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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
Format: Videospiel|Ändern
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am 21. August 2015
Capcom hat die Entwicklung der beinahe schon kultigen Actionreihe »Devil May Cry« nach dem mauen Ergebnis des vierten Teils an ein nicht ganz unbekanntes Studio abgegeben, um der Reihe wieder frisches Leben einzuhauchen. Vermutlich sogar keine ganz schlechte Entscheidung, da Capcom bei einigen Titeln schon seit einer Weile die bekannte Qualität vermissen lässt.
Der neue Entwickler Ninja Theory mit Sitz in England hat bisher zwei größere Titel produziert: »Heavenly Sword« und »Enslaved: Odyssey to the West«. Ob man diese Spiele nun mochte oder nicht sei erstmal dahingestellt, allerdings merkt man deutlich den Stempel, der hier DmC aufgedrückt wurde.
Denn neben der Farbpallette und der Art der Charaktermodelle ähnelt dieses Spiel den anderen Titeln von Ninja Theory leider auch in einem für diese Reihe negativen Punkt: Die Schwierigkeit.
Die Reihe zeichnete sich mitunter durch den charismatischen, mehr und mehr überzogenen Hauptcharakter Dante und den genauso stylisch wie schwierigen Kämpfen aus. Ninja Theory belässt das Kampfsystem selbst zwar weitestgehend so, wie man es bisher kannte, jedoch wurden viele Möglichkeiten mangels Fähigkeiten und Waffen limitiert. Viel schwerer wiegt aber, dass das Spiel überwiegend viel zu einfach ist, was man leider schon von o.g. anderen Titeln des Entwicklers kennt.
Dafür umso besser wirkt über weite Strecken das optische Leveldesign, welches zwar mehr an einen Drogentripp erinnert aber sich zumindest von bisherigen Teilen hervorhebt. Inhaltlich gibt es nichts Neues:
- Gegner, die gegen bestimmte Waffen immun oder anfällig sind
- Rätsel, die man schon in der Grundschule locker geknackt hat
- Töte alle Gegner in diesem Raum, sonst geht’s nicht weiter; und in diesem Raum – ach ja und in diesem auch… und hier auch… und… naja du weißt schon.

So wirklich stylisch kommt man sich selten vor, obwohl einem das Geilometer etwas anderes sagt, das insbesondere in der Version 1.0 lächerlich schnell vor Erregung platzt. Neben gravierenden Änderungen der Vorgeschichte zu Dantes Wesen und Herkunft ist auch der neue Teufelsmodus aus unerklärlichen Gründen durch die Betatests geflutscht. Gibt es Leute, die es toll finden, wenn durch die pure „Awesomeness“ per Knopfdruck alle Gegner wie Heliumbalons teils unerreichbar durch die Luft dümpeln? Und wer auch immer diesen neuen Vergil verbrochen hat, sollte nur noch Skripte für Uwe Boll schreiben müssen. Dass Dante jetzt so aussehen muss, ist fast schon egal.

Insgesamt macht DmC immerhin eine solide Arbeit, es ist für sehr kurze Zeit etwas unterhaltsam und für Trophäenjäger äußerst einfach. Optisch ist es weder ein Highlight, noch ein totaler Reinfall. Bereits aus den anderen Werken des Entwicklers kennt man die UnrealEngine3, die nicht nur bei schnellen, effektreichen Spielen nicht mitkommt, sondern auch böse FPS abliefert – kennt man schon von Ninja Theory, braucht kein Mensch. Irgendwie überschattete die ganze Zeit während des Spielens das gemischte Gefühl: Na, immerhin haben Sie es nicht ganz an die Wand gefahren.

War es die richtige Entscheidung der Reihe einen Reboot zu verschaffen? Vermutlich.
Hat Ninja Theory seine Arbeit gut gemacht? Nicht verk**** heißt immer noch nicht gut.
Sollte man sich dieses Spiel kaufen? Eher gebraucht oder ausleihen, <20€ sind aber fair.
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am 15. November 2015
Vielleicht hilft euch meine Rezension dabei euch für oder gegen das Spiel zu entscheiden:

Und nochmal für alle : DmC 5 Reboot gehört nicht zu der Devil may Cry Reihe. Es ist eine "ähnliche Geschichte in einem Paraleluniversum" aber kein wirklicher Teil von Devil May Cry.

Eigentlich interessieren mich Spielrezensionen kaum, weil Spiele nun mal ne Geschmackssache sind :-) und ich mir von jedem Spiel selber einen Eindruck verschaffe ob es was für mich ist....

