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am 23. Januar 2013
Es war ein bittersüßes Gefühl als ich endlich Blackout in den Händen hielt. Einerseits habe ich seit einem Jahr dem Schluss dieser fantastischen Trilogie entgegengefiebert. Anderseits ist es eben das letzte Abenteuer mit den Masons und After the End Times.

Die wichtigste Frage die der Fan sich zum Abschluss einer Serie stellt ist natürlich: Schafft der Autor eine Punktlandung? In diesem Fall kann ich sagen: Mira/Seanan hat es auf jeden Fall geschafft und am Ende dieses Buchs war ich zufrieden und mit der Geschichte im Reinen.

Der Weg dahin ist allerdings manchmal ein wenig steinig.

Die Story macht da weiter, wo wir in Deadline aufgehört haben. Shaun und die überlebenden Reporter sind im Forschungslabor bei Dr. Abbey und planen die nächsten Schritte. George ist tatsächlich wieder zurück, wie schon die Vorschau im letzen Teil angedeutet hatte. Dieser Cliffhanger hat mich in der Zeit bis zum erscheinen von Blackout wirklich beschäftigt. Ich hatte die Befürchtung das es schwer werden würde diese Entwicklung plausibel zu machen. Ich hätte wissen müssen, dass Seanan/Mira so einen Plot nicht ohne ein gutes wissenschaftliches Fundament einbauen würde. Alle Sorgen waren umsonst.

Die Handlungsbögen von Shaun und George verlaufen bis zum letzen Drittel parallel und werden dann für das fulminante Finale zusammengeführt. Wir begleiten Shaun und seine Kollegen auf der Flucht und der Suche nach Beweisen für die Verschwörung im CDC, während George versucht sich mit ihrer neuen Existenz als Laborratte abzufinden. Um diese Teilung der Handlung und die spätere Zusammenführung plausibel zu machen musste die Autorin einige Verrenkungen in der Geschichte machen, die beim genaueren Hinsehen nicht mehr ganz plausibel sind. In manchen Momenten entstehen dabei einige Längen die ich aber verzeihen möchte, weil das Finale für alles entschädigt.

Ich möchte nichts verraten, aber ich habe das Buch nach einer schlaflosen Nacht mit einem zufriedenen Lächeln bei Seite gelegt. Die Autorin hat auf ihrer Website schon angekündigt, dass dies wirklich der Abschluss der Geschichte um die Masons ist. Allerdings wird sie noch mindestens eine weitere Novelle im Newsflesh Universum schreiben. Ich freue mich nach diesem würdigen Abschluss auf weitere Geschichten und werde doch Shaun und Georgia, Mahir, Alaric, Becks und alle anderen sehr vermissen.

Für Fans der Reihe heisst es anschnallen und auf eine lange Nacht einstellen...ich konnte nicht aufhören bis ich das Buch durch hatte!
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am 20. August 2013
Nachdem mich die ersten zwei Bände Feed und Deadline mitgerissen haben, war Blackout für mich Pflichtlektüre. Ich mochte das Setting schon vom ersten Band an. Bei den meisten Zombiegeschichten geht es um den direkten Anfang, den Ausbruch und das Überleben der Menschheit. Bei der Newsflesh-Serie hat die Welt jedoch gelernt mit der Zombiekalypse zu leben. Die Vorsichtsmaßnahmen sind ernorm, die Sterblichkeitsrate der Menschen ist fast genauso hoch und Menschen die leicht bekleidet ständig draußen herum laufen sind Freaks, während die bloggenden Nerds Normalos sind. Kein Wunder das ich mich da wohl fühle. Das Setting musste ich also mögen und dann noch das Genre, da keines der Bücher reine Fantasybücher über Zombies waren, sondern auch verschiedene Thrillerelemente mit in die Geschichte spielen, waren die drei Bände also die perfekte Serie für mich.

