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300 von 316 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
kleines und günstiges mobiles Arbeitsgerät, leider mit deutlichen Defiziten,
Von K. Kriewald (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 10 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT) (REAL NAME)
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E1-1200, 1,4GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Radeon HD 7310, DOS) (Personal Computers)
Vorwort: ======= Heute Mittag bekam ich diese kleine Notebook/Netbook - das Lenovo IdeaPad S206 - und mein erster Eindruck ist ziemlich gemischt: Es sieht von außen einfach und schlicht aus, Kunststoff als Gehäusematerial ist klar zu erkennen und zu erfühlen; die Verarbeitung ist gut. Die Freude dämpfte sich leider nach dem aufklappen des Gehäuse: Sowohl das Display als auch die Innenseite des Chassis spiegeln sehr stark (siehe auch meine Bilder bei den Kundenfotos; draußen war es bewölkt). Ein paar weitere Eindrücke schildere ich gleich, mehr Details werde ich im Lauf der nächsten Tage nachreichen...viel Spaß bei der Lektüre! Verpackung: ========= Das Notebook kommt in einem schlanken, braunen Karton daher, mit einem orangen Kunststoff-Tragegriff an der Oberseite. Die Maße sind 415mm x 245mm x 80mm, das Gewicht beträgt 2,1kg. Im Inneren liegt das Notebook, seitlich durch zwei Pappschaumteile fixiert und stoßgeschützt, zusätzlich durch einen Plastikbeutel vor Feuchtigkeit geschützt. An der oberen Stirnseite liegt ein kleiner Karton, in dem sich Netzteil und Anschlusskabel verbergen. Unter dem Notebook liegt ein Handbuch. Alles in allem macht das einen sehr aufgeräumten Eindruck. Zubehör: ====== Das einzige beiliegende Zubehör ist das Netzteil. Aber das ist ein Highlight: Es ist nicht das übliche große, schwere "Brikett-Netzteil" sondern identisch mit dem des viel teureren Lenovo IdeaPad U310 Ultrabook und somit das kleinste und leichteste Notebooknetzteil, das ich je in Händen hatte: 90mm x 35mm x 25mm klein und gerade einmal 150g leicht. Die Leistungsdaten: Primärseite 100-240V / 50-60Hz, Sekundärseite: 20V / 2A. Es ist im Betrieb völlig lautlos. Äußere Werte: ========= Das Notebook besteht aus einer dunkelgrauen Ober- und Unterseite und einem umlaufenden schwarzen Ring, in dem alle Anschlüsse untergebracht sind. Das Gehäuse besteht außen aus mattem Kunststoff. Aufgrund der matten Oberfläche bleiben kaum Fingerabdrücke sichtbar. Nimmt man das Notebook in die Hand, fühlt es sich stabil, aber nicht wertig an - es kommt halt das "Plastikfeeling" auf. Die Maße sind 300mm x 195mm x 20mm, das Gewicht 1240g (alles, nur ohne Netzteil). Auffällig ist, dass sich die Warmluftauslasschlitze nicht an der linken Außenseite befinden sondern an der Unterseite des Gehäuses. Innere Werte: ========== Öffnet man das Notebook erblickt man die schwarze Tastatur in üblichem modernen Notebookdesign, die im ebenfalls schwarzen und hochglänzenden Kunststoff eingefasst ist. Sehr erfreulich finde ich, dass nicht die freie Oberfläche der Innenseite komplett mit dutzenden bunten Aufklebern verunstaltet ist. Lediglich ein kleiner Aufkleber von AMD "E1 Vision" ist vorhanden. Hier setzt sich positiv die Schlichtheit fort. Die Tasten sind sehr flach, haben einen guten Druckpunkt und sind gut geführt / sie klappern nicht; es lässt sich flüssig und stressfrei damit schreiben, lediglich die Enter-Taste ist etwas klein ausgefallen. Anschließend fällt einem das Touchpad auf (90mm x 56mm, gleichfalls in schwarzen Kunststoff), mit dem sich der Cursor relativ präzise steuern lässt; leider habe ich mehrfach beobachtet, dass trotz Druck auf die rechte Tastfläche ein "linker Mausklick" ausgelöst wurde. Schließlich ist in der hinteren, linken Ecke der Ein-/Ausschalter positioniert. Das Display ist wieder auch im bereits gut gekannten hochglänzenden, schwarzen Kunststoff eingefasst, hat eine Größe von 29,5cm bzw. 11,6 Zoll, eine Auflösung von 1366 x 768 Pixel und es ist ausreichend hell, leider aber nicht homogen ausgeleuchtet: die rechte obere Ecke ist bei meinem Notebook deutlich dunkler. Leider ist das Display nicht matt sondern spiegelnd, wobei ich zumindest in Innenräumen aufgrund der Helligkeit der meisten Bildschirminhalte keinerlei störende Reflexionen wahrgenommen habe, sofern man nicht gerade ein Fenster im Rücken hat. Im Sonnenschrein draußen dürfte die Arbeit mit diesem Notebook nicht so super sein. An der Oberseite des Displays ist ferner ein Webcam integriert, mit einer VGA-Auflösung (0,3 Megapixel). Anschlüsse: ========= Das Notebook hat an der Vorderseite keinerlei Anschlüsse. An der linken Seite sitzen eine 3.5mm Klinkenbuchse für Kopfhörer, ein USB 3.0 Anschluss, eine HDMI-Buchse und der 20V-Anschluss für das Netzteil. Auf der rechten Seite befinden sich ein Schacht für den Kartenleser und ein USB 2.0 Anschluss. Auf der Rückseite selbst sind keine Anschlüsse vorhanden, da diese im geöffneten Zustand vom Display verdeckt wären. Installierte Software: ================ Hier gibt es nicht viel zu berichten, da sich im Auslieferungszustand lediglich ein FreeDos auf der Festplatte befindet. Wer