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TOP 500 REZENSENTam 12. Dezember 2012
Die meisten kennen Patrick Stewart durch seine Rollen als Captain Picard bei Star Trek oder Professor Xavier aus X-Men. Doch solchen Blockbustern stehen seine Rollen für TV-Produktionen in nichts nach. So auch nicht bei Eine Weihnachtsgeschichte". Wer Stewart schon in den TV-Produktionen Moby Dick" oder Das Gespenst von Canterville" Klasse fand, dem wird auch diese Version von Dickens Weihnachtsgeschichte gefallen.
Man merkt einfach Stewart blüht als Mitglied der Royal Shakespear Company bei Literaturverfilmungen richtig auf.
Diese Dickens Verfilmung stammt von Hallmark, einer Firma, die Fans von guten TV-Filmen durch Filme wie Scarlett", Kampf der Kobolde" oder Merlin" kennen.
Versionen von Dickens Weihnachtsgeschichten gibts wie Sand am Meer. Die Version mit Stewart kommt sehr sehr Werkgetreu daher und wurde in tollen Kulissen und Kostümen umgesetzt, dass man sich defintiv in die Zeit von Scrooge versetzt fühlt.
Daher sei der Film jedem empfohlen, der gute Literaturverfilmungen oder Filme in historischem Gewand mag und die Dickens Weihnachtsgeschichte eher traditionell ohne zu viel freie Interpretation mag.
Wer den Stoff gern etwas humorvoller, abgedrehter, aber trotzdem mit all seinen Stärken mag, greift am besten eher zur Muppets Version der Weihnachtsgeschichte.
Unterm Strich sind beide Verfilmungen qualitativ perfekt für Weihnachten und Patrick Stewart hier ein ebenso perfekter Ebenezer Scrooge, wie dort Michael Caine mit seinem grimmigen: Humbug"
Technisch kommt die Version mit Stewart ebenfalls ohne das man etwas bemängeln könnte daher.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Dezember 2013
Die Weihnachtsgeschichte von Dickens um die drei Weihnachtsgeister (vergangene Weihnacht, gegenwärtige Weihnacht und zukünftige Weihnacht) sollte ja eigentlich jedem bekannt sein. Für mich ist diese Verfilmung des Klassigers mit Patrick Stewart als Ebeneezer Scrooge die beste Verfilmung von allen und kann sie nur weiter empfehlen. Es ist immer wieder schön diesen Film zu sehen und gehört zu Weihnachten einfach dazu.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Dezember 2013
Patrick Stewart kennt man heutzutage vor allem in der Rolle des Captain Picard aus "Star Trek" und heutzutage in der Rolle des Mutanten Professor Charles Xavier aus den "X-Men"-Filmen.

Doch in der Rolle des geizigen Ebenezer Scrooge, der durch drei Geister lernen muss was er im Leben so alles falsch gemacht hat, überzeugt allemal.
Der Film ist so schön in Szene gesetzt und vermittelt sehr gut die Botschaft des Romans von Charles Dickens, dem Autor von "Oliver Twist".

Der Film ist einfach bewegend, regt zum Nachdenken an, vermittelt den Wert von Weihnachten und bringt einem so richtig in Weihnachtsstimmung.
Daher zähle ich diese Verfilmung zu einen der besten.

