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748 von 762 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Arbeitstier für anspruchsvollere Anwender!
Vorbemerkung:
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Ich nutze seit längerem den Dell U2711 und bin mit diesem sehr zufrieden gewesen. Doch der eigentliche Kaufgrund, nämlich der erweiterte Farbraum (Wide Gamut) begann mich mehr und mehr zu stören. Denn bei Anwendungen, die kein Farbmanagement unterstützen, führt das zum berüchtigten Bonboneffekt. Zwar...
Vor 20 Monaten von Bazi veröffentlicht

versus
94 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Am Mac mini (Late 2012)
Viel wirklich neues habe ich den bisherigen Rezensionen tatsächlich nicht hinzuzufügen, womit die meine eher eine Bestätigung des bisher gesagten darstellt. Daher möchte ich an dieser Stelle zudem ein wenig meine Erfahrung am Mac mini einstreuen, hatte ich selbst z.B. über die Notwendigkeit teurer Apple-DL-DVI-Adapter in dieser Konstellation...
Vor 19 Monaten von Mutex veröffentlicht


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748 von 762 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Arbeitstier für anspruchsvollere Anwender!, 5. Januar 2013
Von 
Bazi (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2713HM 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, VGA, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Vorbemerkung:
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Ich nutze seit längerem den Dell U2711 und bin mit diesem sehr zufrieden gewesen. Doch der eigentliche Kaufgrund, nämlich der erweiterte Farbraum (Wide Gamut) begann mich mehr und mehr zu stören. Denn bei Anwendungen, die kein Farbmanagement unterstützen, führt das zum berüchtigten Bonboneffekt. Zwar verfügt der U2711 auch über einen sRGB Modus, doch dieser ist leider übertrieben blass und weist bei meinem Exemplar einen ziemlich störenden Rotstich auf. Dieser verschwindet zwar bei einer Bildschirmkalibrierung, aber im sRGB Modus ist leider nur eine Softwarekalibrierung möglich, die den Farbraum dann sogar noch etwas mehr einschränkt. Also begann ich mich für einen Bildschirm gleicher Größe und Auflösung zu interessieren, der nur den sRGB Standardfarbraum abdeckt. Doch das Angebot derartiger Bildschirme ist derzeit noch relativ dürftig.

Produktauswahl bzw. Entscheidungsfindung:
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Am Dell U2713HM kommt man hier fast nicht vorbei, wenn man Leistungsdaten und Preis miteinander ins Verhältnis setzt. Natürlich bin ich bei meinen Recherchen auch auf die teilweise sehr negativen Rezensionen gestoßen. Klapprige Verarbeitung, Lichthöfe, ungleichmäßige Ausleuchtung, Brummen und Fiepen - na vielen Dank, dann sehe ich mich doch lieber gleich bei einem anderen Hersteller um. Doch die wenigen Alternativen sind ausnahmslos teurer und weder auf dem Papier noch in der Praxis überzeugender. Auch hier finden sich mehr als genug unzufriedene Nutzer. Es ist leider ein sehr negativer Trend der Hersteller, immer mehr im Detail zu sparen und unausgereifte Produkte auf den Markt zu werfen. Also habe ich es notgedrungen darauf ankommen lassen und im Dezember mit viel Bauchweh einen U2713HM bestellt.

Lieferung:
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Geliefert wird der Monitor in einem schmucklosen Pappkarton. Im Inneren findet sich löblicherweise kein Styropor, auch hier sind alle Verpackungsteile aus umweltfreundlicher Pappe. Nach dem Auspacken überrascht der U2713HM durch sein geringes Gewicht. Einen Designpreis wird er nicht gewinnen, aber den Verzicht auf Klavierlackoptik begrüße ich ebenso wie schon beim U2711. Er ist eben als solides Arbeitstier konzipiert. Fast alle benötigten Anschlusskabel befinden sich im Lieferumfang. Nur das Displayportkabel fiel dem Sparzwang zum Opfer, beim U2711 war dieses noch serienmäßig dabei.

Anschluss:
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Im Gegensatz zum U2711 verfügt der U2713HM über weniger Anschlussmöglichkeiten. Einen relevanten Nachteil sehe ich hier allerdings nicht, denn alles Wichtige ist definitiv vorhanden. Den Kartenleser des Vorgängers vermisse ich allerdings.

Erstinbetriebnahme:
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Mit gemischten Gefühlen und in Erwartung entsetzlicher Lichthöfe gleich beim Booten nahm ich den Monitor in Betrieb. Doch was soll ich sagen, obwohl ich den Bildschirm abends und im fast völlig abgedunkelten Raum einschaltete, präsentierte sich der U2713HM mit einem satten Schwarz und ohne den berüchtigten Taschenlampeneffekt an den Rändern.

Nach dem Rechnerstart testete ich den Monitor mit einem Softwaretool, um Homogenitätsprobleme und eventuelle Pixelfehler aufzuspüren. Doch alles präsentierte sich zu meiner Überraschung tadellos. Lediglich die Werkskalibration könnte ich kritisieren. Egal welchen Modus ich ausprobierte, immer war ein minimaler rötlich/beigefarbener Farbstich vorhanden.

Kalibrierung und Bildqualität:
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Aufgrund des Testberichts von Prad bin ich davon ausgegangen, dass der U2713HM nicht über die Möglichkeit der separaten Einstellung von Rot-Grün-Blau verfügt. Damit wäre eine manuelle Hardwarekalibrierung unmöglich und das wäre bei meinem Exemplar auch das Killerkriterium gewesen. Doch zu meiner großen Freude verfügt der Bildschirm über alle Einstellmöglichkeiten die für eine professionelle Kalibrierung erforderlich sind. Diese erledigte ich mit einem i1 Display Pro von X-Rite. Nach einer Korrektur des roten Kanals präsentierte sich der Monitor mit einer ausgesprochen angenehmen Neutralität. Das Grafikkartensignal blieb nahezu linear, damit sind optimale Voraussetzungen für farbverlässliches Arbeiten gegeben.

