schlecht. Doch nie wieder - bis heute - ging es so zusammen wie bei Affinity, das perfekte Amalgam aus orgelunterlegter Jazzaffinität und stimmbasierter Hitqualität, aus kalkulierter Coolness und samtener Erotik.

PS. Ein Leser der Rezension wies mich darauf hin, dass es da ja noch die acht Bonüsse gibt - stimmt! Die kann man aber gut und gerne vergessen...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Highlight für die CD/Plattensammlung, 15. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Affinity (First Album) (Audio CD)
Ein überzeugendes Album mit einigen musikalischen Überraschungen.
Der Gesang von Linda Hoyle ist bemerkenswert, die Band als ganzes ein Hammer.
Erinnerungen an Brian Auger, Rare Earth oder sogar Birthcontrol kommen einem in den Sinn.
Als LP nur sehr selten im Origial und dann für viel Geld zu bekommen, sollte dieses Album als ein Muss für Plattensammler sein.
Die CD gilt hier nicht nur als Trost, denn sie ist sehr gut im Klang und bringt den damaligen, groovigen Sound rüber.
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1.0 von 5 Sternen Leider in die Irre geführt, 21. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Affinity (Audio CD)
Tja, leider habe ich mich von den durchweg positiven Rezensionen verleiten lassen und mir die CD gekauft. Außer in ganz wenigen Tracks hält die Musik meines Erachtens nicht, was die anderen Rezensionen versprechen.
Der Musik fehlt die Stringenz und Geschlossenheit. Auch die weibliche Gesangsstimme kann nicht überzeugen. Sie klingt für mich zwar nach Inga Rumpf, triftet aber zu oft in "gepresstes Schreien" ab. Die besten Passagen sind die instrumental-Parts,
aber selbst diese verstrickt sich zu oft in überladenen Teilen, ja hat selbst in einem Stück wie "watchtower" etwas von "Fahrstuhlmusik" oder Soundtracks von 70er-Jahre B-Filmen.

Ein weiteres Problem scheint mir, dass die Musik sich meines Erachtens nicht entscheiden kann, was sie sein will. Das Etikett "jazz-rock" hat sie für mich nicht. Der erste und zwei der mittleren Tracks klingen eher verhalten nach Motown, die übrigen sind eher "normaler" Pop und "watchtower" ist mindestens 7 Minuten zu lang

Die besten Tracks sind für mich 1,2 und 9
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5.0 von 5 Sternen affinity, plus 8 bonus tracks, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Affinity (First Album) (Audio CD)
hallo, gute titel: three sisters (5:00), night flight (7:20), mr. joy (5:00), eli's coming (3:30), i am and so are you (3:30), i am Walrus (5:00), all along the watchtower (11:40 ein bissel lang, aber gut), coconut grove (3:30), yes man (7:20), if you live (3:10); nicht so gut?: i wonder if i'll care as much (3:30), united states of mind (2:50), you met your match (3:30), long voyage (4:20), little lonely man (4:00).
klasse album!! es wird immer besser!
im augenblick höre ich: curved air, traffic, grobschnitt, kid creole u.a.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wer mal ausweichen will und alte Zeiten aufleben lässt, 5. April 2013
Von 
M. Pauli "mpauli26" (Liederbach, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Affinity (Audio CD)
Auf der Suche nach Caravan, Beggar's Opera und Soft Machine wurde ich auf diese Band aufmerksam. Wahnsinn: ich habe mich schon oft und lange mit den Anfangstagen des Prog beschäftigt, leider bin ich nie auf diese CD gestoßen. Deutliche Anleihen im Gesang bei Grace Slick, musikalisch zwischen Jazz und Rock - sehr anspruchsvoll, aber auch sehr schön. Jedem zu empfehlen, der o.g. Bands mag. Klasse coverversion von "All along the Watchtower"
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk des alten Prog.-Rocks, 20. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Affinity (Audio CD)
Ich kann nur jedem Fan von guten Progressive-Rock diese CD empfhelen. Starke Orgel, guten weiblicher Gesang und tolle Cover Versionen. Im Original damals auf Vertigo erschienen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und knapp, 3. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Affinity (Audio CD)
Wunderschöne alte Platte, welche mir vor allem wegen der wunderbaren Stimme der Sängerin Linda Hoyle so gut gefällt. Für mich ist diese Scheibe ein Schmuckstück in meiner Sammlung. Auch das Cover gefällt mir gut.
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Affinity
Affinity von Affinity (Audio CD - 2012)
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