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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entspannter Auto fahren im Stadtverkehr
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UPDATE vom 19.04.2013
Nun konnte ich in den letzten Tagen auf zwei größeren Reisen ins Ausland die Videokamera ausgiebig testen (in Summe ca. 1.500km). Auch das hat ohne Ausfälle prima geklappt. Auch Fahrten durch beleuchtete Tunnel werden in ausreichender Qualität aufgenommen. Nur wenn es völlig...
Vor 12 Monaten von Friesy veröffentlicht

versus
55 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mühsame Einarbeitung, glanzlose Bildqualität
Ich bekam die Kamera als Amazon Warehouse Deal. Wie sich herausstellte, war der Kratzer, wegen dem sie als preiswerteste unter den dortigen Angeboten stand, fast nicht sichtbar.
Anhand der englischsprachigen Website (googlen nach: Dash Cam Buying Guide) habe ich mich überzeugt, dass ich ein qualitätsvolles Original oder einen sehr guten Clone der...
Vor 10 Monaten von LFS-Nr-3305 veröffentlicht


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55 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mühsame Einarbeitung, glanzlose Bildqualität, 22. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Praktica CDV 1.0 Auto-Videokamera (1 Megapixel , 6,1 cm (2,5 Zoll) TFT-Farbmonitor) mit KFZ-Adapter (Elektronik)
Ich bekam die Kamera als Amazon Warehouse Deal. Wie sich herausstellte, war der Kratzer, wegen dem sie als preiswerteste unter den dortigen Angeboten stand, fast nicht sichtbar.
Anhand der englischsprachigen Website (googlen nach: Dash Cam Buying Guide) habe ich mich überzeugt, dass ich ein qualitätsvolles Original oder einen sehr guten Clone der verbreiteten DVR-027 Dashcam erhalten habe, und zwar die neuere Version mit dem kurzen Arm auf dem Saugnapf. Die technischen Werte stimmen nicht ganz überein (10 min größte Loop-Länge (unwichtig), in der Beschreibung der DVR-027 15 min usw.), an der Qualität kann den technischen Daten nach kein Zweifel sein: 720-Pixel-Auflösung durch einen Sensor mit 1 Megapixel, nicht die übliche 480er Auflösung der 0,32 Megapixel Billigstkameras, und H264 Kompression.

Frisch aus der Packung fand das Experimentieren mit den Menüs ein baldiges Ende: "Niedrige Batterie". Nun, die Kamera hat erfreulicher Weise den weit verbreiteten Mini USB, aber sobald sie an meinen PC angeschlossen war, ließen sich die Menüs nicht mehr einschalten. Das kannte ich von meinem Navi auch schon, sie wurde als Massenspeicher gemountet und nicht als reine Spannungsversorgung, also schalteten sich alle Funktionen ab.
Die Lithiumbatterie ist auch die Stützbatterie für die Einstellungen - nach längerem Herausnehmen muss man das Datum neu einprogrammieren.

Vielleicht am 5-Volt-Spannungsversorgungs-Eingang? Oje, sofort nach dem Einstöpseln des Auto-Ladekabels an meinem Suzuki (Masse=Plus) brannte die Sicherung (230 Volt, 1 Amp flink, 30mm lang, falls jemand die Daten braucht) des Ladekabels durch. Davon stand nichts in der Beschreibung. Nach Umlöten der Anschlüsse an die Platine im Ladestecker/Spannungswandler und Einsetzen einer neuen Sicherung wurde ich mit der Betriebsbereitschafts-LED an dem Ladestecker belohnt.
Bis man in Fernost kapiert, dass man sich mit einem Pfennigsartikel (heute Cent-Artikel), nämlich einem Brückengleichrichter oder vier Dioden, von der Polarität an der jeweiligen Auto-Steckdose unabhängig machen kann, ist wohl meine inzwischen gewonnene Routine im Umbau der Anschlußstecker gefragt. Es nützt nichts, am Ausgangskabel die Polarität zu tauschen; der Spannungswandler von Bordspannung auf fünf Volt muss schon die richtige Eingangspolarität vorfinden. Ich finde das nicht gut. Ein Nichtfachmann hätte bis hierhin schon ein paar Stunden Werkstattsuche, Wegezeiten etc. plus mindestens den Kaufpreis der ganzen Dashcam aufwenden müssen.

Sich mit der Kamera vertraut zu machen, ist ungewöhnlich schwierig. Da die Bedienungsanleitung gerade mal die Fläche von vier Blatt Klopapier hat (drangehalten) und ich von ihr nicht mehr profitiert habe als von einem solchen, ist eine Lern- und Ausprobierphase unerläßlich, die ich immerhin dem Leser dieser Rezension durch eine fortlaufend upgedatete Beschreibung teilweise ersparen möchte. Punkte wie "Bedeutet der Menüpunkt "Bild drehen EIN" eine automatische Anpassung an die Lage oder wird damit nur das Bild auf den Kopf gestellt, oder "welche Stromversorgung kann ich bei der empfohlenen Nutzung als Überwachungskamera zuhause verwenden" werden selbstverständlich nicht erwähnt.