Wer eine tolle Verfilmung eines Charles Dickens-Klassikers sehen möchte, dann diesen mit einem genialen Patrick Stewart.
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am 26. Dezember 2013
Man hat so seine Rituale in der Vorweihnachtszeit. Dazu zählen u.a. besondere Filme (wie z.B. "Der kleine Lord", der alljährlich in der ARD ausgestrahlt wird).
Für uns gehört seit einigen Jahren diese Verfilmung von Charles Dickens' Klassiker sozusagen zum Pflichtprogramm.
Die Produktion orientiert sich mit bemerkenswerter Genauigkeit an der literarischen Vorlage - was bei Literaturverfilmungen nun wirklich nicht selbstverständlich ist (eine Szene der Erzählung fehlt, aber das tut der Stringenz der Handlung keinen Abbruch) - ohne dass das Ergebnis steril wirkt.
Patrick Stewart - unvergessen als Captain Jean-Luc Picard in "Star Trek" - ist eine Idealbesetzung des Geizkragens Ebenezer Scrooge. Aber auch alle anderen Figuren sind ebenso genau wie liebevoll gezeichnet.
Die Kritik an der Erscheinungsform des dritten Geistes kann ich nachvollziehen, halte den Sachverhalt aber nicht für so schwerwiegend, dass er mich zu einem Punktabzug veranlasst.
Ein Film, der auch Lust macht, die Geschichte von Dickens wieder einmal in Buchform zur Hand zu nehmen.
"Alle Jahre wieder ..." - ja, aber nicht im Sinne einer gedankenlosen Reproduktion, sondern als Einstimmung auf das eigentliche Weihnachtsfest.
Ein Film, der die fünf Sterne m.E. wirklich verdient hat.
Postscriptum:
Der Film ist freigegeben für Kinder ab 6 Jahre. Das kann man vertreten. Man sollte aber daran denken, dass die Geistergeschichte Elemente enthält, die auf - vor allem besonders sensible - Kinder verstörend wirken können. Ich empfehle daher, mit Kindern vorher über die Geschichte zu sprechen und sie auf das vorzubereiten, was sie zu sehen und zu hören bekommen. Auch die zeitlichen Sprünge sind dann verständlicher. Das geht, ohne dass man zwangsläufig das "Happy End" verraten muss. Wir haben das mit unseren Enkeln (8 und 9 Jahre) so gehalten und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
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am 31. Dezember 2012
Ich persönlich finde dies eine der besten Verfilmungen der Weihnachtsgeschichte. Sir Patrick Stewart spielt den Scrooge super! Auf jeden Fall empfehlenswert.
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am 24. Februar 2013
Also die Geschichte sollte ja jedem bekannt sein. In der Sammlung meiner Mama ein gelungenes Werk, das man sich gerne zur Weihnachtszeit anschaut!
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am 24. Februar 2014
Geniale Schauspieler, alte Geschichte immer wieder schön anzusehen
ob jung oder alt sollte man diesen Film gesehen haben und genießen
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am 5. Februar 2013
wer hat sich blos den Geist der zukünftigen Weihnachten einfallen lassen?
Er ist das, was man sehr wohlwollend als "unfreiwillig komisch" bezeichnen könnte, aber ich nenne sowas lieblose Stümperei: Da steht eine Gestalt in einem Kartoffelsack-Gewand worunter sich eine vorspringende Stirnpartie wie ein kleines Vordach versteckt und dann diese "Augen", zwei völlig unpassende Glühbirnchen (oder auch LEDs, was weiß ich)
wie aus einer drittklassigen Kirmesgeisterbahn. Es wäre völlig O.K., wenn der Tod keine Augen, oder sogar gar kein Gesicht hat, aber nicht so; da solls mich gruseln, absolut lächerlich und dann deutet er auch noch mit diesen manikürten Jungfrauenfingern herum.
Er ist der finale Geist, der Scrooge nun wirklich zur Umkehr bewegt und da gibts nicht zu lachen, auch nicht unfreiwillig oder bei FSK 6, da ist ja sein Kollege aus der Muppet-Version noch gelungener!
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am 4. Dezember 2015
Ich hatte früher bereits die Christmas Carol als Zeichentrickfilm von Walt Disney gesehen. Es war ein mittelmäßiger Kinderfilm und ich hatte nicht vor den Film erneut zu sehen. Bis ich auf 3Sat zufällig auf diese Version gestoßen bin.
Dieser Film verdeutlicht das Leben des Mr. Scrooge in hervorragender Weise. Er durchlebt die komplette Wandlung eines grießgrämigen alten und isolierten Mannes hin zu einem gütigen Mann, Onkel und Arbeitgeber, der begriffen hat, dass das Leben endlich und die verbleibende Zeit ein Geschenk ist, welches genutzt werden sollte. Er lebt den Gedanken Bernard Stieglers: On doit-être la cause de soi-même.
Die Wandlung ist glaubwürdig aufgebaut und wird zu 80% von Sir Patrick Stewart getragen, welcher die verschiedenen Emotionen hervorragend in Szene setzt.
Man sollte es im eng. Orginalton hören.
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am 13. November 2015
es handelt sich hier um keine hochglanz-animations-arbeit. und das muss auch nicht sein.
die schauspielerische leistung der guten besetzung ist hervorragend und gibt der szenerie die nötige tiefe.

zu einem sternen abzug führt, dass die deutsche tonspur permanent mit einem deutlich hörbaren brumm bzw. rauschen ausgestattet ist, das im englischen nicht zu vernehmen ist. in ruhigen sequenzen stört das merklich und lässt permanent an probleme mit der soundanlage denken.
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