Und nun komme ich zu einem der größten Pluspunkte des U2713HM. Die perfekte und maßvolle Entspiegelung! Im direkten Vergleich mit dem U2711 verstehe ich nun durchaus, warum sich so viele Anwender nicht mit dem Vorgänger anfreunden konnten. Mich hat die Entspiegelung des U2711 nie gestört, aber zum U2713HM verhält sich der Vorgänger als wenn sich eine dicke Staubschicht auf dem Panel befinden würde. Im Prinzip verfügt der U2713HM über eine ebenso klare und reine Bildschirmdarstellung, wie man sie von Glossybildschirmen kennt, nur ohne die störenden Reflektionen. Das macht sich insbesondere beim Lesen von Text oder auch bei der Bildbearbeitung bei homogenen Farbflächen bemerkbar. Die Blickwinkelstabilität ist ebenso wie beim Vorgänger hervorragend. Ebenfalls positiv ist der geringe Stromverbrauch und der Entfall der lästigen Aufwärmzeit.

Fehler & Probleme:
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Das hier von anderen Rezensenten oft angesprochene Fiepen konnte ich mit meinen Anwendungen beim besten Willen nicht nachvollziehen. Nur mit dem besagten speziellen Link und dem "Dell-PDF" konnte ich es testen, allerdings ist das Pfeifen dann so minimal, dass ich nicht sicher bin, ob es mir überhaupt je aufgefallen wäre. Mein Bildschirm hat übrigens die Rev.A00 und wurde im August hergestellt.

Leider sind die 4 USB 3.0 Anschlüsse nicht in dem Maße nutzbar, wie ich mir das gewünscht hätte. Mein ebenfalls im Dezember neu angeschaffter Rechner verfügt von Haus aus über USB 3.0 Schnittstellen. Doch offenbar liefert der Dell U2713HM nicht genug Strom zum Betrieb meiner externen 2,5 Zoll USB Festplatten. Bei einem der seitlichen USB-Anschlüsse werden die Festplatten erst gar nicht erkannt, beim anderen bricht nach wenigen Minuten die Verbindung ab. Das finde ich schon sehr ärgerlich!

Ergonomie und Bedienung:
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Seitens Ergonomie und Bedienung ist alles im grünen Bereich. Der Bildschirm ist dreh- kipp- schwenk- und höhenverstellbar. Der Verzicht auf die sensorgesteuerten Menütasten des Vorgängers ist verschmerzbar, zumal sich letztere beim U2711 oft als zickig und unzuverlässig erwiesen haben. Das Menü entspricht weitgehend dem des U2711 und gehört zum Besten, was ich bei Monitoren je kennengelernt habe. Doch wie beim Vorgänger auch, wurde ON wurde mit AUF statt AN übersetzt, aber das ist ein minimaler Schönheitsfehler.

Zusammenfassung der positiven und negativen Eigenschaften:
*********************************
+ Ausleuchtung
+ Bildqualität und Entspiegelung
+ Stromverbrauch und Einstellmöglichkeiten
+ Farbtreue (nach manueller Kalibrierung)
+ Verarbeitung und Design
- Schlechte Werkskalibrierung
- Stark eingeschränkte Nutzungsmöglichkeit der USB Anschlüsse
- Entfall des Speicherkartenlesers

Fazit:
****
Obwohl der Dell U2713HM einige Schwächen aufweist, überzeugt er seitens seiner hervorragenden Bilddarstellung. Er empfiehlt sich für qualitätsbewusste Anwender als guter und stromsparender Allrounder, der sowohl im Officebetrieb als auch für Grafik- und Bildbearbeitung geeignet ist. Allerdings ist hier eine manuelle Farbkalibration unbedingt zu empfehlen, da die Werkskalibrierung naturgemäß leider nicht sonderlich überzeugend ausfällt.

Aufgrund der sehr durchwachsenen Rezensionen muss man allerdings von einer großen Serienstreuung ausgehen. Sicher sehr ärgerlich. Hier können wir als Kunden nur versuchen, die Hersteller zu Besserung zu "erziehen". Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass sich eine Vielzahl an Retouren und Rückläufern auf Dauer für die Hersteller rentiert.

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85 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzen Monitor zu einem guten Preis, 16. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2713HM 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, VGA, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Diesen 27er habe ich heute erhalten und sofort an mein MacBook Air angeschlossen. Damit er dort auch die volle Pracht von 2560x1440 Pixel zeigen kann, braucht er allerdings das richtige Anschlussset, das NICHT im Lieferumfang ist!
Zur Auswahl kommen
- der Apple DUAL-LINK-DVI Adapter für gut 100€. Ein Zwangskauf, der sich vermeiden lässt, denn dieser Monitor hat auch einen Display Port-Anschluss.
- Kabel mit Mini-Display-Port zu Display-Port (Normal), ca 20€ bei Gravis ("DINIC"), nach dem ich hier schlechte Testberichte über diverse billigere Ausführungen vorfand.
Der normale Apple DVI-Mini-Display Port Adapter (ca 19€) ist ein "Single Link", bringt die Auflösung also nur bis 1920. Das selbe gilt für HDMI. Schön wäre gewesen, wenn das passende Kabel gleich dabei wäre. Standard-VGA (im Lieferumfang) kann man sich bei so einem Monitor wirklich sparen.

