summersale2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden studentsignup Cloud Drive Photos Learn More designshop Fire HD 6 Shop Kindle SummerSale

Kundenrezensionen

55
4,5 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2013
... Nummer drei :-)

Inhalt:
Rune, Greif und erster Wächter des Wyr Dragos, hatte im vergangenen Band Gebieter des Sturms Carling, der Königin der Nachtwesen, einen Gefallen versprochen, wenn sie seinen Freund Tiago das Leben rettet...
Beide treffen sich auf einer kleinen Anderwelt-Insel und kommen sich in kürzester Zeit ziemlich nah (sehr zum Leidwesen von Carlings erster Hausdame).
Schon nach kurzer Zeit fällt Rune auf, das mit Carling etwas nicht stimmt ... sie stirbt. Und bevor die beiden sich umsehen, sind sie schon mittendrinn im größten Schlamassel.

Meinung:
Wie schon vonden Vorschreibern bemerkt gibt es in diesem Teil etwas weniger Action. Es ist eher ein Buch, das nur durch die beiden Protagonisten getragen wird. Das tut der Schönheit und der Spannung allerdings keinen Abbruch. Es ist nur einfach ein wenig ruhiger, intimer, tiefer...
Die Welt von Harrisons magischen Wesen wird auch in diesem Teil wieder wunderbar dargestellt und in einer bildhaften, aber nicht überzogenen Sprache rübergebracht. Großartig!
Carling und Rune, sowie der äußerst gelungene 'Rasputin', sind mir schon zu beginn des Romans ans Herz gewachsen und ich konnte gar nicht so schnell lesen, wie ich wissen wollte, wie es weitergeht.
Als Schmanckerl ist auch hier schon wieder die Geschichte des nächsten Teils Das Feuer des Dämons angelegt und die Leseprobe allein machte schon sehr viel Lust auf mehr ;-)
So müssen Bücher sein.

Résumé:
Ein toller dritter Band mit absoluter Leseempfehlung! Wem die ersten beiden gefallen haben, kann ohne zögern auch diesen Teil genießen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieses Buch war eine einzige Überraschung für mich. Ein ergreifender Moment folgte dem nächsten und damit hatte ich zu Beginn gar nicht gerechnet. Die Protagonisten hatten wir schon im Vorgängerband kennen gelernt – Rune und Carling, aber nie hätte ich vermutet wie explosiv es zwischen ihnen her gehen kann. Und wenn man sich am Beginn des Buches befindet ist es da auch noch gar nicht. Denn das Buch kann zwar unterhalten, aber richtige Begeisterung kam bei mir erst mit den Ausflügen in Carlings Träume, wenn wir sie jetzt mal so bezeichnen möchten. Ab diesem Zeitpunkt hatte mich Thea Harrison voll und ganz in ihren Händen und es wäre mir unmöglich gewesen das Buch dann noch aus der Hand zu legen.

In erster Linie liegt das an Carling, die eine unglaubliche Wandlung durch macht. Und wer sie kennt wird ihr das gar nicht zutrauen, ich hatte sie da völlig falsch eingeschätzt und war dementsprechend skeptisch, wie sie als Heldin wohl funktionieren könnte. Sie hat im Zuge ihres Lebens nicht nur reichlich an Erfahrungen gesammelt, sondern auch jede Menge Macht. Und zwar so viel, dass sie sie nicht immer unter Kontrolle zu haben scheint. Zudem ernährt sie sich von Gefühlen, unterliegt aber immer öfters einem Trancezustand und verliert sich selbst. Sie ist analytisch, gefühlskalt und als Leser fiel es mir schwer eine Bindung zu ihr aufzubauen. Aber wie gesagt kommen die ergreifenden und alles verändernden Momente erst ein wenig später und sollten nicht nur Carling vollkommen beeinflussen und sie zu einem neuen Menschen machen, nein auch der Leser sieht sich plötzlich nicht mehr im Stande ihr zu widerstehen.