im Besitz einer Lizenz z.B. von Windows 7 ist, kann dieses problemfrei installiert; dies habe ich mit Windows 7 Enterprise SP1 64-Bit getestet. Auch ein Linux (Gentoo-Distribution) konnte ich installieren. Fehlende Treiber lassen sich von den Lenovo-Supportseiten herunter laden bzw. unter Linux müssen die Sachen entsprechend im Kernel aktiviert und kompiliert werden; getestet mit Kernel 3.4.3 - allerdings nutze ich Linux nur mit CLI; bzgl. grafischen Oberflächen kann ich keine Aussage treffen. Betriebsgeräusche: ============== Die störenden Geräusche von Festplatte und Lüfter halten sich in akzeptablen Grenzen: Der Lüfter läuft nicht ständig durch, ist im normalen "Surf/Office-Betrieb" nur leise drehend zu hören. Bei höherer CPU-Last dreht er hoch, wird deutlich hörbar (irgendwie muss die Abwärme ja aus dem System), um bei nachlassender CPU-Last aber auch wieder schnell leise zu werden. Alles in allem ein sehr akzeptabler Lüfter. Die Geräusche sind unauffällig leise. Die beabsichtigen Betriebsgeräusche, sprich der Schall von den Lautsprechern, ist für so ein kleines Notebook von überraschend guter Qualität. Nur die max. Lautstärke fällt etwas dürftig aus. Details zur Hardware: ============== CPU: AMD E1-1200 (Bobcat-Familie), 2 Threads (2 Kerne), Takt 1.4GHz, 2x 512KB L2-Cache, 40nm, 18W max. TDP GPU: in CPU integriert Radeon 7310, 80 Pipeline, 500MHz RAM: 1 Modul a 2GByte HDD: Seagate ST300LT020, 320GB, 5400U/min, SATA-300 USB-3.0: Fresco Logic t xHCI Host Controller WLAN: Broadcom BCM4313 802.11b/g/n Ergänzung: Diverse Screenshots von Testprogrammen habe ich zu den Kundenbildern hochgeladen, für noch mehr Detailinfos. Energieverbrauch: ============ Bei 100% voll aufgeladenen Akkus habe ich auf der 230V Seite gemessen (unter Windows 7): - quasi keine Last: 10-11 Watt - surfen, Word: 14-16 Watt - Vollast: 23 Watt Da ist dann klar, wieso der 2-Zellen-Akku nach zwei Stunden leer ist. by the way: Im Lade-Modus (Notebook an + Akku aufladen) zieht das Notebooknetzteil 44-47 Watt. Stärken: ======= - ausreichend CPU-Leistung und Arbeitsspeicher für Windows 7 und einfach Office- / Internetanwendungen. - Grafikleistung reicht locker für FullHD und für viele Spiele, wenn nicht gerade aufwändige 3D-Grafik angesagt ist. - mit 320GB ausreichend Festplattenplatz - nur geringe störende Betriebsgeräusche (Lüfter u. Festplatte) - schneller USB 3.0 Anschluss - sehr kompaktes und leichtes Netzteil Schwächen: ======== - für mich keine ausreichend Akkulaufzeit: nach drei Entlade- und Ladezyklen komme ich lediglich auf 2 Stunden im normalen "Surf/Word/Powerpoint"-Betrieb (Display hell, WLAN an) - fehlender LAN-Netzwerkanschluss - man ist komplett auf WLAN angewiesen. D.h. wer mit großen Daten via Netzwerk arbeitet, ist mit 10-30MByte/s am Limit. Will man z. 60GB transferieren (Image-Backup der HDD) braucht das fast zwei Stunden. - das WLAN-Modul beherrscht kein Dual-Band, d.h. es arbeitet allein im oft vollen 2.4GHz Bereich. Die 5GHz Frequenz kann das Notebook nicht nutzen. - nicht entspiegeltes Display - hochglänzende Kunststoffoberfläche auf der Innenseite des Notebooks, die zusätzlich zum Display auch extrem spiegelt und jeden Fingerabdruck aufzeigt - die warme Abluft strömt nach unten aus - sofern das Notebook auf den Oberschenlen liegt, ist das sehr störend warm Tipp: ==== Wer unbedingt einen Gigabitethernet-Anschluss benötigt, kann als "Krücke" einen USB-Gbit-Adapter verwenden, z.B. LevelOne USB-0401 oder von CM3 Meine Bewertung: ============= Das Notebook (Netbook) fühlt sich deutlich schneller unter Windows 7 an, als mein älteres HP Netbook mit Intel Atom CPU, was neben der CPU und der schnelleren Grafikeinheit auch an der flotteren Festplatte liegen dürfte. Unterwegs lassen sich meine üblichen Aufgaben alle erledigen...wenn ich schnell mit der Arbeit fertig bin. Ansonsten geht diesem Notebook hier nach zwei Stunden das Licht aus - kein Wunder bei nur 2 Akku-Zellen. Mein altes HP Netbook schafft 3-4 Stunden, mit dem großem Akku 6-8 Stunden. Diese aus meiner Sicht viel zu kurze Betriebsdauer, die ganzen spiegelnden Oberflächen und das komplette Fehlen einer LAN-Anbindung führen aus meiner Sicht zu zwei Punktabzügen, so dass ich lediglich drei Sterne vergeben kann. Trotzdem wünsche ich allen zukünftigen Nutzern viel Spaß mit diesem Notebook und freue mich auf Kommentare zu meiner Rezension. Vielen Dank! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
66 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Macht unter Lubuntu eine gute Figur,
Von ammoQ (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E1-1200, 1,4GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Radeon HD 7310, DOS) (Personal Computers)