Ohne aufgeladenen Akku mag die Kamera nicht laufen, auch wenn sie an einem USB-Kabel hängt. Sie läuft aber an dem winzigen Rundstecker des Kfz-Ladesteckers. Wer die Kamera für Überwachungszwecke zuhause verwenden will, braucht einen kleinen Wandler (ca. 6 Watt, ca. 6 Euro) von 230 Volt auf Autosteckdose.

Die Bilder sind verwaschen und überstrahlt wie vor zehn Jahren bei den billigsten Digikams. Einen Screenshot von dem schlechtesten, am heutigen Regentag erhaltenen Moment lade ich hoch. Wer die Videos für bildliche Zwecke verwerten möchte, sollte bei dieser Kamera wie jeder gute Fotograf mit einer Einfachstkamera darauf achten, dass das Licht von hinten kommt, die Sonne scheint und keine störenden Beleuchtungsunterschiede in der Szenerie vorkommen. Fazit: es kommt überhaupt nicht auf die Auflösung an, HD hin oder her, sondern auf die Objektivgüte und die ist schlecht.
Inzwischen habe ich mir die Farbintensität und den Kontrast an meinem Betrachtungsprogramm im PC (SMPlayer) höher eingestellt. Das wirkt manchmal unnatürlich, aber auch an Ampeln sind die Farben zu unterscheiden. Ferner habe ich erfreut bemerkt, dass die miese Qualität mir ein wenig Verschonung beschert hat; während ca. ein Sechstel der Fläche am linken Bildrand total unscharf ist, wird dasselbe Areal am rechten Bildrand verhältnismäßig scharf und beim Überholen, an Kreuzungen oder wenn es um Schilder bzw. Fußgänger am Straßenrand geht, ist die rechte Seite natürlich interessanter.

Schärfemäßig ist die Practica CDV 1.0 eben gerade für die Aufzeichnung der Autofahrten brauchbar. Ortsschilder am Bildfeldrand, Kennzeichen am Rand geparkter Wagen oder z.B. Straßen- und Verkehrsschilder sind ebenfalls einwandfrei lesbar. Kfz-Kennzeichen sind (nur) erkennbar, wenn das Fahrzeug in weniger als ca. zwei Wagenlängen Abstand vor der Kamera steht, nicht bei den auch im langsamen Verkehr notwendigen Sicherheitsabständen. Das ist nicht sehr schlimm, denn die Tonaufnahme zeichnet laut und sehr deutlich gesprochene Worte im Wageninneren gut auf, sodass man das Kennzeichen z.B. bei einer Vorfahrtverletzung aufsprechen kann.

Die Bewegungserkennung funktioniert. Für Innenräume tun die sechs LEDs auf kurze Entfernung, geschätzt bis 1 Meter ihren Dienst, weiter nicht. Der Akku hat eine Nacht lang durchgehalten, Familien können also zur Not schon einmal ihren Kühlschrank automatisch bewachen lassen.
Neuester Nachtrag: In der zweiten Woche seit der Inbetriebnahme funktioniert die Kamera nun so, wie ich es will. An Einstellungen habe ich vor allem die Fake-Auflösung 1920 x 1080 Pixel auf die 1440x720 Pixel geändert, die der Sensor sowieso nur kann; die interpolierte größere Auflösung vergröbert nur die Pixel und verdoppelt den Speicherbedarf.
Desweiteren steht die Kamera natürlich auf Loop, d.h. sie speichert in kleinen Häppchen von zwei bis zehn Minuten ab und immer die älteste Szene wird überschrieben, wenn die Speicherkarte erst einmal voll ist. Damit die Kamera nicht auch bei abgestellter Zündung und damit stromloser Autosteckdose weiterläuft, bis der Akku leer ist, habe ich "Ausschalten nach 2 Minuten" eingestellt.
An Speicherkarten verwende ich vorsichtshalber entweder eine von Klasse "6" oder eine zeitgemäße mit Klasse "10", und zur Überspielung auf den PC lasse ich die Kamera im Auto und lese die Dateien über einen Kartenleser ein, das geht viel schneller.

Der Saugnapf hält an der Windschutzscheibe bombenfest. Mit der soliden Mechanik, den zwei Gelenken und der, m.E. nicht ganz vertrauenswürdigen Kameraschraube baut die Konstruktion jedoch sehr auffällig groß, und es ist mir nicht gelungen, die Kamera mit ihrem eigentlich sehr flach bauenden Gehäuse über dem Rückspiegel oder hinter dem Umweltzonen-Aufkleber zu verstecken. Besser, man bastelt sich aus einem Neodym-Magneten (bei mir: 28 kg Tragkraft, 30mm Durchmesser, knapp 4 Euro) und einem Stück Flach-Aluminium einen Halter ganz am Scheibenrand. Montagelochband von Norma tut's auch, wenn man es in eine geschlossene Form (Dreieck, siehe Kundenfoto) biegt, da gibt es keine Vibrationen.