Ich muss mich dieses Mal wirklich sehr bemühen ja nicht zu viel zu verraten, weil ich möchte, dass euch die Geschichte ebenso überrascht wie mich und kann darum nur sagen, dass ich die Idee hinter Carlings Trancezuständen sehr gut fand. Thea Harrison hat diese Herausforderung gemeistert und auch im Nachhinein ergeben sich keine Logikfehler in der Handlung. Sie berücksichtigt sogar Geschehnisse aus den Vorgängerbänden und plötzlich erscheint vieles in einem neuen Licht. Das Ende hätte vielleicht etwas besser, sprich detaillierter, ausgearbeitet sein können, aber das hat mich dann auch gar nicht gestört. Vor allem auch, weil ich nicht glaube, dass wir die Charaktere zum letzten Mal gesehen haben. Schließlich kann das nicht alles gewesen sein und wenn eine Person so viel Macht in sich trägt muss einfach noch etwas kommen.

Wer also wie ich zuerst dachte, dass Carling als Heldin doch nie funktionieren könnte muss diesem Band dennoch eine Chance geben. Denn glaubt mir, ihr werdet gar nicht schnell genug lesen können bis euch Carling eines Besseren belehren. Mit Rune dagegen verbindet den Leser ein sehr angenehmes Verhältnis und das von Anfang an. Er hat die Zeit viel besser als Carling überstanden und fühlt sich in der veränderte Welt sehr wohl. Zwar kommt immer mal wieder etwas Unruhe auf, aber er was damit umzugehen und ist trotz Gefühlsausbrüchen von der Grundstimmung her doch ausgeglichen. Man merkt einfach, dass er sich in seiner Haut wohl fühlt und er tritt der Welt nicht arrogant, aber doch selbstbewusst gegenüber.

Thea Harrison hat mit Der Kuss des Greifen einen weiteren tollen Band in dieser Reihe erschaffen, ihre Welt noch detaillierter ausgearbeitet und zudem noch eine furchtbar interessante Grundlage für den nächsten Teil ausgebreitet. Und wenn ich furchtbar interessant sage, dann ist das absolut objektiv gemeint – wir sehen das nächste Heldenpaar zwar nur kurz, aber sie könnten kaum unterschiedlicher sein und ich sehe schon wie der nächste arrogante Alphamann von seinem Thron gestürzt wird. Und ich werde dabei sein. Das Feuer des Dämons kann gar nicht früh genug erscheinen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2013
Mit "Der Kuss des Greifen" geht Thea Harrisons "A Novel of the Elder Races" in die dritte Runde.

Erst ein Drache und eine Einhornwandlerin, dann ein Donnervogel und eine Fee und nun nimmt die Autorin einen Greifen und eine Vampirin in den Fokus ihrer Handlung. Wie aus der Inhaltsangabe zu erkennen ist, handelt es sich bei den zwei Hauptfiguren um keine Fremden. Thea Harrison hat den Grundstock für ihr neuestes Werk schon im vorangegangen Band mit dem lebensrettenden Gefallen gelegt, der dafür sorgte, dass "Gebieter des Sturms" noch sein Happy End bekommt. Und dieser Gefallen ist es nun, der die Handlung erst in Gang bringt.

Doch eine Gefälligkeit, die praktisch alles hätte sein können, ist der Autorin zu langweilig. Das Entgegenkommen verschwindet in diesem Buch schnell in der Versenkung und stattdessen zaubert die Autorin eine tragische Liebesgeschichte. "Der Kuss des Greifen" ist damit weniger Action geladen als seine Vorgänger, immerhin gilt es hier, keine echten Schlachten zu schlagen. Doch wer behauptet um ein Leben zu kämpfen, wäre nicht spannend genug, der kennt Thea Harrison nicht. Die Auswirkungen der Krankheit sind geradezu dramatisch und ein Greif, der sich nur einmal im Leben bindet und dann auch Gefahr läuft mit seiner großen Liebe zu sterben, könnte selbst Steine erweichen.