- Über den Display-Port wird auch Audio geleitet, sodass man am Audio-Ausgang des Monitors die Sound-Bar oder andere Lautsprecher anschliessen kann oder einen Kopfhörer. Allerdings gibt es keinen Lautstärkeregler am Monitor, Lautsprecher oder Kopfhörer müssen ihren eigenen haben.

Der Monitor hat ein super-Bild (ich benötige keinen kalibrierten DTP-Monitor). Die Oberfläche ist MATT!

Ich habe meinen U2713hm Mitte Oktober bekommen und keine der Probleme, die hier teilweise berichtet wurden (Pfeifen, Lichthöfe). Dieser ist tadellos
Ich habe mich für diesen Monitor und gegen ein Apple Display entschieden, weil er
- deutlich günstiger ist
- mehr Anschlüsse hat (kein "Vendor-Lock-In"): HDMI, VGA, DVI, Display Port + USB HUB und Audio-Ausgang
- die Oberfläche ist MATT
- man kann ihn an einen Monitor-Arm nach VESA Standard montieren
- man kann ihn senkrecht drehen (wow, sehr ungewohnt in dieser Größe)

Ich bin sehr zufrieden mit meiner Auswahl.
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94 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Am Mac mini (Late 2012), 14. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Dell U2713HM 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, VGA, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Viel wirklich neues habe ich den bisherigen Rezensionen tatsächlich nicht hinzuzufügen, womit die meine eher eine Bestätigung des bisher gesagten darstellt. Daher möchte ich an dieser Stelle zudem ein wenig meine Erfahrung am Mac mini einstreuen, hatte ich selbst z.B. über die Notwendigkeit teurer Apple-DL-DVI-Adapter in dieser Konstellation gegrübelt.

*** Mitbewerber ***

Ich hatte bei meiner Suche noch den Samsung SyncMaster S27A850D, oder auch den HP ZR2740W in Betracht gezogen. Ich habe aber nicht den ausschlaggebenden Vorteil ausmachen können, weswegen ich einen anderen Monitor dem Dell hätte vorziehen sollen, der dann zudem meist im Vergleich auch über 100€ günstiger war.

Holt man sich schon einen Mac, dann drängt sich vielleicht ein Apple-Monitor auf. Aber das aktuelle Thunderbold-Display bietet nur USB 2.0, spiegelt und kostet ungleich mehr. Mit den in den neuen iMacs verbauten Displays könnte man diesbzgl. vielleicht auf ein Update hoffen (USB 3.0, angeblich um 75% reduzierte Spiegelung und flacher), aber wann das kommt steht in den Sternen und nur eines steht bei Apple fest: der Preis wird nicht niedriger sein, als der aktuelle und damit ist‘s auch dann keine Option für mich.

Das die Lautsprecher fehlen stört mich persönlich nicht. Ein paar 2.1-Boxen für unter 50€ werden bestimmt immer mehr Wumms bieten, als alles, was man in einem Monitorgehäuse unterbringen könnte. Gegenüber dem Thunderbold-Display fehlt natürlich zudem Mikrophon und insbesondere die iSight-Kamera - da muß man selbst entscheiden, wie wichtig einem Facetime, Skype und Co sind und ob man dafür notfalls auf eine externe Lösung setzt. Ansonsten bietet die Apple-Lösung bestimmt Vorteile für MacBook-Besitzer als Dock-Ersatz, die für mich bei meinem Mini aber nicht zum Tragen kommen.

*** Auflösung ***

Ich nutze beruflich seit einer ganzen Weile ein 17-Zoll MacBook Pro und habe mich an dessen Auflösung von 1920x1200 Pixeln gewöhnt. Da ich lieber mehr und bestimmt nicht weniger Arbeitsfläche haben wollte, kamen damit die gängigen FullHD-Displays mit ihrer Auflösung von 1920x1080 Pixeln nicht in Betracht.

In einer anderen Rezension wurde die zu hohe Auflösung im Verhältnis zur Bildfläche beklagt. Verbreitet/gewohnt dürfte eine Pixeldichte von 96 PPI sein (bspw. SXGA/1280x1024 auf 17“, oder FullHD/1920x1080 auf 23“). Der Dell liegt mit WQHD/2560x1440 und 27“ dann eher bei vielleicht 108 PPI. Ich finde diese Auflösung absolut unproblematisch und muß hier nirgendwo auch nur irgendeine Schrift größer einstellen. Aber vielleicht bin ich aufgrund der ca. 133 PPI an meinem Laptop auch ziemlich schmerzfrei in dieser Sache.

*** Anschluß an den Mac mini ***

An dieser Stelle muß man wissen, daß über HDMI nicht die volle Auflösung des Monitors angesteuert werden kann. So nutzt einem hier auch das dem Monitor beiliegende Dual-Link DVI-Kabel nichts, da der DVI-Adapter des Minis auf den HDMI-Port geht. Da aber der Thunderbold-Anschluß des Mac's physikalisch kompatibel zum Display-Port ist, ist in dieser Kombination ein Mini-DP-auf-DP-Kabel ideal. Da solche um die 10 Euro durchweg schlechte Rezensionen aufweisen, man aber auch gerne 30 Euro dafür ausgeben kann, hatte ich mir hier ein "Lindy CROMO" für ca. 17€ dazu bestellt, das seinen Dienst gut verrichtet: ist halt ein Kabel.

Am Rande: warum man heute noch VGA-Anschlüsse bietet und sogar ein VGA-Kabel beilegt verstehe ich nicht; das dürfte doch bei 99% der Leute, die sich einen Monitor mit dieser Auflösung holen, im Müll landen!?!