Wegen der miesen Objektivgüte, vor allem der Überstrahlung gegen den Himmel, der ungleichmäßigen Schärfeverteilung und die für Kennzeichen z.B. entgegenkommender Autos nicht ausreichende Schärfe habe ich die Bewertung auf nur noch zwei Sterne gesenkt. Dies ist verbunden mit einer ehrlichen Kauf-Empfehlung. Viele billigeren Modelle sind laut Internetforen untragbar schlecht, bessere Kameras kommen teurer. Es hat anscheinend auch nicht viel Zweck, in dieser Preis- und Güteklasse nach einem etwas besseren Modell zu suchen. In diesem Zusammenhang kann ich bei den Amazon-Beurteilungen nur dazu raten, bei 5-Sterne-Bewertungen immer auf "Meine anderen Rezensionen" des jeweiligen Autors zu klicken. Sehr oft findet man Amazon-Mitglieder, die einer ganze Reihe von Gadgets desselben Herstellers oder Großhandels ausgesprochene Jubelbewertungen zukommen lassen und nur eine Sparte, z.B. nur Mini-Videokameras und keine Bücher bewerten. Mir kommt es nach wie vor darauf an, die Kamera - von außen unauffällig - immer montiert zu halten und jeden gefahrenen Meter gut erkennbar aufzuzeichnen, ohne etwas einschalten, löschen, mit Speicherkarten oder mit Batterien versorgen zu müssen und das tut sie.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entspannter Auto fahren im Stadtverkehr, 11. April 2013
Von 
Friesy "Musiker" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Praktica CDV 1.0 Auto-Videokamera (1 Megapixel , 6,1 cm (2,5 Zoll) TFT-Farbmonitor) mit KFZ-Adapter (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
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UPDATE vom 19.04.2013
Nun konnte ich in den letzten Tagen auf zwei größeren Reisen ins Ausland die Videokamera ausgiebig testen (in Summe ca. 1.500km). Auch das hat ohne Ausfälle prima geklappt. Auch Fahrten durch beleuchtete Tunnel werden in ausreichender Qualität aufgenommen. Nur wenn es völlig dunkel auf der Straße ist, kann man nicht viel erkennen solange es nicht im Scheinwerferlicht des Autos ist. Aber das kann man von einer solchen Kamera auch nicht erwarten. Sollte einem in der Nacht ein Wild vor das Auto laufen, wird die Kamera das sicherlich noch in ausreichender Qualität aufnehmen können.
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Ich habe schon manches Mal darüber nachgedacht, mir eine Kamera in’s Auto zu montieren die die Fahrt dokumentiert. Gerade im Stadtverkehr ist es mir schon öfters passiert, dass ein unachtsamer „Verkehrsgenosse“, sei es Fußgänger, Radfahrer oder auch Autofahrer, völlig unachtsam die Straße gekreuzt hat. Kommt es dann zum Unfall als Autofahrer einen Unfall mit einem Fußgänger oder Radfahrer, hat man definitiv das Nachsehen, auch wenn man eigentlich nicht der Verursacher ist.

Die Auto-Videokamera von Praktika macht ihren Job prima. Mit etwas Geschick sitz der Saugnapf fest an der Frontscheibe. Die Einrichtung und Nutzung ist nicht wirklich schwierig und für mich schon fast selbsterklärend. Das Kamera-Menu ist sehr überschaubar und dabei nicht mit unnützen Funktionen überladen. Eine deutsche Anleitung ist auch dabei.

Im Lieferumfang ist alles was man benötigt, außer einer SD-Karte. Empfohlen wir hier vom Hersteller eine SDHC ab 4 GB. Ich habe eine Standard SD mit 2GB genommen, diese funktioniert bisher in der Loop-Funktion ohne Probleme.

Der Blickwinkel (laut Hersteller 120°) ist völlig ausreichend. Die Video-Aufzeichnung lässt sich in drei Qualitätsstufen einstellen. Ich habe die höchste Qualität (Auflösung 2048x1536) gewählt und bin damit völlig zufrieden. Auch das eingebaute Mikrofon reicht für diese Zwecke völlig aus.

Praktisch finde ich die Loop-Funktion und die automatische Videoaufnahmebeginn bei Starten des Autos mittels beigefügtem KFZ Adapter. Auch eine Nachtfunktion hat die Kamera, diese konnte ich allerdings noch nicht ausprobieren.