Ein schönes Element ist auch, dass Thea Harrison bei ihren Figuren aus den Vollen der Fantasywelt schöpft. In diesem Roman sind es Greifen und Vampire, die im Vordergrund stehen und obwohl gerade Vampire ein Thema sind, das man als alten Hut bezeichnen kann, gelingt es ihr doch, diesen Wesen ihre ganz persönliche Note zu geben. Außerdem bereichert sie ihre Welt unter anderem mit einer Meduse und einem Python, einem Mischwesen aus Mensch und Schlange, die durch unerwartete Zusammenhänge in ihrer Entstehungsgeschichte zusammengebracht werden.

Damit ist "Der Kuss des Greifen" eine gelungene Mischung aus Mythologisch-fantastischem und einer rührenden Liebesgeschichte, bei der bis zuletzt nicht klar ist, ob diese in einer Tragödie enden wird.

Und wer am Ende noch nicht genug hat, dem bietet dieses Buch eine knapp fünfzehnseitige Leseprobe auf den Folgeband "Das Feuer des Dämons".
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 17. Januar 2013
~Inhalt~

Um einem Freund das Leben zu retten, traf Rune einen Pakt mit Carling, einer unglaublich mächtigen Vampirhexe. Nun muss Rune nach San Francisco auf eine geheime, einsame Insel, um sein Versprechen zu halten und seinen Gefallen einzulösen. Dort angekommen, stellt er fest, dass Carling, zu der er sich seit einiger Zeit schon hingezogen fühlt, todkrank ist und es keine Heilung zu geben scheint. Rune, der sich damit nicht abfinden kann, will Carling helfen ein Heilmittel zu finden, doch Carling schwebt in noch größerer Gefahr, als angenommen …

~Einschätzung~

„Der Kuss des Greifen“ ist der dritte Teil der Romantasy-Serie von Thea Harrison und wie bereits in den beiden Vorgängerbänden fesselt die Autorin den Leser mit einer leidenschaftlichen, hinreißenden und zugleich tragischen Lovestory, die perfekt in eine spannende, komplexe Rahmenhandlung eingefügt wurde, die jedoch nie überladen wirkt.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht diesmal Rune, Dragos erster Wächter, der schon seit Anbeginn der Zeiten existiert und daher unglaublich alt und mächtig ist. Er ist ein Greif, eine Mischung aus Adler und Löwe mit goldenen Löwenaugen, die er auch in Menschenform hat. Trotz seines Alters hat er sich in die heutige Zeit perfekt eingelebt: er trägt zerrissene Jeans, liebt seinen Ipod sowie moderne Waffen und – kaum zu fassen – kennt sich mit Damenkleidung besser aus als so manche Frau. Er hat, obwohl er ein Krieger und Kämpfer ist, eine unglaublich lässige Art und nimmt die Welt sehr gelassen und locker hin. Somit ist er das perfekte Pendant zu Carling, welche ein sehr mächtiges Wesen ist und sehr viel Magie besitzt.

Trotz ihrer Macht ist Carling jedoch einsam, während sie das Leben und ihre Verantwortung zu ernst nimmt. Sie ist schon früh mit der harten Realität konfrontiert worden und hatte nie jemanden, der sich um sie kümmerte. Dies musste sie immer selbst tun. Daher ist sie nicht sonderlich fürsorglich oder weiß, wie Freundschaft und Liebe „funktionieren“. Als sie und Rune aufeinander treffen, sprühen trotz ihrer Krankheit sofort die Funken. Beide wehren sich gegen die Anziehung, bis Rune sich schließlich eingesteht, dass er seinem Schicksal nicht entrinnen kann. Dennoch hat er noch eine Menge Arbeit vor sich, um Carling davon zu überzeugen, dass sie beide zusammen gehören …

Auch mit diesem Paar hat es Thea Harrison wieder einmal geschafft, zwei völlig unterschiedliche Charaktere zu erschaffen, die jedoch gerade wegen ihrer Unterschiede zusammenpassen wie Schlüssel und Schloss. Rune und Carling sind wundervolle, lebendige und sympathische Hauptfiguren, mit denen ich gebangt und geweint und gelacht habe und die auf ihre Weise einzigartig sind. Ich bin mal wieder hellauf begeistert von dieser tollen Geschichte und könnte sie glatt gleich nochmal lesen ;-)

Ich kann nur jedem raten, auch die beiden Vorgänger zu lesen, denn viele Personen, die in der Geschichte vorkommen, hatten bereits Auftritte in den beiden vorherigen Geschichten. Diese Reise ist wirklich ein Leseerlebnis – ich kann diesen Roman jedem Liebhaber romantischer Fantasy-Geschichten ans Herz legen.

