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Kundenrezensionen

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am 6. April 2014
Diesen Film habe ich in meiner wöchentlichen Suche nach einem Film für den Sonntagabend gefunden, und muss sagen, dass ich sehr überrascht worden bin. Allein dieser ungewöhnlich lange Titel des Filmes hat mich angesprochen.

Die Story ist eigentlich ganz einfach. Es geht um einen geschiedenen, freudlosen Versicherungsangestellten (gespielt von Steve Carell) und einer Slackerin (gespielt von Keira Knightley) die die gesamte Zeit ihre Lieblingsplatte auf Vinyl mit sich trägt. Beide lernen sich nach einer gewissen Zeit kennen, und so nimmt der Film auch seinen lauf. Der Film ist ein wirkliches Prachtstück, was die Kombination aus Humor, Drama und Endzeit anbelangt. Auf den ersten Blick erschien mit die Mischung eher komisch. In einem (eigentlich actionreichen) Endzeitfilm noch das Thema der Liebe bzw. der Freundschaft aufgreifen? Doch die Mischung ist dem Drehbuchautor Lorene Scafaria perfekt gelungen.
Die Geschichte beginnt sehr humorvoll und hat mir auch echt einige Lacher gebracht. Doch mit der Zeit merkt man, dass der Film sehr ernst wird. Man stellt sich darauf ein, und so wird es ein richtiges Vergnügen, diesen Film anzuschauen. Die letzte Szene des Filmes hat mir besondere Gänsehaut bereitet. Ich hatte eine andere Vorstellung vom Ende eines Endzeitfilmes, doch dieser hat meine Erwartungen übertroffen. Wirklich klasse.

Meine Freunde können sich schon mal auf die Empfehlung meinerseits für diesen Film vorbereiten, denn so ein schöner Film muss Anerkennung bekommen. Leider hat er hier nicht eine so große Bandbreite eingeschlagen, welches er aber mit Sicherheit verdient hätte. Super Film!
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am 12. Oktober 2014
Ich bin am Samstag in die Videothek gefahren, denn am Wochenende lief wieder nichts im Fernsehen was mich interessiert hat. Als ich so durch die Regale guckte viel mir dieser Film auf. Alleine der Titel sprach mich schon sehr an "Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt". Das hat irgendwas finde ich. Auch das Filmcover finde ich sehr schön, es zeigt Keira Knightley und Steve Carell. Und da ich Filme mit Seve Carell sehr gerne gucke (z.B. get smart) beschloss ich mir diesen Film auszuleihen. Auch wenn mir der Film der bereits 2012 erschienen ist total unbekannt war. Aber ich hatte das schon ganz oft, das total super Filme, total gegen andere Film untergegangen sind.
Ich schaute mir diesen Film abends zu Hause an und war wirklich sehr positiv Überrascht. Ich kann es überhaupt nicht verstehen, das man hier nie von diesem wundervollen Film gehört hat.
Dieser Film ist kein typischer Endzeit Film. Es geht nicht nur darum ums Überleben zu kämpfen und sich möglichst actiongeladen durch die Welt zu bewegen. Dieser Film ist eine Mischung aus Schwarzen Humor, Komödie, Drama und Romanze.
Zu Anfang gibt es noch viele witzige Stellen allerdings nehmen diese im Verlauf des Films ab und er wird ernster. Denn man spürt das, das Ende der Welt nicht mehr weit weg ist.
Wie schon in anderen Rezensionen beschrieben zeigt dieser Film die tolle Landschaft der USA und bietet auch schöne Musik.
Da ich von der Handlung nicht zu viel verraten möchte werde ich dazu nicht mehr schreiben.
Aber das Ende fand ich wundervoll umgesetzt. Ich hatte Gänsehaut bei der letzten Szene. Allerdings war ich auch etwas traurig, den ich persönlich hätte mir noch ein Happyend im Happyend gewünscht. Aber nachdem ich den Film nochmal durchgegangen bin muss ich sagen, das mir kein besseres Ende eingefallen wäre. ;-)
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am 8. Februar 2015
dennoch finde ich ihn sehenswert.
Ein Film muss wenn er eine umfangreiche Geschichte hat schnell erzählt werden,so auch in diesem. Es ist nicht viel Zeit um ins kleinste Detail zu gehen.

Was würde ich machen wenn ich noch 12 Tage zu leben habe, ist die Frage die mir nach dem Film im Kopf bleibt.
Und da wir Menschen sind und Menschen nicht zum alleine sein gemacht sind,sucht doch jeder nach einem anderen Menschen.
So auch in diesem Film,zwar dreht es sich von der Jugendliebe hin zur Liebe des Lebens,aber das bringt etwas erahnbare Romantik.

Die Zufallsbegegnungen finde ich sehr Unterhaltsam. alleine der Mann der darauf wartet von einem ungekannten Auftragskiller getötet zu werden. sehr unterhaltsam aber natürlich auch tragisch.

Schön finde ich auch die Countdowneinblendung in der Nachrichtensendung, Satire vom Feinsten.

Also der Film wird sicher kein Klassiker der in die Filmgeschichte eingeht,dennoch finde ich ihn sehenswert.

Wenn die Erde untergeht möchte ich auch in den Armen der Liebe meines Lebens liegen!
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"Expandables 2" und Roland Emmerichs "2012" - es gibt so viele mittelmäßige Filme, die so unangemessen viel Aufmerksamkeit erhalten. Und dann gibt es stille Perlen wie diesen Film hier. In den USA habe ich ihn im Juni gesehen, in Deutschland erschien er einige Monate später und fand kaum Beachtung. Die Mischung aus Liebesgeschichte und Weltuntergang ist auch gar nicht so lustig wie erwartet. Kein "Jungfrau, 40", kein "Crazy, stupid, love". Man hätte mehr aus der Frage machen können, wie man wohl seine letzten Tage auf Erden verbringen wird. Klar, man macht Hochriskantes, das ist eine der politisch unkorrektesten Szenen in diesem Film. Nur der Anfang von "Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt" ist wirklich humorvoll, danach wird es ernster, stiller und gefühlvoller.

Steve Carell spielt einen geschiedenen, freudlosen Versicherungsangestellten. Keira Knightley gibt eine Slackerin, die permanent ihre Lieblingsalben auf Vinyl mit sich herumträgt. Papa Sheen spielt auch mit.

Ein sympathischer Roadmovie mit schönen Aufnahmen aus den USA und einer bezaubernden britischen Hauptdarstellerin, die etwas zu attraktiv für den stoffeligen Angestellten ist, aber die Beiden sollen ja auch gar kein Liebespaar sein, denn wie der Filmtitel bereits verrät: sie sind "nur" auf der Suche nach einem Freund für die letzten Tage auf Erden - eine sehr schöne Idee! Beide Figuren fühlen sich fremd und verloren in der Welt und das schon bevor das Ende naht.

2012 geht ja, laut den Maya, die Welt unter. Unter "Welt" stellten sich die Maya freilich nicht mehr vor als Yucatan, insofern könnte es dem Rest der Welt auch eher egal sein. Glücklich ist, wer als letzten Film auf Erden nicht das Werk von Roland Emmerich sehen muss, sondern diese Perle des intelligenteren Kinos!
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am 16. November 2014
Ich suche einen Freund für das Ende der Welt?
Etwas suchen und finden in einem dafür noch sehr engem Zeitfenster ist schwierig.
Wer kennt nicht die Sorgen am Ende seiner Tage alleine dazu stehen?
Wer hat auf seinem Lebenswege Beziehungen abgebrochen und wünscht sich eine zweite Chance auf Versöhnung?
Wer träumt nicht davon alle unerledigten Dinge geradezurücken bevor seine Zeit abläuft?
Dieser Film zeigt eine Möglichkeit auf, wie zwei charakterlich unterschiedliche Menschen zueinanderfinden und gemeinsam versuchen die Zeit die Ihnen noch bleibt, zu erleben.
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am 6. Juni 2014
Ich habe einige mir gerade einige der Rezensionen angelesen und wundere mich, dass einige Leute bei diesem Thema eine klassische Komödie erwarten.

Aber ertsmal zur Story:
Ein Asteroid nähert sich der Erde und alle versuche ihn aufzuhalten sind fehlgeschlagen. Also hat die Menschheit nur noch einen Monat zu leben. Für Dodge (Steve Carell) der "perfekte" Zeitpunkt um von seiner Frau verlassen zu werden. Kurze Zeit später lernt er seine Nachbarin Penny (Keira Knightley) kennen und gemeinsam machen sie sich auf den Weg zu ihren Lieben. Penny hilft Dodge dabei zu seiner Highschool-Liebe Olivia zu kommen und Dodge organisiert einen Flug nach England, damit Penny bei ihrer Familie sein kann. Das ist der Deal, aber der Weg ist bekanntlich das Ziel und so kommen sich die beiden gegensätzlichen Charaktere näher.

Bis zum bitter-süßen Ende hofft man auf ein Wunder oder auf eine Wendung a la "Krieg der Welten", nach dem Motto: "Wie Weltuntergang? Das mit dem Asteroiden war doch nur ein Scherz..." Dazu kommt es leider nicht und so endet die kurze Liebesgeschichte von Penny und Dodge mit einem Knall. Daher stellt sich einem auch nicht die Frage, ob die beiden nun zueinander passen oder nicht. Es ist egal ob die Beziehung langfristig eine Chance hat, denn die Welt ist dem Untergang geweiht und da freut man sich doch noch ein letztes Mal verliebt sein zu dürfen.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Februar 2013
..., Dodge (Steve Carell) liegt auf dem Boden und wartet auf den Weltuntergang.

Doch spulen wir kurz zurück:
Dodge ist einsam.
Eines Tages begehrt Penny (Keira Knightley), eine Nachbarin, bei ihm Unterschlupf.
Im TV wird bereits der Countdown für den Weltuntergang verkündet, die letzten Flugzeuge heben ab.
Während andere sich zur Orgie treffen oder brandschatzen, bleibt Dodge die Ruhe selbst.

Bald begeben Dodge und Penny sich auf einen Roadtrip durch das den Exitus erwartende Amerika....

Dieser Film ist anders - und das ist gut so.

Steve Carell - hier ungewohnt besetzt - zeigt, dass er ein richtig guter Schauspieler ist.

Wer ruhige, gemütvollle Filme der etwas anderen Art mag, ist hier richtig.

Wer zum Beispiel "Lost In Translation" mochte, dem wird wohl auch dieser Film gefallen.

Wer den üblichen Steve-Carell-Film erwartet, der wird enttäuscht werden.

Bewegend.
Genug gesagt.
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am 6. September 2014
Der Film war mir gänzlich unbekannt, aber hat mich mit tollen Schauspielern, schönen Bildern und einer wunderbaren Handlung vollkommen gepackt. Nach der letzten Szene hatte ich eine Träne im Auge und überall Gänsehaut! Einfach selber angucken...
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am 6. März 2015
Keira Kneightley und Steve Carell in Höchstform und wunderbar im Zusammenspiel; teilweise wunderschöne, stille und langsame Bilder, die für sich sprechen
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am 11. Juli 2015
Hab den Film im Free-TV gesehen und war echt positiv überrascht. Weil sonst nichts lief schaute ich mir den an....und zum Schluss war ich so gefesselt vom Film: Gänsehaut, Tränen, alles dabei :-)
Besonders geflie mir, dass es nicht so ein typisches Endzeit-Drama war. Alles lief relativ geordnet ab, die Leute im Film realisierten erst nah und nach was da eigentlich passierte. Jeder versucht anders damit fertig zu werden, dass in 3 Wochen die Welt untergeht. Durchaus realistische Szenarien. Man kann sich dadurch gut einfühlen und umso ergriffener ist man zum Schluss.
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