Insgesamt kann man sagen, die Praktica CDV 1.0 Autokamera ist absolut empfehlenswert und macht bei mir bisher ihren Job sehr gut. Und auch die Investitionskosten sind absolut in Ordnung für das was man bekommt. Daumen hoch :-)
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, 20. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Praktica CDV 1.0 Auto-Videokamera (1 Megapixel , 6,1 cm (2,5 Zoll) TFT-Farbmonitor) mit KFZ-Adapter (Elektronik)
Ich habe die Kamera seit einigen Tagen in Betrieb. Die Bilder/Filme sind recht gut,auch bei Dämmerung und nachts. Es gibt eine deutsche Bedienungsanleitung. Leichte Probleme gibts nachts bei Gegenlicht, starke Sonneneinstrahlung bei tief stehender Sonne kommt auch nicht so gut. Kennzeichen sind eigentlich nur bei stehenden Autos zu lesen.
Was allerdings mal wieder unterirdisch ist, die Saugnapfhalterung. Die hatte ein kleine Riefe im Gummiteller, also hielt sie nicht, deswegen aber den ganzen Kram nach England zurückzusenden fand ich zu lästig. Hab die Halterung angeklebt und gut.
Fazit:
Die Kamera ist durchaus geeignet als Beweissicherung im Strassenverkehr, vor Allem, wenn der zornige Gegner auf einen zukommt ;-) Wunderdinge darf man nicht erwarten, da müsste man richtig tief in die Tasche greifen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einsteigermodell, 29. April 2013
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Praktica CDV 1.0 Auto-Videokamera (1 Megapixel , 6,1 cm (2,5 Zoll) TFT-Farbmonitor) mit KFZ-Adapter (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Kamera kommt mit einem KFZ-Ladekabel, einem USB Kabel und einem HDMI Kabel für den Anschluss an den Fernseher an. Was so gerne fehlt ist die Speicherkarte die man gleich dazu bestellen sollte und die mindestens 4 GB haben muss.

Auffällig ist, dass die Kamera sehr billig und einfach wirkt, viel Kunststoff. Hier habe ich leichte Zweifel, ob die Kamera lange halten wird. Die Einrichtung der Kamera ist schnell zu bewerkstelligen, aber leider auch umständlich.

Das Anbringen der Kamera ist einfach, nur die Kamera anschrauben und mit den zwei Gelenken auf den gewünschten Winkel einrichten. Der Saugfuß mit einem Kippschalter aktiviert hat bei mir auch auf Schotterstraßen gut gehalten. Sehr positiv hierbei das sehr lange Kabel (geschätzt um die drei Meter).

Die Aufnahme mit einem Megapixel ist gerade noch am PC anzusehen, an einem großen Fernseher stört mich das schlechte Bild dann doch, wobei ich niemand bin der auf so etwas viel Wert legt. Hier hätte ich schon mehr erwartet, denn zu verwerten sind die Aufnahmen kaum. Das vor allem ist mein größter Kritikpunkt, weilt mir unklar ist, für was man diese Kamera benutzen soll.

Zum einen bezweifle ich, dass die Aufnahme bei Unfällen verwertbar ist, zumal man kaum gute Bilder geliefert bekommt. So ist es fast unmöglich die Nummernschilder vor einem fahrender Fahrzeuge zu erkennen. Der zum anderen beworbene Grund zum Filmen schöner Reisen scheitert an der Qualität der Kamera, somit also beides keine wirklichen Kaufgründe.

Allerdings hatte ich sie als Kamera um nach den Kindern auf der Rückbank zu schauen in Betrieb, da dieses mit dem Rückspiegel nur bedingt möglich ist. Das Bild ist zwar klein, aber durch den besseren Winkel (120°) hat man die Rückbank ganz gut im Griff.

Fazit: Für Einsteiger aufgrund des Preise und der Qualität durchaus geeignet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber verbesserungswürdig...., 17. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Praktica CDV 1.0 Auto-Videokamera (1 Megapixel , 6,1 cm (2,5 Zoll) TFT-Farbmonitor) mit KFZ-Adapter (Elektronik)
Ich habe zwar nicht hier bei diesem Portal die Kamera gekauft, sonder bei Pe**l. Aber trotzdem möchte ich hier einmal meine Erfahrungen teilen.