~Fazit~

Eine komplexe Handlung, Emotionen, Spannung, Leidenschaft und eine herzzerreißende Love Story erwarten den Leser in „Der Kuss des Greifen“. Eine fantastische Geschichte, die mich begeistern und fesseln konnte, und mich nun wieder sehnsüchtig auf den nächsten Teil dieser tollen Serie warten lässt. Ich kann hier nur eine klare Leseempfehlung geben und dieses Highlight in meinem Bücherschrank mit 5 Punkten und einem Amazing bewerten! (TS)

Reihe:
1.) Im Bann des Drachen (Dragos der Drache und Pia )
2.) Gebieter des Sturms (Tiago der Donnervogel und Niniane (Tricks) die Dunkle Fae)
3.) Der Kuss des Greifen (Rune der Greif und Carling die Vampyrin)
4.) Das Feuer des Dämons (Khalil der Dschinn und Grace das Orakel von Delphi) – Juli 2013
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2013
"Der Kuss des Greifen" ist nun der 3.Teil der Romantasy - Serie von Thea Harrison. Wie auch schon in den anderen Teilen begeistert die Autorin mit einer leidenschaftlichen diesmal tragischen Liebe und gut durchdachter Rahmenhandlung.

Diesmal ist es Rune, der Greif der im Mittelpunkt der Geschichte steht. Er ist unglaublich alt und wurde von den Ägyptern als Gott angebetet. Heute ist er der erste Mann (bester Freund) von Dragos Wächtern. Um seinen tödlich verletzten Freund zu retten hat ihn Carling die ehemalige Vampir-Hexe einen Gefallen abgerungen den sie jetzt einfordert. Das bringt wieder mal Dragos mächtig auf die Palme!! *g*

Carling leidet seit Jahren an einer geheimnisvollen Krankheit. Sie hat sich zum sterben auf eine Privatinsel zurückgezogen, da sie die Kontrolle über ihre magischen Fähigkeiten verliert und somit zur Gefahr für ihr Umfeld wird. Rune macht sich auf den Weg zu ihr um seine Schuld abzutragen. Zwischen den beiden funkt es nach dem ersten Kuss gewaltig - es trifft ihn mitten ins Herz und Seele!!! Wyr eben!!!!

Das Buch ist spannend - intensiver wenn auch etwas ruhiger und wenig temporeicher als seine Vorgänger. Rune stellt sich als Mann mit gefährlicher Macht heraus - die sich leicht mit Dragos messen kann. Er hat in Carling eine ebenbürtige Gefährtin gefunden die es locker mit ihm aufnehmen kann!

Die Hauptcharaktere und ihre Beziehung stehen hier im Vordergrund. Die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet unterstützen die Handlung und liefern Stoff für weitere Bücher. Besonders der Dschinn hat mich neugierig gemacht auf seine Geschichte.