Meistens verwende ich den Stand-PC, aber gelegentlich muss ich raus zum Kunden und brauche dann einen tragbaren PC, der doch ein bisschen mehr können muss als die allerkleinsten Netbooks.Daher war ich auf der Suche nach einem leichten Gerät, das die übliche Bildschirmauflösung von 1366x768 hat und nicht viel kostet. Die Akkulaufzeit spielt für mich keine große Rolle, und die spiegelnden Displays wird man in dieser Preisklasse ohnehin kaum vermeiden können. Da ich das Gerät unter Linux betreibe, geht mir das nicht vorhandene Windows nicht ab und ich bin freue mich über den günstigen Preis, der mit Window-Lizenz wohl nicht möglich gewesen wäre. Die Installation von Lubuntu 12.10 mittels USB-Stick verlief schnell und problemlos. Den fehlenden LAN-Adapter habe ich durch einen billigen USB-LAN-Adapter ersetzt. Allerdings ist zu bedenken, dass das Gerät nur zwei USB-Ports hat und man daher ohne USB-Hub nicht gleichzeitig externe Tastatur, Maus und LAN anschließen kann. Daher gleich einen USB-Hub einplanen. Auch eine externe Maus ist empfehlenswert, das Touchpad reagiert etwas nervös. Die Tastatur ist hingegen absolut brauchbar. Von Haus aus sind die Funktionstasten F1-F12 nur über die Fn-Taste erreichbar, weil diese Tasten mit den üblichen Multimedia-Tasten (lauter, leiser, heller, dunkler...) doppelbelegt sind, aber das kann man im BIOS umstellen; dann sind (wie man es vielleicht von anderen Notebooks gewohnt ist) die Multimediafunktionen nur über die Fn-Taste erreichbar, und die Funktionstasten funktionieren wie gewohnt. Um den Sound zum Laufen zu bringen, ist ein kleines bisschen Frickelei nötig: in /usr/share/alsa/also.conf alle Vorkommen von "card 0" durch "card 1" ersetzen, denn Lubuntu findet zwei Karten, von denen die erste die Sound-Ausgabe über HDMI ist und die zweite die eingebaute Soundkarte, die an den Lautsprechern hängt. Von diesem Problemchen abgesehen gibt es keine Treiber-Schwierigkeiten; die proprietären Treiber für die AMD-Grafikkarte und den Broadcom-WLAN-Adapter bietet Lubuntu von sich aus zur Installation an. Optisch macht das Gerät einiges her, das sieht fast schon wie ein Ultra-Book aus. Über den glänzenden Kunststoff haben eh schon die anderen Rezensenten geschrieben; der macht mich auch nicht ganz glücklich. Die Geschwindigkeit hat mich positiv überrascht; für normale Büroaufgaben jedenfalls ausreichend, aber auch z.B. das 3D-Spiel Openarena läuft absolut flüssig. Insgesamt ist das IdeaPad für den Preis auf jeden Fall empfehlenswert, wenn man wie ich einen Betrieb unter Linux plant oder ohnehin schon eine Windows-Lizenz besitzt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
88 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Schwere Designmängel - zwei Sterne gibt's nur für den günstigen Amazon-Preis,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E1 1200, 1.4GHz, 2 GB RAM, 320 GB HDD, AMD HD 7310, DOS) grau (Personal Computers)
Diese Rezension bezieht sich auf das billigste IdeaPad S206 in der FreeDOS Version:Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E1-1200, 1,4GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Radeon HD 7310, DOS) Liebe Notebookdesigner - benutzt ihr die Geräte auch selbst? ... wohl eher nicht, denn sonst blieben uns Otto-Normal-Nutzern folgende Dinge sicher erspart: 1. Hochglanzoberflächen im Bedienbereich des Notebooks Jede Fingerberührung bleibt sichtbar - nach wenigen Sekunden Nutzung sind Touchpad, Einschalter und Handballenauflage völlig unansehnlich. 2. Akku fest eingebaut Was soll das? Bei schwachem Akku Notebook wegwerfen? 3. Betriebs-LEDs an Seitenflächen untergebracht - HDD, WLAN LEDs fehlen völlig Wenn der Benutzer die Konrolllämpchen bei normaler Nutzung nicht im Blick hat - welchen Sinn hat dann ein Kontrolllämpchen noch? 4. Touchpad ohne Maustasten Die Maustasten sind in die Touchpadfläche "integriert". Dadurch verrutscht man beim Klicken sehr leicht, da auch im Bereich der "Tasten" noch Touchpadbewegungen registriert werden. Der "Druckpunkt" der "Tasten" ist ebenfalls eine Designkatastrophe. 20 Jahre alte Notebooks lassen sich besser bedienen! 5. Vorinstallierte Festplattenpartitionen verhindern Windows-Installation Ab Werk hat die Festplatte so viele Partitionen vorinstalliert, dass ohne Löschungen kein Windows installiert werden kann. Glaubt ihr lieben Designer ernsthaft, jemand würde das Ideapad nur mit dem "QuickStart-Betriebssystem" nutzen? 6. BIOS-Zugang mit "FN" und "F12" nur gelegentlich möglich Warum funktioniert das manchmal und manchmal nicht? Mein Vertrauen in die Zuverlässigkeit des Lenovos stärkt dies jedenfalls nicht. 7. 3poliges fettes Netzkabel - da bleibt die Freude über das kleine Netzteil leider klein Warum kein kompaktes Steckernetzteil - ist beim Chinese sicher sogar noch ein paar Cent billiger, als das Netzteil mit dreipoligem "Mickey-Mouse-Stecker" und entsprechend klobigem Netzkabel. 8. Treiberchaos auf der Lenovo-Seite Die Zuordnung der richtigen Treiber zum verwendeten Betriebssystem auf der Downloadseite ist teilweise falsch. Warum werden kryptische Treibernamen vergeben, statt im Namen mit "XP-32bit" "W7-64bit" etc. schon für eine eindeutige Zuordnung zu sorgen? Bisher ist es mir nicht gelungen, per Installation des "Energie-Management" die Einstellung der Display-Helligkeit unter Win7 zu ermöglichen. 