Die Kamera ist nun seit April 2013 ohne Probleme in meinem Wagen mitgefahren. Unter dem Innenspiegel versteckt und im eingeklappten Zustand des Monitors, war sie nicht so groß und schön unauffällig. Der Blickwinkel der Kamera ist völlig ausreichend und hat bisher alle kritischen Situationen meistern können.
Auch wenn die höchste Auflösung eingeschaltet ist, kann man noch ein super Bild aufnehmen. Einzig im Nachtmodus ist die Aufnahme recht verpixelt, aber es reicht aus, um auf eine Weite von 1,5m noch Kennzeichen aufnehmen zu können.
Die integrierten LED's sind jedoch ein Witz. Gerade einmal 15cm ist die Reichweite. Aber wenn die Straßen beleuchtet sind und das Abblendlich eingeschaltet ist, gehen trotzdem die Aufnahmen. Ich persönlich habe mir einen Infrarotscheinwerfer für 12V gekauft, den hinter dem Kühlergrill angebaut und auf das Standlicht geschaltet. Damit habe ich auch in völliger Dunkelheit eine Sicht von rund 20m.
Die Kamera wurde bei mir nie im Überwachungsmodus genutzt, daher kann ich dazu nichts sagen. Aber die Akkulaufzeit ist auch nach einem Jahr immer noch bei beachtlichen 60min. und die Kamera hat nur wenig Gebrauchsspuren.
Was mich störte, war die kleine Klappe um zum USB-Stecker zu kommen. Diese kleine Klappe habe ich entfernt und einen USB-Winkel angebaut. Dadurch war weniger Kabel zu sehen und das selbige wurde nicht weiter unter Spannung gehalten.
Die Saufnapfhalterung hat auch in den Sommermonaten bei gefühlten 700°C im PKW-Innern ohne Probleme gehalten. Nur ein einziges Mal ist die Halterung abgefallen, dann hing aber die Cam am Ladekabel und war unbeschädigt.
Das Ladekabel selber ist ungefähr 3m lang und geht auf Mini USB.
Ich habe das Kabel unter dem Cockpit über die rechte A-Säule nach oben gezogen, bin unter der Dachkante innen bis zum Innenspiegel vor. Dort kam das Kabel wieder raus. Wenn alles sauber verlegt ist, sieht man vom Kabel nichts mehr. Und die 3m Länge ist mehr als ausreichend.
Ein Nachteil ist jedoch der Radioempfang. Ist die Kamera ausgeschaltet, habe ich einen absolut sauberen Radioempfang. Ist die Kamera jedoch im Aufnahmemodus, stört sie den Radioempfang mächtig. Nur empfangstarke Sender sind noch gut rein zu bekommen. Da half auch kein Umlegen des Kabels in die linke A-Säule. Selbst direkter Anschluß ohne Kabel verlegen half nichts.
Aber ich habe einen Toyota Prius II und das Radio ist schon kein Highlight. Vielleicht ist es in anderen Autos besser.

Die Kamera führt eine normale SDHC-Speicherkarte mit sich und keine Mini-SDHC. Ich habe die Version 16GB gewählt und das finde ich, ist ausreichend.
Ungefähr 1-2x im Monat allerdings mußte die SD-Karte manuell formatiert werden, da die Loopfunktion nicht immer mitgespielt hat. Nach diesem gut 10 Monaten häuften sich jetzt auch weitere Probleme:
-Die Loopfunktion (obwohl eingeschaltet), funktionierte nur noch sporadisch.
-Alle 2-3 Tage mußte die SD-Karte manuell formatiert werden.
-Die Kamera schaltete sich nicht mehr automatisch aus, sondern blieb dauerhaft an und mußte manuell abgeschaltet werden.
Erst nach einem Rücksetzen auf Werkseinstellung funktionierte sie wieder. Für kurze Zeit.
Dann traten die Fehler wiederholt auf.
Das führte nun dazu, das ich mir eine neue kleinere Kamera gekauft habe und diese ältere Kamera nun als Reserve nutze, bzw. mit dem Gedanken spiele, diese Kamera als Rückwärtskamera zu nutzen.

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Zusatz Mitte Februar 2014:

Die Kamera ließ sich ohne das ich es merkte, nicht mehr laden und schaltete nach einiger Zeit als der Akku leer war, ab.
Danach wurde die Kamera wieder geladen und sie läuft auch wieder wie sie soll. Allerdings scheint sie irgendwo eine Macke zu haben. Die Videos werden nur noch mit abgehackten Ton wiedergegeben. Die Aufnahmen sind noch ok, aber der integierte Monitor zeigt nur noch Striche im Display an.
Durch die Temperaturunterschiede Sommer/Winter ist die Feststellschraube an der Schraubhalterung zur Kamera gebrochen.
Aber trotzdem funktioniert im Moment noch alles und die Kamera läuft seit 4 Wochen bei mir als Rückwärtskamera im Auto.

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Nachtrag 15. März 2014

Ich mußte mich nun leider von der Kamera endgültig verabschieden. Ständige Ausfälle und der Monitor zeigt nur noch Striche an. Kein Bild mehr. Ständiges Reseten half auch nichts mehr. Sie lief danach zwar wieder aber kaum war die Karte voll oder der Wagen stand länger als 12 Stunden, ging nichts mehr.
Die Kamera liefert auch keinen Ton mehr. Daher folgte nun eine andere Kamera.

Die Kamera hielt noch nicht einmal 1 Jahr und dementsprechend ziehe ich 2 Sterne in der Bewertung ab.
Für die Zeit vor einem Jahr war die Cam gut. Inzwischen sind weitaus bessere und kleinere Cam's auf dem Markt, da sollte man sich auch nicht mehr so eine große in das Auto hängen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nette Spielerei für's Auto, 8. April 2013
Von 
Thomas Schmitt - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Praktica CDV 1.0 Auto-Videokamera (1 Megapixel , 6,1 cm (2,5 Zoll) TFT-Farbmonitor) mit KFZ-Adapter (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Kamera wird mit einem kleinen Akku, USB- und HDMI Kabeln, sowie einem 12V KFZ Ladegerät geliefert. Eine SD Karte muss seitlich eingesteckt werden, wass eine kleine Fummelei ist aber letztendlich funktioniert. Im Lieferumfang ist keine SD Karte enthalten. Man kann zum Anschauen der Videos die Kamera per USB an einen PC anschließen oder die SD Karte aus der Kamera herausnehmen und in einen Kartenleser stecken.