Obwohl der Romantikanteil sehr hoch war hat die Autorin rund um die beiden eine gelungene und komplexe Story geschaffen, die mich gut unterhalten hat. Bin schon gespannt auf den nächste Teil der Serie die im Juli 2013 erscheint.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2013
"Der Kuss des Greifen" ist der dritte Band der Romantasyreihe von Thea Harrison. Allerdings können ihn auch Erstleser ganz gut lesen, da alle Geschichten in sich abgeschlossen sind. Man trifft aber wieder auf die bekannten Charaktere aus dem ersten Band "Im Bann des Drachen" und dem zweiten Band "Gebieter des Sturms".
Bei der Entstehung der Welt haben sich durch Verwerfungen Nischen gebildet, die Übergänge in die Anderswelt bilden. Dadurch können Fabelwesen sowohl dort als auch neben uns Menschen in unserer Realität leben. Und das tun sie. Die Fabelwesen haben sich über die Jahrhunderte mit den Menschen mitentwickelt und existieren in unserer modernen Realität ziemlich erfolgreich.
Rune, ein Greif, hat eine alte Verbindlichkeit bei der Vampiezauberin Carling einzulösen. Aber dann muss er feststellen, dass diese schwer krank ist und nur mit seiner Hilfe gerettet werden kann. Ein gefährliches Unterfangen, das von Rune alles fordert.
Wieder schafft es die Autorin, Fantasy geschickt mit Action, Romantik und Erotik zu verbinden. Ein wirklich lesenswertes Buch!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2013
Zu meiner eigenen Überraschung fand ich den ersten Band dieser Reihe äußerst erfreulich und so bin ich dabei geblieben. Ich hatte bei den Büchern immer meinen Spaß, doch ich muss sagen dieser Band war schwach. Lassen wir die Vorhersehbarkeit mal außer Acht, das wäre unfair allen Bücher dieses Genre gegenüber, wurde hier einfach zu dick aufgetragen. Irgenwie ist alles ein bisschen zu. Zu melodramatisch, zu episch, zu Schmusiwusi. Am allermeisten vermisst habe ich den Humor, der mich so für den ersten Band eingenommen hatte; ich sage nur: "der dachte doch echt er sei mein Boss!"
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 30. Juni 2015
Um das Leben eines Freundes zu retten, geht der Wyr-Krieger Rune einen Pakt mit der Vampirkönigin Carling ein. Als er seine Seite des Abkommens erfüllen will, muss er feststellen, dass die Königin unter einer gefährlichen Krankheit leidet und zunehmend den Verstand verliert. Rune, der sich unwiderstehlich zu Carling hingezogen fühlt, riskiert alles, um ihr zu helfen.

"Der Kuss des Greifen" ist das 3.Buch der ElderRaces-Triologie und kann meiner Meinung nach leider nicht mit den Vorgängern mithalten. Rune war eigentlich einer meiner Lieblingsfiguren in 1. und 2. Teil. In dem vorliegenden Buch verändert er sich aber sehr zu seinem Nachteil. Für mich fixiert er sich zu sehr auf Carling. Auch diese empfand ich im Vorgängerbuch als interessant und starke Figur. In diesem Buch wird sie aber, obwohl sie mächtig und weise ist, zu einem unsicheren, kichernden Teenager gemacht. Schade!!!

** SPOILER**
Darüber hinaus haben mich auch folgende Sachen grundsätzlich gestört:
1. Die Paarung wiederholt sich nun schon zum dritten Male und verläuft auch nicht anders als wie bei den Vorgängern: Begehren - Aggression - Eifersucht - viel Sex. Irgendwann wirds langweilig.
2. Im ganzen Buch geht es nur darum, Carlings Leben zu retten. Die Lösung dafür war mir übrigens ziemlich schnell klar, weshalb ich mich fragte, wieso ich jetzt noch eine Ärztin oder das Orakel dafür brauche. Vorhersehbarkeit hoch 10!
3. Rune verändert Carlings Vergangenheit! Sie sehen zwar ein, dass dies gefährlich ist, stellen aber ihr Glück über andere. Obwohl Rune insgesamt viermal die Vergangenheit verändert hat, hat dies nur positive Auswirkungen auf das Paar. Ich sag mal so, in "Butterfly Effect" ist es nicht so gut gelaufen.
4. Insgesamt muss ich das Verhalten der Figuren auch sehr kritisieren. Rune verhält sich sowohl falsch gegenüber seinen Freunden, vor allem Dragos, als auch gegenüber Rhoswen. Seit so langer Zeit ist Rune mit den anderen Wyr befreundet. Dass Dragos sauer auf ihn ist, leuchtet doch wohl jeden ein. Er meldet sich nicht. Er verändert die Zukunft, will ihm das gegenüber nicht eingestehen. Außerdem nimmt er sich überhaupt nicht die Zeit, seinem Freund und Chef zu sagen, dass er sich gepaart hat. Ich denke mal, dieser hätte das verständnisvoll aufgenommen so wie bei Tiago auch. Stattdessen redet er jetzt gar nicht mehr mit ihm. Rhoswen hat sich immer um ihre Herrin gekümmert. Diese verbannt sie plötzlich aus ihrem Leben, weil sie von ihr genervt ist. Rhoswen fühlt sich zurückgewiesen und ist natürlich eifersüchtig auf Rune, der sie sozusagen ersetzt. Durch ihre Eifersuchtsszenen verhält sie sich vielleicht falsch und kindisch, was aber auch klar ist, denn Carling ist ja sowas wie eine Mutter für sie. Rune bestraft sie noch dafür und bedroht sie. Ihre Herrin setzt noch einen oben drauf und schließt sie komplett aus ihrem Leben aus. Da ist es doch nicht verwunderlich, dass sie sich gegen Carling wendet. Sie hat so ein Ende meiner Meinung nach nicht verdient.
***SPOILERENDE***