9. Zugang zu Arbeitsspeicher und Festplatte nur nach Demontage der kompletten Bodenplatte möglich Mannomann - wie dusselig ist das denn? Liebe Lenovo-Ingenieure - es gab da vor einigen Jahren eine bahnbrechende Erfindung zur Lösung des Problems des schnellen Wechels von RAM und Festplatte - nennt sich "Deckelchen mit zwei kleinen Schräubchen" - soll ich euch ein Foto schicken? Das IdeaPad S206 ist immerhin schön flach und auf den Außenflächen matt und damit unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Die Verarbeitung ist insgesamt ok. Das Fehlen von LAN und VGA-Ports sollte dem Käufer bewußt sein. Es gibt nur eine Audio-Kombi-Buchse. Mikrofon und Kopfhörer können also nicht separat angeschlossen werden. Für einfache Anwendungen reicht die CPU-Leistung aus. Ein drei Jahre altes Acer Aspire Timeline 1810T ist aber mindestens genauso "schnell". Ein Win 7 Leistungsindex ergab bei mir folgende Werte: Prozessor 3,6 RAM 5,3 Grafik 4,1 Grafik Spiele 5,6 Festplatte 7,0 Schenken Sie das Gerät nicht ihren "überwiegend im Bett lebenden" Kindern - die Lüfteröffnung befindet sich unter dem Gerät - bei "Kissenbetrieb" wird das S206 sicher bald an "Atemnot" und Überhiztung leiden. Das glänzende Display ist ganz ok - die Helligkeit kann in einem weiten Bereich eingestellt werden. Damit sind sowohl "Nachtbetrieb" mit stark abgedunkelten Display, als auch Außenbetrieb bei voller Helligkeit möglich. Der glänzende und somit spiegelnde Displayrahmen ist eine weitere unverständliche Designsünde. Der nur schwer wechselbare, weil fest verbaute Akku hat nur 2 Zellen und hält magere 2-2,5 Stunden. Mobiler Einsatz des IdeaPads ist somit nur sehr eingeschränkt möglich - ein Netzstecker sollte immer in der Nähe sein. FAZIT: Das kleine Lenovo macht nichts wirklich gut, aber vieles wirklich richtig schlecht. Zwei Sterne gibt's daher lediglich für den kurzzeitigen Amazon-Preis von 199 EUR Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ein Gerät zwischen Tablet und Netbook,
Von Tomcat (Oberbayern, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E1 1200, 1,4GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, AMD HD 7310, Win 7 HP) grau (Personal Computers)
Vorteile:Prozessor und Grafikkarte sind vollkommen ausreichend für alltägliche Aufgaben, wie z.B. Musik hören, Nachrichten und Youtube gucken, Foto und einfache Video Bearbeitung, Office Programme. Windows 7 Grosse Festplatte, Ausreichene RAM Kapazität USB 2.0 und 3.O Anschlüsse HDMI Anschluss Kartenleser Integrierte Kamera Bluetooth Nachteile: Akku schwer auswechselbar und schwach (das groesste Manko) Kein LAN Anschluss (eigentlich lebenswichtig bei einer Neunstallation eines Betriebssystems),(wichtige Treiber downloads und Updates bis WLAN zum ersten Mal eingerichtet werden kann) Kein DVD Laufwerk Kein Mikrofon Anschluss Nur 2 USB Anschlüsse Nur 1 RAM Speicher Steckplatz (schwer zugänglich) Fazit: Wenn ich wählen müsste zwischen ein €210 teures Tablet oder dieses Gerät, dann würde ich mich für dieses Gerät entscheiden. Für €210 ist das Gerät völlig in Ordnung, aber für €299 ist das Gerät eindeutig zu teuer. Da gibt es schon einfache aber vollausgestattete Notebooks für €299. Meiner Meinung nach, liegt es eine Stufe höher als ein Tablet, und eine halbe Stufe niedriger als ein vollwertiges Netbook der neuen Generation. Ich vergebe 4 Sterne wegen dem derzeitig guten Preis/Leistungsverhältnis Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
günstiges Netbook mit kleinen Schwächen...,
Von unyx (havasupai) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E1-1200, 1,4GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Radeon HD 7310, DOS) (Personal Computers)
Auf der Suche nach einem kleinen Notebook für einen Bekannten, bin ich bei Amazon auf dieses Netbook gestoßenGrundsätzlich kaufe ich keine Notebooks mit AMD CPU, diese Abneigung ist allerdings bei mir noch ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Vor 10-15 Jahren gab es noch ziemlich viel Ärger mit den Dingern. Meine Erwartungen an das "billige" IdeaPad waren nicht allzu hoch Das laufruhige Gerät macht auf den ersten Blick KEINEN "billigen" Eindruck, matt lackierte Oberfläche am Deckel, innen glänzend lackiert, etwas anfällig gegen Fingerabdrücke. Die eingefassteTastatur hat wenig Hub, aber ist mittig etwas weich. Touchpad reagiert etwas nervös. Das Display ist glänzend, gut ausgeleuchtet, aber spiegelt auch entsprechend. Der AMD CPU ist lt. div. Tests ein stromsparender Prozessor, leider kommt der Akku trotzdem nicht auf mehr als 2-3 Stunden Laufzeit. Die Leistung der AMD CPU ist für ein Netbook sehr gut (gegenüber einer Atom CPU), für die üblichen Office Anwendungen, Internet und Multimedia mehr als ausreichend Die 320GB Festplatte ist mit Free DOS vorinstalliert, es werden keine Datenträger mitgeliefert, weder für Installation noch für Treiber. 1x 2GB DDR3 SD-RAM sind verbaut, es ist kein weiterer Steckplatz vorhanden. Man kann auf maximal 1x 4GB aufrüsten. Die Aufrüstung gestaltet sich etwas schwierig, da der gesamte Gehäuseboden entfernt werden muss. Es sind zwei Schrauben unter den hinteren Gummifüßen versteckt welche man lösen muss, dann kann man den Boden mit einer Kunststoffspachtel o.Ä. rundum lösen. Hierbei sollte man sehr vorsichtig sein, da die Kunststoffnasen am Boden leicht abbrechen. Der Akku ist verschraubt und liegt ebenfalls unter dem Gehäuseboden, kann man aber austauschen. Die 2 1/2' Festplatte ist ebenfalls unter dem Boden verstaut Treiber für XP, W7 und W8 findet man leicht auf den Herstellerseiten von Lenovo für Windows 7 gibt es keine Energy Managment Treiber zum Download, man kann aber den W7 Treiber für das s205 benutzen lediglich beim Systemstart über den Akku gibt es eine Fehlermeldung, dass es sich nicht um einen original Akku handelt, kann man aber ignorieren Die Installation von Linux gestaltet sich schwierig, da der WLAN Treiber nicht funktioniert, es gibt wohl Workarounds wie man das Problem beseitigt, dafür brauch man aber eine externe (USB) LAN/WLAN Karte die von Linux unterstützt wird kleine Zusammenfassung der Kritikpunkte: + AMD CPU deutlich schneller als der Atom Prozessor + insgesamt ordentliche Verarbeitung + eingefasste Tastatur (wenn auch mittig etwas weicher Druckpunkt) + gute Grafikkarte + leiser Lüfter + HDMI Anschluss + Bluetooth + 1x USB 3.0, 1x USB 2.0 + TOP Preis- Leistungsverhältnis - Akkulaufzeit - glänzendes Display - keine LAN Karte - schwierig aufzurüsten - keine Datenträger im Lieferumfang - Problem bei der Treibersuche - schwierige Linux Installation trotz den Schwächen ist das Preis- Leistungsverhältnis OK... für das abendliche Couchsurfen usw. absolut ausreichend!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
TOP Preis-Leistung !!,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E1-1200, 1,4GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Radeon HD 7310, DOS) (Personal Computers)
Also vorweg, ich ergatterte das Gerät für unglaubliche 168,44 Euro inkl. Versand. Über warehouse + Gutschein (während des Kaufes bekommen - keine Ahnung warum). Das Gerät wurde wie immer sehr schnell geliefert!1. Verpackung auf - alles dran was soll und das Gerät macht einen guten Eindruck 2. DOS runter - Win8 32Bit drauf - läuft und komme ins Netz - das Bild ist etwas dunkel, was bi hierhin mein einziger Kritikpunkt ist 3. Treiber installiert (von der original Lenovo-Seite) und voila` ;-) - die Helligkeit kam in sehr gute Bereiche (AMD Vision Engine Center muss installiert sein) 4. Office drauf - zack - und läuft - bitte lasst uns nicht über eine hunderdstel Sekunde streiten - das gerät macht ausreichend schnell was es soll. 5. Die Tatstatur lässt sich gut betreiben - in der mitte gibt sehr merklich nach - was mich nicht stört - will keine Romane schreiben 6. HDMI-Ausgang - entscheidendes Kaufargument funktioniert einwandfrei - und man muss davon ausgehen, dass ein guter Mediaplayer mit entsprechender Festplatte auch schon deutlich über 100 Euro kostet. 7. MKV`s laufen ruckelfrei 8. Skype - Sprachqualität ist sehr gut Fazit: Ihr könnt nicht falsch machen, und dies sage ich auch als Besitzer von einem ASUS Zenbook UX32V. Also ich kenne auch höherpreisige Produkte - Ihr müsst halt wissen was ihr wollt - für meine zu erledigenden Aufgaben völlig ausrechend, soll heißen: Office - surfen - HD-Videos abspielen, am PC bzw. Flat - Skypen - kleinere Spielchen - und ne Steckdose hat man auch fast überall ---------- bin TOP-zufrieden ----------- Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Linux und WLAN,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E1 1200, 1.4GHz, 2 GB RAM, 320 GB HDD, AMD HD 7310, DOS) grau (Personal Computers)
Nachdem ich mich doch einige Stunden und mit verschiedensten Linux-Distributionen und Modulkonfiguration für WLAN geplagt habe, hier ein Tipp:Joli OS = JoliCloud (Version 1.2) kann mit der WLAN-Karte nach Installation ohne Zutun umgehen. WLAN funktioniert. Weiterer Nutzen: Joli OS finde ich sehr gut. Ein Glück, dass ich danach suchen musste;-). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Elegant, stabil im Betrieb, katastrophaler Akku, Fingerabdrücke, linuxtauglich, aber mit Mängeln,
Von Christian (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E1 1200, 1.4GHz, 2 GB RAM, 320 GB HDD, AMD HD 7310, DOS) grau (Personal Computers)
Vorweg: Ich habe das Gerät zum "Cyber Monday"-Preis von 200€ erstanden. Selbst bei einem Preis von 300€ wäre mein Urteil nicht viel anders ausgefallen, aber dann hätte ich mich länger nach einem Gerät mit besserem Akku und doch besserer (s.u.) Linux-Unterstützung umgesehen und wäre sehr wahrscheinlich *nicht* beim Lenovo gelandet.Zunächst das Äußere: Ich finde das Gerät optisch elegant und insbesondere angenehm zierlich und flach - jedenfalls in Relation zu älteren Netbooks, die ich als eher unproportioniert und "pummelig" empfand. Die Verarbeitung selber ist in Ordnung, also keine Spalten oder so, und wirkt auf mich auch nicht unangenehm minderwertig, aber Materialaufwand und -einsatz lassen die Preisklasse schon erkennen: Die Tastatur biegt sich über einen Großteil der Breite bei der Bedienung spürbar durch - ein Schönheitsfehler zwar, aber einer, der in keiner Weise die Handhabung beeinträchtigt (und ein Fehler, den allzu viele Geräte teilen - auch mein deutlich teureres HP ProBook, dort aber leichter und nur im Bereich des CD-Laufwerks). Der Displaydeckel gibt im geschlossenen Zustand (fast hätte ich gesagt: natürlich) auch nach, aber nicht in einer "ungesunden" oder beunruhigenden Weise, wie ich finde. Mit der Tastatur selber kann ich sehr gut umgehen, aber ich bin bei Tastaturen ausgesprochen hart im Nehmen (aufgewachsen mit einem Gummitastatur-Heimcomputer) und kann eigentlich überall gut tippen. Mit diesem Vorbehalt muss ich natürlich schon sagen, dass sie objektiv wesentlich schlechter als z.B. die satte Tastatur der HP ProBooks - die Tasten fühlen sich "wackeliger" an, der Druckpunkt weicher - für mich kein Problem, für Netbooks nicht unüblich, aber wer tastaturmäßig empfindlich ist, sollte das Gerät vor dem Kauf in natura besichtigen und ausprobieren. Wenn auch ich das Gehäusematerial optisch ansprechend finde, ist es im Bereich um die Tastatur völlig unpassend gewählt: glänzendes, flast "glitzerndes" Schwarz, bei dem schon die leiseste Berührung massive Schmierspuren (auch bei sehr trockener Haut) erzeugt, die überdies kaum zu entfernen sind: Ein trockenes Mikrofasertuch bringt nur Linderung, und um eine brauchbare Optik wiederherzustellen, braucht man effektiv ein hochwertiges, *nasses* Mikrofasertuch - ich übertreibe nicht! Seltsamerweise ist das *Äußere* des Geräts, also das, mit dem man weniger intensiven Fingerkontakt hat, in dieser Hinsicht wesentlich weniger empfindlich: *dort* haften Fingerabdrücke wesentlich weniger stark... Das Trackpad ist eine Art Sparvariante des Apple-Trackpads: Eine durchgängige Kunststoffplatte, die sich als ganzes Drücken lässt und dabei zwischen Links- und Rechtsklick unterscheidet. Das sanfte Antippen funktioniert natürlich ebenfalls als Klick, und Zweifingerscrollen klappt auch tadellos - all das übrigens unter Linux, auf Anhieb und ohne Probleme (s.u.) Das Display, naja, grenzt sich durch eine ziemlich spiegelnde Scheibe vom Benutzer/der Benutzerin ab. Das ginge besser, ist aber (ich bin auch da sehr pflegeleicht) für mich kein großes Problem. An der Darstellungsqualität kann ich keinen Mangel finden, aber das liegt sicher an meinen bescheidenen Ansprüchen - da sei jedem/jeder vor dem Kauf eine Besichtigung im Geschäft empfohlen. Die Ausstattung mit Anschlüssen finde ich eigentlich ziemlich praktisch (USB 3.0, USB 2.0, HDMI, SD-Karte, Kopfhörer - lediglich ein Ethernetanschluss fehlt. Mir geht er nicht sehr ab, aber es sind genug Anwendungsfälle denkbar, wo man einen braucht. Was mir aber sehr wohl abgeht, ist eine Caps Lock-LED: die gibt es nämlich nicht. Das finde ich viel störender, als ich gedacht hätte, denn z.B. um den dunkel geschalteten Bildschirm wieder zu aktivieren, neige ich dazu, Caps lock zu betätigen - wenn der Computer nicht gleich reagiert, gleich mehrfach. Und beim Entsperren des Bildschirms/Bildschirmschoners ist dann schon nicht mehr klar, in welchem Zustand die Caps lock-Funktion gerade ist und ob ich mich beim Passwort nur vertippt habe, oder aber Caps lock umschalten muss. Im Betrieb selber ist es dann allerdings kein Problem mehr - dafür habe ich im Lubuntu-LXPanel die "Tastatur-LEDs" aktiviert. Was das Öffnen und damit Erweitern (Speicher) bzw. Verändern (Festplatte, Akku) betrifft, bietet Lenovo selbst eine ausgezeichnete FRU-Anleitung ("field-replacable units"), die genau beschreibt, wie man die Bodenplatte entfernt. Das klingt sehr einfach, aber die Anleitung ist dennoch sinnvoll, weil man sonst gar nicht die Schrauben findet (sie sind unter den Gummifüßen versteckt, die sich auf eine bestimmte Weise hochklappen lassen) und nicht weiß, wie man die Bodenplatte abhebt (mit einem flachen Messer durch den Spalt fahren - davor fürchte ich mich ein bisschen). Diese schöne und offene Anleitung und die zumindest in der verbalen Beschreibung einfache Art des Öffnens relativieren den fest verbauten Akku stark - da man ihn ohnedies zum Tauschen von RAM und Festplatte entfernen muss und das in dem FRU-Handbuch gut beschrieben ist (ein paar Schrauben und ein Flachbandkabel), kann man ihn auch selber tauschen. Nachdem ich den Speicher des Netbooks erweitert habe (2 GB-Modul durch ein 4 GB-Modul ersetzt - es gibt ja nur einen Steckplatz) kann ich auch bestätigen, dass das so weit geht: Gummifüße lassen sich mit der Anleitung problemlos entfernen, die beiden Schrauben darunter auch. (Ohne Anleitung würde man aber schon im Vorfeld scheitern, und Lenovo empfiehlt das Ganze nur "qualified service personnel"). Im zweiten Schritt habe ich aber schon ordentliche Ängste ausgestanden, denn da muss man die Bodenplatte entlang beider Schmal- und einer Längsseite "vorsichtig" mit einer "flachen Klinge" (flat blade) aufhebeln, und das ist - weil sie gar so fest sitzt und aus sehr sensiblem Material besteht - eine ordentliche Zitterpartie. Ich habe es geschafft, ohne sie zu zerstören (dieses Risiko ist wohl nicht soo groß) und - dieses Risiko ist schon wesentlich größer und sehr real - ohne sie kosmetisch zu ruinieren, aber ein, zwei leichte Kratzer habe ich dennoch erzeugt. Kurzum: Öffnen der Bodenplatte ist nichts, was ich gerne oder öfter machen würde. Wenn man klassische Notebook-/Netbook-Bewertungskriterien anlegt, dann ist der Akku ein ganz extremer Schwachpunkt des Geräts: Zwischen 1,5 (eineinhalb!) und 2 (zwei!) Stunden unter Linux, das ist im Grunde genommen jenseitig und nur für bestimmte Anwendungsfälle überhaupt brauchbar - also nur dann, wenn man (wie ich) das Gerät immer nur in Steckdosennähe verwendet. Das Netzteil ist schön kompakt, ja, aber aus meiner Sicht ein großes Manko ist, dass die Chance vergeben wurde, es als Steckernetzteil auszuführen. Von Größe und Gewicht her wäre das tadellos gegangen - es wäre sogar ein eher kleines Steckernetzteil geworden -, aber es hätte viel Volumen gespart, weil man nicht das zweite Kabel mitschleppen müsste, das (da Stromkabel) recht voluminös und sperrig ist. Jetzt aber zur Software: Ich verwende den S206 ausschließlich unter Linux, und hier habe ich (auch um es einmal kennen zu lernen) Lubuntu installiert (einen besonders ressourcenschonenden Ubuntu-Abkömmling). Grundsätzlich funktioniert im Betrieb alles, auch WLAN und Sound (für letzteres war aber die manuelle Korrektur von "card 0" auf "card 1" in einer Konfigurationsdatei nötig) - und das Gerät läuft auch stabil -, aber von vom allgemeinen Desktop-/Laptop-Linux-Frust bleibt es *trotzdem* bei weitem nicht verschont: - "Suspend to disk" funktioniert schon einmal gar nicht. Einschlafen geht, aber aufwachen nicht. Mir ist egal, ob daran das Lenovo-BIOS oder der Linux-Kernel schuld ist oder ob ich vielleicht mit Kernel- bzw. Bootoptionen spielen müsste: Nach zwanzig (20!) Jahren Linux-Erfahrung habe ich nicht mehr die Nerven für so etwas und hat die Spannung der ersten Jahre auch etwas nachgelassen. Immerhin braucht man das ja nicht unbedingt, wenn man den Computer nach getaner Arbeit abschaltet. Anders als eingangs vermutet, funktioniert das "Suspend to RAM" - also der schnelle Ruhezustand - aber sehr wohl und auch völlig zuverlässig. Der leidet allerdings ebenfalls unter dem extrem schwachen Akku - wenn ich den Computer ein Wochenende lang nicht nutze und im Ruhezustand belasse, dann wacht er einen Tag später zwar meist noch auf, aber ist der Akku schon so gut wie leer. - Starten funktioniert in der Standard-Lubuntu-Konfiguration im Schnitt nur jedes zweite Mal: Nach der BIOS-Meldung wird der Bildschirm schwarz, und nichts passiert mehr. Mir auch egal, ob da das Lenovo-BIOS (gut möglich, s.u., aber es gibt keine Updates) oder Linux schuld ist. Wenn man dann ein-, zweimal Ctrl-Alt-Del drückt, dann bootet der Computer doch noch, und Lubuntu startet ganz normal. Auch wenn das objektiv nicht so schlimm ist (kostet kaum Zeit, und nach dem Start läuft der Computer unter Linux *absolut* stabil) weiß ich schon jetzt, dass ich mich auf Dauer darüber *sehr* ärgern werde, wenn nicht irgendwann eine neue BIOS- und/oder Linux-Version dieses Problem beseitigt. - NACHTRAG: Deshalb war ich heilfroh, als ich einen einfachen Weg gefunden habe, das Problem zu lösen: Wenn man den grafischen Lubuntu-Bootbildschirm ("splash screen") abschaltet, dann funktioniert der Systemstart auf Anhieb! Zu diesem Behuf braucht man lediglich in der Datei /etc/default/grub das (einzige) Vorkommnis des Wortes "splash" löschen. Zur Abwechslung einmal etwas uneingeschränkt positives: Die Performance beeindruckt mich sehr. Die ist nicht nur absolut brauchbar, sondern auch in Relation zu meinen teureren Rechnern (HP ProBook, MacBook) im normalen Betrieb absolut konkurrenzfähig - das aber natürlich nicht, weil der S206 so schnell wäre (ist er nicht), sondern einfach der Linux-Performance und der geschickten Softwareauswahl von Lubuntu zu verdanken. Dass die CPU für heutige Verhältnisse in Wahrheit sehr lahm ist, merkt man nur bei schlecht programmierten Ressourcenfressern a la Flash-Spielen - Farmville, das schon auf dem MacBook (Alu 2008) sehr unangenehm träge und gerade noch bedienbar ist, geht auf dem S206 noch einen Schritt weiter. Für alle "normalen" Anwendungen merke ich aber keinerlei Nachteil des Chromium-Browsers auf dem Netbook gegenüber Chrome auf dem MacBook oder auf dem ProBook. Softwareentwicklung, kommandozeilenorientiert, und Webdesign, selbstverständlich im vi, sind sowieso blitzschnell und ohne jedes Problem. E-Mail ebenfalls - Lubuntu verwendet ein Programm, das ich nicht einmal dem Namen nach kannte, Sylpheed nämlich, aber das kann anscheinend alles Übliche und Sinnvolle (inklusive perfekte GPG-Integration) und macht seinem Versprechen "lightweight" alle Ehre. ...und das alles, wie gesagt, nur in der Minimalausstattung: 2 GB RAM, 320 GB-Festplatte. Hätte ich das gewusst, hätte ich gar nicht erst das 4 GB-RAM-Modul bestellt. Die Festplatte wollte ich eingangs durch eine mir im MacBook zu klein gewordene 120 GB-SSD ersetzen, aber den Gedanken habe ich ad acta gelegt, weil Linux auch von der Festplatte so schnell startet, dass ich es schade fände, die neue Platte auszubauen (und Linux neu installieren zu müssen). Jetzt zum BIOS - ich bin mir gar nicht so sicher, ob die Bootprobleme (s.o.) und das nicht funktionierende "suspend to disk" (s.o.) nicht vielleicht auch daran liegt: Eigentlich sollte man beim Starten mit FN+F2 ins BIOS kommen, doch hat das bei mir so lange nicht geklappt, dass ich schon gedacht habe, das gehe bei diesem Gerät gar nicht: Schon mit dem ausgelieferten FreeDOS war nach dem Druck auf FN+F2 zwar kurz die Meldung "Entering BIOS..." (oder so ähnlich) zu sehen, gekommen ist dann aber bloß... FreeDOS. Erst lange nach der Lubuntu-Installation habe ich doch einmal wieder FN+F2 gedrückt... und da war es dann, das BIOS, und lässt sich seither auch problemlos auf dem vorgesehenen Weg wieder aufrufen. Einzustellen gibt es dort aber praktisch *nichts*, lediglich die grundlegenden Dinge wie Bootreihenfolge, Bootpasswort, BIOS-Passwort und Festplattenpasswort. Nicht einmal die Dauer der Anzeige des Startbildschirms lässt sich beeinflussen - die ist nämlich viel zu kurz, keine Chance, während eines einzigen Startvorgangs zu *lesen*, welche Tastenkombination wofür zuständig ist, geschweige denn, dann auch noch die richtige Taste zu drücken - da ist das Zeitfenster längst abgelaufen. Wie im Netbook-Bereich relativ verbreitet, ist ein alternatives Mini-Betriebssystem vorhanden, das Lenovo "QuickStart" nennt. Dessen WLAN-Unterstützung kommt anscheinend nur mit kennwortgeschützten WLANs zurecht, nicht mit Enterprise/Radius, sodass ich es bisher erst offline gesehen habe. Startet zügig, sieht ganz okay aus, aber (be)werten kann ich es noch nicht. Ist wohl auch kein riesiger Mehrwert gegenüber dem ohnedies flotten Lubuntu, bloß dass das Starten immer auf Anhieb funktioniert und der Bildschirm nie schwarz bleibt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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1.0 von 5 Sternen
Hardwarefehler,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E1-1200, 1,4GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Radeon HD 7310, DOS) (Personal Computers)
Leider habe ich sehr schlechte Erfahrungen mit dem Notebook machen müssen.Ich hab's bestellt, habe darauf Windows und Linux ohne Probleme als dual boot installieren können. Nach einer Weile konnte ich Linux nicht mehr starten. Windows hat sich auch beim Startup aufgehängt. Ein Memtest hat Fehler im Arbeitsspeicher ergeben. Also zurück geschickt, um die Garantie nicht zu verlieren (ich hätte ohne Probleme den RAM tauschen können, aber an der Hotline sagte man mir, dass die Garantie dann verfallen würde). Das zweite Notebook zeigte nach kurzer Zeit dieselben Probleme. Memtest hat wieder dasselbe Ergebnis geliefert. Leider wieder zurück geschickt. Hier jedoch ein Lob an Amazon: Umtausch und Rückerstattung verlief schnell, einwandfrei und ohne jeglichen Stress! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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Vor- und Nachteile...,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad S206 29,5 cm (11,6 Zoll) Notebook (AMD E1-1200, 1,4GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Radeon HD 7310, DOS) (Personal Computers)
ICh habe mir ein S206 angeschafft und habe es nun 5 Wochen im Einsatz. Immer unterwegs ein guter Begleiter, klein, flach leicht, findet schnell die W-Lan Netze.Ich habe auch das Vorgängermodell S205 . Das neue S206 hat folgende Nachteile: Der Akku lässt sich nicht herausnehmen, sondern ist im Inneren des Gehäuses verbaut. Außerdem ist die Akku-Kapazität um fast die Hälfte gegenüber des S205 geschrumpft (2Std. statt 4 Std.) Dafür ist das S206 um einiges flacher und passt damit besser in den Rucksack (zB. für die Uni besser geeignet). Wenn man einen Stromanschluss in der Nähe hat, macht das nichts. Das S206 hat nur noch 2 X USB Anschluß, das S205 hat 3 X USB (aber nur USB 2.0). Beim S206 ist jedoch 1 USB-3.0 Anschluß dabei. Außerdem fehlt beim S206 der Netz (LAN Ethernet) Stecker völlig. Man kann sich mit einem USB-Lan Adapter behelfen, jedoch hat man ja nur 2 USB Stecker. Artikel: amazon.de/Adapter-Konverter-RJ45-Ethernet-Netzwerk/dp/B001MX1ES6/ref=wl_it_dp_o_pC_nS_nC?ie=UTF8&colid=8O2MARV7DLT9&coliid=I2FTCIOJJKC1W Beim S206 fehlt auch ein VGA - Anschluß für einen weiteren Monitor, man kann hier nur über HDMI Stecker verbinden. Ansonsten bin ich mit dem S206 zufrieden, wer auf die oben genannten fehlenden Komponenten verzichten kann, ist damit gut bedient, ansonsten ist das S205 besser. das Preis-Leistungs Verhältnis ist O.K., der AMD Prozessor , die 2GB RAM (erweiterbar durch Zerlegen des Gehäuses auf 4GB) und die 320 GB Festplatte reichen aus, um das Betriebssystem (Win 7Prof.), Internet und Office 2007 optimal betreiben zu können. Auch meine Internet-Spiele laufen mit der vorhandenen Grafik optimal. (z.B.Siedler online). Man muß allerdings die Software (Treiber für Grafik, Sound, Lan, W-Lan, Energieverwaltung) von der Hersteller-Site herunterladen und installieren können. Das erforderd etwas Geduld. Win7 erkennt zwar manches automatisch, aber die vorgenannten Treiber müssen händisch installiert werden. Die Lenovo Download-Site ist etwas träge! Das Gehäuse macht einen recht stabilen Eindruck und die Tastatur ist schön groß und optimal zu bedienen, der Druckpunkt passt. Wer oft CD's oder DVD's Lesen möchte, oder bei der Installation darauf angewiesen ist, braucht noch ein Externes DVD-Laufwerk z.B. Artikel amazon.de/gp/product/B00602D3LA/ref=oh_details_o01_s00_i01 Insgesamt bin ich zufrieden und werde das Gerät behalten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Gebraucht & neu ab: EUR 192,36
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