Ich bin ein großer Fan der Reihe, daher lieb ich DmC einfach.
Ich kenne die ganze DMC Reihe. Richtig gespielt hatte ich bis vor kurzem 3,4 und 5 (und dank der Hd Collection jetzt alle: siehe Rezension)...und den Anime kenne ich auch.
Neuster Schatz in meiner Sammlung ist die Devil May Cry 4 Special Edition (Rezension davon gibt's auch).

Ich lieb die alten Charaktere und mag auch die Neuen.....auch wenn es für mich nur einen wahren Dante und Vergil gibt und die haben beide aschblondes Haar :) .
Über dieses Reboot ( und Dante's neues Aussehen ^^ ) kann man sich bis in die Ewigkeit streiten. Manche lieben es, andere hassen es. Als Frau finde ich die Neuen echt heiß <3 . Aber von der Art & dem Witz her kommen sie NIE an den echten Dante ran :P !

FAKT ist das dieser Teil eher allein für sich steht. Es ist quasi eine Vorgeschichte. Es hat vieles von Teil 1-4 aufgegriffen, verändert, ähnlich erzählt aber auch "etwas anders" interpretiert ;) .
Mir gefällt BEIDES weil ich finde das man sie einfach nicht miteinander vergleichen kann !
Ich lieb einfach die Story um Dante & Vergil :-) und mir gefällt der "alte Dante und der alte Vergil" genauso gut wie die Zwei Neuen in Dmc 5.

Ninja Theory hat viel frischen Wind in die Story gebracht (die aber nicht zu der Devil may Cry Reihe gehört) und wer die alten Teile kennt, findet sehr viel in Teil 5 wieder :-) . Vor allem was die Angriffe mit Rebellion, Ebony & Ivory, Shotgun und Yamato angeht.
Soviel dazu:

Ich besitze die Ps3 & Ps4 Version.
Die Versionen unterscheiden sich vom Spielgefühl (Hardcore Mode, 20% schneller, bessere Grafik usw.) und auch etwas von den Szenen her.
Raten würde ich jedem zur Definitive Edition zu greifen ^^....aber auch diese Version ist klasse!

Leider gibt es auch noch ein paar kleine negative Dinge :

- Vergil Downfall ist mit 6 Stunden Spielzeit VIEL zu kurz :-( .
Hier wurden auch die Comicvideos kritisiert. Die Videos basieren auf den Comic, daher der Stil.
Mir gefällts weil so die Unterschiede der Brüder gezeigt werden ^^ .
Schade finde ich nur das sie sich hier LEIDER nicht soviel Mühe gegeben haben, wie mit Dante. Zwar sieht Vergil echt Hammer aus, aber es fehlen die Animationen wie die beweglichen Augen und das blinzeln oder das interagieren beim lange stehen und warten.
Vergil steht nur rum :-(.
Zwar hat er verschiedene Gesichtsausdrücke bekommen, wenn er seine Aktionen durchführt....aber das reicht mir als Fan nicht.
Auch finde ich es sehr schade das Vergil nur sein Yamato als Waffe bekommen hat.
.....da hat Dante einfach mehr Auswahl ^^ .

Schade auch das es bei der Definitive Edition "Vergil" keine Extralevel, geheim Missionen und mehrere Outfits gibt.
Der DmC1 Outfit steht Vergil gut, aber auch hier hätte es besser werden können.
Sein Mantel hat keinen neuen Schnitt bekommen. Hätte mir da den alten Mantel sehr gewünscht ^^.
(Und hier wieder DmC 5 gehört nicht wirklich zu Devil may Cry ^^ ).

- Dante's mit 20 Stunden (Hauptspiel einmal durch) in meinen Augen übrigens auch zu kurz ^^

- die Synchronisation ist an manchen stellen wirklich sehr schlecht gemacht und durch "unglückliches laden" in einer Szene wird schon mal die Szene zerstört (übrigens in beide Versionen, jeweils andere Cut's -.-* ).
Da ist die Englische Version 100 mal besser gemacht, daher spiele ich es gern auf Englisch.

- Ich hab hier und da schon mal ein Bug erlebt:

Bei Vergil flog ich auch hier mal von der Plattform und viel und viel und viel........da war neu laden angesagt.
Auch bei der Ps4 Version.