Wird der Motor gestartet und die 12V Buchse bekommt Strom, startet die Aufzeichnung nach einem akustischen Bestätigungston. Es können diverse Bildqualitäten und Video-Bildfunktionen eingestellt werden. Ich habe die Kamera mit einer 32GB SD Karte versehen und die Bildeinstellung auf höchste Qualität eingestellt.

Die Halterung per Saugnapf sitzt sehr fest und hat sich bisher nicht von selbst gelöst. Die Gelenke der Halterung lassen die notwendige Einstellung zur Fahrbahn zu. Eine 360 Grad Schwenkmöglichkeit wäre jedoch wünschenswert, wenn auch nicht unbedingt notwendig.

Das Stromkabel ist sehr lang, sodass die Kamera sogar an weit entfernten 12V Buchsen betrieben werden kann, z.B. an der Rückbank. So bleibt die vordere 12v Buchse frei. Da ich im Auto nur vorne eine Strombuchse habe, hängt das Stromkabel nun am Spiegel herunter und das sieht nicht so toll aus. Ich wüsste aber nicht, wie man das eleganter lösen könnte.

Die Bildqualität ist für diesen Zweck in Ordnung und das Bild wackelt nicht besonders schlimm, auch wenn die Strasse mal etwas schlechter ist. Ich habe mir einige der Videos mal angeschaut und es ist ganz interessant, den Arbeitsweg mal auf dem Bildschirm anzuschauen. Und wenn es vorne mal kracht, hat man im Zweifel ein Beweismittel. Man erkennt zwar so gut wie keine Nummernschilder aber die Kamera hat Ton und man kann solche Daten ins Video einsprechen. Man sollte jedoch immer bedenken, dass auch eigene Fehler möglicherweise aufgezeichnet werden und z.B. ein Blinkerklicken hört man unter Umständen sogar im Film.

Die Anleitung ist nicht sonderlich ausführlich aber man kommt nach kurzer Zeit mit der Kamera zurecht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preisgünstige Videokamera fürs Auto, 22. Juni 2013
Von 
Volker Tepp "Coach/Supervisor" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Praktica CDV 1.0 Auto-Videokamera (1 Megapixel , 6,1 cm (2,5 Zoll) TFT-Farbmonitor) mit KFZ-Adapter (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Den Wert einer Videokamera in Deutschland zur Beweiskraft bei Unfällen ist vermutlich eher zu vernachlässigen. Im Gegensatz zu den Ostblockländern ist das Beweismittel Video in der Regel nicht rechtsfähig, weil die Zustimmung der im Video erfassten Personen nicht vorab erfolgte...
Damit ist die Anschaffung einer solchen Kamera eher gering für Beweiskraft bei Unfällen... Aber vor drei Jahren hatte ich meinen ersten schlichten Auffahrunfall bei dem die Videoaufnahme dann doch auch vor Gericht beweiskräftig hätte aufzeigen können, dass es kein Auffahrunfall, sondern ein Unfall beim Anfahren war. So stand Aussage gegen Aussage und erst nach zwei Jahren und drei Gutachten durfte der Unfallgegner sämtliche Gerichts- und Gutachterkosten übernehmen, da nun feststand, dass es eine Falschaussage war, vermutlich um Schmerzensgeld zu erzielen...
Also... in Deutschland eher ... nice to have... wer damit Urlaubsfahrten dokumentieren möchte und gar Aufnahmen in eine Urlaubsvideo übernehmen möchte sei sofort gewarnt!!! Die Bildqualität ist nicht mit handelsüblichen Videokameras konkurrenzfähig! Selbst in höchster Auflösung hat man zwar ein ordentliches Bild von der SD-Karte, die natürlich zugekauft werden muss, aber HD-Qualität gibt es hier nicht!
Das Paket, dass mit der Praktika auf den Tisch kommt, ist ansonsten ok. eine problemlos zu montierende Scheibenhalterung findet sich ebenso, wie ein Stromanschluss für den Zigarettenanzünder. Das "Einbauen2 dauert wirklich nur zwei Minuten. Allein die Einstellungen im Menü gehen leider nicht alle intuitiv... Das kleine Handbuch will dann doch herangezogen werden um auch Datum und Uhrzeit richtig einzustellen.
Gut gefallen hat mir der Automatikmodus. Geht die Stromversorgung aus, geht die Kamera in Standby bis der Bewegungsmelder reagiert. Das funktioniert, allerdings sollte man im Dunkeln keine Wunder erwarten. Dank der normalen Verzögerung sind Personen schon halb aus dem Bild beim ersten Bild... Und im Dunkeln ist die Auflösung der Infrarot-LEDs eher bescheiden. Dagegen gibt es ordentliche Bilder auch bei später Dämmerung...
Nach vier Wochen bin ich zufrieden. Eine spektakuläre Fahrsituation mit entgegen kommenden Fahrzeug auf meiner Fahrbahn ist deutlich dokumentiert, aber eher zur Erheiterung der eigenen Familie... Sollte es dennoch auch einmal zum Unfall kommen, würde mein Rechtsanwalt zumindest Material an der Hand haben um damit weiter zu arbeiten... Oder aber auch die deutschen Unfallbilder landen eines Tages bei Youtube...
Vier Sterne gibt es von mir für dieses nice to have!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert prima, 31. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Praktica CDV 1.0 Auto-Videokamera (1 Megapixel , 6,1 cm (2,5 Zoll) TFT-Farbmonitor) mit KFZ-Adapter (Elektronik)
Die Kamera funktioniert wie beschrieben. Die Bedinung ist einfach und auch das Abspielen auf dem PC ist gut.

Negativ: Den Ton sollte man nicht mit aufnehmen, weil das sehr rauscht.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht wirklich hilfreich, 14. April 2013
Von 
Dr. rer. imp. (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Praktica CDV 1.0 Auto-Videokamera (1 Megapixel , 6,1 cm (2,5 Zoll) TFT-Farbmonitor) mit KFZ-Adapter (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
***Ergänzung am 1.5.2013
1. Nun habe ich auch die IR-Funktionalität getestet. Die IR-LED funktionieren wie beschrieben. Die Leuchtweite ist natürlich auf wenige Meter beschränkt, doch das ist klar. Befindet sich eine Glasscheibe vor der Kamera, wie z. B. die Windschutzscheibe, so erzeugen die IR-Dioden hierauf Reflexe. Ein Filmen mit IR-Beleuchtung durch eine Scheibe ist unmöglich. Wer also Nachtaufnahmen machen möchte, muss die Szenerie so beleuchten, dass die Scheibe dunkel bleibt.
Dies sind aber Fakten und physikalische Gesetze der Optik, die mit der Kamera an sich nichts zu tun haben - daher geht dies auch nicht in die Anzahl der Bewertungssterne ein.

2. Bei der Bewegungserkennung muss man mit einer Erkennungszeit von ca. einer halben Sekunde rechnen. Ein in einer Sekunde quer durchs Bild fahrendes Auto wird also nur zur Hälfte aufgezeichnet.
***Ende der Ergänzung
Die Bilder des letzten Meteoriten, der in Russland eingeschlagen ist und der von den Autokameras der dortigen Bevölkerung festgehalten wurde, sind uns noch in Erinnnerung - ja, es wäre schön, wenn einem solche Aufnahmen auch gelingen würden.

Die Praktica ist nun genau so eine Kamera.

Leider verlief der Test nicht so, dass ich mich jetzt schon auf den nächsten Meteoriten freuen würde. Hier die Pro und Contra in Stichpunkten.

+ Die Motion-Control-Funktion arbeitet ganz gut, die Kamera fängt wirklich an zu filmen wenn sich etwas bewegt hat und hört auch wieder auf wenn Stillstand eintritt.

+ Dreht man die Kamera um die Längsachse, wechselt auch die Darstellung im Monitor. Man kann das System also kopfüber betreiben!

0 Die Auflösung und die Bildschärfe sind nicht wirklich gut. Autonummern kann man erst lesen, wenn man schon ca. 5 bis 6 Meter an das Auto herangefahren ist.

0 Der Kamera liegt ein großes massives HDMI-Kabel bei. Eine gescheite Halterung wäre mir da lieber gewesen, zumal man ohnehin nicht gleich losfilmen kann, da keine SD-Card mit dabei ist.

0 Die SD-Card muss mindestens 4 GB groß sein. Für den Zweck, jeweils die letzen 10 Minuten loop-artig aufzunehmen, müsste eine kleiner Karte vom Platz her auch ausreichen. Die Chance, zu klein gewordene 2-GB-Karten aus anderen Geräten hier aufzubrauchen, besteht also nicht.

- Der herunterklappbare Bildschirm klappert während der Autofahrt. Er greift jede Erschütterung durch das Fahren auf und scheppert dann.

- Der aufgenommene Ton ist verzerrt und mit Störgeräuschen wie bei einer schlechten Handy-Verbindung unterlegt. Es scheint so, als würde die Kamera sämtliche elektromagnetischen Signale einfangen.

- Die Halterung ist groß und massiv, doch leider stürzt die Kamera mitsamt der Halterung regelmäßig ab. Das ist eine Verkehrsgefährung und nicht hinnehmbar. Der Drang zum Abstürzen wird noch verstärkt, wenn man die Kameras mit dem 12-V-Kabel betreibt, da dann zusätzliche Hebelkräfte auftreten.