*** Kritikpunkte ***

Ich hatte denn der sehr durchwachsenen Rezensionen lange gehadert, ob ich den Dell bestellen sollte und muss jetzt leider sagen: fast alle beanstandeten Mängel kann ich bestätigen. Der Spalt zwischen Kunststoff und Panel am unteren Rand ist recht groß (dürfte ein Staubfänger sein), der IPS-Glow-Effekt ist sehr ausgeprägt (in allen Ecken gleich - es wirkt nur so, daß es unten links und rechts stärker sei, wenn man, wie auch ergonomisch sinnvoll, ein wenig von oben auf den Monitor guckt) und auch das Pfeifen weist mein Gerät (Rev. A00, Sept. 2012) auf. Alleine die Lichthöfe, oder das Backlight-Bleeding kann ich nicht ausmachen und Pixelfehler (weder tot, noch leuchtend) sind mir bisher auch keine aufgefallen.

Der IPS-Glow dürfte den Bildschirm für den Filmgenuss disqualifizieren, als Arbeitsplatzmonitor hatte ich aber noch keine Situation, in der er mir aufgefallen wäre, geschweige denn, daß er mich tatsächlich gestört hätte. Nur wenn man viel in Vollbild-Terminals bei schwarzem Hintergrund arbeitet, würde es vermutlich nerven.

Alleine das Pfeifen ist ein Punkt, der mich ab und an zweifeln lässt. Es ist zwar kaum hörbar, aber trotzdem: mein Monitor ist jetzt lauter als mein Rechner, denn vom Mini höre ich nichts, wenn er nicht gerade schwer beschäftig ist. Die Umgebung muss schon sehr leise sein; hinter dem Monitor, oder wenn man mit geschlossenen Augen den Kopf wenige Zentimeter vor das Panel hält, wird es recht deutlich (naja, okay, wer sitzt schon so).

Mit dem PDF, daß hier freundlicher Weise in einer anderen Rezension bereitgestellt wurde, kann ich das Problem ebenfalls und dann sehr offensichtlich reproduzieren. Richtig krass wurde der Ton zum Beispiel, als ich in einem Terminal-Fenster (schwarze Schrift auf weißem Grund) im Vollbild eine Konsolenausgabe (einfach mal ein langes Log ausgeben) habe laufen lassen.

*** Probleme ***

Ich trenne meine Geräte ab und an per Schalter komplett vom Netz. Dabei kommt dann nachher teilweise keine Verbindung mehr zustande: ich muß den DP-Stecker aus- und wieder einstecken, damit der Monitor das Bild des Rechners anzeigt. Auch die am Dell gewählte Einstellung scheint dabei manchmal verloren zu gehen.

Zudem habe ich einen ganz starken Geisterschrift-Effekt beim Scrollen. Besonders fällt dies bei schwarzer Schrift auf dunklem Hintergrund auf: scrollt man zum Beispiel auf einer Webseite mit einem solchen Farbschema, dann werden die Buchstaben auf einem grauen Hintergrund in weiß nachgezogen.

Beide Punkte scheinen in den Rezensionen bisher nicht angesprochen worden zu sein und daher weiß ich nicht, ob es nun am Monitor, oder vielleicht doch eher am Mac, oder vielleicht einfach nur am Kabel liegt. Über entsprechende Hinweise und Ratschläge in den Kommentaren würde ich mich daher freuen. Insbesondere das Nachziehen der Schrift ist wirklich lästig, wenn man sich einmal darauf eingeschossen hat.

*** Sonstiges & Fazit ***

Der Dell bietet ein in Auflösung, Farben und Ausleuchtung für meinen Bedarf (Mail, Surfen, Office, IDE und ab und an mal Aufnahmen vom Cam-Corder, oder der Einsteiger DSLR bearbeiten) gutes Bild in einem schlichten aber dadurch auch unaufdringlichen Gehäuse. Das OSD ist einfach und funktional. Die Pivot-Funktion ist in dieser Größe schon beeindruckend, aber so auch nur für entsprechende Spezial-Anwendungen zu gebrauchen. Der Monitor braucht in der Tiefe recht viel Platz, was eben nötig ist, damit der Standfuss den 27“ die entsprechende Stabilität bieten kann: hier werde ich evtl. auf eine VESA-Halterung umstellen, da mein Schreibtisch an einer Wand steht. Als ab-und-an-Fernseherersatz und Multimedia-Bildschirm bietet sich die Winkelunabhängigkeit eines IPS-Panels vielleicht an, der recht ausgeprägte Glow-Effekt dürfte den Dell in dieser Disziplin aber disqualifizieren.

Das Pfeifen ist wahrscheinlich stark vom Hörempfinden und den Umgebungsbedingungen abhängig, darf aber eigentlich nicht sein und die bei mir auftretenden Schatten beim Scrollen empfinde ich als sehr störend. Solche Kritikpunkten gepaart mit dem Kunststoffgehäuse lassen mich in Summe zwei Punkte abziehen.

Ganz sicher ist der Dell kein perfekter Monitor, aber für einen solchen kann man mit der Auflösung und einer 27“-Diagonale auch gerne ein paar Tausend Euro ausgeben. Ich habe ihn bei Amazon für unter 500€ erworben mit der Bereitschaft, für diesen Preis durchaus auch Kompromisse eingehen zu müssen. Abraten kann ich von dem Gerät nicht, genauso wie ich leider auch keine Empfehlung aussprechen kann: gerade bei diesem Artikel und seinen kontroversen Rezensionen kann ich nur raten, sich ein eigenes und voll und ganz subjektives Bild zu machen, denn auf dieses scheint es hier anzukommen.

Ich selbst jedenfalls bin nicht absolut Zufrieden mit diesem Bildschirm; für den Preis, mangels Alternativen und für meine Zwecke dann doch ausreichend, habe ich ihn aber trotzdem behalten. Die Größe und Auflösung ist ein Traum: schon alleine beim herumjonglieren mit ein paar Finder-Fenstern frage ich mich, wie ich jemals mit weniger ausgekommen bin. Eben dies muss aber jeder für sich ganz persönlich entscheiden - und vielleicht erhält man ja doch eines der laut anderer Rezensionen angeblich existierenden Modelle ohne Glow, Fiepen, etc.

=== UPDATE VOM JUNI 2013 ===

Den Schatten der Schrift beim Scrollen empfand ich doch als dauerhaft sehr störend. In den Kommentaren hatte jemand das Problem, daß bei ihm die USB-Ports nur als 2.0er erkannt wurden. Hatte den Hub bis dahin gar nicht benutzt, beim Versuch dies bei mir mal nachzustellen durfte ich feststellen, daß sich an meinen USB-Ports rein gar nichts tat. Flimmern finde ich tödlich für Bildschirmarbeiter - das geht gar nicht. In Tests hatte gerade dieser Dell diesbzgl. extrem gut abgeschnitten. Und dann stellte sich mein Exemplar als solches heraus, daß bei bestimmten Mustern (siehe Kommentare) extremes Flackern über den gesamten Bildschirm erzeugte. Vielleicht ein Problem am Mac und nicht am Monitor? Keine Ahnung: in Summe hat's mir einfach gereicht. Auf der Dell Seite dann Null Support und nichts bzgl. Garantie gefunden: auch nicht die feine Art.

So viel ärger und ausprobieren von Varianten, um die Probleme vielleicht doch irgendwie ausschließen zu können - ich war nur noch genervt. Und beim umsehen nach Alternativen sehe ich dann beim Dell 2711 Kommentare zu pinken Farbverläufen und Ähnlichem, die dann von Dell nicht als Mangel akzeptiert werden. Das mögen ja tolle Monitore sein ... wenn man Glück hat. Offensichtlich setzt man da Null auf QA und mir selbst scheint einen Dell-Monitor zu nehmen eher wie Russisch-Roulett.

Habe aktuell noch keine Alternative für mich gefunden (bin gerne für Anregungen in den Kommentaren zu haben), aber das Ding kommt weg (Amazon hat da gegenüber Dell einen echt spitzenmässigen Service!) und Dell mir nach der Nummer nicht mehr ins Haus *grummelgrummelgrummel*
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super scharfes Bild und super Farben ab Werk, 2. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2713HM 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, VGA, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Der Dell U2713HM ist mein Dritter Monitor vom LCD-Typ. Mein uralter BenQ war ggü dem Samsung P2250 einfach nur noch unscharf, viel zu dunkel, überdies natürlich mit 17" aber auch vorrangig zu klein und für HD-Videos absolut ungeeignet.
Jetzt sollte etwas neues her. Möglichst groß aber nicht zu groß und bei einer Größe von über 24" Diagonale ist eine höhere Auflösung als Full HD schon angemessen. Da kommen die 2560x1440 Pixel des U2713HM richtig gut an.
Endlich auch ordentlich Platz auf der Arbeitsoberfläche bei Video- und Bildbearbeitung. Farbtreue Darstellung auch bei verschiedenen Blickwinkeln, weil es eben kein TN-Panel ist.

Das beiliegende DVI-Kabel musste ich zwingend einsetzen, mit dem vorhandenen gab es nur ein grieseliges rosa Bild. Das alte ist wohl nicht Dual Link tauglich.
Beigelegt war ansonsten alles nötige: VGA-Kabel (braucht man das heute wirloich noch?), DVI- und Stromkabel, eine Anschlussleitung USB Stecker A auf Stecker B für USB3.0 (hatte zuvor extra eines gekauft...) und das Protokoll von der Kalibrierung.

Weil ich bereits einen Spyder 4 Pro gekauft habe und damit die Farbeinstellung des Samsung überprüft habe, hab ich diesen auch mit dem Dell benutzt. Voreingestellt habe ich die benutzerdefinierte Einstellung, im Anschluss an die Kalibrierung konnte ich zwischen der (kalibrierten) Standard-Einstellung und der von mir gewählten keine Unterschiede erkennen. Laut der Spyder 4 Software 100% Abdeckung vom sRGB Farbraum, so wie die technischen Eigenschaften versprechen. Mein Samsung hatte ja auch schon 96%. Ich hab zu wenig Erfahrungen mit dieser Materie, als dass ich einschätzen könnte, ob das nun so viel schlechter ist. Subjektiv sieht das auch schon gut aus. Ich könnte es wahrscheinlich nicht einmal erkennen, ob ich nun an einem Bildschirm sitze, der 550€ oder ein vielfaches davon kostet.

Mit dem Eizo-Monitortest konnte ich keine Nennenswerten Schwächen oder Fehler erkennen. Da wo beim Farbverlauf unten steht, man solle hier besser keine Linien erkennen können, hab ich schon ohne Schwierigkeit Abstufungen erkennen können. Beim schalten auf die schwarze Fläche, wo man die gleichmäßige Ausleuchtung der Hintergrundbeleuchtung beurteilen können soll, erkennt man schon leichte Lichter am Rand. Ich finde das geht alles in Ordnung. Wenn ich den Kopf hin und her bewege, scheint die Fläche eh unterschiedlich hell und dunkel. Was den Verlauf angeht, weiß ich nicht, wie sich andere und vor allem teurere Geräte in dieser Disziplin schlagen.
Bei einer BluRay mit 2,35:1-Format sind die Balken oben und unten nicht auffällig inhomogen ausgeleuchtet.
Bei meinem Samsung Monitor erkenne ich deutlich die Beleuchtung am linken und rechten Bildrand. Trotz der Größe des Dell bekommt der das richtig gut auf die Reihe.

Ich hab mich hauptsächlich der Tests bei prad.de bedient zur Information, hab mich noch ein wenig in Fotoforen belesen und meinen Kaufentschluss gefasst.
Ich bin zufrieden mit dem Gerät. Meine Ansprüche sind nicht die höchsten. Aber wenn ich für einen Monitor so viel Geld bezahle, dann möchte er es auch wert sein. Ich denke, dass er das definitiv ist.

Die Ausstattung mit USB3-Hub integriert, der Möglichkeit ihn um 90° zu drehen fand ich auch positiv.
Bei mir steht der Bildschirm oberhalb der Tastatur. Die Bildschirmmitte liegt dank der nur 43cm Höhe vom Boden zur Oberkante dennoch so, dass der Blick leicht nach unten geneigt ist. Das finde ich gut in Bezug auf die Ergonomie. Durch die Pivot-Funktion muss der Monitor natürlich auch weit nach oben verschoben werden können. Das erlaubt einiges an Variabilität. Die Oberkante hat dann 54cm Höhe.

Die Meinungen zu diesem Gerät sind durchwachsen und die Ansichten gehen zum Teil weit auseinander. Ich bin nicht geneigt, angeführte Kritiken zu bestätigen. Ich kann keine Geräusche hören, bin mit der Ausleuchtung zufrieden und habe an diesem Monitor nichts auszusetzen.

Der Haupteinsatzzweck liegt bei Bildbearbeitung und Video. Spieletauglichkeit? Ich glaub, wenn ich auf die Idee komme, entsprechende Spiele auf der nativen Auflösung spielen zu wollen, wird meine Grafikkarte kapitulieren. Insofern erlaube ich mir da mal kein Urteil.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Refurbished, 28. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2713HM 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, VGA, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Nach langem hin und her, habe ich mich dann doch entschieden den u2713hm eine Chance zu geben. Also am 23.12 bestellt und am 28.12 wurde er dann geliefert. Vor dem Auspacken fiel mir direkt der Dell-Aufkleber auf. Auf diesem stand: REV A01 / Manufactured Date: Apr. 2013 .. dadrunter konnte man allerdings einen anderen Aufkleber erkennen: REV A00 / Manufactured Date: Aug. 2012 .. Refurbished? :/

Also erst Mal ausgepackt. Auf dem Display/Standfuß waren Fingerabdrücke zu erkennen, was die Skepsis noch weiter verstärkte. Die Verpackung an sich war jedoch in einem guten Zustand.

Leider sorgte auch das Einschalten für keine große Überraschung. Wie schon von anderen Kunden berichtet, konnte ich die bekannten Probleme feststellen:
- relativ starkes IPS-Glow
- unten links ein gelb/brauner Fleck
- ausgeprägte Lichthöfe

Der Monitor geht nun natürlich sofort zurück.
Insgesamt bin ich etwas enttäuscht von DELL bzw. Amazon (ich weiß nicht wer hier für was zuständig war). Besonders die Tatsache, dass ich ein Refurbished-Gerät bekomme, statt eines neuen, finde ich eine ziemliche Frechheit. Ich meine, wenn ich ein neues Gerät kaufe .. dann erwarte ich auch was neues. Refurbished-Zeug gibt’s bei Ebay .. dann aber auch zu einem anderen Preis.

Bestelle nun bei einem anderen Shop. Gruß
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kleiner Bruder des U2711 patzt bei der Ausleuchtung, 15. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Dell U2713HM 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, VGA, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Lange habe ich überlegt ob es Sinn macht, ein Produkt kurz nach dessen Markteinführung zu kaufen. Nachdem ich allerdings die sehr gute Bewertung bei prad.de gelesen habe, habe ich auch gleich zugeschlagen. Vielleicht etwas zu früh... Doch der Reihe nach:

Der U2713 ist eigentlich ein rundum gelungener Monitor, der mit den vielfach monierten Schwächen seines Pendants, dem U2711, aufräumt:

- Verbesserter Input - Lag
- Panel ist angenehm entspiegelt ( Die Beschichtung ist für viele User DAS No - Go des U2711 ).
- Kein erweiterter Farbraum ( Ein über sRGB hinausgehender Farbraum ist zwar keine Schwäche, kann aber u.U.Bonbonfarben hervorrufen ).
- Durch das LED - Backlight stark verringerter Energieverbrauch, dadurch geringere Wärmeabgabe.
- Schlankere Bauweise.

Ergonomisch und ausstattungsseitig bietet der Monitor alles, was man in dieser Preiskategorie erwarten darf:

- Höhenverstellung, Drehbar, Neigbar, Pivotfunktion.
- USB 3.0 - Hub, DVI, HDMI, Analoganschluss, Display Port.

Auch bietet das Display bereits werksseitig ein farblich sehr ausgewogenes Bild, so dass es nicht unbedingt kalibriert werden muss.

Eigentlich der perfekte Monitor. Eigentlich, wenn da nicht der etwa handgrosse Lichthof in der linken, unteren Ecke wäre.
Selbst ein Austauschgerät von DELL brachte kaum Besserung was vermuten läßt, das die ganze Serie davon betroffen ist.
Der Lichthof stört nicht, sofern man den Monitor tagsüber bei hellen Bildinhalten verwendet. Sobald man aber abends bei schummrigem Licht z.B. einen Film im Kinoformat ansieht, fällt dieser schon sehr deutlich in's Auge und stört die ansonsten tadellose Schwarzdarstellung.
Ich persönlich finde diesen Umstand sehr schade, trübt er doch immens die Multimedia - Eigenschaften des Geräts. Der DELL wäre sonst ( für mich ) das perfekte Display. Jeder, der den Kauf des U2713 in Erwägung zieht sollte sich ernsthaft überlegen, vielleicht noch einige Monate zu warten, bis DELL das Problem ( hoffentlich ) in einer späteren Revision behebt.

Mein Exemplar wurde übrigens im Juni 2012 produziert und hat die Revision A00.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider viele Mängel, 12. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Dell U2713HM 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, VGA, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Positives:

Ich habe den Monitor seit ca. 3 Monaten und war am Anfang sehr zufrieden. Großes Bild, gute Farbdarstellung etc.
Die Lichthöfe, von denen hier viel die Rede ist, sind zwar vorhanden, spielen aber beim täglichen Arbeiten wirklich keine Rolle.

Negatives:

1. Nach ca. einem Monat ist mir aufgefallen, dass sich die Fenster der Oberfläche "einbrennen", wie man es von alten Plasma-Bildschirmen kennt. Das ist zum Teil so krass, dass ich sogar Schriften von bereits geschlossenen Dateien noch lesen kann.
2. Seit heute habe ich ein Flackern des Bildes, was mir das Arbeiten unmöglich macht. Erst habe ich gedacht das Kabel sei defekt, dies ist aber nicht der Fall. (übrigens hatte ein Kollege von mir das gleiche Problem ca. 4 Monate nach dem Kauf)

Fazit:

Warum dann noch 2 Sterne? Wer Glück hat, kann ein Gerät erhalten, bei dem das besagte Flimmern nicht auftritt und sich das Einbrennen nicht so stark bemerkbar macht. Ich denke insgesamt ist die Technik wahrscheinlich von Dell nicht ausgiebig genug getestet worden, sonst würde das gleiche Problem bei zwei unterschiedlichen Geräten nicht kurz hintereinander auftreten. Nach anfänglicher Begeisterung bin ich maßlos enttäuscht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen solider Office Monitor mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis, 18. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Dell U2713HM 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, VGA, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Ich möchte vorweg schicken, dass ich kein typischer Power-User mit hohen Anforderungen hinsichtlich zB Wide-Gammut Fähigkeit eines Monitors etc bin.
Der Dell U2713HM wird bei mir auf täglicher Basis hauptsächlich als Office Monitor eingesetzt. Natürlich verwende ich Ihn auch um Bilder zu verwalten, habe aber eben hier keine gesteigerten Qualitätsansprüche.

Der Dell U2713HM ist ein solider Office Monitor mit - aus meiner Sicht - sehr gutem Preisleistungsverhältnis. Habe bei meiner Kaufentscheidung auch mit einem Samsung SyncMaster S27B970DS 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (HDMI, DVI, VGA, 5ms Reaktionszeit) schwarz geliebäugelt. Der doch empfindliche Mehrpreis hat mich meine Entscheidung dann aber doch auf den Dell fallen lassen.

Ich bin mit der Qualität sehr zufrieden, Office Dokumente nebeneinander auf der hohen Auflösung zu bearbeiten macht richtig Spaß. Die Ausleuchtung und Farbwiedergabe finde ich sehr gut. Die vielfältigen Anpassungen hinsichtlich Höhenverstellung, Neigung und Drehung sind gut gelöst und sollten den Bedarf der meisten gut abdecken.
Konnte auch keinerlei störende Geräusche oder Fehlausleuchtungen feststellen. Letzteres zumindest nicht unter normalen Office Bedingungen (also nicht im Labor ;-) und im Sinne ob etwas für mein normales Auge störende gewesen wäre.
Besonders haben mir die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten gefallen, da man von HDMI (Achtung nur FullHD möglich) über DVI bis Displayport die unterschiedlichsten Anschlussmöglichkeiten hat. USB Ports habe ich nicht im Einsatz. Ich betreibe den U2713HM am Displayport, habe aber auch den HDMI Anschluss schon mit meinem SAT Receiver ausprobiert.
Die Hochskalierung funktioniert sehr gut und ich denke dass man somit das Gerät auch theoretisch gut als Fernseherersatz nutzen könnte, wenn man den Monitor noch um Lautsprecher (zB Dell Soundbar) hochrüstet.

Das bringt mich aber zu einer Eigenheit, die ich selbst nicht vorher bedacht hatte und weshalb ich auch nur 4 Sterne geben möchte.
Der Dell U2713HM verfügt über keinen automatischen Input-Select. Sprich man muss die Input-Source immer manuell auswählen. Man kann sich zwar eine Schnellauswahl dafür auf einen der Knöpfe legen, es wäre aber doch wesentlich eleganter dies automatisch vom Monitor bestimmt zu bekommen. Zumal andere Dell Monitore sehr wohl über eine automatische Quellenerkennung verfügen.
Dies schränkt den Einsatz zB als Fernseher und Arbeitsgerät doch etwas ein, da es etwas mühsam ist immer zuerst die Input-Quelle bei parallelem Anschluss auswählen zu müssen. Vielleicht wird das noch per Firmware Update nachgerüstet?

Nichts desto trotz ein sehr empfehlenswerter Monitor, den ich ohne große Einschränkungen für seine Bestimmung als Office-Monitor empfehlen kann.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein verdammt guter Monitor - aber mit Mängeln, 22. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2713HM 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, VGA, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Ich habe den U2713HM diese Woche bestellt und nun seit 2 Tagen im Einsatz. Ich habe ein Gerät in der Revision A00 bekommen, das im September 2012 produziert wurde.

Trotz der vielen negativen Kritiken wollte ich mir doch lieber ein eigenes Bild machen - zurücksenden kann man ja schließlich immer. Hier nun mein Fazit:

Positiv:

- Das bild ist gestochen scharf, kontrastreich und verfügt über die beste Farbdarstellung die ich bisher bei einem Monitor im consumer Bereich gesehen habe, großes Lob dafür.
- Mit der beigelieferten Software "Dell Display Manager" passt sich das Bild der aktuellen Situation an (Normal, Multimedia, Gaming, Text, Film) was sich bisher durchaus bewährt hat. Filme sehen im Filmmodus natürlicher aus, Texte sind im Textmodus angenehmer zu lesen. Der Standard Modus ist ein Allrounder, den man auch getrost dauerhaft verwenden kann, wenn einen die Umschalterei stört. Alternativ kann für jede Software auf dem PC ein eigenes Setting eingerichtet werden, dass sich dann selbstständig aktiviert.
- Die Reaktionszeit von 8ms hatte für mich beim Testen von Diablo3 und Starcraft2 keine sichtbaren Auswirkungen, ich konnte keinerlei Schlieren oder Verzögerungen warnehmen. Auch hier sind die Farben und Texturen derart gestochen scharf, das es wirklich extrem gut aussieht.
- Der Input-Lag (von Prad mit 22ms bemessen) ist für mich praktisch nicht zu bemerken.
- IPS-Glitzern gibt es nicht.

Zu den hier auf Amazon.de genannten negativen Punkten kann ich leider nur sagen, dass diese 100%ig stimmen. Ich konnte die selben Mängel bei meinem Gerät bemerken:

- Backlight Bleeding: Im völlig abgedunkeltem Raum sieht man, wenn man ein komplett schwarzes Bild anzeigt, in der unteren Linken Ecke das LED-Backlight stark durchschimmern. Das sieht wirklich nicht schön aus, fällt allerdings bei normalen Gebrauch in keinster Weise auf, stört mich also nicht.

- Der Monitor fiept. Das stimmt, leider, und ist wirklich ein sehr nerviger Mangel. Wer es nicht glaubt muss nur diese Seite hier aufrufen [...] und ein bisschen mit der Zoom-Funktion spielen. Die Frequenz ändert sich mit der Textgröße. Das ist wirklich schade und wird vermutlich den einen oder anderen dazu bewegen den Monitor nicht zu bestellen. Ich für meinen Teil muss jedoch sagen, dass ich ausserhalb der o.g. PDF, kaum Alltagssituationen erzeugen konnte, in der das Piepen deutlich zu hören ist. Es muss wirklich der Ganze Bildschirm mit Text gefüllt sein, damit dies wahrnehmbar ist. In meinen Unterlagen, wo mit A4 PDF's im Hochformat gearbeitet wird, die zudem nicht bis an die Seitenränder vollgeschrieben sind, ist keinerlei Pfeifen zu vernehmen. Auch auf Websiten wie Amazon (Kundenrezensionen) und Zeitungen (RP-Online) konnte ich kein Pfeifen vernehmen. Auf Wikipedia konnte ich vereinzelte Artikel entdecken, die mit extrem viel Text und wenigen Bildern das selbe Phänomen hervorrufen. Hier muss jeder selber wissen ob und wie oft ihn das stört und dann die Konsequenzen ziehen. Ich analysiere das Ganze noch eine Weile, plane derzeit aber noch keine Rücksendung, da das Phänomen für meinen täglichen Gebrauch faktisch nicht auftritt.

Insgesamt also ein durchaus gelungener Monitor, mit einem klasse Bild und deutlichen Mängeln, die aber Situationsbedingt auftreten.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin absolut zufrieden., 13. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2713HM 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, VGA, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarz (Zubehör)
Der Dell U2713HM wie der Dell U2711 werden in Tests als sehr gute Monitore empfohlen.

Ich möchte kurz mir wichtige Unterschiede nennen, die mich dazu bewogen haben den U2713HM zu
favorisieren. Ich muss hinzu sagen das ich die Möglichkeit hatte auch den U2711 kurz zu testen.

Der U2713 HM ist für mich der bessere Allrounder.
Er hat klar ein besseres Schriftbild. Textverarbeitung bei der Bildschirmauflösung von 2560 X 1440 einfach spitze.
Hat mehrere Preset Modes. Die für mich als normaler User sehr sinnvoll erscheinen.
Der Monitor ist schmaler gebaut und auch leichter.
Er wird längst nicht so warm wie der U2711, da er wesentlich weniger Strom verbraucht.
Es wird wohl daran liegen, dass der U2711 eine CCFL Hintergrundbeleuchtung und der U2713HM ein LED Backlight hat.
Weiterhin schließt die LED Hintergrundbeleuchtung ein Backlight Flimmern aus, da hier keine
PWM Technik eingesetzt wird. (siehe prad.de)
Mit seinen 8ms ist der Monitor weiterhin absolut Spiele tauglich. Crysis2 z.B. einfach toll zu spielen.
Multimedia Blue Ray Filme oder DVB-T schöne Bilder. Macht einfach Spaß.

Der Dell U2713 HM - für normal Anwender wie mich - eine absolute Empfehlung.

Wird das beigelegte USB 3.0 Upstream Kabel benutzt erhält man 4 USB 3.0 Ports am Monitor.
Ein nettes Gimmick wie ich finde.
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