So das wars ganz grob. Da das Buch doch ein paar interessante Szenen hatte, vergebe ich für dieses Buch zwei Sterne.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 2. Juli 2014
Band 3 der Elder Races Reihe schließt beinahe nahtlos an "Gebieter des Sturms" an. Der männliche Hauptprotagonist ist dieses Mal der Wyr-Greif Rune. Er hat mir ja schon im ersten Teil der Reihe so gut gefallen, weswegen ich mich auf diesen Band sehr gefreut habe. Ich habe mir seinen Gegenpart aber komplett anders vorgestellt. Seinen weiblichen Gegenpart spielt das Ratsmitglied und ehemalige Königin der Vampire. Carling.

Obwohl ich Carling gegenüber im zweiten Teil noch skeptisch war, hat sie gleich zu Beginn des Bandes Pluspunkte gesammelt. Es ist einfach süß beschrieben, wie sie einen Hund besitzt und ihm Hühnchen brät. Das ist so liebenswert und normal, dass es sich gleich in ein anderes Licht rückt. Allgemein ihr Umgang mit Rasputin. Süß. Man erwartet es einfach nicht von ihr. Ebenso mag ich ihre Unsicherheit. Sie wirkt nicht immer so kühl wie in Band 2. Eigentlich ist sie in Bezug auf Rune und die Gefühle, die er in ihr auslöst, sehr unsicher und beinahe schüchtern. Natürlich streiten die beiden sich auch öfter und somit hat man auch ein wenig Unterhaltung.

Rune ist, wie ich schon vermutet hatte, ein klasse Charakter. Er hat seinen Humor nicht verloren, ist stark und bietet Sicherheit. Er weiß, was er möchte und das ist komischerweise Carling. Obwohl er nicht muss, bleibt er bei ihr und will ihr helfen. Er gibt Carling Contra, wenn sie ein bisschen verrückt wird, und sorgt sich die ganze Zeit um sie. Seine Fürsorge ist so liebenswert, dass man ihn einfach mögen muss. Am Anfang benehmen sich die beiden wie flirtende Teenager. Es ist irgendwie niedlich aber mir fehlte ein bisschen die Annäherung. Er kommt zu ihr und ZACK stecken sie in einem Beziehungsdrama. Es ist aber der ersten Sekunde klar, dass die beiden sich zueinander hingezogen fühlen.

Die Idee mit Rune seinen Fähigkeiten (ich verrate nichts ;)) gefällt mir eigentlich sehr gut. Es ist ein bisschen verwirrend, aber wann ist dieses Thema das Mal nicht!? Es ist trotzdem mal etwas anderes. Jeder Wyr hat anscheinend ein Special. Auch die Idee der Vampirkrankheit finde ich sehr gut gelungen. Die "Unsterblichen" Vampire werden ab einem bestimmten Alter krank und werden sterben. Es ist ein bisschen wie Rätselraten wenn man gemeinsam mit Rune und Carling herauszufinden versucht, was nicht stimmt.