- Die Kamera verfügt über ein Kunststoffgewinde für die Befestigung. Zum Aufschrauben muss man die Kamera drehen, da das Gewinde an der Halterung fix ist. Zur Fixierung in der Endposition muss man dann ggf. bis zu einer ganzen Drehung wieder herausdrehen und mit einer Fixiermutter die Verschraubung konntern. Diese Montageart ist sehr fummelig und sicherlich auch nicht für Kunststoffbuchsen langfristig geeignet.

- Die Kamera verspricht, dass sie automatisch beim Einschalten der Zündung loslegt. Es ist wirklich so, dass die Kamera mit dem Filmen anfängt, sobald man den 12-V-Stecker anschließt. D.h. ein Betrieb ohne manuelles Zutun ist mit der Kamera NICHT möglich.

- Von der Funktion der IR-Dioden habe ich nichts gemerkt, obwohl ich die Funktion gewählt habe.

Wer wirklich seine Autofahrten filmen möchte, sollte sich überlegen, ob es in dieser Preisklasse nicht schon Kameras mit deutlich besserer Bildqualität gibt, die man mit etwas Bastelgeschick auch so an der Frontscheibe platzieren kann, dass sie die Sicht nicht verdecken. Dann kann man in sehr guter Qualität mitfilmen und auch mehr erkennen.

Ähnliche Konkurrenz dürfte es von Apps für Smartphones geben. Hier sind ja auch deutlich bessere Kameras eingebaut und Smartphone-Halterungen fürs Auto gibt es ja auch. Vielleicht muss man bei diesen Halterungen nur ein Loch anbringen, wo die Kamera durchgucken kann.

Dedizierte Auto-Navis könnten ebenfalls eine Kamera ergänzen. Dann hätte man immerhin nur ein 12-V-Kabel im Armaturenbereich.

Über Bildqualität etc. kann man sicherlich geteilter Meinung sein, eine Auto-Kamera, die an der Scheibe nicht hält, geht jedoch gar nicht.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überzeugt mit guter Bildqualität und einfachem Handling, 13. April 2013
Von 
Mirko Schmit (Karlsruhe, City) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Praktica CDV 1.0 Auto-Videokamera (1 Megapixel , 6,1 cm (2,5 Zoll) TFT-Farbmonitor) mit KFZ-Adapter (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Was in osteuropäischen Ländern mittlerweile zur Standardausrüstung für Autos gehört,
ist hierzulande noch recht unbekannt.
Überwachungskameras fürs Auto sind eigentlich dafür gedacht die alltäglichen
Verkehrssituationen im Auto aufzuzeichen um bei Unfällen einen zusätzlichen Beweis
zu haben.

Hierzu sollte man allerdings wissen, dass ein derartiges Beweisvideo vor deutschen
Gerichten nicht zulässig ist, da zuvor der Gefilmte der Videoaufnahme nicht
zugestimmt hat und somit eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte vorliegt.
Somit fällt diese, eigentliche Hauptfunktion, schon mal flach.

Ich persönlich verwende die Kamera um beispielweise Fahrten auf der Rennstrecke zu
dokumentieren, oder um einfach schöne Ausflugsfahrten durch die Berge aufzuzeichnen.
Hierfür eignet sich die Kamera optimal.
Durch die einfache Installtion an der Windschutzscheibe per Saugnapf, hängt die
Kamera fest und vor allem in optimaler Aufnahmeposition mit Blick direkt über die
Motorhaube hinweg.

Es besteht die Möglichkeit die Aufnahme manuell oder automatisch zu starten sobald
der Motor angelassen wird.

Die Videoaufnahmen erfolgen zwar in HD, allerdings nicht in Full HD.
Die Auflösung beträgt 1280*720 Bildpunkte, was für die Bildqualität ausreichend ist
und den Speicher, im Gegensatz zu Full HD Aufnahmen, etwas mehr schont.
Die Bildqualität ist allerdings ausgezeichnet. Vor allem bei schönem Wetter tadellos.
Bei schlechteren Lichtverhältnis (zb. Dämmerung) tritt etwas Bildrauschen auf.
Der Nachtmodus der Kamera hat mich nicht wirklich überzeugt, da die Aufnahmen
im besagten Modus generell zu dunkel ausfallen.

Eine Speicherkarte liegt dem Produkt übrigens nicht bei. Hierfür muss eine separate
SD-Karte bzw. SDHC-Karte erworben werden.
Ich empfehle hier mindestens eine 16GB Speicherkarte. Wer häufiger Filmen möchte
und nicht ständig den Speicher leeren möchte sollte hier nicht zu sparsam sein.

Insgesamt ist die Praktica CDV Auto-Videokamera eine nette Spielerei fürs Auto.
In Deutschland, aufgrund der Rechtslage, zwar ohne Beweismöglichkeiten bei Unfällen,
dafür überzeugt die Kamera mit guter HD-Bildqualität und einem einfachen und
intuitiven Handling.
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