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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen23
4,6 von 5 Sternen
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am 4. Dezember 2012
So oder so ähnlich könnte man das Buch auch nennen, denn mehr als hier wurde bisher (wenn überhaupt) nur in "Changes" verändert.

Ohne zu spoilern, das Ende ist so ... weitreichend wie damals, auch wenn Harry nicht schon wieder "stirbt", denn die neuen Informationen, und die drastischen Veränderungen von Harrys Weltsicht (und Ich, Freunden, etc) sind schlicht atemberaubend, ebenso wie die daraus entstehenden Fragen und Chancen für Buch 15.

Einzige Kritikpunkte sind die teils etwas schlechtere Integration der Buchteile (speziell das erste Drittel, das zwischen Anfang und "weiterführen" etwas "holpert") und, falls es Euchs tört, die absolut EPISCHE Story (nichts in diesem Buch ist klein, oder unwichtig, und fast nichts unspäktakulär!).

Fazit: ich hasse Jim Butcher, weil das nächste Buch mindestens ein jahr auf sich warten lassen wird.
Aber ich LIEBE dieses Buch!
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am 17. Juli 2013
Ich konnte das Erscheinen in deutscher Sprache einfach nicht abwarten und habe mir nach "ghoststory" auch dieses Buch bestellt.Und wurde nicht enttäuscht. Es geht hoch her im Feenreich mit Menschheit-gefärdenden Auswirkungen. Irrsinn, Eitelkeiten und Egoismus treiben eine spannende Geschichte zu immer neuen Wendungen und lesen sich auch im amerikanischen Original sehr flüssig.
"Dresden"-süchtig warte ich (schon wieder) auf den Folgeband,um mich dann erneut von Jim Butcher's erwachsener urban fantasy Reihe verzaubern zu lassen
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am 18. März 2013
Ich kann mich noch erinnern, wie ich den ersten Teil der Dresden Files gelesen habe. Super spannend und gleichzeitig sehr lustig. Nichts umwerfend neues aber trotzdem alles irgendwie anders. Ich war derart begeistert, dass ich sofort alle anderen damals verfügbaren Teile bestellt habe.

14 Bücher weiter. Die Geschichte ist immer noch spannend und witzig. Aber die Momente, wo man spontan lauthals auflachen musste, sind sehr spärlich geworden. Und es tut auch nicht mehr innerlich weh, wenn man das Buch mal weglegen muss, um was wichtigeres zu tun.

Irgendwie verfällt Butcher viel zu oft der typisch amerikanischen Gigantomanie: egal was, alles muss immer das beste, grösste, stärkste, fieseste etc. sein, was jemals existierte. Ein Superlativ jagt das andere. Und dazwischen ein Zauberer, der sich mit viel Ignoranz und einer Unmenge Glück so durchwurschtelt und ständig herumjammert, wie schlimm nicht alles ist.

Auch die Entwicklung des Protagonisten gefällt mir immer weniger. Anfangs war Harry noch der liebenswerte Naivling, der sich rotzfrech mit irgendwelchen Monstern balgte. Jetzt ist er ein grantiger Ignorant, immer noch rotzfrech und offenbar durch Fernstudium zum Aushilfs-Philosophen geworden. Das Philosophieren hat Butcher schon in der Codex Alera-Reihe versucht und ist schon dort in die Hose gegangen.

Nicht falsch verstehen: das Buch ist immer noch besser als so manche anderen Fantasy-Bücher. Und es ist durchaus interessant mitzuverfolgen, wie die Gesamthandlung weitergeht. Aber irgendwie hat man halt das Gefühl, dass sich Butcher von Buch zu Buch überlegt, wie die Hintergrundstory weitergeht und keinen echten Handlungsbogen hat.
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am 23. Dezember 2013
Es ist schwierig, etwas über den Inhalt an sich zu schreiben, ohne die vorhergehenden Ereignisse zu spoilern. Was aber wieder gut funktioniert, ist das erwartete, nämlich dass sich Harry selbst (oder auf Anordnung oder Drohung) in fast unlösbare Gefahren begibt und dann damit beschäftigt ist, sie heile zu überstehen.
Wie schon in den vorgergehenden Bänden, die ja auch schon um vieles dicker sind als "Stormfront", gibt es auch einige ruhige Passagen. Das ganze ist düsterer und ernsthafter als in den frühen Bänden.

Auch wenn alles so ähnlich schon mal da war in den anderen 13 Bänden, ist es trotzdem so, als wenn man nach Hause kommt. Das beginnt mit den ersten Wortgefechten im Winter Court und endet mit dem Harry-üblichen Showdown.

Im Prinzip möchte man gar nicht, dass diese Reihe irgendwann endet. Aber wie ein Rezensent hier schon schrieb, und obwohl mir diese Bücher immer noch Spaß machen, so langsam werden die Gegner (und auch die Verbündeten) richtig, richtig groß (mächtiger Badda-Bumm!). Der kleine Hobby-Necromant aus Band 1 ist da echt armselig.

Deshalb: Nochmal so viele Bände müssen es nicht sein, aber wenn Jim Butcher die Reihe mit ein paar weiteren Titeln würdig abschließen würde, wäre das perfekt. Und dieser Band macht definitiv schon wieder Lust auf den nächsten ^^.
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am 4. März 2013
"Cold Days" hat alle meine Erwartungen erfüllt und zum überraschenden Ende hin sogar noch übertoffen !

Lebendig, aktionsreich mit klasse Kampfszenen und ständig neuen unvorhersehbaren Wendungen (die mich abwechselnd zum Schmunzeln, Staunen oder zum Grübeln gebracht haben) kommt diese wirklich gelungene Fortsetzung daher.

Auch wenn sich in der magischen Welt alles ständig wandelt und die Herausforderungen denen sich Harry zu stellen hat exponentiell zunehmen, so bleibt Harry doch mit der ihm eigenen Sturheit und all seinen sympatischen Fehlern sich selbst sowie seinen Idealen treu. Damit ringt er seinen Freunden, Feinden und auch mir als Leser echt Respekt ab !

Ich bin von dem Buch auch deshalb so faziniert, weil bei all der rasanten Aktion durch das Itrigenspiel und durch das vielschichtige, manchmal undurchsichtige Beziehungsgeflecht der Charaktäre das Gefühl hier nicht zu kurz kommt.

Was mir besonders gefällt ist, dass in den Dresen Files einmal mehr auch das Unmögliche möglich zu sein scheint,
frei nach dem Motto: "Dein Ende ist erst der Anfang und überhaupt wird Unsterblichkeit oft überschätzt".
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am 30. Januar 2013
Die Wartezeit bis zu diesem Buch war gefühlt viel zu lange, aber es hat sich wirklich gelohnt... ohne groß spoilern zu wollen:
Harry ist zurück von den Toten, doch mit seinen neuen Kräften als Winter Knight heißt das noch lange nicht, dass er keine Probleme mehr hat. Die Probleme werden lediglich größer.

Gefühlt wird die Geschichte um den Zauberer mit jedem Buch besser und ich hasse Jim Butcher dafür, dass er uns wieder ein Jahr auf das neue Buch warten lässt.

Mit Ghost Story hatte ich meine kleinen Probleme, doch diese werden alle wieder ausgebügelt.
Butcher hat die Schere bei den diversen 'Pop Culture References' angesetzt, so dass die die geblieben sind auch wirklich clever eingebracht wurden und nicht mehr so forciert wirken wie noch im Vorgänger.

Harry is back - and he is back in style.

Absolute Kaufempfehlung. Nur keine Ahnung wie ich es bis zum nächsten Buch aushalten soll...
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am 10. Januar 2013
Ich habe die Reihe vom ersten Buch an verschlungen und kann nur hoffen, dass der Autor dieser Serie noch lange treu bleibt.
Der dunkle Humor ist genau mein DIng! Der weitgespannte Plot von den Anfängen bis zu diesem Abenteuer ist einfach faszinierend.... Jede Mege Querbezüge, die Geschehnisse in den vorigen Büchern teilweise einfach nur ins Gedächtnis zurück rufen, teilweise aber auch nachträglich in das Gesamtkonzept einpassen!
Ich bin bei den Dresden files über eine Rezension von Jim Butcher für Simon Green und die Nighside gelandet und kann nur sagen: Jede Buchseite bisher war es wert mehr als einmal gelesen zu werden. Das gleiche gilt für die Serie (leider nur 5 Bände umfassend... jammer) um die Furies of Calderon!!

Eine klare Empfehlung für alle Tage und Nächte... besser man hat nicht zu viel vor, wenn man mit dem Lesen beginng, Es lässt einen nicht mehr los!
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am 15. Dezember 2012
Selbst im Vergleich zum gewohnt hohen Niveau der Gesamtserie ist dieser Teil m.E. herausragend. Klare Kaufempfehlung, wie auch für alle anderen Bücher der Dresden Files.
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am 10. Januar 2013
Nach der etwas lahmen “Ghost Story“ wieder eine erfolgreiche Fortsetzung der Serie. Man muss allerdings berücksichtigen, dass nach 13 Bänden das “Strickmuster“ der Geschichten hinreichend bekannt und damit vorhersehbar ist. Das stört bei James Bind aber auch nicht. Der Metaplot entwickelt sich allerdings in apokalyptischer Weise. Man darf auf dessen Fortgang gespannt sein.
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am 4. März 2013
Nachdem der direkte Vorgänger "Ghost" etwas enttäuschte, weil er letztlich nicht so recht zum typischen Harry - Erzählstil passt (womit er damit vielleicht auch besonders interssant war) findet Harry in diesem Band zurück zu seinem alten, wenn auch durchaus mit neuen Aspekten angereicherten Selbst.
Ein großartiger Jim Butcher! Danke!
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