- alles an extra und Dlc's darf man sich hier im Store dazu kaufen.
Z.b kostet "Vergil's Downfall" 8,99€ (Stand Juni 15) und all die anderen Extra's bewegen sich zwischen 0.99 Cent und 4,99 € . Ich hab sie mir als Fan natürlich alle geholt ^^ .
In der Definitive Edition gibt es alles inklusive.

ICH gebe das Spiel dennoch 5 Sterne. Hoffe SEHR das ne Fortsetzung kommt. Damit meine ich allerdings die alten Charaktere wie jetzt in der "Devil May Cry 4 Special Edition".

Wer Fan von DmC ist, Action, Kombi, Hack n slay, viele Waffen, Dämonen und mehrere Schwierigkeitsstufen liebt.......dann entscheidet selbst ob ihr nach Limbo City wollt ^^

Ladyme Nevan :-*
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am 3. Februar 2015
Bin ein Fan der DmC-Reihe aber bin von dem Stil dieses Reboot/Prequels nicht wirklich begeistert, aber hab dem Spiel trotzdem mal eine Chance gegeben.

positiv:
+ Großartiges Kampfsystem

negativ:
- Stil ist nicht nach meinem Geschmack
- Story vergessenswert
- deutsche Sprachausgabe
- Grafik so mittelmäßig bis schlecht
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am 17. April 2014
Viele sagen, dass dieses DMC kein richtiges DMC sei...Das kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, es ist im Grunde ja die Geschichte, wie alles anfing, also sollen die anderen mal nicht so rum heulen.
Das Spiel bietet einem viel Abwechslung an Gegnern und recht viele Hürden. Man kann die Waffen hoch leveln und die Fähigkeiten von Dante verbessern. Es gibt genug Gegner und interessante Bossfights...was braucht man mehr...?
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Februar 2014
DMC ist ein Jump n Run / Hack n Slay Spiel mit Schlauchleveln. Um es zu spielen ist es notwendig sich zahlreiche Tastenkombinationen wirklich gut einzuprägen. Einfach nur Buttonhämmern reicht nicht. Manche Gegner oder Hindernisse können nur mit bestimmten Moves überwunden werden. Wer alle paar Tage schnell mal eine Stunde spielt, wird Probleme haben, sich die zahlreichen Moves zu merken.

Schon auf "Normal" ist der Schwierigkeitsgrad fordernd, es gibt aber noch zahlreiche höhere Schwierigkeitsgrade und Herausforderungen. Für Platin braucht man mindestens 30+ Stunden und gute Geschicklichkeit.

In den Levels gibts Credits, Seelen, Schlüssel, usw. zu sammeln. Man kann Dantes Fähigkeiten damit anpassen und verbessern.

Besonders gut finde ich den harten flotten Metal/Industrial-Soundtrack von Combichrist (Vorgruppe von Rammstein). Die Zwischensequenzen sind sehenswert. Die Endgegnerkämpfe habe ich auch recht unterhaltsam gefunden. Die Grafik ist guter Durchschnitt. Bugs, Freezes oder Abstürze sind bei mir nicht vorgekommen.
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am 15. Januar 2013
Rezension verfasst von meiner Tochter:

Die Zweifel gegenüber dem ReBoot, dem neuen Dante und dem neuen Vergil können bedenkenlos fallen gelassen werden. DMC hat alles, was das Herz begehrt und schon immer bei den früheren Teilen pure Begeisterung auslöste. BINGO!

Die Story deckt viele Geheimnisse und Fragen auf, es wird genau auf Dantes Vergangenheit eingegangen. Zum Vorschein kommen emotionale Erinnerungen, die tief in ihm verborgen waren. Sein Zwillingsbruder Vergil hilft ihm dabei, verlorene Erinnerungen zu erwecken, und möchte, gemeinsam mit Dante, gegen den scheußlichsten Dämonen vorgehen: Mundus.
Mit dabei ist das Medium Kat, die sich in den Limbus projizieren kann und somit Dante den ein oder anderen Weg zum Ziel zeigen kann.

Allgemein:
Die Steuerung ist prima! Dante hat viele Moves, Angriffe, Manöver... Der Wechsel zwischen den Waffen erfolgt einfach und schnell. Im Verlauf des Spiels erhält er sowie eine zusätzliche Teufels- als auch eine zusätzliche Engelswaffe. Auch der Wechsel zwischen diesen Waffen ist unkompliziert und schnell vollzogen.