Obwohl ich die Charaktere Klasse finde und auch die einzelnen Ideen ist es nicht immer gut umgesetzt. Manchmal war mir das Buch einfach zu langatmig und hat sich einfach gezogen. Besonders zum Ende hin. Und einen Aspekt gibt es noch, der mir absolut nicht gefallen hat. Ich mag Dragos ja so sehr und sein Verhalten Rune gegenüber und die damit verbundene Auswirkung gefällt mir absolut nicht. Das war soooo blöd :(
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 30. April 2014
Die Geschichte geht weiter und der Leser gerät in eine neue Liebesgeschichte mit alten Bekannten und dennoch bleiben die vorherigen Geschichten nicht vergessen, sondern bilden ein solides Fundament für dieses Buch. Thea Harrison zeigt geschickt wie man eine Welt so gestaltet, dass es scheint als würde der Leser mit jedem Buch eine ganz neue entdecken und doch sind wir noch immer in der Welt der sieben Reiche unter Wyr, Fae, Vampiren und Co. Auf unterhaltsame und sehr überraschende Art und Weise führt die Autorin dieses Mal den Wyr-Wächter Rune und die magiebegabte, mächtige Vampirin Carling zusammen. Dass letztere zu den ältesten der Vampire zählt hat hierbei überraschenderweise wenig Gewicht, denn Rune ist als Greif seit Anbeginn der Zeit auf der Welt und hat mehr gesehen als sich jemals jemand vorstellen kann (außer vielleicht die anderen Greifen und natürlich the one and only Macho-Wyr-Drache Dragos).

Wer sich auf diese Geschichte einlässt bekommt eine ganz neue Seite der Welt der Elder Races zu Gesicht, denn Rune und Carling schmeißen sich einander nicht gerade in die Arme, nein, vielmehr geht es darum zu verhindern, dass die älteste Vampirin nicht ihrem Alter erliegt. Doch wie soll das klappen, was noch niemand zuvor geschafft hat? Doch Dickkopf Rune legt nicht nur eine außergewöhnlich Geduld an den Tag, er hat neben einem flotten Verstand auch noch eine besondere Begabung, die sich erst im Zusammenhang mit Carling zeigt und was die beiden dann entdecken ist ungeheuerlich hilfreich, gefährlich und erschreckend zugleich.

Thea Harrison schafft eine unglaublich komplexe Welt mit unglaublich vielfältigen Charakteren und vergisst Geschehenes aus Vorbänden nicht. Es ist nicht zu viel gesagt, zu behaupten, Thea Harrison sei in ihrem Genre sehr begabt, denn das ist sie und ihre Geschichten machen Lust auf mehr. Immer wieder kommen neue Komponenten oder Personen/Wesen dazu, die die Neugier des Lesers anstacheln. Es ist ein wahres Vergnügen.

Einziger Kritikpunkt ist, dass mir Rune für einen dominanten Mann in manchen Momenten eine gewisse Leidenschaft fehlte bzw. kam diese nicht immer ganz bei mir an. Es fühlte sich stellenweise so an als werde sein Handeln im Buch ihm selbst als Charakter nicht gerecht. Als hätte der kreierte Rune eigentlich ein wenig anders gehandelt. Dann ist da die starke Carling mit ihrer Erfahrung und ihrem Ehrgeiz, die sich nichts gefallen lässt und doch ist sie bei Rune manchmal zu sehr Klein-Mädchen, was einfach nicht zu ihr passt. Dass sie ihre Schilde ihrem Geliebten gegenüber fallen lässt ist eine Sache, doch dermaßen Schwach zu sein passt ebenfalls nicht in ihr Charakterprofil.

Insgesamt bietet Der Kuss des Greifen eine außergewöhnlich überraschende Geschichte mit hinreißenden Wendungen. Die Wahl zwischen alten Freunden und dem eigenen Gefährten, der Verrat derer die als Familie gelten und so vieles mehr. Die Autorin schafft es auf jeden Fall zu begeistern.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen