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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen18
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am 21. Mai 2013
Markaris dürfte Vielen als Krimiautor bekannt und von den Meisten geschätzt sein. Seine Romane haben schon immer einen politischen Hintergrund gehabt und Einblicke in die griechische Seele und ihre Verletzungen gewährt. Hier schreibt einer der Griechenland, seine Geschichte, die Griechen und das politische System wirklich kennen, der wie ein Psychoanalytiker den Blick von innen auf die Ursachen der Krise, ihren Ursprung richten kann. Es offenbart sich die erhoffte Krisenbewältigung als eine mit herkömmlichen Ansätzen nicht lösbare Sisyphus-Aufgabe.

Wer über die (vor allem in den deutschen Medien) fast durchgängig von Klischees und von Stammtischdünkel durchsetzte Information hinausblicken möchte und verstehen möchte, was die wirklichen Probleme und Hintergründe der Griechischen und Europäischen Krise sind, wird mit diesen brillianten Essays und Vorträgen hervorragend bedient.
Dabei ist die Kritik sachlich und die Liebe zum Land, seiner Kultur und seinen Menschen unverkennbar. Aber es wird keine Lösung geben, wenn wir die wahren Ursachen und Hintergründe nicht verstehen und beseitigen. Deshalb ist das Buch so wertvoll und sollte Pflichtlektüre für alle am Rettungspaket maßgeblich oder am Rande Beteiligten sein. Für alle anderen ist eine sehr wertvolle und gut sehr lesbare Horizonterweiterung.
Ein Klasse-Buch und uneingeschränkt zu empfehlen. (bgjh)
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am 12. November 2015
Stets wird man als "Griechenland-Fan" in Diskussionen verwickelt. Warum müssen wir das alles bezahlen. Hintergründe und Zusammenhänge kenne die Meisten nicht. Diskussionen bedürfen geschichtlicher Hintergründe!! Gute Basis!
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am 22. Oktober 2014
Beim Lesen dieses Buches kann die Ablehnung der
Griechen dem oberlehrerhaften Verhalten der Deutschen gegenüber total verstehen.

leseratte Okt. 2014
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am 18. Juli 2015
Absolut empfehlenswert für alle, die mehr über die griechische Gesellschaft und politische Kultur der neuesten Zeit und in den letzten 70 Jahren verstehen möchten.
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am 5. Februar 2014
Die Krise Griechenlands wird hier sehr gut erklärt. Interessant zu lesen. Jeder der über die Krise die Hintergründe erfahren möchte sollte es lesen.
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am 19. Juli 2015
Griechenland wird bald 400 Mrd. Schulden haben - bei 3 Mio. Erwerbstätigen! Pro Arbeiter: sagenhafte 133.000 Euro!
Auch jeder Nicht-Ökonom erkennt doch dann langsam, das mehr Geld nicht die Lösung ist!
Natürlich bedauere ich die Menschen in Griechenland. Aber bitte: diese 400 Mrd. sind schon weg!
In NRW stehen viele 2-3 Stunden täglich im Stau wg. maroder Straßen, wg. Aufbau Ost. Jetzt Soli für Griechenland? Wollen also einige im stabilsten Land Europas bald soziale Unruhen? Die Streiks nehmen jetzt schon zu! Bei 220 Arbeitstagen stehen die NRWler 12 (440 Std) bis 20 Wochen jedes Jahr im Stau! Langsam wollen wir auch wieder Luft zum Leben haben, liebe Leute! Auch wir haben Familien! Unsere Kinder wollen ihren Papa auch zu Hause haben! Ja, auch wir können klagen! Und bald sind Wahlen!
Sorry, an alle Griechenlandbegeisterten, aber die Gefühle der Deutschen sieht niemand mehr. Und ich bin im Gegensatz zu dem Autor stolz, das Herr Schäuble so standhaft ist. Möge mich die Fangemeinde kreuzigen.
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am 27. November 2012
Wer Markaris' Kriminalromane schätzt, wird von "Finstere Zeiten" enttäuscht sein. Es handelt sich hier um eine Sammlung unzusammenhängender Artikel und Reden, die sich oft inhaltlich wiederholen. Wer sich für neuere griechische Zeitgeschichte interessiert, erfährt, wie es zum gegenwärtigen finanziellen Schlamassel gekommen ist. Die Retrospektive reicht ungefähr bis zum Ende des Bürgerkriegs nach dem 2. Weltkrieg. Wäre es ein Geschichtsbuch im eigentlichen Sinne, so müsste man bis zur Staatsgründung zurückgehen. Es gab nämlich immer nur kurzfristig eine *gute alte Zeit". Dazwischen kam es wiederholt zu Abstürzen, die immer wieder auf die alten Grundübel zurückgingen und- gehen: zu geringe Produktivität und Klientelwirtschaft. Als Gedächtnisauffrischer für weniger Interessierte ist das Büchlein durchaus von einem gewissen Wert.
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am 29. September 2012
Wer sich mit der griechischen Krise beschäftigt und mit offenen Augen und Ohren aufnimmt, was gesagt, gesendet und in der Presse geschrieben wird, der braucht dieses Buch nicht! Es ist weder besonders erhellend, noch irgendwie aufrüttelnd. Es beschreibt den Zustand des Landes und kratzt doch nur an der Oberfläche. Da es sich um die Aneinanderreihung von Artikeln handelt, geschieht noch häufig, dass sich die Aussagen von Artikel zu Artikel wiederholen. Schnell gelesen und nichts weiter! Ein Lamento ist es - mehr nicht und weniger auch nicht. Zum Abhaken!
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