Die unzähligen Manöver lassen sich fast grenzenlos kombinieren. Die Kämpfe machen einfach Laune, auch wenn man es mit sehr starken Boss-Gegnern zutun hat. Zugegeben könnte einem vom ständigen Gekloppe daher auch die Hände fast abfallen... weil es einfach eine Sucht auslöst, die kaum zu sättigen ist :)

Etwas bemängelnd, was bei Capcom und vor allem DMC schon häufig der Fall war: Die Kamera. Manchmal, vor allem wenn Gegner in der Nähe sind und man sich nicht auf diese fokussieren möchte, wählt die Kamera die blödesten Winkel aus. Auch wenn man in ein Loch stürzt und versucht, wieder auf die höhere Etage zu kommen, hat die Kamera ein paar Aussetzer.

Ebenfalls unschön ist, dass die Schrift im Menü, wo man zusätzliche Fähigkeiten erwerben kann, viel zu klein ist. Oftmals muss man sehr nah heranrücken, um überhaupt lesen zu können, um was es sich handelt. Das Problem gab es auch schon in DMC4 bei den Untertiteln, dass sie unleserlich waren, da sich Hintergrund mit Schriftfarbe gebissen haben. Leider wurde auch dies bei DMC nicht geändert, die weißen Untertitel sind auf manchen Hintergründen genauso unleserlich.

Die Synchro ist in Deutsch, außer wenn Dante seine Kombos ausführt. Mir persönlich gefallen Dantes und Vergils Stimmen nun nicht so sehr, Kats Stimme dafür sehr schön synchronisiert (wer die englischen Stimmen möchte, sollte das PS3 System konfigurieren). Die deutschen Untertitel jedoch stimmen manchmal nicht mit dem überein, was der jeweilige Charakter gerade spricht. An einigen Stellen fehlt sogar, trotz Untertitel, die komplette Tonspur (zB. vor dem Kampf gegen Bob), und manchmal setzt die Synchronisation aufgrund der Ladezeiten aus, obwohl sie regulär vorhanden wäre.

Das Spiel beinhaltet einige obszöne Szenen und Sequenzen, teils auch unzensiert. Der unreife, junge Dante hat ein sehr loses Mundwerk, was man allerdings aus so manch anderem Teil gewöhnt sein müsste. Den ein oder anderen Fluch oder dummen Spruch sollte man also schon verkraften können :P Und Brutalität liegt bei Dante sowieso an der Tagesordnung, zumindest meistens... Es gibt auch Momente, wo klar wird, dass hinter der harten Schale auch ein weicher Kern steckt.

Die Grafik ist soweit hervorragend. Vieles läuft sehr flüssig und auch, wenn sich eine Menge Dämonen um einen herum befinden und die Waffen nur so fliegen, gibt es keine Ruckler.
Manchmal erscheinen die Charaktere in den Sequenzen jedoch etwas... steif. Vor allem die Gesichtsausdrücke der Charaktere bringen manchmal den Eindruck, als wären sie nicht wirklich bei der Sache. Oder die Lippen bewegen sich dann, wenn der Charakter nichts sagt. (Allerdings ist dies nicht SO schlimm, wie es damals bei Bloody Roar 4 war...)

Die Level sind wunderbar designt. Manchmal leider ein wenig unübersichtlich, vor allem wenn man die roten und blauen Ringe nicht sofort sieht, wo man sich dann mit der jeweiligen Waffe entlang schwingen muss... Man muss strategisch vorgehen und meist auch mehrere Aktionen kombinieren, um von einer Plattform zur nächsten zu kommen.

Von der Musik habe ich bisher leider nicht allzu viel heraushören können, vieles wird von Dantes Gebrüll oder anderen SFX übertönt (was man runterschrauben kann). Daher habe ich auf youtube ein paar Tracks angehört, und ich muss sagen, dass die Lieder schon ihr bekanntes DMC Flair haben, auch wenn der Soundtrack von CombiChrist produziert wurde. Vor allem die reguläre Musik während des Kampfes klingt, meiner Meinung nach, einfach wunderbar. Das Feeling kommt auf jeden Fall auf.

Wie bereits zu Anfangs gesagt, finde ich die Story recht emotional und tiefsinnig aufgebaut. Man wird nicht enttäuscht, egal was für Vorurteile man dem neuen Dante gegenüber hatte. Im Verlauf des Spiels gibt es den ein oder anderen (witzigen) Hinweis und Andeutungen, dass dieser Teil mit zu den regulären Teilen gehört. Im Prinzip beginnt es schon im ersten Level :P Wer also aufpasst, wird das sehr schnell erkennen.

Mit 1 Mal durchzocken hat es sich nicht getan: man braucht schon mehrere Durchläufe, um an bestimmte Stellen zu kommen, die man vorher ohne die Engels- und Teufelswaffe nicht erreicht hat. Außerdem gibt es Bonus Inhalte, wie die Konzeptarts, die man in jedem Level freischalten kann, wenn man bestimmte Bedingungen erfüllt. Es gibt so viel zu holen, das sieht man alles nicht beim ersten Mal, also nicht verzagen, wenn ihr noch keinen 100% Spielverlauf bei jedem Kapitel erreicht.

Insgesamt wirklich ein wunderbares Spiel! Ich kann es nur empfehlen.
Verglichen mit den anderen DMC Games ist dieser Teil mal ein wenig anders, aber es wird die Fans fesseln können.

Wenn ich mit dem DLC Vergils Downfall fertig bin, werde ich dazu auch noch etwas schreiben. Bitte habt Geduld.
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am 28. Februar 2014
DMC ist eines dieser Spiele bei dem schon vorRelease ein großer Berg an Meinungen zusammenkam. Oft waren diese nicht sonderlich positiv, denn DMC ist ein Reboot der alten Devil May Cry Serie auf PS2 und PS3. Die Fanbase war verärgert, dass der Protagonist Dante ein neues Aussehen gegeben wurde, denn: das Reboot spielt zeitlich vor den alten Teilen, somit hat Dante (noch) keine weißen sondern schwarze Haare und ne modisch aktuelle Frise. Sieht gut aus und stört mich auch nicht da ich mit den alten Teilen eh nicht viel anfangen konnte. Daher vergleiche ich nicht das alte und neue Devil May Cry sondern bewerte nur dieses Spiel.

+ STORY : spannend, gut Nachvollziehbar und mit packenden Wendungen
Dante scheint schon am Anfang des Spieles über den Limbus bescheid zu wissen, denn in diesen wird er auch gleich einmal reingezogen. Der Limbus ist eine Art Parallelwelt in dem die Monster und Dämonen heimisch sind. Somit baut sich die Story geschickt um die Interaktionen zwischen unserer Welt und dem Limbus auf.

+ CHARAKTERE : harmonieren gut miteinander, und jepp: Dante ist ne coole Sau.
Es geht auch um Dantes Familiengeschichte was genau und wer er ist, den das ist etwas komplizierter als es Anfangs den Anschein hat. Somit trifft er auch gleich am Anfang auf seinen Bruder Vergil, der sich zusammen mit dem weiblichen Medium Kat , gegen finstere „Konsum“ Dämonen kämpft. Dante schließt sich diesem Kampf an. Die Charaktere und Gegner sind herrlich abgedreht. Dantes Sprüche und Moves passen einfach gut zusammen und geben dem Spiel die gewisse Coolness. Das einige Dialoge „over the top“ , auf gut deutsch etwas arg „Assig“ wirken, lässt sich wohl mit der deutschen Lokalisierung erklären. Im Englischen wirken einige Szenen einfach viel passender synchronisiert.

+ GAMEPLAY
Die Moves bringen eine angenehme Abwechslung im Hack’n Slay Genre. Auch wenn man die große Auswahl an Waffen und damit verbundenen Moves als unübersichtlich einstufen kann, so muss man ja auch nicht alle nutzen. Ich sehe das als durchaus positiv, da man aus diesem großen Repertoire seinen ganz eigenen Kampfstil zusammen stellen kann.

+STIL UND GRAFIK
Großartig. Der Limbus ist ständig in Bewegung was optisch einfach toll aussieht und Spaß macht. Die Grafik hat auch noch auf der PS3 einige wirklich tolle Momente z.B. gute Wassereffekte.