Da dies jetzt schon die 3. Rezension über die Newsflesh-Reihe ist, fällt es mir schwer etwas neues über die Charaktere zuschreiben. Ich liebe Shaun sehr und seine Verrücktheit kennt keine Grenzen. Ich finde er ist ein wirklich einzigartiger Charakter. Aber gerade diese kopflose Art sich in Probleme zu stürzen macht ihn sympatisch und das er seine Georgia einfach nicht los lassen kann… gerade deswegen möchte man weiter lesen und erfahren wie es mit ihm ausgeht. Ich fand ihn gegen Ende sogar fast etwas knuffig und die große Überraschung im Bezug auf Georgia (jeder des gelesen hat, weiß was ich meine) war wirklich genau richtig! Wenn es anders gewesen wäre, wäre ich enttäuscht gewesen!
Oder Becks, die toughe Irwin, die Shaun bis ans Ende der Welt folgen würde, nicht weil sie unendlich in ihn verliebt ist, sondern auch aus einem Loyalitätsgefühl, das sie bei ihrer leiblichen Familie nicht gefühlt hatte. Oder die naive Magdalena, die trotzdem alles tapfer durchsteht, obwohl sie eigentlich nur eine kreative Dichterin ist. Ich mag das ganze Team, auch wenn ich sie vielleicht nicht erwähnt habe und… ich habe nun 3 Bücher von Ihnen gelesen, mehr sollte ich nicht über die Charaktere erzählen müssen, denn es ist klar, mit diesen Protas komme ich sehr gut klar!

Was mir an Blackout sehr gut gefiel war der Hammer mit dem das Buch begonnen hatte. Zu einem anderen Zeitpunkt wäre die Rückkehr von Georgia gut gewesen, aber nicht so erschütternd wie zu diesem Zeitpunkt. Man erwartet mehr von Shaun zu lesen und davon wie er mit der neuen Entwicklung der Moskitos umgeht und was er als nächsts plant. Aber dann kommt George. Es war genau der richtige unerwartete plötzliche Einstieg der die Spannung schon auf den ersten Seiten in die Höhe treibt. Ich konnte alleine deswegen das Buch nicht mehr weg legen.
Die zwei getrennten Handlungsstränge hielten sich sehr gut die Waage, es wechselt sich gut ab mit kleinen Cliffhangern. Ich mag den Aufbau der Geschichten von Mira Grant, die nicht nur viel Spannung aufbauen und sich in Actionkapitel entladen, sondern auch Roadtripelementen in dem man dem Team durch die gefährliche Reise durch die zombieverseuchte USA folgt.
Manchmal waren diese Roadtripeinlagen für mich etwas zu lang, aber der Rest der Geschichte war so super, das ich über diese kleine Unpässlichkeit sehr gut drüber hinweg schauen konnte. Blackout und die Newsflesh-Reihe ist kein typisches Zombiebuch, sondern eher eine dystrophische Geschichte mit Zombies und politischen Intrigen. Blackout ist der der gelungene Abschluss von Band 1 und 2!

Schluss-Fazit:
Ich mochte die Vorgängerbände von Blackout sehr gerne. Feed war eher ein Polit-Thriller mit Zombies, während Deadline ein Roadtripthriller mit Zombies war, so war nun Blackout das wirkliche Zombiebuch. Nicht nur laufen Zombies in der Straße, sondern auch Georgia ist von den Toten auferstanden und somit per Definition ein Zombie. Aber nun ist endgültig Schluss damit, dass ich auf dieser Tatsache herumreite… dass müsst ihr selber lesen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. September 2013
Die Welt, wie Shaun Mason sie kannte, gibt es nicht mehr:

Nicht nur, dass seine Schwester einen völlig unnötigen Tod gestorben ist; die Zombie-Plage, die seit mehreren Jahrzehnten die Welt heimsucht, scheint auch noch bewusst von der amerikanischen Regierung gelenkt zu werden. Dass sich das Zombievirus seit einem Sturm in Florida auch durch Moskitos verbreiten lässt, ist keiner Laune der Natur geschuldet.

Im Auftrag der Wissenschaftlerin Dr. Abbey reisen Shaun und sein Team quer durch die USA, um der Seuchenschutzbehörde das Handwerk zu legen, die offenbar die Drahtzieher einer perfiden Verschwörung sind. Obwohl er mit dem Schlimmsten rechnet, ist er nicht darauf gefasst, was ihn wirklich erwartet.

Denn innerhalb der Mauern erwacht Georgia Mason in einem sterilen, ganz in Weiß gehaltenen Raum. Ihre Haare sind länger als früher, ihre Augenfarbe sieht anders aus, aber sie erinnert sich an alles, was geschehen ist. Sogar an ihren Tod …

Mit “Blackout” beendet Mira Grant ihre Newsflesh-Trilogie. Die überraschende Mischung aus Polit-Thriller und Zombie-Roman, in dessen Mittelpunkt nerdige Blogger stehen, ging schon in den beiden Vorgängern auch und funktioniert auch diesmal wieder wunderbar. Dabei ist es schön, dass es der Autorin gelingt, sich nicht einfach selbst zu wiederholen, sondern ihrem finalen Band eine eigene Atmosphäre zu verpassen. Diesmal geht es um Klone, biologische Terroranschläge, Verschwörungen und es kommt zu erschreckenden Enthüllungen, die so manches Ereignis aus “Feed” und “Deadline” in ein neues Licht tauchen.

Die verkorksten Charaktere (neben den Hauptfiguren begegnen wir diesmal den Eltern von Sean und Georgia und einem Hacker-Trupp, der noch durchgeknallter ist als die Blogger-Gruppe um die Masons) führen das Publikum zielstrebig durch die Handlung. Neben ihren Schwächen und Ticks zeichnen sie sich vor allem durch eins aus: Durch den Willen, nicht aufzugeben, egal wie aussichtslos eine Situation zu sein scheint. Doch die Entdeckungen, die sie dabei machen, fordern ihren Preis. Zudem leben wir in einer Post-Zombie Welt. Es sollte also niemanden überraschen, dass nicht alle Figuren das Ende von “Blackout” erleben. Das macht die Handlung aber nur noch packender.

Die Handlung wird übrigens abwechselnd aus der Sicht von Shaun und Georgia erzählt; ein Umstand, der mich sehr begeistert, da mir letztere nach ihrem Tod in “Feed” sehr gefehlt hat. Das Mysterium ihrer “Wiederauferstehung” nimmt vor allem in der ersten Hälfte des hörbuchs viel Platz ein. Mira Grant gelingt es in diesem Erzählstrang, zwar auf klassische Motive zurückzugreifen, ihnen aber eigene Facetten abzugewinnen.

Wer also bereits “Feed” und “Deadline” mochte, dem macht auch “Blackout” richtig Spaß. Wer immer noch nicht reingehört hat, sollte dieses Versäumnis schnellstens beheben! Die Newsflesh-Trilogie ist wirklich rundum empfehlenswert: ein spritziges, cleveres, gut durchdachtes postapokalyptisches Abenteuer. Schade, dass es schon vorbei ist!
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. März 2013
Teil 3 von 3 der "Feed" Reihe. Die ersten beiden Bände sollten zwingend notwendig zuerst gelesen werden.

Worum es geht:
Shawn Mason, seines Zeichens abgetauchter Blogger und Staatsfeind Nummer 1, versteckt sich mit seinen Freunden in einem geheimen Labor. Da er scheinbar der einzigste Mensch auf Erden ist, der immun gegen den Virus zu sein scheint, soll er im Auftrag der Wissenschaftlerin Dr. Abbey ins verseuchte Kalifornien fahren, um Alarics Schwester zu finden und einen der Moskitos zu fangen, die für den Ausbruch verantwortlich waren.
Gleichzeitig erwacht Georgia Mason, eigentlich tote Schwester von Shawn, in einem Gebäude der Seuchenschutzbehörde, dem schlimmsten Feind der Blogger von "Nach dem jüngsten Tag". Die Seuchenschutzbehörde hat sie geklont, um Shawn zu erpressen und ihren Ruf zu retten.
Parallel plant Georgia ihre Flucht, derweil Shawns Pläne anders verlaufen, als er gedacht hätte...

Nun, ich habe die "Feed" Bücher wirklich sehr gerne gelesen und nach dem furchtbaren Cliffhanger von Teil 2 hat mir schon schlimmes geschwant, als Georgia wieder auf der Bildfläche erschien. Natürlich hat die Autorin genau darauf hingearbeitet, und ich bin froh, dass sie es so gut geschafft hat.
Es werden eigentlich alle Geheimnisse aufgelöst, besonders wird es den geneigten Leser freuen, dass die Beziehung der beiden Hauptprotagonisten ordentlich und ausführlich erklärt wird... :-)

Shawns Verhalten scheint kurzfristig etwas wirr, vielleicht hätte man hier noch ein paar Seiten investieren sollen, um sein Gefühlschaos zu erklären.
Georgia hat sich verändert, dass scheint es wohl nach sich zu ziehen, wenn man zwischendurch mal stirbt... :-) Sie ist lange nicht mehr so hart, wie sie es mal war.
Leider legen einige Charaktere einen unwürdigen Abschluss hin.

Natürlich behält die Autorin ihre etwas makabere und zeitweilig etwas kaltblütig wirkende Schreibweise bei, allerdings gibt sie Georgia und Shawn endlich Bühne für ihre (Geschwister) Liebe.

Ganz klar ist "Feed" eigentlich kein Zombieroman. Genau genommen könnte man die Zombies ersetzen durch Terroristen, Naturkatastrophen oder Atomwaffen und Mutanten.
Allerdings schreibt die Autorin auch nicht nur einen tollen, unheimlich spannenden Roman, sondern auch eine sehr gesellschaftskritische Geschichte über die Macht der Angst und wie diese von den Mächtigen eingesetzt wird, um die Menschen zu kontrollieren und zu beherrschen. Man denke nur an 9/11 und wie die Menschen danach schrien, dass jemand sie retten und beschützen solle.
Es gibt wenig blutiges Gemetzel, für mich ist das absolut in Ordnung! Schön, mal so einen intelligenten Zombieroman zu lesen.

Die Qualität des Buches ist für den Preis wirklich sehr gut! Das Cover ist passend und auch die Seite macht sich schön im Bücherregal. Die "blutige" Schrift des Titels ist wirklich toll!
Die Kapitel beginnen mit Auszügen aus dem Blog "Nach dem jüngsten Tag", was natürlich nicht ganz neu ist, aber verständlich und interessant dargestellt wird.

Mein Lieblingszitat:
"Es führt tatsächlich kein Weg zurück.
Manchmal hat das auch sein Gutes.
Manchmal versucht man es und findet heraus, dass das eigene Zuhause nicht mehr da ist... dass es aber auch nicht nur in der eigenen Fantasie existiert hat. Es hat tatsächlich existiert. Zuhause war nicht nur ein Traum.
Manchmal ist das das Allerbeste."

Fazit: Ich muss sagen, dass ich mit dem Finale mehr als zufrieden bin; einziger Wehrmutstropfen ist, dass es der letzte Band war. :-)

Facts (falls es wen interessiert):
Seitenzahl: 539
Erscheinungsjahr (Original): 2012
Originalsprache: Englisch (US)
Originaltitel: Blackout
Weitere Bücher des Autors (deutschsprachig; kein Anspruch auf Vollständigkeit): Die "Feed" Reihe
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am 5. August 2013
Vorweg: das Buch war ein Schnellkauf,ich brauchte etwas zu lesen, irgendwas mit Zombies das ich noch nicht kenne.
Der Einband ließ mich zum Buch greifen, der Klappentext versprach solide Zombiekost.

Schlussendlich habe ich mich mehr oder weniger durch das Buch gequält. Der Schreibstil der Autorin ist super, daran liegt es nicht. Auch das Universum an sich finde ich sehr interessant.

Das Ganze erinnert mich an eine Mischung aus Zombieland, Shaun(!) of the Dead und Final Fantasy.
Mir war beim Kauf nicht klar, dass es sich hier um den dritten Teil handelt und zwar einer Trilogie deren ersten Teil ich bereits mehrfach in der Hand hatte aber immer wieder weg legte (warum schreibt der Verlag das eigentlich nie auf die Bücher drauf???). Die Protagonisten sind ein lustiger Haufen von Reportern. Ja, Reporter - erster Gedanke: Laaaangweilig. Dann habe ich irgendwann verstanden, dass Reporter in diesem Universum sowas wie James Bonds sind und entsprechend geht es dann auch zur Sache. An sich nicht schlecht, gerade so schräge Charaktere wie die Katze und die Füchsin fand ich super. Ich habe jedoch das ganze Buch hindurch nicht verstanden, warum die George eigentlich geklont worden ist. Was sollte das? Wäre es nicht einfacher für das Geld ein paar Elitereporter zu engagieren die Shaun aufspüren und umnieten? Der Einbruch bei der Seuchenschutzbehörde war ein weiterer Schwachpunkt. Vieeel zu einfach, erinnerte mich etwas an Ducktales "Hui-rein-peng-raus-es gibt keinen der sie nicht mag". Dafür fand ich die Szenen mit Shaun und George gut in denen sie sich wieder einander annähern.

Aber ich mache das Buch schlechter als es ist. Als Fazit: Der Schreibstil ist locker lustig, das Universum ist glaubhaft und sehr detailliert, die Charaktere sind sympatisch.

Was mir fehlt und weswegen ich hier abwerte (nicht viel abwerte, weil es ja meine Schuld war, hätte mich ja informieren können was ich kaufe... ;) ist die düstere Survival Zombie Atomsphäre. Zombies spielen hier tatsächlich eher Nebenrollen, es geht viel mehr um die Protagonisten selber und was sie alles in ihren Blogs schreiben. Die Zombies wirken auf mich nicht bedrohlich, das Buch ist auch nicht unheimlich oder sowas sondern eher wie eine locker-lustige "Achterbahnfahrt durch das Zombietal". Jedes Mal wenn ich was von Blogs lese schießt bei mir das Bild eines auf dem iPad lesenden Starbucks Yuppies in den Kopf und da sperre ich leider total ab...

Ich empfehle deswegen jedem erstmal beim ersten Buch anzufangen oder sich das gerade erschienene "Tagebuch der Apocalypse3 (<---da steht eine Nummer hinter dem Titel, SO macht man das liebe Verlage!!)" zu kaufen (darauf stehe ich z.B.).
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am 14. Mai 2013
Georgia is back.
Tolles Finale einer super Story. Eigentlich bin ich ja ein Hörbuchfreak und habe die ersten beiden Teilen gehört.
Der dritte Teill lässt leider immer noch auf sich warten, also musste ich selbst lesen, weil ich es nicht mehr aushalten konnte.
Ich bereue es nicht, denn die Story liest sich auch gut.
Mehr wird nicht ausgeplaudert, absolut lesenswert.
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am 19. Januar 2013
Klappentext:
Shaun Mason und sein Team von Bloggern werden noch immer von der Regierung gejagt. Sie haben Unterschlupf bei der Wissenschaftlerin Shannon Abbey gefunden, die ein illegales Labor beteribt und dort über das Zombievirus forscht. Der Verdacht, dass die Regierung die Menschen über das Virus belogen hat, erhärtet sich immer mehr. Und seit einem Hurrikan in Florida hat die Bedrohung neue und ungeahnte Ausmaße angenommen: Der Erreger, der bisher nur durch große Tiere übertragen werden konnte, wird seit dem Sturm auch von Moskitos verbreitet. Dr. Abbey ist sich sicher, dass dies kein Zufall ist. Shaun macht sich auf den Weg nach Florida, um Beweise dafür zu sammeln, dass auch diese schreckliche Entwicklung auf das Konto der Verschwörer geht. Die Todezone in Florida zu betreten, grenzt an Selbstmord - nicht jedoch für Shaun. Denn seit er vor einiger Zeit von einem Zombie gebissen wurde, ist es unfassbare Gewissheit: Mason mag mit seiner toten Schwester Georgia sprechen und langsam den Verstand verlieren, doch gegen das Zombievirus ist er als einziger Mensch völlig immun!

Zur gleichen Zeit erwacht in einem geheimen Labor der Regierung eine junge Frau, die nur eines weiß: Ihr Name ist Georgia Mason, und das Letzte, woran sie sich erinnert, ist ihr eigener Tod!

Cover:
Das Cover von "Blackout Kein Entrinnen" von Mira Grant ist gestaltet wie ein Zombiebuch einfach auszusehen hat. Blutig natürlich! Das Cover sieht sehr gefährlich aus und mit der Blutigen Schrift und dem Blutigen Zeichen eines Virus passt es perfekt. Genau wie seine Vorgänger ein schauriger hingucker.

Erster Satz:
Meine Geschichte endetet, wo so viele Geschichten seit dem Erwachen endeten: mit einem Mann - in diesem Fall mit Shaun, meinem Adoptivbruder und besten Freund -, der mir eine Knarre an den Nacken hielt, als mich das Virus in meinem Blutkreis auslieferte und aus einem denkenden menschlichen Wesen in etwas verwandelte, das eher in einen Horrorfilm gehört. (Seite 11)

Meinung:
Eigentlich wollte man nur den Krebs besiegen dabei hat aber die Regierung und die Ärzte etwas viel Schlimmeres erschaffen. Ein Virus, das die Tote wieder auf Erleben lässt und sie zu blutrünstigen Zombies verwandelt. Unter diesen Menschen, die jetzt mit den Zombies leben müssen, befinden sich Shaun und seine Blogger-Gruppe aus dem „Jüngsten Tag“. Shaun ist noch immer nach dem Tod seiner Schwester Georgia Mason verrückt den er hört ihre Stimme. Nebenbei ist die Bloggergemeinschaft auf der Flucht vor der Regierung, den die Regierung hat die Menschheit über das Virus belogen. In einer anderen Stadt hat eine Frau ihre eigene Probleme, den sie erwacht in einem Regierungslabor und das Einzige, was sie weiß ist, dass sie Georgia Mason heißt und sich an ihren eigenen Tod erinnert.

Band 3 von Mira Grant ist spannender, verrückter, blutiger und noch vieles mehr. Das Buch konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite packen! Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Shaun Mason und Georgia Mason geschrieben.

Shaun Mason ist noch immer verrückt und spricht mit seiner toten Schwester in Gedanken. Er ist immer noch Wahn mutig, aggressiv hat aber immer noch den ein und andern guten witzigen Spruch im Kasten das ihn so sehr sympathisch machen.

Mit dabei bei Band 3 wird eine bekannte Person sein die wir aus Band 1 kennen aber auch gehen musste aus Band 1, aber ich werde nicht weiter in die Person schreiben.

In Band 3 gerät das Team von Shaun Mason in viele verschiedenen Gefahren den kühlsten Kopf bewahren aber immer Shaun und Becks.

Der Schreibstil von Mira Grant ist erfrischend, leicht zu lesen und zu verstehen. Ich hatte viel zu lachen bei dein ein oder anderen Spruch aber ich war auch bei der einen oder anderen Scene geschockt. Ich war so in dem Inhalt vertieft, dass man sogar die Zeit vergisst.

Fazit:
Mira Grant zog mich in ihre Welt aus blutrünstigen Zombies, Verschwörungen von der Regierung und den Krieg gegen den Seuchenschutz. Ein gelungener Abschluss der Reihe mit seinen super sympathischen Protagonisten. Schade, dass es zu Ende ist. Ich freue mich jedoch auf weitere Bücher von Mira Grant!

Über die Autorin:
Mira Grant widmete sich neben dem Schreiben vor allem dem Studium unheimlicher Viren. Außerdem ist sie eine ausgewiesene Expertin für die Zombie-Apokalypse und hat mehr Horrorfilme gesehen, als für einen Menschen gesund sein kann. Sie lebt in Kalifornien in einem alten Farmhaus, umgeben von Katzen, Comics und Büchern über schreckliche Krankheiten.
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am 6. April 2013
Diese drei Bücher um die "Zombiereporter" habe ich verschlungen.
Die lustige aber auch spannende Geschichte und Schreibweise hat mich dazu gebracht jede freie Minute mit der Nase im
Kindle zu hängen. Mehr davon bitte.
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am 16. Januar 2013
Schon die beiden ersten Teile haben mir ausgesprochen gut gefallen. Das hat zunächst den Grund, dass ich noch nie ein Zombiebuch gelesen hatte, in dem der eigentliche Ausbruch über 20 Jahre her ist und Zombies zur Normalität geworden sind. Zum anderen finde ich die Idee einen Politthriller mit einem Zombieroman zu verbinden, erstaunlich gut umgesetzt, und zum dritten ist es einfach sausausauspannend! Unbedingt vorher die ersten beiden Teile lesen, sonst wird das nix!
KEINE SPOILER (und das ist nicht leicht): Nach der überraschenden Eröffnung ganz am Ende des 2. Teils wird die Geschichte in zwei Strängen, jeweils aus der Sicht von Shaun oder George, weitererzählt. Shaun und seine Truppe tauchen aus dem Untergrund auf, um die Wahrheit über die tödlichen Moskitos herauszufinden. George wiederum muss erst einmal herausfinden, wer sie ist und wofür sie benutzt werden soll. Es kommt zu einer unglaublichen Begegnung, die die Pläne aller Beteiligten völlig durcheinanderwirft. Die Wahrheit, die ganze Wahrheit kommt ans Licht.
Es wird wieder in Maßen gemetzelt und den Schluss fand ich super gelöst, alle Fäden verknüpft und alle Fragen beantwortet - endlich mal wieder eine Trilogie, die dann auch wirklich zuende ist.
Ich kann die drei Bücher nur empfehlen und bin gespannt, ob von Mira Grant noch mehr kommt!
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am 13. Juli 2015
Der letzte Teil ist wie gewohnt spannend geschrieben. Für Zombiefans eine gute Trilogie, die durch die unterschiedlichen Charaktere auch spannende Wendungen zulässt.
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