FAZIT:
DMC hat alles richtig gemacht. Einen coolen Hauptcharakter, eine klasse Story, abgedrehte Gegner, sehr derber Humor (da habe ich mich teilweise gefragt ,wie das Spiel eine USK 16 bekommen hat), sowie viel Abwechslung im Gameplay und den Spielwelten lassen so schnell keine Langeweile aufkommen. Einzig die deutsche Syncro ist teilweise etwas gewöhnungsbedürftig. Alles in allem eines der besten Hack’n’slay Spiele auf der PS3.
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am 6. Dezember 2013
Was mir an dem Game fehlt ist die japanische Handschrift. Man merkt schon, dass für dieses Game hier nicht Capcom verantwortlich ist (der neue Dante hat nicht die cooolnes des alten). Es fehlt außerdem der Spielfluss. Man kämpft sich 15-20 Minuten durch und dann kommt die nächste Mission. Sogar DMC 4 hat mehr Seele.
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am 30. September 2013
Entgegen vieler Meinungen hat mich dieses Spiel wirklich gefesselt, denn aufgrund der im Internet kursierenden, überwiegend negativen Bewertungen war ich mir recht unsicher ob ich mir dieses Spiel kaufen soll oder nicht. Doch da mich die Trailer neugierig gemacht hatten und ich sehr gute Erfahrungen mit dem, sagen wir mal "klassischen Dante" gemacht habe, entschloss ich mich dafür und bereue diese Entscheidung keine Minute.
Dieses Spiel fesselte mich ab dem Moment nach dem Intro. ^^
Das Kampfsystem ist nicht zu kompliziert, erfordert zum Glück aber doch mehr als nur ein bis zwei Finger. Die vielen Schwierigkeitsgrade sind ebenfalls ein Pluspunkt, da diese mich dazu fordern eine Mission immer und immer wieder in verschiedenen Schwierigkeitsstufen mit dem höchstmöglichen Stilrang zu absolvieren.
Das Design des neuen Dante ist ungewöhnlich und neu, jedoch meiner Meinung nach passend für einen jugendlichen Rebellen.
Das Design der verschiedenen Level sind des Weiteren außergewöhnlich gut! Man merkt dass dort wohl ein junges Team mit frischen Ideen am Werk war. Insgesamt erzeugt das Design gepaart mit der Musik von Combichrist und Noisia eine passende Stimmung, welche mich für mehrere Stunden auch jetzt noch in den Bann zieht. Es ist ganz klar nicht mit der der klassischen DMC Spiele vergleichbar, da die Designer meiner Meinung nach sehr darauf bedacht waren stark zu "modernisieren". Doch ganz ehrlich und das ist auch meine abschließende Meinung: Die "Klassiker" und das Reboot sind nicht vergleichbar aber ist das wirklich wichtig wenn einem die Spiele Spaß bereiten? Mich überzeugen im Großen und Ganzen bis auf kleine Macken alle Devil May Cry Spiele weil sie Spaß machen und ich gerne in diese oder jene Welt des abgedrehten Videospielhelden Dante abtauche.
Es handelt sich bei DMC: Devil May Cry um ein ungewöhnliches Spiel, mit einem stimmigen Gameplay, einem tollen Design und einer nicht neue, aber guten Story.
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am 12. März 2013
Wie bewertet man einen Teil einer Serie, die absolut die Spielwelt verändert hat?

Am besten ohne Vorurteile. Schalten wir also mal ab und tun so, als hätte es Devil May Cry vorher nie gegeben.

Man spielt mit einem Charakter der sehr cool rüberkommt, aber auch sehr egomanisch.

Vom Kampfsystem hatte ich weniger erwartet man kann viel mehr als man gedacht hatte.

Technisch gesehen, kann man in diesem Spiel in einer Kombo 4 verschiedene Waffen verwenden, ohne groß nachdenken zu müssen.

Storymässig? Kann man nicht meckern. Finde deine Vergangenheit und Kämpfe gegen deine Zukunft.
Wer waren deine Eltern und was hast du für Fähigkeiten.

Und Sonst so? Hätte ich die DMC-Serie vorher nicht gespielt, würde ich dem Spiel 5 Sterne geben. es macht ausgewogen Spass und es gibt viel freizuschalten.

ABER...

Ich habe DMC vorher schon gespielt.
Es gibt leider Differenzen zwischen den Vorgeschichten. Und das ist etwas, was eigentlich nicht sein darf.
Ja man merkt das die Geschichte der Anfang ist. aber in anderen Teilen wurde dies auch schon oft angesprochen.

Das sich Dante erst zu dem Dante aus Devil May Cry entwickeln muss merkt man.

Dies wurde auch einwandfrei umgesetzt. Leider wurde zuviel auf bekannte Elemente gesetzt, so kann man auch hier nur sagen "Noch ein Devil May Cry"

Mich hätten mehr Neuerungen interessiert, aber mal schauen was noch so an DLCs kommen.

Ein Extrapunkt (also insgesammt 4.5) gibt es für das neue Waffenlayoutsystem, bei dem man das aussehen der Waffen verändern kann.
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